Schlagwort: Sommerferien

  • Sommersaison: Trauriger Monat Juli für die französische Tourismusbranche

    Sommersaison: Trauriger Monat Juli für die französische Tourismusbranche

    Die französische Tourismusbranche ist besorgt über einen Mangel an Touristen während des Monats Juli 2023. Das launische Wetter, vor allem in Nordfrankreich, ist aber nicht der einzige Grund.

    In Hyères (Var) werden die Touristen gezählt, bevor sie an Bord des Schiffes gehen. Offensichtlich sind es dieses Jahr weniger als früher, vor allem auf der Fahrt nach Porquerolles. Die Tourismusbranche hat das so noch nie erlebt. In Montpellier (Hérault) war die Lage ähnlich. Eines der Hotels im Stadtzentrum ist fast leer. „Für heute Abend sind wir fast leer. Wir haben nur 11 elf Zimmer von 35 Zimmern vermietet“, erklärt der Manager.

    Die Inflation ist schuld
    Für die Fachleute ist es nicht ganz einfach, diesen Mangel an Touristen zu erklären. „Im Moment war es sehr ruhig, aber jetzt kommt es langsam“, sagt ein Barkeeper gegenüber dem Sender France 3. Im Süden Frankreichs war das Wetter zu heiß, im Norden nicht warm genug, aber das reicht nicht aus, um das Debakel zu erklären. Der Grund könnte eher bei den Preisen zu suchen sein. Die Inflation verändert tatsächlich die Gewohnheiten der Touristen. „Wenn man mittags isst, geht man mit Sandwiches los und nicht in ein Restaurant“, erklärt ein Tourist.

  • Macron: „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“ – mindestens 9 Tote in Wintzenheim

    Macron: „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“ – mindestens 9 Tote in Wintzenheim

    Mindestens 9 Menschen starben am Mittwochmorgen in einem Ferienheim, in dem Menschen mit Behinderungen untergebracht waren, die ihren Sommerurlaub im Département Haut-Rhin verbrachten.

    Am Mittwoch, dem 9. August um 6.30 Uhr brach in Wintzenheim (Haut-Rhin) in einer Unterkunft für Menschen mit Behinderungen ein Feuer aus, wie die Präfektur mitteilte. Am Vormittag wurden 11 Personen vermisst, inzwischen wurden neun Leichen geborgen, zwei Personen sind noch unauffindbar.

    Elisabeth Borne begibt sich an den Ort des Geschehens. Die Premierministerin kündigte am Mittwoch auf Twitter an, dass sie zusammen mit der Ministerin für Solidarität, Aurore Bergé, nach Wintzenheim reisen werde. Beide kamen gegen 14.00 Uhr in der Region an und für 15.00 Uhr war eine Pressekonferenz der Premierministerin geplant.

    „Angesichts dieser Tragödie sind meine Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen“, reagierte Emmanuel Macron seinerseits auf Twitter.

    Die Gruppe der Urlauber war aus Nancy nach Wintzenheim gekommen. In dem Ferienheim logierten zwei Gruppen von Menschen mit Behinderungen, die von zwei verschiedenen Vereinen betreut wurden. „Ein diskreter Empfang für die Familien der Opfer wurde in einem speziellen Raum in Wintzenheim organisiert“, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit. Der Bürgermeister von Wintzenheim, Mathieu Klein, erklärte: „Ich bin zutiefst erschüttert über den schrecklichen Brand heute Morgen in Wintzenheim in einer Unterkunft, in der Menschen mit Behinderungen aus Nancy untergebracht waren“.

    Ein großes Aufgebot an Einsatzkräften. Am Brandort trafen innerhalb von 15 Minuten 76 Feuerwehrleuten mit vier Löschfahrzeugen und vier Krankenwagen ein. Ausserdem wurde ein medizinischer Posten zur Erstversorgung der Opfer eingerichtet. Insgesamt 300 m2 der 500 m2 großen Privatunterkunft „brannten lichterloh“, wie die Präfektur berichtete. Der Brand wurde trotz seiner Heftigkeit von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht. Es wurden 17 Personen evakuiert und eine Person mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Person musste wegen eines Schocks versorgt werden.

  • Emmanuel und Brigitte Macron: So verbringen sie ihren Urlaub im Departement Var

    Emmanuel und Brigitte Macron: So verbringen sie ihren Urlaub im Departement Var

    Emmanuel und Brigitte Macron setzen ihren Urlaub im Fort de Brégançon in der Region Var fort. Der Staatschef und seine Frau werden ab und zu auch in der Umgebung ihres Urlaubsdomizils gesichtet… Wie Millionen andere Franzosen sind auch Emmanuel und Brigitte Macron zur Zeit im Urlaub. Sie sind im Fort de Brégançon in der Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var. Dort werden sie voraussichtlich bis Mitte August bleiben, bevor sie nach Paris zurückkehren. Für ihren Familienurlaub genießen Emmanuel und Brigitt Macron gemeinsam mit Kindern und Enkeln die Sonne des Var und den Pool des Forts Brégançon, aber nicht nur das. Sie gehen regelmäßig mit der Familie aus und verbringen Stunden in der Umgebung ihres Urlaubsdomizils. Nachdem sie am Donnerstagabend in Le Lavandou ein Eis genossen haben – Schokoladengeschmack für den Präsidenten und Joghurtgeschmack für seine Frau – gingen sie am Samstagabend mit der Familie in ein Restaurant. Ihre Wahl fiel auf das Strandrestaurant Le Cabasse in…

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  • Diebstähle: Die Sommerferien sind eine beliebte Zeit unter Einbrechern

    Diebstähle: Die Sommerferien sind eine beliebte Zeit unter Einbrechern

    Die Zahl der Einbrüche steigt an. Die Sommermonate sind für Kriminelle oft ein gefundenes Fressen. In Frankreich wird durchschnittlich alle drei Minuten ein Einbruch verübt.

    Zwei schemenhafte Silhouetten auf einer Terrasse, zwei Einbrecher, die sich bereit machen, zur Tat zu schreiten. Nur die Überwachungskamera des Hauses wird sie von ihrem Vorhaben abhalten. Sowohl tagsüber als auch nachts ist der Sommer die beliebteste Jahreszeit für Einbrecher. Im letzten Jahr fand mehr als jeder fünfte Einbruch in den Monaten Juli und August statt. Ein Wohnungs-Syndikat in der Region Ile-de-France verwaltet 25.000 Wohnungen und stellt jedes Jahr Dutzende von Einbrüchen fest. Aber Vorsichtsmaßnahmen, wie z. B. das Schließen der Fensterläden, können die Arbeit der Einbrecher erschweren oder verhindern.

    Gefahr durch soziale Netzwerke
    Doch egal, wie gut man sich und seine Wohnung oder sein Haus schützt, den geübtesten Einbrechern gelingt es immer, eine Schwachstelle zu finden. Das erklärt ein reuiger Einbrecher, der zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde, auf dem Sender France 2. Heute möchte er die Menschen vor den Risiken warnen, da er sich bewusst ist, welches Trauma ein Einbruch verursachen kann. Aber unsere Gewohnheiten in sozialen Netzwerken führen auch zu einer neuen Methode des Diebstahls für Einbrecher. Sie wissen manchmal alles über uns und nicht selten ist es genau das, was ihnen unsere Türen weit öffnet.

  • Urlaubsreisen: Schwarzer Samstag auf den Straßen Frankreichs – diese Strecken und Uhrzeiten sollten Sie meiden

    Urlaubsreisen: Schwarzer Samstag auf den Straßen Frankreichs – diese Strecken und Uhrzeiten sollten Sie meiden

    An diesem Freitag, aber vor allem am Samstag, werden in ganz Frankreich wieder sehr viele Urlauber auf den Straßen erwartet. Der Verkehrswarndienst Bison Futé sagt eine Samstag mit besonders starkem Verkehr voraus. Hier die Strecken und Uhrzeiten, die am stärksten überlastet sein werden.

    Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Viele Franzosen starten in die Sommerferien! Bison Futé sagt für den heutigen Freitag und insbesondere für Samstag zahlreiche Schwierigkeiten auf den großen Verkehrsachsen voraus, besonders in Abreiserichtung.

    So lauten die Prognosen von Bison Futé:

    Freitag, den 4. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 11 bis 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7, zwischen Lyon und Orange, von 11 bis 21 Uhr
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Tours von 12 bis 21 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A31 zwischen Nancy und Luxemburg von 12 bis 19 Uhr
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France und die großen Metropolen vor 12 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205): hohes Verkehrsaufkommen, sehr schwieriger Verkehr zwischen 12 und 17 Uhr.

    In Richtung Rückreise rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A9 zwischen Narbonne und Montpellier von 20 bis 22 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon de Provence von 12:00 bis 14:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 17:00 bis 19:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 18:00 bis 20:00 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 16 bis 18 Uhr.

    Samstag, 5. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A61, zwischen Toulouse und Narbonne, von 10 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Narbonne von 8 bis 17 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 7:00 bis 19:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 5:00 bis 18:00 Uhr
    • Vermeiden Sie die A20 zwischen Limoges und Brive von 11:00 bis 17:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Bordeaux von 7 bis 19 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A75 zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier von 8:00 bis 15:00 Uhr
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 6 Uhr oder nach 13 Uhr
    • Vermeiden Sie die A71 in Höhe von Clermont-Ferrand von 8:00 bis 10:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 11:00 bis 13:00 Uhr
    • Vermeiden Sie die N165 zwischen Nantes und Quimper von 11 bis 20 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 11 bis 16 Uhr.

    In der Rückreiserichtung rät Bison Futé:

    • Vermeiden Sie die A9, zwischen Narbonne und Orange, von 9 bis 17 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A75, zwischen Montpellier und Clermont-Ferrand, von 5 bis 9 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon von 9:00 bis 18:00 Uhr
    • Durchqueren Sie die Île-de-France vor 14 Uhr.
    • Zugang zu Frankreich durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), Verkehrsstau von 12 bis 22 Uhr.

    Sonntag, 6. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A61, zwischen Toulouse und Narbonne, von 8 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7, zwischen Lyon und Orange, von 13 bis 19 Uhr
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Tours von 7 bis 12 Uhr und auf der Höhe von Bordeaux von 17 bis 20 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A71 in Höhe von Clermont-Ferrand von 11 bis 17 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France und die großen Metropolen vor 8 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), dichter Verkehr von 10 bis 17 Uhr.

    Montag, 7. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A9, zwischen Montpellier und Spanien, von 11 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 12 bis 16 Uhr
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 10 bis 18 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in der Region Île-de-France von 10 bis 14 Uhr und auf der Höhe von Bordeaux von 15 bis 19 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 12 bis 16 Uhr
  • Urlaub: Beyoncé, Patrick Bruel, Vincent Cassel – wo machen die Stars in Frankreich Urlaub?

    Urlaub: Beyoncé, Patrick Bruel, Vincent Cassel – wo machen die Stars in Frankreich Urlaub?

    Frankreich ist nach wie vor ein Land, das viele Prominente anzieht, die hier gerne ihren Urlaub verbringen. Besonders Südfrankreich zieht prominente Urlauber in seinen Bann. Schluss mit den Fernseh- und Filmsets, den Konzertbühnen oder den Aufnahmestudios! Die Stars sind jetzt im Urlaub, und auch in…

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  • Urlaub: Staus und überfüllte Autobahnen – welche Strecken sollte man an diesem Wochenende meiden?

    Urlaub: Staus und überfüllte Autobahnen – welche Strecken sollte man an diesem Wochenende meiden?

    Am Wochenende des 28. Juli wird auf den französischen Straßen eine neue Welle von Abfahrten in die Sommerferien stattfinden. Auf den Hauptverkehrsstraßen des Landes und insbesondere in Richtung Süden oder den Küstengebieten ist daher mit großem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

    Nach den Prognosen von Bison Futé werden an diesem Wochenende sehr viele Reisende auf französischen Straßen unterwegs sein. Verkehrsschwierigkeiten werden den Ankündigungen zufolge bereits am Freitag, dem 28. Juli, auftreten.

    In der Tat wird dieser Freitag für Autofahrer ein sehr schwieriger Tag werden. Der Verkehr wird landesweit als sehr hoch eingestuft und für den Grand-Ouest, den Norden und den Südwesten sogar als extrem dicht in der Richtung der Abfahrten. Für die Rückreise gilt im gesamten Land die Warnstufe Orange.

    Verkehr am Freitag, 28. Juli (Bison Futé).

    Ab dem späten Vormittag herrscht dichter Verkehr, vor allem auf den Autobahnen A6 und A10. Dieser wird sich am Nachmittag noch verstärken, vor allem wegen der Pendler, die zu den Ferienfahrern hinzukommen.

    In der Richtung der Abfahrten wird der dichte Verkehr die ganze Nacht über anhalten. Zwischen dem Nachmittag und dem frühen Abend sind auch einige Rückreisende zu erwarten, was vor allem auf der Autobahn A10 zu einigen Verkehrsbehinderungen führen könnte.

    Auch der Samstag, 29. Juli, wird von großen Verkehrsproblemen geprägt sein. In der Abreiserichtung und auf nationaler Ebene werden die Hauptverkehrsachsen mit Warnstufe Rot eingestuft. Die Rückreisestrecken bleiben relativ verschont, nur im Westen und Norden sind sie als orange eingestuft.

    Der Verkehr am Samstag, 29. Juli (BISON.FUTE.GOUV.fr)

    Die ersten Verzögerungen könnten am Samstag bereits am frühen Morgen auf den Autobahnen A86 und A6B auftreten, die auf die Autobahnen A10 und A6 zulaufen. Die Behinderungen werden zunehmen und am späten Vormittag ihren Höhepunkt erreichen. Für den Nachmittag und den frühen Abend werden einige Staus erwartet, die zu punktuellen Verkehrsbehinderungen führen, vor allem auf der Autobahn A10.

    Der Sonntag wird ruhiger

    Am Sonntag, dem 30. Juli, kehrt auf den französischen Straßen wieder Ruhe ein. Sowohl in Abfahrts- als auch Rückfahrtrichtung werden keine großen Schwierigkeiten erwartet.

  • Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Fahrt in die Ferien: 12 Uhr mittags am Samstag über 800 km Staus in Frankreich

    Der Samstag, 22. Juli, wurde vom amtlichen französischen Verkehrswarndienst Bison Futé als roter Tag eingestuft. Um 12 Uhr mittags zählte die Website über 800 Kilometer Stau im ganzen Land.

    Der Verkehr auf den französischen Autobahnen verspricht am Wochenende vom 22. bis 23. Juli besonders stark zu werden. Ob auf dem Weg an die Küste oder in die Berge, viele Urlauber sind unterwegs und verursachten bis zum Samstagmittag mehr als 800 Kilometer Stau auf den Hauptverkehrsachsen.

    Im Osten des Landes waren die Staus besonders lang. So war die Zufahrt zum Mont-Blanc-Tunnel von Frankreich aus während des größten Teils des Tages sehr stark verlangsamt.
    Starke Verzögerungen gab es auch auf der Autobahn A61 in Richtung Narbonne. Dort mussten die Autofahrer mit fast zwei Stunden rechnen, um ans Mittelmeer zu gelangen, anstatt der üblichen 70 Minuten.

    Die A7 zwischen Lyon und Orange und die A50 zwischen Marseille und Toulon, zwei normalerweise stark überlastete Strecken , auf denen der Verkehr nur sehr stockend vorankam. Um 11 Uhr dauerte es wegen eines Unfalls zwischen einem PKW und einem Lkw 3:55 Stunden, um Orange vom Süden Lyons aus zu erreichen.

    Im Süden, auf der Autobahn A9 zwischen Le Perthus und Orange, kam der Verkehr zwischen Béziers und Narbonne zum Erliegen, es bildeten sich mehr als 150 Kilometer Stau, der Großteil davon in den Pyrénées-Orientales.

  • Tourismus: Die Bretagne wird in den Sommerferien immer beliebter

    Tourismus: Die Bretagne wird in den Sommerferien immer beliebter

    Inflation und Hitzewellen sind die Gründe, die die Franzosen dazu veranlassen, ihre Gewohnheiten und Reiseziele zu ändern. Dies gilt insbesondere für die Bretagne, die in diesem Sommer Rekordbuchungen verzeichnet.

    An den Stränden der Bretagne die frische Luft zu genießen, ist für viele Urlauber eine immer attraktivere Alternative. Manche kommen von weit her, um das Morbihan zu entdecken. „Die Kinder haben noch nie das Meer gesehen, also war das eine gute Gelegenheit, es ihnen zu zeigen. Es ist ein sehr angenehmes Klima“, erklärt ein Schweizer Familienvater auf dem Sender France 2. Auch die Campingplätze sind voll besetzt. Unter den Urlaubern wird das neue Reiseziel immer beliebter. „Die Bretagne ist sehr schön. Wir wurden wegen der Sonne noch nie enttäuscht“, sagt eine Touristin.

    Anstieg der Besucherzahlen um mehr als 7 % im Jahr 2022.
    Der Campingplatz La Croix Villieu in Erdeven (Morbihan) ist seit mehreren Wochen vollständig ausgebucht. „Es gibt wieder eine Rückbesinnung auf das Bedürfnis nach Camping im Freien. Das spüren wir, seit die Bretagne zu einer Region mit einem angenehmeren Sommerklima wird“, sagt Mathilde Lepioufle, die Besitzerin des Campingplatzes. Auch die Preise sind attraktiver als in Südfrankreich. In der Bretagne beginnen die Angebote deutlich niedriger. Im letzten Jahr waren die Touristenzahlen in der Region um mehr als 7 % gegenüber 2019 in die Höhe geschnellt.

  • Okzitanien: Drei Menschen ertranken an nur einem Tag in den Departements Hérault und Pyrénées-Orientales

    Okzitanien: Drei Menschen ertranken an nur einem Tag in den Departements Hérault und Pyrénées-Orientales

    Drei Männer sind am Samstag, dem 8. Juli, in Südfrankreich ertrunken. Die Feuerwehr rät Urlaubern zu mehr Vorsicht.

    Ein schwarzer Samstag gleich zu Beginn der Sommerferien. Zwei Menschen ertranken am Samstag, dem 8. Juli, in Le Barcarès und Canet-en-Roussillon im Département Pyrénées-Orientales, wie France Bleu Roussillon meldete. Eine dritte Person wurde ebenfalls tot in Frontignan im Departement Hérault aufgefunden, berichtet France Bleu Hérault. Eine schlimme Bilanz für den ersten Tag der Sommerferien.

    In Le Barcarès ereignete sich der Unfall am Samstag gegen 11.30 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen bekam ein 81-jähriger Mann aus dem Elsass im Wasser einen Schwächeanfall. In Canet-en-Roussillon wurden umfangreiche Mittel eingesetzt, um einen 17-jährigen Jugendlichen zu finden, der mit einem Freund schwimmen gegangen war. Der Freund hatte Alarm geschlagen. Der 17-Jährige wurde schließlich ertrunken aufgefunden und konnte nicht mehr reanimiert werden. Das Opfer stammte aus der Nähe von Paris und machte mit seinem Sportverein Urlaub an der Küste. Nach ersten verfügbaren Informationen wurden beide Opfer von der Brandung und der Strömung ins Meer gespült. Die Feuerwehr rät den Urlaubern dringend zu mehr Wachsamkeit und Vorsicht.

    Auch in Frontignan im Departement Hérault ertrank am Samstagnachmittag ein etwa 50-jähriger Mann, wie France Bleu Hérault berichtete. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte auch er nicht wiederbelebt werden.