Schlagwort: Einzelhandel

  • Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    In einem solidarischen Lebensmittelladen in Niort bezahlt man seine Einkäufe entsprechend seinem Einkommen. Es werden drei Tarife angeboten, der günstigste liegt bei einem Rabatt von 60%. Wie funktioniert das? In einem Lebensmittelgeschäft in Niort (Deux-Sèvres) ist es möglich, seine Einkäufe nach d…

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  • Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Zum Jahreswechsel 2023 am Sonntag, dem 1. Januar, treten mehrere Maßnahmen in Frankreich in Kraft. Dazu gehören kostenlose Kondome für Personen unter 26 Jahren, aber auch das Ende der Ermäßigung für Treibstoff.

    Ab Sonntag, dem 1. Januar, können Autofahrer in Frankreich nicht mehr von dem Rabatt der Regierung auf die Kraftstoffpreise profitieren. Ab dem 1. Januar endet die Ermäßigung von 10 Cent auf einen Liter Benzin oder Diesel. Stattdessen wird den Franzosen mit dem geringsten Einkommen eine individuelle Entschädigung von 100 Euro gezahlt.

    Fast-Food-Restaurants müssen ihre Speisen für den Verzehr im Haus auf echtem Geschirr anbieten.

    Im Einzelhandel wird ein Etikett mit einem QR-Code Auskunft darüber geben müssen, woher bestimmte Kleidungsstücke stammen und wie hoch der Anteil an recyceltem Material ist. In Fast-Food-Ketten wird es ab sofort verboten sein, den Kunden, die vor Ort essen, Wegwerfgeschirr anzubieten. „Das spart ein bisschen mehr Geld und ist viel umweltfreundlicher“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. Ausserdem werden Kondome für alle Personen unter 26 Jahren, auch für Minderjährige, kostenlos abgegeben.

  • Energie: Supermärkte einigen sich auf Plan zur Energieeinsparung

    Energie: Supermärkte einigen sich auf Plan zur Energieeinsparung

    Die großen französischen Einzelhandelsunternehmen, von E.Leclerc über Picard bis hin zu Carrefour und Casino, haben sich auf einen Plan zur „Energieeinsparung“ geeinigt, der im Herbst umgesetzt werden soll.

    „Angesichts des von der Regierung für diesen Winter angekündigten Risikos von Stromversorgungsengpässen“ hat der Einzelhandelsverband Perifem „gemeinsame und konkrete Maßnahmen“ festgelegt, um auf Energie- oder Umweltthemen einzuwirken und den Energieverbrauch der Geschäfte ab dem 15. Oktober zu senken, so eine am Montag, dem 18. Juli, veröffentlichte Erklärung.

    Vorgesehen ist, die Leuchtreklamen „bei Ladenschluss“ auszuschalten – derzeit ist dies in der Regel erst eine Stunde nach Ladenschluss der Fall – und „die Lichtintensität systematisch zu senken“, indem die Beleuchtung der Verkaufsfläche vor dem Eintreffen des Publikums um die Hälfte und in „kritischen Verbrauchsperioden“ um 30% reduziert wird.

    Die Franzosen sehen sich mit steigenden Energiekosten konfrontiert.
    Vorgesehen sind auch „andere Maßnahmen“ wie z. B. „die Abschaltung der Klimaanlagen in der Nacht, die Einschränkung der Eisproduktion“ und Notfallmaßnahmen, die u. a. die Senkung der Temperatur in den Verkaufsstellen auf 17 Grad vorsehen, falls eine Regulierungsbehörde dies verlangt.

    Emmanuel Macron erklärte in seinem TV-Interview am 14. Juli, dass der Staat einen „Sparplan“ für Energie vorbereite, um der Gefahr von Engpässen aufgrund des Krieges in der Ukraine zu begegnen, und rief dazu auf, „kollektiv in eine Logik der Sparsamkeit einzutreten“.

    Lesen Sie auch: Interview mit Emmanuel Macron anlässlich des Nationalfeiertags zum 14-Juli

    Die Maßnahmen, die von E. Leclerc, Carrefour, Système U, Les Mousquetaires, Intermarché, Auchan, Casino, Franprix, Monoprix, Lidl und Picard beschlossen wurden, sind natürlich auch Sparmaßnahmen für die Einzelhändler, die wie alle Franzosen mit steigenden Energiekosten konfrontiert sind.

    „Dies wird unsere Konsumgewohnheiten grundlegend verändern“.
    Die Stromrechnung macht bis zu 30% des Nettoergebnisses der Einzelhändler aus. Daher ist es „wesentlich, die Energierechnung zu senken und sich gemeinsam zu mobilisieren, um eine zu starke Auswirkung auf die Preise für die Verbraucher zu vermeiden“, erklärt der Verband. Das Gesetz „Élan“ sieht außerdem eine Senkung des Energieverbrauchs der Geschäfte um mindestens 40% bis 2030 vor.

    „Die Zeit ist reif für einen sparsamen Umgang mit Energie, das wird unsere Konsumgewohnheiten grundlegend verändern“, meint der Präsident des Verbands, Thierry Cotillard, in der Pressemitteilung von Perifem.

  • Kaufkraft: Eine Handelskette bietet ganze Paletten zu niedrigeren Preisen an

    Kaufkraft: Eine Handelskette bietet ganze Paletten zu niedrigeren Preisen an

    Angesichts der Inflation sind viele Franzosen auf der Suche nach den besten Preisen und Schnäppchen. Immer häufiger biete die großen Supermärkte sogenannte Ultra-Discounts an.

    In einem neuen Geschäft sind die niedrigen Preise überall zu sehen. Im Inneren dienen Paletten als Regale, die Produkte sind noch in ihren Kartons. Es herrscht der „Ultra-Discount“. Das Konzept hat Sylvie und Christian Ruffrais überzeugt, die in wenigen Wochen zu Stammkunden geworden sind. „Wir ziehen es hier vor, weil es im Vergleich deutlich billiger ist. Wir verdienen nicht viel, da mein Mann in Rente ist“, sagt Sylvie vor der Kamera von France 2. In diesem neuartigen Laden gilt: Je mehr der Kunde kauft, desto niedriger sind die Preise. „Wenn er es (das Produkt) einzeln nimmt, kostet es ihn 0,68 Cent, wenn er aber das 16er-Paket nimmt, bekommt er 5% (Rabatt) darauf“, erklärt Laetitia Boudeville, die Leiterin des Ladens.

    Es läuft sogar auf einen Rabatt von 10% hinaus, wenn der Kunde eine ganze Palette kauft. Das Ziel für den Laden ist es, die Kosten für Lagerung und Handhabung zu senken. Die Kunden müssen ihre Artikel selbst scannen. Diese art des Einzelhandels ist wieder auf dem Vormarsch, denn die explodierenden Preise verändern die Lage. „Wo es eine Gelegenheit gibt, mit Preisen zu handeln, die so niedrig wie möglich sind, gibt es eine Gelegenheit, neue Konzepte und neue Geschäfte entstehen zu lassen“, analysiert Rodolphe Bonnasse, ein Experte für große Einzelhandelsunternehmen auf France 2.

  • Konsum: Was bitte ist der Sankt-Glinglin-Tag?

    Konsum: Was bitte ist der Sankt-Glinglin-Tag?

    Zwei nationale Supermarktketten feiern den Sankt-Glinglin-Tag mit zahlreichen Sonderangeboten für ihre Kunden.

    Wir kennen die ‚traditionellen‘ Ausverkaufstage, den Black Friday oder die French Days. Und jetzt kommt nun der St. Glinglin! Diese Angebotsperiode hat gerade bei Carrefour, Carrefour market, Géant Casino, den Casino-Supermärkten und der Fachhandelskette Promocash begonnen.

    Hinter dem Sankt-Glinglin-Tag steht die Marketinggruppe Altavia mit dem Ziel, die Verbindung zwischen Verbrauchern und Händlern wieder zu stärken und nach zwei Jahren Gesundheitskrise einen festlichen, lebendigen und authentischen Handel zu zeigen. „Wir führen den St. Glingling ein, um den französischen Handel zum Strahlen zu bringen“, erklärte Altavia-Gründer Raphaël Palti in der Zeitschrift LSA conso.

    Ein weiteres Ziel: Den Konsum in einer flauen Zeit anzukurbeln. Warum aber Sankt-Glinglin-Tag? Es ist eine Anspielung auf den im Französischen bakannten Ausdruck „à la Saint-Glinglin“ – am Sankt-Nimmerleins-Tag.

    Lesen Sie auch: „… wenn die Hühner Zähne haben!“

    Was werden die Einzelhändler ihren Kunden am St. Glingling anbieten? Carrefour verspricht ein „Fest der abgezinsten Preise“. Die Einzelhandelskette wirbt zum Beispiel mit Angeboten wie 2 + 1 geschenkt, 1 + 1 geschenkt, Sparen mit der Carrefour-Karte, bis zu – 68 % auf den zweiten Artikel oder bis zu 70% Sofortrabatt. 

    Géant Casino verspricht auf seiner Internetseite neben Sonderangeboten auch Schatzsuchen nach versteckten Schätzen in seinen Filialen, Kochworkshops oder Fotowettbewerbe. Zu gewinnen gibt es die Möglichkeit, den Einkaufswagen eine Minute lang kostenlos mit Lebensmitteln zu füllen, sowie Geschenkkarten.

  • Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    Weihnachtseinkäufe: Trotz Pandemie grosse Menschenmengen im Zentrum von Paris

    In einem angespannten gesundheitspolitischen Umfeld fand am Sonntag, 19. Dezember, der Wettlauf um die letzten Geschenke statt. France 2 riskierte einen Blick in die grossen Einkaufsstrassen in Paris und dokumentierte großen Andrang.

    Im Zentrum von Paris herrschte am Sonntag, dem 19. Dezember, reger Andrang. Um die Mittagszeit ist die Menge dicht gedrängt und nicht immer maskiert. Mit Weihnachten und seinem Zauber scheint die Pandemie fast vergessen zu sein. Tausende Menschen schlendern durch ein Kaufhaus. Die Gänge sind schwarz von Menschen. Es ist die Zeit für die letzten Besorgungen und das Schwierigste ist oft, sich zu entscheiden.

    Viele Kunden bis zum Silvesterabend erwartet
    Eine Kundin in einem Kaufhaus hat Geschenke im Wert von über 1.000 Euro gekauft. Manchmal ist es halt schwierig, das Budget einzuhalten. Der durchschnittliche Warenkorb ist gut gefüllt, und die Leitung des Kaufhauses bestätigt, dass die Umsätze genauso hoch sind wie vor der Pandemie. „Es gibt eine lokale Kundschaft, die sehr, sehr, sehr präsent ist, etwas, das wir vor zwei Jahren nicht hatten“, sagt Olivier Moulin, Verkaufsleiter bei Printemps Haussmann gegenüber France 2. Und das dürfte auch so bleiben. Das Kaufhaus rechnet bis Silvester mit einem großen Andrang.

  • Puy-de-Dôme: Cannabispflanzen in Supermärkten verkauft?

    Puy-de-Dôme: Cannabispflanzen in Supermärkten verkauft?

    400 Blumentöpfe mit der Aufschrift „Cannabis“ sind in sieben Supermärkten und Gartencentern im Departement Puy-de-Dôme zum Verkauf angeboten worden.

    Einen Tag lang war es in Frankreich möglich, Cannabispflanzen im Supermarkt zu kaufen. Am 28. Mai wurde die Brigade von Volvic (Puy-de-Dôme) über den Verkauf von Topfpflanzen mit der Aufschrift „Cannabis“ in einem Supermarkt in der Gegend informiert. Am Ende beschlagnahmte die Gendarmerie fast 400 Pflanzen, die in sieben Supermärkten und Gartencentern im Departement angeboten wurden.

    Die Pflanzen wurden sofort aus den Regalen entfernt und teilweise zerstört, so die Gendarmerie von Riom (Puy-de-Dôme) in einer Erklärung. es hat sich herausgestellt, dass ein Lieferant im Puy-de-Dôme 400 Pflanzen italienischer Herkunft an verschiedene Supermärkte und Gartencenter weiterverkauft haben soll.

    Bereits verkaufte Pflanzen wurden beschlagnahmt
    „Es handelt sich um einen Großhändler, der in Kontakt mit einem Importeur steht, der seine üblichen Kunden belieferte“, erklärt ein Gendarm der der Brigade von Riom. Der Fall ließe sich mit „mangelndem Wissen in Bezug auf den gesetzlichen Kontext“ erklären. „Manche Leute denken, dass Cannabis legalisiert sei, obwohl es in Frankreich als gefährliche Droge verboten bleibt“, sagte der Beamte.

    Es wurden einige Kunden gefunden, die bereits Pflanzen gekauft hatten. Einige der Pflanzen werden derzeit analysiert, um die genaue Art der beschlagnahmten Sorte zu bestimmen und insbesondere das Vorhandensein von THC, dem aktiven Molekül von Cannabis, zu quantifizieren.

    Unkenntnis des französischen Rechts
    Großhändler und Händler wurden von den Gendarmen der Brigade von Riom befragt, unterstützt von der Forschungsabteilung und den Ermittlern für neue Technologien von Clermont-Ferrand. Die Ermittlungen der Gendarmerie dauern an.

    „Es wird daran erinnert, dass der Handel mit allen aus Hanf gewonnenen Produkten den geltenden Vorschriften entsprechen muss und dass der Verkauf aller als „Cannabis“ bezeichneten Pflanzen in Frankreich streng verboten ist“, erinnert die Gendarmerie.

  • Sommerschlussverkauf in Frankreich um eine Woche auf den 30. Juni verschoben

    Sommerschlussverkauf in Frankreich um eine Woche auf den 30. Juni verschoben

    Die Regierung hat entschieden: Der Sommerschlussverkauf wird verschoben, aber nur um eine Woche, und nicht verlängert, was zwischen den kleinen Unternehmen, die für eine deutlichere Verschiebung sind, und den großen Einzelhändlern, die für die Beibehaltung des ursprünglichen Termins sind, vermitteln soll.

    „Es ist klug, vor allem im Hinblick auf den aktuellen Aufschwung des Konsums, den Termin des Schlussverkaufs nicht übermäßig zu verschieben. Ich schlage vor, dass er auf den 30. Juni verschoben wird“, verkündete Wirtschaftsminister Bruno Le Maire gestern auf France Inter.

    Wenige Stunden später bestätigte der für den Mittelstand zuständige Minister Alain Griset die Ankündigung in einer Pressemitteilung und teilte mit, dass der Verkauf vier Wochen dauern wird. Diese Entscheidung „wird es ermöglichen, die Interessen von Einzelhändlern und Verbrauchern in Einklang zu bringen“, so die Regierung.

    Den Aufschwung des Konsums ausnutzen
    Bereits im letzten Jahr waren der Sommer- und dann der Winterschlussverkauf um einen Monat bzw. zwei Wochen verschoben worden, hauptsächlich auf Wunsch der kleinen Händler, die nach den verhängten Lockdowns länger noch zum vollen Preis verkaufen wollten. Aber auch schon in diesem Winter wurde die Dauer des Schlussverkaufs ebenfalls um zwei Wochen verlängert, um es den Händlern zu ermöglichen, ihre Lager zu leeren.

    Zwischen letzter Woche Mittwoch und Sonntag, den ersten fünf Tagen der Lockerung, sind die Bekleidungsumsätze um 90% im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019 gestiegen, meldet das Wirtschaftsministerium.

  • Ausgangssperre: Wie soll man seinen Abend organisieren?

    Ausgangssperre: Wie soll man seinen Abend organisieren?

    Heimweg, Einkaufen, Transport… Seit Samstag, dem 16. Januar, müssen sich die Franzosen auf die neuen Sperrstunden einstellen, und das erfordert ein wenig Organisation.

    Seit Samstag, 16. Januar, ist aufgrund der Ausgangssperre im gesamten französischen Staatsgebiet das Verlassen des Hauses, außer aus zwingenden Gründen, zwischen 18 Uhr und 6 Uhr morgens verboten. Jeder muss sich nun organisieren, um rechtzeitig nach Hause zu kommen, aber manchmal reicht das nicht aus. „Ich bin eine Stunde früher von der Arbeit gegangen, in der Hoffnung, pünktlich nach Hause zu kommen. Aber jetzt, angesichts des Fahrplans, werde ich ohne Erlaubnis unterwegs sein“, sagt ein Benutzer des Pariser Bahnhofs Saint-Lazare, wo Züge gestrichen wurden.

    Harter Schlag für Ladenbesitzer
    Für andere ist es der Einkauf, der neu organisiert werden muss, wie die Schlange vor einer Bäckerei in Bondy (Seine-Saint-Denis) zeigt. „Es ist traurig, ab 17 Uhr kommen so gut wie keine Kunden mehr“, beklagte ein Verkäufer aus Bordeaux im Interview mit France 2. Viele Händler befürchten einen deutlichen Umsatzrückgang.

  • Lockdown: Supermärkte machen sich bereit um Engpässe zu vermeiden

    Lockdown: Supermärkte machen sich bereit um Engpässe zu vermeiden

    Franceinfo berichtet: Die Supermärkte sind bereit: Wie auch immer das Szenario aussehen mag, das der Präsident der Republik am Mittwochabend in Radio und Fernsehen angekündigt hat, um die Gesundheitsmaßnahmen zu verstärken, die Supermärkte sagen, dass sie der Aufgabe gewachsen sein werden, die Franzosen mit lebensnotwendigen Gütern zu versorgen. Der Chef des Verbandes für Handel und Vertrieb sagte zu francinfo: Welche harten Entscheidungen auch immer getroffen werden, um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, die Franzosen werden in den nächsten Wochen ohne Schwierigkeiten alles, was sie brauchen, in den Regalen der Supermärkte finden. Solange „jeder bei seinen Einkäufen vernünftig bleibt“. Lehren aus dem ersten Lockdown Der Chef des Handelsverbandes, Jacques Creyssel, räumt ein, dass genauso wie bei dem ersten Lockdown im März einige Produkte sehr gefragt sein werden – insbesondere Teigwaren, Reis, Gemüsekonserven und Toilettenpapier. Aber mit den ersten Erfahrungen des Frühlings haben si…

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