Schlagwort: SNCF

  • SNCF: Freie Fahrt für Polizeibeamte ab 2022

    SNCF: Freie Fahrt für Polizeibeamte ab 2022

    Ab 2022 werden die Züge für Polizeibeamte kostenlos sein, auch wenn sie nicht im Dienst sind, sofern sie bewaffnet sind. Eine Maßnahme, die von den Polizeigewerkschaften begrüßt wird.

    Die Situation der französischen Polizeibeamten ändert sich. Ab 2022 werden sie die Möglichkeit haben, kostenlos mit dem Zug zwischen Wohnung und Arbeitsplatz zu pendeln. Dies gilt jedoch nur, wenn sie bewaffnet sind und sich bei den Kontrolleuren melden. Ab dem Jahr 2023 werden alle Zugfahrten betroffen sein. Da die Maßnahme vollständig vom Staat finanziert wird, entstehen der SNCF keine Verluste.

    Die Polizeigewerkschaften sind erfreut
    Die Polizeigewerkschaften fordern schon seit einiger Zeit eine kostenlose Bahnfahrt. Sie glauben, dass dies allen Nutzern zugute kommen wird. „Wenn es zum Beispiel ein Problem mit der öffentlichen Ordnung oder eine ernsthafte Gefahr gibt, haben die Beamten die Möglichkeit, im Zug einzugreifen, um die Sicherheit der Fahrgäste zu gewährleisten“, erklärt Stanislas Gaudon von der Gewerkschaft Alliance Police Nationale. Die Ankündigung der Regierung kommt jedoch bei den Eisenbahnerinnen und Eisenbahnern nicht gut an. Sie sind bisher die Einzigen, die von einem solchen Privileg profitieren – und es gibt èberlegungen, den Eisenbahnangestellten und ihren Familien das Recht auf kostenlose Fahrten zu streichen.

  • SNCF: Auswirkungen des Gesundheitspasses auf die Zugnutzung im Sommer waren begrenzt

    SNCF: Auswirkungen des Gesundheitspasses auf die Zugnutzung im Sommer waren begrenzt

    Die Auswirkungen des Gesundheitspasses auf die Nutzung der SNCF-Züge in diesem Sommer waren laut Jean-Pierre Farandou, CEO der SNCF, relativ gering. Der Vorstandsvorsitzende der SNCF, Jean-Pierre Farandou, sagte den Lesern der Zeitung Le Parisien – Aujourd’hui en France, die am Samstagabend erschien, dass die Einführung des Gesundheitspasses das Verkehrsaufkommen in diesem Sommer nicht sonderlich verringert habe und er sei zuversichtlich, dass auch das Personal rechtzeitig geimpft werde. „Wir hatten einen sehr guten Sommer mit fast 22 Millionen beförderten Personen. Wir sind fast auf dem Stand von 2019“, erklärte Jean-Pierre Farandou. Die seit dem 9. August geltende Pflicht, einen Gesundheitspass vorzulegen, um einen TGV (Inoui und Ouigo), einen Intercity oder einen internationalen Fernzug zu nehmen, scheint den Verkehr nicht nennenswert zu beeinträchtigen, denn „mehr als 97% der Reisenden haben einen gültigen Gesundheitspass“, so der Chef der SNCF. Und für den Fall, dass kein gültiger…

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  • Gesundheitspass: Die SNCF will ab dem 9. August mit den Kontrollen beginnen

    Gesundheitspass: Die SNCF will ab dem 9. August mit den Kontrollen beginnen

    Die SNCF wird „am Tag des Inkrafttretens des Gesetzes“ mit der Kontrolle der Gesundheitspässe der TGV- und Intercity-Fahrgäste beginnen.

    Die SNCF wird „am Tag des Inkrafttretens des Gesetzes“, d.h. am 9. August, mit der Kontrolle der Gesundheitspässe der TGV- und Intercity-Fahrgäste beginnen, erklärte der Generaldirektor des Konzerns, Jean-Pierre Farandou, am Donnerstag. „Die neue Art, einen TGV oder Intercity zu benutzen, sobald das Gesetz verkündet ist (…), ist ein Ticket, eine Maske, ein Gesundheitspass„, fasste er zusammen.

    Die Kontrollen werden, wie bereits angekündigt, nicht alle Fahrten betreffen: „Wir haben gesagt, dass wir massive Kontrollen durchführen werden, überall und immer. Das heißt nicht unbedingt überall und immer, denn wir wissen einfach nicht, wie wir das machen sollen“, erklärt Jean-Pierre Farandou. Der Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari erklärte, dass Fahrgästen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, kein Schaden entstehen wird, da ihnen die Fahrkarte erstattet wird.

    Die Kontrollen  sollen eher ausserhalb der Züge durchgeführt, etwa auf den Bahnsteigen. „Es könnte auch Kontrollen an Bord geben (…) mit Brigaden von Inspektoren, die von dem Sicherheitsdienst der Bahn unterstützt werden, und sogar Kontrollen bei der Ankunft“, möglicherweise mit Unterstützung der Polizei, so der Generaldirektor weiter. Die großen Bahnhöfe werden von den Kontrollen besonders betroffen sein, da sie 70% des TGV-Verkehrs ausmachen.

    Jean-Pierre Farandou ging auch auf die Streikdrohungen der Gewerkschaft SUD-Rail ein, die sich gegen mögliche Beurlaubungen oder Versetzungen von Zugbegleitern ohne Gesundheitspass, die es ab dem 30. August geben könnte, wehrt. „Die SNCF hat bereits erklärt, dass es keine Entlassungen geben soll. Wenn sich Zugbegleiter weigern, einen Gesundheitspass zu erwerben, wird man ihnen anbieten, mit TERs in den Provinzen oder mit dem Transilien in der Ile-de-France zu fahren“, so der CEO. Es handelt sich dabei um Fahrten, für die der Gesundheitspass nicht obligatorisch ist.

    „Parallel dazu haben wir natürlich einen Plan, um die Impfung derjenigen zu beschleunigen, die sich impfen lassen wollen“, sagte er. „Wir haben alle unsere medizinischen Zentren mobilisiert, die mit Impfstoffdosen ausgestattet werden, damit die impfwilligen Eisenbahner im August geimpft werden können“.

  • Gesundheitspass: Die SNCF will „massiv kontrollieren“

    Gesundheitspass: Die SNCF will „massiv kontrollieren“

    Ab Anfang August kann ein Fahrgast entweder „auf dem Bahnsteig vor dem Einsteigen oder an Bord oder beim Aussteigen aus dem Zug kontrolliert werden“, so der Geschäftsführer von SNCF Voyageurs. Diese Kontrollen sollen jedoch nur stichprobenartig durchgeführt werden. Weil der Gesundheitspass im Fernverkehr ab Anfang August obligatorisch werden soll, kündigt die SNCF „massiven Kontrollen“ an Bord ihrer Züge an. Christophe Fanichet, CEO von SNCF Voyageurs, sagte gegenüber dem Sender RTL, dass „diese massiven Kontrollen auf verschiedene Arten stattfinden werden: auf dem Bahnsteig vor dem Einsteigen, an Bord und sogar beim Aussteigen aus dem Zug, ähnlich wie bei den Zugtickets“. „Ein Passagier könnte also an drei Stellen während seiner Reise kontrolliert werden. Kurzum, es wird überall und jederzeit Kontrollen geben“, warnt er. Diese Kontrollen sollen jedoch nur stichprobenartig durchgeführt werden. Der SNCF-Chef fügte hinzu, dass die Kontrolle des Gesundheitspass, der die doppelte Impfung d…

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  • Streiks: Wird die Fahrt in den Urlaub gestört?

    Streiks: Wird die Fahrt in den Urlaub gestört?

    Vom 1. bis 5. Juli sind Streiks auf den Pariser Flughäfen angekündigt. Am 1. Juli bei der SNCF und am 3. und 4. Juli bei Ouigo.

    Die Sommerferien kommen und mit ihnen auch die Streiks. Der Verkehr an Flughäfen und Bahnhöfen könnte beeinträchtigt werden.

    Streik an den Pariser Flughäfen
    Planen Sie, von Paris abzufliegen oder dort einen Zwischenstopp einzulegen? Ihr Flug könnte sich verspäten. Der von den Angestellten der Pariser Flughäfen geplante Streik anlässlich der ersten großen Ferien-Abflüge dürfte zu Verspätungen, aber a priori nicht zu Flugausfällen führen, hofft die ADP-Gruppe, Betreibergesellschaft der Flughäfen. „Dies ist ein Streik des Bodenpersonals, und unsere Bemühungen werden darauf abzielen, dass sich die Flugzeuge höchstens verspäten“ und dass die Bewegung „Sie nicht am Abflug hindert“.

    Die Mitarbeiter fordern die Rücknahme des Plans zur Anpassung der Arbeitsverträge (PACT), gegen den der Betriebsrat am 21. Mai gestimmt hat und der die Abschaffung bestimmter Zulagen vorsieht. Im Falle einer Weigerung droht den Mitarbeitern die Kündigung durch einen sogenannten Kündigungsschutzplan (PSE).

    Ein Aktionstag am 1. Juli bei der SNCF
    Bei der SNCF hat die Gewerkschaft CGT für den 1. Juli zu einem landesweiten Streik aufgerufen, um eine allgemeine Lohnerhöhung und zusätzliche Einstellungen zu fordern. In einer Presseerklärung prangert die führende Gewerkschaft der Privatwirtschaft vor allem den Personalabbau und den Lohnstopp bei der SNCF an. „Streichung von 1 bis 2% des Personals für 2021, 7. Jahr in Folge ein Gehaltsstopp: Es reicht, zumal die Mittel vorhanden sind!“ fordern sie.

    Zwei Tage Streik für Ouigo-Züge
    Für alle Bahnhöfe, die Ouigo-Züge anbieten, ruft die CGT-Cheminots laut der Zeitung Les Echos zu einer landesweiten Arbeitsniederlegung am 1. Juli auf. Drei weitere Gewerkschaften des öffentlichen Unternehmens (Unsa-Ferroviaire, CFDT-Cheminots und SUD-Rail) haben die Ouigo-Beschäftigten ihrerseits zu einem Streik am Wochenende des 3. und 4. Juli aufgerufen, d.h. am ersten großen Wochenende der Sommerferien.

  • SNCF: Stromkabel in Brand gesetzt – Verkehr zwischen Paris und Marseille stark beeinträchtigt

    SNCF: Stromkabel in Brand gesetzt – Verkehr zwischen Paris und Marseille stark beeinträchtigt

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 24. auf 25. Juni, wurden in der Drôme Stromkabel der SNCF in Brand gesetzt. Der Verkehr zwischen Paris und Marseille (Bouches-du-Rhône) ist erheblich gestört.

    Im Bahnhof Marseille-Saint-Charles (Bouches-du-Rhône) waren am Freitag, dem 25. Juni, alle Fahrgäste auf der Suche nach Informationen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden südlich von Valence (Drôme) vier Signal- und Stromkabelanlagen in Brand gesetzt. Nach Angaben der SNCF handelte es sich um einen Akt der Sabotage, der zu zahlreichen Verspätungen führte, insbesondere bei Zügen, die von Marseille abfuhren.

    Dutzende von Technikern mobilisiert
    Seit Freitagmorgen ist ein Abschnitt der Hochgeschwindigkeitsstrecke Paris-Marseille komplett stillgelegt. 130 TGVs sind betroffen, und 100.000 Fahrgäste, die die SNCF nun versucht an ihr Ziel zu bringen, indem sie die Züge zum Bahnhof Valence umleitet. Dutzende von Mitarbeitern wurden bereits mobilisiert, um die verbrannten Kabel zu reparieren; was wahrscheinlich sehr kostspielig werden wird. Die SNCF hat Anzeige erstattet, und eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet.

    „Die gute Nachricht ist, dass keine Züge ausfallen, einige fahren sogar recht pünktlich ab. Allerdings brauchen sie länger für die Strecke zwischen Paris und Südfrankreich“, berichtet der Journalist Julien Bigard am Freitag für die 13 Uhr Nachrichten von France 2 live vom Gare de Lyon in Paris.

  • SNCF: Die neuen Angebote der französischen Bahn

    SNCF: Die neuen Angebote der französischen Bahn

    Am Dienstag, 1. Juni, hat die SNCF ihr neues Tarifangebot für den TGV und die Intercity-Züge vorgestellt. Eine einzige Rabattkarte, Preistransparenz, usw…

    Nach einem Jahr der Beratung hat die SNCF am Dienstag, dem 1. Juni, ihr neues Tarifangebot vorgestellt. Ziel ist es, mit dem Image des teuren Zuges aufzuräumen und Reisende zurückzugewinnen, berichtet Le Parisien.

    In diesem neuen Angebot wird es eine „Vorteilskarte“ geben, bei der man weder jung noch alt sein muss, noch am Wochenende verreisen oder zu einer großen Familie gehören muss, um eine Ermäßigung des Fahrpreises zu erhalten. Sie wird für TGV- und Intercity-Fahrten gelten.

    „Vorteil“ für alle?
    Für 49 Euro pro Jahr bietet die „Avantage-Karte“ 30% Rabatt auf alle Erwachsenentarife und 60% Rabatt auf drei Kindertarife. Die einzige Ausnahme, die eigentlich keine ist, gilt für „Kunden im Alter von 28 bis 59 Jahren, die unter der Woche allein, ohne Kinder, reisen“. Eine „Ausnahme“, die auf die Geschäftsreisenden zielt, die meist den Preis für ein Last-Minute-Ticket zahlen.

    Diese Karte kann jetzt auch zum Kauf eines Last-Minute-Tickets verwendet werden, wenn noch Plätze verfügbar sind. Wer bereits eine Rabattkarte hat, kommt ab Dienstag automatisch in den Genuss der neuen Regeln. Neukunden müssen Sie bis zum 17. Juni warten, um an den Angeboten teilnehmen zu können.

    Die SNCF wird außerdem auf ihrer Website ab sofort den Mindest- und Höchstpreis beim Kauf von Fahrkarten für ein Ziel anzeigen.

    Die Bahngesellschaft hat außerdem angekündigt, ihr TGV Max-Abo auf Senioren auszuweiten. Dieses unbegrenzte Abonnement war bisher jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren für 79 Euro pro Monat vorbehalten. Es ermöglicht unbegrenzte Fahrten von Montag bis Freitag auf allen SNCF-Strecken.

    Die SNCF plant auch eine Vereinfachung des „Grand Voyageur“-Programms, es wird eine neue erste Klasse „Business“ geschaffen, und die bisherigen Angebote werden aufgegeben.

    Leider wurde jedoch nichts über Verspätungen gesagt. Aber: Nicht alles kann sich von heute auf morgen ändern…

  • Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Christi Himmelfahrt: eine Million Fahrgäste in den Bahnhöfen erwartet

    Eine Million Reisende werden über das Himmelfahrtswochenende bis Sonntag, 16. Mai, in den Bahnhöfen erwartet.

    Donnerstag 13 Uhr: Es sind schon viele Leute auf dem Weg zum Bahnhof Montparnasse (Paris), um das lange Himmelfahrtswochenende zu nutzen. Die Züge zur Atlantikküste sind fast alle ausgebucht. Bis Sonntag, 16. Mai, erwartet die SNCF mehr als eine Million Reisende für dieses erste lange Wochenende nach dem Lockdown. Es wurden 2.500 Züge eingesetzt. Das sind acht von zehn Zügen im Vergleich zu „normalen“ Zeiten. Seit Beginn der Gesundheitskrise hatte die SNCF ihr Zugangebot drastisch reduziert.

    400 km Stau in der Region Paris am Mittwochabend
    Auf den TGV-Linien Richtung Atlantik und das Mittelmeer fahren 100% der Züge, was nicht verwunderlich ist, da die Bretagne, der Südwesten und das Mittelmeer wie jedes Jahr zu den beliebtesten Reisezielen der Franzosen gehören. Auch auf den Strassen sind viele Menschen unterwegs. Die Webseite Bison Futé sieht rot und rät dringend davon ab, zwischen acht Uhr morgens und ein Uhr nachmittags zu fahren. Am Mittwochabend, 13. Mai, gab es allein in der Ile-de-France mehr als 400 Kilometer Stau, erklärt der Journalist Nicolas Coadou auf France 2 live vom Bahnhof Montparnasse.

  • 5 Millionen Zugtickets für unter 39 € nachdem Frankreich Reisebeschränkungen aufhebt

    5 Millionen Zugtickets für unter 39 € nachdem Frankreich Reisebeschränkungen aufhebt

    Sofort als in Frankreich die Regeln zur Beschränkung von Reisen für Freizeit und Tourismus fielen, gab die nationale Bahngesellschaft SNCF 5 Millionen Bahntickets zu Preisen von unter 39 € frei.

    Die SNCF hat am Montag ihre Sommer-Verkaufskampagne gestartet, die darauf abzielt, die Zugbuchungen anzukurbeln, da Frankreichs 10-Kilometer-Regel, die das Reisen einschränkte, nun endlich abgeschafft wird.

    Der Chef der Bahngesellschaft, Christophe Fanichet, sagte der französischen Tageszeitung Le Parisien, dass das Ziel sei, „auf die Erwartungen der Menschen in Frankreich zu reagieren, die jetzt wegfahren wollen.“

    Das Angebot umfasst laut Fanichet insgesamt 5 Millionen Fahrkarten mit einem Höchstpreis von 39 € für die Hochgeschwindigkeitszüge TGV Inoui, die preiswerten Ouigo-Züge und die regionalen Intercité-Züge, die während der Sommerferien 3.000 Ziele abdecken.

    Die Reisen können bis zum 29. August angetreten werden. Aber Achtung, der Sonderpreis gilt nur für Käufe bis zum 19. Mai, dem Datum, an dem Frankreich in die zweite Lockerungsphase eintritt, sofern es die gesundheitliche Situation erlaubt. Darüber hinaus bietet die Bahngesellschaft ein spezielles Angebot für Kinder unter 12 Jahren an. Zwischen dem 4. und 15. Mai können für die Kleinen Sommerferientickets für 8 € gekauft werden.

    Alle diese Fahrkarten sind bis drei Tage vor der Abfahrt umtauschbar und voll erstattungsfähig, so wie es in den Sommerferien üblich ist.

    Die SNCF kündigte ausserdem an, in den kommenden Monaten die Anzahl der Züge zu erhöhen und eine Auslastung der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge von 80 Prozent zu erreichen, verglichen mit den derzeitigen 40 Prozent.

    Der dritte Lockdown brachte die Bahngesellschaft SNCF in arge Bedrängnis. Die Regel, die Fahrten über 10 km auf notwendige Besorgungen beschränkt, ließ die Zugbuchungen in den Keller sinken, und nur 5 Prozent der TGV-Hochgeschwindigkeitszüge waren laut Le Parisien im April ausgebucht.

    Reisende, die aus anderen EU-Ländern nach Frankreich kommen, müssen einen negativen PCR-Covid-Test mitbringen, der weniger als 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde.

  • Die SNCF streicht TGVs, Nachtzüge in den Südwesten werden ausgesetzt

    Die SNCF streicht TGVs, Nachtzüge in den Südwesten werden ausgesetzt

    Ab Montag, 29. März, streicht die SNCF eine Reihe von TGVs, um auf den Rückgang der Fahrgastzahlen nach den teilweisen Lockdown-Maßnahmen in einem Teil des Landes zu reagieren. Betroffen sind die Strecken zwischen Paris und dem Südwesten.

    Die SNCF kündigte am Donnerstag, 25. März, in einer Pressemitteilung an, dass sie die Frequenz der TGV-Züge ab dem folgenden Montag reduzieren wird. Die Nachtzüge in den Südwesten werden ebenfalls ausgesetzt. Auf der Süd-Ost-Achse werden nur 6 von 10 TGVs fahren und auf der Atlantik-Achse 5 bis 6 TGVs von 10. Dennoch plant die SNCF, an den Wochenenden und während der Schulferien zusätzliche Verbindungen anzubieten. Die TGVs, die beibehalten werden, sind „die am besten geeigneten in Bezug auf die Fahrpläne“, hat das öffentliche Unternehmen garantiert.

    „Das Angebot wird von Fall zu Fall für jedes Ziel angepasst, je nach dem Vorhandensein von verstärkten sanitären Maßnahmen in den Abfahrts- oder Ankunftsdepartements sowie der Beobachtung der Passagiernachfrage“, so die SNCF in ihrer Erklärung.

    50%iger Rückgang der Fahrgastzahlen
    Seit Anfang des Jahres fährt die SNCF im Schnitt nur noch jeden dritten TGV, wobei die Fahrgastzahlen um etwa 50% zurückgegangen sind. Doch mit der Ankündigung neuer Gesundheitsmaßnahmen ist die Nachfrage weiter gesunken. Die Buchungen im April sind im Vergleich zu 2019 um 65% gesunken.

    Um zu reisen, müssen die Passagiere in den Departements, in denen dies erforderlich ist, ihren Fahrschein und ihre Ausnahmegenehmigung mit sich führen. Alle Fernverkehrsfahrkarten – TGV Inoui, Ouigo und Intercités, TER – können jeweils bis zum letzten Moment und bis zum 18. April kostenlos umgetauscht und erstattet werden.