Schlagwort: Mord

  • Lot-et-Garonne: 14-Jährige vor der Schule entführt und tot aufgefunden – Mann festgenommen

    Lot-et-Garonne: 14-Jährige vor der Schule entführt und tot aufgefunden – Mann festgenommen

    Ein Mann wurde im Zusammenhang mit dem Tod einer 14-jährigen Jugendlichen festgenommen, die am Freitagnachmittag vor der Tür ihres Gymnasiums in Tonneins im Departement Lot-et-Garonne verschwunden war.

    Eine 14-jährige Jugendliche wurde im Departement Lot-et-Garonne tot aufgefunden. Die Jugendliche war am Freitagmittag verschwunden, nachdem sie ihr Collège in Tonneins verlassen hatte. Die besorgte Familie hatte sie als vermisst gemeldet. Der Verdacht einer Entführung bestätigte sich dank der Bilder der öffentlichen Videoüberwachung. Die Leiche des Mädchens wurde nur wenige Stunden nach der Entführung zwischen Tonneins und Marmande gefunden.

    Ein Mann wurde am späten Abend in der Gemeinde Gontaud-de-Nogaret festgenommen. Das Dorf liegt nicht weit von Tonneins entfernt.

    Der Verdächtige ist der Justiz bekannt
    Der 31-jährige Mann soll zugegeben haben, die Jugendliche erwürgt zu haben, berichtet der Sender BFMTV, und führte die Ermittler an den Ort, an dem er die Leiche zurückgelassen hatte. Es handelte sich um ein verlassenes Haus in Birac-sur-Trec, nördlich von Tonneins. Der 31-jährige Verdächtige sei den Behörden bereits wegen sexueller Übergriffe und Vergewaltigung bekannt, berichtet der Nachrichtensender BFMTV. Der Mann wurde wegen Entführung und anschließendem Mord durch Strangulation verhaftet.

    Das junge Opfer war Schülerin der achten Klasse des Collège Germillac in Tonneins. Ihre Familie stammt aus Spanien und ist erst vor wenigen Jahren nach Frankreich übersiedelt.

    Collège Germillac in Tonneins: Hier wurde die 14-Jährige von ihrem Mörder entführt.
  • Autofahrer tötete im März Radfahrerin – Leiche bleibt bis heute unauffindbar

    Autofahrer tötete im März Radfahrerin – Leiche bleibt bis heute unauffindbar

    Ein Mann wurde im Departement Eure inhaftiert, weil er im März eine Radfahrerin, die er zuvor angefahren hatte, mutmasslich mit einer Schaufel erschlug und dann vergrub. Die Gendarmerie sucht bis heute vergeblich nach der Leiche.

    Im Departement Eure wurde gegen einen Mann Anklage wegen Mordes erhoben. Ihm wird vorgeworfen, bereits am 9. März eine Radfahrerin angefahren zu haben, bevor er sie mit einer Schaufel erschlagen und ihre Leiche vergraben hat.

    Unfall mit dem Auto
    Die Ex-Freundin des Angeklagten sagte vor der Polizei aus, dass der Mann polnischer Herkunft am 9. März mit seinem Auto eine Radfahrerin angefahren habe. Sie berichtete, dass der Mann, von dem sie sich gerade getrennt hatte, sie angerufen habe, „offensichtlich in Panik und unter Alkoholeinfluss, um ihr zu sagen, dass er gerade jemanden mit dem Auto getötet habe“, teilte der Staatsanwalt von Evreux, Rémi Coutin, gegenüber der Presse mit. „Die getötete Frau war etwa 60 Jahre alt und sah, wie die Zeugin es ausdrückte, wie eine Landstreicherin aus“, so der Staatsanwalt.

    Mit einer Schaufel erschlagen
    Der mutmassliche Täter erzählte seiner Ex-Freundin, dass er die Leiche und das Fahrrad in sein Fahrzeug geladen habe, sie hinter einer Böschung versteckte und später mit einer Schaufel zurückkam, um sie zu vergraben. Als er zurückkam lebte die Radfahrerin wohl noch. Daraufhin habe er sie „mit mehreren Schaufelhieben erledigt, bevor er sie zusammen mit ihrem Fahrrad vergrub“, so die Staatsanwaltschaft.

    Auto als gestohlen gemeldet
    Am 10. März hat der mutmassliche Täter sein Fahrzeug als gestohlen gemeldet. Es wurde dann am 12. April verbrannt auf einem Weg entdeckt. Am Tag des Mordes soll eine Freundin des mutmasslichen Täters sowie seine ehemalige Lebensgefährtin das Auto – einen schwarzen Audi A4 – mit durch einen Unfall hervorgerufenen Beschädigungen auf der Windschutzscheibe gesehen haben. Ausserdem sprachen die Zeuginnen von möglichen Blutspuren. Die Freundin habe sogar Fotos von dem Fahrzeug gemacht.

    Verschiedene Versionen
    Der mutmassliche Täter wurde am schliesslich am 21. Juni verhaftet und soll den Ermittlern verschiedene Versionen präsentiert haben. Zunächst behauptete er, seiner Ex-Freundin einen Streich gespielt zu haben, damit sie ihn bemitleide und wieder bei ihm einziehe, bevor er dann erklärte, dass er zwar eine Radfahrerin gerammt habe, diese sich aber wieder erholt habe und weiterfahren konnte. Er gab schließlich zu, sein Fahrzeug selbst angezündet zu haben, schwieg jedoch über die Gründe. Er wurde wegen Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.

    Leiche nicht gefunden
    Der Angeklagte ist zwar inhaftiert, aber die Strafverfolgungsbehörden stehen vor einem Problem: Die Leiche des Opfers bleibt unauffindbar.

    Die Gendarmerie hat zwischenzeitlich mehrere Durchsuchungen durchgeführt, jedoch ohne Erfolg. Das Opfer könnte eine Frau gewesen sein, die isoliert war und alleine lebte, da in der Umgebung keine Vermissten gemeldet wurden. Da das Auto des mutmasslichen Täters ausgebrannt war, konnten keine Blutspuren sichergestellt werden. Der Angeklagte behauptet, dass er sich nicht an den Ort erinnern könne, an dem er die Leiche vergraben hat.

  • Avignon: 16-Jähriger durch Schüsse getötet

    Avignon: 16-Jähriger durch Schüsse getötet

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Sonntag, dem 30. Oktober, im Stadtteil Monclar erschossen. Der oder die Schützen werden noch gesucht.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Sonntagabend, dem 30. Oktober, in Avignon (Vaucluse) erschossen, wie France Bleu Vaucluse und Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhren. Der oder die Schützen werden noch gesucht.

    Die Tat ereignete sich gegen 21 Uhr im Stadtteil Monclar, wie France Bleu berichtet. Der junge Mann wurde von vier Schüssen getroffen, als er sich an einem für Drogenhandel bekannten Ort befand. Er schwebte in Lebensgefahr, als er in das Krankenhaus Henri-Duffaut eingeliefert wurde und erlag eine Stunde später seinen Verletzungen.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler war der junge Mann ein „Späher“ für einen Drogendealer. Er lebte nicht in Avignon, sondern in einem Wohnheim in einem anderen Departement. Die Schüsse stammen aus einer großkalibrigen Waffe.

  • Leiche eines 90-jährigen Mannes entdeckt – Sohn will ihn getötet und teilweise „gegessen“ haben

    Leiche eines 90-jährigen Mannes entdeckt – Sohn will ihn getötet und teilweise „gegessen“ haben

    Der Alarm wurde am Sonntagnachmittag von der Enkelin des Verstorbenen ausgelöst, die ihren Großvater besuchen wollte, von dem sie längere Zeit nichts mehr gehört hatte.

    Die Staatsanwaltschaft von Bobigny teilte mit, dass eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet wurde, nachdem am Sonntag die Leiche eines 90-jährigen Mannes in einem Haus in Blanc-Mesnil (Seine-Saint-Denis) gefunden worden war, in dem auch sein Sohn lebt. Der Körper des Opfers „wurde im Haus gefunden, offensichtlich war er schon seit einiger Zeit tot“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Zustand des Körpers mache es unmöglich, „wichtige Feststellungen vor Ort zu treffen“.

    Die Polizei nahm den Sohn des Verstorbenen, der mit ihm im Haus lebte, zunächst fest. Der 63-jährige Mann mit schweren psychischen Problemen erklärte laut einer Polizeiquelle, dass er „seinen Vaters getötet und dann Körperteile gegessen“ habe. Seine Äußerungen seien jedoch „nicht unbedingt kohärent und ernst zu nehmen“, so die Staatsanwaltschaft. Darüber hinaus „erlauben es die ersten Feststellungen nicht, seine Aussage zu bestätigen“. Es müsse zunächst eine Autopsie durchgeführt werden.

    Da sein Zustand einen Polizeigewahrsam nicht erlaubte, wurde der Mann in ein Krankenhaus eingewiesen.

  • Luxemburg: Zwei Personen bei einer Schießerei getötet – 74-Jähriger festgenommen

    Luxemburg: Zwei Personen bei einer Schießerei getötet – 74-Jähriger festgenommen

    Die Schießerei ereignete sich in der Nähe der Grenze zum französischen Département Moselle. Ein Mann wurde von der luxemburgischen Polizei festgenommen.

    Zwei Menschen wurden am Montag, dem 17. Oktober, in Luxemburg nahe der Grenze zum Departement Moselle erschossen, berichtet France Bleu Lorraine Nord. Der Mann, der verdächtig ist, die Schüsse abgegeben zu haben, wurde noch am Tatort festgenommen.

    Die Schießerei ereignete sich in Niederkorn, in der Nähe von Differdange, nahe der Grenze zur Mosel. Die Schüsse vielen am Montagmorgen gegen 10 Uhr in der Rue des Trevires. Am Tatort wurden die Leichen von zwei Personen gefunden, die nur wenige Schritte von ihrem Haus entfernt erschossen worden waren.

    Der Verdächtige ist 74 Jahre alt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Luxemburg handelt es sich bei den Opfern um eine 62-jährige Frau und ihren 54-jährigen Ehemann. Der Verdächtige ist 74 Jahre alt. Es handelt sich um einen Nachbarn des Paares. Der Mann wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft von der Polizei in seiner Wohnung festgenommen. Er wird am Dienstagmorgen einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

    Die Gründe für die Tat sind derzeit noch nicht bekannt. Der Untersuchungsrichter und ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Luxemburg begaben sich an den Ort des Geschehens.

  • Marseille: Toter und Verletzter bei Schießerei

    Marseille: Toter und Verletzter bei Schießerei

    Ein 18-Jähriger wurde im Stadtteil Visitation mit einem Sturmgewehr getötet.

    Am Freitagabend, 14. Oktober, ist in Marseille (Bouches-du-Rhône) eine Person bei einer Schießerei ums Leben gekommen, wie Franceinfo meldet. Die Tat ereignete sich im Viertel La Visitation im Norden der Stadt.

    Das 18-jährige Opfer wurde mit einem Sturmgewehr erschossen. Eine weitere Person, ebenfalls 18 Jahre alt, wurde verletzt.

    29 Tote durch Schusswaffen seit Jahresbeginn
    Ohne dieses neue Opfer wurden seit Jahresbeginn bereits 28 Menschen im Département Bouches-du-Rhône durch Schusswaffen getötet. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um Auseinandersetzungen im Drogenmilieu.

    Erst am vergangenen Dienstag wurde ein 33-jähriger Mann in einem Lebensmittelgeschäft in der Rue Henri Auzias 13 im dritten Arrondissement von Marseille im Stadtteil Belle de Mai erschossen. Vier vermummte Männer betraten den Laden und schossen sofort auf das Opfer. Der 30-Jährige wurde von drei Kugeln getroffen, eine davon in den Kopf. Marseille ist seit mehreren Wochen Schauplatz von solchen Attentaten.

  • Frauenleiche in Haguenau gefunden – Tochter und weiterer Verdächtiger in Bordeaux festgenommen

    Frauenleiche in Haguenau gefunden – Tochter und weiterer Verdächtiger in Bordeaux festgenommen

    Das Opfer wurde durch mehrere Messerstiche getötet und mit einer Plastiktüte über dem Kopf aufgefunden.

    Die Leiche einer älteren Frau wurde am Donnerstagmorgen in einer Wohnung in Haguenau, einer Gemeinde im Département Bas-Rhin nördlich von Straßburg, gefunden, wie Franceinfo unter Berufung auf einer mit dem Fall vertrauten Quellen meldet. Die Frau – ihr Alter wird auf 65 bis 70 Jahre geschätzt – wurde mit mehreren Messerstichen getötet. Das Opfer wurde mit einer Plastiktüte über dem Kopf aufgefunden.

    Zwei Festnahmen
    Zwei Verdächtige, darunter die Tochter des Opfers, wurden am Freitagmorgen von der Kriminalpolizei in der Region Bordeaux festgenommen. Sie wurden in Polizeigewahrsam genommen. Die Staatsanwaltschaft Straßburg berichtete dem Sender France Bleu Alsace, dass sie „gegen diese beiden Personen“ am Freitag ein Ermittlungsverfahren wegen „Mordes“ eröffnet habe. Bisher sind die genauen Umstände des Dramas nicht bekannt.

  • Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Zwei Männer auf einem Motorroller schossen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 2. Oktober, mit Sturmgewehren auf das Opfer.

    Ein 21-jähriger Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 2. Oktober, in Marseille (Bouches-du-Rhône) erschossen, wie France Bleu Provence am Sonntag berichtet und damit eine Meldung der Zeitung La Provence bestätigt.

    Kurz vor Mitternacht schossen zwei Männer auf einem Motorroller mit einem Sturmgewehr auf das Opfer, das versuchte, sich in eine Bar in der Avenue Camille Pelletan im Viertel La Villette im dritten Arrondissement zu flüchten. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

    Die Kriminalpolizei in Marseille hat eine Untersuchung eingeleitet. Seit Anfang des Jahres sind im Departement Bouches-du-Rhône, vor allem in Marseille, etwa 20 Menschen durch Feuerwaffen ums Leben gekommen, meist im Zusammenhang mit Drogenhandel.

  • Nantes: Verkohlte Leiche eines Jungen in Park entdeckt

    Nantes: Verkohlte Leiche eines Jungen in Park entdeckt

    Die verkohlte Leiche wurde am Donnerstagmorgen in einem Park in Saint-Herblain, einem Vorort von Nantes, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet.

    Der verkohlte Körper eines Jungen, der noch nicht identifiziert werden konnte, wurde am Donnerstagmorgen in einem Park am Stadtrand von Nantes entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. „Heute Morgen gegen 7 Uhr hat ein Spaziergänger im Bois de la Bégraisière in Saint-Herblain eine teilweise verkohlte Leiche entdeckt“, erklärte der Staatsanwalt von Nantes, Renaud Gaudeul, bei einer Pressekonferenz und erklärte, dass die Leiche am Rand eines Weges gefunden wurde und „der Rumpf und der Kopf“ verkohlt waren.

    „Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, die der Kriminalpolizei anvertraut wurde“, erklärte Renaud Gaudeul. Der Ort, an dem die Leiche gefunden wurde liegt nicht in der Nähe von Wohnhäusern und die Ermittler sind sich sicher, dass sich die Leiche am Vortag noch nicht an diesem Ort befunden hat. Der Staatsanwalt sagte weiter: „Es handelt sich offensichtlich um einen Jungen, ohne dass ich Ihnen zu diesem Zeitpunkt mehr über sein genaues Alter sagen kann“, und erklärte, dass „eine Öffnung auf der Stirn des Opfers festgestellt werden konnte, bei der es sich um eine Schusswunde zu handeln scheint“.

    In der Nähe der Leiche wurde eine Patronenhülse gefunden und die Vegetation um die Leiche wies Brandspuren auf, was darauf hindeutet, dass der Fundort auch der Tatort sein könnte. Eine Autopsie wird am Freitagmorgen durchgeführt. Dieser Leichenfund erhöht die Zahl der „von den Ordnungskräften erfassten Schusswaffengebrauchsfälle“ mit oder ohne Opfer seit Beginn des Jahres 2022 im Großraum Nantes auf 39, erklärt Staatsanwalt Renaud Gaudeul. „Wir können uns vorstellen, dass auch dieser Fall, wie eine Mehrheit solcher Fälle mit dem Drogenhandel in Verbindung steht, aber wir können dies bis zum Abschluss der weiteren Ermittlungen nicht bestätigen“.

  • Korsika: Mann tötet seinen Bruder mit Harpune

    Korsika: Mann tötet seinen Bruder mit Harpune

    Die Tat ereignete sich mitten auf einem Campingplatz in Lucciana (Haute-Corse), in einem Waldgebiet, einige hundert Meter vom Strand entfernt.

    Ein Mann, der verdächtigt wird, seinen Bruder am Freitag in Lucciana (Haute-Corse) mit einem Schuss aus einer Harpune getötet zu haben, wurde am Sonntag im Gefängnis von Borgo in Untersuchungshaft genommen, wie die Staatsanwaltschaft von Bastia am Mittwoch mitteilte.

    Das 29-jährige Opfer starb an seinen Verletzungen, nachdem es vom Pfeil der Harpune in der Brust getroffen worden war. Die Tat ereignete sich auf einem Campingplatz in Lucciana in einem bewaldeten Gebiet, einige hundert Meter vom Strand entfernt. „Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet, die der Forschungsbrigade von Bastia anvertraut wurde“, erklärt Arnaud Viornery, der Staatsanwalt von Bastia.

    Eine Auseinandersetzung vor anderen Familienmitgliedern
    Der 27-jährige Bruder des Opfers wurde kurz nach der Tat festgenommen, wegen Mordes angeklagt und in der Haftanstalt von Borgo in Untersuchungshaft genommen.

    Die Gründe für den tödlichen Streit sind noch nicht bekannt. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft waren mehrere Personen aus der Familie, die den Campingplatz verwaltet, gegen 20 Uhr vor der Tat zusammengekommen. Es soll zu einem Streit zwischen den beiden Brüdern gekommen sein, bevor einer von ihnen die Harpune ergriff und den tödlichen Schuss abfeuerte.