Schlagwort: CGT

  • Samstag, 11. März: Demonstrationen und Proteste gegen die Rentenreform werden schwächer

    Samstag, 11. März: Demonstrationen und Proteste gegen die Rentenreform werden schwächer

    Am Samstag, dem 11. März, fand ein weiterer Tag der Proteste gegen die Rentenreform statt. Die Gewerkschaften und die Ordnungskräfte stellten eine rückläufige Mobilisierung der Bevölkerung fest. Die Franzosen waren am Samstag erneut aufgerufen, gegen die Rentenreform zu demonstrieren. In zahlreichen Städten Frankreichs fanden erneut Kundgebungen statt. Allerdings ist im Vergleich zu früheren Mobilisierungstagen die Beteiligung deutlich zurückgegangen. Etwas mehr als eine Million Menschen demonstrierten am Samstag, in Frankreich am siebten Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform. Das teilte die Gewerkschaft CGT mit, während die Behörden von 368.000 Menschen in den Demonstrationszügen sprechen. Dies ist die niedrigste Zahl, die die Gewerkschaften seit Beginn der Protestbewegung angegeben haben, sie liegt deutlich unter der Zahl von 1,3 Millionen Demonstranten vom 16. Februar. In Toulouse (Haute-Garonne) meldeten die Gewerkschaften, dass am Samstag 45.000 Menschen auf die Straße gega…

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  • Rentenreform: Blockaden der Raffinerien dauern an – bisher gibt es aber kein Versorgungsproblem

    Rentenreform: Blockaden der Raffinerien dauern an – bisher gibt es aber kein Versorgungsproblem

    Die Raffinerieblockaden in ganz Frankreich gehen weiter und lassen die Autofahrer befürchten, dass es zu Engpässen kommen könnte, doch die Ölindustrie gibt sich zur Zeit noch beruhigend.

    Am Donnerstag, dem 9. März, sind die Treibstofflieferungen aus den französischen Raffinerien noch immer blockiert, um gegen die geplante Rentenreform zu protestieren. Laut der Ölindustrie gibt es bisher aber keine Versorgungsprobleme an französischen Tankstellen.

    „Die Botschaft ist, dass es kein Versorgungsproblem gibt und die Situation sich sogar verbessert“, trotz der erneuten Streiks. Das jedenfalls sagte Olivier Gantois, Präsident des Verbandes Ufip Energies et Mobilités, die die Unternehmen des Ölsektors vertritt, auf einer jährlichen Pressekonferenz.

    Dennoch wächst die Besorgnis der Verbraucher, da aufgrund des Streiks gegen die Rentenreform derzeit kein Treibstoff mehr aus den französischen Raffinerien kommt. Der Streik wurde in der Tat „an allen Standorten von TotalEnergies heute Morgen verlängert“, wie Eric Sellini, nationaler Vertreter der Gewerkschaft CGT-Chimie, heute bekannt gab.

    Auch in den Betrieben von TotalEnergies in La Mède, Donges, der Raffinerie in der Normandie, Feyzin und Flandern sind die Kraftstofflieferungen weiterhin blockiert, nicht aber die Produktion (außer im Standort Donges, der aus technischen Gründen stillgelegt wurde). Bei Esso-ExxonMobil wurde der Streik in der Esso-Raffinerie in Fos-sur-Mer verlängert, mit 70 % streikenden Mitarbeitern, wie die Gewerkschaften bekannt gaben.

    Es gibt jedoch 200 Kraftstoff-Depots in Frankreich, die weiterhin die Tankstellen beliefern, und die Raffinerien selbst produzieren weiterhin Treibstoff: Benzin und Diesel, die bis auf Weiteres vor Ort gelagert werden müssen, da sie nicht herausgebracht werden können.

    Die Blockade müsste mehrere Tage oder sogar Wochen dauern, bevor die Speicher der Raffinerien voll laufen und die Produktion aus Sicherheitsgründen tatsächlich eingestellt werden müsste. In der Zwischenzeit wurden die meisten Tanks der etwa 10.000 französischen Tankstellen heute frisch gefüllt. „Wir hatten uns vorbereitet und überall Vorräte angelegt“, erklärte Olivier Gantois und betonte, dass „die Mengen, die mit Tankwagen“ von den Depots aus verschickt wurden, am Mittwochabend annähernd „normal“ waren.

    Den vorliegenden Zahlen zufolge waren nur 5fehlte am Mittwoch in etwa 7% der Tankstellen mindestens einen Kraftstoff, wobei es regionale Unterschiede und Spitzenwerte von bis zu 15% im Großraum Paris und in Westfrankreich gab.

  • Rentenreform: 30.000 Haushalte ohne Strom nach erneutem massivem Stromausfall in Albi und Carmaux

    Rentenreform: 30.000 Haushalte ohne Strom nach erneutem massivem Stromausfall in Albi und Carmaux

    Zahlreiche Wohngebiete in Albi und Carmaux waren am Abend des 7. März ohne Strom, insgesamt waren fast 30.000 Haushalte betroffen. Während der Aktionstag am 16. Februar Albi zur Bühne des wichtigsten Gewerkschaftskorsos gemacht hatte, wurde die Stadt am 7. März zur Hauptstadt der Stromausfälle. An diesem Tag der Mobilisierung gegen die Rentenreform kam es zu mehreren Stromausfällen, die zunächst vor allem die Verwaltungen betrafen. Am Abend waren dann auch mehrere Wohnviertel an der Reihe. Um 22.30 Uhr am Dienstagabend saßen viele Haushalte in Albi und Carmaux im Dunkeln, wie die Zeitung La Dépêche du Midi berichtet. Diese Situation versetzte viele Menschen in Angst, die Nacht ohne Heizung verbringen zu müssen. Das betraf insbesondere diejenigen, die auf eine elektrische Heizung angewiesen sind.  Die Präfektur gab an, dass etwa 30.000 Anschlüsse hauptsächlich in den Gemeinden Albi und Carmausin betroffen gewesen seien. In Carmaux wurde der Strom am späten Abend in etwa 7.000 Haus…

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  • Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    In einem am Freitag, dem 10. Februar, veröffentlichten Kommuniqué ruft die Gewerkschaft CGT-Cheminots dazu auf, „die Demonstrationen“ gegen die Rentenreform „zu verstärken“, und erwägt einen unbefristeten Streik ab dem 7. März. Die Gewerkschaft CGT-Cheminots hat am Freitag, dem 10. Februar, dazu aufgerufen, die Demonstrationen gegen die Rentenreform „zu verstärken“, aber auch „andere Hebel zu aktivieren, die den Arbeitnehmern zur Verfügung stehen“, und hat einen verlängerbaren Streik ab dem 7. März in Aussicht gestellt. „Die Demonstrationen sind massiv, die Einheit der Gewerkschaften ist sehr breit. Alle Zutaten für einen Sieg sind also vorhanden“, ment die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Die führende Gewerkschaft der französischen Eisenbahner befürchtet jedoch trotz allem einen Durchmarsch der Regierung und ruft dazu auf, die Bewegung zu verschärfen, um die Exekutive zur Rücknahme ihrer Pläne zu zwingen. „Wenn wir streiken, haben wir eine echte Macht über die Wirtschaft. Wenn wir den Streik verlängern, erhöhen wir den Druck maximal“, schreibt CGT-Cheminots und begrüßt die bereits durchgeführten gemeinsamen Aktionen „mit der Energiewirtschaft, den Häfen und der Petrochemie“. Auf die Befürchtung vieler Eisenbahner, man würde sich allein in eine harte Bewegung stürzen, antwortet die CGT, dass „die gleichen Debatten in allen Zweigen der CGT geführt werden“. Auf dem Weg zu einem „intensiveren Mobilisierungsniveau“? „Die Eisenbahner sind der Meinung, dass man, wenn man gewinnen will, zu den günstigsten Zeitpunkten streiken muss, also im Frühjahr, um den 7. März herum“, sagt Laurent Brun, der Generalsekretär des Verbandes, in einem Interview mit den Regionalzeitungen der Ebra-Gruppe, das am Samstag erschienen ist. Er erklärte, er wolle „die Debatte über einen unbefristeten Streik ab dem 7. März eröffnen, um so auf ein intensiveres Mobilisierungsniveau zu gelangen“. Der Streik würde unmittelbar nach den Schulferien der Zone C, die die Regionen Ile-de-France undSüdfrankreich umfasst, beginnen. Der Verband der CGT der Eisenbahner ruft auch zu Streiks und Demonstrationen am kommenden Donnerstag auf, dem Tag, den die Gewerkschaftsbünde für eine fünfte branchenübergreifende Mobilisierung ausgewählt haben. Die Frage, ob man die Bewegung auch nach der Verabschiedung des Gesetzes durch das Parlament verlängern wolle, bejahte Laurent Brun. „Unsere Forderungen bleiben bestehen“, betonte er. „Die Arbeitnehmer werden entscheiden, aber nur weil das Gesetz verabschiedet wird, heißt das nicht, dass wir aufhören. Alle repräsentativen Gewerkschaften der SNCF (CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire, SUD-Rail und CFDT-Cheminots) hatten für Samstag zu Demonstrationen, aber nicht zu Streiks aufgerufen. Nach zwei ersten gut besuchten Mobilisierungstagen im Staatskonzern war die Streikbewegung am dritten Dienstag mit einer Streikquote von 25 % am Mittag (gegenüber 36 % am 31. Januar und 46 % am 19. Januar) ins Stocken zu geraten.
  • 7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    Nach dem 19. und 31. Januar ist auch der Dienstag, 7. Februar, ein Mobilisierungstag gegen die geplante Rentenreform. Vor allem im Transportwesen wird es zu Behinderungen kommen. Am Tag nach der Vorlage des umstrittenen Gesetzestextes in der Nationalversammlung ist der heutige Dienstag ein neuer Mobilisierungstag, zu dem alle französischen Gewerkschaften aufgerufen haben. Es handelt sich bereits um den dritten Protesttag gegen die Rentenreform nach den Streiks und Demonstrationen am 19. und 31. Januar. Der Tag verspricht für Reisende schwierig zu werden. Die SNCF und die RATP rechnen mit stark beeinträchtigtem Verkehr für Züge, U-Bahnen und RER-Regionalbahnen – jedoch etwas weniger ausgeprägt als am 31. Januar. Laut der Webseite Sytadin gab es am Dienstag, dem 7. Februar um 8:40 Uhr bereits fast 410 Kilometer Stau in der Region Île-de-France. Ein außergewöhnlich hoher Wert, da der Durchschnitt zur gleichen Zeit normalerweise bei etwa 275 Kilometern Stau liegt. In Paris wird der grosse …

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  • Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Philippe Martinez, Generalsekretär der Gewerkschaft Confédération générale du travail (CGT), war am Montag, dem 6. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Sind denn die Abgeordneten nicht berechtigt, der Rentenreform zuzustimmen? „Sie würden gegen den Strom der Mehrheit der öffentlichen Meinung schwimmen. Hier stellt sich ein demokratisches Problem. Man kann sich nicht für fünf Jahre wählen lassen und fünf Jahre lang tun, was man will“, erklärte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, am Montag, dem 6. Februar, als Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Eine Reform „gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes“.Die Parlamentsdebatte könnte durch durch die hohe Anzahl der Änderungsanträge behindert werden. „Was wir brauchen, ist, dass es Debatten gibt und dass man auch sehen kann, welcher Abgeordnete die Anhebung des Rentenalters auf 64 Jahre unterstützt und welcher nicht“, forderte der Generalsekretär der CGT. Was passier…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften erhöhen schon vor dem 31. Januar den Druck

    Rentenreform: Gewerkschaften erhöhen schon vor dem 31. Januar den Druck

    Die parlamentarische Schlacht um die Rentenreform beginnt. Bis Donnerstag, 26. Januar, wurden über 7.000 Änderungsanträge von Abgeordneten der Nationalversammlung eingereicht. Die Gewerkschaften bereiten ihrerseits das Terrain für die große Mobilisierung am 31. Januar vor. Tag und Nacht den Druck aufrechterhalten. Mit Fackeln zogen Demonstranten gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 26. Januar, nach einem Aufruf der Gewerkschaften durch die Straßen von Nancy (Meurthe-et-Moselle). Eine andere Möglichkeit, um den Protest sichtbar zu machen. Bereits früher am Tag hatte es im Energiesektor Arbeitsniederlegungen gegeben. Die Anzahl der Demonstranten vergrößern“Jeder sollte sich der Bewegung anschließen, die jetzt gestartet wird. Das wird es später ermöglichen, zu noch komplizierteren Dingen überzugehen, falls die Regierung sich bei der Reform stur stellt“, erklärte ein Streikender gegenüber Franceinfo. Bei TotalEnergies meldete die CGT eine Streikquote von 100 % für das Depot in Flander…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass sie für Februar einen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften in den französischen Skigebieten geplant haben. Im Februar könnte es zu Störungen in den französischen Skigebieten kommen. Laut einem Bericht des Senders RMC haben die Mehrheitsgewerkschaften CGT und FO der Skiliftbetreiber am Montag, dem 23. Januar, einen unbefristeten Streik für den Monat Februar angekündigt. „Wir haben beschlossen, während der Februarferien zum Streik aufzurufen, da unsere Forderungen in dieser Zeit besser gehört werden“, erklärte Eric Becker, Generalsekretär der Force Ouvrière (FO) bei den Bergbahnen. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière vertreten eine grosse Mehrheit der Angestellten in den Skigebieten Frankreichs. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass alle Beschäftigten im gesamten Februar in den Ausstand treten werden. Das gestehen die Vertreter der beiden Gewerkschaften offen ein. Der geplante Streik könnte jedoch die Aktivitäten in…

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  • Rentenreform: CGT droht Befürwortern der Reform mit „gezielten Stromabschaltungen“

    Rentenreform: CGT droht Befürwortern der Reform mit „gezielten Stromabschaltungen“

    Die CGT-Gewerkschaft für die Branchen Bergbau und Energie droht mit „gezielten Abschaltungen“, die sich gegen die Befürworter der Rentenreform und „Milliardäre“ richten. Die CGT-Gewerkschaft für Bergbau und Energie droht mit möglichen gezielten Stromabschaltungen bei Abgeordneten und „Milliardären“, die die Rentenreform befürworten. Diese Möglichkeit soll am Montag, dem 23. Januar, auf einer Generalversammlung der Gewerkschaft diskutiert werden. Generalsekretär Sébastien Menesplier bestätigte die Machbarkeit solcher Abschaltungen.

    „Streiken ist gut, aber es reicht nicht mehr. Man muss handeln. Man muss Aktionen ergreifen und Aktionen, die sichtbar sind, die eine Wirkung haben gegenüber denen, die die Regierung und diese Gesetze des sozialen Rückschritts unterstützen“, sagte Generalsekretär Sébastien Menesplier im Gespräch mit dem Sender BFMTV. Die Versorgungsunterbrechungen könnten in Form von „kleinen, gezielten Abschaltungen“ von e…

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  • Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Alle französischen Gewerkschaften rufen die Beschäftigten dazu auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. Welche Auswirkungen wird dies auf den Energiesektor haben?

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Es wird erwartet, dass viele Mitarbeiter im Energiesektor dem Streikaufruf folgen werden.

    Im Oktober vergangenen Jahres hatten Streiks für höhere Löhne in den Raffinerien zu einer ebenso beispiellosen wie massiven Verknappung der Treibstoffversorgung geführt. Die Mobilisierung gegen die Rentenreform lässt das Gespenst einer ähnlichen Situation aufkommen. Die CGT der Erdölbranche plant Streiks nicht nur am Donnerstag, dem 19. Januar, sondern auch am 26. Januar für 24 bzw. 48 Stunden sowie am 6. Februar für 72 Stunden. Auch „die Stilllegung der Raffinerieanlagen“ wird laut dem nationalen Koordinator der Gewerkschaft CGT für TotalEnergies, Eric Sellini, in Betracht gezogen.

    Auch in der Energiewirtschaft rief die CGT zum Streik auf, da die Rentenreform ebenfalls das Ende eines Sondersystems für Neueinstellungen beim Stromversorger EDF vorsieht. Die Gewerkschaft CGT erklärte, sie arbeite mit den anderen Gewerkschaftsorganisationen zusammen, um sich zu koordinieren und die Bewegung auszuweiten, die dann auch über den 19. Januar hinausgehen könnte.