Schlagwort: Messerattacke

  • Mann greift Ex-Freundin mit Machete an und schneidet sich dann den Hals auf

    Mann greift Ex-Freundin mit Machete an und schneidet sich dann den Hals auf

    Ein Mann griff am Montagmorgen in einem Geschäft in Saint-Orens, einem Vorort von Toulouse, seine ehemalige Lebensgefährtin und eine weitere Person mit einer Machete an. Anschließend verletzte er sich mit der Waffe selbst am Hals und legte dann in einer Bar in der Nähe des Rathauses einen Brand.

    Der Mann, der etwa 30 Jahre alt ist, wurde anschliessend von Gendarmen überwältigt. Er wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

    Die Feuerwehr von Toulouse, Rettungsdienste und die Gendarmerie waren im Einsatz.

    Der Tatort in Saint-Orens-de-GamevilleHaute-Garonne (Google)
  • 16-Jähriger bei Messerstecherei in Paris getötet

    16-Jähriger bei Messerstecherei in Paris getötet

    Die Tat ereignete sich am Freitag gegen 21.20 Uhr im XVII. Arrondissement im Nordwesten der französischen Hauptstadt. Die Ermittler gehen von „Rivalität zwischen Banden“ aus.

    Ein 16-jähriger Jugendlicher starb in der Nacht von Freitag auf Samstag an den Folgen seiner Verletzungen nach einer Messerstecherei in Paris, wie die Pariser Staatsanwaltschaft berichtet. Die Tat ereignete sich gegen 21.20 Uhr im 17. Arrondissement im Nordwesten der Hauptstadt.

    Die Polizei wurde „wegen einer Schlägerei gerufen, an der etwa 15 Jugendliche beteiligt waren“, so eine Polizeiquelle. Die Hypothese der „Rivalität zwischen Banden“ wird von den Ermittlern bevorzugt. Das Opfer, das am Bauch getroffen wurde und der Polizei bereits „gut bekannt“ war, starb trotz schneller Rettungsmaßnahmen. Am Abend gab es keine Festnahme.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Mordkommission der Pariser Kriminalpolizei übergeben worden sei.

  • Frauenmord in Nantes: „Ein unkontrollierbares Bedürfnis nach Gewalt“ – 21-Jähriger angeklagt

    Frauenmord in Nantes: „Ein unkontrollierbares Bedürfnis nach Gewalt“ – 21-Jähriger angeklagt

    Der Staatsanwalt von Nantes gab bekannt, dass gegen einen 21-jährigen jungen Mann wegen Totschlags Anklage erhoben wurde. Er wird verdächtigt, am Sonntag, dem 16. Oktober, eine 47-jährige Frau auf offener Straße in der Stadt mit einem Messer getötet zu haben.

    Der Mann, der bereits am Montagmorgen in Polizeigewahrsam genommen wurde, gestand einen Tag später Tat. Der 21-Jährige wurde wegen vorsätzlicher Tötung unter Alkoholeinfluss im Zusammenhang mit dem Messerangriff auf eine 47-jährige Frau angeklagt, die am Sonntagmorgen in Nantes auf offener Straße getötet worden war. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe.

    Die Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass der junge Mann in Nantes geboren wurde, ledig war, keine feste Anstellung hatte und im Haus seiner Eltern im selben Stadtteil wie das Opfer lebte. Er erklärt seine Tat mit „einem unkontrollierbaren Bedürfnis nach Gewalt“.

    Laut Staatsanwaltschaft fuhr junge Mann „wütend“ und alkoholisiert mit dem Auto von einem Abend in einem Nachtclub nach Hause, der für seinen Geschmack zu früh geendet hatte. Er hielt vor einer Bushaltestelle an, an der das Opfer, eine Nachbarin, auf den Bus wartete, um zu der Gesundheitseinrichtung zu gelangen, in der sie als Putzfrau arbeitete. Der Angeklagte erklärte, dass er sich nach einem Gespräch mit ihr zunächst beruhigt habe. Er fuhr nach Hause, bevor er erneut ein „Bedürfnis nach Gewalt“ verspürte und an den Tatort zurückkehrte.

    Der Staatsanwalt von Nantes berichtete: „Er nahm ein Küchenmesser und ging zu Fuß zurück zur Bushaltestelle, in der Hoffnung, dass sich die Frau dort nicht mehr aufhielt. „Aber sie war noch da und er stürzte sich auf sie und tötete sie mit vielen Messerstichen“.

    Das Opfer erlag gegen 6.30 Uhr morgens seinen Verletzungen. Die am Montag durchgeführte Autopsie zählte 23 Wunden am Oberkörper, darunter mehrere tödliche Wunden am Hals. Der Mord ereignete sich drei Wochen nach der Vergewaltigung einer 40-jährigen Frau am 24. September im Stadtzentrum von Nantes, was eine heftige Debatte über die Sicherheit in der Stadt auslöste.

  • Frau am Sonntagmorgen in Nantes auf offener Straße mit drei Messerstichen getötet

    Frau am Sonntagmorgen in Nantes auf offener Straße mit drei Messerstichen getötet

    Eine 47-jährige Frau wurde am frühen Sonntagmorgen in einem Wohngebiet von Nantes, attackiert und mit einer Stichwaffe tödlich verletzt.

    Eine Frau starb, nachdem sie am Sonntagmorgen in Nantes auf offener Straße mit einem Messer angegriffen worden war. Dies berichtete die Zeitung Ouest-France.

    Die Feuerwehr wurde gegen 6.30 Uhr wegen eines Angriffs auf eine Frau auf dem Boulevard Jean-Moulin im Stadtteil Devallières alarmiert. Das 47-jährige Opfer war beim Eintreffen der Rettungskräfte bereits bewusstlos und hat anschliessend einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitten. Die Frau konnte nicht mehr reanimiert werden und wurde noch vor Ort für tot erklärt.

    Laut der Zeitung Ouest-France, die sich auf Zeugen der Tat beruft, wurde das Opfer dabei beobachtet, wie es von einem Mann verfolgt wurde, der versucht haben soll, sie an den Haaren zu packen. Anschließend habe er sein Opfer mit drei Messerstichen in die Schulter und in den Bauch tödlich verletzt.

  • Benzinknappheit: Aus Wut sticht Kunde vor den Augen seiner Kinder einen Autofahrer nieder

    Benzinknappheit: Aus Wut sticht Kunde vor den Augen seiner Kinder einen Autofahrer nieder

    Der Kunde einer Tankstelle stach einen anderen an einer Supermarkttankstelle im Departement Haute-Savoie nieder. Der 20-jährige Mann wurde festgenommen.

    Die Spannungen an französischen Tankstellen haben jetzt zu einem Drama geführt. In der Haute-Savoie wurde das Schlimmste nur knapp vermieden. Zwei Kunden einer Tankstelle in einem Einkaufszentrum in Saint-Julien-en-Genevois hatten am Samstag, 08. Oktober, in der Warteschlange eine Meinungsverschiedenheit, wie die Zeitung Dauphiné Libéré berichtet. Daraufhin stach einer der beiden mehrmals mit einem Messer auf den anderen ein.

    Der Verdächtige stand mit seinem Wagen in der Warteschlange und beschuldigte den Fahrer eines in der Schweiz zugelassenen Autos, sich vorgedrängelt zu haben. Nach einem Wortwechsel zwischen den beiden Fahrern stieg der 20-Jährige mit einem Messer aus seinem Auto und stach auf den Schweizer Fahrer ein, dessen beide Kinder, die sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs befanden, zusehen mussten.

    Laut der Zeitung Dauphiné Libéré flüchtete der mutmassliche Täter, konnte aber schnell von der Gendarmerie festgenommen werden. Er gab zu, mindestens sechs Messerstiche ausgeführt zu haben und wird nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Der 33-jährige Schweizer Familienvater wurde in Lebensgefahr in ein Genfer Krankenhaus gebracht. Nach letzten Informationen soll er sich mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung befinden.

  • Aisne: Sechs Personen mit Messer angegriffen – Verdächtiger festgenommen

    Aisne: Sechs Personen mit Messer angegriffen – Verdächtiger festgenommen

    Der Angreifer wurde von Ordnungskräften festgenommen. Keines der Opfer befand sich in Lebensgefahr.

    Ein Mann wurde am Freitagabend, dem 8. Oktober, nach einem Messerangriff auf sechs Personen in Château-Thierry (Aisne) festgenommen, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeikreise meldet. Er wird verdächtigt, gegen 22 Uhr die ersten beiden Opfer mit einem Messer angegriffen zu haben, darunter seine 46-jährige Mutter, die schwer verletzt wurde, und der 11-jährige Bruder des Verdächtigen. Vier weitere Personen wurden von dem mutmasslichen Täter wahllos auf der Straße angegriffen, darunter ein 13-jähriger Teenager, wie der Staatsanwalt von Soissons, Julien Morino-Ros, mitteilte.

    Die Staatsanwaltschaft Soissons erklärte, dass Ermittlungen wegen „versuchten Mordes“ von der Kriminalpolizei in Creil und der Polizeistation in Château-Thierry aufgenommen wurden.

    Die Leben der Opfer sind nicht in Gefahr.
    Polizisten, die den Verdächtigen verfolgten, eröffneten das Feuer und verletzten den Mann, der daraufhin festgenommen werden konnte. „Alle Opfer wurden behandelt und ihre Zustand ist nicht lebensbedrohlich“, erklärte die Präfektur des Departements Aisne auf Twitter.

    Über das Motiv des Angreifers ist bisher noch nichts bekannt, ein terroristischer Hintergrund wird von den Ermittlern aber wohl ausgeschlossen.

    Der Bürgermeister der Gemeinde, Sébastien Eugène, lobt auf Twitter den Einsatz der Ordnungskräfte: „Schrecklicher Abend in unserer Stadt Château-Thierry, der ohne das Eingreifen der Nationalpolizei noch viel schlimmer hätte ausfallen können.“

  • Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Ein Mann wurde am Sonntag bei einem Streit mit einem anderen Autofahrer niedergestochen.

    Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, nachdem er am Sonntag bei einem Streit zwischen Autofahrern mehrere Messerstiche in den Rücken erhielt, wie die Polizei mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Bandol im Departement Var.

    Das Opfer befand sich gestern Abend noch immer in Lebensgefahr. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei identifiziert und festgenommen. Sie befinden sich zur Zeit in Polizeigewahrsam. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen der blutigen Auseinandersetzung zu ermitteln.

  • Val-de-Marne: Ein Mann wird auf offener Straße vor den Augen der Passanten erstochen

    Val-de-Marne: Ein Mann wird auf offener Straße vor den Augen der Passanten erstochen

    Auf einen Mann wurde am Freitag, dem 5. August 2022, in Villeneuve-Saint-Georges (Val-de-Marne) vor den Augen erschrockener Passanten mehrfach eingestochen. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen.

    Ein junger Mann wurde am Freitag, dem 5. August 2022, in Villeneuve-Saint-Georges im Departement Val-de-Marne auf offener Strasse erstochen. Die Tat ereignete sich kurz nach 20 Uhr. Das Opfer brach nach dem Angriff zusammen, wie die Zeitung Le Parisien berichtete. Ein Teil des Messers war in seinem Unterleib abgebrochen. Trotz der Bemühungen der Rettungskräfte starb der junge Mann an den Folgen seiner schweren Verletzungen.

    Ein in den sozialen Netzwerken kursierendes Video zeigt fassungslose Passanten, die um einen Fleck und Blutspritzer auf dem Bürgersteig herumlaufen, neben zurückgelassenen persönlichen Gegenständen.

    Ein Verdächtiger wurde in Polizeigewahrsam genommen
    Nach dem tödlichen Messerangriff befand sich am Samstag ein Verdächtiger in Polizeigewahrsam. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Créteil auf Anfrage der Agentur AFP mit.

    Der festgenommene Verdächtige war „offensichtlich alkoholisiert“, wahrscheinlich obdachlos und hat „wahrscheinlich ein psychiatrisches Problem“, die Staatsanwaltschaft Créteil hat eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

  • Morbihan: 25-Jähriger soll seine Mutter mit mindestens 27 Messerstichen getötet haben

    Morbihan: 25-Jähriger soll seine Mutter mit mindestens 27 Messerstichen getötet haben

    Am Freitag, dem 22. Juli, wurde im Departement Morbihan ein Mann festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, seine Mutter erstochen und seine Schwester verletzt zu haben.

    Ein 25-jähriger Mann wird verdächtigt, seine Mutter mit zahlreichen Messerstichen getötet und seine Schwester in Lanester im Département Morbihan verletzt zu haben, wie die Staatsanwaltschaft Lorient am Freitag mitteilte.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am Donnerstag, dem 21. Juli, gegen 14.30 Uhr, als die 23-jährige Schwester des Angeklagten die Polizei alarmierte und berichtete, dass ihr Bruder ihre Mutter mit einem Messer erstochen habe und sie selbst verletzt sei, so die Staatsanwaltschaft.

    „Als die Polizeibeamten vor Ort waren, nahmen sie Kontakt mit der Schwester des Angeklagten auf, die eine schwere Stichverletzung am Kopf erlitten und sich in ihrem Zimmer verschanzt hatte. Sie wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert“, erklärte der stellvertretende Staatsanwalt von Lorient, Bastien Diacono.

    „Mindestens 27 Wunden“
    Die Polizei entdeckte außerdem „den leblosen Körper eines zweiten Opfers, der 47-jährigen Mutter des Angeklagten, auf dem Treppenabsatz des dritten Stockwerks des Gebäudes“, heisst es in der Erklärung weiter.

    Am Körper des toten Opfers wurden mindestens 27 Stichwunden festgestellt, hauptsächlich im Gesicht und auf dem Rücken.

    Außerdem wurden zwei Messer mit abgebrochener Klinge und ein blutverschmierter Regenschirm gefunden.

    Der mutmaßliche Täter konnte „ohne Schwierigkeiten“ in Polizeigewahrsam genommen werden, bevor er wegen einer Schnittwunde an der Hand in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Der Polizeigewahrsam wurde am Freitagmorgen „aufgrund eines mit einer solchen Maßnahme unvereinbaren Verwirrungszustands“ wieder aufgehoben. Im Strafregister des Verdächtigen seien keine Vorstrafen verzeichnet, so der Staatsanwalt.

  • Seine-Saint-Denis: Frau durch Messerstiche getötet – Partner in Polizeigewahrsam

    Seine-Saint-Denis: Frau durch Messerstiche getötet – Partner in Polizeigewahrsam

    Die Polizei wurde von den Nachbarn des Paares alarmiert und griff in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 1.30 Uhr ein. Die Beamten entdeckten eine junge Frau mit schweren Stichverletzungen.

    Schon wieder ei n Frauenmord in Frankreich. Eine 31-jährige Frau wurde in ihrem Haus in Noisy-le-Sec (Seine-Saint-Denis) mit einem Messer getötet und ihr 41-jähriger Ehepartner wurde festgenommen, wie die Staatsanwaltschaft von Bobigny mitteilte. Der Verdächtige wurde wegen vorsätzlichen Mordes in Polizeigewahrsam genommen, wie Staatsanwalt Eric Mathais erklärte.

    Die Tat ereignete sich in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 16. Juli. Die Polizei wurde von den Nachbarn des Paares alarmiert und griff gegen 1.30 Uhr ein. Sie brachen die Tür des Hauses auf und entdeckten die junge Frau mit  schweren Stichverletzungen, noch lebend. Trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte starb sie jedoch noch vor Ort. Ihr Begleiter wurde kurz darauf in einigen hundert Metern Entfernung festgenommen.

    Laut einer Bilanz des Innenministeriums wurden im Jahr 2019 insgesamt 146 Frauen und im Jahr 2020 insgesamt 102 Frauen Opfer von Feminiziden. Insgesamt werden in Frankreich jedes Jahr mehr als 200.000 Frauen Opfer von Gewalt.