Schlagwort: Mord

  • Mann in der Nähe von Perpignan auf offener Straße erstochen

    Mann in der Nähe von Perpignan auf offener Straße erstochen

    In einer Straße in Trouillas, einem Dorf in der Nähe von Perpignan, wurde die Leiche eines Mannes gefunden. Das Opfer wies Stichspuren an Bauch und Rücken auf.

    Ein Mann wurde am Dienstag in einer Straße in Trouillas, einem Dorf in der Nähe von Perpignan, tot aufgefunden. Er wies Spuren von Messerstichen an der Seite des Bauchs und im Rücken auf, wie die Gendarmerie mitteilte.

    Das Opfer, das von Dorfbewohnern gefunden wurde, konnte nicht sofort identifiziert werden. Der Tatort wurde abgesperrt, um die Arbeit der Kriminaltechnik nicht zu behindern.

    Die Forschungsbrigade der Gendarmerie in Perpignan und Montpellier hat die Ermittlungen übernommen.

  • Ein Mann wird in der Nacht in Nizza auf offener Strasse erschossen

    Ein Mann wird in der Nacht in Nizza auf offener Strasse erschossen

    Ein Mann in den Dreißigern wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 26. Mai, in osten der Stadt Nizza erschossen.

    Ein Mann in den Dreißigern wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Osten der Stadt Nizza getötet. Nach ersten Erkenntnissen wurde er von einem Schuss in den Kopf getroffen.

    Der Alarm ging beim Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements 06 um 1:30 Uhr am Morgen des 26. Mai ein. Ein Krankenwagen war innerhalb von Minuten am Ort des Geschehens, doch die Sanitäter konnten nichts mehr für das Opfer tun. Die Kriminalpolizei Nizza hat die Ermittlungen übernommen.

    Das Opfer wurde auf dem Boulevard Louis-Braille regelrecht hingerichtet.

    Der abgeordnete Eric Ciotti schreibt auf Twitter:

    „Unterstützung für die Bewohner des Viertels, die seit mehreren Jahren unter der zunehmenden Gewalt in unserer Stadt leiden.“

  • Marseille: 21-Jähriger auf Parkplatz erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Marseille: 21-Jähriger auf Parkplatz erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Vier Männer auf zwei Motorrollern feuerten auf das Opfer, das in einem Auto saß. Der junge Mann war sofort tot.

    Ein 21-jähriger Mann wurde am Montagabend in Marseille von mehreren Männern auf Motorrollern erschossen, wie Franceinfo am Dienstag, 24. Mai, unetr Berufung auf Polizeikreise meldet.

    Die Tat ereignete sich am Montagabend gegen 20.25 Uhr im 14. Arrondissement von Marseille, als sich das Opfer auf einem Parkplatz am Chemin du Fontainieu im Stadtteil Saint-Joseph in der Cité du Castellas befand.

    Der Mann wurde von Kugeln durchsiebt und war sofort tot.
    Vier Männer auf zwei Motorrollern näherten sich dem jungen Mann, als er in einem Fahrzeug sass. Sie feuerten mit Handfeuerwaffen auf ihn. Der 21-Jährige wurde von mehreren Kugeln getroffen und war auf der Stelle tot.

    Die Schützen auf den Motorrollern flüchteten. Die sofort alarmierte Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte aber nur einen der vier Verdächtigen festnehmen.

  • Béziers: Eine 32-jährige Frau erwürgt und vergewaltigt tot in einem Park aufgefunden

    Béziers: Eine 32-jährige Frau erwürgt und vergewaltigt tot in einem Park aufgefunden

    Eine 32-jährige Frau soll in der Nacht von Samstag, dem 14. Mai, auf Sonntag, den 15. Mai, gegen 1 Uhr morgens in Béziers getötet worden sein. Es war ein Obdachloser, der Alarm schlug, nachdem er Schreie gehört hatte.

    Eine Frau in den Dreißigern wurde in einem Park in der Nähe des Bahnhofs von Béziers erdrosselt aufgefunden, wie die Zeitung Midi Libre und der Sender France 3 melden. Sie soll in der Nacht von Samstag, dem 14. Mai, auf Sonntag, den 15. Mai, gegen 1 Uhr morgens getötet worden sein.

    Das Opfer soll vergewaltigt worden sein.
    Ein Obdachloser, der sich in der Nähe aufhielt, alarmierte die Polizei, nachdem er Schreie gehört hatte. Doch trotz des Einsatzes der Rettungskräfte konnte die 32-jährige Frau nicht wiederbelebt werden. Wie  Midi Libre berichtet, wurden zahlreiche Spuren an ihrem Körper gefunden, die darauf schließen lassen, dass sie von ihrem Angreifer vergewaltigt worden war.

    Dank der Beschreibung des Obdachlosen, der den Alarm ausgelöst hatte, konnte eine Person von den Ermittlern festgenommen und in Polizeigewahrsam genommen. Der Park „Le plateau des poètes“, in dem das Opfer entdeckt wurde, ist bis auf Weiteres geschlossen, wie der Bürgermeister der Stadt Béziers, Robert Ménard, erklärte.

    Le plateau des poètes in Béziers
  • 36 Jahre später legt er ein Geständnis ab und gesteht den Mord an Marie-Thérèse Bonfanti

    36 Jahre später legt er ein Geständnis ab und gesteht den Mord an Marie-Thérèse Bonfanti

    Fast 36 Jahre nach ihrem Verschwinden ist das Schicksal von Marie-Thérèse Bonfanti aus der Region Isère endlich geklärt. Ein Mann hat jetzt gestanden, die junge Mutter am 22. Mai 1986, getötet zu haben.

    Nach 36 Jahren des Rätselratens hat ein 56-jähriger Mann nun zugegeben, Marie-Thérèse Bonfanti getötet zu haben. „Er wurde am Montag wegen Entführung, Freiheitsberaubung und Mordes angeklagt“, sagt Eric Vaillant, Staatsanwalt der Republik in Grenoble (Isère). Marie-Thérèse Bonfanti war am 22. Mai 1986 verschwunden. Ihr Fahrzeug wurde zusammen mit ihren Schlüsseln und ihrer Handtasche verlassen aufgefunden. Die 25-jährige Mutter blieb jedoch unauffindbar. Die Ermittlungen wurden wegen fehlender Beweise schliesslich eingestellt, aber die Familie setzte ihre eigenen Ermittlungen fort.

    Ein Mann, der bereits damals verdächtigt worden war, erklärte, er habe einen Streit mit dem Opfer gehabt. „Dann packte er sie mit beiden Händen am Hals und tötete sie durch Erwürgen“, erklärte Boris Duffau, stellvertretender Staatsanwalt der Republik in Grenoble. Anschließend lud der Mann die Leiche in seinen eigenen Wagen, um sie im Wald zu vergraben. Thierry Bonfanti, der Ehemann von Marie-Thérèse, ist erleichtert, dass er endlich die Wahrheit kennt. Die Familie wartet nun darauf, zu erfahren, wo sich die Leiche befindet. „Ich wünschte, sie käme zurück und wäre bei uns“, sagt Tochter Ericka Bonfanti gegenüber France Télévisions.

  • Spanien: Franzose wird im Stadtzentrum von Salou erschossen

    Spanien: Franzose wird im Stadtzentrum von Salou erschossen

    Ein französischer Tourist wurde am Montag, 9. Mai, mitten im Stadtzentrum von Salou in Spanien erschossen.

    Ein 24-jähriger französischer Tourist wurde am Montag, 9. Mai, mitten im Stadtzentrum von Salou, einem beliebten Ferienort an der nordöstlich gelegenen Costa Daurada in der Provinz Tarragona, erschossen, wie die Zeitung Nació Tarragona berichtete. Das Opfer soll von fünf Kugeln getroffen worden sein und starb vor einem Restaurant in der Calle Zaragoza. Der Vorfall soll sich gegen 22.45 Uhr ereignet haben, als sich drei vermummte Männer dem Opfer näherten und das Feuer eröffneten.

    Die Szene spielte sich auf offener Straße ab, vor den Terrassen der voll besetzten Restaurants. Kellner und Passanten, die die Tat beobachtet hatten, konnten einen Verdächtigen festhalten, der jedoch nicht der Täter war, der die tödlichen Schüsse abgab.

    Der Verdächtige, der wie das Opfer Franzose ist, wurde von der Polizei festgenommen. Der 32-jährige trug eine halbautomatische Pistole sowie ein Messer bei sich. Nach zwei weiteren Männern wird noch gefahndet. Laut der Zeitung Diari de Tarragona soll der Mann, der die Schüsse abgegeben hat, etwa 1,60 m groß sein und einen grauen Pullover getragen haben.

    Alle Indizien deuten auf eine Abrechnung im Drogenmilieu hin, berichtet die Zeitung Nació Tarragona.

  • Französischer Ex-Soldat in Ungarn wegen tödlichen Schüssen auf Rugbyspieler in Paris verhaftet

    Französischer Ex-Soldat in Ungarn wegen tödlichen Schüssen auf Rugbyspieler in Paris verhaftet

    Ein Mann, der verdächtigt wird, den ehemaligen argentinischen Rugby-Star Federico Martin Aramburu am Wochenende in Paris erschossen zu haben, wurde in den frühen Morgenstunden des Mittwochs in Ungarn festgenommen, so die französische Staatsanwaltschaft.

    Der 27-jährige Mann, ein ehemaliger Soldat und Mitglied der rechtsextremen Bewegung Groupe Union Défense, soll nach einem Streit in einem Café in Paris in der Nacht zum 19. März den tödlichen Schuss auf den ehemaligen Rugby-Star Aramburu abgegeben haben. Ein weiterer rechtsextremer Täter, der ebenfalls auf den Ex-Spieler schoss, befindet sich noch auf der Flucht ist.

    Eine 24-jährige Frau, die bereits am Montag verhaftet wurde, wurde als Mittäterin des Mordes angeklagt.

    Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Samstags im Viertel Saint-Germain in der französischen Hauptstadt, nachdem Aramburu und Freunde in einer Bar in einen Streit verwickelt worden waren.

    Nach dem Streit sollen zwei Männer zurückgekehrt sein und aus einem Auto heraus mehrere Schüsse auf Aramburu, einen 42-jährigen ehemaligen argentinischen Rugby-Nationalspieler, abgegeben haben, der noch auf der Stelle starb.

    Seit seinem Rücktritt vom Sport hatte Aramburu in Biarritz gelebt und für ein Tourismusunternehmen gearbeitet.

    Lesen Sie auch: Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

  • Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Mord an Rugbyspieler Federico Aramburu: zwei Personen und rechtsextremer Aktivist gesucht

    Nach Informationen von France Télévisions sucht die Polizei nach dem Tod des ehemaligen Rugbyspielers von Biarritz und argentinischen Nationalspielres Federico Aramburu nach drei Verdächtigen.

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach dem Mord an dem ehemaligen Rugbyspieler Federico Martin Arumburu am 19. März in Paris werden drei Verdächtige aktiv gesucht, wie France Télévisions berichtet. Unter diesen Verdächtigen befindet sich ein rechtsextremer Aktivist, der den ermittlungsbehörden bereits wegen verschiedener Gewalttaten bekannt ist. Er wurde anhand von Zeugenaussagen und Bildern aus einer Videoüberwachung identifiziert.

    Die Ereignisse ereigneten sich gegen 6 Uhr morgens am Boulevard Saint-Germain im 6. Arrondissement von Paris nach einem „Streit“ zwischen zwei Personengruppen in der Bar Le Mabillon. Den Türstehern des Lokals gelang es, die beiden Gruppen zu trennen, die daraufhin den Ort verließen. Die Verdächtigen kehrten jedoch anschliessend in einem Jeep zurück und eröffneten das Feuer auf den 42-jährigen ehemaligen Rugbyspieler, der sich auf dem Rückweg zu seinem Hotel befand.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft teilt mit, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet wurde.

  • Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    In Polizeigewahrsam war die Jugendliche nicht in der Lage, die Gründe für ihre Tat zu erklären.

    Eine 14-jährige Jugendliche wurde am Sonntag, 13. März, in Fabrègues (Hérault) in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, ihren 40-jährigen Vater mit einem Messerstich getötet sowie ihre Mutter und ihre achtjährige Schwester verletzt zu haben, berichtet France Bleu Hérault. Sie gab die Taten zu.

    Die Jugendliche war nach der Tat in Begleitung einer Freundin geflüchtet, bevor sie am Abend festgenommen wurde. In Polizeigewahrsam konnte sie die Gründe für ihre Tat nicht genau erklären, sprach aber davon, dass sie die Vorwürfe ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte.

    Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
    Das Mädchen erklärte, dass sie ihren Vater mit einem Messer in die Brust gestochen habe, bevor sie ihre Mutter und ihre Schwester angriff, die schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nur ihre sechs Jahre alte jüngere Schwester, die das Drama beobachtet hatte, blieb unverletzt. Die 14-Jährige befand sich am Montagnachmittag noch immer in Polizeigewahrsam. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.

  • Vier Kinder und ein Erwachsener tot in Wohnung in Grenoble gefunden

    Vier Kinder und ein Erwachsener tot in Wohnung in Grenoble gefunden

    Fünf Personen, darunter vier Kinder, wurden am Samstagmorgen tot in einer Wohnung in Grenoble aufgefunden.

    Fünf Personen, darunter vier Kinder, wurden am späten Freitagabend tot in einer Wohnung in Grenoble aufgefunden. Es könnte sich um „eine Mutter und ihre vier Kinder“ handeln. Die ersten Ermittlungsergebnisse „lassen auf einen Mord an den Kindern und dann auf einen Selbstmord der Mutter schließen, alles durch die Einnahme von gefährlichen Medikamenten“, so eine Polizeiquelle gegenüber der Agentur AFP.

    Die Kinder waren zwischen 3 und 12 Jahre alt. Der Alarm wurde von einem Bekannten ausgelöst, weil die Familie nicht auf Anrufe reagierte. Die Feuerwehr öffnete die verschlossene Tür der Wohnung. In dem Appartment entdeckten sie gegen 22 Uhr die Leichen.

    Die Polizei in Grenoble leitete Ermittlungen ein.