Schlagwort: Elsass

  • Wenn der Motor zur Gewohnheit wird – und eine kleine Gemeinde in der Nähe von Straßburg die Bremse zieht

    Wenn der Motor zur Gewohnheit wird – und eine kleine Gemeinde in der Nähe von Straßburg die Bremse zieht

    Manchmal beginnt eine größere Debatte an einem ganz gewöhnlichen Ort: vor dem Schultor, zwischen parkenden Autos, hastigen Eltern und dem vertrauten Stimmengewirr aus Jacken, Ranzen und Pausenbrotduft. Souffelweyersheim, eine stille Gemeinde nördlich von Straßburg, erlebt gerade genau das – eine Auseinandersetzung um wenige Minuten Leerlauf, die plötzlich zur Frage wird, wie sehr uns Bequemlichkeit die Luftqualität kostet. Seit Jahren beobachten Bürgermeister Pierre Perrin und seine Mitarbeitenden dasselbe Ritual. Eltern fahren vor, lassen das Auto laufen, holen die Kinder ab, bleiben noch kurz sitzen, reden, warten – der Motor schnurrt geduldig weiter. Früher haben viele darüber hinweggeblickt, heute stört es. Denn dieser kleine Alltagsluxus zeigt Wirkung, und zwar dort, wo die Lungen besonders empfindlich sind: direkt vor den Schulen. Die Situation klingt fast banal, und doch brennt sie sich in die Nase wie ein kalter Morgen, an dem Abgase tief hängen. Der Bürgermeister sagt, er habe…

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  • Weihnachtsmärkte im Ausnahmezustand – Wenn der Zauber unter Menschenmassen verschwindet

    Weihnachtsmärkte im Ausnahmezustand – Wenn der Zauber unter Menschenmassen verschwindet

    Die Lichterketten funkeln, der Duft von Glühwein liegt in der Luft, und aus den Lautsprechern tönt leise „O Tannenbaum“ – eigentlich ein Wintertraum. Doch dieser Traum bekommt zunehmend Risse. In der Adventszeit wird das Elsass, mit seiner Mischung aus deutscher Gründlichkeit und französischem Esprit, zu einem der meistbesuchten Weihnachtsziele Europas. Doch was lange Zeit als Geheimtipp galt, droht nun, an seinem eigenen Erfolg zu ersticken.

    Strasbourg – eine Hauptstadt im Dauerandrang

    3,4 Millionen Menschen strömten in der letzten Saison durch die festlich geschmückten Gassen der Straßburger Innenstadt. Das ist fast das 30-Fache der Einwohnerzahl der Stadt. Wer zur falschen Uhrzeit kommt, erlebt kein gemütliches Bummeln mehr, sondern ein Gedränge wie zur Rushhour in der Pariser Métro. Ein Glühwein wird zur Geduldsprobe, das Foto vorm Christbaum zur Herausforderung – weil man ständig jemandem im Bild steht.

    In kleineren Städten wie Riquewihr oder Kaysersberg sieht die Lage nicht besser aus. Im Gegenteil: Riquewihr mit seinen gut 1.000 Einwohnern empfängt bis zu 450.000 Besucher. Das sind Verhältnisse, die man eher von Großevents wie dem Oktoberfest kennt – nur ohne den organisatorischen Apparat dahinter.

    Einheimische zwischen Stolz und Frust

    Viele Elsässer sind stolz auf ihre Traditionen, das Kunsthandwerk, die Holzbuden, das einzigartige Flair. Doch immer mehr von ihnen erleben die Adventszeit nicht als besinnlich, sondern als zermürbend. Parkplätze? Fehlanzeige. Einkäufe im Zentrum? Kaum machbar. Und wenn man mal eben mit dem Kinderwagen durch die Gassen will – viel Glück dabei.

    „Früher sind wir nach der Arbeit über den Markt geschlendert, jetzt meiden wir ihn wie die Pest“, sagt ein Rentner aus Colmar. Ein bisschen übertrieben? Vielleicht. Aber dahinter steckt eine echte Frustration. Die Märkte – einst für die Gemeinschaft – wirken zunehmend wie ein reines Touristenprodukt.

    Zwischen Magie und Massentourismus

    Wie konnte es so weit kommen?

    Die Popularität der elsässischen Märkte explodierte mit dem Aufstieg des Billigflugverkehrs, der Sehnsucht nach „echtem Weihnachtsgefühl“ und der Macht von Instagram. Die Bilder von Fachwerkhäusern mit Schneemützen, liebevoll dekorierten Ständen und funkelnden Laternen gingen viral. Und wer will schon bei solchen Bildern nicht sofort die Koffer packen?

    Doch die Realität vor Ort sieht oft anders aus: Kilometerlange Staus vor den Dörfern. Reisegruppen, die sich wie eine Welle durch enge Gassen schieben. Und das alles bei 5 Grad und Nieselregen. Der Zauber? Für viele verblasst er spätestens in der Schlange an der Bratwurstbude.

    Was tun? Erste Schritte in Richtung Entlastung

    Die Kritik ist angekommen. Städte und Gemeinden arbeiten an Lösungen – mit unterschiedlichem Erfolg.

    In Straßburg wurden die Märkte auf mehrere Plätze verteilt, um die Menschenmassen zu entzerren. In Colmar gibt es inzwischen eine Art Crowd-Management-System mit Besucherampeln. Und in Kaysersberg wurde schlicht die Zahl der Buden reduziert.

    Das ist ein Anfang. Aber reicht das?

    Einige Initiativen setzen auf bewussteren Tourismus. Hotels bieten längere Aufenthalte mit Ausflügen in abgelegene Regionen an. Lokale Produzenten werben mit Qualität statt Quantität. Und Gemeinden empfehlen bewusst den Besuch unter der Woche – statt sich am Wochenende ins Getümmel zu stürzen.

    Das eigentliche Problem: Sehnsucht trifft auf Kommerz

    Warum sind diese Märkte überhaupt so beliebt?

    Die Antwort liegt tief im Zeitgeist verwurzelt. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, suchen Menschen nach Ruhe, nach „echten“ Momenten. Weihnachtsmärkte suggerieren genau das: Authentizität, Gemeinschaft, Wärme.

    Doch je größer der Andrang, desto weiter entfernt man sich von diesen Idealen. Wo einst Nachbarn miteinander plauderten, kämpfen heute Reiseleiter mit ihren Gruppen um Orientierung. Die Holzbuden ähneln sich, das Angebot wird austauschbar. Der Zauber wirkt wie ein Bühnenbild – schön, aber hohl.

    Wie könnte ein „neues“ Weihnachtsmarkterlebnis aussehen?

    Einfach mal träumen: Märkte, die bewusst auf Masse verzichten. Stände, die lokales Handwerk in den Vordergrund rücken – ohne Plastik-Ramsch made in China. Besucher, die sich Zeit nehmen. Und Einheimische, die nicht fliehen müssen, um durchzuatmen.

    Utopie? Vielleicht. Aber auch ein realistisches Ziel – wenn Politik, Tourismusbranche und Besucher gemeinsam an einem Strang ziehen.

    Denn die Lösung liegt nicht allein im Verbieten, sondern im Umdenken. Man kann die Märkte entzerren, kann neue Formate entwickeln, kann andere Orte ins Licht rücken. Man muss nur wollen.

    Zurück zur Essenz

    Wer schon einmal in einem kleinen elsässischen Dorf an einem ruhigen Montagabend über den Weihnachtsmarkt geschlendert ist, weiß, dass der Zauber noch da ist. Wenn Schneeflocken lautlos auf die Dächer fallen, die Gläser klirren und der Standbetreiber einen mit Namen begrüßt – dann fühlt sich Weihnachten plötzlich wieder echt an.

    Wollen wir dieses Gefühl bewahren? Dann ist jetzt der Moment, neue Wege zu gehen – mit Respekt, Rücksicht und einer guten Portion gesundem Menschenverstand.

    Denn die Märkte haben ihre Seele nicht verloren. Sie wurde nur unter dem Gewicht der Busse, Kameras und Kommerz ein bisschen plattgedrückt.

    C. Hatty

  • Strasbourg im Lichterkleid: Warum der Weihnachtsmarkt ein Muss ist

    Strasbourg im Lichterkleid: Warum der Weihnachtsmarkt ein Muss ist

    Es gibt Orte, die man einmal im Leben gesehen haben muss. Der Weihnachtsmarkt in Straßburg gehört zweifellos dazu. Wenn sich die engen Gassen der elsässischen Altstadt in ein Lichtermeer verwandeln, wenn der Duft von Glühwein und Zimtsternen durch die Straßen zieht und über der Place Kléber der große Weihnachtsbaum leuchtet wie ein nordischer Stern – dann beginnt im Herzen Europas eine der zauberhaftesten Zeiten des Jahres. Straßburg nennt sich in dieser Phase nicht ohne Grund selbstbewusst „Capitale de Noël“, Hauptstadt des Weihnachtsfestes. Die Eröffnung des traditionsreichen Weihnachtsmarktes, der seine Wurzeln bis ins Jahr 1570 zurückverfolgt, ist für Jeanne Barseghian, die grüne Bürgermeisterin der Stadt, ein Ereignis von beinahe sakralem Charakter. „Man arbeitet das ganze Jahr über darauf hin“, sagt sie im Interview mit dem Sender FranceInfo. Kein Wunder – dieser Markt ist nicht bloß ein Fest der Sinne, sondern auch ein logistisches Großprojekt, das jedes Jahr rund 3,4 Millionen …

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  • Eisiger Vorbote: Wie sich die Elsässer auf einen Winter im November einstellen

    Eisiger Vorbote: Wie sich die Elsässer auf einen Winter im November einstellen

    Der Winter schleicht sich nicht an – er schlägt mit voller Wucht zu. Statt sanfter Übergänge lässt der November in diesem Jahr jegliche Zurückhaltung fallen. In der elsässischen Gemeinde Marlenheim bei Straßburg frieren die Thermometer ein, noch bevor der Advent beginnt. Minus zwei Grad am Morgen, gefühlte Kälte wie im Januar – und der Wind zwickt in jede ungeschützte Hautfalte.

    Doch was machen die Menschen, wenn der Winter seine eigenen Regeln schreibt?

    Sie passen sich an.

    Kleidung nach dem Zwiebelschalen-Prinzip

    Auf dem Wochenmarkt von Marlenheim sieht man keine Fröstler. Nur Strategen. Wer klug ist, denkt in Schichten – nicht in dicken Jacken. Eine Kundin verrät ihre persönliche Anti-Kälte-Formel: „Ein kleines T-Shirt, noch ein kleines T-Shirt, dann ein paar weitere Schichten drüber, dicke Wandersocken und stabile Lederstiefel.“ Klingt nach Wintermilitanz, sieht aber ziemlich entspannt aus.

    So zeigt sich: Der Kampf gegen die Kälte beginnt nicht draußen – sondern morgens vorm Kleiderschrank.

    Ein alter Hase im Eiswind

    Claude Stuber weiß, wie der Hase läuft – oder besser: wie der Frost kommt. Seit 40 Jahren tourt er mit seinem Marktstand durch die Region. Frostige Temperaturen? Alltag. Sein mobiler Arbeitsplatz ist entsprechend ausgerüstet: Gasheizung, Elektrogebläse, dicke Kleidung. „Man muss sich einfach gut schützen“, sagt er lakonisch. Kein Lamentieren, kein Klagen. Nur Anpassung.

    Heiße Töpfe gegen klamme Finger

    Wer friert, braucht Wärme von innen. Auch das wissen die Elsässer. Mariette Michel zählt auf dem Markt auf, was jetzt auf den Tisch kommt: Pot-au-feu, Gemüsesuppen, Choucroute. Herzhaft, deftig, dampfend – das sind die Rezepte, die jetzt nicht nur die Küche, sondern auch das Gemüt aufwärmen. Und das ganz ohne Thermostat.

    Autos abgedeckt

    Ein paar Schritte weiter trifft man Gérard Winsterstein. Er hat vorgesorgt – nicht mit Essen, sondern mit Technik. Um sich das morgendliche Eiskratzen zu ersparen, deckt er seine Autos mit Schutzplanen ab. „So frieren sie nicht ein, und ich spare mir Zeit und Nerven“, erklärt er. Klingt banal, macht aber den Unterschied, wenn man morgens nicht mit klammen Fingern an der Windschutzscheibe steht.

    Holz, das heiß begehrt ist

    Während die Temperaturen purzeln, ziehen die Lieferwagen durchs Dorf. Brennholz wird knapp – und kostbar. Wer noch keinen Vorrat hat, wartet lieber nicht mehr lange. Der Holzstapel im Garten ist plötzlich nicht mehr Dekoration, sondern Lebensversicherung.

    Laut Météo France war dieser Samstag der kälteste Novembertag seit zwölf Jahren. 2013 war das letzte Mal, dass man in der Region derart bibberte. Die Kälte kam früh – und bleibt womöglich länger als üblich.

    Was bringt dieser Kälteeinbruch mit sich?

    Vielleicht ist es mehr als nur ein meteorologisches Phänomen. Vielleicht ist es eine kleine Erinnerung daran, wie wandelbar der Alltag ist – und wie schnell sich Gewohnheiten verschieben müssen. In Marlenheim sieht man jedenfalls keine Resignation, sondern Improvisation. Keine Panik, sondern Pragmatismus.

    Denn wer im Elsass lebt, der weiß: Der Winter fragt nicht, ob man bereit ist. Er kommt einfach.

    Und dann ist es gut, wenn man schon die dicken Socken angezogen hat.

    Autor: C.H.

  • Weihnachtsmarkt Straßburg: Hochsicherheit trifft Festtagszauber

    Weihnachtsmarkt Straßburg: Hochsicherheit trifft Festtagszauber

    Alle Jahre wieder – und doch ist es nie wie zuvor. Wenn sich ab dem 26. November über 300 festlich geschmückte Chalets in Straßburgs Altstadt aufreihen, beginnt nicht nur einer der ältesten und berühmtesten Weihnachtsmärkte Europas. Es beginnt auch ein Sicherheitsmanöver, das in seiner Dimension und Präzision seinesgleichen sucht. Über 3,4 Millionen Besucher zählte das Event im vergangenen Jahr – ein Rekord, der Freude und Herausforderungen zugleich mit sich bringt. Denn während Glühweinduft und Lichterglanz die Gassen durchziehen, arbeiten Polizei, Feuerwehr, Militär und Sicherheitspersonal im Hintergrund auf Hochtouren. Ihr Ziel: Sicherheit inmitten der Besinnlichkeit. Ein Sicherheitsnetz aus 1.000 Menschen Cécile Rackette, stellvertretende Präfektin und Chefin des Stabs im Département Bas-Rhin, bringt es auf den Punkt: „Etwa 1.000 Personen werden täglich – im weitesten Sinne – für die Sicherheit zuständig sein.“ Was so nüchtern klingt, ist in Wahrheit ein komplexes Zusammenspiel ver…

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  • Greybull gegen die Republik – Wie ein geplatztes Versprechen zum Präzedenzfall wird

    Greybull gegen die Republik – Wie ein geplatztes Versprechen zum Präzedenzfall wird

    Es war als Hoffnungsgeschichte geplant – nun endet sie vor Gericht: Die französische Regierung geht gegen den britischen Investmentfonds Greybull Capital vor, der das Stahlunternehmen NovAsco (ehemals Ascometal) 2024 übernommen, aber zentrale Zusagen gebrochen haben soll. Der Fall zieht weite Kreise, nicht nur wegen der 700 bedrohten Arbeitsplätze. Sondern weil er symbolisch steht für das Spannungsfeld zwischen industrieller Souveränität, Investorenmacht und staatlicher Verantwortung. Ein Deal mit Ansage – und ohne Einhaltung Greybull Capital versprach im Sommer 2024 Großes: 90 Millionen Euro wollte der Fonds in NovAsco stecken, darunter 15 Millionen aus eigener Tasche. Auch der Staat zeigte sich großzügig, bot an, Unternehmensanteile im Wert von 85 Millionen Euro zu übernehmen. Die Wiederbelebung des angeschlagenen Stahlunternehmens sollte damit auf finanziell solide Beine gestellt werden. Doch ein Jahr später ist von den versprochenen Millionen kaum etwas angekommen. Gerade einmal 1,…

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  • Grenzregion unter Druck – Warum der „R-Pass“ im Elsass großen Zündstoff birgt

    Grenzregion unter Druck – Warum der „R-Pass“ im Elsass großen Zündstoff birgt

    Die französische Region Elsass plant eine eigene Maut für Lastwagen. Während die Behörden Umweltschutz und Infrastruktur im Blick haben, fürchten Transportunternehmen um ihre Existenz. Die Debatte offenbart zentrale Herausforderungen moderner Verkehrspolitik – auch im grenzüberschreitenden Kontext.

    Die Collectivité européenne d’Alsace (CEA), die Sonderverwaltungsregion an der deutsch-französischen Grenze, will ab dem 1. Januar 2027 auf bestimmten Streckenabschnitten eine kilometerabhängige Abgabe für schwere Lastkraftwagen einführen. Der sogenannte „R-Pass“ soll vorrangig auf der A35 und A36 gelten – zwei Achsen, die zu den meistbefahrenen Nord-Süd-Transitrouten Europas gehören. Die geplante Maut von 0,15 Euro pro Kilometer betrifft Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen und differenziert nach Emissionsklassen. Emissionsfreie LKW bleiben außen vor. Ziel der Maßnahme: Die Region vom zunehmenden Transitverkehr entlasten, Umweltschäden mindern und die Instandhaltung der Straßeninfrastruktur sichern. Na…

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  • Fünf Jahrzehnte Choucroute-Zauber: Krautergersheim feiert sein goldenes Jubiläum als Hauptstadt des Sauerkrauts

    Fünf Jahrzehnte Choucroute-Zauber: Krautergersheim feiert sein goldenes Jubiläum als Hauptstadt des Sauerkrauts

    Wenn ein Dorf im Elsass feiert, dann richtig – und wenn dieses Dorf Krautergersheim heißt, dann geht es natürlich um Choucroute. Seit 1974 verwandelt sich die kleine Gemeinde im Bas-Rhin jedes Jahr im Herbst in die selbsternannte „Capitale de la Choucroute“. 2025 steht ein besonderer Meilenstein bev…

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  • Lehrerin im Unterricht im Département Bas‑Rhin mit Messer attackiert: Schock und viele Fragen

    Lehrerin im Unterricht im Département Bas‑Rhin mit Messer attackiert: Schock und viele Fragen

    Am Mittwochmorgen ereignete sich ein schrecklicher Vorfall in einem Collège im Département Bas‑Rhin: eine 66-jährige Musiklehrerin wurde im Klassenzimmer von einem 14‑jährigen Schüler mit einem Messer angegriffen. Die Tat soll sich am Collège Robert‑Schuman in Benfeld, südlich von Straßburg, zugetragen haben. Der Ablauf der Tat Nach ersten Erkenntnissen geschah der Angriff mitten im Unterricht. Die Lehrerin wurde im Gesicht verletzt. Sie wurde in einem ernsten, aber stabilen Zustand ins Krankenhaus gebracht; ihr Leben war zu diesem Zeitpunkt nicht akut in Gefahr.Der mutmaßliche Täter, zunächst flüchtig, konnte kurze Zeit später gefasst werden. Bei seiner Festnahme soll er sich selbst Verletzungen mit einem Messer zugefügt haben. Es wird berichtet, dass der Jugendliche in einer betreuten Einrichtung (Foyer) untergebracht war, doch bisher gibt es keine belastbare Angabe zu einem Motiv.Die Schule wurde sofort evakuiert. Die Schülerinnen und Schüler wurden in eine benachbarte kommunale Hal…

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  • Sportlich schlemmen auf der Route des Vins d’Alsace

    Sportlich schlemmen auf der Route des Vins d’Alsace

    Die Füße in Bewegung, der Gaumen in Ekstase – und das Herz? Das tanzt. Wer einmal die Route des Vins d’Alsace in voller Länge erlebt, weiß: Hier treffen Bewegungslust und Lebensfreude in Harmonie aufeinander. Eine Reise durch die elsässischen Weinberge ist mehr als eine Tour – es ist ein sinnliches Abenteuer, bei dem jeder Muskel […]

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