Schlagwort: Kaufkraft

  • Energiesparplan der Regierung: Verbraucher können bis zu 1.300 Euro sparen

    Energiesparplan der Regierung: Verbraucher können bis zu 1.300 Euro sparen

    Eine Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Astères zeigte am Donnerstag, 6. Oktober, dass die Franzosen bis zu 1.300 Euro sparen können, wenn sie die von der Regierung empfohlenen Leitmaßnahmen befolgen. Die Regierung hat am Donnerstag, dem 6. Oktober, ihren Plan zur Energieeinsparung vorgestellt. Eine von dem Sender BFMTV veröffentlichte Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts Astères bestätigt, dass französische Haushalte etwa 1.300 Euro sparen können, wenn sie sich an den Plan halten. Laut der Studie könnte ein Haushalt, der sich an die wichtigsten Maßnahmen des Energiesparplans hält, 3,4% an Kaufkraft gewinnen, was 1.312 Euro entspricht. Der Großteil dieser Einsparungen werde vor allem im Bereich der Mobilität realisiert. Fahrgemeinschaften, Geschwindigkeit, Heizung Wenn man den Empfehlungen der Regierung folgt, die Fahrgemeinschaften empfiehlt, könnte allein dies zu einem jährlichen Gewinn von 1.000 Euro pro Haushalt führen. „Es wurde geschätzt, dass ein französischer Haush…

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  • Inflation in Frankreich im September nach vorläufiger Schätzung  bei 5,6%

    Inflation in Frankreich im September nach vorläufiger Schätzung bei 5,6%

    Die Preise in Frankreich stiegen im September im Jahresvergleich um +5,6 %, wie das Statistikamt Insee nach vorläufigen Daten bekannt gab.

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im September auf +5,6% im Jahresvergleich, verglichen mit +5,9% im August, so die vorläufigen Daten, die am Freitag vom Insee veröffentlicht wurden. Dieser Rückgang der Inflation ist auf die „Verlangsamung“ des Preisanstiegs bei Energie und Dienstleistungen zurückzuführen, erklärt das nationale Statistikamt in einer Pressemitteilung, während sich der Anstieg der Lebensmittelpreise beschleunigt und sich der Anstieg der Preise für Fertigprodukte in einem ähnlichen Tempo wie im Vormonat fortsetzt.

    Nach August ist dies die zweite Verlangsamung des Anstiegs der Verbraucherpreise in Frankreich im Jahresvergleich seit Juli 2021, als die Inflation noch bei +1,2% lag. Auf Monatssicht gingen die Verbraucherpreise um 0,5% zurück. „Den dritten Monat in Folge“ gingen die Energiepreise zurück. Der Anstieg über ein Jahr gesehen betrug +17,8%, nach +22,7% im August.

    Der saisonale Rückgang der Preise für bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Tourismus war „stärker“ als im Vorjahr, stellt das Insee fest. Auf Jahressicht verlangsamte sich der Anstieg der Dienstleistungspreise auf derzeit +3,2% im September gegenüber +3,9% im Vormonat. Dagegen stiegen die Preise für Lebensmittel im September um 9,9%. Die Preise für frische Lebensmittel stiegen im selben Zeitraum um 11%, gegenüber +3,5% im August. Der Anstieg der Preise für Fertigwaren setzte sich moderat fort (+3,6% gegenüber +3,5% im August).

    Schließlich stieg der harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), der auf europäischer Ebene als Vergleichsgrundlage dient, im September im Jahresvergleich um 6,2%, gegenüber 6,6% im August.

  • Demonstrationen zur Verteidigung der Kaufkraft und Erhöhung der Löhne

    Demonstrationen zur Verteidigung der Kaufkraft und Erhöhung der Löhne

    Am Donnerstag, dem 29. September, mobilisierten sich die Arbeitnehmer, um die Kaufkraft zu verteidigen. Angesichts der Inflation fordern viele eine Erhöhung der Löhne und Gehälter. Sie sind auch gegen die geplante Rentenreform.

    Am Donnerstag, dem 29. September, streikten und marschierten Beschäftigte in Frankreich, um ihre Löhne und Renten zu verteidigen. Ein Berufsfeuerwehrmann kann sich nicht vorstellen, bis 65 zu arbeiten. „Können Sie sich einen 65-jährigen Feuerwehrmann vorstellen, der kommt, um Sie aus einer brennenden Wohnung zu retten?“, fragt er vor der Kamera des Senders France 3. Im Demonstrationszug steht die Kaufkraft im Mittelpunkt der Forderungen. Zwei Haushaltshilfen fordern eine Lohnerhöhung. „Wir kämpfen um die Rente, wir kämpfen, um gut zu leben“, gesteht eine von ihnen. „Ich arbeite seit 30 Jahren und ich sage Ihnen, mein Bruttolohn beträgt 1.650 Euro“, fügt die andere hinzu.

    40.000 Demonstranten in Paris, so die Gewerkschaften.
    Ein Forscher am CNRS demonstriert ebenfalls für die Kaufkraft. „Ich bin Beamter, es Erhöhungen, die aber weit unter der aktuellen Inflation liegen“, beklagt er. Auch Lehrer gingen auf die Strasse. „40% streiken in den Berufsschulen, das will schon was heißen, denke ich“, sagte eine Berufsschul-Lehrerin. Mit 20 Jahren Betriebszugehörigkeit verdient sie gerade mal 2.200 Euro netto im Monat und macht sich Sorgen um ihren Lebensstandard. Nach Angaben der Gewerkschaften demonstrierten in Paris 40.000 Menschen.

  • Stützung der Kaufkraft: 10.8 Millionen Franzosen sollen einen Scheck über 100 Euro erhalten

    Stützung der Kaufkraft: 10.8 Millionen Franzosen sollen einen Scheck über 100 Euro erhalten

    Am Mittwoch, 3. August, wurde der zweite Teil des Gesetzes zur Stützung der Kaufkraft von der Nationalversammlung verabschiedet. Zu den beschlossenen Maßnahmen gehört eine Prämie von 100 Euro, die im September an Personen mit geringem Einkommen gezahlt wird. Am Mittwoch, dem 3. August, wurde in der Nationalversammlung der zweite Teil des Gesetzes zur Stützung der Kaufkraft verabschiedet. Unter anderem wird im September eine Prämie von 100 Euro ausgezahlt, um Haushalten mit sehr niedrigem Einkommen zu helfen. Für Studierende beispielsweise ist dieser zusätzliche Betrag nicht unerheblich und kann zum Kauf von Lebensmitteln oder Schreibwaren verwendet werden. Zwar ist der Scheck niedriger ist als die ursprünglich geplanten 150 Euro, aber jetzt kommen mehr Menschen in den Genuss der Unterstützung. Die Maßnahme kostet den Staat etwa 1 Milliarde EuroViele Franzosen werden Anspruch auf diese Prämie haben. Alle Personen mit Minimaleinkommen haben Anspruch auf diese Unterstützung, ebenso wie Re…

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  • Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Nationalversammlung verabschiedet Gesetz zur Stützung der Kaufkraft

    Der Text, der eine Reihe von Maßnahmen zur Bekämpfung der Auswirkungen der Inflation vorsieht, wurde mit großer Mehrheit von den Abgeordneten angenommen. Die Regierung kann aufatmen. Der Gesetzentwurf für die Stärkung der Kaufkraft wurde am Freitag, dem 22. Juli, in den frühen Morgenstunden von der Nationalversammlung verabschiedet. Nach einer Nacht voller Diskussionen wurde der aus rund 20 Artikeln bestehende Text in erster Lesung mit 341 Ja-Stimmen, 116 Nein-Stimmen und 21 Enthaltungen nach fünf Tagen teils hitziger Debatten schlussendlich verabschiedet. Die Macron-Gruppe bekam auch die Stimmen der Abgeordneten der Republikaner und des Rassemblement National, die damit Maßnahmen begrüßten, die „in die richtige Richtung“ gingen, während die Abgeordneten der Linken den Gesetzestext als eine „Kriegserklärung an die Löhne“ bezeichnete. Ein Test für die Regierung Der von der Versammlung angenommene Entwurf sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, wie die Verdreifachung der „Macron-Prämie“ auf …

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  • Kaufkraft oder Macrons Crashtest ab diesem Montag im Parlament

    Kaufkraft oder Macrons Crashtest ab diesem Montag im Parlament

    Ab diesem Montag werden die Abgeordneten über einen Gesetzestext zur Stärkung der Kaufkraft debattieren, der die Franzosen angesichts der steigenden Preise entlasten soll. Die Debatten versprechen hitzig zu werden, da die Opposition der Meinung ist, dass die Regierung nicht großzügig genug ist. Um eine Mehrheit zu finden, hat die Macronie ihre Anstrengungen verdoppelt. Seit mehreren Tagen arbeitet die Regierung mit Hochdruck an dem Text, oder besser gesagt den Texten, über die Kaufkraft, die ab diesem Montagnachmittag im Parlament diskutiert werden. In den Augen des Élysée-Palastes ist dieses Gesetzespaket von größter Bedeutung, da es mehrere Hilfsmaßnahmen gegen die Inflation enthält, wie einen Scheck über 100 Euro für die am stärksten benachteiligten Familien, eine Rentenerhöhung um 4% oder auch eine Erhöhung der Bezüge für Beamte um 3,5%. Die Opposition findet jedoch, dass diese Maßnahmen nicht weit genug gehen und die Macron-Mehrheit wird es schwer haben, das Gesetz durchzubringen….

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  • Inflation: Hält sich Frankreich besser als seine europäischen Nachbarn?

    Inflation: Hält sich Frankreich besser als seine europäischen Nachbarn?

    Am Freitag, 3. Juni, führte die Nachrichtensendung „JT de 20 Heures“ ein Experiment durch. Journalisten kauften die gleichen drei Produkte in Supermärkten in Frankreich, Belgien, Italien und Deutschland, um die Preise zu vergleichen.

    Spaghetti, Öl, Butter… In Frankreich kostet es 6,40 Euro, diese drei Produkte zu kaufen, die Preise sollen innerhalb eines Jahres um 20% gestiegen sein. Im Hexagon sind die Lebensmittelpreise allgemein in einem Jahr um 4,2% gestiegen. In Belgien sind seit Beginn des Krieges in der Ukraine viele Ölregale in den Supermärkten leer. Für eine Flasche Öl, Butter und Nudeln zahlt der belgische Kunde 6,64 Euro. In Belgien nähert sich die Inflation der 9%-Marke. Aufgrund des Ölmangels sind die Preise insbesondere für Pommes frites gestiegen, was im Land deutlich wahrgenommen wird.

    In Berlin kosten Nudeln, Butter und Öl 5,17 Euro. Insgesamt sind in Deutschland sind die Lebensmittelpreise innerhalb eines Jahres aber um 11% gestiegen. Der Preis für eine Gurke zum Beispiel ist um 30% in die Höhe geschossen. In Italien muss man für Nudeln, Öl und Butter 5,50 Euro bezahlen. In diesem Land liegt die Inflationsrate für Lebensmittel im Jahresvergleich bei etwa 10%. Die Durchschnittslöhne in Italien sind allerdings 20% niedriger als in Frankreich, was die Auswirkungen der Inflation deutlich verstärkt.

  • Die Inflation war in Frankreich seit 37 Jahren nicht mehr so hoch

    Die Inflation war in Frankreich seit 37 Jahren nicht mehr so hoch

    Mit einer Rate von 5,2% ist die Inflation in Frankreich auf einem Höchstwert seit 1985. Am stärksten stiegen die Preise für Lebensmittel und Energie.

    Am Dienstag, dem 31. Mai, erreichte die Inflation 5,2%. Die größten Preissteigerungen waren bei Lebensmitteln zu verzeichnen, wo die Preise um 4,2% stiegen, und natürlich bei Energie, die um 28% teurer wurde. Die Inflation in Frankreich ist seit 1985 nicht mehr so hoch gewesen, ist derzeit aber immer noch niedriger als in den 70er und 80er Jahren, als die Preise um mehr als 13% stiegen. Die besonders stark betroffenen Industriesektoren sind die Metallindustrie, die chemische Industrie, die Pharmaindustrie und die Elektronikindustrie.

    Lohnerhöhungen sind nicht unbedingt die Lösung.
    Mit dem Preisanstieg ging die Kaufkraft der französischen Haushalte im ersten Quartal 2022 um 1,9% zurück. Um darauf zu reagieren, erhöhte die Regierung im Februar 2022 den Zinssatz des Sparbuchs Livret A. Lohnerhöhungen könnten die Inflation allerdings noch verschärfen. Wenn Unternehmen ihren Mitarbeitern Lohnerhöhungen gewähren, erhöhen sie später meist ihre Verkaufspreise. So beginnt sich ein Teufelskreis zu drehen, erklärt die Wirtschaftswissenschaftlerin Stephanie Villers auf dem Sender France 2.

  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

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  • Elisabeth Borne: Ihre Schwerpunkte sind Kaufkraft, Gesundheit, Klimaschutz

    Elisabeth Borne: Ihre Schwerpunkte sind Kaufkraft, Gesundheit, Klimaschutz

    Am Freitag, 27. Mai, fand ein zweistündiges Regierungstreffen im Amtssitz der Premierministerin statt. Premierministerin Elisabeth Borne hat heute ihre Regierung zusammengerufen, um die Prioritäten für die kommenden Monate festzulegen. Die Premierministerin will trotz der Schonfrist vor den Parlamentswahlen am 12. und 19. Juni und dem Himmelfahrtswochenende bei den Prioritäten vorankommen, die Präsident Emmanuel Macron bei der ersten Sitzung des Ministerrats am Montag festgelegt hat: Bildung, Gesundheit, Ökologie und Kaufkraft. „Das ist die Methode Borne: Schnelligkeit, Effizienz und Ergebnisse“, liess ihr Büro verlauten und kündigte an, dass diese Art von Treffen „wiederholt werden soll, um eine regelmäßige Überwachung der Regierungsarbeit zu haben und vor allem, um konkrete und schnelle Ergebnisse für die Franzosen zu erzielen“. „Wir sind übereingekommen, dass es weder Vergessene noch blinde Flecken geben darf. Neben den Rentnern, den Arbeitnehmern, den Selbstständigen und den öffent…

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