Schlagwort: Sommerferien

  • Urlaub 2023: Das sind die Wunschziele der Franzosen für diesen Sommer

    Urlaub 2023: Das sind die Wunschziele der Franzosen für diesen Sommer

    Mit dem Ende der Covid-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen steht es den Menschen nun wieder frei, in diesem Sommer zu reisen, wohin sie wollen. 

    Endlich ein „normaler“ Urlaub für die Franzosen in diesem Sommer! Das Ende der Einschränkungen durch Covid-19, aber auch die Inflation werden die Trends für den Sommerurlaub 2023 bestimmen. Welche Reisemöglichkeiten, welches Budget und welche Reiseziele bevorzugen die Franzosen?

    Ausland: Eine Vorliebe für den Mittelmeerraum
    Die südeuropäischen Länder ziehen weiterhin viele französische Urlauber an. Jean-Pierre Mas, Präsident des Verbandes der französischen Reiseunternehmen, nennt Griechenland, Spanien, Italien, Tunesien und Marokko, als die Länder, die aufgrund ihres Klimas und ihrer günstigen Preise zu den bevorzugten Reisezielen dieses Sommers gehören werden. Auch wenn ein Drittel der Franzosen lieber im land bleiben möchte, geben laut IEFT, Managementschule für Tourismus, 70 % von ihnen an, dass sie im Sommer 2023 ins Ausland fahren möchten, gegenüber 43 % im Sommer 2022.

    Frankreich: Run auf das Meer
    Jean-Pierre Mas sagt voraus, dass in Frankreich die Badeorte bevorzugt werden. Die Franzosen wollen wieder ans Mittelmeer, an den Atlantik oder an die bretonische Küste.

    Wellness oder Abenteuer?
    Laut der Zeitung Ouest France bevorzugen 59 % der befragten französischen Reisenden einen Wellness-Aufenthalt. Einige andere bevorzugen einen kulturellen Aufenthalt im Ausland, wobei die nordischen Länder besonders beliebt sind. Jean-Pierre Mas erklärt, dass es einen echten Appetit auf die nordeuropäischen Reiseziele gibt: „Sie sind teurer, bieten aber eine große Kultur, die es zu entdecken gilt“.

    Chillen auf dem Land: Das Magazin Geo meldet unter Berufung auf eine Studie von Hotels.com, Expédia.fr und Abritel, dass die Franzosen die Ruhe auf dem Land, z. B. in renovierten Scheunen oder Bauernhäusern, zu schätzen wissen. Die Nachfrage nach ländlichen Reisezielen war in den Jahren 2021-2022 in Departements wie Indre, Moselle oder Oise bereits um 60 % gestiegen. Die Trends bestätigen, dass die Nachfrage auch in diesem Sommer stabil bleiben wird.

    Die Franzosen wollen ihr Budget unter Kontrolle halten
    AirJournal berichtet, dass französische Reisende aufgrund der Inflation für diesen Sommer ein Budget von etwa 2.339 € pro Person einplanen. Außerdem versuchen sie, so früh wie möglich zu buchen, um Rabatte für Frühbucher mitnehmen zu können.

    Die Franzosen verreisen immer seltener allein. Laut IEFT ziehen es nur 6 % der Franzosen vor, allein zu verreisen, während die große Mehrheit lieber zu zweit oder mit der Familie reist.

    Im aktuellen Umweltkontext wird der umweltbewusste und nachhaltige Tourismus in den Vordergrund gerückt. Die Franzosen wollen bei ihren Urlaubsreisen zunehmend einen umweltbewussten Ansatz verfolgen. Allerdings bleibt dies derzeit noch ein frommer Wunsch, denn der Flugverkehr wird voraussichtlich das gleiche Wachstum verzeichnen, das er schon 2019, also vor der Covid-Krise, verzeichnet hat. Seit Ender der Einschränkungen stieg die Zahl der Flüge laut ICAO, der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation, weltweit um 3,6 %.

  • Tourismus: Rekordsommer in Frankreich

    Tourismus: Rekordsommer in Frankreich

    Der Sommer 2022 ist für die Tourismusbranche Frankreichs sehr erfolgreich. 34 Millionen Franzosen fuhren in den Urlaub, zwei Millionen mehr als vor der Covid-19-Pandemie.

    Die Erinnerungen an den Sommer 2022 werden nicht nur in den Köpfen der Urlauber, sondern auch bei der Tourismusbranche haften bleiben. Auf den Campingplätzen Frankreichs könnte in diesem Jahr die Zahl von 130 Millionen Übernachtungen überschritten werden, das wäre dann etwa eine Million mehr als vor Covid-19. Auf einem Campingplatz in La Grande Motte (Hérault) packen einige Urlauber ihre Koffer und bereiten sich auf die Heimreise am Samstag, 27. August vor. Dennoch ist die Anlage auch nächste Woche noch ausgebucht.

    23 Millionen Reisende in den Zügen der SNCF.
    Insgesamt meldeten die Hotels in den ersten drei Augustwochen an der Côte d’Azur eine Auslastung von unglaublichen 90%. In Paris wurden in diesem Sommer 9,9 Millionen Besucher aus Frankreich, aber auch aus dem Ausland gezählt. In den Zügen der SNCF wurden 23 Millionen Reisende transportiert, so viele wie nie zuvor. Die Tourismus- und Gastronomiebranche hatte allerdings mit einem Mangel an Arbeitskräften zu kämpfen.

    Insgesamt sind in diesem Sommer 34 Millionen Franzosen in den Urlaub gefahren, das sind zwei Millionen mehr als vor Covid-19.

  • Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Tourismusbranche Frankreichs ist mit der Sommersaison zufrieden

    Die Touristenzahlen in Frankreich haben sich trotz der Brände und der Inflation wieder erholt, wobei die Küstenorte den grössten Erfolg verzeichnen.

    Campingplätze, Hotels, möblierte Ferienwohnungen, Züge: Frankreich erlebte diesen Sommer trotz der Brände und der Inflation eine florierende Tourismussaison.

    „Wir sind ungefähr gleichauf mit 2019“, erklärte Didier Arino, Generaldirektor des Beratungsunternehmens Protourisme, gegenüber der Agentur AFP. Ihm zufolge stieg die Zahl der Hotelübernachtungen im Vergleich zur Situation vor der Pandemie um 2%, die Umsätze stiegen sogar um 17%. Auch bei Campingplätzen oder der Vermietung von möblierten Unterkünften ist ein Aufwärtstrend zu verzeichnen.

    Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, bestätigte gegenüber der AFP eine „sehr gute Saison“: Die Belegungsraten stiegen stetig an und erreichten im August 86% (+ 6 Punkte im Vergleich zu 2019). „Zwischen dem 23. Juli und dem 20. August lagen die Raten sogar bei 100%“, sagt Escure.

    „Wir sind auf dem besten Weg, dass 2022 besser wird als 2019“, was bereits ein Rekordjahr war, freut sich Nicolas Dayot, Präsident der Fédération nationale de l’hôtellerie de plein air (FNHPA). Die FNHPA rechnet für das gesamte Jahr 2022 mit 130 Millionen Übernachtungen, das wäre eine Million mehr als 2019.

    „Es ist ein Supersommer, ein Rekordsommer“, sagt auch der CEO von SNCF Voyageurs, Christophe Fanichet, der Nachrichtenagentur AFP. Das Bahnunternehmen wird im Juli und August 23 Millionen Reisende mit den TGV- und Intercités-Zügen in Frankreich befördert haben. Wenn man die internationalen Strecken (Thalys, Eurostar, Verbindungen nach Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien) mit einbezieht, sind es insgesamt 28 Millionen. „Das sind insgesamt 10% mehr Reisende im Vergleich zum Sommer 2019“.

    Auch die Stadt Paris profitierte von der Rückkehr von ausländischen Touristen, insbesondere von Amerikanern: Laut dem Pariser Fremdenverkehrsamt besuchten seit Anfang Juni 9,9 Millionen Menschen die Hauptstadt (-3,5 % im Vergleich zu 2019).

    Küsten bevorzugt, ländliche Ziele vernachlässigt
    Das beliebteste Reiseziel ist nach wie vor die französische Küste, insbesondere die Mittelmeerküste, aber die Branche berichtet auch sehr gute Zahlen für die Normandie und die Atlantikküste – mit Ausnahme des von den Bränden betroffenen Teils.

    Die Hotels in der Region PACA haben trotz eines deutlichen Preisanstiegs von mehr als 30% fast wieder die Auslastung von 2019 erreicht, ebenso wie in der Normandie, wo der Preisanstieg laut der Beratungsfirma MKG Consulting weniger stark ausfällt – zwischen 10 und 15%.

    Die Küstenregionen, die in einem normalen Jahr 50% der Besucher empfangen, sind auch dieses Jahr wieder die grossen Gewinner. Als Beispiel sei die Bretagne genannt, wo 77% der Campingplätze melden, dass sie bessere Besucherzahlen verzeichnen konnten, als 2019.

    Schwieriger war es für ländliche Reiseziele wie zum Beispiele die Dordogne. Gebiete wie das Gers oder die Dordogne, die während der Covid-19-Jahre von Franzosen, die normalerweise ins Ausland fuhren, entdeckt wurden, konnten dieses Jahr nicht die Dynamik der Jahre 2020 und 2021 verzeichnen. Man merkt, dass viele französische Touristen im Sommer 2022 wieder ins Ausland gereist sind.

    Diejenigen französischen Urlauber, die im Land blieben, haben sich jedenfalls gut amüsiert: Die Freizeitparks waren voll belegt. Mit Besucherzahlen zwischen 750.000 und 800.000 im Juli und August verzeichnete zum Beispiel der Parc Astérix ein Wachstum von 20% im Vergleich zum Jahr 2019. Ähnliche Zuwächse gab es bei den Parks von Futuroscope, Walibi-Park oder auch dem Musée Grévin.

    Disneyland Paris gab bisher keine Zahlen bekannt, bestätigte aber gegenüber der AFP „eine sehr positive Dynamik“ in diesem Sommer.

  • Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Bison futé registrierte am Samstagmittag, 6. August, insgesamt 1072 Kilometer Stau auf französischen Autobahnen. Die Behörden bezeichnen das als „außergewöhnlich“.

    Erwartungsgemäss ist der Verkehr an diesem Samstag im ganzen Land schwierig. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 6. August 2022, mehr als 1072 Stau-Kilometer gezählt. Das sind 41 Kilometer mehr als im letzten Jahr, als die Behörden am selben Tag 1031 Kilometer Stau registrierten.

    Dieses Stauniveau wird von Bison futé als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Der Samstag wird auf nationaler Ebene als roter Tag und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes als schwarzer Tag – was „extrem schwieriger“ Verkehr bedeutet – eingestuft.

    Lesen Sie auch: Verkehrswarnungen: So funktioniert Bison Futé

    Die meisten Schwierigkeiten gibt es auf der A7 im Departement Drôme, wo die Verzögerungen an diesem zweiten Wochenende, an dem sich die Juli-Urlauber mit den August-Urlaubern kreuzen, am stärksten waren. Ausserdem führte ein Lkw-Unfall zu einem rund 30 Kilometer langen Stau auf der A7.

    „In der Region Île-de-France wird der Verkehr in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Morgen sehr dicht sein“, prognostizierte Bison futé und empfahl dringend, die Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines zwischen 7:00 und 12:00 Uhr und die Achse Orléans-Tours zwischen 12:00 und 15:00 Uhr zu meiden.

    Am Freitag, einem Tag, der in der Ile-de-France und in Auvergne-Rhône-Alpes bereits als rot eingestuft war, wurden um 17:25 Uhr insgesamt 785 km Stau verzeichnet.

    Am Sonntag soll die Lage auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein, jedoch wird es laut Bison Futé auf der A7 im Rhônetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. 

  • Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron, der mit seiner Frau Brigitte derzeit Urlaub im Fort de Brégançon macht, unternahm am späten Mittwochabend, 3. August, einen Ausflug mit dem Kanu. Wie viele Franzosen hat auch Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 3. August, unter der Hitzewelle gelitten. Deswegen wahrscheinlich entschied sich der Staatschef, der derzeit im Fort de Brégançon im Département Var Urlaub macht, für eine Kanufahrt an der Mittelmeerküste. Gegen 18 Uhr wurde Emmanuel Macron in schwarzer Badehose und mit nacktem Oberkörper in einem blau-weiß-roten Kanu gesichtet. Er fuhr etwa 20 Minuten lang mit seinem Kanu hin und her, gefolgt von einem Sicherheitsbeamten, ebenfalls im Kanu. Ein Fotograf der Zeitung Var-Matin hat den Ausflug des Präsidenten verewigt.

    Es war der erste Ausflug von Emmanuel Macron seit seiner Ankunft im Fort de Brégançon mit seiner Frau Brigitte am Freitag, dem 30. Juli. Trotz des Urlaubs verfolge der Staatschef weiterhin „die w…

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  • Supermarktkette Casino tauscht bis Sonntag Mauttickets gegen Einkaufsgutscheine

    Supermarktkette Casino tauscht bis Sonntag Mauttickets gegen Einkaufsgutscheine

    Die Einzelhandelskette Casino bietet ab diesem Wochenende ein neues Rabatt-System, bei dem Mauttickets gegen Gutscheine eingetauscht werden können, die anschliessend in den Supermärkten eingelöst werden können. Hinweis an alle Autofahrer. Vor dem Hintergrund einer galoppierenden Inflation in Frankreich, testet Casino ab diesem Wochenende ein neues Rabatt-System, das den Geldbeutel von Urlaubern entlasten soll. Casino bietet die Möglichkeit, Mauttickets (Autobahngebühren) gegen Gutscheine im Wert von bis zu 40 Euro einzutauschen, die bei einem Mindesteinkauf von 100 Euro in den angeschlossenen Supermärkten eingelöst werden können. Die Aktion, die am Freitag, dem 29. Juli beginnt, endet bereits am nächsten Tag. Es wird jedoch bis Sonntag einschliesslich möglich sein, die Gutscheine in den Geschäften einzulösen. Weitere Aktionen dieser Art könnten in Kürze folgen. „Wir könnten solche Aktionen an allen Wochenenden der Sommerferien wiederholen, je nachdem, welche Rückmeldungen von den Kunden erhalten“, erklärt ein Sprecher der Gruppe gegenüber der Presse. „Es ist unser Wille, unsere Kunden so nah wie möglich bei ihren Sorgen um die Kaufkraft zu begleiten. Die Mautgebühren erhöhen die Rechnung für die Fahrt in den Urlaub und können die Kosten einer Reise sogar verdoppeln“, so Casino.
  • Pyrénées-Orientales: Mini-Tornado erschreckt Urlauber auf dem Strand von Argelès-sur-Mer

    Pyrénées-Orientales: Mini-Tornado erschreckt Urlauber auf dem Strand von Argelès-sur-Mer

    Starke Winde führten dazu, dass sich am Donnerstag, dem 28. Juli, am Strand von Argelès-sur-Mer ein Mini-Tornado aus Sand bildete. Ein seltenes Wetterereignis, das die zahlreichen anwesenden Urlauber in Erstaunen und Schrecken versetzte.

    Die Bilder stammen nicht aus einem Hollywood-Blockbuster, sondern vom Facebook-Konto eines Urlaubers in Argelès-sur-Mer im Departement Pyrénées-Orientales. Wie in einem Katastrophenfilm fegte ein Sandtornado über den Strand dieses im Sommer bei Touristen beliebten Badeortes hinweg. Die Zeitung L’Indépendant berichtete, dass das seltene Wetter-Phänomen, das sich am Donnerstag, dem 28. Juli, ereignete, nur kurz auftrat und es nur einige Leichtverletzte gab.

    Augenzeugen berichten, dass der Tornado zahlreiche Dinge vom Strand in die Luft gerissen habe, insbesondere ein zusammenklappbares Zelt, das auf über 80 Meter Höhe gerissen worden sei. Jean-Luc Bartoli aus Argelès-sur-Mer berichtete der Zeitung L’Indépendant, dass der Tornado gegen 16.45 Uhr aufgetreten sei. Er sei dann innerhalb von „drei Minuten“ über den Strand gezogen.

    Grosser Schrecken, kleiner Schaden. Wie man in dem von einem Internetnutzer veröffentlichten Video sehen kann, wurden alle Urlauber auf dem vollbesetzten Strand von dem plötzlichen Ereignis überrascht, aber nur vier Leichtverletzte mussten von den Rettungskräften versorgt werden – vor allem wegen Prellungen, die durch umherfliegende Sonnenschirme verursacht wurden.

  • Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Zwei Stunden später kam es in demselben Autobahnabschnitt zu einem weiteren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen.

    Zwei Männer im Alter von 80 und 40 Jahren starben in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère), berichtet France Bleu Isère. Der 80-Jährige fuhr in der falschen Richtung auf der Autobahn, als er mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß, in dem sich eine Familie befand. Bei dem Unfall gab es auch drei Schwerverletzte, darunter ein zehnjähriges Kind. Die Familienmitglieder wurden in Lyon ins Krankenhaus eingeliefert.

    Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère). (SCREENSHOT GOOGLE MAPS)

    Zwei Stunden später ereignete sich in derselben Gegend ein weiterer Unfall: eine Massenkarambolage zwischen sieben Autos. Dieser zweite Unfall ereignete sich kurz nach 5.30 Uhr bei relativ geringer Geschwindigkeit. Eine Person wurde leicht verletzt.

    Beide Unfälle ereigneten sich mitten in dem Wochenende, an dem die meisten Franzosen in ihre Ferien aufbrachen. Der Samstag wurde von Bison Futé in der Region Auvergne-Rhône-Alpes in Abreiserichtung als schwarz eingestuft. Auch am Sonntag ist das Verkehrsaufkommen in der Region immer noch sehr hoch.

  • Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Der verkehr am heutigen Samstag ist auf nationaler Ebene sehr belastet, im Rhonetal kommt der Verkehr auf den grossen Achsen am Mittag fast vollständig zum Erliegen.

    Bison Futé verzeichnete am Samstag, dem 23. Juli, um 12.15 Uhr etwa 790 Kilometer Stau auf den Straßen Frankreichs. Der Tag wurde auf nationaler Ebene in Abfahrtsrichtung als rot und im Rhonetal als schwarz eingestuft, wo der Verkehr laut Bison Futé in Richtung Süden um 12.50 Uhr auf über 90 km „extrem verstopft“ war.

    Ebenfalls laut Bison Futé dauerte es um 12:50 Uhr 4 Stunden statt 1:30 Stunden, um von Lyon nach Orange zu fahren, und 3:10 Stunden statt 1:40 Stunden, um von Orange nach Narbonne zu kommen. Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroute gibt außerdem an, dass es am Samstagmittag 6:20 statt 4:30 Stunden dauert, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen, und 2:15 statt 1:55 Stunden von Bordeaux nach Spanien.

    Auf der A10, die ebenfalls stark belastet ist, dauert es fast 8 Stunden, d. h. mehr als 3 Stunden länger, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen.

    Auch auf der A9 gab es am Samstag Mittag mehr als 100 Kilometer Stau, der Verkehr zwischen Avignon und Spanien ist in beiden Richtungen sehr dicht.
    Der Sonntag sollte laut Bison Futé ein ruhigerer Tag mit „üblichem“ Verkehr werden, mit Ausnahme einiger Schwierigkeiten im Rhonetal in Richtung Süden über den gesamten Tag.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.