Schlagwort: Landwirtschaft

  • Bauernproteste: Die Ankündigungen von Gabriel Attal

    Bauernproteste: Die Ankündigungen von Gabriel Attal

    Der französische Premierminister machte am Freitag eine Reihe von Ankündigungen, um die Landwirte zu besänftigen, die seit Tagen im ganzen Land durch Straßenblockaden ihre Verärgerung zum Ausdruck bringen. Die Regierung hat den Protest der Landwirte gehört, wie der Premierminister versicherte. „Die Botschaft ist deutlich angekommen“, sagte Gabriel Attal am Freitag, dem 26. Januar, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Montastruc-de-Salies im Departement Haute-Garonne, bevor er ein Maßnahmenpaket für die Landwirte ankündigte. „Wir haben beschlossen, die Landwirtschaft über alles andere zu stellen“, sagte der Regierungschef. Zu den Maßnahmen, mit denen auf die Forderungen der Landwirte reagiert werden soll, gehören die Vereinfachung der Normen, die Einhaltung der sogenannten Egalim-Gesetze, die Beschleunigung der Auszahlung von Beihilfen und andere Maßnahmen. Vereinfachung der NormenGabriel Attal kündigte zunächst „zehn sofortige Vereinfachungsmaßnahmen“ für Landwirte an, als Auftakt…

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  • Frankreich: Trotz der Ankündigungen von Gabriel Attal bleibt die Unzufriedenheit der Landwirte bestehen

    Frankreich: Trotz der Ankündigungen von Gabriel Attal bleibt die Unzufriedenheit der Landwirte bestehen

    Eine große Mehrheit der Straßensperren wurde am Samstag, dem 27. Januar, zwar aufgehoben, aber die Bauerngewerkschaften rufen dazu auf, ab Montag die Hauptstadt zu „belagern“. Nach zehn Tagen mit Blockaden im ganzen Land haben einige Landwirte am Samstag, dem 27. Januar, nach den Ankündigungen der Regierung ihre Zelte abgebrochen. In Carbonne (Departement Haute-Garonne), dem ersten Ort der Proteste, wurde die Blockade symbolisch aufgehoben. Die Zufriedenheit der Landwirte mischt sich mit dem Stolz, dass sie es geschafft haben, sich so umfassend zu mobilisieren. In Rethel (Departement Ardennen) bekräftigten die Demonstranten allerdings auch, dass sie wiederkommen werden. In einigen Supermarktketten kommt es immer häufiger zu gezielten Aktionen, wie zum Beispiel in Figeac (Departement Lot), wo Landwirte in den Geschäften deutlich zeigen wollten, was sie als „Ungerechtigkeit“ bezeichnen. Die Unzufriedenheit besteht nach wie vor, auch wenn einige durch die Ankündigungen der Regierung besän…

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  • Bauernproteste: In der Bretagne schließen sich die Fischer der Bewegung an

    Bauernproteste: In der Bretagne schließen sich die Fischer der Bewegung an

    In Rennes (Ille-et-Vilaine) besetzten am Donnerstag, dem 25. Januar, mehr als 150 Traktoren das Stadtzentrum. Etwa 50 Fischer schlossen sich der Bewegung der Landwirte an.

    Am Donnerstag, dem 25. Januar, zog ein ungewöhnlicher Zug durch die Straßen von Rennes (Ille-et-Vilaine). Mit heulenden Sirenen zogen 150 Traktoren in die Innenstadt. Die Landwirte wurden von Passanten beklatscht und wollen sich bei der Präfektur Gehör verschaffen.

    Rund 50 Fischer schlossen sich den Landwirten an. Sie versammelten sich auf einem Parkplatz am Rande der Stadt. Die Fischer gaben an, ähnliche Forderungen zu haben. „Wir befinden uns in einer kritischen Situation. Der Fischereisektor wie auch der Landwirtschaftssektor werden verschwinden, wenn wir jetzt nichts unternehmen“, alarmierte David Le Quintrec, Chef eines Fischbetriebs in Lorient (Morbihan). Eine Kooperation, die die Entschlossenheit der Landwirte stärkt. Die Bretagne ist stark mobilisiert. In Brest (Finistère) ist die Iroise-Brücke erneut blockiert. An der Spitze der Protestierenden stehen hier Bauhandwerker, die sich der Bewegung angeschlossen haben, um ihren Forderungen ebenfalls Gehör zu verschaffen.

  • Protest der Landwirte: Hunderte Traktoren rollen auf die französische Hauptstadt Paris zu

    Protest der Landwirte: Hunderte Traktoren rollen auf die französische Hauptstadt Paris zu

    Bauernverbände drohen damit, ab Freitag, dem 26. Januar, Blockade-Aktionen in Paris durchzuführen. Die Traktoren sind nur noch wenige Dutzend Kilometer von der Hauptstadt entfernt.

    Nach und nach nähert sich ein Konvoi von Traktoren der französischen Hauptstadt Paris. Am frühen Donnerstagmorgen, dem 25. Januar, fand eine Schneckenaktion auf der N12 im Departement Yvelines statt. 14 Traktoren fuhren im Schritttempo hintereinander her, mit dem Ziel: „Sich Gehör verschaffen, versuchen, verstanden zu werden und versuchen, dass all diese Vorschriften, die es nicht geben muss, diese französische Unproduktivität verschwinden“, erklärte der Landwirt Gaël Levasseur auf dem Sender France 2.

    Aktionen in der gesamten Île-de-France.
    Die Demonstranten machten sich auf den Weg zur Autobahn und verlangsamten den Verkehr auf mehreren Kilometern. Den ganzen Vormittag über fanden Aktionen am Fahrbahnrand statt, wie z. B. das Abdecken eines Radargeräts. In Étampes (Essonne) besetzten Traktoren einen Kreisverkehr, einige Autofahrer hatten Verständnis dafür. Rund um die Hauptstadt finden Aktionen statt, während man auf die Antwort des Premierministers wartet. Die Aktionen und Blockaden werden in der Region Île-de-France zunehmen, und mehrere Gewerkschaften rufen für Freitag, den 26. Januar, zu einer Blockade von Paris auf.

  • Bauernproteste: Blockade des Flughafens Toulouse-Blagnac für diesen Freitag angekündigt

    Bauernproteste: Blockade des Flughafens Toulouse-Blagnac für diesen Freitag angekündigt

    Die seit einer Woche mobilisierten Landwirte aus dem Departement Gers planen, ab Freitagvormittag die Straße zum Flughafen Toulouse-Blagnac zu blockieren. Auch im Westen des Departements, zwischen Eauze und Manciet, ist ab 11 Uhr eine neue Schneckenaktion geplant.

    Sie hatten bereits am Mittwoch angekündigt, den Ton zu verschärfen: Die Landwirte aus dem Departement Gers wollen am Freitagmorgen in Aktion treten, nachdem ihre Kollegen aus dem Westen des Departements bereits am Donnerstag ihre Blockade-Aktionen begonnen haben.

    Während einer Pressekonferenz am Donnerstagabend an der Blockade der Schnellstraße zwischen L’Isle-Jourdain und Toulouse, kündigten mehrere Landwirte an, dass am Freitag, dem 26. Januar, ein Konvoi von Traktoren (ohne Angabe der Anzahl) starten werde, um den Flughafen Toulouse-Blagnac zu blockieren. Die Abfahrt des Konvois wurde für 9 Uhr angesetzt.

    Am Mittwochmorgen war bereits eine ähnliche Aktion angekündigt worden, die aber im letzten Moment wieder abgesagt worden war. „Die Taxifahrer demonstrieren bereits. Das Ziel ist nicht, alles lahmzulegen wenn die Leute zur Arbeit gehenmüssen“, erklärte Dorian Massaglia, Verantwortlicher der Jeunes Agriculteurs Gersois zu diesem Zeitpunkt.

  • Editorial – Landwirte in der EU: Gefangen zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftsdruck

    Editorial – Landwirte in der EU: Gefangen zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftsdruck

    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Proteste der Landwirte in mehreren Ländern der EU – insbesondere Frankreich und Deutschland – wird allgemein klar, dass die europäische Landwirtschaft vor einer komplexen Gemengelage aus Herausforderungen steht, die von ökologischen Bedenken bis hin zu wirtschaftlichem Druck reichen. Obwohl die EU-Landwirte eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Nahrungsmitteln und dem Erhalt ländlicher Gemeinschaften spielen, werden ihre Belange oft von verschiedenen Faktoren beeinflusst, auf die die Bauern und Landwirte keinen Einfluss haben und die es zu bewältigen gilt.

    Die folgenden 10 Punkte fallen dabei besonders ins Auge:

    1. Nachhaltigkeitsdruck und Umweltfragen: Die Forderung nach nachhaltiger Landwirtschaft und Umweltschutz hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Landwirte stehen vor dem Dilemma, produktiv zu sein und gleichzeitig die Umweltauswirkungen ihrer Aktivitäten zu minimieren. Druck zur Reduzierung von Pestiziden, Schutz von Biodiversität und nachhaltiger Nutzung von Ressourcen bringt oft zusätzliche Kosten und notwendige Anpassungen mit sich.

    2. Wirtschaftliche Unsicherheit und Einkommensschwankungen: Landwirtschaftliche Betriebe sind stark von Marktschwankungen und globalen Handelsbedingungen abhängig. Schwankende Preise für landwirtschaftliche Erzeugnisse, unsichere Handelsbeziehungen und externe Faktoren wie Wetterbedingungen können erhebliche Auswirkungen auf die Einkommen der Landwirte haben. Dies führt zu finanzieller Unsicherheit und stellt eine große Herausforderung für die langfristige Planung der Betriebe dar.

    3. Technologischer Fortschritt und Strukturwandel: Die fortschreitende Technologisierung in der Landwirtschaft kann sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung sein. Einerseits können moderne Technologien die Effizienz steigern, die Produktion optimieren und die Arbeit erleichtern. Andererseits erfordert der Einsatz hochmoderner Ausrüstung oft beträchtliche Investitionen, was kleinere Betriebe vor finanzielle Herausforderungen stellt. Der Strukturwandel, weg von kleineren Familienbetrieben hin zu größeren, industrielleren Strukturen, ist daher eine kontinuierliche Entwicklung.

    4. Bürokratie und Regelungsdichte: Die EU-Landwirte sehen sich einer komplexen Bürokratie und umfangreichen Vorschriften gegenüber. Dies kann zu erheblichem Verwaltungsaufwand und Kosten führen. Die Einhaltung von Umweltauflagen, Lebensmittelsicherheitsstandards und anderen regulatorischen Anforderungen erfordert nicht nur Zeit, sondern kann auch den betrieblichen Handlungsspielraum erheblich einschränken.

    5. Demographischer Wandel und ländliche Entvölkerung: Viele landwirtschaftliche betriebe in der EU sind mit einem demographischen Wandel konfrontiert. Junge Menschen wandern oft in die Städte ab, um bessere berufliche Perspektiven zu finden. Dies führt zu einer Überalterung der Landwirte und macht oft eine Nachfolge in den Bauernhöfen unmöglich.

    6. Handelsabkommen und Marktzugang: Internationale Handelsabkommen beeinflussen die Landwirtschaft erheblich, da sie den Marktzugang und die Wettbewerbsbedingungen für EU-Landwirte beeinflussen können – der Streit um Getreideimporte aus der Ukraine ist ein aktuelles Beispiel. Einseitige Handelspraktiken und unfaire Konkurrenz können die Einkommen der Landwirte beeinträchtigen, insbesondere wenn sie mit strengen europäischen Produktionsstandards konfrontiert sind, während ihre Konkurrenten möglicherweise weniger restriktive Standards haben.

    7. Klimawandel und Extremwetterereignisse: Landwirte sehen sich zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Extremwetterereignisse wie Dürren, Überschwemmungen und andere unvorhersehbare Wetterbedingungen können die Ernteerträge beeinträchtigen und zu beträchtlichen wirtschaftlichen Verlusten führen. Die Anpassung an diese Veränderungen erfordert nicht nur technologische Innovationen, sondern auch erhebliche finanzielle Ressourcen, die nur in den wenigsten Betrieben vorhanden sind.

    8. Gentechnik und Biotechnologie: Die Frage der Gentechnik und Biotechnologie spaltet die landwirtschaftliche Gemeinschaft. Während einige Landwirte die Vorteile genetisch veränderter Organismen (GVO) sehen, stehen andere deren Einführung skeptisch gegenüber. Die Debatte um den Einsatz von GVO in der Landwirtschaft wirft ethische, ökologische und wirtschaftliche Fragen auf.

    9. COVID-19-Pandemie und Lieferkettenprobleme: Die COVID-19-Pandemie hat die Schwächen in globalen Lieferketten aufgezeigt und die Landwirtschaft vor besondere Herausforderungen gestellt. Unterbrechungen in der Logistik, Mangel an Arbeitskräften aufgrund von Lockdowns und Marktunsicherheiten haben die Verwundbarkeit des landwirtschaftlichen Sektors verdeutlicht und verstärkt. Davon haben sich viele Betriebe noch nicht wieder erholen können

    10. Bildung und Wissensaustausch: Die Weitergabe von Wissen und die Ausbildung neuer Generationen von Landwirten sind von entscheidender Bedeutung, um die Zukunft der Landwirtschaft zu sichern. Ein Mangel an speziellen Ausbildungen und Ressourcen kann die Fähigkeit von Landwirten beeinträchtigen, mit den neuesten Entwicklungen in der Landwirtschaftstechnologie und nachhaltigen Praktiken Schritt zu halten. Aber das muss auch bezahlt werden…

    Um allen diesen Herausforderungen zu begegnen, sind innovative Ansätze, politische Unterstützung und eine verstärkte Zusammenarbeit auf europäischer Ebene erforderlich. Das deckt sich mit den Forderungen, die Landwirte mit ihren derzeitigen Protesten zum Ausdruck bringen wollen.

    Nicht vergessen darf man: Die Landwirtschaft bleibt ein zentraler Pfeiler der europäischen Gesellschaft, und ihre Zukunft hängt von der erfolgreichen Bewältigung der oben aufgezeigten Herausforderungen ab. Nur durch eine ausgewogene Herangehensweise, die sowohl ökonomische als auch ökologische Belange berücksichtigt, können nachhaltige Lösungen für die Landwirte in der EU gefunden werden.

    Politische Entscheidungsträger, die Landwirte, die Zivilgesellschaft und die Wissenschaft müssen zusammenarbeiten, um nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die die gerechtfertigten Bedürfnisse der Landwirte berücksichtigen und gleichzeitig Umwelt- und Sozialstandards fördern.

  • Bauernproteste: In der Drôme wurden Lebensmittel aus dem Ausland auf die A7 geschüttet

    Bauernproteste: In der Drôme wurden Lebensmittel aus dem Ausland auf die A7 geschüttet

    Die Wut der französischen Landwirte wächst von Tag zu Tag und wird von schlagkräftigen Aktionen begleitet. In Montélimar (Departement Drôme) hielten Demonstranten aus dem Ausland kommende Lastwagen an leerten deren Inhalt auf die Autobahn.

    In der Nacht vom 24. auf den 25. Januar entleerten wütende Landwirte auf der A7 in der Nähe von Montélimar (Departement Drôme) Dutzende ausländische Lastwagen. Spanisches Obst, Karotten, Salat, Tomaten und Paprika wurden abgekippt, um den Wettbewerb aus diesen Ländern anzuprangern. Ein Teil davon wurde der Hilfsorganisation „Restos du Coeur“ gespendet, der Rest wurde verbrannt. „Wir haben die ausländischen Lastwagen in aller Höflichkeit angehalten. Wir haben die Lkw geöffnet und alles, was ausländisch war, wurde geleert“, erklärte Sylvie Meynier, Winzerin und zweite Vizepräsidentin der Bauern-Gewerkschaft FDSEA des Departements Drôme.

    Der Verkehr auf der A7 noch immer unmöglich
    70 % des in Frankreich verzehrten Obstes und 30 % des Gemüses werden importiert. Mehr als 3 Millionen Hektoliter Wein kommen aus dem Ausland. In den frühen Morgenstunden des Donnerstags, 25. Januar, räumte ein Dutzend Mitarbeiter der Straßendirektion die Fahrbahnen frei und säuberte sie. Vor Ort löschte die Feuerwehr noch die Abfälle. Die Blockade wurde aufgehoben, aber der Verkehr auf der Autobahn konnte noch nicht wieder aufgenommen werden.

  • Bauernproteste: Geplante Blockaden am Donnerstag in Frankreich

    Bauernproteste: Geplante Blockaden am Donnerstag in Frankreich

    Die Proteste der französischen Landwirte lassen auch am Donnerstag nicht nach. Die Bauerngewerkschaften kündigen zahlreiche Aktionen in ganz Frankreich an.

    Die Protestbewegung der französischen Landwirte wird am Donnerstag, dem 25. Januar, in vielen Regionen des Landes fortgesetzt. Der Präsident der Bauern-Gewerkschaft FNSEA, Arnaud Rousseau, kündigte am Mittwoch auf dem Fernsehsender France 2 an, dass bis Freitag in etwa 85 Departements Aktionen durchgeführt werden, und zwar „kontinuierlich oder sporadisch“.

    Auvergne-Rhône-Alpes
    Bei der Einfahrt nach Lyon (Rhône) ist die A42 zwischen dem Knotenpunkt A42/N346/A46N und dem Boulevard Périphérique Lyonnais in beiden Richtungen blockiert, wie die Präfektur mitteilte. Die A7 ist ebenfalls zwischen dem Knoten Ternay A7/A46 Süd und dem Autobahnkreuz La Madeleine in beiden Richtungen blockiert.

    Die Autobahn A7 ist auf der gesamten Strecke durch das Departement Drôme aufgrund von zwei Straßensperren, die in Saint-Rambert-d’Albon und Montélimar sud errichtet wurden, für den Verkehr gesperrt. Rund 50 Landwirte verbrachten eine zweite Nacht auf der Autobahn in Saint-Rambert d’Albon.

    Insgesamt sind in der Drôme und der Ardèche noch sieben Blockaden im Gange, darunter drei Blockaden auf der A7 bei Montélimar sud und an zwei Kreisverkehren auf der Nationalstraße 7 in Donzère und Malataverne. Dort lassen die protestierenden Landirte die Fahrzeuge tröpfchenweise passieren. Die Landwirte kontrollierten und entleerten zwischen 12 und 15 ausländische Lastwagen, die die N7 passierten. Die Lastwagen transportierten Gemüse und spanischen Weißwein, der von den Protestierenden auf die Straße gekippt wurde.

    Im Departement Isère werden ab 10 Uhr am Donnerstag und mindestens bis zum frühen Nachmittag mehrere Alleen und Boulevards, die in Richtung des Stadtzentrums von Grenoble führen, teilweise gesperrt sein. Dies betrifft die Achsen aus Richtung Meylan im Osten des Ballungsraums Grenoble, Moirans im Nordwesten und Laix im Süden. Das öffentliche Verkehrsnetz im Zentrum des Ballungsraums Grenoble wird ebenfalls gestört sein.

    Im Departement Puy-de-Dôme wird die am Mittwoch begonnene Blockade der Autobahn A71 auf der Höhe von Le Brézet in Clermont-Ferrand auch am Donnerstag fortgesetzt. Rund 50 Bauern mit Traktoren wollen ihre Blockadeaktion mindestens bis zum Ende der Woche aufrechterhalten. Die FNSEA und die Jeunes Agriculteurs des Departements Allier kündigten für den Donnerstagmorgen Traktorkonvois von verschiedenen Punkten des Departements an, die gegen 11.30 Uhr vor der Präfektur in Moulins zusammenlaufen sollen.

    Im Departement Loire blockieren Landwirte seit 5 Uhr die A72 in Höhe von Andrézieux-Bouthéon, wie der Sender France Bleu Saint-Étienne Loire berichtet. Aufgrund dieser Mobilisierung hat die Präfektur des Departements Loire den Verkehr für alle Fahrzeuge auf einem Teilstück dieser Autobahn verboten.

    Auch auf der A75 in Höhe von Saint-Flour (Departement Cantal) ist der Verkehr unterbrochen, so die Präfektur in einer Pressemitteilung.

    In Savoyen und Hochsavoyen: Auf der A43 wurde ab 10 Uhr eine vollständige Blockade der Mautstelle Chignin (Savoyen) in beiden Richtungen angekündigt. Auf Aufruf der FDSEA und der Jeunes Agriculteurs soll insbesondere ein Konvoi gegen 5 Uhr in Bons-en-Chablais (Haute-Savoie) starten, der sich gegen 9 Uhr an der Mautstelle Chignin einfinden soll. Es werden 200 Landwirte und 50 Traktoren erwartet. Es besteht die Gefahr, dass auch die Nebenstraßen den ganzen Tag überlastet sein werden. Weitere Konvois sind aus den Regionen Maurienne und Chautagne geplant.

    Region Bretagne
    Im Departement Ille-et-Vilaine wurde von der Coordination rurale de l’Ouest zu einer Demonstration in Rennes aufgerufen. Ein Lager von etwa fünfzig Landwirten blockiert die A84 auf der Höhe von Romagné in der Nähe von Fougères. Hundertfünfzig Traktoren sollen in der bretonischen Hauptstadt aus der Bretagne, dem Pays-de-la-Loire und der Normandie zusammen kommen. Sie werden ab 9:30 Uhr durch die Straßen von Rennes ziehen. Der Busverkehr des Star-Netzes wird ab 8.30 Uhr bis etwa 17 Uhr beeinträchtigt sein. Ebenfalls in Ille-et-Vilaine bleibt die Blockade in Tinténiac auf der Achse Rennes-Saint-Malo, aber auch in Romagné in der Nähe von Fougères bestehen. Eine Gruppe von etwa 50 Landwirten blockiert die Autobahn A84.

    Im Departement Côtes-d’Armor sind am Donnerstag noch drei Blockaden aktuell: in Caulnes, Trémorel und Plouisy.

    Im Departement Morbihan hingegen konnte der Verkehr auf der N165 in beiden Richtungen wieder aufgenommen werden, bei Theix jedoch nur auf einer Spur.

    Region Burgund-Franche-Comte
    Im Departement Saône-et-Loire sind nach Angaben der Präfektur ab dem frühen Morgen drei Korsos mit Traktoren geplant: Sie starten ab Moroges, ab Perrecy-les-Forges und ab Autun. Die Route Centre-Europe Atlantique (RCEA) und die Departementale 680 werden von Schneckenoperationen betroffen sein.

    Im Departement Doubs ist auf der A36 ab 10 Uhr eine Schneckenaktion in beiden Fahrtrichtungen zwischen Baume-les-Dames (Ausfahrt 5) und Vaux-les-Prés (Ausfahrt 3) angekündigt. Auf der Höhe von Vaux-les-Prés und Hautechaux-Baume ist mit Behinderungen zu rechnen. Die Demonstranten werden sich in Richtung des Autobahnkreuzes Besançon-Est und der Raststätte Marchaux begeben.

    Region Centre-Val de Loire
    Im Departement Indre wird die Autobahn A20 zwischen den Anschlussstellen 12 und 14 geschlossen bleiben. Die Landwirte der FDSEA und der Jeunes Agriculteurs stimmten für die Fortsetzung der Blockade der Autobahn. Die Zufahrt zum Autobahnkreuz 13 (Route de Tours) ist blockiert.

    Region Grand Est
    Im Departement Bas-Rhin planen die elsässischen Landwirte, die A35 bei Straßburg bis Donnerstagabend zu blockieren. Mehrere hundert Traktoren verbrachten die Nacht vor Ort auf der Höhe Marché-Gare. Im Departement Haut-Rhin wurde auf Aufruf der FDSEA 68 eine Blockade der A35 ab 13 Uhr auf der Höhe von Meyenheim in beiden Richtungen angekündigt. Diese Blockade soll bis Freitagnachmittag andauern.

    In den Ardennen verbrachten etwa 15 Landwirte die Nacht auf der A34 auf der Höhe von Woinic, wo eine Filterblockade den Verkehr in beide Richtungen behindert.

    Die FDSEA und die Jeunes Agriculteurs des Departements Moselle kündigten die Blockade von drei Autobahnachsen am Donnerstag ab 10 Uhr an: in Fey auf der Autobahn A31, in Thionville auf der Autobahn A31 und in Freyming auf der A320.

    Region Hauts-de-France
    Im Norden ist die A25 zwischen Grande-Synthe und Méteren und auf der A26 an der Mautstelle Setques blockiert. Etwa 15 Landwirte übernachteten auf der A2 in Valenciennes, wo sie einen Teil der Autobahn in beiden Fahrtrichtungen blockieren. Die D649 ist zwischen Marly und Curgies in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Sehr starke Behinderungen sind auch in der Metropole Lille zu erwarten, insbesondere auf der Autobahn A1 in beiden Fahrtrichtungen auf der Höhe von Seclin. Auch auf der D643 in Höhe von Haynecour in der Nähe von Cambrai ist mit Blockaden zu rechnen. Auf der N2 bei Avesnes-sur-Helpe wird ebenfalls eine Blockade am Kreisverkehr im Stadtzentrum erwartet.

    Im Departement Pas-de-Calais, auf der A26, wird die Blockade am Donnerstag auf Höhe der Mautstelle Setques fortgesetzt. Seit 10 Uhr versammeln sich die Landwirte an der Mautstelle von Béthune. Im Departement Oise wird die Autobahn A16 zwischen Méru (Ausfahrt Nr. 13) und Hardivilliers (Ausfahrt Nr. 16) gesperrt sein.

    Region Île-de-France
    Im Departement Yvelines findet derzeit eine Schneckenaktion auf der Autobahn A12 statt, nachdem sie zuvor auf der RN12 zwischen Méré und Bois-d’Arcy durchgeführt wurde. Die Autokolonne bewegt sich mit geringer Geschwindigkeit vorwärts und fährt nun in Richtung Rocquencourt (A13), um dann in der Gemeinde Le Chesnay-Rocquencourt die Ausfahrt zur N186 zu nehmen. Auf der N186 fährt die Autokolonne dann in Richtung Saint-Quentin-en-Yvelines (A12), dann auf die A12 in Richtung Bois-d’Arcy, dann auf die N12, berichtet der Verkehrswarndienst Bison Futé. Um 16:30 Uhr ist eine Aktion in Hardicourt auf der D113 geplant. Um 17 Uhr ist eine weitere Aktion in Vigny, im Norden des Departements, geplant. Um 17:30 Uhr ist ein Treffen in Aulnay sur Mauldre geplant. Im Departement Essonne ist ab 9.45 Uhr eine filtrierende Straßensperre auf der RN20 in Höhe von Etréchy geplant.

    Im Departement Seine-et-Marne sind für Donnerstag mehrere Aktionspunkte geplant, wie die FDSEA Seine-et-Marne mitteilt. Von 15.00 bis 20.00 Uhr am Kreisverkehr „Rond Point de l’Europe“ in Melun. Die Landwirte haben sich um 14.30 Uhr in der Nachbargemeinde Voisenon verabredet. Im Osten des Departements werden die Traktoren ab 16.30 Uhr in Richtung Provins zusammenlaufen. Die FDSEA 77 veröffentlicht, dass die Mobilisierung in Seine-et-Marne „von Donnerstag bis zur Eröffnung der Landwirtschaftsmesse“ am Samstag, dem 25. Februar dauern werde.

    Region Normandie
    Im Departement Manche planen die Landwirte, zwei Hauptverkehrsachsen zu blockieren. Die Traktoren werden ab 11.30 Uhr auf der A84 in Höhe des Kreisverkehrs von Guilberville und ab 14.30 Uhr auf der Nationale 13 in Saint-Hilaire-Petitville positioniert.

    Die A28 ist in der Fahrtrichtung Abbeville/Rouen auf Höhe von Moulin d’Ecalles gesperrt, warnt die Präfektur Seine-Maritime auf X.

    Region Neu-Aquitanien
    Am zweiten Tag in Folge führen Landwirte eine Blockadeaktion auf der Umgehungsstraße von Bordeaux im Departement Gironde durch. Etwa 30 Traktoren nehmen an einer Schneckenaktion in beiden Fahrtrichtungen teil.

    In den Pyrénées-Atlantiques verbrachten Landwirte ihre zweite Nacht auf der Autobahn A63 in Bayonne, wo sie den Verkehr auf der Hubert-Touya-Brücke in beiden Richtungen blockieren. Das Autobahnkreuz Bayonne Nord bleibt unzugänglich, das Autobahnkreuz Bayonne Süd ist jedoch offen. In Bayonne sollte die Blockade der A63 durch die Landwirte am Donnerstagmorgen um 9.30 Uhr aufgehoben werden. Es ist jedoch eine Schneckenaktion geplant.

    In der Dordogne ist die A89 auf der Höhe von Périgueux in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

    Im Departement Landes wird die Sperrung auf der A65 am Autobahnkreuz Nr. 4 nach Mont-de-Marsan in beiden Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Es wird empfohlen, die A64 zwischen Aire-sur-l’Adour und Roquefort zu meiden. Auf der A63 werden die Blockaden zwischen Saint-Geours-de-Maremne (Ausfahrt 10) und Peyrehorade (Ausfahrt 6), den Verkehr beeinträchtigen. Auch auf der A64 werden ab 9 Uhr im Bereich von Peyrehorade große Blockaden erwartet. Den ganzen Tag über werden zwischen 50 und 100 Demonstranten anwesend sein.

    Im Departement Haute-Vienne wollen die FDSEA und die Jeunes agriculteurs ab 12 Uhr die A20 bei Limoges blockieren. Sie kündigen 70 Traktoren und 150 Personen an mehreren Sammelpunkten an, insbesondere um 11 Uhr auf der A20 an der Ausfahrt Saint-Hilaire-Bonneval, in Limoges um 11.45 Uhr im Stadtteil Grossereix, am Kreisverkehr von Cognac auf der D2000 um 11.30 Uhr und am Kreisverkehr des Flughafens Bellegarde zwischen 11.30 und 11.45 Uhr.

    Im Departement Corrèze wird eine starke Mobilisierung auf der A20 am Autobahnkreuz Nr. 49 in Ussac erwartet. Ab 14 Uhr wird die Autobahn A20 unpassierbar sein. Sie wird auf der Höhe von Brive blockiert sein. Auch auf der A89, auf dem Nebenstraßennetz und im gesamten Großraum Brive werden erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet.

    Region Okzitanien
    Die Autobahn A62 ist zwischen Agen (Lot-et-Garonne) und Montauban (Tarn-et-Garonne) in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von rund 50 Kilometern gesperrt.

    Im Departement Tarn-et-Garonne bleibt die A20 nordöstlich von Montauban unterbrochen und die Zufahrt zum Kraftwerk Golfech ist blockiert.

    Im Departement Haute-Garonne ist die A64 bei Carbonne weiterhin in beiden Richtungen blockiert. Die Landwirte führen darüber hinaus eine Aktion auf der A61 zwischen Toulouse und Narbonne durch.

    Im Departement Gard behindern Landwirte den Verkehr auf der A9 im Bereich von Nîmes, warnt Bison Futé auf X. Die Autobahn ist demnach auf der Höhe von Nîmes in Richtung Narbonne und auf der Höhe von Gallargues-le-Montueux in Richtung Orange gesperrt.

    Region Loire
    Im Departement Loire-Atlantique schlossen sich die FDSEA und die Jeunes agriculteurs de Loire-Atlantique am Donnerstag der Bewegung an und starteten eine Schneckenaktion. Fünf Konvois mit Traktoren werden um 11.30 Uhr an der Präfektur in Nantes eintreffen. Sie werden insbesondere von Puceul in der Nähe von Châteaubriant, Saint-Hilaire-de-Chaléons oder Carquefou aus starten. Eine Delegation der Gewerkschaften soll um 13 Uhr vom Präfekten empfangen werden.
    Die Confédération paysanne ruft ebenfalls zur Blockade der Porte d’Ar Mor in Nantes auf, am Atlantis-Kreisel, der den Zugang zur Ringstraße ermöglicht, von 12.00 bis 14.00 Uhr.

    Im Departement Mayenne sind den ganzen Tag über drei Blockaden oder Schneckenoperationen im Departement geplant. Die A81 wird auf einer Länge von etwa 50 Kilometern besonders beeinträchtigt sein. In Laval werden sich gegen 10 Uhr etwa 100 Traktoren und mindestens doppelt so viele Demonstranten am Foirail zu einer Schneckenoperation versammeln. Die Umgehungsstraße von Laval ist ab dem Boulevard de Buffon ab 11 Uhr bis zum späten Vormittag betroffen. Auf der A81 bei Gravelles und Vaignes sind zwischen 14.30 und 15 Uhr filternde Blockaden geplant.

    Region Provence-Alpes-côte d’Azur
    Im Departement Bouches-du-Rhône findet eine Demonstration rund um die Raststätte Le Merle statt. Die Autobahn A54, die Nîmes mit Salon-de-Provence verbindet, wurde in diesem Sektor von der Präfektur seit 8.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Saint-Martin-de-Crau und Grans vollständig gesperrt.

    Die Autobahn A51 ist zwischen der Mautstelle Meyrargues und Manosque im Departement Alpes-de-Haute-Provence in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. Im Departement Hautes-Alpes ist ein Autokorso von der Mautstelle La Saulce vor Tallard bis zur Mautstelle Sisteron Nord geplant, die ab 10 Uhr blockiert ist.

    Im Departement Var sind zwischen 8.30 und 9.00 Uhr drei Demonstrationszüge von Cuers, La Crau und La Cadière aus geplant, die zur Präfektur in Toulon zusammenlaufen sollen. Die Idee der Landwirte ist es, die Stadt zu umzingeln: Alle Autobahnen rund um Toulon sollten daher den ganzen Donnerstagvormittag gemieden werden.

    Die Präfektur des Departements Vaucluse meldet auf X, dass auf der A7 zwischen Avignon und Bollène sowie auf der A9 in Höhe von Remoulins demonstriert wird.

  • Bauernproteste in Frankreich: Emmanuel Macron hält sich seit Beginn der Krise merkwürdig bedeckt

    Bauernproteste in Frankreich: Emmanuel Macron hält sich seit Beginn der Krise merkwürdig bedeckt

    Emmanuel Macron hat die Regierung von Gabriel Attal aufgefordert, an einer Lösung des Konflikts mit den französischen Landwirten zu arbeiten, bleibt aber selbst auf Distanz zu dem Thema. Die Blockaden und Protestaktionen der Landwirte in Frankreich dauern an und nehmen weiter an Umfang zu. Eine der größten Bauern-Gewerkschaften, die FNSEA, verspricht weitere Aktionen, wenn Antworten der Regierung auf sich warten lassen. Die Regierung verspricht Ankündigungen für das Wochenende. „Die Landwirtschaft richtet einen Appell an uns, wir haben ihn gehört und werden darauf reagieren“: So lautete die Botschaft der Regierung nach der Kabinettssitzung am Mittwoch, dem 24. Januar. Ankündigungen werden höchstwahrscheinlich am Freitag im Rahmen einer Reise von Premierminister Gabriel Attal erfolgen. Bis dahin will Gabriel Attal entsprechende Konsultationen fortsetzen. „Zuhören, um besser entscheiden zu können, das ist die Methode“, sagen seine Vertrauten. Seit Anfang der Woche hat der Premierminister…

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  • Protest der Landwirte: Der neue Premierminister Gabriel Attal greift Opposition an

    Protest der Landwirte: Der neue Premierminister Gabriel Attal greift Opposition an

    „Manchmal sehen Ihre Tränen für unsere Landwirte wie Krokodilstränen aus, wirklich.“ Gabriel Attal griff am Dienstag, den 23. Januar, die Haltung der Opposition gegenüber den Landwirten an, die in Frankreich wie auch anderswo in Europa vermehrt Protestaktionen durchführen, um insbesondere gegen finanzielle Belastungen und zu enge Umweltstandards zu protestieren. „Jedes Mal, wenn unsere Landwirte, unsere Viehzüchter, ein Projekt zur Erweiterung ihrer Viehzucht planen“ oder „wenn ein Projekt gestartet wird (…) ein Wasserrückhaltebecken zu errichten, um gegen die Dürre zu kämpfen, sind es Ihre Freunde, die sich dagegen stellen“, sprach Attal vor allem auf die linksgerichtete LFI (La France Insoumise) und die Umweltschützer an. „Auf jedes Problem antworten Sie mit einer Norm. Auf jede Schwierigkeit antworten Sie in der Regel, indem Sie mit dem Finger auf unsere Landwirte zeigen“, kritisierte Gabriel Attal. „Manche Reden, die über unsere Landwirte gehalten werden, stellen sie als Banditen d…

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