Kategorie: Politik

  • Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Die Preise für einen Liter Kraftstoff liegen weiterhin über 2 € pro Liter. Im Vergleich zur letzten Woche verzeichneten sie allerdings einen leichten Rückgang. Die Regierung erwägt, den Treibstoffrabatt bis Dezember 2022 zu verlängern. Ein kleiner Trost für französische Autofahrer: Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur letzten Woche leicht gesunken. Die Durchschnittspreise lagen in Frankreich am Mittwoch, 29. Juni, bei 2,046€ für Bleifrei 95 und 2,134€ für Dieselkraftstoff. Innerhalb einer Woche sind die Preise für Bleifrei um 0,6 Cent und für Diesel um 2,5 Cent gesunken. Ein kleines Zeichen der Beruhigung, das allerdings bei den derzeitigen Preisen kaum ins Gewicht fällt. Die Preise an den Zapfsäulen scheinen sich dauerhaft auf über 2€ pro Liter festgesetzt zu haben. Seit zwei Wochen wird der Dieselkraftstoff wieder zu einem höheren Preis als Benzin verkauft. Mitte März hatte der Dieselkraftstoff mit 2,140 € seinen Höchststand erreicht. In den hohen Preisen ist der Treibstoffraba…

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  • Covid-19: SNCF ruft Reisende auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen

    Covid-19: SNCF ruft Reisende auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen

    Jean-Pierre Farandou, SNCF-Vorstand, rief am Mittwoch, 29. Juni, vor dem Hintergrund der siebten Covid-Welle in Frankreich die Reisenden dazu auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen. Der Vorstandsvorsitzende der SNCF, Jean-Pierre Farandou, hat die Reisenden dazu aufgerufen, in den Bahnhöfen und Zügen aus „Bürgersinn“ wieder Masken zu tragen, wenn die Ferien beginnen. „Wir müssen unser Personal schützen, wir müssen unsere Reisenden schützen“, mahnte Farandou.

    „Wir sehen, dass es einen Rückschlag bei der Epidemie gibt (…) Die Maske in den Bahnhöfen zu tragen, die Maske in den Zügen zu tragen, ich denke, dass dies die beste Art ist, sich zu schützen“, fuhr Jean-Pierre Farandou im Gespräch mit France Inter fort. „Ohne verpflichtenden Charakter“Am Dienstag, dem 28. Juni, forderte Premierministerin Élisabeth Borne die Präfekten und Gesundheitsbehörden auf, angesichts des Anstiegs der Covid-19-Fälle das Tragen von Mund…

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  • Benzinpreise: Bruno Le Maire will den Rabatt von 18 Cent bis Dezember verlängern

    Benzinpreise: Bruno Le Maire will den Rabatt von 18 Cent bis Dezember verlängern

    In einem Interview für die Zeitung Les Echos schlug Wirtschaftsminister Bruno Le Maire vor, den Rabatt von 18 Cent an der Zapfsäule bis Ende Dezember zu verlängern. Da die Kraftstoffpreise ständig weiter steigen, hat Wirtschaftsminister Bruno Le Maire die Idee, den Rabatt von 18 Cent an den Zapfsäulen bis Ende des Jahres zu verlängern. „Unser Ziel ist es, den Preisnachlass von 18 Cent im Dezember auslaufen zu lassen“, schlug der Minister in der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos vor. Auf CNEWS bekräftigte Bruno Le Maire: „Ich mache einen Vorschlag: Es geht darum, mit allen, die es wünschen, in der Nationalversammlung zu diskutieren, ob der Rabatt von 18 Cent nicht bis Ende Dezember verlängert werden sollte“. Ursprünglich sollte die Rabattaktion der Regierung im Juli auslaufen. Emmanuel Macron hatte bereits am 3. Juni angekündigt, den Rabatt bis Ende August zu verlängern. Bruno Le Maire möchte nun „den verantwortungsbewussten Oppositionspolitikern die Hand reichen“: „Warum sollt…

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  • Covid-19: Auch Elisabeth Borne empfiehlt jetzt Masken „an stark frequentierten Orten“ und „in geschlossenen Räumen“

    Covid-19: Auch Elisabeth Borne empfiehlt jetzt Masken „an stark frequentierten Orten“ und „in geschlossenen Räumen“

    Nach der Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon hat nun auch die Premierministerin die Franzosen zu dieser Vorsichtsmaßnahme ermutigt. „Empfehlung“, aber keine „Verpflichtung“. Angesichts des erneuten Anstiegs der Covid-19-Fälle forderte Elisabeth Borne am Dienstag, 28. Juni, dazu auf, „an stark frequentierten Orten“ und „in geschlossenen Räumen“, insbesondere „in öffentlichen Verkehrsmitteln“, wieder Masken zu tragen. Die Premierministerin, die per Videokonferenz mit den Präfekten der Departements und den Direktoren der regionalen Gesundheitsagenturen konferierte, griff damit die Empfehlungen auf, die Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon bereits am Montag gemacht hatte. Die Empfehlung zum Masketragen erfolgt zu einer Zeit, in der sich die Inzidenzrate in Frankreich innerhalb einer Woche im gesamten Land und in allen Altersgruppen der Bevölkerung verdoppelt hat. Am Dienstag berichtete Santé publique France von einem sehr starken Anstieg der Neuinfektionen auf 147.248, das sin…

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  • Covid-19: Der französischer Staat wegen fehlender Masken zu Beginn der Pandemie verurteilt

    Covid-19: Der französischer Staat wegen fehlender Masken zu Beginn der Pandemie verurteilt

    In seiner Entscheidung vom Dienstag, 28. Juni, befand das Verwaltungsgericht Paris den französischen Staat für schuldig, weil er vor dem Ausbruch der Covid-19-Epidemie keinen ausreichenden Vorrat an chirurgischen Masken bereitgehalten hatte. Das Verwaltungsgericht entschied am Dienstag, 28. Juni, dass der Staat einen Fehler begangen hat, indem er vor der Covid-19-Epidemie nicht für ausreichende Vorräte an Masken gesorgt hat, ging jedoch nicht so weit, ihn für bestimmte Fälle direkt verantwortlich zu machen. „Der Staat hat einen Fehler begangen, indem er es unterlassen hat, einen ausreichenden Vorrat an Masken anzulegen, mit denen eine Pandemie im Zusammenhang mit einem hoch pathogenen Atemwegserreger bekämpft werden kann“, erklärte das Verwaltungsgericht Paris in seiner am Dienstag veröffentlichten Entscheidung. Das Gericht befand außerdem, dass der Staat einen Fehler begangen hatte, indem er „Erklärungen abgab, die insbesondere die Wirkung haben konnten, die Bevölkerung von der Verwen…

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  • Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Kaufkraft und Inflation: Erhöhung der Beamtengehälter um 3,5% ab dem 1. Juli

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, den 28. Juni, eine allgemeine Lohnerhöhung von 3,5% für Beamte an. Diese wird ab dem 1. Juli wirksam. Die Gehälter der 5,7 Millionen Staatsbediensteten in Frankreich werden ab dem 1. Juli um 3,5% angehoben, wie das Ministerium für den öffentlichen Dienst am Dienstag gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. Diese 3,5%, die laut dem Ministerium die höchste prozentuale Erhöhung seit 37 Jahren darstellen, „addieren“ sich zu der durchschnittlichen Erhöhung von 1,5%, die jedes Jahr bei den Gehältern der Beamten und Vertragsbediensteten durchgeführt wird. Die Gehaltserhöhung im öffentlichen Dienst bringt Gesamtkosten in Höhe von etwa 7,5 Milliarden Euro mit sich, die zwischen dem Staat und den Gebietskörperschaften aufgeteilt werden sollen. Die Ankündigung folgt auf eine Erklärung von Amélie de Montchalin vom 14. März dieses Jahres. Damals hatte die für den öffentlichen Dienst zuständige Ministerin angekündigt, dass noch …

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  • Bombardiertes Einkaufszentrum in der Ukraine: Emmanuel Macron spricht von „absolutem Horror“

    Bombardiertes Einkaufszentrum in der Ukraine: Emmanuel Macron spricht von „absolutem Horror“

    Am Montag, dem 27. Juni, beschossen die russischen Streitkräfte ein belebtes Einkaufszentrum in der Zentralukraine mit Raketen. Die vorläufige Bilanz lautet 18 Tote und mehrere Dutzend Verletzte. Mindestens 40 Personen gelten noch als vermisst. Eine dicke Rauchwolke steigt aus dem Gebäude auf, das wenige Stunden zuvor noch ein riesiges Einkaufszentrum gewesen ist. Darunter verzehren meterhohe Flammen die Überreste der Waren. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Rakete trifft belebtes Einkaufszentrum mit mehr als tausend Zivilisten Das Einkaufszentrum in Krementschuk wurde am Montag, dem 27. Juni, von russischen Raketen beschossen. Die Stadt im Zentrum des Landes mit rund 220.000 Einwohnern war bislang von dem Beschuss der russischen Angreifer relativ verschont geblieben. Auf internationaler Ebene gab es zahlreiche Reaktionen auf diese Tragödie. Emmanuel Macron verurteilte den Beschuss als einen „absoluten Horror“ und sagte, dass er „den Schmerz der Familien der Opfer teilt. Und die Wut über …

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  • Neue Regierung von Elisabeth Borne: Schwierige Koalitionsfindung

    Neue Regierung von Elisabeth Borne: Schwierige Koalitionsfindung

    Elisabeth Borne setzt ihre Arbeit an der Bildung ihrer neuen Regierung fort und versucht, mit den verschiedenen Parteien, die nach den Parlamentswahlen die politische Landschaft Frankreichs prägen, eine Einigung zu erzielen. Eine schwierige Aufgabe… Seit dem Ende der Parlamentswahlen arbeitet Premierministerin Élisabeth Borne daran, eine neue Regierung zusammenzustellen, die die politischen Strömungen auf einen gemeinsamen Nenner bringt und Emmanuel Macron eine absolute Mehrheit verschaffen kann. Wirtschaftsminister Bruno le Maire sagte, dass man eine Einigung mit den anderen wichtigen Parteien anstrebe, aber nicht um jeden Preis. Die Verhandlungen gehen weiter Die Premierministerin setzt ihre Gespräche mit den verschiedenen politischen Kräften fort, die ihrerseits derzeit allerdings kein übermäßiges Interesse daran zeigen, sich mit der Mehrheit des Präsidenten zu verbünden. Die Republikaner kritisieren vor allem die sehr hohe Staatsverschuldung und warten ungeduldig auf Ankündigunge…

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  • G7-Gipfel: Embargo gegen russisches Gold

    G7-Gipfel: Embargo gegen russisches Gold

    Am Sonntag, 26. Juni, wurde in Deutschland der G7-Gipfel eröffnet. Die Staats- und Regierungschefs der sieben Länder einigten sich auf eine neue Sanktion gegen den Kreml: ein Embargo für russisches Gold. Das erste Treffen der G7 fand am Sonntag, dem 26. Juni, in Bayern statt. Das Vereinigte Königreich, Kanada, die USA und Japan haben bereits angekündigt, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten, insbesondere in Bezug auf ein Verbot für den Ankauf von russischem Gold. Frankreich, Italien und Deutschland, die drei anderen G7-Mitglieder, werden sich diesem Embargo anschließen. Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen sollen bis Dienstag, den 28. Juni, einen großen Teil der Gespräche in Anspruch nehmen. Erste Gespräche widmeten sich den weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen.Die ersten Gespräche waren am Sonntag den weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen gewidmet: der drohenden Nahrungsmittelknappheit, der steigenden Inflation und der Energiekrise. Der amerikanische Präsident Joe…

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  • Energieversorgung: Regierung erwägt Wiedereröffnung des Kohlekraftwerks in Saint-Avold

    Energieversorgung: Regierung erwägt Wiedereröffnung des Kohlekraftwerks in Saint-Avold

    Angesichts der steigenden Gas- und Strompreise kündigte die Regierung am Sonntag, 26. Juni, an, dass sie die Wiedereröffnung des Kohlekraftwerks Saint-Avold im Département Moselle erwägt. Es war erst im März dieses Jahres geschlossen worden. Dichter weißer Rauch soll bald wieder in den Himmel über Saint-Avold (Moselle) steigen. Die Regierung erwägt in einem neuen Gesetzentwurf, das Kohlekraftwerk der Stadt, das am 31. März 2022 nach 71 Jahren Betrieb geschlossen worden war, für den nächsten Winter wieder zu aktivieren. Da die russischen Gasimporte gegen Null gehen, muss die Stromversorgung Frankreichs jetzt anders gesichert werden. Der Staat hatte sich eigentlich dafür entschieden, die Kohle, die billiger und wettbewerbsfähiger als Gas ist, aufzugeben, weil sie fast dreimal so umweltschädlich ist. Es wird keine russische Kohle verwendet werden. „Wenn wir uns der Umweltgefahren der Kohle voll bewusst sind, sollten wir uns kollektiv um Sparsamkeit bemühen, indem wir unseren Stromverbrauc…

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