Kategorie: À la une

  • Französische Ärzte fordern mehr Geld und drohen mit Schließung ihrer Praxen

    Französische Ärzte fordern mehr Geld und drohen mit Schließung ihrer Praxen

    Die Gewerkschaften der niedergelassenen Ärzte und Biologen, die sich in harten Verhandlungen mit der Sozialversicherung und der Regierung befinden, rufen für Donnerstag, den 1. und Freitag, den 2. Dezember dazu auf, Praxen und Labore zu schließen, um höhere Tarife zu erreichen bzw. eine Kürzung zu verhindern. Während die Regierung am 3. Oktober einen nationalen Rat für den Gesundheitsbereich ins Leben gerufen hat und der Gesetzentwurf zur Finanzierung der Sozialversicherung noch im Parlament diskutiert wird, ist das französische Gesundheitswesen an drei Fronten erneut in Aufruhr: Psychiatrie, Allgemeinmedizin und medizinische Analyselabors. Unmut der Krankenhauspsychiater Am Dienstag mobilisierten sich die Krankenhauspsychiater: Vier Gewerkschaftsorganisationen beklagen eine „Vernachlässigung der öffentlichen Psychiatrie“, die „im Alltag durch einen eklatanten Mangel an stationären Betten und die regelmäßige Schließung von medizinisch-psychologischen Zentren gekennzeichnet ist“. Diese …

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  • Emmanuel Macron in den USA: Ein besonderer Staatsbesuch

    Emmanuel Macron in den USA: Ein besonderer Staatsbesuch

    Emmanuel Macron ist am Dienstag, dem 29. November, zu seinem zweiten Staatsbesuch in den USA in Washington eingetroffen. Auf der Tagesordnung stehen der Krieg in der Ukraine und der amerikanische Protektionismus, der Europa benachteiligt. Aber auch die französisch-amerikanische Freundschaft und die Frankophonie in den USA. Zweifellos wird die dreitägige Staatsreise in die Vereinigten Staaten, die Emmanuel Macron gestern Abend angetreten hat, ganz anders sein als die vorangegangene im Jahr 2018. Zwischen einem unwirschen Donald Trump, der den französischen Präsidenten oft herablassend behandelte, und einem Joe Biden, der zweifellos besser mit ihm harmoniert, wird Emmanuel Macron, der einzige französische Präsident sein, der zwei Staatsbesuche in die USA unternommen hat, den Unterschied zu schätzen wissen. Emmanuel Macron weiß jedoch, dass unabhängig davon, wer im Weißen Haus residiert, das Credo Amerca first (Amerika zuerst) vorherrscht. Als Washington im September 2021 die AUKUS-Allian…

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  • Paris 2024: Die erste Phase des Kartenverkaufs für die Olympischen Spiele beginnt am Donnerstag

    Paris 2024: Die erste Phase des Kartenverkaufs für die Olympischen Spiele beginnt am Donnerstag

    Am Donnerstag, dem 1. Dezember, beginnt die erste Phase des Ticketverkaufs für die Olympischen Spiele in Paris 2024. 

    Fast zwei Jahre vor den Olympischen Spielen in Paris 2024 schwärmen einige bereits davon. „Es wird spannend, es wird etwas sein, das man erleben kann“, freut sich ein Mann auf dem Sender France 3. Ab Donnerstag, dem 1. Dezember, kann man sich zwei Monate lang auf der offiziellen Website des Ticketverkaufs für Olympia Paris 2024 registrieren lassen. Diejenigen, die ausgelost werden, können dann Pakete mit mehreren Plätzen für drei Veranstaltungen kaufen. Einzelne Tickets werden erst ab Mai 2023 verkauft.

    Insgesamt werden 13 Millionen Tickets verkauft
    Fast die Hälfte der Tickets wird weniger als 50 Euro kosten. „Es wird bei 24 Euro losgehen und das ist ein Punkt, der sehr wichtig ist, wir haben auf einen erschwinglichen Preis Wert gelegt, um jede Sportart sehen zu können“, sagt Damien Rajot, Direktor des Kartenverkaufs von Paris 2024. Die Hotels ij und um Paris rechnen mit einem deutlichen Anstieg der Buchungen während der Olympischen Spiele. Insgesamt sollen für die Spiele in Paris 2024 13 Millionen Eintrittskarten an die Öffentlichkeit verkauft werden.

  • Energiekrise in Frankreich: Kohlekraftwerk Saint-Avold kommt der Atomkraft zu Hilfe

    Energiekrise in Frankreich: Kohlekraftwerk Saint-Avold kommt der Atomkraft zu Hilfe

    Am Montag, dem 28. November, nahm das Kohlekraftwerk in Saint-Avold wieder seinen Betrieb auf. Es soll im Winter zur Stromerzeugung dienen und die Kernkraftwerke entlasten.

    In Saint-Avold (Moselle) wurde das Kohlekraftwerk, das im März 2022 geschlossen wurde, am Montag, dem 28. November wieder in Betrieb genommen. In dem Kraftwerk sollen 500.000 Tonnen Kohle verbrannt werden, um im Winter Strom zu erzeugen. Die Anwohner des Kraftwerks haben sich damit abgefunden. „Es ist schade wegen Umweltverschmutzung, aber sie haben keine andere Wahl, als das Kraftwerk wieder in Betrieb zu nehmen“, bedauert ein Mann auf dem Sender France 3.

    Ein auf wenige Monate begrenzter Betrieb
    Im März sollte das Kohlekraftwerk endgültig stillgelegt werden, um den ökologischen Übergang vorzubereiten. Im Zuge der Energiekrise änderte die Regierung jedoch ihre Strategie und füllte die Kohlevorräte bereits im Sommer wieder auf. Darüber hinaus wurde die gesamte Maschinerie des Kraftwerks überholt. „Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, solche Arbeiten werden normalerweise 18 Monate im Voraus geplant“, berichtet ein Mitarbeiter. Einige der Mitarbeiter des Kraftwerks, die bereits entlassen worden waren, wurden zurückbeordert. Das Kraftwerk soll aber nur wenige Monate in Betrieb bleiben.

  • Streiks in der Luftfahrtbranche: Sind die Weihnachtsfeiertage gefährdet?

    Streiks in der Luftfahrtbranche: Sind die Weihnachtsfeiertage gefährdet?

    Mehrere Gewerkschaften verschiedener Fluggesellschaften warnen vor Arbeitskampfmaßnahmen während der Weihnachtsfeiertage. Es besteht die Gefahr, dass Flüge gestrichen werden müssen.

    Franzosen, die über die Feiertage ins Ausland fliegen wollen, müssen sich vielleicht in Geduld üben. Mehrere Fluggesellschaften haben davor gewarnt, dass das Kabinenpersonal in den kommenden Wochen die Arbeit niederlegen könnte.

    Streikwarnung bei Air France
    Bei Air France haben zwei Gewerkschaften eine Streikankündigung für den Zeitraum vom 22. Dezember bis zum 2. Januar eingereicht. Die Union des Navigants de l’Aviation Civile (Unac) und das Syndicat des Navigants du groupe Air France (SNGAF) liegen mit der Konzernleitung wegen des Tarifvertrags für Flugbegleiter im Streit: „Diese Vorwarnung soll unserer Geschäftsleitung als Warnung dienen“, heißt es in einem Flugblatt der Gewerkschaft. „Wenn diese Warnung nicht gehört wird, wird nur eine starke Streikbewegung in der Lage sein, den Ausschlag zu geben.“

    Gegenüber dem Sender TF1 erklärte das Management von Air France, dass „die Verhandlungen noch im Gange sind“ und „unser Ziel ist es, eine neue Vereinbarung zu erreichen“.

    Unmut bei EasyJet
    Bei EasyJet ist die Stimmung ähnlich. Auch hier ist es der Tarifvertrag für Flugbegleiter, der für Diskussionen sorgt. Die Gewerkschaft Syndicat National du Personnel Navigant Commercial (SNPNC-FO) warnt „vor einem sehr hohen Risiko von Arbeitsniederlegungen des Kabinenpersonals während der Weihnachtsfeiertage im Zusammenhang mit den Gehaltsverhandlungen„.

    „Nach mehr als zwei Jahren kolossaler Anstrengungen der Flugbegleiter in Frankreich, in denen sich unsere Arbeitsbedingungen aufgrund schwerer strategischer Fehler, für die allein die Geschäftsleitung verantwortlich ist, stark verschlechtert haben, schlägt EasyJet dieses Jahr Lohnerhöhungen vor, die nicht einmal die Inflation abdecken, und lehnt die wichtigsten Elemente unserer Forderungen ab“, klagt die Gewerkschaft.

    Streikdrohungen bei Ryanair
    Auch die Flugbegleiter der Billigfluggesellschaft Ryanair drohen mit Streik zum Jahresende. In einem Schreiben an die Geschäftsleitung vom 21. November warnte die Nationale Zentrale der Angestellten (CNE): „Die Feiertage zum Jahresende rücken näher, und wenn sich nichts bewegt, besteht eine große Chance, dass das Personal bei dieser Gelegenheit seine Wut zum Ausdruck bringt„.

    Die Fluggesellschaft TAP Air Portugal kündigte bereits an, dass sie Anfang Dezember wegen des für den 8. und 9. Dezember geplanten Streiks ihres Flugpersonals bis zu 360 Flüge streichen werde.

  • Lille: Sorge über Risse in Gebäuden in der Altstadt wächst

    Lille: Sorge über Risse in Gebäuden in der Altstadt wächst

    Drei weitere Gebäude mussten in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 27. November, in Lille (Nordfrankreich) wegen Einsturzgefahr evakuiert werden.

    Im Stadtzentrum von Lille (Nord), in der Rue Lepelletier, sorgen mehrere Gebäude für Unruhe. Starke Risse alarmieren die Eigentümer und Bewohner. Einige haben die Feuerwehr gerufen. Der Zustand seines Kellers bereitet dem Hausbesitzer Martin Sorgen. „Wir stellen Risse fest, die ziemlich groß sind. Die Sorge ist groß. Die Feuerwehr hat uns versichert, dass es keine größeren Probleme gibt“, sagt Martin, der in dem betroffenen Haus eine Wohnung besitzt, gegenüber France 2.

    „Wir haben gesehen, wie die Wand bröckelt und sich ganz langsam bewegt“
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 27. November, wurden 17 Personen aus drei Gebäuden im Stadtzentrum wegen möglicher Einsturzgefahr evakuiert. Es war Sébastien Dinielle, Kellner im Restaurant L’Orange Bleue, der die Rettungskräfte alarmiert hatte. Seit fünf Tagen sah er, wie die Risse immer größer wurden. Am Ende seiner Schicht spürte er, wie sich die Struktur des Restaurants bewegte. „Wir haben gesehen, wie die Mauer bröckelte und sich ganz langsam bewegte“, erzählt Sébastien Dinielle auf dem Sender France 2. Die Häufung solcher Phänomene in der Innenstadt von Lille könnte auf den Klimawandel zurückzuführen sein.

    Lesen Sie auch: Lille: 2 Gebäude stürzen mitten im Stadtzentrum in sich zusammen

  • Ein Drittel des Kokainhandels in Europa: „Superkartell“ von Europol zerschlagen

    Ein Drittel des Kokainhandels in Europa: „Superkartell“ von Europol zerschlagen

    Europol, die europäische Kriminalpolizeibehörde, gab am Montag, dem 28. November bekannt, dass sie „einen der gefährlichsten“ Kokainringe in Europa zerschlagen habe. 49 Verdächtige wurden in verschiedenen Ländern festgenommen, darunter sechs hochrangige Mitglieder in Dubai.

    Europol, die europäische Kriminalpolizeibehörde, gab am Montag, dem 28. November bekannt, dass sie „einen der gefährlichsten“ Kokainringe in Europa zerschlagen habe. 49 Verdächtige wurden in verschiedenen Ländern festgenommen, sechs davon in Dubai.

    Einige Drogenbarone, die von Europol als „Ziele von großem Interesse“ eingestuft wurden, hatten sich verbündet, um ein ‚Superkartell‘, das etwa ein Drittel des Kokainhandels in Europa kontrollierte, zu bilden. „Das Ausmaß der Kokaineinfuhr nach Europa unter der Kontrolle und dem Kommando der Verdächtigen war massiv. Und mehr als 30 Tonnen Drogen wurden von den Strafverfolgungsbehörden während der Ermittlungen beschlagnahmt“, so die europäische Polizeiagentur.

    Die Polizei von Dubai verhaftete zwei Verdächtige, die mit den Niederlanden in Verbindung standen, zwei weitere mit Verbindungen nach Spanien und zwei mit Verbindungen nach Frankreich. Einer der niederländischen Verdächtigen sei ein „extrem großer Fisch“, meldet unter Berufung auf eine Europol-Quelle die Nachrichtenagentur AFP.

    Neben den sechs Festnahmen in Dubai wurden dreizehn Personen in Spanien, sechs in Frankreich und zehn in Belgien festgenommen. Die niederländische Staatsanwaltschaft erklärte, sie wolle bei den Vereinigten Arabischen Emiraten die Auslieferung der beiden in Dubai festgenommenen verdächtigen Niederländer beantragen.

    Der eine ist ein 37-jähriger Mann mit doppelter niederländischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft, der beschuldigt wird, in den Jahren 2020 und 2021 Tausende Kilogramm Kokain in die Niederlande geschmuggelt zu haben. Der andere ist ein 40-jähriger Mann mit doppelter niederländischer und bosnischer Staatsangehörigkeit, so die Staatsanwaltschaft. „Es handelt sich um schwere kriminelle Straftaten im Zusammenhang mit internationalem Drogenhandel, hauptsächlich aus Südamerika über die Häfen von Antwerpen und Rotterdam“, so eine Erklärung der niederländischen Staatsanwaltschaft.

  • Emmanuel Macron will S-Bahnen „in zehn französische Metropolen“ bringen

    Emmanuel Macron will S-Bahnen „in zehn französische Metropolen“ bringen

    In einer Frage- und Antwortrunde in den sozialen Netzwerken kündigte der Präsident der Republik an, dass er S-Bahn-Netze in ganz Frankreich ausbauen wolle, insbesondere in den zehn größten Städten des Landes. Präsident Emmanuel Macron kündigte am Sonntag, dem 27. November, sein Ziel an, in zehn französischen Metropolen einen Schienenverkehr im Stil der S-Bahn zu entwickeln, um den ökologischen Wandel zu fördern. „Um unseren ökologischen Ehrgeiz zu unterstützen, möchte ich, dass wir uns ein großes nationales Ziel setzen: Nämlich in zehn großen Ballungsräumen, in zehn französischen Metropolen, ein RER-Netz, ein Netz von städtischen Zügen zu entwickeln“, erklärte Macron in einer auf YouTube veröffentlichten Videosequenz, in der er Fragen von Internetnutzern zum Thema Ökologie beantwortete. Das Réseau Express Régional (RER) ist ein dichtes Netz von Regionalzügen, die in der Ile-de-France mit hoher Taktung verkehren. Das Netz wurde seit den 1960er Jahren stetig ausgebaut. „RER gehört nicht…

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  • Ärmere Haushalte in Frankreich erhalten ab dem 22. Dezember zwischen 50 und 200 Euro für Kaminholz

    Ärmere Haushalte in Frankreich erhalten ab dem 22. Dezember zwischen 50 und 200 Euro für Kaminholz

    Zugang zu diesem Hilfspaket werden „die Franzosen haben, die nicht mehr als 2.260 Euro für eine alleinstehende Person und nicht mehr als 4.750 Euro für ein Paar mit zwei Kindern verdienen“. Das kündigte Gabriel Attal am Sonntag in einem Interview mit der Zeitung „Le Parisien“ an. Franzosen, die mit Holz heizen, werden von einer staatlichen Beihilfe zwischen 50 und 200 Euro profitieren können, die einkommensabhängig ist und ab dem 22. Dezember beantragt werden kann. Dies kündigte der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien an, das am Sonntag, dem 27. November veröffentlicht wurde. Das Parlament verabschiedete am Freitag nach einer Abstimmung im Senat endgültig einen letzten Nachtragshaushalt für 2022, der unter anderem eine Beihilfe in Höhe von 230 Millionen Euro für Haushalte, die mit Holz heizen, vorsieht. Die Bedingungen für den Zugang „Es genügt, sich auf der Website chequeenergie.gouv.fr einzuloggen und seine Daten einzugeben. …

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  • Ile-de-France: 1.500 Haushalte wegen eines Streiks ohne Warmwasser und Heizung

    Ile-de-France: 1.500 Haushalte wegen eines Streiks ohne Warmwasser und Heizung

    Ein von der Gewerkschaft CGT ausgerufener Streik bei dem Versorgungsunternehmen GRDF, schnitt 1.500 Haushalte von Heizung und Warmwasser ab.

    Die Tätigkeit des von einem Arbeitskampf betroffenen Gasversorgers GRDF ist seit mehreren Tagen „stark beeinträchtigt“: 1.500 Haushalte, die sich hauptsächlich in Paris und in der Region Ile-de-France befinden, haben derzeit kein Warmwasser und keine Heizung mehr. Die Mitarbeiter des Konzerns streiken, da die Gewerkschaft CGT sich weigert, eine Lohnvereinbarung zu akzeptieren, die am 18. November von den drei anderen repräsentativen Gewerkschaftsorganisationen (CFDT, CFE-Energie, FO) unterzeichnet worden war.

    „Da wir viele streikende Mitarbeiter haben, gibt es eine Reihe von Einsätzen, die bei den Kunden nicht durchgeführt werden können“, sagt Eric Gautier, CGT-Gewerkschaftskoordinator bei GRDF. Angesichts der Bevölkerungsdichte sei die Situation im Großraum Paris besonders problematisch.

    Das Ergebnis: Für 1.500 Haushalte in der Ile-de-France muss ein Plan B gefunden werden. „Ich habe seit zehn Tagen weder Heizung noch Warmwasser“, sagt die 27-jährige Mathilde Adeyemi, die in Paris in einer Wohngemeinschaft lebt. Ihr Termin mit einem Techniker des Versorgungsunternehmens GRDF für den Anschluss an das Gasnetz war für den 15. November angesetzt. „Am 14. habe ich eine SMS von der GRDF erhalten, in der mir mitgeteilt wurde, dass mein Termin annulliert wurde, weil es einen Streik gibt“, berichtete sie. Bisher ist jedoch noch kein neuer Termin in Sicht.

    Die CGT hat erklärt, dass sie nicht vorhabe, den Streik zu beenden und schließt weitere Gasabschaltungen in den nächsten Wochen nicht aus. Die Streikankündigung der CGT läuft bis zum 2. Dezember. Wenn es bis dahin keine Einigung gibt, wird sie wahrscheinlich verlängert…