Schlagwort: SNCF

  • Neue Tarife der SNCF: Billigere aber langsamere Züge

    Neue Tarife der SNCF: Billigere aber langsamere Züge

    Seit Freitag, 11. März, bietet das neue Angebot der SNCF Züge zu ermäßigten Preisen an, die jedoch langsamer sind als herkömmliche TGVs. Die Fahrkarten liegen zwischen 10 und 30 Euro für Erwachsene und kosten 5 Euro für Kinder.

    Am Freitag, 11. März, startete die SNCF ihr neues Fahrkartenangebot. TGV-Fahrten sind zu niedrigeren Preisen als üblich erhältlich, die Fahrtzeiten sind jedoch länger. So ist es für Preise zwischen 10 und 30 Euro möglich, eine Fahrt von Paris nach Nantes oder Paris nach Lyon zu unternehmen. Eine Initiative, die für einige Reisende interessant sein könnte, die angesichts der steigenden Kraftstoffpreise erwägen, weniger mit dem Auto zu fahren.

    Sehr günstige Preise, auch für lange Strecken
    Mit diesem neuen Angebot würde eine Zugfahrt von Paris nach Lyon 4 Stunden und 44 Minuten dauern, aber nur 19 Euro kosten. Die gleiche Strecke mit dem Auto würde 63 Euro und mit dem Bus 8 Euro kosten. Für Marie-Hélène Poingt, Chefredakteurin von La Vie du Rail, ist das Angebot interessant. „Man kommt vielleicht ein kleines bisschen langsamer ans Ziel, aber man profitiert von wirklich sehr wettbewerbsfähigen Preisen“. Die Züge, die aus dem Jahr 1975 stammen, sind nicht renoviert und verfügen daher weder über WLAN noch über Steckdosen.

  • Sommerferien: Sie können jetzt Ihre TGV-Fahrkarten buchen

    Sommerferien: Sie können jetzt Ihre TGV-Fahrkarten buchen

    Ab diesem Mittwoch sind Reservierungen für Zugtickets für Fahrten im Juli und August mit dem TGV Inoui und Ouigo sowie Intercity-Zügen möglich.

    Es ist an der Zeit, den Sommerurlaub zu planen. Am Mittwoch, dem 9. März, öffnet die SNCF die Buchungen für die TGV Inoui, Ouigo und Intercity-Züge für Reisen zwischen dem 2. Juli und dem 28. August 2022. Die internationalen TGV-Züge (TGV Lyria, TGV Inoui France-Italien, DB-SNCF in Kooperation, RENFE-SNCF in Kooperation, TGV France-Bruxelles) können bereits für den Sommer reserviert werden. Reservierungen sind nun sechs Monate im Voraus möglich, berichtet die Zeitung Le Parisien.

    Reisende können ihre Fahrkarten bis zu drei Tage vor der Abfahrt kostenlos umtauschen oder erstatten lassen, unabhängig vom Grund der Stornierung.

    Diesen Sommer wird das französische Intercity-Netz eine Verlängerung des Nachtzugs Paris-Lourdes bis Hendaye in den Pyrénées-Atlantiques anbieten. Die Bahnhöfe Paris-Austerlitz, Les Aubrais, Tarbes, Lourdes, Pau, Orthez, Dax, Bayonne, Biarritz, Saint-Jean-de-Luz und Hendaye werden bedient. Fahrkarten werden ab 19 Euro für einen Sitzplatz und 29 Euro für einen Liegeplatz in der zweiten und 39 Euro in der ersten Klasse verkauft.

    Bis einschließlich 21. Juni werden 13 Millionen Fahrkarten für den TGV Inoui, Ouigo und Intercity zum Preis von maximal 49 Euro zum Verkauf angeboten. Außerdem wird am 11. April ein neues Ouigo-Zugangebot zwischen Paris-Nantes und Paris-Lyon eingeführt.

  • Streiks: SNCF im Südwesten und RATP in Ile-de-France…

    Streiks: SNCF im Südwesten und RATP in Ile-de-France…

    Der Zugverkehr wird am Freitag durch Streiks bei der SNCF in der Region Nouvelle-Aquitaine und bei der RATP in der Region Ile-de-France beeinträchtigt. Es wird mit erheblichen Störungen gerechnet.

    Heute ist mal wieder ein schlechter Tag für Arbeitnehmer, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, oder für Familien während der Schulferien. Streiks werden den Verkehr in der Region Nouvelle-Aquitaine bei der SNCF und in der Region Ile-de-France bei der RATP beeinträchtigen.

    Lesen Sie auch: Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    SNCF – Zugverkehr in der Region Nouvelle-Aquitaine.
    Die Weichensteller der SNCF in der Region Nouvelle-Aquitaine sind in den streik getreten. Die Forderungen der Gewerkschaften beziehen sich auf die Arbeitszeit und die Löhne.

    Der Arbeitskampf begann bereits am Donnerstag, 17. Februar um 19 Uhr und wird bis Samstag, 19. Februar um 8 Uhr andauern.

    Der TER-Verkehr ist für den ganzen Tag stark beeinträchtigt. Im Bahnhof Bordeaux Saint-Jean sind heute überheupt keine TER-Züge vorgesehen. Am Freitagmorgen verkehren ausserdem keine TGV Inoui oder Ouigo in der Region Nouvelle-Aquitaine. Am Freitagnachmittag sollen bis 20 Uhr Ersatzzüge eingesetzt werden. Zwei Ausnahmen: Paris/La Rochelle und Paris/Angoulême, für die keinerlei Zugverkehr vorgesehen ist. Auch am Samstagmorgen wird der Verkehr von TGV, Intercités und TER weiterhin stark beeinträchtigt sein. Die Wiederaufnahme des normalen Verkehrs soll nach und nach ab Samstagmorgen 8 Uhr beginnen.

    RATP-Verkehr in der Region Ile-de-France

    Die Gewerkschaften rufen die Mitglieder auf, für Lohnerhöhungen zu streiken. Bei den traditionellen jährlichen Verhandlungen wurde bisher keine Einigung erzielt.

    Der Streik findet nur am Freitag, den 18. Februar statt und ist nicht verlängerbar.

    Die Metrolinien 2, 3a, 5, 7a, 8, 10, 11 und 12 sind vollständig gesperrt. Die Linien 3, 4, 6, 7, 9 und 13 fahren nur zu den Hauptverkehrszeiten (6.30 bis 9.30 Uhr und 16.30 bis 19.30 Uhr). Die automatischen Linien 1 und 14 fahren normal. Die RER A und B fahren teilweise von 6:30 bis 20:30 Uhr. Auch das Bus- und Straßenbahnnetz ist stark beeinträchtigt.

    Auswirkungen sind auch in Okzitanien zu spüren.
    Die in Okzitanien vorgesehenen TER, TGV und Intercités fahren am Freitag, dem 18. Februar, normal. Der Streik in Nouvelle-Aquitaine wird jedoch einige Auswirkungen im Südwesten haben: Die TGV-Züge Paris Toulouse/Paris sind betroffen, da sie über Bordeau fahren, und die TER-Linien von Toulouse nach Agen oder Brive sind betroffen. Die SNCF kündigt an, dass zwischen Bordeaux und Marseille nur jeder dritte Zug (Intercités) verkehrt, davon zwei nur eingeschränkt von Toulouse nach Marseille. Zwischen Toulouse und Hendaye sind 2 von 3 Zügen vorgesehen. Auf der Strecke Paris-Cahors wird eine Hin- und Rückfahrt der Intercités gestrichen.

  • Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    Massive Streiks bei der Bahn: Am Freitag werden starke Verkehrsstörungen erwartet

    In Paris wird davor gewarnt, dass durch einen massiven Streik das öffentliche Verkehrsnetz stark beeinträchtigen sein wird.

    Die Gewerkschaften haben für Freitag, den 18. Februar, zu einer koordinierten Arbeitsniederlegung der Beschäftigten des öffentlichen Verkehrsnetzes der RATP in der Hauptstadt aufgerufen. Mehr als die Hälfte der U-Bahn-Linien werden überhaupt nicht verkehren, auf anderen werden nur während der Hauptverkehrszeit einige Züge unterwegs sein. Die RATP-Linien, die verkehren, werden voraussichtlich extrem ausgelastet sein. Auch Straßenbahnen, Busse und einige RER-Vorortzüge sind betroffen.

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari hat jeden, der kann, dazu aufgerufen, am Freitag von zu Hause aus zu arbeiten.

    Die Gewerkschaften wollen durch den streik erreichen, dass die von der RATP vorgeschlagenen 0,4 Prozent Lohnerhöhung vor dem Hintergrund eines Anstieg der Lebenshaltungskosten deutlich verbessert werden.

    Auch im Südwesten Frankreichs wird es zu Störungen kommen: Ein Arbeitskampf der Weichenwärter von SNCF Réseau in der Region Nouvelle-Aquitaine wurde angekündigt. Infolgedessen werden am Freitag, dem 18. Februar, starke Störungen auf dem Schienennetz der Region erwartet. Der Zugverkehr soll am Donnerstag, dem 17. und Samstag, dem 19. Februar „fast normal“ sein.

    Allerdings wird bereits am Donnerstag, dem 17. Februar, ab 20.30 Uhr kein TER-Verkehr von und nach Bordeaux stattfinden. Am darauffolgenden Freitag werden 25% des Zugverkehrs hauptsächlich im Limousin und in der Region Sud-Aquitaine durchgeführt, in der Region Poitou-Charentes findet kein Zugverkehr statt, ebenso sieht es in der Region Bordeaux aus. Ausserdem wird der „Verkehrsplan keine Anschlüsse an Fernverkehrszüge ermöglichen“, meldet die SNCF.

    Die SNCF verspricht, dass sie Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités im Laufe des Tages kontaktieren wird, um sie darüber auf dem Laufenden zu halten, ob der gebuchte Zug verkehren wird, oder nicht. Betroffene Fahrgäste können ihre Fahrkarte kostenlos umtauschen oder sich den vollen Fahrpreis erstatten lassen.

  • SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    85% aller TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden am Montag ausfallen, warnt die SNCF, die darüber hinaus einen „sehr gestörten“ Regionalverkehr erwartet. Lediglich 30% der TER-Züge in der Region Nouvelle-Aquitaine sollen zirkulieren.

    Ein Streik der Weichenwärter in Nouvelle-Aquitaine wird den Zugverkehr in Südwestfrankreich am Montag sehr stark beeinträchtigen. 85% der TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden ausfallen und der Regionalverkehr wird „sehr gestört“ sein, wie die SNCF am Freitag ankündigte.

    Die SNCF wird fünf direkte TGV-Fahrten zwischen Paris und Bordeaux, d. h. etwa 15% des normalen Angebots, „für die Kunden, die an diesem Tag unbedingt reisen müssen“, gewährleisten. „Alle Reisenden, für die dies möglich ist, werden gebeten, ihre Reise auf ein anderes Datum zu verschieben“, betonte ein Sprecher von SNCF Voyageurs. Südlich von Bordeaux, nach Hendaye und Toulouse werden gar keine TGV-Züge verkehren.

    Der Streik der Weichenwärter ist von Sonntag 19:00 Uhr bis Dienstag 08:00 Uhr geplant, aber der Verkehr sollte am Sonntagabend laut SNCF „fast normal“ sein.

    30% des TER-Verkehrs in der Region Nouvelle-Aquitaine werden gesichert sein.

    Was die Intercités betrifft, wird der Betrieb ebenfalls „sehr gestört“ sein, mit nur zwei Hin- und Rückfahrten zwischen Toulouse und Marseille auf der Strecke Bordeaux-Marseille, zwei Hin- und Rückfahrten Toulouse-Bayonne und keinem Zug auf der Strecke Nantes-Bordeaux. Die betroffenen Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités werden benachrichtigt und können ihre Fahrkarten umtauschen oder sich den Preis erstatten lassen.

    SFür die TER in Nouvelle-Aquitaine sieht der Not-Verkehrsplan vor, dass 30% des üblichen Verkehrsaufkommens gewährleistet werden, so die SNCF. Zehn der rund 30 Strecken in der Region werden jedoch  überhaupt nicht bedient (Poitiers/Angoulême, Angoulême/Bordeaux, Angoulême/Saintes/Royan, Poitiers/La Rochelle, La Rochelle/Saintes, Bordeaux/Arcachon, Bordeaux/Agen, Niort/Saintes, Bordeaux/Morcenx/Dax und Agen/Périgueux).

    Der Streikaufruf wurde von der CGT-Cheminots und der Eisenbahngewerkschaft Unsa lanciert. Die Weichenwärter, die bei der Gesellschaft SNCF Réseau angestellt sind, fordern eine Erhöhung ihrer Arbeitsprämie, zumal die Beschäftigten der Gesellschaft SNCF Voyageurs am Jahresende eine Prämie von 600 Euro erhalten haben.

  • SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    Seit Beginn der Pandemie hat die SNCF ihre Fahrpläne schon mehrfach geändert. Nach dem Auftauchen der Omikron-Variante kündigt sie nun an, ab Montag, dem 10. Januar, mehrere Verbindungen in ganz Frankreich zu streichen.

    Ab Montag, dem 10. Januar, wird der Verkehr im dem gesamten SNCF-Netz eingeschränkt, da der Anstieg der Omikron-Variante die Anzahl der Buchungen um 30% reduziert hat. Darüber hinaus muss die Eisenbahngesellschaft auch mit Ansteckungen innerhalb des Personals umgehen. „Die SNCF ist mit Angestellten konfrontiert, die erkrankt oder Kontaktfälle sind. Bisher hält es, aber wenn die Epidemie anschwillt, könnte dies zu Störungen in letzter Minute führen“, sagte Arnaud Aymé, Verkehrsexperte bei Sia Partners gegenüber dem Sender France 3.

    10% der TGVs und 20% der Intercités werden gestrichen.
    Was den Eurostar betrifft, so werden den Reisenden im Vergleich zu den neun üblichen Hin- und Rückfahrten nur noch eine pro Tag geboten. Während die Nachtzüge nicht beeinträchtigt werden, wird der Verkehr der TGV-Züge um 10% und der Intercités um 20% reduziert. „Ich habe gestern eine E-Mail bekommen wegen meiner Rückfahrt von Paris nach Brüssel am Mittwoch (…), also sitze ich jetzt in einem anderen Zug“, beklagt ein Reisender.

  • SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    Die SNCF kündigte am Donnerstag an, einige ihrer Regionalzüge aufgrund der fünften Welle von Covid-19 zu streichen. Das sei aber vorerst „lokal und marginal“, sagte ein Sprecher des staatlichen Eisenbahnunternehmens. Am Donnerstag, dem 23. Dezember, teilte ein Sprecher von SNCF Voyageurs mit, dass das Eisenbahnunternehmen gezwungen sei, einige Regionalzüge zu streichen, da es von der fünften Welle von Covid-19 betroffen sei. Nach Angaben des Sprechers bleib dies aber derzeit „lokal und marginal“. „Wie jeder Arbeitgeber sind auch wir, der SNCF-Konzern (SNCF Voyageurs, SNCF Réseau, SNCF Gares & Connexion), mit den Auswirkungen dieser fünften Covid-Welle konfrontiert, nicht mehr und nicht weniger als der Rest der Gesellschaft“. Von der Agentur AFP befragt, sagte der SNCF-Sprecher weiter: „Die Entwicklung der Gesundheitssituation (Anstieg der Covid-Fälle und der Kontaktfälle) kann zu lokalen Anpassungen einiger unserer Fahrpläne führen“, entweder weil Eisenbahner nicht verfügbar sind o…

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  • Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Für Reisende, die am Freitag in Frankreich mit dem Zug unterwegs sein wollen, gibt es einige schlechte Nachrichten.

    Pendler haben am Freitag in der Region Paris mit Störungen im Bahnverkehr zu rechnen. Sowohl der RER- als auch der Transilien-Verkehr ist von den Auswirkungen eines zweitägigen Streiks betroffen.

    Den Pariser Pendlern wurde bereits gestern geraten, so weit wie möglich auf Zugfahrten zu verzichten.

    Lesen Sie auch: Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt…

    Zehntausende von Reisenden, die an diesem Wochenende mit dem Zug in die Weihnachtsferien im Südosten Frankreichs starten wollten, konnten aufatmen, nachdem die Gewerkschaften ihre Streikandrohung nach erneuten Verhandlungen mit dem SNCF-Management aufgehoben hatten.

    Die französische Bahngesellschaft SNCF teilte mit, dass der TGV Sud-Est am Samstag und Sonntag fast normal verkehren wird, nachdem die Gewerkschaften CGT Cheminots und Sud-Rail ihre geplante Arbeitsniederlegung abgesagt hatten, Stunden nachdem bereits eine dritte Gewerkschaft, Unsa, ihren Streikaufruf zurückgezogen hatte.

    Laut Christophe Fanichet, dem CEO von SNCF Voyageurs, werden die Züge der TGV Atlantique-Linie zwischen Paris und Südwestfrankreich am Freitag fast normal verkehren.

    Es gibt jedoch nicht nur gute Nachrichten. Trotz der Aufhebung der Streikankündigung bleibt der Reiseverkehr auf der Sud-Ost-Achse am Freitag, dem 17. Dezember, stark beeinträchtigt, so die SNCF, denn auf den Strecken zwischen Paris, Lyon, Marseille und der Côte d’Azur verkehrt nur etwa jeder zweite Zug.

    Die SNCF erklärte dazu, dass der Streikaufruf „aus betrieblicher Sicht zu spät“ aufgehoben wurde, um den reduzierten Fahrplan wieder zu ändern.

    Die Reisepläne von 50.000 Reisenden sind am Freitag empfindlich gestört, so die SNCF gegenüber France Info. Die SNCF wird die betroffenen Reisenden vollständig entschädigen und ihnen einen zusätzlichen Gutschein im Wert von 100 Prozent des Fahrpreises anbieten.

    Lesen Sie auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

  • SNCF: Streik für TGV Sud-Est aufrechterhalten – Zugverkehr dieses Wochenende „sehr gestört“

    SNCF: Streik für TGV Sud-Est aufrechterhalten – Zugverkehr dieses Wochenende „sehr gestört“

    Für verschiedene SNCF-Strecken, darunter die TGVs im Südosten und Südwesten, wurde für das erste Wochenende der Weihnachtsferien zum Streik aufgerufen. Die Verhandlungen sind gescheitert.

    Die Direktion der SNCF gab am Mittwoch bekannt, dass die Gewerkschaften SUD-Rail, CGT und Unsa ihren Streikaufruf auf der TGV-Achse Süd-Ost vom Freitag, dem 17. Dezember, bis zum Sonntag, dem 19. Dezember, aufrechterhalten. Es werden starke Störungen des Zugverkehrs erwartet.

    Lesen Sie auch: Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt…

    Die Direktion „bedauert, dass die seit mehreren Tagen geführten Verhandlungen (…) den Streik in dieser Zeit nicht verhindern konnten“. Die Geschäftsleitung habe „positiv auf die Forderungen der Gewerkschaften reagiert“, aber diese haben „sich für die Beibehaltung“ ihrer Streikankündigung entschieden. Die voraussichtlichen Änderungen des Fahrplans werden am Mittwoch gegen 17 Uhr veröffentlicht.

    Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen, Neueinstellungen, um den Personalmangel zu beheben, höhere Löhne und Gehälter sowie eine „Covid-Prämie“.

  • Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, 15. Dezember, er hoffe auf ein Ende des Konflikts noch an  diesm Tag, was er als „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ ansehe. Für das erste Wochenende der Weihnachtsferien wurde von verschiedenen Eisenbahnergewerkschaften zu Streiks aufgerufen. Die Gewerkschaften fordern eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Neueinstellungen, um den Personalmangel auszugleichen, Lohnerhöhungen und auch „eine Covid-Prämie“. Lesen Sie dazu auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, den 15. Dezember, er „hoffe“ auf ein Ende des Konflikts bis zum Ende des Tages, was er für „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ halte. Derzeit würden Gespräche zwischen der SNCF-Direktion und den Gewerkschaften geführt, erklärte Jean-Baptiste Djebbari im Sender RMC und appellierte „an die Verantwortung“ de…

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