Schlagwort: SNCF

  • SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    85% aller TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden am Montag ausfallen, warnt die SNCF, die darüber hinaus einen „sehr gestörten“ Regionalverkehr erwartet. Lediglich 30% der TER-Züge in der Region Nouvelle-Aquitaine sollen zirkulieren.

    Ein Streik der Weichenwärter in Nouvelle-Aquitaine wird den Zugverkehr in Südwestfrankreich am Montag sehr stark beeinträchtigen. 85% der TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden ausfallen und der Regionalverkehr wird „sehr gestört“ sein, wie die SNCF am Freitag ankündigte.

    Die SNCF wird fünf direkte TGV-Fahrten zwischen Paris und Bordeaux, d. h. etwa 15% des normalen Angebots, „für die Kunden, die an diesem Tag unbedingt reisen müssen“, gewährleisten. „Alle Reisenden, für die dies möglich ist, werden gebeten, ihre Reise auf ein anderes Datum zu verschieben“, betonte ein Sprecher von SNCF Voyageurs. Südlich von Bordeaux, nach Hendaye und Toulouse werden gar keine TGV-Züge verkehren.

    Der Streik der Weichenwärter ist von Sonntag 19:00 Uhr bis Dienstag 08:00 Uhr geplant, aber der Verkehr sollte am Sonntagabend laut SNCF „fast normal“ sein.

    30% des TER-Verkehrs in der Region Nouvelle-Aquitaine werden gesichert sein.

    Was die Intercités betrifft, wird der Betrieb ebenfalls „sehr gestört“ sein, mit nur zwei Hin- und Rückfahrten zwischen Toulouse und Marseille auf der Strecke Bordeaux-Marseille, zwei Hin- und Rückfahrten Toulouse-Bayonne und keinem Zug auf der Strecke Nantes-Bordeaux. Die betroffenen Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités werden benachrichtigt und können ihre Fahrkarten umtauschen oder sich den Preis erstatten lassen.

    SFür die TER in Nouvelle-Aquitaine sieht der Not-Verkehrsplan vor, dass 30% des üblichen Verkehrsaufkommens gewährleistet werden, so die SNCF. Zehn der rund 30 Strecken in der Region werden jedoch  überhaupt nicht bedient (Poitiers/Angoulême, Angoulême/Bordeaux, Angoulême/Saintes/Royan, Poitiers/La Rochelle, La Rochelle/Saintes, Bordeaux/Arcachon, Bordeaux/Agen, Niort/Saintes, Bordeaux/Morcenx/Dax und Agen/Périgueux).

    Der Streikaufruf wurde von der CGT-Cheminots und der Eisenbahngewerkschaft Unsa lanciert. Die Weichenwärter, die bei der Gesellschaft SNCF Réseau angestellt sind, fordern eine Erhöhung ihrer Arbeitsprämie, zumal die Beschäftigten der Gesellschaft SNCF Voyageurs am Jahresende eine Prämie von 600 Euro erhalten haben.

  • SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    Seit Beginn der Pandemie hat die SNCF ihre Fahrpläne schon mehrfach geändert. Nach dem Auftauchen der Omikron-Variante kündigt sie nun an, ab Montag, dem 10. Januar, mehrere Verbindungen in ganz Frankreich zu streichen.

    Ab Montag, dem 10. Januar, wird der Verkehr im dem gesamten SNCF-Netz eingeschränkt, da der Anstieg der Omikron-Variante die Anzahl der Buchungen um 30% reduziert hat. Darüber hinaus muss die Eisenbahngesellschaft auch mit Ansteckungen innerhalb des Personals umgehen. „Die SNCF ist mit Angestellten konfrontiert, die erkrankt oder Kontaktfälle sind. Bisher hält es, aber wenn die Epidemie anschwillt, könnte dies zu Störungen in letzter Minute führen“, sagte Arnaud Aymé, Verkehrsexperte bei Sia Partners gegenüber dem Sender France 3.

    10% der TGVs und 20% der Intercités werden gestrichen.
    Was den Eurostar betrifft, so werden den Reisenden im Vergleich zu den neun üblichen Hin- und Rückfahrten nur noch eine pro Tag geboten. Während die Nachtzüge nicht beeinträchtigt werden, wird der Verkehr der TGV-Züge um 10% und der Intercités um 20% reduziert. „Ich habe gestern eine E-Mail bekommen wegen meiner Rückfahrt von Paris nach Brüssel am Mittwoch (…), also sitze ich jetzt in einem anderen Zug“, beklagt ein Reisender.

  • SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    Die SNCF kündigte am Donnerstag an, einige ihrer Regionalzüge aufgrund der fünften Welle von Covid-19 zu streichen. Das sei aber vorerst „lokal und marginal“, sagte ein Sprecher des staatlichen Eisenbahnunternehmens. Am Donnerstag, dem 23. Dezember, teilte ein Sprecher von SNCF Voyageurs mit, dass das Eisenbahnunternehmen gezwungen sei, einige Regionalzüge zu streichen, da es von der fünften Welle von Covid-19 betroffen sei. Nach Angaben des Sprechers bleib dies aber derzeit „lokal und marginal“. „Wie jeder Arbeitgeber sind auch wir, der SNCF-Konzern (SNCF Voyageurs, SNCF Réseau, SNCF Gares & Connexion), mit den Auswirkungen dieser fünften Covid-Welle konfrontiert, nicht mehr und nicht weniger als der Rest der Gesellschaft“. Von der Agentur AFP befragt, sagte der SNCF-Sprecher weiter: „Die Entwicklung der Gesundheitssituation (Anstieg der Covid-Fälle und der Kontaktfälle) kann zu lokalen Anpassungen einiger unserer Fahrpläne führen“, entweder weil Eisenbahner nicht verfügbar sind o…

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  • Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Für Reisende, die am Freitag in Frankreich mit dem Zug unterwegs sein wollen, gibt es einige schlechte Nachrichten.

    Pendler haben am Freitag in der Region Paris mit Störungen im Bahnverkehr zu rechnen. Sowohl der RER- als auch der Transilien-Verkehr ist von den Auswirkungen eines zweitägigen Streiks betroffen.

    Den Pariser Pendlern wurde bereits gestern geraten, so weit wie möglich auf Zugfahrten zu verzichten.

    Lesen Sie auch: Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt…

    Zehntausende von Reisenden, die an diesem Wochenende mit dem Zug in die Weihnachtsferien im Südosten Frankreichs starten wollten, konnten aufatmen, nachdem die Gewerkschaften ihre Streikandrohung nach erneuten Verhandlungen mit dem SNCF-Management aufgehoben hatten.

    Die französische Bahngesellschaft SNCF teilte mit, dass der TGV Sud-Est am Samstag und Sonntag fast normal verkehren wird, nachdem die Gewerkschaften CGT Cheminots und Sud-Rail ihre geplante Arbeitsniederlegung abgesagt hatten, Stunden nachdem bereits eine dritte Gewerkschaft, Unsa, ihren Streikaufruf zurückgezogen hatte.

    Laut Christophe Fanichet, dem CEO von SNCF Voyageurs, werden die Züge der TGV Atlantique-Linie zwischen Paris und Südwestfrankreich am Freitag fast normal verkehren.

    Es gibt jedoch nicht nur gute Nachrichten. Trotz der Aufhebung der Streikankündigung bleibt der Reiseverkehr auf der Sud-Ost-Achse am Freitag, dem 17. Dezember, stark beeinträchtigt, so die SNCF, denn auf den Strecken zwischen Paris, Lyon, Marseille und der Côte d’Azur verkehrt nur etwa jeder zweite Zug.

    Die SNCF erklärte dazu, dass der Streikaufruf „aus betrieblicher Sicht zu spät“ aufgehoben wurde, um den reduzierten Fahrplan wieder zu ändern.

    Die Reisepläne von 50.000 Reisenden sind am Freitag empfindlich gestört, so die SNCF gegenüber France Info. Die SNCF wird die betroffenen Reisenden vollständig entschädigen und ihnen einen zusätzlichen Gutschein im Wert von 100 Prozent des Fahrpreises anbieten.

    Lesen Sie auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

  • SNCF: Streik für TGV Sud-Est aufrechterhalten – Zugverkehr dieses Wochenende „sehr gestört“

    SNCF: Streik für TGV Sud-Est aufrechterhalten – Zugverkehr dieses Wochenende „sehr gestört“

    Für verschiedene SNCF-Strecken, darunter die TGVs im Südosten und Südwesten, wurde für das erste Wochenende der Weihnachtsferien zum Streik aufgerufen. Die Verhandlungen sind gescheitert.

    Die Direktion der SNCF gab am Mittwoch bekannt, dass die Gewerkschaften SUD-Rail, CGT und Unsa ihren Streikaufruf auf der TGV-Achse Süd-Ost vom Freitag, dem 17. Dezember, bis zum Sonntag, dem 19. Dezember, aufrechterhalten. Es werden starke Störungen des Zugverkehrs erwartet.

    Lesen Sie auch: Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt…

    Die Direktion „bedauert, dass die seit mehreren Tagen geführten Verhandlungen (…) den Streik in dieser Zeit nicht verhindern konnten“. Die Geschäftsleitung habe „positiv auf die Forderungen der Gewerkschaften reagiert“, aber diese haben „sich für die Beibehaltung“ ihrer Streikankündigung entschieden. Die voraussichtlichen Änderungen des Fahrplans werden am Mittwoch gegen 17 Uhr veröffentlicht.

    Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen, Neueinstellungen, um den Personalmangel zu beheben, höhere Löhne und Gehälter sowie eine „Covid-Prämie“.

  • Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt ist

    Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, 15. Dezember, er hoffe auf ein Ende des Konflikts noch an  diesm Tag, was er als „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ ansehe. Für das erste Wochenende der Weihnachtsferien wurde von verschiedenen Eisenbahnergewerkschaften zu Streiks aufgerufen. Die Gewerkschaften fordern eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Neueinstellungen, um den Personalmangel auszugleichen, Lohnerhöhungen und auch „eine Covid-Prämie“. Lesen Sie dazu auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte am Mittwoch, den 15. Dezember, er „hoffe“ auf ein Ende des Konflikts bis zum Ende des Tages, was er für „einen realistischen Wunsch und, ehrlich gesagt, eine Notwendigkeit“ halte. Derzeit würden Gespräche zwischen der SNCF-Direktion und den Gewerkschaften geführt, erklärte Jean-Baptiste Djebbari im Sender RMC und appellierte „an die Verantwortung“ de…

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  • SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

    SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

    Mehrere Gewerkschaften haben für das Wochenende vom 17. bis 19. Dezember eine Streikankündigung bei der SNCF eingereicht. Das Streik-Wochenende fällt mit der Abreise in die Weihnachtsferien zusammen. Die Gewerkschaften wollen damit ihre Lohnforderungen unterstreichen.

    Es ist eine Streikankündigung, die für Millionen von Franzosen, die mit dem Zug in die Weihnachtsferien fahren wollen, zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kommt. Mehrere Gewerkschaften der SNCF haben einen Streik angekündigt, der von Freitag, dem 17. Dezember, bis Sonntag, dem 19. Dezember, dauern soll. Ein Datum, das mit dem Beginn der Weihnachtsferien zusammenfällt.

    Sud-Rail, CGT und Unsa haben einen Streik für die kommenden Wochenenden eingereicht. Es wird erwartet, dass die Zahl der Streikenden in Paris am Gare de Lyon am höchsten sein wird. Die wichtigsten Gewerkschaften des Eisenbahnunternehmens SNCF fordern eine Lohnerhöhung und eine Covid-19-Prämie. „Wir sind in Verhandlungen mit der SNCF. Seit zwei Jahren arbeiten wir mitten in der Covid-Periode und haben keine Covid-Prämie bekommen. Die Verhandlungsbereitschaft hat sich nun in Wut verwandelt“, erklärte Fabien Villedieu, der Vertreter der Gewerkschaft Sud-Rail, gegenüber dem Sender RTL.

    Die SNCF-Leitung hat bisher weder offiziell auf die Vorankündigung reagiert noch ihren Verkehrsplan für das erste Wochenende der Weihnachtsferien umgestellt.

  • SNCF: Jean Castex setzt sich für die Erneuerung kleinerer Bahnlinien ein

    SNCF: Jean Castex setzt sich für die Erneuerung kleinerer Bahnlinien ein

    Die Regierung beabsichtigt, sich mit Hilfe der Regionen an der Regenerierung von 9.200 km kleinerer Bahnstrecken zu beteiligen. „Das ist eine Investition in die Zukunft“, betont Jean Castex. Der Premierminister versprach am Sonntag, dem 12. Dezember, die Instandsetzung von kleinen Eisenbahnlinien in ganz Frankreich und weihte schon mal die Bahnstrecke zwischen Epinal und Saint-Dié-des-Vosges ein, die seit drei Jahren wegen Baufälligkeit geschlossen war. „Das ist konkret, das ist real!“, rief der Regierungschef vor dem Bahnhof von Saint-Dié begeistert aus, bevor der Zug abfuhr. Castex erinnerte daran, dass er „ein großer Zugliebhaber“ sei, und beklagte die „Jahrzehnte, in denen der Staat (…) der Ansicht war, dass diese Strecken zur Versorgung des ländlichen Raums zu viel Geld kosten“. Er erinnerte daran, dass ein Mangel an Investitionen dazu geführt habe, dass die Züge seltener und langsamer fuhren, wodurch die Fahrgäste wegblieben – ein Teufelskreis. Die Regierung will sich gemeinsam…

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  • SNCF: Der Regionalverkehr wird am Mittwoch durch Streik für höhere Löhne behindert

    SNCF: Der Regionalverkehr wird am Mittwoch durch Streik für höhere Löhne behindert

    Die Streikaufrufe der CGT-Cheminots und SUD-Rail sollen laut SNCF keine Auswirkungen auf den Fernverkehr haben.

    Der Regionalverkehr der SNCF wird am Mittwoch wegen eines Streiks für eine Lohnerhöhung durcheinander gebracht, der sich „je nach Region sehr unterschiedlich“ auswirken wird, teilte die SNCF mit.

    Die Streikaufrufe der Gewerkschaften CGT-Cheminots und SUD-Rail sollen aber keine Auswirkungen auf den Fernverkehr haben, während es bei den Regionalzügen in der Ile-de-France und den TER „Anpassungen“ geben wird, so ein Sprecher der SNCF.

    Störungen auf RER und Regionalzügen
    Im Regionalverkehr der Ile-de-France rechnet die SNCF damit, dass „vier von fünf Zügen in der Hauptverkehrszeit und drei von vier Zügen in der Nebenverkehrszeit“ fahren werden.

    Auch auf der RER-Linie D (3 von 4 Zügen) und auf der RER-Linie E (7 von 10 Zügen) kommt es zu Verkehrsbehinderungen. Auf der Transilien-Linie N wird der Verkehr „stark beeinträchtigt“ sein. Auf der Linie R werden Züge „gestrichen“ und in Seine-et-Marne werden Ersatzbusse eingesetzt.

    „Alles steigt, nur nicht unsere Löhne“
    Die Eisenbahner mobilisieren sich am Mittwoch während gerade die obligatorische jährliche Verhandlungssitzung zwischen den Gewerkschaften und der Unternehmensleitung über die Löhne stattfindet. Die Geschäftsleitung möchte 2021 ein siebtes Jahr des Lohnstopps einführen. Die CGT-Cheminots fordert dagegen „deutliche“ Lohnerhöhungen: „Sieben Jahre ohne Lohnerhöhung“, so die Gewerkschaft, „und die Lebenshaltungskosten sind in den letzten Jahren weiter gestiegen“.

    „Sieben Jahre ohne Lohnerhöhung, es ist Zeit, damit aufzuhören! (…) Alles wird erhöht, nur unsere Gehälter nicht“, protestiert auch die Unsa ferroviaire (zweitgrößte Gewerkschaft der Eisenbahner), SUD-Rail (drittgrößte Gewerkschaft) und CFDT-Cheminots (viertgrößte Gewerkschaft) in einem gemeinsamen Flugblatt, in dem die Gewerkschaften die Eisenbahner zu einer Demonstration am Mittwoch vor dem Sitz der SNCF in Saint-Denis (Seine-Saint-Denis) aufrufen. Von diesen drei Organisationen ruft nur SUD-Rail ebenfalls zum Streik auf.

  • Aufhebung des SNCF-Streiks: Der TGV Atlantique verkehrt am Allerheiligenwochenende normal

    Aufhebung des SNCF-Streiks: Der TGV Atlantique verkehrt am Allerheiligenwochenende normal

    Die Gewerkschaften haben ihren Streikaufruf für das Feiertagswochenende am 30. und 31. Oktober (Allerheiligen) aufgehoben.

    Eine gute Nachricht für alle, die mit dem Zug über Allerheiligen verreisen wollten. Die Gewerkschaften der SNCF heben den Streikaufruf der Lokführer für das verlängerte Wochenende vom 30. und 31. Oktober sowie den 1. November auf.

    Der Streik der Zugführer, der am vergangenen Wochenende begann, sollte eigentlich mehrere Wochenenden andauern. Die Gewerkschaften CGT-cheminots, SUD rail und CFDT cheminots hatten einen unbefristeten Streik für jede Woche von Freitagmittag bis Montagmittag angekündigt, um die Geschäftsleitung der SNCF zu Gesprächen über Arbeitsbedingungen und Löhne an den Tisch zu bringen.

    Lesen Sie auch:

    Das erste Streikwochenende am 23. und 24. Oktober hatte zur Folge, dass am Samstag 20% der Züge und am Sonntag einer von drei Zügen des Inoui TGV und des Ouigo von und nach Okzitanien, Neu-Aquitanien, Centre-Val-de-Loire, Pays-de-la-Loire und der Bretagne ausfielen.