Schlagwort: Messerattacke

  • Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    Schlägerei im Departement Drôme: 1 Toter, 2 Schwer- und 14 Leichtverletzte bei Dorffest in Crépol

    300 bis 400 Personen nahmen an einem Fest in Crépol im Departement Drôme teil, als etwa zehn Jugendliche in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Schlägerei begannen.

    Bei einem Dorffest in Crépol im Norden des Departements Drôme kam es zu einer Schlägerei, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Sonntag, den 19. November berichtet. Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde mit einem Messer getötet. Acht Personen wurden verletzt, zwei von ihnen schweben in Lebensgefahr. Acht weitere Personen wurden mit einem Schockzustand von der Feuerwehr versorgt. Die Verdächtigen sind auf der Flucht.

    300 bis 400 Personen nahmen am Samstagabend an einer privaten Feier im Festsaal des Dorfes teil, als etwa zehn Jugendliche gegen 1.30 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten, in den Festsaal einzudringen. Der Sicherheitsbeamte, der den Eingang bewachte, wollte sie am betreten des Saales hindern. Daraufhin kam es laut Staatsanwaltschaft von Valence zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen den Jugendlichen und dem Sicherheitsmann, der mit einer Stichwaffe verletzt wurde. Anschließend kamen mehrere Gäste aus dem Festsaal und es kam zu einer Schlägerei mit den Jugendlichen. Die Staatsanwaltschaft meldet, dass die Umstände für die Auseinandersetzung noch unklar sind.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher starb beim Transport ins Krankenhaus.
    Insgesamt wurden 17 Personen von 39 Feuerwehrleuten versorgt, darunter auch ein 16-jährige Teenager. Er starb jedoch auf dem Transport ins Universitätskrankenhaus von Lyon. Die beiden Opfer, die in Lebensgefahr schwebten, wurden in das Krankenhaus von Valence gebracht. Die Bilanz weist außerdem sechs Leichtverletzte aus. Außerdem mussten acht weitere Personen wegen Schocks behandelt werden.

  • Paris: Mann erstochen in seiner Wohnung aufgefunden – Ehefrau in Polizeigewahrsam

    Paris: Mann erstochen in seiner Wohnung aufgefunden – Ehefrau in Polizeigewahrsam

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen war es in ihrer Pariser Wohnung zu einem heftigen Ehestreit gekommen. Die verdächtige Frau wurde wegen des Verdachts auf „vorsätzliche Tötung eines Ehepartners“ in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein Mann ist am Sonntagabend in Paris gestorben, nachdem er in einer Wohnung im 19. Arrondissement einen Messerstich erlitten hatte, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag, dem 13. November, mitteilte. Seine Lebensgefährtin wird verdächtigt, den tödlichen Stich ausgeführt zu haben.

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass es in der Pariser Wohnung des Paares zu einem heftigen Streit gekommen war. Diese Information wurde von der Pariser Staatsanwaltschaft gegenüber dem Sender Franceinfo bestätigt. Die beschuldigte Frau – etwa 50 Jahre alt – wird verdächtigt, ihren Partner mit einem Messer in die Brust gestochen zu haben.

    Das Opfer ist trotz der eingeleiteten Rettungsmaßnahmen gegen 22 Uhr noch vor Ort gestorben. In der Nähe der Leiche wurde ein blutiges Messer gefunden. Die Hauptverdächtige wurde wegen „vorsätzlicher Tötung eines Ehepartners“ in Polizeigewahrsam genommen, so die Staatsanwaltschaft. Sie wurde zunächst zu Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht, um festzustellen, ob sie zum Zeitpunkt der Tat unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand.

  • Antisemitismus: Jüdische Frau in Lyon mit Messer angegriffen und Hakenkreuz auf ihre Tür geschmiert

    Antisemitismus: Jüdische Frau in Lyon mit Messer angegriffen und Hakenkreuz auf ihre Tür geschmiert

    Eine Frau in den Dreißigern wurde mit einem Messer angegriffen, als sie die Tür ihres Hauses in Lyon öffnete. Ein Angriff, der alle Anzeichen eines antisemitischen Verbrechens aufweist – auf ihre Tür wurde ein Hakenkreuz geschmiert.

    Am Samstag, dem 4. November, wurde in Lyon ein Angriff auf die jüdische Gemeinschaft verübt. Dies berichtete die Zeitung Le Progrès.

    Das Opfer, eine etwa 30 Jahre alte Frau, öffnete die Haustür, nachdem jemand bei ihr geklingelt hatte. Daraufhin wurde sie von einem Mann in schwarzer Kleidung und mit verdecktem Gesicht angegriffen, der flüchtete, nachdem er zweimal auf die Frau eingestochen hatte.

    Nach Angaben von Le Progrès befand sich das Opfer jedoch glücklicherweise nicht in Lebensgefahr. Die Frau konnte von der Polizei befragt werden, nachdem sie in ein Krankenhaus gebracht worden war.

    Gegenüber dem Sender BFMTV sprach ihr Anwalt Stéphane Drai von einem antisemitischen Angriff und stützte sich dabei auf „die Äußerungen“ des Angreifers und das Hakenkreuz, das an der Tür des Opfers gefunden wurde. Der Anwalt des Opfers sagte: „Als sie die Tür öffnete, wusste sie zu diesem Zeitpunkt nicht, dass man in Frankreich Opfer eines antisemitischen Angriffs werden könnte, der einem Mordversuch ähnelt“.

    Die Staatsanwaltschaft erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass eine Untersuchung wegen „versuchten Mordes“ eingeleitet worden sei und dass „die Tat aus einem antisemitischen Motiv heraus begangen worden sein könnte“. Bisher habe es noch keine Festnahmen gegeben.

  • Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Am Sonntag fand eine Kundgebung vor dem Rathaus von Arras statt, zwei Tage nach dem Tod eines Lehrers bei einem Terroranschlag auf das Gymnasium Gambetta-Carnot. Zwei Tage nach dem Tod des Französischlehrers Dominique Bernard bei einem Terroranschlag auf das Gambetta-Carnot-Gymnasium in Arras (Pas-de-Calais) fand am Sonntag, dem 15. Oktober, vor dem Rathaus eine Kundgebung statt, um dem Lehrer die letzte Ehre zu erweisen. „Wir sind alle versammelt, vereint, für Dominique Bernard, für seine Familie, für seine Kinder“, sagte der Bürgermeister von Arras, Frédéric Leturque. „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben, es gibt keine Worte, um den Schmerz zu lindern“, fügte er hinzu. „Unsere Republik befindet sich in der Zeit neuen Leids, einer Welt, die leidet. Unsere Republik steht auf dem Prüfstand, vieles muß neu überdacht werden“, so der Bürgermeister. Rund 5.000 Menschen waren am Sonntagmorgen auf dem Rathausplatz anwesend. Am Mittag läuteten in der Stadt die Kirche…

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  • 37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag eskalierte ein Streit in Beauzelle bei Toulouse (Haute-Garonne). Ein 37-jähriger Mann wurde getötet, eine verletzte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Es passierte um 2 Uhr morgens in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Rue des hirondelles in Beauzelle bei Toulouse. Die Feuerwehr-Sanitäter wurden wegen einer Schlägerei gerufen, die völlig aus dem Ruder gelaufen war. Ein 37-jähriger Mann hatte im Verlauf der Schlägerei einen tödlichen Messerstich erlitten. Das Opfer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits tot. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung konnten der Mann nicht mehr gerettet werden. Er verstarb noch am Ort der Schlägerei. Eine 34-jährige Frau wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Gendarmerie griff ein, um das Gebiet zu sichern, während die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne im Einsatz war. Bisher gibt es keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen der tödlichen Auseinandersetzung. Bereits am 1. Oktober war ein 18-Jähriger infolge einer Stichverletzung bei einer Schlägerei in Muret (Haute-Garonne) gestorben. Zwei weitere Personen waren damals verletzt worden.
  • Messerattacke in Marseille: Mann verletzt zwei Personen

    Messerattacke in Marseille: Mann verletzt zwei Personen

    Ein Mann soll in einem Geschäft in Marseille zwei Personen mit einem messer leicht verletzt haben, bevor er flüchtete. Der Angriff soll nach einem Streit zwischen einem Passanten und dem Ladenbesitzer begonnen haben.

    Nach Informationen des Senders BFM Marseille Provence soll ein Mann am Samstagmorgen, dem 14. Oktober, in einem Geschäft im vierten Arrondissement von Marseille mehrere Personen mit einem Messer angegriffen haben. Zwei Mitarbeiter des Geschäftes wurden dabei leicht verletzt.

    Benachbarte Ladenbesitzer griffen ein, um den Angriff zu stoppen und schlugen den Täter in die Flucht, bevor die Rettungskräfte und die Polizei eintrafen. Stadtpolizei und Nationalpolizei waren am Tatort.

    Keine Verbindung zum Terrorismus
    Ebenfalls laut dem Sender BFM soll die Tat von einer Meinungsverschiedenheit zwischen einem Passanten und dem Ladenbesitzer ausgegangen sein und nicht im Kontext der Terrorismusgefahr in Frankreich stehen. Am Freitag, dem 13. Oktober, wurde ein Lehrer in seinem Gymnasium in Arras bei einem Messerangriff getötet.

  • Rhône: Frau vor ihren Kindern mit 12 Messerstichen getötet – Mann festgenommen

    Rhône: Frau vor ihren Kindern mit 12 Messerstichen getötet – Mann festgenommen

    Eine Frau wurde in Pierre-Bénite (Departement Rhône) vor den Augen ihrer Kinder mit zwölf Messerstichen getötet. Ein Mann wurde von den Polizeikräften verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein Mann wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 6. Oktober, in Pierre-Bénite in der Nähe von Lyon (Rhône) verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, da er verdächtigt wird, seine Frau mit einem Messer getötet zu haben. Der Ehemann wurde festgenommen und eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung nach dem Tod seiner Frau, die Opfer von mehreren Messerstichen geworden war, wurde eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft von Lyon mitteilte und damit eine Meldung des Senders BFM Lyon bestätigte.

    Kurz vor 00:30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, um sich um das Opfer zu kümmern, das aber leider nicht wiederbelebt werden konnte. Die vier Kinder des Paares, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Haus der Familie befanden, „wurden sofort in einem Spezialkrankenhaus versorgt“, so die Staatsanwaltschaft. Der Polizei und der Justiz waren bis dahin keine Gewaltvorfälle im Zusammenhang mit dem Paar bekannt.

    Im Jahr 2022 wurden laut einer Bilanz des Innenministeriums 118 Frauenmorde verübt, vier weniger als im Jahr 2021.

  • Perpignan: 14-jähriger Schüler sticht Mitschüler nieder

    Perpignan: 14-jähriger Schüler sticht Mitschüler nieder

    Am Collège Joseph-Sébastien Pons in Perpignan kam es zu einem tätlichen Angriff, bei dem ein Neuntklässler einen seiner Mitschüler niedergestochen haben soll, wie von der Zeitung L’Indépendant berichtet wird.

    Am Montag, dem 11. September, kam es in der Mittagspause an einer Schule in Perpignan zu einem schrecklichen Vorfall. Wie die Zeitung L’Indépendant berichtet, griff ein Schüler des Collège Joseph-Sébastien Pons in Perpignan einen anderen Schüler mit einem Messer an. Das Opfer soll dabei mehrere Stiche in den Hals erlitten haben. Der Junge wurde sofort von Rettungskräften versorgt und in das Krankenhaus von Perpignan gebracht. Seine Verletzungen sind schwer aber nicht lebensbedrohlich.

    Die Tat ist umso unerklärlicher, als die beiden Jungen als gute Freunde bekannt waren. Der 14-jährige Angreifer war der Polizei bisher nicht bekannt. Er wurde vorläufig von der Schule ausgeschlossen.

    An der Schule wurde eine psychologische Zelle eingerichtet.

  • Toulouse: Drei Personen mit Messer angegriffen – Mann in Polizeigewahrsam

    Toulouse: Drei Personen mit Messer angegriffen – Mann in Polizeigewahrsam

    Am frühen Samstagmorgen gegen 1.30 Uhr wurden im Viertel Bellefontaine in Toulouse ein Mann und zwei Frauen durch Messerstiche verletzt. Der 30-jährige Mann war bei Eintreffen der Rettungskräfte bewusstlos, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. 

    Zwei Frauen im Alter von 17 und 43 Jahren und ein 30-jähriger Mann wurden am frühen Samstagmorgen im Viertel Bellefontaine in Toulouse mit einem Messer angegriffen und verletzt. Drei Krankenwagen und zehn Feuerwehrsanitäter waren vor Ort, um den Verletzten zu helfen.

    Die Tat ereignete sich gegen 1.30 Uhr am Samstagmorgen. Ein Anwohner, der sich offensichtlich über Lärm auf der Straße ärgerte, kam aus seinem Haus gestürmt und forderte eine Gruppe Jugendlicher auf, still zu sein. Daraufhin kam es zu einer Schlägerei. Der Anwohner wurde von mindestens zwei Personen tätlich angegriffen. Seine Schwester und seine Mutter kamen ebenfalls nach draußen, um ihm zu helfen. Auch sie wurden angegriffen und geschlagen. Einer der Jugendlichen zog im Verlauf der Auseinandersetzung ein Messer und stach auf alle drei Opfer ein. Glücklicherweise trugen alle nur eher leichte Schnittverletzungen davon. Am Samstagabend wurde ein Jugendlicher, der gerade erst volljährig geworden war, von der Polizei wegen der Tat festgenommen.

  • Marseille, Nîmes, Toulouse: Wieder Tote und Verletzte bei Schiessereien

    Marseille, Nîmes, Toulouse: Wieder Tote und Verletzte bei Schiessereien

    An diesem Wochenende gab es wieder Tote und Schwerverletzte in Südfrankreich.

    Marseille: Junger Mann im 14. Arrondissement erschossen

    Der junge Mann ist kurz vor 4 Uhr morgens in der Nacht von Freitag auf Samstag in der cité des Rosiers im 14ᵉ Arrondissement von Marseille Opfer einer Schießerei geworden.

    Ein 18-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 26. August in der Cité des Rosiers im 14. Arrondissement von Marseille erschossen. Dies berichtete der Sender Radio France und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFM TV. Der 18-Jährige war kurz vor 4 Uhr morgens Opfer einer Schießerei geworden.

    Der junge Mann war der Polizei unter anderem bereits wegen Drogenhandels bekannt.

    Die zweitgrößte Stadt Frankreichs war in den letzten Wochen Schauplatz zahlreicher Morde vor dem Hintergrund eines Machtkampfes zwischen rivalisierenden Banden um die Kontrolle des Drogenhandels. Seit Anfang des Jahres kamen in Marseille bei diesem Bandenkrieg bereits mehr als 30 Menschen ums Leben, die Staatsanwältin von Marseille, Dominique Laurens, spricht von einem „Blutbad“.

    Nîmes: 15-Jähriger mit Messerstichen am Hals, 26-Jähriger mit Schussverletzungen

    Vier Opfer in weniger als einer Woche. Am Samstagabend, dem 26. August, wurde in Nîmes (Gard) ein 15-jähriger Jugendlicher niedergestochen. Die Tat ereignete sich gegen 19.15 Uhr im Stadtzentrum von Nîmes, wie Franceinfo berichtet. Der Jugndliche wurde am Hals getroffen und in ein Krankenhaus gebracht. Seine Verletzung ist jedoch nicht lebensbedrohlich.

    Der Jugendliche war auf der Straße unterwegs, als zwei Personen, die auf einem Motorroller saßen, auf ihn einstachen und dann flüchteten, so der Sender BFMTV.

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde ausserdem ein 26-jähriger Mann im Viertel Mas de Mingues mit einer Schusswaffe verletzt, als er gerade seinen Wagen geparkt hatte. Er wurde nur leicht am Schulterblatt verletzt und konnte nach kurzer Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Zeugen zufolge schossen zwei vermummte Personen gegen 2 Uhr morgens auf den Mann, als er am Steuer seines Autos saß, anschliessend konnten sie flüchten.

    Die Stadt Nîmes ist seit mehreren Tagen Schauplatz von Gewalttaten vor dem Hintergrund des Drogenhandels. Am Montag, dem 21. August, wurde ein 10-jähriger Junge bei einer Schießerei im Stadtteil Pissevin getötet, als er mit seinem Onkel im Auto nach Hause fuhr. Zwei Tage später starb ein 18-jähriger Jugendlicher ebenfalls durch Schüsse.

    Innenminister Gérald Darmanin, der am Freitag Nîmes besuchte, kündigte Polizeiverstärkungen „mindestens bis zum Ende des Jahres“ an.

    in der Nähe von Toulouse: Drei Schüsse, einer davon in den Kopf – 18-Jähriger ringt mit dem Tod

    Das Opfer wurde auf einem Parkplatz in einem Wohngebiet in Pibrac, etwa 15 km von Toulouse entfernt, aufgefunden. Sein Zustand ist lebensbedrohlich.

    Ein 18-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Pibrac, Haute-Garonne, durch Schüsse schwer verletzt, wie die Staatsanwaltschaft von Toulouse und die Feuerwehr berichteten.

    Das Opfer wurde von drei Kugeln getroffen, eine davon in den Kopf, wie der Feuerwehr-Rettungsdienst berichtete, der am Samstag gegen 2 Uhr alarmiert wurde. der 18-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr.

    Laut der Zeitung La Dépêche wurde der Mann in der Nähe des Gymnasiums Nelson-Mandela auf einem Parkplatz vor der Wohnanlage „Les jardins de Coustayrac“ in der Gemeinde mit rund 8.000 Einwohnern, etwa 15 km von Toulouse entfernt, gefunden.

    Das Opfer war der Justiz bisher nicht bekannt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, die eine Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet hat.