Schlagwort: Messerattacke

  • Frau mit durchschnittener Kehle aufgefunden – Tochter in Untersuchungshaft

    Frau mit durchschnittener Kehle aufgefunden – Tochter in Untersuchungshaft

    Am vergangenen Freitag wurde eine Frau in Sézanne (Departement Marne) tot aufgefunden. Ihre 18-jährige Tochter wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine 18-jährige Frau wurde am Sonntag verhaftet und in Untersuchungshaft genommen, weil sie ihre Mutter am Freitag, dem 18. August in Sézanne (Marne) mit einem Messer getötet haben soll, wie die Staatsanwaltschaft von Reims mitteilte. Die Staatsanwaltschaft bestätigte eine Meldung der Zeitung L’Est Eclair.

    Die Tochter des Opfers wurde des Mordes angeklagt und auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen.

    Die junge Frau hatte am Freitag gegen Mittag die Gendarmerie angerufen und gesagt, sie habe ihre Mutter bei einem Streit mit einem Messer verletzt. Das 54-jährige Opfer hatte fünf Wunden am Hals und zwei Wunden an den Handflächen, die auf eine Abwehrhandlung hindeuten könnten. Sie sei trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr gestorben, so die Staatsanwaltschaft.

    Die Tochter des Opfers stand bis Dezember 2021 unter Betreuung im Rahmen einer Erziehungshilfemaßnahme.

  • Drama am Alten Hafen von Marseille: Tod eines 13-Jährigen durch Messerstiche

    Drama am Alten Hafen von Marseille: Tod eines 13-Jährigen durch Messerstiche

    Ein 13-jähriger Jugendlicher ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Opfer eines Messerstichs im Alten Hafen von Marseille geworden.

    Kurz nach Mitternacht des 12. Juli wurde ein Jugendlicher am Quai des Belges im ersten Arrondissement von Marseille Opfer einer Messerattacke. Laut der Zeitung la Provence könnte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Banden gehandelt haben.

    Das Opfer wurde von der Hafenfeuerwehr versorgt. Der Teenager befand sich in einem kritischen Zustand und erlag in einem Krankenhaus später seinen schweren Verletzungen

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, den 12. Juli, kurz nach Mitternacht. Ein 13-jähriger Teenager wurde am Quai des Belges im Alten Hafen von Marseille mit einem Messer getötet, wie die Zeitung La Provence berichtete und die Polizeipräfektur anschliessend bestätigte.

    Die Tat soll auf eine Schlägerei zwischen rivalisierenden Banden im Bereich des Hafens gefolgt sein. Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen, die Franceinfo erhalten hat, handelt es sich wohl um eine Abrechnung zwischen minderjährigen Ausländern.

  • Vater soll seinem sechsjährigen Sohn die Kehle durchgeschnitten und seine Familie schwer verletzt haben

    Vater soll seinem sechsjährigen Sohn die Kehle durchgeschnitten und seine Familie schwer verletzt haben

    Alptraum im Departement Seine-et-Marne. Ein sechsjähriger Junge wurde am Sonntag mit durchschnittener Kehle in Tournan-en-Brie aufgefunden. Seine Mutter und seine Schwester wurden schwer verletzt, wie die Staatsanwaltschaft Melun mitteilte. Der Familienvater wird der Taten verdächtigt.

    Die Gendarmen wurden gegen 15 Uhr zu einem Haus gerufen, aus dem eine Familie schreiend und blutüberströmt herausgestürmt war. Vor Ort wurde ein sechsjähriger Junge mit durchschnittener Kehle tot aufgefunden. Seine 10-jährige Schwester, die Mutter und der Vater wiesen ebenfalls alle drei mehr oder weniger schwere Stichwunden am Hals auf. Die Schwester wurde in das Krankenhaus Necker gebracht, am frühen Abend war ihr Zustand nicht mehr lebensbedrohlich. Die Mutter und der Vater befanden sich in einem weniger kritischen Zustand und wurden in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert.

    Blutiges Messer am Tatort entdeckt
    Der zuständige Staatsanwalt Jean-Michel Bourlès erklärte vor Ort: „Nach den ersten Anzeichen scheint es, dass die Taten vom Vater begangen wurden“. Die Ermittler stellten am Tatort ein blutiges Cuttermesser sicher. Der Gesundheitszustand des Verdächtigen erlaubte es am Sonntagabend nicht, ihn in Polizeigewahrsam zu nehmen, er wurde im Krankenhaus unter Aufsicht gestellt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ist der Verdächtige den örtlichen Justizbehörden und der Gendarmerie bisher nicht bekannt. Die Autopsie des verstorbenen Kindes wird am Montagmorgen durchgeführt.

  • Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Ein 58-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Viviers in der Ardèche mit 14 Messerstichen niedergestochen. Der mutmaßliche Täter war ein Nachbar der Bar, in der Live-Musik stattfand.

    Die traditionelle Fête de la Musique endete in Viviers in der Ardèche, wo die Veranstaltung von Mittwoch auf Freitagabend verschoben worden war, in einer Tragödie. Ein 58-jähriger Gast des Imbisses „Au petit creux“ wurde von einem Nachbarn mit vierzehn Messerstichen getötet. Das Opfer erlag seinen zahlreichen Verletzungen im Brustbereich.

    Alles begann gegen Mitternacht. Wegen des Lärms spritzte der aufgebrachte Nachbar eine Flüssigkeit, die stark nach Bleichmittel roch, aus seinem Fenster auf die Kunden der Bar. Einer der Gäste ging nach oben und wollte ihn zur Rede stellen. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Nachbar stach daraufhin auf den Kunden ein, der zu ihm hinaufgekommen war.

    Das Opfer versuchte noch zu fliehen, aber die Rettungskräfte fanden ihn auf der Treppe, wo er seinen Verletzungen erlag, wie die Staatsanwaltschaft von Privas auf Twitter mitteilte.

  • Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Toulouse: 59-jährige Frau auf offener Straße mit Messer tödlich verletzt

    Eine 59-jährige Frau ist am Mittwoch verstorben. Sie soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Viertel Empalot in Toulouse einen Messerstich in den Bauch erlitten haben. Am Mittwoch wurde eine 48-jährige Frau festgenommen.

    Es vergeht keine Nacht, in der die Polizei nicht zu einer schwerwiegenden Straftat im Viertel Empalot in Toulouse gerufen wird. Am Montag wurde ein Mann durch Schüsse verletzt und am Mittwochmorgen starb eine Frau an den Folgen eines Messerstichs.

    Die Tat soll sich gegen 2.30 Uhr ereignet haben. Zu dieser Nachtstunde ging eine 59-jährige Frau allein in der Rue Jean Lebas spazieren, als sie von einer Person angesprochen wurde. Die Frau wird angegriffen. Sie erhält einen Messerstich in den Bauch und bricht zusammen. Als die Polizei eintrifft, hat das Opfer bereits einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Die Beamten leisten Erste Hilfe. Wie durch ein Wunder konnten sie die Frau reanimieren, bevor die Feuerwehr und der Rettungsdienst Smur die in Lebensgefahr schwebende Frau in das Krankenhaus Rangueil brachten, wo sie dann schließlich aber vesrtarb.

    War es ein Raubüberfall, der schlecht endete? War es ein Gewaltausbruch im Zusammenhang mit dem Drogenhandel, der in diesem Viertel sehr verbreitet ist? In diesem Stadium der Ermittlungen werden alle Spuren und Möglichkeiten untersucht, aber es wird vermutet, dass der Mord dem Diebstahl eines Telefons folgte. Eine 48-jährige Frau wurde am späteren Vormittag verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

  • Yvelines: Junge Frau vor den augen ihres Babys erstochen – Lebensgefährte verhaftet

    Yvelines: Junge Frau vor den augen ihres Babys erstochen – Lebensgefährte verhaftet

    Eine junge Frau wurde am Samstag im Departement Yvelines tot aufgefunden. Ihr 31-jähriger Lebensgefährte wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Eine Frau in den Dreißigern wurde am Samstag, dem 17. Juni, in Meulan, Yvelines, mit einem Messer getötet. Ihr Lebensgefährte wurde von der Polizei festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft von Versailles mitteilte.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wurde das 1994 geborene Opfer mit einem Messer getötet, so die Staatsanwaltschaft. Ihr Lebensgefährte, ein 31-jähriger Mann, wurde festgenommen. Er war bisher nicht wegen häuslicher Gewalt auffällig geworden, so die Staatsanwaltschaft.

    Das Paar hatte ein vier Monate altes Baby, das während der Tat anwesend war. Die Polizei wurde am Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr gerufen und entdeckte in einer Wohnung, die vermutlich von dem Paar bewohnt wurde, das Opfer mit einer großen Wunde am Hals. Sie verstarb kurz darauf. Ihr Lebensgefährte wurde noch am Tatort festgenommen. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet.

  • Messerattacke in Annecy: Emmanuel Macron wird am Freitag die Opfer besuchen

    Messerattacke in Annecy: Emmanuel Macron wird am Freitag die Opfer besuchen

    Staatspräsident Emmanuel Macron wird am Freitag, dem 9. Juni, in Begleitung seiner Frau Brigitte nach Annecy reisen, wie der Élysée-Palast bekannt gab. Sie werden den Opfern der Messerattacke einen Besuch abstatten.  Emmanuel und Brigitte Macron werden am Freitag, dem 9. Juni, nach Annecy (Haute-Savoie) reisen, einen Tag nach einem Messerangriff, bei dem sechs Menschen schwer verletzt wurden, darunter vier Kinder. „Nach dem gestrigen Angriff werden der Präsident der Republik und seine Frau heute den Opfern und ihren Familien sowie allen Personen, die in Annecy dazu beigetragen haben, ihnen Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, zur Seite stehen“, so der Elysée-Palast.

    Am Donnerstag hatte das Staatsoberhaupt einen „absolut feigen Angriff“ angeprangert. „Die Nation steht unter Schock“, schrieb emmanuel Macron auf seinem Twitter-Account.

    https://www.youtube.com/watch?v=T2-s_Hm5cRg…

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  • Schockierende Messerattacke in Annecy: Angreifer verletzt vier Kinder und zwei Erwachsene

    Schockierende Messerattacke in Annecy: Angreifer verletzt vier Kinder und zwei Erwachsene

    Der Angriff ereignete sich am frühen Donnerstagmorgen in einem Park in der Stadt.

    Bei einem Messerangriff in einem Park in Annecy (Haute-Savoie) wurden am Donnerstag, den 8. Juni, gegen 9.45 Uhr sechs Personen verletzt, darunter vier Kinder. Zwei Kinder und ein Erwachsener schweben in Lebensgefahr. Der Angreifer, wahrscheinlich ein syrischer Asylbewerber, wurde neutralisiert und festgenommen.

    „Mehrere Personen, darunter auch Kinder, wurden von einer mit einem Messer bewaffneten Person auf einem Platz in Annecy verletzt. Die Person wurde dank des sehr schnellen Eingreifens der Ordnungskräfte festgenommen“, twitterte Innenminister Gérald Darmanin.

    Premierministerin Elisabeth Borne und Innenminister Darmanin machten sich auf den Weg nach Annecy und in der Nationalversammlung wurde eine Schweigeminute abgehalten. Die Vorsitzende des Parlaments, Yaël Braun-Pivet, lud zu der Schweigeminute „für sie, für ihre Familien“ nach diesem „gravierenden Angriff“ ein.

    Emmanuel Macron: „Ein Angriff von absoluter Feigheit“
    Auf Twitter verurteilte Emmanuel Macron einen „absolut feigen Angriff heute Morgen in einem Park in Annecy“. Kinder und ein Erwachsener schweben zwischen Leben und Tod. Die Nation steht unter Schock. Unsere Gedanken sind bei ihnen, ihren Familien und den mobilisierten Rettungskräften“.

    „Wieder einmal sind unsere Kinder das Ziel der zunehmenden Gewalt in unserer Gesellschaft. Diese Tat kann nicht ungestraft bleiben“, twitterte Charlotte Caubel, Staatssekretärin für Kinderschutz. Antoine Armand, Renaissance-Abgeordneter aus dem Departement Haute-Savoie, sprach von einem „abscheulichen Angriff“. „Entsetzlicher Angriff heute Morgen auf dem Pâquier in Annecy. Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien“, schrieb der Bürgermeister von Annecy, François Astorg.

    Der Verdächtige ist wohl ein syrischer Asylbewerber. Der Angreifer wurde neutralisiert. Er hatte seinen Asylantrag beim französischen Amt für den Schutz von Flüchtlingen und Staatenlosen (Ofpra) am 28. November 2022 gestellt, wie franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr. In der Zwischenzeit hatte er im April 2023 in Schweden den Flüchtlingsstatus erhalten.

  • Mann mit psychischen Problemen sticht vier Familienmitglieder nieder

    Mann mit psychischen Problemen sticht vier Familienmitglieder nieder

    Ein Mann wurde festgenommen nachdem er laut Polizeiquellen am Donnerstagmorgen vier Familienangehörige mit Messertsichen verletzte. Die Opfer wurden schwer verletzt in Krankenhäuser eingeliefert.

    Ein Mann, der unter psychischen Problemen leidet, hat am Donnerstag, 18. Mai, in Les Ulis (Essonne) vier Menschen niedergestochen, wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr. Die Opfer sind alle Mitglieder seiner Familie.

    Laut derselben Quelle handelt es sich um den Vater, die Mutter und die beiden Schwestern des Verdächtigen. Die Tat ereignete sich im Haus der Familie.

    Der Verdächtige wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.
    Der etwa 30 Jahre alt Mann griff die Opfer mit einem Messer an, wie die Polizei berichtet. Der Mann konnte von den Polizeikräften vor Ort verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen werden.

    Die vier Opfer wurden schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

  • Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Ein 24-jähriger Mann wurde am Samstagabend in einem Gebäude im 19. Arrondissement von Paris erstochen, wie am Sonntag von der Zeitung Le Parisien gemeldet wurde.

    Die Tat ereignete sich gegen 19.00 Uhr. Das Opfer, das der Polizei bereits einschlägig bekannt war, erlitt mehrere Messerstiche und starb bei seiner Ankunft im Krankenhaus.

    Es gebe in diesem Stadium der Ermittlungen „keine bevorzugte Spur“, wird eine Polizeiquelle zitiert, jedoch erscheine die Hypothese einer „Abrechnung“ am wahrscheinlichsten.

    Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet und dem 2. Bezirk der Kriminalpolizei (DPJ) übergeben, wie die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte.