Kategorie: Wirtschaft

  • Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    In einem angespannten gesundheitspolitischen Umfeld fand am Sonntag, 19. Dezember, der Wettlauf um die letzten Geschenke statt. France 2 riskierte einen Blick in die grossen Einkaufsstrassen in Paris und dokumentierte großen Andrang.

    Im Zentrum von Paris herrschte am Sonntag, dem 19. Dezember, reger Andrang. Um die Mittagszeit ist die Menge dicht gedrängt und nicht immer maskiert. Mit Weihnachten und seinem Zauber scheint die Pandemie fast vergessen zu sein. Tausende Menschen schlendern durch ein Kaufhaus. Die Gänge sind schwarz von Menschen. Es ist die Zeit für die letzten Besorgungen und das Schwierigste ist oft, sich zu entscheiden.

    Viele Kunden bis zum Silvesterabend erwartet
    Eine Kundin in einem Kaufhaus hat Geschenke im Wert von über 1.000 Euro gekauft. Manchmal ist es halt schwierig, das Budget einzuhalten. Der durchschnittliche Warenkorb ist gut gefüllt, und die Leitung des Kaufhauses bestätigt, dass die Umsätze genauso hoch sind wie vor der Pandemie. „Es gibt eine lokale Kundschaft, die sehr, sehr, sehr präsent ist, etwas, das wir vor zwei Jahren nicht hatten“, sagt Olivier Moulin, Verkaufsleiter bei Printemps Haussmann gegenüber France 2. Und das dürfte auch so bleiben. Das Kaufhaus rechnet bis Silvester mit einem großen Andrang.

  • Produktrückruf: Glassplitter in Hühnerfilets mit cremigem Risotto von Régal du Chef

    Produktrückruf: Glassplitter in Hühnerfilets mit cremigem Risotto von Régal du Chef

    Die Website 60 Millionen Verbraucher berichtet, dass am Mittwoch, dem 15. Dezember, eine Rückrufkampagne für Hähnchenbrustfilet & cremiges Pilzrisotto der Marke Régal du Chef gestartet wurde. Wenn Sie zwischen dem 4. und 7. Dezember 2021 Hähnchenfilets & cremiges Pilzrisotto der Marke Régal …

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  • Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Immer mehr Menschen entscheiden sich für französisches Spielzeug als Weihnachtsgeschenk. Die Spiele „made in France“ machen inzwischen 15% der Verkäufe in Frankreich aus.

    Kaufläden, Holzhäuser und Stapeltürme mit dem Stempel „bleu, blanc, rouge“ (blau, weiß, rot) in den Spielzeugläden. Einige Geschäfte haben beschlossen, die in Frankreich hergestellten Produkte, die inzwischen bei den Kunden immer begehrter werden, dieses Jahr in den Vordergrund zu stellen. „Ich finde das wichtig, es sorgt für Arbeit in Frankreich“, sagt eine Kundin vor der Kamera von France 3.

    Franck Mathais, Kommunikationsmanager bei JouéClub, sagt zu diesem Trend: „Vor zehn Jahren machte französisches Spielzeug etwa 7% der Verkäufe in Frankreich aus, heute sind es 15%, also etwa 40 Millionen Euro Umsatz“. Die Druckerei JouéClub im Departement Drôme, die Natur- und Umweltspiele herausgibt, konnte ihren Umsatz innerhalb eines Jahres um 25% steigern. Dies ermutigte die Firma, in neue Maschinen zu investieren und ihre Belegschaft zu vergrößern.

    Lesen Sie auch: Franzosen wollen dieses Jahr durchschnittlich 240 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben

  • Ende des Airbus A380: Das letzte produzierte Modell wurde an Emirates ausgeliefert

    Ende des Airbus A380: Das letzte produzierte Modell wurde an Emirates ausgeliefert

    Nun ist es soweit: Der letzte Airbus A380 wurde an den Kunden Emirates ausgeliefert. Das Ende seiner Produktion war bereits 2019 angekündigt worden.

    Der 251. und letzte Airbus A380 wurde an den Kunden Emirates ausgeliefert, wie die Fluggesellschaft aus der Golfregion am Donnerstag, dem 16. Dezember, bekannt gab. Damit endet eine Ära für den europäischen Flugzeughersteller Airbus, dessen Riesenflugzeug nie einen kommerziellen Erfolg erlebt hat. Die A380 mit der Registrierungsnummer A6-EVS ist die 123. Maschine von Emirates, dem bei weitem größten Nutzer des „Superjumbos“. Der A380 wurde im Jahr 2000 eingeführt, seine Produktion wurde jedoch aufgrund fehlender neuer Bestellungen eingestellt.

    Emirates betonte in einer Pressemitteilung, dass „der Empfang eines neuen Flugzeugs in einem von der Pandemie geprägten Umfeld den Optimismus von Emirates widerspiegelt. Man ist hier von der Erholung der Branche und der Rückkehr der Nachfrage nach Reisen überzeugt“. Emirates war auch die Fluggesellschaft, die im Jahr 2000 als erste eine Bestellung für den A380 gezeichnet hatte.

    Das größte Verkehrsflugzeug der Geschichte
    Der A380 hat zwei über seine gesamte Länge (72,7 m) laufende Decks, eine Flügelspannweite von 79,8 m und ist mit einer Kapazität von bis zu 853 Sitzplätzen das größte Verkehrsflugzeug der Geschichte.

    Das ursprüngliche Ziel von Airbus, den Markt für Flugzeuge mit mehr als 500 Sitzplätzen in den nächsten 20 Jahren auf 1.300 Flugzeuge zu erweitern und 50% dieses Marktes für sich zu beanspruchen, wurde bei weitem nicht erreicht.

    Der europäische Flugzeughersteller, der den riesigen Vierstrahler, der 545 Passagiere über 15.000 km befördern kann, als Nachfolger der legendären 747 seines amerikanischen Rivalen Boeing konzipiert hatte, beschloss im Februar 2019, den Bau des A380 einzustellen, sobald alle Bestellungen ausgeliefert wurden.

    Lesen Sie auch: Airbus: Der letzte A380 hat Toulouse verlassen

    Das war, bevor die Covid-19-Krise viele große Flugzeuge am Boden hielt. Einige Fluggesellschaften zogen bei dieser Gelegenheit einen Schlussstrich unter die A380, andere hatten dies bereits zuvor getan, wie etwa Air France.

    Airbus geht davon aus, dass „viele A380 noch mehr als zwanzig Jahre lang von den Fluggesellschaften betrieben werden“, auch wenn sie keinen Nachfolger haben werden.

  • Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, 15. Dezember, er hoffe auf ein Ende des Konflikts noch an  diesm Tag, was er als „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ ansehe. Für das erste Wochenende der Weihnachtsferien wurde von verschiedenen Eisenbahnergewerkschaften zu Streiks aufgerufen. Die Gewerkschaften fordern eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Neueinstellungen, um den Personalmangel auszugleichen, Lohnerhöhungen und auch „eine Covid-Prämie“. Lesen Sie dazu auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, den 15. Dezember, er „hoffe“ auf ein Ende des Konflikts bis zum Ende des Tages, was er für „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ halte. Derzeit würden Gespräche zwischen der SNCF-Direktion und den Gewerkschaften geführt, erklärte Jean-Baptiste Djebbari im Sender RMC und appellierte „an die Verantwortung“ de…

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  • Das Taxi-Unternehmen G7 stoppt seine Tesla-Taxis nach einem tödlichen Unfall in Paris

    Das Taxi-Unternehmen G7 stoppt seine Tesla-Taxis nach einem tödlichen Unfall in Paris

    Bei dem Unfall wurden am Samstag sieben Personen schwer und drei leicht verletzt.

    Das Taxi-Unternehmen G7 hat seine Tesla-Elektrotaxis nach einem schweren Unfall am Samstag in Paris stillgelegt, wie die Konzernleitung am 14. Dezember gegenüber der Agentur AFP bestätigte. Die Entscheidung folgte auf einen Unfall am Samstagabend, bei dem der Fahrer eines Tesla-Taxi im 13. Arrondissement von Paris die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Ein Unfall, der einen Toten und 20 Verletzte verursachte, wie Franceinfo unter Berufung auf die Polizeipräfektur meldete.

    Die Zahl der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge ist gering: Etwa 37 Taxifahrer sind von der Aussetzung betroffen, so G7.

    Tesla versichert, „dass es kein technisches Versagen gibt“.
    Tesla, das Zugang zu einigen technischen Daten hat, versicherte, dass es „kein technisches Versagen“ bei seinem Auto gegeben habe. Der US-Hersteller gibt derzeit „keinen Kommentar“ zu der von G7 vorgenommenen Stilllegung seiner Tesla-Taxis ab. Ein Sprecher des Konzerns sagte am Dienstag gegenüber der AFP außerdem, dass das Unternehmen „den Behörden zur Verfügung“ stehe, um ihnen die Daten, die es aus der Ferne über das betroffene Fahrzeug speichern konnte, zu übermitteln.

  • SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

    SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

    Mehrere Gewerkschaften haben für das Wochenende vom 17. bis 19. Dezember eine Streikankündigung bei der SNCF eingereicht. Das Streik-Wochenende fällt mit der Abreise in die Weihnachtsferien zusammen. Die Gewerkschaften wollen damit ihre Lohnforderungen unterstreichen.

    Es ist eine Streikankündigung, die für Millionen von Franzosen, die mit dem Zug in die Weihnachtsferien fahren wollen, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kommt. Mehrere Gewerkschaften der SNCF haben einen Streik angekündigt, der von Freitag, dem 17. Dezember, bis Sonntag, dem 19. Dezember, dauern soll. Ein Datum, das mit dem Beginn der Weihnachtsferien zusammenfällt.

    Sud-Rail, CGT und Unsa haben einen Streik für die kommenden Wochenenden eingereicht. Es wird erwartet, dass die Zahl der Streikenden in Paris am Gare de Lyon am höchsten sein wird. Die wichtigsten Gewerkschaften des Eisenbahnunternehmens SNCF fordern eine Lohnerhöhung und eine Covid-19-Prämie. „Wir sind in Verhandlungen mit der SNCF. Seit zwei Jahren arbeiten wir mitten in der Covid-Periode und haben keine Covid-Prämie bekommen. Die Verhandlungsbereitschaft hat sich nun in Wut verwandelt“, erklärte Fabien Villedieu, der Vertreter der Gewerkschaft Sud-Rail, gegenüber dem Sender RTL.

    Die SNCF-Leitung hat bisher weder offiziell auf die Vorankündigung reagiert noch ihren Verkehrsplan für das erste Wochenende der Weihnachtsferien umgestellt.

  • Gebrauchtwagen: Der Markt explodiert – aber Vorsicht vor Betrug

    Gebrauchtwagen: Der Markt explodiert – aber Vorsicht vor Betrug

    Immer, wenn mehr Gebrauchtwagen verkauft werden, steigt auch die Zahl der Opfer von „Tachobetrug“. Aufgrund mangelnder Überwachung der Fahrzeughistorie und fehlender Koordination auf europäischer Ebene ist dieser leicht zu bewerkstelligende Betrug nur sehr schwer aufzudecken und untergräbt das Vertrauen der Käufer.

    Mit dem Boom des Gebrauchtwagenmarktes kommet es immer wieder zu Betrügereien, die für die Käufer schwer zu erkennen sind, ihnen aber sehr viel Geld kosten. Dies ist der Fall beim Tachobetrug. In der Fachwelt ist er seit mehreren Jahren recht bekannt, in der breiten Öffentlichkeit jedoch weit weniger, obwohl er bei nicht weniger als 10% der Gebrauchtwagenverkäufe in Frankreich vorkommen soll und mancherorts auf regelrechte organisierte Netzwerke schließen lässt.

    In Meurthe-et-Moselle gingen im Oktober über 100 Anzeigen gegen eine auf den Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen spezialisierte Werkstatt ein. Mitarbeiter eines benachbarten technischen Kontrollzentrums arbeiteten mit den Betrügern zusammen. Acht Personen waren an den Manipulationen beteiligt. In einem westlichen Vorort von Toulouse wurden 2018 dreizehn Personen festgenommen, die sich der Manipulation der Kilometerstände von 280 Autos schuldig gemacht hatten.

    Lesen Sie auch: Automobil: Gebrauchtwagen so gefragt wie nie zuvor

    Fälle wie diese sollen in Deutschland noch häufiger vorkommen, wo fast jeder dritte Gebrauchtwagen auf dem Markt betroffen sein soll. Denn ein manipulierter Kilometerstand kann den Verkäufern sehr viel einbringen.

    Indem die Anzahl der Kilometer eines Fahrzeugs gesenkt wird, wird der Preis künstlich in die Höhe getrieben: Pro 10.000 km, die vom Kilometerstand verschwinden, gewinnt der Wagen etwa 1.000 Euro an Wert. Im Durchschnitt werden etwa 55.000 km „zurückgedreht“, was einem Gewinn von 5.500 Euro für den Verkäufer entspricht. Das geht aus den Daten hervor, die von der spezialisierten Website Autorigin weitergegeben wurden. Der Gewinn für die Betrüger ist enorm.

    Normalerweise schreibt eine neue EU-Regel seit September 2018 den Herstellern vor, dass alle neuen Modelle ab Werk gegen einen solchen Betrug geschützt sein müssen. Doch vor einigen Monaten hat der deutsche Automobilclub, ADAC, nachgewiesen, dass die neue Regel nicht angewendet oder unterlaufen wird.

    Für knapp 150 Euro konnten die Tester des ADAC eine Box erwerben, die durch einfaches Einstecken in den Diagnosestecker des Fahrzeugs den Kilometerstand ändern kann. Es wurden drei zufällig ausgewählte Automodelle getestet. Keines hielt der Manipulation stand.

    Auch die neuesten Fahrzeuge sind also nicht sicher. Schlimmer noch, sie werden wahrscheinlich häufiger ins Visier genommen, da sie für Betrüger eine größere Quelle der Wertsteigerung darstellen.

    Einige Verbraucherverbände setzen sich daher für ein transparenteres System ein, das es ermöglicht, den Kilometerstand eines Fahrzeugs im Laufe seines Lebens besser zu verfolgen. So wie das Car-Pass-System, das vor 13 Jahren in Belgien eingeführt wurde. Es soll die Betrugsrate auf 0,2 % gesenkt haben.

  • Frankreich hat in zehn Jahren 100.000 landwirtschaftliche Betriebe verloren

    Frankreich hat in zehn Jahren 100.000 landwirtschaftliche Betriebe verloren

    Am Freitag, dem 10. Dezember, ergab die alle zehn Jahre durchgeführte Landwirtschaftszählung, dass Frankreich innerhalb von zehn Jahren fast 100.000 landwirtschaftliche Betriebe verloren hat. Die Zählung zeigte auch, dass die verbliebenen Betriebe größer geworden sind und nun durchschnittlich 69 Hektar groß sind, das sind 14 Hektar mehr als im Jahr 2010.

    Innerhalb von zehn Jahren hat Frankreich rund 100.000 landwirtschaftliche Betriebe verloren. Laut der Landwirtschaftszählung 2020 zeigt sich, dass es in Frankreich nur noch 389.000 Betriebe gibt, die landwirtschaftliche Fläche jedoch nahezu unverändert geblieben ist.

    „Zwar nimmt die Zahl der Betriebe seit den 1970er Jahren kontinuierlich ab, doch ist die Abwärtsdynamik weniger stark als im vorangegangenen Jahrzehnt: Der Rückgang betrug zwischen 2010 und 2020 -2,3 % pro Jahr, gegenüber -3,0 % pro Jahr zwischen 2000 und 2010“, schränkt das Landwirtschaftsministerium ein.

    Die zehnjährige Zählung zeigt, dass die Betriebe größer geworden sind und nun im Durchschnitt 69 Hektar bearbeiten, das sind 14 Hektar mehr als 2010 (+25 %). „Das ist eine Zunahme, die noch angemessen ist. Wir sind weit entfernt von der Größe einiger Betriebe außerhalb Europas, wie in den USA, wo die durchschnittliche Größe 178 Hektar beträgt“, meint das Büro des Landwirtschaftsministers Julien Denormandie.

    Die landwirtschaftliche Nutzfläche Frankreichs hat sich stabilisiert und ist in den letzten zehn Jahren nur um 1% zurückgegangen. Sie umfasst 26,7 Millionen Hektar, was fast 50% der Fläche Frankreichs (55 Millionen Hektar) entspricht. Im Jahr 2020 hatten 759.000 Menschen einen festen Arbeitsplatz in landwirtschaftlichen Betrieben. Das entspricht 583.000 Vollzeitarbeitsplätzen, was einem Rückgang von 12% in 10 Jahren entspricht.

    Derzeit sind 58% der Betriebsleiter und Mitbetreiber 50 Jahre oder älter, eine Zahl, die seit 2010 um 6 Punkte gestiegen ist. „Das Ministerium räumt ein: „Dies zeigt eine gewisse Überalterung der landwirtschaftlichen Bevölkerung und die Notwendigkeit, eine proaktive Politik zur Förderung des Generationswechsels in der Landwirtschaft einzuleiten“.

    Auf dem französischen Bauernhof setzt sich eine diversifizierte Landwirtschaft durch, in der die pflanzliche Produktion mittlerweile überwiegt. Derzeit sind 52% der Betriebe auf die pflanzliche Produktion spezialisiert, zehn Jahre zuvor waren es noch 45%. Ihre Zahl ist weniger stark gesunken (-9 %) als der Durchschnitt (-21 %) der Betriebe. Im Gegensatz dazu verzeichneten die auf Viehzucht spezialisierten Betriebe einen Rückgang um 31%. Noch stärker war der Rückgang (-41%) bei den Betrieben, die mehrere Arten der Tierhaltung (Milch und Fleisch) kombinieren, oder bei den Betrieben, die Ackerbau und Viehzucht miteinander verbinden (-41%).

    Lesen Sie auch: Landwirtschaft: Emmanuel Macron kündigt angesichts der Klimagefahren eine Ernteversicherung an

  • Covid-19: Marokko verlängert die Schließung seiner Grenzen bis zum 31. Dezember

    Covid-19: Marokko verlängert die Schließung seiner Grenzen bis zum 31. Dezember

    Die Flughäfen des Königreichs Marokko sind bereits seit dem 29. November aufgrund der schnellen Ausbreitung der Omikron-Variante und des Wiederaufflammens der Pandemie in Europa geschlossen. Marokko hat am Donnerstag, 9. Dezember, beschlossen, die Aussetzung der Flüge nach und aus dem Land „bis mindestens 31. Dezember“ zu verlängern, wie aus einer Mitteilung der Generaldirektion für Zivilluftfahrt hervorgeht. Die DGAC erklärt, dass Sonderflüge zur Rückführung französischer Staatsbürger eingerichtet werden sollen, die jedoch von Genehmigungen der marokkanischen Behörden abhängig sind. Die nationale Fluggesellschaft Royal Air Maroc bestätigte die Informationen. Ihre Flüge „von und nach Marokko werden ab dem 9. Dezember 2021 bis zum 31. Dezember 2021 um 23:59 Uhr in beiden Richtungen gestrichen“, so ein Tweet, der am Donnerstagabend auf der offiziellen Seite veröffentlicht wurde.

    Die Luftgrenzen des Königreichs Marokko sind seit…

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