Schlagwort: Steuern

  • Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Je nach Zahlungsmethode oder Höhe der Grundsteuer 2023 ist der 16. oder 23. Oktober 2023 der letzte Termin für die Zahlung. Wer zu spät zahlt, muss mit finanziellen Sanktionen rechnen.

    Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Grundsteuer 2023 zu entrichten. Steuern, die Eigentümer oder Nießbraucher von Immobilien in Frankreich jährlich zahlen müssen. Diese Steuern stiegen in diesem Jahr um mindestens 7,1 %.

    Für diejenigen, die ihre Steuer per Post, per Scheck, per Überweisung oder auch in bar in einem Finanzamt oder bei einem autosisierten Zahlungspartner einzahlen, bleibt nicht mehr viel Zeit, da die Frist am Montag, dem 16. Oktober 2023 abläuft. Wenn der Betrag der Grundsteuer unter 300 Euro liegt, muss man auf jeden Fall an diesem Montag bezahlen.

    Wer sich für eine papierlose Online-Zahlung entscheidet und der Betrag der Steuer 300 Euro übersteigt, hat etwas mehr Zeit, da die Frist dann erst am Samstag, dem 21. Oktober abläuft.

    Der Grundsteuerbescheid ist seit dem 22. September für diejenigen, die sich für eine monatliche Zahlung entschieden haben, und seit dem 30. August für alle anderen verfügbar. Man kann ihn auf der Website impot.gouv.fr einsehen.

    Wer zu spät zahlt, muss zusätzlich eine Strafe von 10 % auf den Betrag der Grundsteuer 2023 zahlen, die nach 45 Tagen nach Ablauf der Frist fällig wird.

  • Französischer Verkehrsminister Clément Beaune fordert Mindestpreis für Flugtickets in Europa

    Französischer Verkehrsminister Clément Beaune fordert Mindestpreis für Flugtickets in Europa

    Der französische Minister für Verkehr, Clément Beaune, wünscht sich ein Ende der billigen Flugtickets. Er wünscht sich, dass Europa einen Mindestpreis einführt. Für ein paar Dutzend Euro nach Dublin, Venedig oder Dubrovnik reisen? Das könnte bald vorbei sein. Billigflugtickets haben den Erfolg von Fluggesellschaften wie EasyJet, Ryanair oder Volotea begründet. Die Tage solcher unschlagbaren Locktarife könnten allerdings gezählt sein. „Flugtickets für 10 Euro sind in Zeiten des ökologischen Wandels nicht mehr möglich“, meint Verkehrsminister Clément Beaune in einem Interview mit der Zeitung L’Obs in dieser Woche. „Das spiegelt nicht die Kosten für den Planeten wider“. „Ich stehe voll und ganz hinter der Besteuerung von umweltbelastenden Aktivitäten, um in den ökologischen Übergang zu investieren“, sagte der französische Verkehrsminister. Gegen das, was er für „Sozial- und Umweltdumping“ hält, will Clément Beaune der EU vorschlagen, einen Mindestpreis für Flugtickets in Europa einzuführe…

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  • Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Jetzt ist es bestätigt: Für Hausbesitzer in Frankreich wird die Grundsteuer in diesem Jahr deutlich steigen, obwohl sie bereits 2022 erhöht wurde. Eine Steigerung von mindestens 7,1% ist zu erwarten, die hauptsächlich mit der Inflation zusammenhängt. Je nach Wohnort kann die Erhöhung jedoch noch weitaus höher ausfallen.

    Hausbesitzer werden im Herbst 2023 eine weitere Erhöhung der Grundsteuer erleben. Sie müssen sich in diesem Jahr auf eine Erhöhung von mindestens 7,1 % einstellen, die hauptsächlich auf die Inflation zurückzuführen ist. Und in einigen Gemeinden wird sie noch höher ausfallen.

    für das Jahr 2023 hat der französische Staat die Grundsteuer für alle Eigentümer um 7,1 % erhöht. Diese Erhöhung ist darauf zurückzuführen, dass der sogenannte Mietwert einer Immobilie an die Inflation angepasst wird.

    Zu dieser Erhöhung kommen noch die in den kommunalen Haushalten festgelegten Aufwertungen hinzu. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die bisherige Wohnsteuer auf Hauptwohnsitze im Herbst endgültig abgeschafft wird.

    Da den Gemeinden die Einnahmen durch die Wohnsteuer – immerhin 16,5 Milliarden Euro – nun fehlt, steht ihnen nur noch die Grundsteuer zur Verfügung, um ihre Gemeindehaushalte zu stabilisieren.

    So stieg beispielsweise die Grundsteuer in Marseille im Jahr 2022 um 17,4 %, während die Erhöhung in Paris sehr moderat ausfiel. In diesem Jahr jedoch wird in der Hauptstadt ein Rekordanstieg der Grundsteuer von 52% erwartet. Trotzdem bleibt die Höhe der Pariser Steuer insgesamt unter dem nationalen Durchschnitt.

    Fast jede fünfte Gemeinde mit mehr als 40.000 Einwohnern wird im Jahr 2023 den Satz der Grundsteuer zusätzlich zu den allgemeinen Aufwertungen um mindestens 7,1 % erhöhen.

    In Grenoble beispielsweise bedeutet dies eine Erhöhung um 25%, in Metz um 14,3% oder in Lyon um 9%. Einige Städte wie Lille oder Toulouse werden hingegen keine Änderungen vornehmen und die Grundsteuer wird nur in Höhe der vom Staat beschlossenen Aufwertung des Mietwerts (7,1 %) erhöht.

  • Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Die Regierung soll erwägen, einige Steuern zu erhöhen. Welche Sektoren könnten davon betroffen sein?  Eine Staatsverschuldung von 3 Billionen Euro, seit mehreren Monaten steigende Zinssätze und die Herabstufung der Bonität Frankreichs durch die Agentur Fitch. Dies sind die Gründe, die die Regierung dazu veranlassen könnten, demnächst die Steuern zu erhöhen. Pascal de Lima, Chefökonom bei CGI, erklärt auf dem Sender France 2: „Wenn eine andere Agentur Frankreichs Rating herabstufen sollte, gibt es ein wachsendes Misstrauen gegenüber Frankreich und einen Anstieg der Zinssätze für seine Anleihen. […] Wenn die Zinsen steigen, gibt es eine Verlangsamung des Wachstums.“ Die geplante Senkung der Staatsausgaben beruht insbesondere auf dem Ende des Preisdeckels für Gas und Strom, was dem Staat 14 Milliarden Euro in die Kassen spült. Das Finanzministerium erwägt jedoch auch eine Steuererhöhung für die Autobahngesellschaften, eine Erhöhung der Steuer auf Flugtickets und eine Verschärfung der Be…

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  • Frankreich: Werden schwere Autos bald stärker Besteuert?

    Frankreich: Werden schwere Autos bald stärker Besteuert?

    Je schwerer das Auto ist, desto höher wird der Malus. Die Regierung denkt darüber nach, die Fahrzeuge mit dem höchsten Schadstoffausstoß noch stärker zu besteuern. Eine Maßnahme, die in den nächsten Haushalt, der für den Herbst geplant ist, aufgenommen werden könnte. Den Kauf von schweren und umweltschädlichen Fahrzeugen durch höhere Steuern zu bestrafen, ist ein Ziel der Regierung, um einen umweltfreundlicheren Verkehr in Frankreich zu fördern. Seit 2022 gilt für Neuwagen über 1,8 Tonnen ein Gewichtsmalus, der nun auf 1,6 Tonnen festgelegt werden soll. Die Höhe des Malus könnte ausserdem nach oben korrigiert werden. „Ein bisschen Malus hier, eine Prise Bonus dort und wir ermutigen die Bevölkerung zaghaft, auf Elektroautos umzusteigen. Heute ist es nicht mehr möglich, eine Politik der kleinen Schritte zu machen“, meint Geneviève Laferrère, Verkehrsexpertin von France Nature Environnement auf dem Sender Franceinfo. Bis zu 500 Millionen Euro Gewinn für den Staat. Die Kumulierung des Malu…

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  • Der 10. August ist der letzte Tag zur Steuer-Deklaration von Immobilien in Frankreich

    Der 10. August ist der letzte Tag zur Steuer-Deklaration von Immobilien in Frankreich

    Nach mehreren Verschiebungen läuft am heutigen Donnerstag, dem 10. August, um Mitternacht die allerletzte Frist für Immobilienbesitzer ab, um ihr Eigentum bei der Steuer ordnungsgemäß zu deklarieren. Diesmal wird es keinen Aufschub mehr geben. Am Donnerstagabend um Mitternacht läuft die Frist für alle Hausbesitzer, ihre Immobilien bei der Steuerbehörde anzumelden, ab. Ursprünglich war dieser Termin für den 30. Juni vorgesehen, wurde aber im Laufe des Sommers zweimal verschoben. Jeder Eigentümer einer Immobilie, egal ob Haupt- oder Zweitwohnsitz, muss diese bei der Steuerbehörde anmelden. Wer die Immobilie nicht selbst bewohnt, muss die unter Angabe der Identität der Bewohner und des Zeitraums, in dem diese dort wohnen, melden. Die Pflicht zur Anmeldung betrifft sowohl natürliche als auch juristische Personen. Nur Mieter sind davon nicht betroffen. Um das Verfahren zu vereinfachen, haben die Finanzämter die ihnen bekannten Belegungsdaten online bereits vorausgefüllt. Wenn sich die Situation nicht geändert hat, kann man die vorausgefüllte Erklärung einfach bestätigen. Sollten sich die Daten geändert haben, müssen die Informationen aktualisiert werden. Die Immobilienerklärung muss nicht jedes Jahr abgeben werden, wie es etwa bei der Einkommensteuer der Fall ist. Man muss aber in Zukunft jede Änderungen entsprechend anpassen. Die Angaben können auf impots.gouv.fr in dem jeweiligen persönlichen Bereich unter dem Link: „bien immobilier“ gemacht werden. Deutlich schwieriger ist es, seine Erklärung persönlich oder per Telefon abzugeben. Bei Nichtabgabe droht ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro. Für das Jahr 2023 verspricht die Steuerbehörde jedoch noch eine gewisse Kulanz.
  • Steuern: Ab diesem Montag gibt es in Frankreich Rückerstattungen vom Finanzamt

    Steuern: Ab diesem Montag gibt es in Frankreich Rückerstattungen vom Finanzamt

    Das Finanzamt wird vielen Franzosen zwischen dem 24. Juli und dem 2. August eine Rückerstattung zukommen lassen, wenn sie zu einer von zwei Gruppen gehören.

    Die Frist für die Einkommensteuererklärung 2022 endete am 8. Juni und die Finanzämter überprüfen bisher die endgültige Höhe der zu zahlenden Steuern der französischen Steuerzahler. Einige von ihnen können vom 24. Juli bis zum 2. August eine Rückerstattung per Überweisung oder Scheck erwarten.

    Es gibt zwei Situationen, die eine Rückerstattung durch das Finanzamt rechtfertigen können. Erstens, wenn man Anspruch auf eine Erstattung von Steuererleichterungen oder Steuergutschriften für Ausgaben hat, die im letzten Jahr getätigt wurden. Dies kann laut der Generaldirektion für öffentliche Finanzen (DGFIP) bei Spenden, Ausgaben für Kinderbetreuung, häusliche Beschäftigung oder Mietinvestitionen der Fall sein.

    Wer 2022 zu viel gezahlt hat
    Der zweite Grund für eine Rückerstattung ist, wenn die Quellensteuerabgaben im Jahr 2022 höher waren als der Endbetrag der Steuern, die gezahlt werden müssen. Laut der DGFIP kann dies passieren, wenn das Einkommen im Laufe des Jahres gesunken ist und man dies dem Finanzamt nicht gemeldet hat oder wenn man die Geburt eines Kindes, für das man Steuervergünstigungen erhält, verspätet gemeldet wurde.

    Der erstattete Betrag entspricht der zu viel gezahlten Steuer, die im letzten Jahr einbehalten wurde. Wer davon betroffen ist, muss keine weiteren Schritte unternehme, die Erstattung erfolgt automatisch mit dem Vermerk „REMB IMPOTS REVENUS“ auf dem Bankkonto.

  • Von Wodka bis Wein – Regierung plant höhere Steuern auf Alkohol

    Von Wodka bis Wein – Regierung plant höhere Steuern auf Alkohol

    Die französische Regierung erwägt, die Steuern auf Alkohol „um einige Cent“ zu erhöhen. Laut der Zeitung Le Figaro erwägt die Regierung, die Steuern auf Alkohol zu erhöhen. Die Steuererhöhung soll im September vorgestellt und geprüft werden, wenn im Parlament der Gesetzentwurf zur Finanzierung der Sozialversicherung für 2024 diskutiert wird. Das Wirtschaftsministerium versicherte gegenüber Le Figaro, dass die Erhöhung nur „einige Cent“ betragen werde. Fachleute sprechen jedoch eher von einer Erhöhung um ein bis zwei Euro. Bei einer Erhöhung um 10 % „auf einen Durchschnittspreis von 19 EUR für einen Liter“, berechnet auf Zölle und Mehrwertsteuer, „ergibt sich eine Erhöhung um 1,17 EUR“, erklärt der französische Spirituosenverband. Konkret möchte die Regierung die Methode zur Berechnung der Preiserhöhung für alkoholische Produkte ändern. Heute wird sie auf der Grundlage der Preisentwicklung des Jahres 2021 berechnet. Nach dem Plan der Exekutive würden die Preise künftig anhand der Inflat…

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  • Gipfel für einen globalen Finanzpakt: „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“

    Gipfel für einen globalen Finanzpakt: „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“

    „Es funktioniert nicht, wenn man es alleine macht“, sagte Emmanuel Macron am Freitag auf Franceinfo am Rande des Pariser Gipfels in Bezug auf eine internationale Besteuerung zur Finanzierung des Kampfes gegen Armut und für den Klimaschutz. „Wir brauchen eine internationale Besteuerung“, um den Kampf gegen die Armut und den Klimaschutz zu finanzieren, plädierte Emmanuel Macron, am Freitag, dem 23. Juni, auf dem Sender Franceinfo im Rahmen des Gipfels für einen neuen globalen Finanzpakt. „Es funktioniert nicht, wenn man es alleine macht“. Der Staatspräsident ruft zu einer „Mobilisierung“ auf, um ein internationales Steuersystem auf Finanztransaktionen (FTT), Flugtickets und den Seeverkehr einzuführen, um den Kampf für das Klima und gegen die Armut zu finanzieren. „Ich rufe zur Mobilisierung aller Länder auf, die heute keine Steuern auf FTT haben und die heute keine Besteuerung von Flugtickets haben. Helfen Sie uns, im Juli bei der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation zu mobilisier…

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  • Wohnsteuer in Frankreich: In vielen Gemeinden werden Zweitwohnsitze in Zukunft höher besteuert

    Wohnsteuer in Frankreich: In vielen Gemeinden werden Zweitwohnsitze in Zukunft höher besteuert

    Ein Dekret, das demnächst im Amtsblatt veröffentlicht wird, erlaubt vielen Gemeinden in Frankreich, die Wohnsteuer auf Zweitwohnungen zu erhöhen. Etwas mehr als 3.600 Gemeinden in Frankreich werden die Möglichkeit dazu haben. Ein Dekret, das in Kürze im Amtsblatt veröffentlicht wird, erlaubt es vielen Gemeinden, die Wohnsteuer auf Zweitwohnsitze zu erhöhen, um die herrschende Wohnungsnot zu bekämpfen. Viele Gemeinden – vor allem an der Mittelmeer- und Atlantikküste -, werden voraussichtlich die Wohnsteuer auf Zweitwohnsitze zu erhöhen. Das Dekret gibt etwa 3.680 Gemeinden die Möglichkeit, im Gemeinderat über eine Erhöhung der Wohnsteuer auf Zweitwohnungen zwischen 5 % und 60 % abzustimmen. Bisher hatten nur rund 1.000 Gemeinden die Möglichkeit dazu. Dabei handelte es sich unter anderem um Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern, in denen ein „deutliches Ungleichgewicht zwischen Wohnungsangebot und -nachfrage“ festgestellt worden war. Dieses Ungleichgewicht musste zu „ernsthaften Schwieri…

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