Schlagwort: Messerattacke

  • Paris: Frau stirbt nach Messerattacke im 12. Arrondissement

    Paris: Frau stirbt nach Messerattacke im 12. Arrondissement

    Eine Frau ist bei einer Messerattacke im 12. Pariser Arrondissement am Montag, dem 20. März, ums Leben gekommen, wie Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete.

    Ein Verdächtiger, der Ehemann des Opfers, wurde im 11. Arrondissement von Paris von der Polizei festgenommen.

    Nach ersten Erkenntnissen wird der Ehemann verdächtigt, dem Opfer in der Eingangshalle ihres Wohnhauses zwei Messerstiche in den Hals versetzt zu haben.

  • Metz: Frau auf offener Straße niedergestochen – Verdächtiger festgenommen

    Metz: Frau auf offener Straße niedergestochen – Verdächtiger festgenommen

    Am Mittwoch, dem 8. März, wurde in Metz ein Mann festgenommen. Er wird verdächtigt, seine Ehefrau oder Ex-Ehefrau mitten im Stadtzentrum niedergestochen zu haben.

    Eine Frau wurde am Mittwochmorgen im Stadtzentrum vor der Kathedrale in Metz niedergestochen, wie Franceinfo meldete.

    Laut Franceinfo wurde das Opfer am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr von ihrem Freund oder Ex-Freund mit einem Messer attackiert. Sie wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige wurde festgenommen. Beide Personen sind etwa 40 Jahre alt.

    Der Bürgermeister der Stadt, François Grosdidier, schreibt auf Twitter und Facebook: „Der Tag in Metz beginnt mit dem Messerangriff auf eine Frau an der Place d’Armes.“ Eine „schreckliche“ Tat an diesem Mittwoch, dem 8. März, dem „Tag der Frauenrechte“, fügte er hinzu. „Ich bin von ganzem Herzen bei dem Opfer, dem ich sehnlichst die beste Genesung wünsche, bei seiner Mutter, einer langjährigen Freundin, und bei all seinen Angehörigen“, fuhr er fort, bevor er den Ordnungskräften und der Feuerwehr für „ihre prompte und effiziente Reaktion“ dankte. „Diese Tragödie erinnert uns einmal mehr an die schreckliche Realität, die von denen geschaffen wurde, die sich das Recht herausnehmen, über das Leben und die Freiheit von Frauen zu verfügen.“

  • Paris: Leiche eines 21-jährigen Studenten erstochen in seiner Wohnung aufgefunden

    Paris: Leiche eines 21-jährigen Studenten erstochen in seiner Wohnung aufgefunden

    Wie heute bekannt wurde, wurde die Leiche eines Studenten am Samstag in einer Wohnung im 16. Arrondissement in Paris entdeckt.

    Ein 21-jähriger Student wurde am Samstag tot in seiner Pariser Wohnung im 16. Arrondissement aufgefunden, wie Franceinfo am Montag, dem 6. März unter Berufung auf die Pariser Staatsanwaltschaft mitteilte. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wurde der junge Mann, der gefunden wurde, weil er nicht mehr auf Anrufe reagierte, erstochen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft war der Tod bereits am Donnerstag eingetreten.

    Wie Franceinfo aus einer dem Fall nahestehenden Quelle erfuhr, stellten die Ordnungskräfte am Tatort Blutspuren an der Eingangstür der im sechsten Stock gelegenen Wohnung fest. Dagegen gab es aber keine Spuren eines Einbruchs. Im Inneren der Wohnung entdeckte die Polizei die Leiche des Studenten sowie eine große Menge Blut und mehrere zerbrochene Gegenstände.

    Die Hausmeisterin des Gebäudes berichtete den Ermittlern, dass sie auf den Videoüberwachungskameras eine vermummte Person gesehen habe, die sich in Richtung der Wohnung des Opfers bewegte. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Kriminalpolizei anvertraut. Bisher wurde noch niemand festgenommen.

  • Zwei Personen in Toulouse bei Messerattacke verletzt – Täter auf der Flucht

    Zwei Personen in Toulouse bei Messerattacke verletzt – Täter auf der Flucht

    Am frühen Sonntagabend mussten zwei Personen im Stadtteil Maourine im Norden von Toulouse von Rettungskräften versorgt werden. Sie wiesen Stichwunden auf. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht, ihr Zustand ist nicht lebensbedrohlich.

    Am Sonntagabend gegen 18 Uhr wurden die Rettungskräfte wegen zweier Verletzter auf einer öffentlichen Straße im Viertel Maourine im Norden von Toulouse alarmiert. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintreffen, fanden sie zwei junge Männer im Alter von 19 und 21 Jahren mit Stichverletzungen vor.

    Einer der jungen Männer hatte ein aufgeschlitztes Gesicht, der zweite offene Wunden im Bereich der Rippen und des unteren Rückens. Die beiden Personen wurden in das Krankenhaus Rangueil gebracht. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

    Nach den bisherigen Informationen sollen der oder die Täter flüchtig sein und von der Polizei gesucht werden. Es ist noch zu früh, um festzustellen, was zu der gewalttätigen Messerattacke geführt hat. Die Befragung der Opfer wird hoffentlich bald Licht in die Umstände des Geschehens bringen.

  • Saint-Jean-de-Luz: Lehrerin im Gymnasium von Schüler erstochen

    Saint-Jean-de-Luz: Lehrerin im Gymnasium von Schüler erstochen

    Der Staatsanwalt von Bayonne ist vor Ort. Es bestehe aber keine Gefahr mehr in der Schule, meldet Franceinfo.

    Eine Spanischlehrerin des Gymnasiums Saint-Thomas-d’Aquin in Saint-Jean-de-Luz (Pyrénées-Atlantiques) starb, nachdem sie am Mittwoch, dem 22. Februar, von einem Schüler ihrer Klasse mitten im Unterricht mit einem Messer attackiert worden war, wie die Staatsanwaltschaft von Bayonne mitteilte. Die Tat ereignete sich kurz vor 10 Uhr. Der 16-jährige Schüler, der die zehnte Klasse besuchte, stach seiner Lehrerin in die Brust. Die Lehrerin war 54 Jahre alt.

    Der Staatsanwalt begab sich an den Tatort. Der Schüler wurde festgenommen und befand sich am Mittwochmittag in Polizeigewahrsam, wie Franceinfo unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft meldet. Er habe erklärt, besessen zu sein, so eine Polizeiquelle gegenüber France Télévisions. Innerhalb der Schule bestehe nach der Festnahme des Schülers keine Gefahr mehr.

    Zahlreiche Rettungskräfte und Polizeikräfte waren vor Ort, wie France Bleu Pays Basque berichtete. Neben dem Staatsanwalt waren auch der Präfekt des Departements Pyrénées-Atlantiques und die Rektorin des Schulbezirks von Bordeaux (Gironde) vor Ort. Die Kriminalpolizei in Bordeaux hat die Ermittlungen übernommen.

    Bildungsminister Pap Ndiaye will die Schule besuchen und sich gegen 16 Uhr vor der Presse äußern.

    „Wir alle denken an den schrecklichen Tod dieser Lehrerin in Saint-Jean-de-Luz infolge der tödlichen Verletzungen, die ihr von einem 16-jährigen Schüler zugefügt wurden“, sagte Regierungssprecher Olivier Véran nach der Sitzung des Ministerrats vor der Presse in Paris.

    Véran fügte hinzu: „Natürlich werde ich nicht auf die gerichtliche Untersuchung eingehen, die gerade begonnen hat, sondern Ihnen nur sagen, wie sehr wir die gesamte Bildungsgemeinschaft unterstützen, einschließlich der Lehrer, der Schulleiter, der Eltern und der Schüler selbst. Es ist schwer vorstellbar, welches Trauma dies auf lokaler Ebene und auch auf nationaler Ebene darstellen kann.“

  • Val-de-Marne: 16-Jähriger in der Nähe seines Gymnasiums erstochen

    Val-de-Marne: 16-Jähriger in der Nähe seines Gymnasiums erstochen

    Die Tat ereignete sich am Montagmorgen in der Nähe des Lycée Guillaume Apollinaire. Ein weiterer Gymnasiast wurde schwer verletzt.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher wurde am Montag, dem 16. Januar, zwischen 8.00 und 9.00 Uhr vor dem Unterricht in der Nähe des Lycée Guillaume Apollinaire in Thiais (Val-de-Marne) getötet. Er wurde Opfer von Messerstichen, wie France Télévisions unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft in Créteil meldete. Ein weiterer Gymnasiast, ebenfalls 16 Jahre alt, wurde schwer verletzt und ins Krankenhaus Henri Mondor evakuiert, sein Zustand ist nicht lebensbedrohlich, so die Staatsanwaltschaft.

    Laut der Staatsanwaltschaft Créteil ereignete sich der Angriff etwa 400 Meter vom Lycée Guillaume Apollinaire entfernt. Es handelte sich wahrscheinlich um einen Angriff einer „Gruppe“, so der Staatsanwalt, der sich heute Morgen vor Ort begab. Der Bereitschaftsrichter der Abteilung für Familien- und Jugendangelegenheiten ist ebenfalls vor Ort. Die Kriminalpolizei des Departements Val-de-Marne wurde eingeschaltet und wird die Ermittlungen übernehmen.

  • Paris: Mann verletzt mehrere Personen mit Messer im Gare du Nord – Polizist schiesst auf ihn

    Paris: Mann verletzt mehrere Personen mit Messer im Gare du Nord – Polizist schiesst auf ihn

    Die Ereignisse ereigneten sich gegen 6.40 Uhr am Mittwochmorgen. Innenminister Gérald Darmanin bedankte sich bei den Ordnungskräften „für ihre effiziente und mutige Reaktion“.

    Ein Polizist setzte am frühen Morgen des 11. Januar seine Waffe gegen eine Person ein, die am Gare du Nord in Paris mehrere Personen mit einem Messer verletzt hatte. Der Täter griff mehrere Reisende an, bevor er „neutralisiert“ wurde, wie Franceinfo unter Berufung auf eine Polizeiquelle meldet. Er konnte daraufhin festgenommen werden.

    „Die SNCF teilte auf Anfrage von Franceinfo mit, dass sich der Vorfall gegen 6.40 Uhr im Inneren des Bahnhofs ereignet habe. Ein Sicherheitsperimeter wurde eingerichtet. Alle Züge fahren normal“. Laut einer vorläufigen Bilanz wurden sechs Personen verletzt, eine davon soll in Lebensgefahr schweben. Ach der mutmassliche Täter wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem die Ordnungskräfte mehrfach auf ihn geschossen hatten. Sein Zustand ist lebensbedrohlich.

    Gérald Darmanin besucht den Ort des Geschehens.
    „Eine Person hat heute Morgen am Gare du Nord mehrere Personen verletzt. Er konnte schnell neutralisiert werden. Danke an die Ordnungskräfte für ihre effiziente und mutige Reaktion“, reagierte der Innenminister auf Twitter, der sich gegen 9 Uhr vor Ort begab. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei übertragen, so die Pariser Staatsanwaltschaft.

  • Mann verletzt mit Beil und Messer vier Menschen in einer Lidl-Filiale

    Mann verletzt mit Beil und Messer vier Menschen in einer Lidl-Filiale

    Vier Personen wurden am Montag, dem 12. Dezember, in einer Lidl-Filiale in Jeumont im Norden Frankreichs mit Beil und Messer verletzt, zwei davon schwer. Der Angreifer war ein Mann, der anschließend versuchte, sich das Leben zu nehmen.

    Ein Mann hat am Montag, dem 12. Dezember, in einer Lidl-Filiale in Jeumont im Norden Frankreichs vier Personen verletzt, zwei davon schwer. Die beiden Schwerverletzten befinden sich nicht in Lebensgefahr, im Gegensatz zu dem Täter, der einen Selbstmordversuch unternommen hat, wie die Polizei erklärte.

    Die Tat ereignete sich gegen 19 Uhr, als der Mann unter anderem mit einem Beil bewaffnet in den Laden kam und dann auf die Kunden losging. Etwa zehn Personen waren zu diesem Zeitpunkt vor Ort.

    Der Angreifer trug auch zwei Messer mit sich.
    Laut der Polizei trug der Angreifer neben dem Beil auch zwei Messer mit sich. Derzeit gibt es noch keine Anhaltspunkte für die Motivation des Angreifers, der laut Polizei noch nicht identifiziert worden sei. Der etwa 40-jährige Mann hatte keine Papiere bei sich und versuchte, sich nach der Tat das Leben zu nehmen, indem er sich mit dem Messer an der Kehle verletzte.

  • Bouches-du-Rhône: Junge Frau erstochen – mutmaßlicher Täter festgenommen

    Bouches-du-Rhône: Junge Frau erstochen – mutmaßlicher Täter festgenommen

    Eine 22-jährige Frau wurde am Sonntag in dem Dorf Cabriès in der Region Bouches-du-Rhône mit mehreren Messerstichen getötet. Ein 26-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen.

    Eine 22-jährige Frau starb am Sonntagabend, dem 5. Dezember, nachdem sie in Cabriès (Bouches-du-Rhône) von einem Mann mit mehreren Messerstichen verletzt worden war. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Das Opfer, das in der Einkaufszone Plan-de-Campagne zwischen Marseille und Aix-en-Provence arbeitete, erlitt am Sonntag gegen 21 Uhr „mehrere Messerstiche an verschiedenen Körperstellen“ und erlag kurz darauf seinen Verletzungen, wie der Staatsanwalt von Aix-en-Provence, Jean-Luc Blachon, mitteilte. „Das Opfer wurde in der Nähe seines Arbeitsplatzes niedergestochen. “

    „Der mutmaßliche Täter konnte an Ort und Stelle von den alarmierten Gendarmeriekräften festgenommen werden“, so der Staatsanwalt. Bei seiner Festnahme habe der 26-jährige mutmaßliche Täter „ein Messer in der Hand gehalten“. Er betonte jedoch, dass es sich nicht um einen Frauenmord in einer „ehelichen Beziehung“ handele.

  • Pas-de-Calais: Laut Gabriel Attal Steuerbeamter „im Rahmen einer Steuerprüfung“ getötet

    Pas-de-Calais: Laut Gabriel Attal Steuerbeamter „im Rahmen einer Steuerprüfung“ getötet

    Der Minister für öffentliche Finanzen sagte vor dem Senat: „Dieser Mann hat einfach seine Arbeit gemacht (…) Heute ist er nicht zurückgekehrt“. Die Staatsanwaltschaft von Arras meldete, dass der mutmaßliche Täter sich anschließend „mit einer Schusswaffe das Leben genommen“ habe.

    Ein Steuerprüfer wurde am Montag, dem 21. November, „im Rahmen einer Steuerprüfung“ in Bullecourt (Pas-de-Calais) getötet, wie der für die öffentlichen Finanzen zuständige Minister Gabriel Attal mitteilte. Der Steuerbeamte wurde tot aufgefunden, nachdem er zusammen mit einer Kollegin von dem mutmaßlichen Täter festgehalten worden war. „Dieser Mann hat einfach seine Arbeit gemacht (…) Heute ist er nicht zurückgekehrt. Er wurde im Rahmen dieser Steuerprüfung getötet“, sagte Gabriel Attal in einer Rede vor dem Senat, auf die eine Schweigeminute folgte, und sprach von einem „unsäglichen Drama“. Er erklärte, dass er sich am Dienstagmorgen an den Ort des Geschehens begeben werde, er wird um 11.30 Uhr in Bullecourt erwartet.

    Das 43-jährige Opfer, Leiter einer Prüfbrigade der Finanzbehörde im Departement Pas-de-Calais, wurde „wahrscheinlich infolge von Messerstichen“ tot aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft von Arras am Dienstag in einer Pressemitteilung bestätigte. Eine Steuerinspektorin, die den getöteten Beamten begleitete, stand unter Schock und musste von Rettungskräften versorgt werden. Ihr Leben ist nicht in Gefahr. Die beiden Steuerbeamten führten eine Prüfung durch, um die Buchhaltung des Unternehmens eines 46-jährigen Altwarenhändlers, zu überprüfen. Sie wurden von dem mann überwältigt und gefesselt, hieß es in der Erklärung der Staatsanwaltschaft. Der mutmaßliche Täter habe sich anschliessend mit einer Schusswaffe das Leben genommen, so die Staatsanwaltschaft.

    Der 46-jährige Verdächtige war den Justizbehörden bereits wegen einiger Straftaten bekannt. Seine Leiche wurde in einem Nebengebäude des Anwesens gefunden, wie Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertraute Quelle berichtet.