Schlagwort: Steuern

  • Steuererklärung 2024 in Frankreich: Was sich dieses Jahr ändert

    Steuererklärung 2024 in Frankreich: Was sich dieses Jahr ändert

    Das offizielle Startdatum der Online-Steuererklärungen für das Jahr 2024, basierend auf den Einkünften des Jahres 2023, steht zwar noch aus, doch bereits jetzt zeichnen sich bedeutende Neuerungen ab. Um Steuerzahlern eine erste Orientierung zu bieten, stellt das Finanzamt online einen Steuerrechner zur Verfügung. Anpassung des Steuertarifs an die Inflation Angesichts der Inflation wurde der Einkommensteuertarif […]

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  • Steuererklärung in Frankreich – die Deadline rückt näher

    Steuererklärung in Frankreich – die Deadline rückt näher

    In Frankreich variiert das Fälligkeitsdatum für die Abgabe der Einkommenssteuererklärung je nach Methode der Einreichung und manchmal auch nach geografischer Lage. Generell müssen Steuererklärungen elektronisch über das Online-Portal der französischen Finanzverwaltung (impots.gouv.fr) eingereicht werden. Die französische Regierung fördert die elektronische Einreichung, und für die meisten Steuerpflichtigen ist dies die bevorzugte Methode. Die Fristen für die […]

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  • Immobilien in Frankreich: Erneute Erhöhung der Grundsteuer für 2024 geplant

    Immobilien in Frankreich: Erneute Erhöhung der Grundsteuer für 2024 geplant

    Die Grundsteuer wird sich für Hausbesitzer in Frankreich weiter erhöhen. Mindestens soll sie laut dem Statistikinstitut INSEE im Jahr 2024 um 3,9 % steigen.

    Schlechte Nachrichten für die 34 Millionen französischen Hausbesitzer. Im Jahr 2024 soll ihre Grundsteuer um mindestens 3,9 % steigen. Manchmal sogar noch mehr, da die Gemeinden ihren Steuersatz nach den örtlichen Bedürfnissen anpassen können. In Villeurbanne (Departement Rhône) wird die Grundsteuer sogar um 10 % steigen. Eine regelrechte Explosion der Steuer, die einigen Hausbesitzern ganz und gar nicht passt. „Ich habe das Gefühl, dass ich arbeite, nur um die Rechnungen zu bezahlen“, bedauert eine Anwohnerin gegenüber dem Sender France 2. Andere sagen aber auch, dass sie den Anstieg verstehen können.

    Mehrere Städte kündigen die Erhöhung ihrer Grundsteuer an.
    Villeurbanne ist nicht die einzige Stadt, die ihre Grundsteuer erhöht. Auch andere französische Gemeinden haben nachgezogen. Sceaux, Nancy, Meaux, Mordelles und Molsheim tun es Villeurbanne gleich. Die jeweiligen Grundsteuererhöhungen der einzelnen Städte werden spätestens am 15. April bekannt gegeben.

  • Renten, Strom, Mautgebühren, Tabak – Was sich am 1. Februar 2024 in Frankreich ändert

    Renten, Strom, Mautgebühren, Tabak – Was sich am 1. Februar 2024 in Frankreich ändert

    Höhere Preise für Strom, Mautgebühren und Tabak, Rentenanpassungen. Änderungen, die ab dem 1. Februar 2024 in Kraft treten werden.

    Die Strompreise werden am 1. Februar 2024 erneut steigen. Diesmal wird der Anstieg 9,8 % für die Tarife der Haupt- und Nebenzeiten und 8,6 % für die Basistarife betragen, wie die Website der Regierung ankündigt.

    Diese Erhöhung hängt mit dem schrittweisen Auslaufen des Preisdeckels zusammen, der 2021 von der Exekutive eingeführt wurde, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken.

    Das Budget der Rentner wird im nächsten Monat einen kleinen Schub erfahren. Die Grundrenten werden um 5,4% angehoben. Die Erhöhung wurde bereits im Januar vorgenommen und wird am 9. Februar ausgezahlt, wie die Website mercipourlinfo.fr berichtet.

    Die Erhöhung betrifft auch andere Renten, nämlich :

    • Die Witwen-/Witwerrente
    • Die Solidaritätsbeihilfe für ältere Menschen (Aspa)
    • Die Witwen-/Witwerbeihilfe
    • Die Solidaritätsbeihilfe für alte Arbeitnehmer
    • Die Beihilfe für Mütter.

    Schlechte Nachrichten hingegen für Autofahrer: Die Mautgebühren für französische Autobahnen werden am 1. Februar erhöht. Die Erhöhung ist auf durchschnittlich 3 % begrenzt, womit die von den Autobahnbetreibern geforderte Erhöhung von 5 % verworfen wurde.

    Auf einigen Strecken wird der Anstieg jedoch deutlich höher ausfallen. Dies gilt für den Mont-Blanc-Tunnel, die A6, die A150 zwischen Rouen und Le Havre, die A79 im Departement Allier und das Viadukt von Millau, deren Preise um 4 bis 5,8 % steigen werden, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

  • Steuern: 9 Millionen Franzosen erhalten am 15. Januar eine Überweisung vom Finanzamt…

    Steuern: 9 Millionen Franzosen erhalten am 15. Januar eine Überweisung vom Finanzamt…

    Etwa 9 Millionen Franzosen werden ab dem 15. Januar eine Rückerstattung von der Direction générale des Finances Publiques (DGFiP) erhalten. Viele Steuerzahler in Frankreich können nämlich von Steuerermäßigungen und -gutschriften profitieren.

    Am kommenden Montag, dem 15. Januar, werden viele Steuerzahler in Frankreich Zahlungen auf bestimmte Arten von Steuerermäßigungen erhalten. Das Finanzamt wird wird Überzahlungen zurück überweisen, die von einigen Haushalten an die Staatskasse geleistet wurden: Seit der Einführung der Quellensteuer für die Einkommensteuer wurden nämlich bestimmte Steuervorteile von den Steuerbehörden nicht berücksichtigt. Folglich wurden mögliche Steuerermäßigungen und -gutschriften, die einen Teil der französischen Haushalte betreffen könnten, zunächst nicht berücksichtigt.

    Die Finanzbehörden werden daher eine Reihe von Rückzahlungen vornehmen. Diese werden 60 % des Gesamtbetrags der Steuergutschriften und -ermäßigungen betreffen, die die Steuerpflichtigen im Mai in ihrer Einkommensteuererklärung und auf die förderfähigen Ausgaben für 2022 angegeben haben. Der Betrag wird auf den im Juni 2023 versandten Steuerbescheiden ausgewiesen.

    In Genuss der Rückzahlungen kommen Steuerzahler, die im Jahr 2022 Beiträge an eine Gewerkschaft gezahlt haben. „Die Steuergutschrift beträgt 66 % des Gesamtbetrags der gezahlten Beiträge. Dieser Betrag darf jedoch 1 % des Betrags der an das Mitglied gezahlten Gehälter, Löhne, Sach- oder Geldleistungen, Renten, unentgeltlichen Leibrenten abzüglich der abzugsfähigen Sozialversicherungsbeiträge nicht überschreiten“, so die Finanzbehörde.
    Haushalte, die einen Arbeitnehmer in ihrem Haushalt beschäftigt haben: „Die Tätigkeiten, die unter diese Regelung fallen, sind Dienstleistungen, die zu Hause in der Familie oder im Haushalt erbracht werden“, so die Finanzverwaltung. Dies betrifft insbesondere: Kinderbetreuung, Nachhilfe, Zubereitung von Mahlzeiten zu Hause, Abholung und Lieferung von gebügelter Wäsche, Betreuung von älteren Menschen oder Personen mit Behinderungen, Mobilitätshilfe für Personen mit Mobilitätsproblemen, Hauspflege und Haushaltsarbeiten, kleine Gartenarbeiten, kleine Heimwerkerleistungen oder auch Computer- und Internetassistenzleistungen. „Die Steuergutschrift entspricht 50 % der tatsächlich getätigten Ausgaben mit einem jährlichen Höchstbetrag von 12.000 Euro“, so die Generaldirektion für öffentliche Finanzen (Direction générale des Finances Publiques).
    Franzosen, die Geld an eine karitative Einrichtung, einen Verein oder eine politische Partei gespendet haben. „Spenden zugunsten von Organisationen mit philanthropischem, erzieherischem, wissenschaftlichem, sozialem, humanitärem, sportlichem, familiärem oder kulturellem Charakter berechtigen zu einer Steuerermäßigung in Höhe von 66 % der gezahlten Beträge, bis zu einem Höchstbetrag von 20 % des steuerpflichtigen Einkommens“, so die Finanzbehörde.
    Auch bei bestimmten Immobilieninvestitionen kann man Anspruch auf diese Erstattung haben. Dies ist beispielsweise bei „Loc’Avantages“ der Fall, wobei Eigentümer, die ihre Wohnung zu einer unter dem Marktniveau liegenden Miete vermieten, von einer Steuersenkung profitieren können.

    Die Generaldirektion für öffentliche Finanzen wird eine Kommunikationskampagne starten, um die Steuerzahler, die von diesen Rückerstattungen betroffen sein werden, zu unterrichten. Aber Achtung: Betroffene müssen sich vergewissern, dass die Bankdaten, die den Finanzämtern mitgeteilt wurden, aktuell sind.

  • Premierminister Gabriel Attal will die Steuern für die französische Mittelschicht senken

    Premierminister Gabriel Attal will die Steuern für die französische Mittelschicht senken

    Der Premierminister war kurz nach der Bekanntgabe der Zusammensetzung seiner Regierung Gast auf dem TV-Sender TF1. „Aktion“ und „Ergebnisse“, um „die Probleme der Franzosen“ mit „Effizienz“ zu „lösen“. Gabriel Attal stellte seine Ziele auf dem TV-Sender TF1 vor, nachdem am Donnerstagabend die Namen der wichtigsten Minister seiner Regierung bekannt gegeben wurden. Der junge Premierminister versprach insbesondere, Emmanuel Macrons Zusage, die Steuern für die Mittelschicht zu senken, einzuhalten. „Der Präsident hat sich verpflichtet die Steuern um zwei Milliarden Euro zu senken und natürlich werden wir dieser Verpflichtung nachkommen“, denn die „Franzosen erwarten, dass für sie gehandelt wird“, sagte der Regierungschef, der dafür allerdings keinen Zeitplan nannte. In Bezug auf die überraschende Ernennung der ehemaligen Sarkozy-Justizministerin Rachida Dati zur Kulturministerin, gegen die derzeit unter anderem wegen Korruption ermittelt wird, berief sich Gabriel Attal auf die „Unschuldsver…

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  • Französischer Innenminister Gérald Darmanin soll Fußballklub PSG bei Steuerverkürzung geholfen haben

    Französischer Innenminister Gérald Darmanin soll Fußballklub PSG bei Steuerverkürzung geholfen haben

    Die investigative Online-Zeitung Mediapart behauptet, dass der derzeitige Innenminister beim Rekordtransfer des Star-Fußballers Neymar im Jahr 2017, als er noch Minister für öffentliche Finanzen war, gegen die Finanzverwaltung zu Gunsten des Vereins PSG interveniert habe. Die investigative Webseite Mediapart enthüllte in einer am Donnerstag, dem 4. Januar, veröffentlichten Reportage, dass der derzeitige Innenminister Gérald Darmanin zum Zeitpunkt des Transfers des brasilianischen Fußball-Stars Neymar zum PSG im Jahr 2017, als er noch Minister für öffentliche Finanzen war, interveniert haben soll, damit der Pariser Verein „entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung“ nicht mehrere Millionen Euro Steuern auf diese Transaktion zahlen musste. Am 3. August 2017 wechselte der Brasilianer für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zum PSG und war damit der bisher teuerste Transfer in der Geschichte des Fußballs. Dieser Transfer kam auf besondere Weise zustande, da der Verein…

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  • Autobahngebühren in Frankreich: Verkehrsminister kündigt zum 1. Februar 2024 Erhöhung von etwa 3 % an

    Autobahngebühren in Frankreich: Verkehrsminister kündigt zum 1. Februar 2024 Erhöhung von etwa 3 % an

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune bestätigte am Mittwochmorgen auf dem Sender RMC eine weitere Erhöhung der Autobahngebühren am 1. Februar 2024 an. Sie werde aber „unter 3 %“ liegen, so der Minister. Der 1. Februar ist der traditionelle Tag, an dem die Mautgebühren für die Autobahnen in Frankreich erhöht werden. Auch 2024 werden die Autofahrer wieder nicht davon verschont bleiben. Die Mautgebühren werden teurer werden, kündigte der Verkehrsminister am Mittwochmorgen auf dem Sender RMC an. „Im nächsten Jahr wird es eine Erhöhung geben, die allerdings begrenzt sein wird, eine Erhöhung, die unter 3 % liegen wird“, erklärte Verkehrsminister Clément Beaune.

    Clément Beaune erklärte, dass diese Erhöhung auf die Inflation zurückzuführen sei und nicht auf die neue Steuer auf die Gewinne der Autobahnkonzessionäre, die 2024 in Kraft treten wird. „Die Steuer hat keinerlei Auswirkungen auf die Entwicklung der Mautgebühren“, v…

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  • Tabakpreise: In Frankreich wird eine Packung Zigaretten im Januar 2024 um 50 Cent teurer

    Tabakpreise: In Frankreich wird eine Packung Zigaretten im Januar 2024 um 50 Cent teurer

    Die Tabakpreise in Frankreich werden 2024 weiter steigen, trotz der Befürchtungen der Tabakhändler, dass dadurch der Schmuggel weiter zunehmen wird. Eine Erhöhung von 40 bis 50 Cent pro Zigarettenschachtel. Dies erwartet die Raucher in Frankreich Anfang Januar nächsten Jahres, berichtet die Zeitung Les Echos. Die Regierung, die am Dienstag, den 28. November, ihre neue Strategie zur Bekämpfung des Tabakkonsums vorstellen will, hatte den Tabakhändlern versprochen, dass es bis 2024 keine Steuererhöhung geben würde. Es ist „um ein Abfallen der Zigarettenpreise gegenüber anderen Produkten zu vermeiden“, dass das Parlament die Tabaksteuer nunmehr entsprechend der Inflation des Vorjahres anhebt. Der Preis für eine Packung Dunhill oder Marlboro Red wird sich ab dem 1. Januar nächsten Jahres der 12-Euro-Marke nähern. Die Rechnung könnte für die Raucher sogar noch höher ausfallen, wenn die Hersteller beschließen, die Abgaben zur Finanzierung der Reduzierung der im öffentlichen Raum weggeworfenen…

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  • Französisches Finanzamt schrieb Kinder an und verlangte Geld

    Französisches Finanzamt schrieb Kinder an und verlangte Geld

    Mehrere Minderjährige haben in Frankreich Post von der Steuerbehörde erhalten, in der sie zur Zahlung der Wohnungssteuer aufgefordert werden. Das Finanzamt räumt Fehler ein, die nun berichtigt werden sollen…

    Die Eltern trauten ihren Augen nicht. Ein Brief mit dem Logo der Französischen Republik, der an ihre Kinder gerichtet war. Ein Brief von der Steuerbehörde, in dem die Zahlung von Wohnsteuer gefordert wurde! Mehrere Familien in verschiedenen Regionen sind betroffen.
    So auch eine Familie aus Caluire-et-Cuire im Departement Rhône. Ein 13-jähriges Mädchen erhielt einen Brief, in dem sie aufgefordert wurde, 2.467 Euro Wohnsteuer zu zahlen. „Sophie freute sich sehr, als sie einen Brief mit dem Logo der Französischen Republik erhielt“, erzählt ihr Vater Frédéric in der Zeitung Le Progrès. Sophie dachte, es sei ihr Englischdiplom, das sie vor Kurzem erworben hatte. Als sie den Brief öffnete, wurde sie jedoch eines Besseren belehrt.

    In Le Havre sollte ein 11-jähriges Kind 1.197 Euro als Wohnsteuer für einen Zweitwohnsitz bezahlen. „Ich habe gelacht“, reagierte seine Mutter Johanna zunächst. „Ich habe mich an meinen Sohn gewandt und ihn scherzhaft beschuldigt, ein Doppelleben zu führen“, erzählt sie der Zeitung Paris-Normandie. Zunächst denkt die Familie an einen Scherz oder einen Betrug. Doch die Post ist echt. Die gforderte Summe muss bis zum 15. Dezember beglichen werden.

    Die gleiche Überraschung erlebte eine Familie in Salvezines, einem Dorf an der Grenze zwischen den Departements Aude und Pyrénées-Orientales. Die achtjährige Luna hat bis zum 15. Dezember Zeit, um Wohnsteuer von 619 Euro zu zahlen. Mutter Livia denkt zunächst, dass das Schreiben an sie adressiert sei, bevor sie versteht, dass die Steuerbehörde den Betrag von ihrer Tochter einfordert. Ein weiteres und noch absurderes Beispiel aus dem Departement Eure: Das Finanzamt verlangt von einem zweieinhalbjährigen Mädchen 633 Euro für ihren Zweitwohnsitz!

    Wie aber ist es zu erklären, dass das Finanzamt Kinder, die bei ihren Eltern wohnen, anschreibt und sie um die Begleichung der Wohnungssteuer bittet? „Wir arbeiten mit industriellen Prozessen, 39 Millionen Steuerhaushalten, 24 Millionen Eigentümern, 4 Millionen Wohnsteuerbescheiden für Zweitwohnsitze, die jedes Jahr ausgestellt werden, und diese Art von Fehler kann vorkommen“, erklärt die Generaldirektion für öffentliche Finanzen gegenüber dem Sender BFMTV. Aber von einem Minderjährigen die Zahlung einer Steuer zu verlangen? Die Steuerverwaltung liefert einen Erklärungsansatz. „Es kommt vor, dass, wenn ein Eigentümer alle Mitglieder einer Familie in der Erklärung als Bewohner der Wohnräume angegeben hat, das System den Bescheid irrtümlich im Namen eines Kindes ausstellt“.

    Die Kinder müssen die Wohnraumsteuer natürlich nicht bezahlen. Die Eltern sollten den Fehler dem Finanzamt aber schnellstmöglich melden. Die Steuerbehörde sollte dann die Steuerakte entsprechend aktualisieren.

    Wichtiger Hinweis: Seit dem 1. Januar muss in Frankreich kein steuerpflichtiger Haushalt mehr Wohnsteuer für den Hauptwohnsitz zahlen, für Steuerzahler mit einem Zweitwohnsitz bleibt sie für diesen jedoch weiterhin fällig.