Schlagwort: Kaufkraft

  • Frankreich: Inflation für Februar auf 6.3% nach oben revidiert

    Frankreich: Inflation für Februar auf 6.3% nach oben revidiert

    Der Preisanstieg in Frankreich lag im Februar im Jahresvergleich bei 6,3 %, berichtet das amtliche Statistikinstitut Insee.

    Die Inflation in Frankreich erreichte im Februar 6,3% im Jahresvergleich, angetrieben durch den Preisanstieg bei Lebensmitteln, die noch vor den Energiekosten zum Haupttreiber der Inflation geworden sind, so die endgültige Schätzung, die am Mittwoch vom amtlichen Statistikinstitut Insee leicht nach oben korrigiert werden musste. „Der Anstieg der Inflation ist auf die Beschleunigung der Lebensmittelpreise zurückzuführen, die im Jahresvergleich um 14,8% stiegen, sowie auf die Preise für Dienstleistungen und Fertigwaren, während sich der Anstieg der Energiepreise verlangsamte (14,1%)“, so das nationale Statistikamt, das die Inflation im Februar im Jahresvergleich zuvor auf 6,2% geschätzt hatte.

  • Kaufkraft: Carrefour wird Mitte März einen „Anti-Inflations-Warenkorb“ mit 200 Produkten für 2 Euro einführen

    Kaufkraft: Carrefour wird Mitte März einen „Anti-Inflations-Warenkorb“ mit 200 Produkten für 2 Euro einführen

    Das Unternehmen folgt damit dem Beispiel von Système U, das Anfang Februar ankündigte, einen Warenkorb mit „150 Produkten zum Selbstkostenpreis“ für „eine unbestimmte Zeit“ einzuführen.

    Auch der Einzelhändler Carrefour wagt den Schritt. Die Supremarktkette bereitet sich darauf vor, ab Mitte März einen eigenen „Anti-Inflations-Warenkorb“ einzuführen, der aus 200 Produkten besteht, die für durchschnittlich zwei Euro verkauft werden und bis Mitte Juni zu festen Preisen angeboten werden solle. Das kündigte der Vorstandsvorsitzende Alexandre Bompard in einem Interview mit dem Journal du Dimanche an.

    Im Einzelnen betrifft der Warenkorb 100 „alltägliche“ Produkte (Waschmittel, Babywindeln, Brotaufstriche, Mehl, Kekse…) und 100 weitere Produkte mit dem Label „gesund“ (Joghurt, Eier, frisches Gemüse, Brot, Milch oder Getreide) mit einem Nutri-Score A und B, die unter den Marken Carrefour und Simpl vertrieben werden und die „zu gesperrten Preisen vom 15. März bis zum 15. Juni“ verkauft werden sollen, so die Tageszeitung JDD. Die Carrefour-Gruppe werde diesen „wesentlichen und ernährungsphysiologischen“ Warenkorb, dessen Zusammensetzung in Umfragen mit den Kunden der Marke ausgewählt worden sei, in zehn Tagen in den Regalen ihrer 5.945 französischen Geschäfte einführen, heißt es weiter.

    Diese Initiative kommt jetzt, nachdem ein „Projekt eines einheitlichen und allen Handelsketten gemeinsamen Warenkorbs“, das bereits im Dezember von der Ministerin für kleine und mittlere Unternehmen Olivia Grégoire angemahnt worden war, „aber seitdem von den meisten Einzelhändlern abgelehnt wurde“, aufgegeben wurde. „Wir haben eine eigene Vereinbarung mit dem Wirtschaftsminister Bruno Le Maire getroffen“, sagte Carrefour-Vorstand Alexandre Bompard dem JDD.

    Seit einem Jahr hatte Carrefour bereits einen Warenkorb mit 15 Obst- und Gemüsesorten eingeführt, die für weniger als 1 Euro verkauft wurden und damit „sehr gute Ergebnisse“ erzielt, so der Unternehmenschef. Das neue Angebot bedeute eine Investitionsanstrengung von „mehreren zehn Millionen Euro“. Bereits Anfang Februar hatte der Konkurrent Système U angekündigt, seinen Warenkorb mit „150 Produkten zum Selbstkostenpreis“ für „eine unbestimmte Zeit“ einzuführen.

  • Kaufkraft: Eine Gemeinde im Norden bietet ihren Einwohnern Einkaufschecks für lokale Geschäfte an

    Kaufkraft: Eine Gemeinde im Norden bietet ihren Einwohnern Einkaufschecks für lokale Geschäfte an

    Die Gemeinde Denain im Norden Frankreichs bietet ihren Einwohnern ein Scheckheft „coup de pouce“ im Wert von 50 Euro an, das in den Geschäften der Gemeinde eingelöst werden kann. Ein kleines Stück Papier mit einem attraktiven Versprechen. Die Einwohner von Denain (Departement Nord) erhalten ein Scheckheft im Wert von 50 Euro. In diesen schwierigen Zeiten ist das natürlich für viele von ihnen eine gute Nachricht. Ein Einwohner freut sich vor der Kamera des Senders France 3: „50 Euro, das ist etwas sehr Wertvolles. Das ist eine schöne Summe.“ Auf der Liste der teilnehmenden Händler stehen über 60 Geschäfte aus der Gemeinde, darunter auch Restaurants und Apotheken. Da ist für jeden Bedarf und jeden Wunsch etwas dabei. Eine teure Maßnahme für die GemeindeEine Maßnahme, die die Gemeinde nicht weniger als 400.000 Euro kostet. Jeder der 8.200 Haushalte der Gemeinde kann unabhängig von seinem Einkommen von der Hilfe profitieren. Die Bürgermeisterin Anne-Lise Dufour Tonini sagt: „Viele Leute ha…

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  • Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die das Statistikamt Insee am Mittwoch, dem 4. Januar, veröffentlichte. Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die von dem Statistikinstitut Insee am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Inflation wurde insbesondere von den steigenden Energiepreisen, die um 15,1% in die Höhe schnellten, und den Lebensmittelpreisen, die um 12,1% auch sehr stark anstiegen, angetrieben. Der Preisanstieg bei Fertigwaren blieb mit 4,6% relativ begrenzt und der Preisanstieg bei Dienstleistungen fiel mit 2,9% eher moderat aus. Auf Monatssicht gingen die Preise im Dezember im Vergleich zum November um 0,1% zurück, nachdem sie im Vormonat um 0,3% gestiegen waren, was auf den Rüc…

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  • Energiesparplan der Regierung: Verbraucher können bis zu 1.300 Euro sparen

    Energiesparplan der Regierung: Verbraucher können bis zu 1.300 Euro sparen

    Eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Astères zeigte am Donnerstag, 6. Oktober, dass die Franzosen bis zu 1.300 Euro sparen können, wenn sie die von der Regierung empfohlenen Leitmaßnahmen befolgen. Die Regierung hat am Donnerstag, dem 6. Oktober, ihren Plan zur Energieeinsparung vorgestellt. Eine von dem Sender BFMTV veröffentlichte Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Astères bestätigt, dass französische Haushalte etwa 1.300 Euro sparen können, wenn sie sich an den Plan halten. Laut der Studie könnte ein Haushalt, der sich an die wichtigsten Maßnahmen des Energiesparplans hält, 3,4% an Kaufkraft gewinnen, was 1.312 Euro entspricht. Der Großteil dieser Einsparungen werde vor allem im Bereich der Mobilität realisiert. Fahrgemeinschaften, Geschwindigkeit, Heizung Wenn man den Empfehlungen der Regierung folgt, die Fahrgemeinschaften empfiehlt, könnte allein dies zu einem jährlichen Gewinn von 1.000 Euro pro Haushalt führen. „Es wurde geschätzt, dass ein französischer Haush…

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  • Inflation in Frankreich im September nach vorläufiger Schätzung  bei 5,6%

    Inflation in Frankreich im September nach vorläufiger Schätzung bei 5,6%

    Die Preise in Frankreich stiegen im September im Jahresvergleich um +5,6 %, wie das Statistikamt Insee nach vorläufigen Daten bekannt gab.

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im September auf +5,6% im Jahresvergleich, verglichen mit +5,9% im August, so die vorläufigen Daten, die am Freitag vom Insee veröffentlicht wurden. Dieser Rückgang der Inflation ist auf die „Verlangsamung“ des Preisanstiegs bei Energie und Dienstleistungen zurückzuführen, erklärt das nationale Statistikamt in einer Pressemitteilung, während sich der Anstieg der Lebensmittelpreise beschleunigt und sich der Anstieg der Preise für Fertigprodukte in einem ähnlichen Tempo wie im Vormonat fortsetzt.

    Nach August ist dies die zweite Verlangsamung des Anstiegs der Verbraucherpreise in Frankreich im Jahresvergleich seit Juli 2021, als die Inflation noch bei +1,2% lag. Auf Monatssicht gingen die Verbraucherpreise um 0,5% zurück. „Den dritten Monat in Folge“ gingen die Energiepreise zurück. Der Anstieg über ein Jahr gesehen betrug +17,8%, nach +22,7% im August.

    Der saisonale Rückgang der Preise für bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Tourismus war „stärker“ als im Vorjahr, stellt das Insee fest. Auf Jahressicht verlangsamte sich der Anstieg der Dienstleistungspreise auf derzeit +3,2% im September gegenüber +3,9% im Vormonat. Dagegen stiegen die Preise für Lebensmittel im September um 9,9%. Die Preise für frische Lebensmittel stiegen im selben Zeitraum um 11%, gegenüber +3,5% im August. Der Anstieg der Preise für Fertigwaren setzte sich moderat fort (+3,6% gegenüber +3,5% im August).

    Schließlich stieg der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der auf europäischer Ebene als Vergleichsgrundlage dient, im September im Jahresvergleich um 6,2%, gegenüber 6,6% im August.

  • Demonstrationen zur Verteidigung der Kaufkraft und Erhöhung der Löhne

    Demonstrationen zur Verteidigung der Kaufkraft und Erhöhung der Löhne

    Am Donnerstag, dem 29. September, mobilisierten sich die Arbeitnehmer, um die Kaufkraft zu verteidigen. Angesichts der Inflation fordern viele eine Erhöhung der Löhne und Gehälter. Sie sind auch gegen die geplante Rentenreform.

    Am Donnerstag, dem 29. September, streikten und marschierten Beschäftigte in Frankreich, um ihre Löhne und Renten zu verteidigen. Ein Berufsfeuerwehrmann kann sich nicht vorstellen, bis 65 zu arbeiten. „Können Sie sich einen 65-jährigen Feuerwehrmann vorstellen, der kommt, um Sie aus einer brennenden Wohnung zu retten?“, fragt er vor der Kamera des Senders France 3. Im Demonstrationszug steht die Kaufkraft im Mittelpunkt der Forderungen. Zwei Haushaltshilfen fordern eine Lohnerhöhung. „Wir kämpfen um die Rente, wir kämpfen, um gut zu leben“, gesteht eine von ihnen. „Ich arbeite seit 30 Jahren und ich sage Ihnen, mein Bruttolohn beträgt 1.650 Euro“, fügt die andere hinzu.

    40.000 Demonstranten in Paris, so die Gewerkschaften.
    Ein Forscher am CNRS demonstriert ebenfalls für die Kaufkraft. „Ich bin Beamter, es Erhöhungen, die aber weit unter der aktuellen Inflation liegen“, beklagt er. Auch Lehrer gingen auf die Strasse. „40% streiken in den Berufsschulen, das will schon was heißen, denke ich“, sagte eine Berufsschul-Lehrerin. Mit 20 Jahren Betriebszugehörigkeit verdient sie gerade mal 2.200 Euro netto im Monat und macht sich Sorgen um ihren Lebensstandard. Nach Angaben der Gewerkschaften demonstrierten in Paris 40.000 Menschen.

  • Stützung der Kaufkraft: 10.8 Millionen Franzosen sollen einen Scheck über 100 Euro erhalten

    Stützung der Kaufkraft: 10.8 Millionen Franzosen sollen einen Scheck über 100 Euro erhalten

    Am Mittwoch, 3. August, wurde der zweite Teil des Gesetzes zur Stützung der Kaufkraft von der Nationalversammlung verabschiedet. Zu den beschlossenen Maßnahmen gehört eine Prämie von 100 Euro, die im September an Personen mit geringem Einkommen gezahlt wird. Am Mittwoch, dem 3. August, wurde in der Nationalversammlung der zweite Teil des Gesetzes zur Stützung der Kaufkraft verabschiedet. Unter anderem wird im September eine Prämie von 100 Euro ausgezahlt, um Haushalten mit sehr niedrigem Einkommen zu helfen. Für Studierende beispielsweise ist dieser zusätzliche Betrag nicht unerheblich und kann zum Kauf von Lebensmitteln oder Schreibwaren verwendet werden. Zwar ist der Scheck niedriger ist als die ursprünglich geplanten 150 Euro, aber jetzt kommen mehr Menschen in den Genuss der Unterstützung. Die Maßnahme kostet den Staat etwa 1 Milliarde EuroViele Franzosen werden Anspruch auf diese Prämie haben. Alle Personen mit Minimaleinkommen haben Anspruch auf diese Unterstützung, ebenso wie Re…

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  • Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Der Text, der eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Inflation vorsieht, wurde mit großer Mehrheit von den Abgeordneten angenommen. Die Regierung kann aufatmen. Der Gesetzentwurf für die Stärkung der Kaufkraft wurde am Freitag, dem 22. Juli, in den frühen Morgenstunden von der Nationalversammlung verabschiedet. Nach einer Nacht voller Diskussionen wurde der aus rund 20 Artikeln bestehende Text in erster Lesung mit 341 Ja-Stimmen, 116 Nein-Stimmen und 21 Enthaltungen nach fünf Tagen teils hitziger Debatten schlussendlich verabschiedet. Die Macron-Gruppe bekam auch die Stimmen der Abgeordneten der Republikaner und des Rassemblement National, die damit Maßnahmen begrüßten, die „in die richtige Richtung“ gingen, während die Abgeordneten der Linken den Gesetzestext als eine „Kriegserklärung an die Löhne“ bezeichnete. Ein Test für die Regierung Der von der Versammlung angenommene Entwurf sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, wie die Verdreifachung der „Macron-Prämie“ auf …

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  • Kaufkraft oder Macrons Crashtest ab diesem Montag im Parlament

    Kaufkraft oder Macrons Crashtest ab diesem Montag im Parlament

    Ab diesem Montag werden die Abgeordneten über einen Gesetzestext zur Stärkung der Kaufkraft debattieren, der die Franzosen angesichts der steigenden Preise entlasten soll. Die Debatten versprechen hitzig zu werden, da die Opposition der Meinung ist, dass die Regierung nicht großzügig genug ist. Um eine Mehrheit zu finden, hat die Macronie ihre Anstrengungen verdoppelt. Seit mehreren Tagen arbeitet die Regierung mit Hochdruck an dem Text, oder besser gesagt den Texten, über die Kaufkraft, die ab diesem Montagnachmittag im Parlament diskutiert werden. In den Augen des Élysée-Palastes ist dieses Gesetzespaket von größter Bedeutung, da es mehrere Hilfsmaßnahmen gegen die Inflation enthält, wie einen Scheck über 100 Euro für die am stärksten benachteiligten Familien, eine Rentenerhöhung um 4% oder auch eine Erhöhung der Bezüge für Beamte um 3,5%. Die Opposition findet jedoch, dass diese Maßnahmen nicht weit genug gehen und die Macron-Mehrheit wird es schwer haben, das Gesetz durchzubringen….

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