Schlagwort: Sommerferien

  • Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Ferien: Insgesamt über 1.000 Kilometer Stau am Samstagmittag

    Bison futé registrierte am Samstagmittag, 6. August, insgesamt 1072 Kilometer Stau auf französischen Autobahnen. Die Behörden bezeichnen das als „außergewöhnlich“.

    Erwartungsgemäss ist der Verkehr an diesem Samstag im ganzen Land schwierig. Laut Bison futé wurden am Samstag, dem 6. August 2022, mehr als 1072 Stau-Kilometer gezählt. Das sind 41 Kilometer mehr als im letzten Jahr, als die Behörden am selben Tag 1031 Kilometer Stau registrierten.

    Dieses Stauniveau wird von Bison futé als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Der Samstag wird auf nationaler Ebene als roter Tag und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes als schwarzer Tag – was „extrem schwieriger“ Verkehr bedeutet – eingestuft.

    Lesen Sie auch: Verkehrswarnungen: So funktioniert Bison Futé

    Die meisten Schwierigkeiten gibt es auf der A7 im Departement Drôme, wo die Verzögerungen an diesem zweiten Wochenende, an dem sich die Juli-Urlauber mit den August-Urlaubern kreuzen, am stärksten waren. Ausserdem führte ein Lkw-Unfall zu einem rund 30 Kilometer langen Stau auf der A7.

    „In der Region Île-de-France wird der Verkehr in Richtung der Mautstellen der Autobahnen A6 und A10 ab dem frühen Morgen sehr dicht sein“, prognostizierte Bison futé und empfahl dringend, die Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines zwischen 7:00 und 12:00 Uhr und die Achse Orléans-Tours zwischen 12:00 und 15:00 Uhr zu meiden.

    Am Freitag, einem Tag, der in der Ile-de-France und in Auvergne-Rhône-Alpes bereits als rot eingestuft war, wurden um 17:25 Uhr insgesamt 785 km Stau verzeichnet.

    Am Sonntag soll die Lage auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein, jedoch wird es laut Bison Futé auf der A7 im Rhônetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. 

  • Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron macht eine Kanufahrt rund um das Fort de Bregançon im Departement Var

    Emmanuel Macron, der mit seiner Frau Brigitte derzeit Urlaub im Fort de Brégançon macht, unternahm am späten Mittwochabend, 3. August, einen Ausflug mit dem Kanu. Wie viele Franzosen hat auch Emmanuel Macron am Mittwoch, dem 3. August, unter der Hitzewelle gelitten. Deswegen wahrscheinlich entschied sich der Staatschef, der derzeit im Fort de Brégançon im Département Var Urlaub macht, für eine Kanufahrt an der Mittelmeerküste. Gegen 18 Uhr wurde Emmanuel Macron in schwarzer Badehose und mit nacktem Oberkörper in einem blau-weiß-roten Kanu gesichtet. Er fuhr etwa 20 Minuten lang mit seinem Kanu hin und her, gefolgt von einem Sicherheitsbeamten, ebenfalls im Kanu. Ein Fotograf der Zeitung Var-Matin hat den Ausflug des Präsidenten verewigt.

    Es war der erste Ausflug von Emmanuel Macron seit seiner Ankunft im Fort de Brégançon mit seiner Frau Brigitte am Freitag, dem 30. Juli. Trotz des Urlaubs verfolge der Staatschef weiterhin „die w…

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  • Supermarktkette Casino tauscht bis Sonntag Mauttickets gegen Einkaufsgutscheine

    Supermarktkette Casino tauscht bis Sonntag Mauttickets gegen Einkaufsgutscheine

    Die Einzelhandelskette Casino bietet ab diesem Wochenende ein neues Rabatt-System, bei dem Mauttickets gegen Gutscheine eingetauscht werden können, die anschliessend in den Supermärkten eingelöst werden können. Hinweis an alle Autofahrer. Vor dem Hintergrund einer galoppierenden Inflation in Frankreich, testet Casino ab diesem Wochenende ein neues Rabatt-System, das den Geldbeutel von Urlaubern entlasten soll. Casino bietet die Möglichkeit, Mauttickets (Autobahngebühren) gegen Gutscheine im Wert von bis zu 40 Euro einzutauschen, die bei einem Mindesteinkauf von 100 Euro in den angeschlossenen Supermärkten eingelöst werden können. Die Aktion, die am Freitag, dem 29. Juli beginnt, endet bereits am nächsten Tag. Es wird jedoch bis Sonntag einschliesslich möglich sein, die Gutscheine in den Geschäften einzulösen. Weitere Aktionen dieser Art könnten in Kürze folgen. „Wir könnten solche Aktionen an allen Wochenenden der Sommerferien wiederholen, je nachdem, welche Rückmeldungen von den Kunden erhalten“, erklärt ein Sprecher der Gruppe gegenüber der Presse. „Es ist unser Wille, unsere Kunden so nah wie möglich bei ihren Sorgen um die Kaufkraft zu begleiten. Die Mautgebühren erhöhen die Rechnung für die Fahrt in den Urlaub und können die Kosten einer Reise sogar verdoppeln“, so Casino.
  • Pyrénées-Orientales: Mini-Tornado erschreckt Urlauber auf dem Strand von Argelès-sur-Mer

    Pyrénées-Orientales: Mini-Tornado erschreckt Urlauber auf dem Strand von Argelès-sur-Mer

    Starke Winde führten dazu, dass sich am Donnerstag, dem 28. Juli, am Strand von Argelès-sur-Mer ein Mini-Tornado aus Sand bildete. Ein seltenes Wetterereignis, das die zahlreichen anwesenden Urlauber in Erstaunen und Schrecken versetzte.

    Die Bilder stammen nicht aus einem Hollywood-Blockbuster, sondern vom Facebook-Konto eines Urlaubers in Argelès-sur-Mer im Departement Pyrénées-Orientales. Wie in einem Katastrophenfilm fegte ein Sandtornado über den Strand dieses im Sommer bei Touristen beliebten Badeortes hinweg. Die Zeitung L’Indépendant berichtete, dass das seltene Wetter-Phänomen, das sich am Donnerstag, dem 28. Juli, ereignete, nur kurz auftrat und es nur einige Leichtverletzte gab.

    Augenzeugen berichten, dass der Tornado zahlreiche Dinge vom Strand in die Luft gerissen habe, insbesondere ein zusammenklappbares Zelt, das auf über 80 Meter Höhe gerissen worden sei. Jean-Luc Bartoli aus Argelès-sur-Mer berichtete der Zeitung L’Indépendant, dass der Tornado gegen 16.45 Uhr aufgetreten sei. Er sei dann innerhalb von „drei Minuten“ über den Strand gezogen.

    Grosser Schrecken, kleiner Schaden. Wie man in dem von einem Internetnutzer veröffentlichten Video sehen kann, wurden alle Urlauber auf dem vollbesetzten Strand von dem plötzlichen Ereignis überrascht, aber nur vier Leichtverletzte mussten von den Rettungskräften versorgt werden – vor allem wegen Prellungen, die durch umherfliegende Sonnenschirme verursacht wurden.

  • Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Isère: 80-jähriger Geisterfahrer auf der Autobahn verursacht Unfall mit zwei Toten

    Zwei Stunden später kam es in demselben Autobahnabschnitt zu einem weiteren Unfall mit sieben beteiligten Fahrzeugen.

    Zwei Männer im Alter von 80 und 40 Jahren starben in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère), berichtet France Bleu Isère. Der 80-Jährige fuhr in der falschen Richtung auf der Autobahn, als er mit einem anderen Fahrzeug zusammenstieß, in dem sich eine Familie befand. Bei dem Unfall gab es auch drei Schwerverletzte, darunter ein zehnjähriges Kind. Die Familienmitglieder wurden in Lyon ins Krankenhaus eingeliefert.

    Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn A7 in der Nähe von Auberives-sur-Varèze (Isère). (SCREENSHOT GOOGLE MAPS)

    Zwei Stunden später ereignete sich in derselben Gegend ein weiterer Unfall: eine Massenkarambolage zwischen sieben Autos. Dieser zweite Unfall ereignete sich kurz nach 5.30 Uhr bei relativ geringer Geschwindigkeit. Eine Person wurde leicht verletzt.

    Beide Unfälle ereigneten sich mitten in dem Wochenende, an dem die meisten Franzosen in ihre Ferien aufbrachen. Der Samstag wurde von Bison Futé in der Region Auvergne-Rhône-Alpes in Abreiserichtung als schwarz eingestuft. Auch am Sonntag ist das Verkehrsaufkommen in der Region immer noch sehr hoch.

  • Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Frankreich: Am Mittag fast 800 km Stau auf den Autobahnen

    Der verkehr am heutigen Samstag ist auf nationaler Ebene sehr belastet, im Rhonetal kommt der Verkehr auf den grossen Achsen am Mittag fast vollständig zum Erliegen.

    Bison Futé verzeichnete am Samstag, dem 23. Juli, um 12.15 Uhr etwa 790 Kilometer Stau auf den Straßen Frankreichs. Der Tag wurde auf nationaler Ebene in Abfahrtsrichtung als rot und im Rhonetal als schwarz eingestuft, wo der Verkehr laut Bison Futé in Richtung Süden um 12.50 Uhr auf über 90 km „extrem verstopft“ war.

    Ebenfalls laut Bison Futé dauerte es um 12:50 Uhr 4 Stunden statt 1:30 Stunden, um von Lyon nach Orange zu fahren, und 3:10 Stunden statt 1:40 Stunden, um von Orange nach Narbonne zu kommen. Der Autobahnbetreiber Vinci Autoroute gibt außerdem an, dass es am Samstagmittag 6:20 statt 4:30 Stunden dauert, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen, und 2:15 statt 1:55 Stunden von Bordeaux nach Spanien.

    Auf der A10, die ebenfalls stark belastet ist, dauert es fast 8 Stunden, d. h. mehr als 3 Stunden länger, um von Paris nach Bordeaux zu gelangen.

    Auch auf der A9 gab es am Samstag Mittag mehr als 100 Kilometer Stau, der Verkehr zwischen Avignon und Spanien ist in beiden Richtungen sehr dicht.
    Der Sonntag sollte laut Bison Futé ein ruhigerer Tag mit „üblichem“ Verkehr werden, mit Ausnahme einiger Schwierigkeiten im Rhonetal in Richtung Süden über den gesamten Tag.

  • Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Sommerferien: Verkehrssituation auf den Straßen Frankreichs am Wochenende

    Bison Futé hat seine Vorhersagen für das Wochenende des 22. Juli bekannt gegeben. Rechnen Sie am Freitag mit einer relativ gespannten Situation auf den Straßen und am Samstag mit einem sehr bis extrem schwierigen Verkehr. Am Sonntag sollte der Verkehr wieder recht ruhig sein.

    Viele reisen ab und einige Urlauber kommen aus den Ferien zurück. Die Situation auf den Straßen Frankreichs dürfte an dem kommenden Wochenende recht gemischt sein. Wie Bison Futé in seiner Wochenendprognose voraussagt, dürfte schon der Freitag ziemlich kompliziert werden, der Samstag noch angespannter. Am Sonntag kehrt dann wieder Normalität ein.

    Hier einige wichtige Hinweise im Detail:

    Freitag, 22. Juli

    • Vermeiden Sie die Autobahn A13 zwischen Paris und Rouen von 17.00 bis 21.00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 15.00 bis 21.00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, zwischen Orléans und Tours, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 15:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 16 bis 22 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 15 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Aix-en-Provence und Nizza, von 12 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Montpellier und Narbonne, von 16:00 bis 19:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Bordeaux und Toulouse, von 16 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien von 13:00 bis 19:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).

    Samstag, 23. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A13 zwischen Rouen und Caen von 13:00 bis 15:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A11, zwischen Paris und Le Mans, von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A10, auf Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 8 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Bordeaux von 10 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 13:00 bis 17:00 Uhr,
    • passieren Sie die Mautstelle von Fleury auf der A6 erst nach 12 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Lyon und Orange, von 10 bis 15 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille, von 13 bis 18 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9, zwischen Orange und Montpellier, von 8 bis 10 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A75, zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier, von 11 bis 13 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A62, zwischen Agen und Toulouse, von 11 bis 17 Uhr,
    • vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel in Richtung Italien, von 10:00 bis 13:00 Uhr (Wartezeit über 1 Stunde).
    • Kehren Sie vor 14 Uhr in die Île-de-France zurück oder durchqueren Sie sie,
    • meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Bordeaux und Poitiers von 13 Uhr bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7, zwischen Marseille und Salon-de-Provence, von 9 bis 15 Uhr und zwischen Orange und Lyon, von 12 bis 15 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A8, zwischen Nizza und Aix-en-Provence, von 10 bis 14 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A9 zwischen Montpellier und Orange von 11:00 bis 13:00 Uhr.

    Sonntag, 24. Juli

    • Meiden Sie die Autobahn A10 zwischen Poitiers und Bordeaux von 15:00 bis 17:00 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 17 bis 20 Uhr,
    • vermeiden Sie die Autobahn A7 zwischen Lyon und Orange von 12:00 bis 16:00 Uhr.
  • Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Viele Franzosen nutzen die Hauptverkehrsachsen in Richtung Südosten, um in den Urlaub zu fahren. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise haben sich einige dafür entschieden, auf einer legendären Strecke in die Ferien zu fahren: der Route Nationale 7.

    Immer mehr Franzosen wollen die Nationale 7 zwischen Lyon (Rhône) und Valence (Drôme) benutzen, um nach Süden zu fahren. Auf dieser Route kann man nicht nur Mautgebühren, sondern auch Kraftstoff sparen. Eine Autofahrerin erklärt, sie habe diese Strecke gewählt, „um die Passagen zu genießen, aber vor allem, um nicht zu zahlen“. Nachdem die Route Nationale 7 zugunsten der Autobahn A7 in Vergessenheit geraten war, könnte sie nun wieder attraktiv werden. Für die Mahlzeiten gibt es Restaurants, die auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten sind: 13 Euro für ein komplettes Menü, Getränke und Kaffee inbegriffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=eyFlkb7wMh8

    Reisen mit kleinem Budget und in einem anderen Rhythmus
    Ein Rentnerpaar, das mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schwört auf die Nationalstraße. „Auf einer Autobahn sieht man nichts… außerdem ist es teuer“, sagt die Frau gegenüber dem Sender France 2. Immer mehr Urlauber mischen sich in den lokalen Restaurants unter die Stammgäste. „Nach und nach, im Laufe der Jahre, (…) sehen wir, dass die Touristen, die Durchreisenden sich mehr für unser Restaurant interessieren“, erklärt Corine Margier vom Restaurant „La Mule Blanche“ in der Drôme. Die Route Nationale 7 ermöglicht es auch, günstiges Obst von Kleinbauern zu kaufen. „Auf der Autobahn gibt es solche kleinen Geschäfte nicht“, kommentiert ein Autofahrer.

  • Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Am 9. und 10. Juli wird es auf Frankreichs Straßen ein verkehrsreiches Wochenende geben. Der Samstag wird ein roter und in der Auvergne-Rhône-Alpes sogar ein schwarzer Tag. Die Schüler sind seit Donnerstag in den Ferien.

    Seit Donnerstagabend sind die Schülerinnen und Schüler Frankreichs offiziell in den großen Ferien. An diesem Wochenende wird sich also der erste Strom von Urlaubern über die Straßen des Landes ergiessen. Der Samstag verspricht besonders viel Verkehr in Abfahrtsrichtung.

    Samstag, 9. Juli
    In Richtung Abfahrt:

    • Vermeiden Sie die A61 zwischen Toulouse und Narbonne von 10:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Agen und Toulouse von 11:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 11:00 bis 13:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 7 bis 21 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille von 10 bis 21 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France erst nach 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 7 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Tours von 12 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A11 zwischen Paris und Le Mans von 11:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Le Mans und Angers von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • Vermeiden Sie die A84 zwischen Caen und Rennes von 12:00 bis 16:00 Uhr.
    • Die Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), starker Verkehr von 15 bis 18 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung der Rückreise:

    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Toulouse und Agen, von 10 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Saintes von 11 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 10 bis 15 Uhr.

    Sonntag, den 10. Juli:
    Die Lage wird auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein. Auf der A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung dürfte es weiterhin Schwierigkeiten geben. Auf der A61 zwischen Narbonne und Toulouse und auf der A62 zwischen Toulouse und Agen wird es zu dichtem Rückreiseverkehr kommen.

  • Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden

    In Richtung Abreise ist der Freitag auf nationaler Ebene orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes rot.

    Hinweis für Urlauber, die bereits am ersten Wochenende der Schulferien in Frankreich mit dem Auto verreisen wollen. Am Freitag, dem 8. Juli, und Samstag, dem 9. Juli, zum offiziellen Beginn der Schulferien, wird der Verkehr auf allen Hauptverkehrsachsen sehr dicht sein, wie die offizielle Webseite Bison futé ankündigt. Dies gilt insbesondere für den Süden und die Küstenregionen.

    In der Abreiserichtung wird der Freitag auf nationaler Ebene als orange und in der Ile-de-France und der Region Auvergne-Rhône-Alpes als rot eingestuft. Der Verkehr wird in beiden Regionen „ab dem späten Vormittag“ „sehr schwierig“ sein, so Bison futé.

    Die Region Auvergne-Rhône-Alpes wird am Samstag als schwarz eingestuft.
    Am Samstag wird das gesamte Hexagon als rot, mit Ausnahme der Region Auvergne-Rhône-Alpes, die als schwarz eingestuft wird. Die größten Behinderungen werden in der Abfahrtsrichtung im ganzen Land erwartet, insbesondere auf der Autobahn A7 Richtung Süden im Rhonetal.

    In der Region Ile-de-France wird der Verkehr „ab dem frühen Morgen auf der Autobahn A6 in Richtung Süden und A10 in Richtung Aquitanien und Westen sehr dicht sein“, betont Bison futé. „Auch auf der Autobahn A13 kann es ab der Mitte des Vormittags zu Verkehrsbehinderungen kommen“, so Bison futé. Die Behinderungen könnten sich bis zum Nachmittag hinziehen.

    Am Sonntag wird die Lage auf dem gesamten Straßennetz wahrscheinlich ruhiger sein, allerdings wird es auf der Autobahn A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung weiterhin zu Schwierigkeiten kommen. Insgesamt erwartet Bison futé 12 rote Tage und einen schwarzen Tag in dieser Sommerperiode.