Schlagwort: Einzelhandel

  • Ausgangssperre: Wie soll man seinen Abend organisieren?

    Ausgangssperre: Wie soll man seinen Abend organisieren?

    Heimweg, Einkaufen, Transport… Seit Samstag, dem 16. Januar, müssen sich die Franzosen auf die neuen Sperrstunden einstellen, und das erfordert ein wenig Organisation.

    Seit Samstag, 16. Januar, ist aufgrund der Ausgangssperre im gesamten französischen Staatsgebiet das Verlassen des Hauses, außer aus zwingenden Gründen, zwischen 18 Uhr und 6 Uhr morgens verboten. Jeder muss sich nun organisieren, um rechtzeitig nach Hause zu kommen, aber manchmal reicht das nicht aus. „Ich bin eine Stunde früher von der Arbeit gegangen, in der Hoffnung, pünktlich nach Hause zu kommen. Aber jetzt, angesichts des Fahrplans, werde ich ohne Erlaubnis unterwegs sein“, sagt ein Benutzer des Pariser Bahnhofs Saint-Lazare, wo Züge gestrichen wurden.

    Harter Schlag für Ladenbesitzer
    Für andere ist es der Einkauf, der neu organisiert werden muss, wie die Schlange vor einer Bäckerei in Bondy (Seine-Saint-Denis) zeigt. „Es ist traurig, ab 17 Uhr kommen so gut wie keine Kunden mehr“, beklagte ein Verkäufer aus Bordeaux im Interview mit France 2. Viele Händler befürchten einen deutlichen Umsatzrückgang.

  • Lockdown: Supermärkte machen sich bereit um Engpässe zu vermeiden

    Lockdown: Supermärkte machen sich bereit um Engpässe zu vermeiden

    Franceinfo berichtet: Die Supermärkte sind bereit: Wie auch immer das Szenario aussehen mag, das der Präsident der Republik am Mittwochabend in Radio und Fernsehen angekündigt hat, um die Gesundheitsmaßnahmen zu verstärken, die Supermärkte sagen, dass sie der Aufgabe gewachsen sein werden, die Franzosen mit lebensnotwendigen Gütern zu versorgen. Der Chef des Verbandes für Handel und Vertrieb sagte zu francinfo: Welche harten Entscheidungen auch immer getroffen werden, um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, die Franzosen werden in den nächsten Wochen ohne Schwierigkeiten alles, was sie brauchen, in den Regalen der Supermärkte finden. Solange „jeder bei seinen Einkäufen vernünftig bleibt“. Lehren aus dem ersten Lockdown Der Chef des Handelsverbandes, Jacques Creyssel, räumt ein, dass genauso wie bei dem ersten Lockdown im März einige Produkte sehr gefragt sein werden – insbesondere Teigwaren, Reis, Gemüsekonserven und Toilettenpapier. Aber mit den ersten Erfahrungen des Frühlings haben si…

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