Schlagwort: Sommerferien

  • Schulferien: Heute beginnen acht Wochen Urlaub von der Schule!

    Schulferien: Heute beginnen acht Wochen Urlaub von der Schule!

    Die Zeit der großen Ferien ist für die französischen Schüler gekommen! Acht Wochen Urlaub, in denen sich sowohl die Kleinsten als auch die Größten nach einem Jahr in der Schule erholen können.

    Adieu, Hefte und Stifte… An diesem Donnerstag, dem 7. Juli, beginnen die großen Schulferien. Nach diesem letzten Schultag werden die Schülerinnen und Schüler ihre Klassenzimmer für acht Wochen verlassen.

    6,5 Millionen Grundschüler, mehr als 3,2 Millionen Sekundarschüler und 1,9 Millionen Gymnasiasten freuen sich auf die Sommerferien 2022.

    Einige Gymnasiasten müssen jedoch noch einen Tag länger auf ihre Ferien warten. Die letzten mündlichen Prüfungen im Rahmen der Abiturprüfungen enden nämlich erst am Freitag, dem 8. Juli. Morgen werden also die letzten Schüler mit ihrem Abschlusszeugnis in der Tasche hoffentlich in die Ferien gehen können.

    Eine kleine Besonderheit in diesem Jahr ist, dass der Beginn der großen Ferien auf einen Donnerstag fällt. Der Grund dafür ist ein Gesetz, das besagt, dass der Schulkalender 36 Wochen umfassen muss. Da das neue Schuljahr am Donnerstag, dem 2. September, begonnen hat, können die Ferien erst am Donnerstag, dem 7. Juli beginnen.

  • Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Wie man auch diesen Sommer bei Zug- und Flugtickets sparen kann

    Mit den Sommerferien steigen auch die Preise für Zug- und Flugreisen. Hier einige Tipps, um die besten Preise zu finden.

    Egal, ob Sie sich für den Zug oder das Flugzeug für Ihren Sommerurlaub entscheiden, die Preise könnten sehr hoch sein. Hier sind einige Tipps, wie man trotzdem Geld sparen kann.

    Flexibilität bei den Daten
    Flexible Buchungsdaten zu haben, ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die günstigsten Angebote zu finden. Vermeiden Sie etwa Abreisen am Freitagabend, am Samstag und Rückreisen am Sonntagabend.

    Vorteilskarten
    Speziell bei Zugreisen sollten Sie einen Blick auf die Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis für die zweite Klasse im TGV deutlich ermässigen. Und: Wenn Sie sich etwas mehr Zeit für die Reise nehmen können, denken Sie an den TER mit seinen Festpreisen, ohne die bestehenden regionalen Ermäßigungskarten zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, gibt es auch das wesentlich günstigere Angebot „Ouigo train classique“.

    Stellen Sie Preisvergleiche an
    Was das Flugzeug betrifft, sollte man unbedingt Online-Vergleichsportale (Google Flight, Kayak…) nutzen, auf denen man die Preise über mehrere Tage hinweg durchblättern kann. Einige Websites sind auch auf Preisfehler und Sonderangebote der Airlines spezialisiert, wie z. B. VoyagesPirates oder SecretFlying.

    Flexibilität bei den Flughäfen
    Den Flughafen zu wechseln kann eine Menge Geld sparen. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man zwischen Flughäfen auf beiden Seiten einer Grenze nutzen kann, da jedes Land seine eigenen Gebühren hat. Achten Sie auch auf Flughäfen, von denen bekannte Billigflieger abfliegen. Und wenn Sie nicht unter Zeitdruck stehen, kann es die Preise auch senken, wenn Sie einen Zwischenstopp in Kauf nehmen.

    Vermeiden Sie Optionen
    Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, Tickets mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Aufgabegepäck. Vorausgesetzt, Sie wissen, wie man mit leichtem Gepäck reist!

  • Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Der Sommer 2022 ist für viele Franzosen von Inflation und sinkender Kaufkraft geprägt. Daher wird jeder Urlauber – mehr als in den vergangenen Jahren – auf sein Budget achten.

    1.641 Euro, das ist das durchschnittliche Budget, das die Franzosen für ihren Sommerurlaub eingeplant haben, ein Rückgang um 8% im Vergleich zu den Jahren vor Covid-19. Das Geld für den Urlaub kommt aus verschiedenen Quellen. „45% der Franzosen wollen es ganz einfach aus ihren laufenden Ausgaben bestreiten (…) 36% der Franzosen planen, auf ihre Ersparnisse zurückzugreifen, 7% werden Ratenzahlungen oder Verbraucherkredite in Anspruch nehmen“, erklärt der Journalist Olivier Poncelet auf dem Sender France 3.

    Ein Urlaubsbudget auf den Cent genau
    Für viele ist es wichtig, die Ausgaben am Urlaubsort zu begrenzen und gleichzeitig ein Gleichgewicht zu finden, um den Urlaub trotzdem genießen zu können. Zwei Techniken kristallisieren sich heraus, um zu sparen. „Mehr als die Hälfte der Befragten sagt, dass sie sich am Urlaubsort weniger leisten werden, weniger Souvenirs kaufen und weniger Spaß haben werden (…), eine Mehrheit der Befragten erklärt, dass sie weniger ins Restaurant gehen oder preisgünstigere Menüs essen werden. Im Allgemeinen wollen die Franzosen weniger für ihre Ernährung ausgeben“, analysiert Olivier Poncelet. Trotz des starken Preisanstiegs und der Inflation planen fast drei Viertel der Franzosen, auch in diesem Sommer eine Reise zu unternehmen.

  • SNCF will im Sommer 500.000 zusätzliche Sitzplätze in ihren Zügen anbieten

    SNCF will im Sommer 500.000 zusätzliche Sitzplätze in ihren Zügen anbieten

    Um der erwarteten Rekordnachfrage im Sommer gerecht zu werden, hat die französische Bahngesellschaft SNCF angekündigt, 500.000 zusätzliche Sitzplätze anzubieten.

    Die SNCF rechnet mit einem „Rekordsommer“ im Zugverkehr, da die Touristen nach zwei Jahren strenger Covid-Bestimmungen wieder nach Frankreich strömen werden. Um den Zustrom von Fahrgästen zu bewältigen, kündigte der Vorstandsvorsitzende der SNCF, Jean-Pierre Farandou, am Donnerstag an, dass das Unternehmen 500.000 zusätzliche Plätze zum Verkauf anbieten werde.

    „Wir stehen vor einem Rekordsommer“, sagt Farandou. Die SNCF hat nach eigenen Angaben bereits mehr als acht Millionen Tickets für die wichtigen Ferienmonate Juli und August verkauft – eine Steigerung von 10 Prozent gegenüber 2019.

    „Wir sind an der Kapazitätsgrenze, also müssen wir weitere Züge bereitstellen. Wir werden auch Doppelkonfigurationen schaffen, damit zwei Züge gleichzeitig fahren können“, erklärte Farandou.

    Farandou mahnte die Fahrgäste allerdings auch, die Züge nicht nur an den wichtigen Ferienreisetagen zu nehmen, denn außerhalb dieser Zeiträume gäbe es noch freie Plätze.

    Die Ankündigung der SNCF kommt zu einem Zeitpunkt, nach dem mehrere Fluggesellschaften – namentlich Easyjet und Ryanair – für diesen Sommer Annulationen durch Streiks angekündigt haben. Lange Warteschlangen, Personalmangel und Streiks an wichtigen Flughäfen machen in diesem Sommer das Reisen mit der Bahn für viele attraktiver als Flugreisen.

    Lesen Sie auch: Ryanair, Easyjet – es gibt immer mehr Streikaufrufe für den Sommer bei den Billigfluggesellschaften

  • Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    Sommerferien: Die drei Regionen Frankreichs mit den meisten Touristen

    37 Millionen Franzosen sind in diesem Sommer im Urlaub, und die europäischen Urlauber kehren zurück. Aber wohin fahren sie alle? Hier die drei französischen Regionen, die besonders beliebt sind.

    In diesem Sommer fahren 37 Millionen Franzosen in den Urlaub oder haben vor, in den Urlaub zu fahren. Urlaub in Frankreich steht hoch im Kurs, aber wohin fahren alle diese Urlauber?

    Korsika, PACA, Bretagne
    Nach Angaben des Generaldirektors der Hotelkette Best Western, Olivier Cohn, sind die beliebtesten Regionen in diesem Sommer Korsika, dann Provence-Alpes-Côte d’Azur (PACA) und die Bretagne.

    Im Mittelmeerraum verzeichnet die Hotelbranche einen Umsatzanstieg von rund 50% im Vergleich zu 2020. In Nizza sind die Besucherzahlen besser als erwartet. Die Hotelauslastung lag im Juli bei fast 70%. Auch der August ist laut Solange Escure, Direktorin von Gîtes de France, mit einer Quote von 83% gut, immerhin 7 Punkte höher als 2019.

    Obwohl die Mittelmeerküste ein Comeback erlebt, ist auch der Norden Frankreichs bei den Touristen sehr beliebt, wobei die Bretagne ganz oben auf dem Treppchen steht.

    Die europäische Kundschaft ist zurück
    Die Sommersaison ist auch von der Rückkehr der Europäer geprägt. Aus Nordeuropa, den Benelux-Ländern und der Schweiz kommen viele Last-Minute-Reservierungen für die Côte d’Azur.

    Die Briten bleiben fern. Normalerweise kommen im Sommer 12 Millionen von ihnen nach Frankreich. Das Gleiche gilt für die entfernte Kundschaft aus China oder dem Nahen Osten. Diese Klientel scheint für diese Jahr verloren zu sein.

    Tourismusfachleute erwarten nicht, dass das Ziel von 50 Millionen ausländischen Touristen in diesem Sommer in Frankreich noch erreicht wird. Die Zahlen für das Jahr 2021 werden wohl eher bei 40 bis 45 Millionen Touristen liegen.

    Und was ist mit Okzitanien?
    Der Monat Juli 2021 war für den Tourismus in Südwestfrankreich recht zufriedenstellend. Wie im Sommer 2020 ist es vor allem die französische Kundschaft, die die Tourismussaison in Okzitanien rettet.

    Airbnb hat am Montag, dem 9. August, die Top 10 der französischen Departements bekannt gegeben, in denen die Gastgeber zwischen April und Juli 2021 die meisten Einnahmen erzielt haben. Die Region Okzitanien ist auch hier bei Reisenden sehr beliebt, wie die Top 10 der beliebtesten Reiseziele auf Airbnb zeigen: Tarn (2. beliebtestes Ziel), Aveyron (6. beliebtestes Ziel) und Gard (10. beliebtestes Ziel).

  • Autobahnen: Die Sommer-Rushhour hat begonnen

    Autobahnen: Die Sommer-Rushhour hat begonnen

    Die Koffer sind gepackt bei denjenigen, die aus dem Urlaub zurückkehren, aber auch für diejenigen, die jetzt abreisen. Auf den Straßen Frankreichs begann das verkehrsreichste Wochenende des Jahres.

    Ob sie aus dem Urlaub kommen oder zurückkehren, viele Familien machten sich schon am Morgen des 30. Juli mit einem Ziel auf den Weg: Sie wollen einen Tag im Stau und den berühmten Schwarzen Samstag vermeiden. Immer mehr von ihnen entscheiden sich für die Option der frühen Abreise. „Dieses Jahr sind wir eher auf vier statt auf drei Abreisetage eingestellt“, erklärt Lory Waks, Assistentin des Leiters des Amtes für Straßeninformation und Informationssysteme gegenüber France 3.


    Wer an diesem Wochenende fahren möchte, sollte dem Sonntag den Vorrang geben.

    Die Journalistin Maëlys Septembre war für die Sendung 19/20 von France 3 live auf der Autobahn A6. „Das Verkehrsaufkommen ist sehr hoch, wir haben heute Nachmittag sogar 1.040 Kilometer Stau in ganz Frankreich erreicht“. De Samstag wird als „schwarzer“ Tag eingestuft, die Fernstraßen werden sehr voll sein. Der Verkehr wird ab 6 Uhr morgens und bis mindestens 20 Uhr extrem schwierig. Wer die Staus vermeiden will, sollte am Sonntag nach Hause fahren oder in die Ferien Starten.

  • Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Ferien: Staus von insgesamt fast 1.000 km zur Mittagszeit erreicht

    Das höchste Verkehrsaufkommen wurde an diesem Samstag im Rhonetal und rund um Bordeaux beobachtet.

    Am Samstag, 24. Juli, machen sich wieder viele Franzosen auf den Weg in den Urlaub. Kurz vor Mittag erreichten die Staus insgesamt 981,5 km auf den Fernstraßen des Landes. Der Tag wird landesweit in Abfahrtsrichtung als rot und in Rückfahrtsrichtung als orange eingestuft.

    Der Höhepunkt der Staus wurde kurz vor Mittag mit 981,5 km erreicht, meldet Franceinfo, bevor eine leichte Entspannung im Zusammenhang mit der Mittagspause auf den Autobahnraststätten einsetzte. Dieses zweite Wochenende Reisewochnende war etwas weniger stark frequentiert als das vorherige, an dem die Staus um 12.05 Uhr insgesamt 1.053 km erreichten.

    Die verkehrsreichsten Straßen waren im Rhonetal und rund um Bordeaux. Zur Mittagszeit wurden 142 km Stau auf der A7 in der Drôme und 95 km auf der A10 in der Gironde gemeldet.

    Weniger Verkehr am Sonntag
    „Der Verkehr auf dem Mittelmeerbogen ist sehr stark, besonders auf den Straßen, die zu den Stränden führen“, sagte das Straßeninformationszentrum Bison futé für die Mittelmeerzone, das vor längeren Fahrzeiten warnte, insbesondere 1 Stunde 40 Minuten statt 55 Minuten für die Verbindung zwischen Aix und Orange oder 2 Stunden 40 Minuten statt 1 Stunde 40 Minuten zwischen Orange und Lyon. Schwierigkeiten gab es laut Bison futé auch bei der Fahrt nach Caen auf der A13 in Richtung Paris-Provinz.

    Für dieses zweite Wochenende der Sommerferien „werden Urlauber aus Nordeuropa immer zahlreicher nach Frankreich reisen, anlässlich der Schulferien in ihrem eigenen Land“, sagte Bison futé voraus, während die ersten Rückkehrer aus den Ferien den Verkehr ebenfalls belasten werden.

    Am Sonntag, der landesweit als grüner und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und entlang des Mittelmeers als oranger Tag eingestuft ist, wird der Verkehr voraussichtlich etwas ruhiger sein.

  • Gesundheitspass: So bereiten sich Campingplätze auf Touristen vor

    Gesundheitspass: So bereiten sich Campingplätze auf Touristen vor

    Der Gesundheitspass wird in Frankreich eingeführt. Am Mittwoch, dem 21. Juli, versuchen die Campingplätze auf die Sorgen der Touristen zu reagieren und bereiten sich auf deren Ankunft vor. Der Gesundheitspass wird das Leben in Frankreich verändern. Jetzt, wo die Sommerferien begonnen haben, wird dieser Pass für alle diejenigen notwendig, die ihre Ferien auf einem Campingplatz genießen wollen. Die Kontrolle des QR-Codes wird beim Betreten des Campingplatzes durchgeführt. In der Zwischenzeit erhalten die Betreiber des Campingplatzes Grand Paris in Nesles-la-Vallée (Val-d’Oise) viele Anrufe von Touristen, die wissen wollen, welches Gesundheitsprotokoll zu beachten ist. Maßnahmen, die Tourismusfachleute beunruhigenDer Verband der Outdoor-Hotellerie hat angekündigt, dass Frankreich im August auf neun Millionen Camper rechnet. Philippe Wawer, der Leiter des Campingplatzes in Nesles-la-Vallée, ist besorgt über bestimmte Gesundheitsmaßnahmen, die ihm ungenügend erscheinen. Ungeimpfte Personen …

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  • Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Am Montagabend kündigte Emmanuel Macron eine Reihe von neuen Hygienemaßnahmen an, um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken. Hier sehen sie, was sich ändert, wenn Sie einen Urlaub in Spanien oder Portugal planen. Wenn Sie vorhatten, dem trüben Wetter, das in den meisten Regionen Frankreichs derzeit herrscht, hinter sich zu lassen, um die Sonne auf der iberischen Halbinsel zu geniessen, sollte Ihnen die Delta-Variante aufgrund ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit wahrlich Sorgen bereiten. An den Reisebeschränkungen nach Spanien oder Portugal ändert sich nach der Rede von Emmanuel Macron aber vorerst nichts. Was sich nicht ändertSpanien und Portugal werden von der französischen Regierung weiterhin als „grün“ eingestuft. Das bedeutet, dass Sie z.B. nach Spanien reisen können, indem Sie ein Formular vorweisen, das Ihnen einen vollständigen Impfschutz bescheinigt, der mindestens 2 Wochen zurückliegt. Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie einem PCR-Test nachweisen, der weni…

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  • Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ferienabfahrten: Staulänge erreichte bis Mittag 1.142 km!

    Ganz Frankreich ist in Abfahrtsrichtung als rot klassifiziert.

    Am Samstag, dem 10. Juli, ist der Verkehr auf den meisten Hauptverkehrsstraßen wegen der ersten großen Ferienabfahrten stark belastet. Ganz Frankreich wird von Bison Futé in Abfahrtsrichtung als rot eingestuft. Der Mittelmeerbogen ist in Rückreiserichtung orange.

    Die Spitze der Staus erreichte laut Bison Futé um 12:05 Uhr in Frankreich 1.142,3 km. In der Ile-de-France waren es zur gleichen Zeit 184,4 km.

    Seitdem hat sich die Situation verbessert, obwohl sie mit 541 km Stau im ganzen Land um 15 Uhr immer noch außergewöhnlich ist.

    Verlangsamungen in Richtung Südfrankreich
    Um 15 Uhr sind die Autobahn A10 in Richtung Bordeaux und die A7 im Rhonetal am stärksten von Staus betroffen. Mit 157 km Stau auf der A10 und 149 km auf der A7. Die Fahrzeit verlängert sich zwischen Paris und Poitiers um 1 Stunde 20 Minuten und zwischen Lyon und Orange um 1 Stunde 30 Minuten.