Schlagwort: CGT

  • ArcelorMittal in der Krise: Stahlkocher rufen zur Großdemo nach Paris

    ArcelorMittal in der Krise: Stahlkocher rufen zur Großdemo nach Paris

    Die Hochöfen in Dunkerque zählen zu den größten Europas – doch es brennt längst nicht mehr nur das Roheisen. Es lodert auch der Unmut. Die CGT-Gewerkschaft von ArcelorMittal schlägt Alarm: Am 13. Mai 2025 soll eine landesweite Demonstration in Paris stattfinden. Im Zentrum steht ein Thema, das Frankreich seit Jahren umtreibt – die schleichende Deindustrialisierung und der massive Verlust von Arbeitsplätzen in der Metallbranche. Ein Hilferuf aus dem Norden 636 Stellen sollen gestrichen werden – 295 davon allein am Standort Dunkerque. Für viele ist das mehr als eine Zahl. „Wenn ArcelorMittal fällt, fällt das ganze industrielle Gefüge Nordfrankreichs“, warnt Gaëtan Lecocq, Generalsekretär der CGT bei ArcelorMittal Dunkerque. Er bringt auf den Punkt, was viele denken: Hier geht es nicht nur um einzelne Jobs, sondern um ganze Existenzen, um regionale Stabilität – und um ein Stück französische Industriegeschichte. Schon am 1. Mai war der Unmut greifbar. Über 1.000 Menschen folgten dem Aufruf…

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  • 1. Mai 2025 in Frankreich: Zwischen Wut, Wunsch nach Frieden und zersplitterter Einigkeit

    1. Mai 2025 in Frankreich: Zwischen Wut, Wunsch nach Frieden und zersplitterter Einigkeit

    Der Tag der Arbeit – in Frankreich traditionell mehr als nur ein Ritual. Auch 2025 nutzten viele Bürgerinnen und Bürger diesen Tag, um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen. Von Nord bis Süd, von Ost bis West: Über 260 Kundgebungen fanden statt, laut Behörden mit bis zu 150.000 Teilnehmern. Weniger als im letzten Jahr, ja – aber alles andere als ein Zeichen der Resignation. Denn die sozialen und politischen Sorgen haben sich nicht in Luft aufgelöst. Ganz im Gegenteil.

    ArcelorMittal im Fadenkreuz: Wenn Arbeitsplätze einfach verschwinden Dunkerque war einer der Brennpunkte. Dort protestierten Hunderte gegen die geplante Streichung von 600 Stellen beim Stahlkonzern ArcelorMittal. „Nationalisation!“ – rief die Menge. Der Wunsch nach Rückverstaatlichung ist kein bloßer Reflex, sondern Ausdruck eines tiefen Misstrauens gegenüber globalisierten Industrien, die oft weit entfernt von der Lebensrealität ihrer Beschäftigten agieren. In Metz war die Situation ähnlich geladen. Auch dort: ArcelorMit…

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  • 1. Mai 2025: Tag der Arbeit – ein zerrissener Protesttag in Frankreich

    1. Mai 2025: Tag der Arbeit – ein zerrissener Protesttag in Frankreich

    Was einst als Tag der Einheit und des sozialen Kampfes galt, offenbart sich 2025 als Spiegelbild einer gespaltenen Nation. Der 1. Mai in Frankreich wird dieses Jahr von fast 260 Protestaktionen geprägt – doch statt geschlossener Reihen dominieren Zerstrittenheit, Frust und ein diffuses Gefühl von Ohnmacht. Gewerkschaftlicher Schulterschluss? Fehlanzeige Es ist ein 1. Mai ohne Einigkeit. Während die Gewerkschaften CGT, Solidaires, FSU und Jugendorganisationen gemeinsam zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus, soziale Ungerechtigkeit und für den Frieden aufrufen, bleiben andere wie die CFDT und Unsa dem Schulterschluss fern. CFDT-Chefin Marylise Léon betonte im TV, dass der Tag der Arbeit ein Ruhetag bleiben sollte – und sprach sich klar gegen Arbeitsveranstaltungen oder politisierte Aktionen aus. Das zeigt: Die französische Gewerkschaftslandschaft ist in zentralen Fragen deutlich gespalten – bei Strategien, Zielen und beim Umgang mit der aktuellen Regierungspolitik. Viele Forderungen…

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  • 1. Mai 2025: Wenn der Tag der Arbeit zur Kampfansage wird

    1. Mai 2025: Wenn der Tag der Arbeit zur Kampfansage wird

    Frankreich wird an diesem 1. Mai 2025 nicht still stehen – es wird brodeln. Die traditionellen Feierlichkeiten rund um den Tag der Arbeit weichen dieses Jahr einer sozialen Mobilisierung von selten dagewesener Breite. In einem Land, das sich mühsam aus einer tiefen politischen Krise herausarbeitet, wird der 1. Mai zur Bühne für vielfältige Proteste: Gegen soziale Ungerechtigkeit, politische Trägheit und globale Konflikte. Klingt nach einem explosiven Cocktail? Ist es auch.

    Zersplitterte Einigkeit – aber mit vereinter Stimme In Paris rollt der Protest-Zug am Donnerstagnachmittag von der Place d’Italie los. Unter dem Motto „Gegen die extreme Rechte, für Frieden, Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ ruft ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Studierendenvertretungen zur Teilnahme auf. Auch wenn die CFDT sich nicht dem Hauptzug anschließt, sondern eine eigene Aktion veranstaltet, zeigt sich eines deutlich: Die Gewerkschaften ziehen trotz inhaltlicher Unterschiede weitgehend an einem S…

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  • Kommentar: Hände weg vom 1. Mai!

    Kommentar: Hände weg vom 1. Mai!

    Es gibt Dinge, die sind einfach heilig. Und nein, ich meine damit nicht nur Kirchen oder Kathedralen – ich meine diesen einen Tag im Jahr, an dem das Arbeiten Pause hat. Den 1. Mai. Den Tag der Arbeit, an dem die Maschinen schweigen und die Straßen den Menschen gehören. Ein Tag, der nicht einfach so da ist, sondern hart erkämpft wurde – von Generationen, die für faire Arbeitszeiten und bessere Bedingungen aufgestanden sind. Und jetzt? Jetzt soll dieser Tag scheibchenweise geopfert werden. Für ein Baguette. Für einen Blumenstrauß. Ernsthaft?

    Ich liebe das frische Brot vom Bäcker – und meine Mutter freut sich über einen bunten Strauß zum Feiertag. Aber um welchen Preis? Der Vorschlag, Bäckereien und Blumenläden am 1. Mai öffnen zu lassen, ist kein Akt der Fürsorge für den Alltag der Menschen. Es ist ein stiller Angriff auf das, was der 1. Mai bedeutet: Ein Tag, der allen gehört. Ein Tag, der den Wert der Arbeit anerkennt, indem man sie aussetzt.

    Und ja, ich höre schon die Stimmen: „Es geht doch nur um ein paar Stunden, um ein paar Branchen, um Freiwilligkeit.“ Aber so fängt es immer an, oder? Ein kleiner Kompromiss hier, ein bisschen Flexibilität da – und ehe man sich versieht, steht der nächste Vorstoß ins Haus. „Nur Bäcker und Floristen“ – heute. Morgen dann vielleicht Supermärkte, übermorgen Restaurants. Wo ist die Grenze?

    Was passiert mit den Menschen hinter den Tresen, die vielleicht nein sagen wollen, aber es nicht können? Die, die still zustimmen, weil der Druck da ist, weil das „Freiwillige“ eben doch nicht immer freiwillig ist. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Wahlfreiheit dort existiert, wo wirtschaftlicher Zwang herrscht.

    Der 1. Mai ist ein Versprechen. Ein Versprechen, dass Arbeit nicht alles ist. Dass es Zeiten gibt, die frei bleiben – für uns, für die Familien, für die Gemeinschaft. Dieser Tag gehört den Menschen, nicht dem Profit.

    Sicher, die Welt ändert sich. Aber nicht jede Veränderung ist ein Fortschritt. Es gibt Werte, die sind nicht verhandelbar. Der 1. Mai ist einer davon.

    Wer also ein Baguette braucht – warum nicht am 30. April kaufen und einfrieren? Blumen halten auch mal einen Tag länger im Wasser. Ein bisschen Planung ist doch machbar, oder?

    Vielleicht sollten wir uns an diesem 1. Mai einfach mal fragen: Ist es das wert?

    Von C. Hatty

  • Darf eine Bäckerei bald am 1. Mai öffnen? Frankreichs neuer Gesetzesvorstoß sorgt für Debatten

    Darf eine Bäckerei bald am 1. Mai öffnen? Frankreichs neuer Gesetzesvorstoß sorgt für Debatten

    Ein frisches Baguette am 1. Mai? Was nach einer kleinen Selbstverständlichkeit klingt, ist in Frankreich ein Politikum. Ein neuer Gesetzentwurf im französischen Senat könnte es bald ermöglichen, dass Bäckereien und Blumenläden am Tag der Arbeit öffnen dürfen – mit ausdrücklicher Unterstützung der Regierung. Doch was steckt dahinter? Und warum erhitzt ausgerechnet ein Feiertag wie der 1. Mai, der traditionell als fester Ruhetag gilt, die Gemüter so sehr? Ein Gesetz für den Alltag Der Vorstoß kommt von den zentristischen Senatoren Annick Billon (Vendée) und Hervé Marseille, dem Vorsitzenden der Union centriste. Ihr Ziel: Den Arbeitsalltag von Bäckern und Floristen an den Bedürfnissen der Realität ausrichten. Und das, so meinen sie, sei besonders am 1. Mai notwendig. Klingt erstmal harmlos – schließlich gehört der frische Strauß oder das knusprige Croissant für viele Franzosen zur Alltagskultur. Doch die Regelung betrifft nicht nur einen kleinen Kreis von Gewerbetreibenden. Vielmehr steht…

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  • Sparkomitee und Krisenmodus: Frankreich ringt um den Haushalt 2026

    Sparkomitee und Krisenmodus: Frankreich ringt um den Haushalt 2026

    Frankreichs Premierminister François Bayrou hat am 15. April ein deutliches Signal gesendet: Mit der Gründung eines „Comité d’alerte sur le budget“ läutet die Regierung eine Phase strikter Haushaltsdisziplin ein. Ziel: das Haushaltsdefizit bis 2026 auf 4,6 Prozent des BIP zu senken – und das ohne Steuererhöhungen oder neue Schulden. Die Einsparsumme? Ganze 40 Milliarden Euro.

    Alarmstufe Rot: Ein Blick auf die Zahlen Bayrou spart nicht mit deutlichen Worten. Die Schulden seien „eine gefährliche Falle, potenziell unumkehrbar“. Tatsächlich liegt Frankreichs Anteil der Staatsausgaben bei 57 Prozent des BIP – Rekord unter den OECD-Staaten. Demgegenüber stehen Einnahmen von lediglich 50 Prozent. Ein Ungleichgewicht, das sich laut Bayrou aus struktureller wirtschaftlicher Schwäche speist. Frankreich produziere und wirtschaftete nicht effizient genug im Vergleich zu anderen europäischen Ländern. Ein unbequemer Befund – aber auch ein realistischer?

    Vier Hebel für den Haushaltsumbau Die Regier…

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  • Frankreich demonstriert für die Demokratie: Breite Protestwelle gegen Angriffe auf die Justiz

    Frankreich demonstriert für die Demokratie: Breite Protestwelle gegen Angriffe auf die Justiz

    Frankreich steht an einem heiklen politischen Scheideweg – und die Zivilgesellschaft reagiert. An diesem Samstag, dem 12. April 2025, finden in rund 40 Städten landesweit Kundgebungen statt, bei denen Bürgerinnen und Bürger gemeinsam ein Zeichen setzen wollen: Für die Demokratie, für die Justiz, für den Rechtsstaat.

    Ein Aufruf aus der Mitte der Gesellschaft

    Der Protest ist breit getragen. Von großen Gewerkschaften wie CGT und Solidaires bis hin zu NGOs wie SOS Racisme, France Terre d’Asile, Greenpeace, SOS Homophobie und der Ligue des droits de l’Homme – sie alle rufen zum friedlichen Widerstand gegen das, was viele als bedrohliche Entwicklung sehen: gezielte Angriffe auf die Justiz, nach dem Prozess, bei dem mehrere Funktionäre des Rassemblement National (RN) wegen Korruption und Veruntreuung verurteilt worden sind.

    Auslöser: die Verurteilung von Marine Le Pen

    Im Zentrum der Debatte steht das Urteil gegen Marine Le Pen. Am 31. März wurde sie wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder schuldig gesprochen. Das Urteil ist nicht nur juristisch brisant, sondern auch politisch: Le Pen ist für fünf Jahre unwählbar – und das verhindert damit vorerst ihre Kandidatur für die Präsidentschaft 2027.

    Was folgte, war ein Sturm der Entrüstung – jedoch nicht gegen die Tat, sondern gegen das Urteil und die Richter. RN-nahe Kreise sprachen von einem „politischen Komplott“, warfen der Justiz Parteilichkeit vor und kündigten Widerstand an. Eine Rhetorik, die für viele Erinnerungen an autoritäre Tendenzen weckt.

    „Wer den Rechtsstaat angreift, greift die Demokratie an“

    Dieser Satz steht sinnbildlich für die heutigen Proteste. Die Organisatoren betonen: Die Unabhängigkeit der Justiz ist eine tragende Säule der Republik. Wer sie infrage stellt oder zur Zielscheibe politischer Kampagnen macht, untergräbt das Fundament der Demokratie.

    In Paris beginnt der Protest um 17 Uhr auf der Place de la République – ein symbolträchtiger Ort für politische Kundgebungen. Auch in Lyon, Marseille, Nantes, Strasbourg und vielen kleineren Städten wird mit einer starken Beteiligung gerechnet.

    Zwischen Empörung und Hoffnung

    Für viele ist dieser Tag mehr als ein politisches Statement. Es ist ein Akt der Verteidigung – für eine Demokratie, die zunehmend unter Druck gerät. Nicht nur in Frankreich, sondern auch anderswo in Europa sehen viele die Entwicklung mit Sorge: Populistische Strömungen, Angriffe auf Pressefreiheit, Misstrauen gegenüber Institutionen – es ist ein gefährlicher Mix.

    Und dennoch: Die Mobilisierung zeigt auch, dass die Zivilgesellschaft wach ist. Dass sie sich nicht einschüchtern lässt. Dass sie bereit ist, ihre Stimme zu erheben – laut, entschlossen, aber friedlich.

    Ein Signal an die Politik – und an Europa

    Diese Proteste sind ein Appell. An die Regierung, an das Parlament, aber auch an alle demokratischen Parteien: Schützt den Rechtsstaat. Respektiert die Justiz. Und steht ein für die Werte, die Frankreich stark gemacht haben – Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

    Vielleicht fragt man sich irgendwann: Wäre die Demokratie heute stärker, wenn mehr Menschen damals auf die Straße gegangen wären?

    Heute ist einer dieser Tage.

    Andreas M. B.

  • Rentendebatte in Frankreich: CGT ruft zum Protest am 8. März auf

    Rentendebatte in Frankreich: CGT ruft zum Protest am 8. März auf

    Die französische Gewerkschaft CGT ruft am 8. März, dem Internationalen Tag der Frauenrechte, zu Demonstrationen auf, um die Rentenreform von 2023 zu kippen. Die Gewerkschaft argumentiert, dass Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern eine Lösung zur Finanzierung der Renten sein könnte. Mobilisierung für die Rücknahme der Reform Am 28. Februar, einen Tag nach der ersten Verhandlungsrunde zwischen Regierung und Sozialpartnern, erklärte die CGT in einer Mitteilung: „Jetzt geht es darum, eine Kraft aufzubauen, um die Regierung unter Druck zu setzen.“ Die Gewerkschaft kritisiert das Verhalten des Staates, der angeblich mit einem „doppelten Spiel“ verhindert, dass die Verhandlungen zu einer Abschaffung der Rentenreform führen könnten. Die Reform von 2023 erhöhte das Renteneintrittsalter schrittweise auf 64 Jahre und sorgte für massive Proteste. CGT-Chefin Sophie Binet hält an der Forderung nach einer kompletten Rücknahme fest. Sie betont, dass dies „10 Milliarden Euro bis 2030 kosten würde…

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  • Frankreich im Streikmodus: Gewerkschaften mobilisieren für Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie

    Frankreich im Streikmodus: Gewerkschaften mobilisieren für Erhalt von Arbeitsplätzen in der Industrie

    Inmitten von wirtschaftlichen Unsicherheiten und einer wachsenden Zahl von Entlassungswellen organisiert Frankreich heute, am 12. Dezember, landesweite Proteste, um gegen den Verlust von Arbeitsplätzen und die Schwächung der Industrie zu kämpfen. Gewerkschaften wie die CGT, Solidaires und die FSU haben zu etwa 120 Kundgebungen aufgerufen, um ein starkes Signal an die Regierung und die Öffentlichkeit zu senden. Eine Welle von Stellenstreichungen erschüttert das Land Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Laut der CGT sind derzeit rund 300.000 Arbeitsplätze in verschiedenen Sektoren bedroht, darunter Metallindustrie, Einzelhandel, öffentlicher Dienst, Chemiebranche sowie Banken und Versicherungen. Der Gewerkschaft zufolge haben allein seit Ende November 14 neue Unternehmen Pläne für Massenentlassungen vorgelegt, sodass die Zahl der erfassten Sozialpläne auf 300 gestiegen ist. Betroffen sind nicht nur große Konzerne wie Michelin oder Auchan, sondern auch kleinere Zulieferer und regionale…

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