Kategorie: Grand Est

  • Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Departement Marne: Leiche einer vermissten 24-Jährigen mit Wunden übersät in einem Flusslauf gefunden

    Die Leiche der jungen Mutter Madison Collot wurde in einem Flusslauf, nur wenige Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung eingeleitet.

    Was ist mit Madison Collot passiert? Das Rätsel ist auch acht Tage nach dem Verschwinden der jungen Mutter eines zweijährigen Jungen noch lange nicht gelöst. Am Abend des 11. Oktober wurde sie zuletzt in Saint-Dizier im Departement Marne gesehen, wo sie in einer Wohnung im Stadtzentrum lebte, wie die Zeitung Journal de la Haute-Marne berichtete. Am nächsten Tag machten sich ihre Angehörigen Sorgen, weil sie nichts mehr von der jungen Frau gehört hatten.

    Die Behörden werden benachrichtigt und die Suche beginnt – bis zu einer grausigen Entdeckung. Am 15. Oktober, vier Tage nach ihrem Verschwinden, entdeckte ein junger Jäger den leblosen Körper der Frau, berichtet der Sender France 3 Grand-Est. Sie liegt in einem Wasserlauf, dem „Canal entre Champagne et Bourgogne“, in der Gemeinde Matignicourt-Goncourt, etwa 20 km von Saint-Dizier entfernt.

    Der Körper war mit Wunden und Hämatomen übersät, wie die durchgeführte Autopsie ergab, deren Ergebnisse von der Staatsanwältin der Republik Châlons-en-Champagne, Annick Browne, mitgeteilt wurden. Sie erklärte, dass die Leiche „teilweise unter Wasser“ gefunden wurde und dass der Tod wahrscheinlich „durch mehrere Schläge“ verursacht wurde.

    Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen X wegen „vorsätzlicher Tötung, Entführung und Freiheitsberaubung“ eingeleitet und die Polizei von Reims mit den Ermittlungen beauftragt.

    Hatte die junge Mutter an dem Abend eine Verabredung, die tragisch endete? Hatte sie eine Bekanntschaft gemacht? Hat sie den Weg ihres Mörders zufällig gekreuzt? Die eingeleiteten Ermittlungen sollen diese Fragen beantworten.

  • Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Leiche eines vermissten 10-jährigen Mädchens in einer Wohnung in Sedan entdeckt

    Ein zehnjähriges Mädchen wurde seit dem späten Nachmittag des Dienstag, 17. Oktober, in den Ardennen vermisst. Ihr lebloser Körper wurde nun in einer Wohnung in Sedan entdeckt. Eine Person wurde festgenommen.

    Am Mittwochabend, dem 18. Oktober, wurde in einer Wohnung in Sedan in den Ardennen eine Leiche gefunden. Es handelt sich um die Leiche eines zehnjährigen Mädchens, das am Dienstagabend verschwunden war, berichtet die Tageszeitung l’Ardennais. Die Information wurde am Donnerstag von der französischen Nachrichtenagentur AFP bestätigt, die sich auf Quellen aus dem Umfeld der Ermittlungen berief.

    Der Leichnam befand sich in einer Wohnung über einer Bar im historischen Stadtzentrum. Er muss noch formell identifiziert werden.

    Ein Mann wurde vor Ort von der Kriminalpolizei festgenommen. Es handelt sich um den Mieter der Wohnung, in der die Leiche entdeckt wurde und die nur wenige hundert Meter von der Wohnung des Mädchens entfernt liegt.

    Die Polizei hatte am Mittwoch einen von der lokalen Presse verbreiteten Zeugenaufruf gestartet, um das seit Dienstag um 17.30 Uhr vermisste Mädchen zu finden. Laut dem Zeugenaufruf trug das 1,20 m große Kind zum Zeitpunkt seines Verschwindens eine graue Hose, einen schwarzen Mantel und eine rosafarbene Jacke sowie Turnschuhe und einen Rucksack.

    Der Fund der Leiche des Mädchens soll auf den Anruf einer Nachbarin erfolgt sein, die durch den Zeugenaufruf der Polizei aufmerksam geworden war.

  • Ardennen: 22-jähriger Mann nach Tod einer 50-jährigen Frau in Polizeigewahrsam

    Ardennen: 22-jähriger Mann nach Tod einer 50-jährigen Frau in Polizeigewahrsam

    Der nackte, leblose Körper des Opfers wurde am Vortag von der Feuerwehr entdeckt, nachdem sie die Eingangstür der Wohnung aufgebrochen hatte.

    Ein 22-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Sonntag, dem 8. Oktober, nach dem verdächtigen Tod einer 50-jährigen Frau in Charleville-Mézières (Ardennen) verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Der nackte und leblose Körper des Opfers war am Vortag von Feuerwehrleuten entdeckt worden, die die Eingangstür ihrer Wohnung aufbrechen mussten. Sie waren einem Notruf des Sohnes der 50-jährigen Frau gefolgt, die die Anrufe ihres Sohnes nicht beantwortet hatte.

    Das Opfer, das allein lebte, lag auf seinem Bett. Laut einer Polizeiquelle hatte sie ein Hämatom am Kopf sowie Verbrennungen an der linken Hand und in einem Teil ihres Gesichts.

    Laut der Polizeiquelle könnte ein bisher nicht identifiziertes chemisches Produkt auf den Körper der Frau gestreut worden sein. Ein Nachbar behauptet, die Verstorbene am Mittwoch, dem 4. Oktober, noch auf ihrem Balkon gesehen zu haben. Der Fernseher und die Handtasche des Opfers sind verschwunden. Außerdem wurde ein Schlagring auf dem Boden entdeckt.

    Während sich die Ermittler in der Wohnung des Opfers aufhielten, kam es in der Wohnung eines Nachbarn zu einem Streit zwischen zwei Personen. Eine dieser Personen beschuldigte den mutmaßlichen Täter, die Frau getötet zu haben. Der Zeuge erklärte den Polizisten, dass er den Verhafteten mit Kanistern in der Wohnung des Opfers auf und ab gehen sah. Der Verdächtige  wurde in der Nacht zum Sonntag, dem 8. Oktober, gegen 1 Uhr morgens festgenommen.

  • Haut-Rhin: Grünes Licht für die unbegrenzte Lagerung von 42.000 Tonnen Giftmüll

    Haut-Rhin: Grünes Licht für die unbegrenzte Lagerung von 42.000 Tonnen Giftmüll

    Die Präfektur des Departements Haut-Rhin gab am Montag, dem 2. Oktober, grünes Licht für die unbefristete Lagerung von 42.000 Tonnen Giftmüll unter der Erde am Standort Stocamine. Dies ruft den Widerstand von Umweltverbänden hervor, da sich über dem Lagerort das größte Grundwasserreservoir Europas befindet.

    In Wittelsheim (Haut-Rhin) fand bereits am 23. September eine Demonstration statt, um den Abtransport der hochgiftigen Abfälle aus der unterirdischen Lagerstätte Stocamine, einem ehemaligen Kalibegwerk, zu fordern. Der Kampf der Umweltschützer dauert bereits seit über 20 Jahren an. Proteste, die immer noch nicht gehört werden. Die Präfektur des Departements Haut-Rhin gab nun am Montag, dem 2. Oktober, grünes Licht für die unbefristete Lagerung von 42.000 Tonnen Giftmüll unter der Erde.

    Eine Lagerung, die ursprünglich als vorübergehend beschrieben wurde
    Die Lagerung war 1997 für 30 Jahre auf dem Gelände des ehemaligen Kalibergwerks genehmigt worden und wurde damals als vorübergehend dargestellt. Mit der endgültigen Einlagerung befürchten nun mehrere Umweltverbände eine Verseuchung des größten Grundwasservorkommens Europas, das sich in der Erdschicht nur wenige Meter über der Lagerstätte befindet. Alsace Nature, eine dieser Umweltgruppen, plant außerdem, eine Klage einzureichen. Die Arbeiten an der Deponie waren bereits zweimal nach Verwaltungsbeschwerden gestoppt worden.

  • Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Bei dem Versuch, ihre sechs und zwölf Jahre alten Kinder zu retten, ertrank eine Mutter am Montag, dem 2. Oktober, in einem Gewässer in Reiningue im Département Haut-Rhin.

    Eine 38-jährige Mutter ertrank, nachdem sie versucht hatte, ihre Kinder zu retten, die in einem Gewässer in Reiningue (Haut-Rhin) in Schwierigkeiten geraten waren, wie die örtliche Gendarmerie am Montag berichtete.

    Die beiden Kinder im Alter von 6 und 12 Jahren konnten nicht schwimmen. Sie befanden sich in Schwierigkeiten, weswegen ihre Mutter ihnen zu Hilfe eilte. Doch auch die Mutter konnte nicht schwimmen, und in diesem an sich flachen Gewässer in einer Gemeinde in der Nähe von Mühlhausen befinden sich an manchen Stellen tiefe Löcher.

    40 Minuten unter Wasser
    Die Mutter verlor den Halt und ertrank. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte befand sich die Frau 40 Minuten lang unter Wasser. Den Sanitätern gelang es daher nicht, sie wiederzubeleben.

    Das Gewässer wird nur während der Sommermonate bis zum 3. September dieses Jahres von Bademeistern überwacht. Die Kinder der Frau konnten schlußendlich selbständig ans Ufer zurückkehren.

  • Vogesen: Nestlé Waters droht mit 171 Entlassungen

    Vogesen: Nestlé Waters droht mit 171 Entlassungen

    Der Bürgermeister von Contrexéville ist besorgt über ’sehr starke Auswirkungen auf das Gebiet‘ und teilt die Sorgen der Beschäftigten. Die drohende Streichung von 171 Stellen bei Nestlé Waters in den Vogesen „hat sehr starke Auswirkungen auf ein Gebiet wie das unsere“, befürchtet Luc Gerecke, der Bürgermeister von Contrexéville, der am Mittwoch, den 27. September, Gast des Radiosenders France Bleu Sud Lorraine war. Die Geschäftsleitung von Nestlé Waters Vittel und die Gewerkschaften haben ihre Gespräche nach einem letzten Treffen am Montag vorübergehend gestoppt. Es wurde keine Einigung erzielt, um den Sozialplan zu verhindern, der 171 von 721 Stellen, d. h. ein Viertel der Belegschaft, abbauen soll. Solche Entlassungen wäre für die Standorte Vittel und Contrexéville ein Novum. Luc Gerecke: „So etwas haben wir bei der Firma Nestlé noch nie erlebt. Bisher waren alle Stelleneinsparungen Pläne mit freiwilligen Kündigungen, jetzt ist es ein Plan mit betriebsbedingten Kündigungen. Das ist e…

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  • Vermisst: Großangelegte Suchaktion nach der 15-jährigen Lina im Département Bas-Rhin

    Vermisst: Großangelegte Suchaktion nach der 15-jährigen Lina im Département Bas-Rhin

    Drei Tage nach dem Verschwinden des Teenagers im Département Bas-Rhin findet am Dienstagmorgen, dem 26. September, eine großangelegte Suchaktion statt. Die Suche konzentriert sich auf die Gemeinde La Plaine, die auf der Strecke zwischen dem Wohnort der vermissten Jugendlichen und dem Bahnhof, den sie erreichen wollte, liegt.

    Am Samstag, dem 23. September, verschwand die 15-jährige Lina in der Nähe von Saint-Blaise-la-Roche im Departement Bas-Rhin. Das Mädchen wollte von ihrem Wohnort zum drei Kilometer entfernten Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche laufen, um nach Straßburg zu fahren und sich dort mit einem Freund zu treffen. Als Lina in Straßburg nicht eintraf, schlug der Freund Alarm.

    Nach ersten Überprüfungen ist das Mädchen „nicht in den Zug gestiegen“, sagt die Staatsanwältin der Republik von Saverne, Aline Clérot. Die Jugendliche „ist nach den ersten Anhörungen bislang nicht als Ausreißerin bekannt“, so die Staatsanwältin weiter.

    An den möglichen Orten des Verschwindens wurden inzwischen mehrere Durchsuchungen durchgeführt, bei denen unter anderem auch eine Hundestaffel eingesetzt wurde. Am Montagnachmittag nahmen etwa 100 Personen an einer Suchaktion teil, die von der Gendarmerie begleitet und von einem Hubschrauber mit Wärmebildkameras unterstützt wurde. An Dienstagmorgen findet jetzt eine weitere Suchaktion in der Gemeinde Plaine statt, die auf der Strecke zwischen dem Wohnort der vermissten Jugendlichen und dem Bahnhof, den sie erreichen wollte, liegt.

    Am Montagnachmittag äußerte sich die Mutter des Mädchens kurz vor Journalisten: „Meine 15-jährige Tochter Lina ist am Samstagmorgen verschwunden. Sie muss gegen 11 Uhr das Haus verlassen haben. Sie begab sich zum Bahnhof von Saint-Blaise-la-Roche. Gegen 11.20 Uhr schickte sie eine Nachricht an ihren Freund, das war der letzte Kontakt mit ihr. Sie sollte mit dem Zug nach Straßburg fahren. Sie ist nie in Straßburg angekommen“, erklärte die verzweifelte Mutter.

    Saint-Blaise-la-Roche ist eine sehr kleine Gemeinde in den Vogesen mit ca. 230 Einwohnern, die etwa 60 km südwestlich von Straßburg liegt.

  • Schiesserei in Metz: Drei Personen verletzt und eine Person festgenommen

    Schiesserei in Metz: Drei Personen verletzt und eine Person festgenommen

    Die drei Verletzten seien zum Glück nicht lebensbedrohlich verletzt, meldet die Staatsanwaltschaft von Metz.

    Drei Personen wurden am Samstag, dem 23. September, nach Schüssen in einer Straße im Norden von Metz verletzt, wie die zuständige Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr in der Avenue de Thionville im Norden der Stadt. Anschließend wurde ein großes Sicherheitsaufgebot vor Ort eingesetzt, berichtete die Zeitung Le Républicain Lorrain.

    Die verletzten Personen, die sich derzeit noch im Krankenhaus befinden, sind laut Staatsanwalt Yves Badorc in den Jahren 1989, 1992 und 2002 geboren. Ihre Verletzungen seien „nicht lebensbedrohlich“, versicherte die Staatsanwaltschaft der Regionalzeitung.

    Eine 39-jährige Person wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, so die Zeitung Le Républicain Lorrain. Eine Untersuchung wegen versuchten Mordes wurde von der Staatsanwaltschaft eingeleitet.

  • Aktivisten von Extinction Rebellion färben einen Fluss bei Colmar grün – sind dabei Fische getötet worden?

    Aktivisten von Extinction Rebellion färben einen Fluss bei Colmar grün – sind dabei Fische getötet worden?

    Der Fall sorgt im Elsass für großes Aufsehen, nachdem Aktivisten der Umweltbewegung Extinction Rebellion den Fluss Lauch grün färbten, um gegen die geplante Lagerung von Giftmüll in den Kalibergwerken von Wittelsheim zu protestieren. Der Bürgermeister beschuldigt sie nun, den Tod von Fischen verursacht zu haben. Da das geplante Müll-Projekt laut Extinction Rebellion schwere Schäden am französischen, schweizerischen und deutschen Grundwasser verursachen und Pflanzen- und Tierarten schädigen könnte, wollte die Bewegung ein Zeichen setzen und die breite Öffentlichkeit auf die geplante Lagerung von fast 42.000 Tonnen Giftmüll in den Kalibergwerken von Wittelsheim aufmerksam machen. Zu diesem Zweck schütteten sie einen neongrünen Farbstoff in das Wasser des Flusses Lauch. Ein für die Natur und Artenvielfalt harmloser Farbstoff, so die Aktivisten: „Der verwendete Farbstoff namens Fluorescein oder Uranin ist für Lebewesen (Menschen, Pflanzen, Tiere) völlig harmlos. Er wird in der Augenheilkun…

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  • Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Gewitter: Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret auf Warnstufe Orange – insgesamt 33 Departements betroffen

    Meteo-France warnt ab Sonntag 16 Uhr insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen und sehr intensivem Regen. Nur einen Tag nach den Überschwemmungen im Departement Hérault werden am Sonntag, dem 17. September, große Teile Westfrankreichs von heftigen Gewittern heimgesucht werden. Météo-France hat ab 16 Uhr und bis in die Nacht hinein 33 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt und in seinem Bulletin um 10 Uhr die acht Departements der Regionen Ile-de-France, Eure-et-Loir und Loiret hinzugefügt. Der französische Wetterdienst warnt insbesondere vor Hagel, starken Sturmböen „die 100 km/h überschreiten können“, „starken Regenfällen“ und intensiven Gewittern. Die betroffenen Departements sind Calvados, Charente, Cher, Corrèze, Creuse, Dordogne, Eure, Eure-et-Loir, Gers, Gironde, Haute-Vienne, Hautes-Pyrénées, Indre, Indre-et-Loire, Landes, Loir-et-Cher, Loiret, le Lot, Lot-et-Garonne, Manche, Orne, Paris, Seine-et-Marne, Yvelines, Pyrénées-Atlantiques, Seine-Maritime, Tarn-et-Garonne, Vienne, Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis, Val-de-Marne und Val-d’Oise. Die Gewitterwelle wird „im Laufe des Nachmittags an der aquitanischen Küste beginnen“, so Météo-France. „Dann entwickelt sich rasch eine breite Gewitterfront vom Südwesten in Richtung Normandie, wobei die Aktivität im südlichen Teil dieser Linie sowie über der Normandie am stärksten ist.“ Das betroffene Gebiet „könnte sich im Laufe des Tages vor allem nach Osten hin noch ausdehnen“, warnt Météo-France. In den Departements, in denen Warnstufe Orange für Gewitter gilt, wird den Bewohnern geraten, Schutz in festen Gebäuden zu suchen, Reisen zu vermeiden, sich von Bäumen und Wasserläufen fernzuhalten und Eigentum, das Wind oder Überschwemmungen ausgesetzt ist, besonders zu schützen.