Schlagwort: Sommerferien

  • Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Der Samstag, 22. Juli, wurde vom amtlichen französischen Verkehrswarndienst Bison Futé als roter Tag eingestuft. Um 12 Uhr mittags zählte die Website über 800 Kilometer Stau im ganzen Land.

    Der Verkehr auf den französischen Autobahnen verspricht am Wochenende vom 22. bis 23. Juli besonders stark zu werden. Ob auf dem Weg an die Küste oder in die Berge, viele Urlauber sind unterwegs und verursachten bis zum Samstagmittag mehr als 800 Kilometer Stau auf den Hauptverkehrsachsen.

    Im Osten des Landes waren die Staus besonders lang. So war die Zufahrt zum Mont-Blanc-Tunnel von Frankreich aus während des größten Teils des Tages sehr stark verlangsamt.
    Starke Verzögerungen gab es auch auf der Autobahn A61 in Richtung Narbonne. Dort mussten die Autofahrer mit fast zwei Stunden rechnen, um ans Mittelmeer zu gelangen, anstatt der üblichen 70 Minuten.

    Die A7 zwischen Lyon und Orange und die A50 zwischen Marseille und Toulon, zwei normalerweise stark überlastete Strecken , auf denen der Verkehr nur sehr stockend vorankam. Um 11 Uhr dauerte es wegen eines Unfalls zwischen einem PKW und einem Lkw 3:55 Stunden, um Orange vom Süden Lyons aus zu erreichen.

    Im Süden, auf der Autobahn A9 zwischen Le Perthus und Orange, kam der Verkehr zwischen Béziers und Narbonne zum Erliegen, es bildeten sich mehr als 150 Kilometer Stau, der Großteil davon in den Pyrénées-Orientales.

  • Tourismus: Die Bretagne wird in den Sommerferien immer beliebter

    Tourismus: Die Bretagne wird in den Sommerferien immer beliebter

    Inflation und Hitzewellen sind die Gründe, die die Franzosen dazu veranlassen, ihre Gewohnheiten und Reiseziele zu ändern. Dies gilt insbesondere für die Bretagne, die in diesem Sommer Rekordbuchungen verzeichnet.

    An den Stränden der Bretagne die frische Luft zu genießen, ist für viele Urlauber eine immer attraktivere Alternative. Manche kommen von weit her, um das Morbihan zu entdecken. „Die Kinder haben noch nie das Meer gesehen, also war das eine gute Gelegenheit, es ihnen zu zeigen. Es ist ein sehr angenehmes Klima“, erklärt ein Schweizer Familienvater auf dem Sender France 2. Auch die Campingplätze sind voll besetzt. Unter den Urlaubern wird das neue Reiseziel immer beliebter. „Die Bretagne ist sehr schön. Wir wurden wegen der Sonne noch nie enttäuscht“, sagt eine Touristin.

    Anstieg der Besucherzahlen um mehr als 7 % im Jahr 2022.
    Der Campingplatz La Croix Villieu in Erdeven (Morbihan) ist seit mehreren Wochen vollständig ausgebucht. „Es gibt wieder eine Rückbesinnung auf das Bedürfnis nach Camping im Freien. Das spüren wir, seit die Bretagne zu einer Region mit einem angenehmeren Sommerklima wird“, sagt Mathilde Lepioufle, die Besitzerin des Campingplatzes. Auch die Preise sind attraktiver als in Südfrankreich. In der Bretagne beginnen die Angebote deutlich niedriger. Im letzten Jahr waren die Touristenzahlen in der Region um mehr als 7 % gegenüber 2019 in die Höhe geschnellt.

  • Okzitanien: Drei Menschen ertranken an nur einem Tag in den Departements Hérault und Pyrénées-Orientales

    Okzitanien: Drei Menschen ertranken an nur einem Tag in den Departements Hérault und Pyrénées-Orientales

    Drei Männer sind am Samstag, dem 8. Juli, in Südfrankreich ertrunken. Die Feuerwehr rät Urlaubern zu mehr Vorsicht.

    Ein schwarzer Samstag gleich zu Beginn der Sommerferien. Zwei Menschen ertranken am Samstag, dem 8. Juli, in Le Barcarès und Canet-en-Roussillon im Département Pyrénées-Orientales, wie France Bleu Roussillon meldete. Eine dritte Person wurde ebenfalls tot in Frontignan im Departement Hérault aufgefunden, berichtet France Bleu Hérault. Eine schlimme Bilanz für den ersten Tag der Sommerferien.

    In Le Barcarès ereignete sich der Unfall am Samstag gegen 11.30 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen bekam ein 81-jähriger Mann aus dem Elsass im Wasser einen Schwächeanfall. In Canet-en-Roussillon wurden umfangreiche Mittel eingesetzt, um einen 17-jährigen Jugendlichen zu finden, der mit einem Freund schwimmen gegangen war. Der Freund hatte Alarm geschlagen. Der 17-Jährige wurde schließlich ertrunken aufgefunden und konnte nicht mehr reanimiert werden. Das Opfer stammte aus der Nähe von Paris und machte mit seinem Sportverein Urlaub an der Küste. Nach ersten verfügbaren Informationen wurden beide Opfer von der Brandung und der Strömung ins Meer gespült. Die Feuerwehr rät den Urlaubern dringend zu mehr Wachsamkeit und Vorsicht.

    Auch in Frontignan im Departement Hérault ertrank am Samstagnachmittag ein etwa 50-jähriger Mann, wie France Bleu Hérault berichtete. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte auch er nicht wiederbelebt werden.

  • Abfahrt in die Ferien am 7. und 8. Juli: Volle Straßen in Frankreich laut Bison Futé

    Abfahrt in die Ferien am 7. und 8. Juli: Volle Straßen in Frankreich laut Bison Futé

    Die erste große Reisewelle zu Ferienbeginn findet an diesem Wochenende, dem 7. und 8. Juli 2023, statt. Der heutige Freitag und der Samstag werden von der amtlichen Webseite Bison Futé als orange und in mehreren Regionen sogar als rot eingestuft.

    Jetzt geht’s los, die großen Ferien haben begonnen! Die Sommerferien in Frankreich werden an diesem Freitag, 7. Juli, nach dem Unterricht offiziell beginnen. Das kommende Wochenende ist das erste Wochenende, an dem eine große Reisewelle zu erwarten ist. Was sagt Bison Futé voraus und welche Strecken und Uhrzeiten sollte man meiden, um nicht im Stau zu stehen?

    Freitag, 7. Juli 2023
    In Abfahrtsrichtung ist der Tag als orange eingestuft, in der Region Ile-de-France sogar als rot. Es wird empfohlen,

    • die Île-de-France und die großen Metropolen vor 12 Uhr zu verlassen oder zu durchqueren.
    • Die A31 zwischen Nancy und Luxemburg nicht zwischen 18 und 21 Uhr zu befahren.
    • Die A63 zwischen Bayonne und Spanien nicht zwischen 15 Uhr und 19 Uhr zu befahren.
    • Die A7 zwischen Lyon und Orange nicht zwischen 12 und 21 Uhr zu befahren.
    • Die A50 zwischen Marseille und Toulon nicht zwischen 15 und 21 Uhr zu benutzen.

    Samstag, 8. Juli 2023
    Für den Samstag sagt Bison Futé in Richtung der Urlaubsziele generell einen schwierigen Tag voraus. In den Regionen Hauts-de-France, Normandie, Bretagne, Pays-de-la-Loire und Centre-Val-de-Loire wird der Samstag sogar als rot eingeschätzt. Es wird empfohlen,

    • die Île-de-France vor 5 Uhr morgens zu verlassen oder zu durchqueren.
    • Die A31 zwischen Nancy und Luxemburg nicht zwischen 10:00 und 15:00 Uhr zu befahren.
    • Die A11 zwischen Le Mans und Nantes nicht zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr zu befahren.
    • Die A63 zwischen Bayonne und Spanien von 10:00 bis 14:00 Uhr zu meiden.
    • Die A7 zwischen Lyon und Orange zwischen 8 und 18 Uhr zu meiden.
  • Hitzewelle am Wochenende: Ab Freitag wird es im Süden Frankreichs sehr heiß – bis zu 40°C im Südosten!

    Hitzewelle am Wochenende: Ab Freitag wird es im Süden Frankreichs sehr heiß – bis zu 40°C im Südosten!

    Großer Hitze wird ab Freitag, dem 7. Juli, über Frankreich hereinbrechen. Die Hitze wird sich mehrere Tage lang halten. Sogar 40°C könnten erreicht werden und für mehrere Departements ist mit einer Hitzewarnung zu rechnen.

    Nachdem das Wetter seit Anfang Juli nicht gerade sommerlich war, wird es sich in den kommenden Tagen stark verändern. Ab Freitag, dem 7. Juli 2023, wird in Frankreich starke Hitze erwartet, pünktlich zum Beginn der großen Ferien.

    Ab diesem Wochenende wird es sehr heiß. Die Höchsttemperaturen werden im Durchschnitt in Frankreich zwischen 32°C und 35°C liegen und im Südosten die 35°C-Marke überschreiten. Örtlich können die Thermometer sogar auf 40°C steigen. Und die Temperaturen werden auch in der Nacht kaum sinken: zwischen 18°C und 22°C im Durchschnitt, örtlich sogar noch höher.

    Wo wird es am heißesten?
    Im Dreieck Nîmes Avignon Aix-en-Provence sind Spitzenwerte von 39°C oder 40°C möglich. In den angrenzenden Departements wird es auch heiß sein, aber die nächtliche Abkühlung wird ausgeprägter sein, so La Chaîne Météo.

    Die starke Hitze wird sich auf einer Achse vom Rhein über die Saône bis zur Rhône durchsetzen. Die Schwellenwerte für Hitzewellen könnten in den Departements im südlichen Rhônetal erreicht oder sogar überschritten werden. Es wird allerdings erwartet, dass sie lokal begrenzt sind.

    Bei der Hitze handelt es sich um subtropische Luft, die von einer südlichen Strömung von Nordafrika nach Frankreich gelangen wird.

    In Westfrankreich wird die Hitze zwischen einem und zwei Tagen anhalten. In der Osthälfte Frankreichs dagegen soll die Hitze voraussichtlich zwei bis vier Tage anhalten. Die Temperaturen werden am Dienstag, dem 11. Juli, im mittleren Osten und Nordosten Frankreichs wieder sinken. In der Provence und im unteren Rhonetal wird die Hitze die ganze nächste Woche anhalten, ohne jedoch Hitzerekorde zu erreichen.

  • Ferienbeginn in Frankreich: Dürfen Sie Ihre Kinder früher aus dem Unterricht nehmen?

    Ferienbeginn in Frankreich: Dürfen Sie Ihre Kinder früher aus dem Unterricht nehmen?

    Die großen Sommerferien beginnen in Frankreich offiziell am Freitag, dem 7. Juli. Wie jedes Jahr wird ein Teil der Familien ihre Kinder nicht bis zum letzten Tag in die Schule schicken. Ist das erlaubt?

    Während ein Teil der Schülerinnen und Schüler in der Mittel- und Oberstufe nach den Prüfungen bereits in den Ferien ist, ist der letzte Schultag offiziell auf Freitag, den 7. Juli 2023, festgelegt. Alle Schülerinnen und Schüler sollen bis zu diesem Datum in den Unterricht gehen. In Wirklichkeit werden in der letzten Schulwoche die Tage der jüngeren Schüler mit Spielen verbracht, und die Mittel- und Oberschüler wissen, dass die Prüfungen und Zeugnisentscheidungen vorbei sind und nichts mehr auf dem Spiel steht.

    Aus all diesen Gründen ist die Versuchung für einen Teil der Familien in Frankreich groß, ihre Kinder nicht bis zum Ende in die Schule zu schicken. Aus der Sicht dieser Familien gibt es noch andere Vorteile, die Schule ausfallen zu lassen: Die Preise für Hotels und Ferienwohnungen sind in diesen Tagen günstiger, die Touristenorte sind noch nicht so überfüllt und es gibt weniger Verkehr auf den Straßen.

    Haben die Familien das Recht dazu und was riskieren sie?

    Was das Gesetz sagt
    Das Gesetz sieht eine Schulpflicht für Kinder von 3 bis 16 Jahren vor. Es gibt vier offiziell anerkannte Gründe für das Fernbleiben vom Unterricht, heißt es auf der Website service-public.fr: Krankheit des Kindes oder einer seiner Verwandten, feierliche Familienversammlung (Hochzeit, Beerdigung), Verhinderung durch einen Unfall oder für ein Kind, das mit seinen gesetzlichen Vertretern außerhalb der Ferienzeiten umzieht. Außerhalb dieser Gründe wird das Fernbleiben vom Schulleiter, Rektor oder Direktor als unentschuldigt angesehen. Die vorzeitige Abreise in die großen Ferien ist kein gültiger Grund für eine Abwesenheit, auch wenn die Eltern einen Buchungsnachweis vorlegen.

    Was sagt die Schulbehörde?
    Die Éducation nationale muss sofort über jede Abwesenheit informiert werden. „Wenn ein Kind vorübergehend den Unterricht versäumt, müssen die verantwortlichen Personen dem Direktor oder der Direktorin der Bildungseinrichtung unverzüglich die Gründe für diese Abwesenheit mitteilen“, heißt es in Artikel L131-8 des Bildungsgesetzbuchs (Code de l’éducation). Bei mehr als vier unentschuldigten Fehltagen muss sich der Schulleiter mit den Familien in Verbindung setzen und bei mehr als zehn Fehltagen die Behörde (Directeur académique des services de l’Education nationale) benachrichtigen.

    Was droht den Familien?
    Bei wiederholten unentschuldigten Fehlzeiten droht den Familien gemäß Artikel R624-7 des Strafgesetzbuchs eine Geldstrafe von 135 EUR. Wenn die Fehlzeiten wiederholt auftreten und die Erziehung des Kindes gefährden, kann die Strafe sogar bis zu zwei Jahren Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe betragen (Artikel 227.17 des Strafgesetzbuchs). In der Praxis werden jedes Jahr aber nur äußerst selten Sanktionen verhängt, zumal die Verwaltungsverfahren langwierig sind. Im Mai 2018 wurden gegen einen Notar in Sables-d’Olonne in der Vendée, der sein Kind in der Vor- und Grundschule zweimal eine Woche hatte fehlen lassen, um in den Urlaub zu fahren, zwei Geldstrafen von jeweils 135 Euro verhängt.

    Aus Respekt vor den Lehrkräften und damit das Kind alle seine Sachen abholen kann, ist es in jedem Fall dringend angeraten, das Lehrpersonal im Vorfeld darüber zu informieren, dass ein Kind nicht bis zum letzten Tag am Unterricht teilnehmen wird. Der Dialog ist immer noch die beste Lösung.

  • Emmanuel Macron in Marseille: Werden Schulferien in Frankreich bald kürzer?

    Emmanuel Macron in Marseille: Werden Schulferien in Frankreich bald kürzer?

    Als Emmanuel Macron am Dienstag, 27. Juni, eine Schule in Marseille besuchte, rief er dazu auf, die Zeiten des Schuljahres zu überdenken. Der Präsident zieht insbesondere eine Verkürzung der Sommerferien in Betracht.  Emmanuel Macron „erwägt schlicht und einfach, die Sommerferien zu verkürzen“, berichtet der Journalist Guillaume Daret am Dienstag, dem 27. Juni, in einer Live-Schaltung für den Sender France 3 aus Marseille (Bouches-du-Rhône). Der Präsident ist der Ansicht, dass zu lange Ferien „Kinder aus schwierigen Familien bestrafen, weil sie die sozialen und schulischen Ungleichheiten verschärfen“, und dass eine Verkürzung der Ferien es ermöglichen würde, „den Unterricht besser über das ganze Jahr zu verteilen“ und somit weniger müde Schüler zu haben. Die Gewerkschaften halten sich zurückDie Lehrergewerkschaften sind in dieser Frage sehr zurückhaltend. „Die Gewerkschaft SNUipp-FSU ist der Ansicht, dass die Priorität zunächst und vor allem darin bestehen sollte, dafür zu sorgen,…

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  • Tourismus: Frankreich als Top-Reiseziel für diesen Sommer

    Tourismus: Frankreich als Top-Reiseziel für diesen Sommer

    Die Touristenzahlen in Frankreich könnten in diesem Sommer alle Rekorde brechen.

    Das Hexagon ist das bevorzugte Reiseziel der Franzosen und steht auch in Europa an erster Stelle. Von den Franzosen, die diesen Sommer in den Urlaub fahren, werden 73 %, d. h. fast 3 von 4, in Frankreich bleiben. Die Küste bleibt für 42 % der Franzosen das wichtigste Reiseziel, aber für diejenigen, die Frische und Ruhe suchen, bevorzugen 22 % das Land und 11 % die Berge.

    Rückkehr der internationalen Kundschaft
    Die Hotels erwarten einen umsatzstarken Sommer. Die Buchungen sind bereits um drei Prozentpunkte höher als 2022. Dasselbe gilt für die Campingplätze: Es sind bereits 5% Buchungen mehr als 2022. Die Vermietungen von Zimmern und Ferienwohnungen von Privatpersonen an Privatpersonen steigen voraussichtlich um 24 %. Inzwischen kehren auch die ausländischen Gäste nach Frankreich zurück, in diesem Segment sind die Einnahmen der Touristik-Branche seit Jahresbeginn um 21 % gestiegen. Bei diesen positiven sollte allerdings nicht vergessen werden, dass 42 % der Franzosen dieses Jahr aus Geldmangel nicht in den Urlaub fahren werden.

  • Brigitte Macron: Was die First Lady für die Sommerferien geplant hat

    Brigitte Macron: Was die First Lady für die Sommerferien geplant hat

    Brigitte Macron hat ihren Sommerurlaub bereits geplant. Wie jedes Jahr will die First Lady möglichst viel Zeit mit ihrer Familie verbringen. Nach einem arbeitsreichen Jahresbeginn wird Brigitte Macron in den Sommerferien voraussichtlich mi ihrem Mann wieder ins Fort de Brégançon im Departement Var reisen. Wie die Zeitschrift Gala berichtet, plant die First Lady, im August „drei Wochen mit ihren Liebsten“ in der berühmten Sommerresidenz der französischen Staatspräsidenten zu verbringen. Die Ehefrau von Emmanuel Macron wird von ihren drei Kindern Sébastien, Laurence und Tiphaine sowie deren jeweiligen Ehepartnern und Kindern begleitet werden. Eine wichtige Zeit mit der Familie für Brigitte Macron, die während des restlichen Jahres kaum Gelegenheit hat, Mutter und Großmutter zu sein. „Neben ihren Verpflichtungen erschweren die unterschiedlichen Perioden der Schulferien ein Wiedersehen mit all ihren sieben Enkelkindern, die über die Region Pariser und die Region Hauts-de-France verstreut s…

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  • Sommerurlaub: Die Franzosen werden in den Ferien rund 2.000 Euro ausgeben

    Sommerurlaub: Die Franzosen werden in den Ferien rund 2.000 Euro ausgeben

    Trotz der Inflation planen die Franzosen nicht, den Gürtel in diesem Sommer enger zu schnallen, und werden ihr Verhalten während ihres Urlaubs entsprechend anpassen. Das durchschnittliche Haushaltsbudget wird sich um die 2.000 Euro bewegen, was einem Anstieg von +20% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz der Inflation haben die Franzosen nicht vor, den Gürtel in diesem Sommerurlaub enger zu schnallen, sondern planen sogar ein höheres Budget ein, zu dem sie durch den allgemeinen Preisanstieg gezwungen sind. Dies geht aus einer von CSA Research für Cofidis durchgeführten Studie hervor, die am Dienstagmorgen veröffentlicht wurde. Etwa sechs von zehn Franzosen planen, in den nächsten Wochen zu verreisen. Das ist etwas weniger als im letzten Jahr (-3%). Die betroffenen Haushalte planen im Durchschnitt ein Budget von rund 2.000 Euro für ihren Sommerurlaub ein. Die Ausgaben steigen um 20 % (1.641 Euro im Jahr 2022 gegenüber 1.986 Euro in diesem Jahr). Laut der Studie ist jedoch ein Unterschied zwischen den Generationen festzustellen: 1.689 Euro bei den 18- bis 24-Jährigen. Bei den 50-Jährigen und Älteren sind es 2.204 Euro. Trotz der höheren Ausgaben glaubt eine große Mehrheit der Franzosen (71 %), dass sie sich in diesem Sommer einschränken und auf ihr Geld aufpassen müssen. Der Hauptgrund dafür ist die Inflation (58 %), die auf die täglichen Einkäufe drückt. Ob zu Hause oder am Meer, es ist schwierig, sich dem zu entziehen. Vor diesem Hintergrund werden die Ausgaben priorisiert. So werden Souvenirs (59 %) und Restaurants (52 %) an erster Stelle genannt, wenn es darum geht, zu sparen. 43% der Befragten gaben an, dass sie ihren Urlaub aus ihrem laufenden Budget finanzieren. 37% gaben an, dass sie dafür an ihre Ersparnisse gehen werden.