Schlagwort: CGT

  • Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Philippe Martinez, Generalsekretär der Gewerkschaft Confédération générale du travail (CGT), war am Montag, dem 6. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Sind denn die Abgeordneten nicht berechtigt, der Rentenreform zuzustimmen? „Sie würden gegen den Strom der Mehrheit der öffentlichen Meinung schwimmen. Hier stellt sich ein demokratisches Problem. Man kann sich nicht für fünf Jahre wählen lassen und fünf Jahre lang tun, was man will“, erklärte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, am Montag, dem 6. Februar, als Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Eine Reform „gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes“.Die Parlamentsdebatte könnte durch durch die hohe Anzahl der Änderungsanträge behindert werden. „Was wir brauchen, ist, dass es Debatten gibt und dass man auch sehen kann, welcher Abgeordnete die Anhebung des Rentenalters auf 64 Jahre unterstützt und welcher nicht“, forderte der Generalsekretär der CGT. Was passier…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften erhöhen schon vor dem 31. Januar den Druck

    Rentenreform: Gewerkschaften erhöhen schon vor dem 31. Januar den Druck

    Die parlamentarische Schlacht um die Rentenreform beginnt. Bis Donnerstag, 26. Januar, wurden über 7.000 Änderungsanträge von Abgeordneten der Nationalversammlung eingereicht. Die Gewerkschaften bereiten ihrerseits das Terrain für die große Mobilisierung am 31. Januar vor. Tag und Nacht den Druck aufrechterhalten. Mit Fackeln zogen Demonstranten gegen die Rentenreform am Donnerstag, dem 26. Januar, nach einem Aufruf der Gewerkschaften durch die Straßen von Nancy (Meurthe-et-Moselle). Eine andere Möglichkeit, um den Protest sichtbar zu machen. Bereits früher am Tag hatte es im Energiesektor Arbeitsniederlegungen gegeben. Die Anzahl der Demonstranten vergrößern“Jeder sollte sich der Bewegung anschließen, die jetzt gestartet wird. Das wird es später ermöglichen, zu noch komplizierteren Dingen überzugehen, falls die Regierung sich bei der Reform stur stellt“, erklärte ein Streikender gegenüber Franceinfo. Bei TotalEnergies meldete die CGT eine Streikquote von 100 % für das Depot in Flander…

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  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften an

    Die Gewerkschaften CGT und FO gaben bekannt, dass sie für Februar einen unbefristeten Streik an Bergbahnen und Skiliften in den französischen Skigebieten geplant haben. Im Februar könnte es zu Störungen in den französischen Skigebieten kommen. Laut einem Bericht des Senders RMC haben die Mehrheitsgewerkschaften CGT und FO der Skiliftbetreiber am Montag, dem 23. Januar, einen unbefristeten Streik für den Monat Februar angekündigt. „Wir haben beschlossen, während der Februarferien zum Streik aufzurufen, da unsere Forderungen in dieser Zeit besser gehört werden“, erklärte Eric Becker, Generalsekretär der Force Ouvrière (FO) bei den Bergbahnen. Die Gewerkschaften CGT und Force Ouvrière vertreten eine grosse Mehrheit der Angestellten in den Skigebieten Frankreichs. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass alle Beschäftigten im gesamten Februar in den Ausstand treten werden. Das gestehen die Vertreter der beiden Gewerkschaften offen ein. Der geplante Streik könnte jedoch die Aktivitäten in…

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  • Rentenreform: CGT droht Befürwortern der Reform mit „gezielten Stromabschaltungen“

    Rentenreform: CGT droht Befürwortern der Reform mit „gezielten Stromabschaltungen“

    Die CGT-Gewerkschaft für die Branchen Bergbau und Energie droht mit „gezielten Abschaltungen“, die sich gegen die Befürworter der Rentenreform und „Milliardäre“ richten. Die CGT-Gewerkschaft für Bergbau und Energie droht mit möglichen gezielten Stromabschaltungen bei Abgeordneten und „Milliardären“, die die Rentenreform befürworten. Diese Möglichkeit soll am Montag, dem 23. Januar, auf einer Generalversammlung der Gewerkschaft diskutiert werden. Generalsekretär Sébastien Menesplier bestätigte die Machbarkeit solcher Abschaltungen.

    „Streiken ist gut, aber es reicht nicht mehr. Man muss handeln. Man muss Aktionen ergreifen und Aktionen, die sichtbar sind, die eine Wirkung haben gegenüber denen, die die Regierung und diese Gesetze des sozialen Rückschritts unterstützen“, sagte Generalsekretär Sébastien Menesplier im Gespräch mit dem Sender BFMTV. Die Versorgungsunterbrechungen könnten in Form von „kleinen, gezielten Abschaltungen“ von e…

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  • Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Streik gegen Rentenreform: Störungen im Energiesektor sind zu erwarten

    Alle französischen Gewerkschaften rufen die Beschäftigten dazu auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. Welche Auswirkungen wird dies auf den Energiesektor haben?

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Es wird erwartet, dass viele Mitarbeiter im Energiesektor dem Streikaufruf folgen werden.

    Im Oktober vergangenen Jahres hatten Streiks für höhere Löhne in den Raffinerien zu einer ebenso beispiellosen wie massiven Verknappung der Treibstoffversorgung geführt. Die Mobilisierung gegen die Rentenreform lässt das Gespenst einer ähnlichen Situation aufkommen. Die CGT der Erdölbranche plant Streiks nicht nur am Donnerstag, dem 19. Januar, sondern auch am 26. Januar für 24 bzw. 48 Stunden sowie am 6. Februar für 72 Stunden. Auch „die Stilllegung der Raffinerieanlagen“ wird laut dem nationalen Koordinator der Gewerkschaft CGT für TotalEnergies, Eric Sellini, in Betracht gezogen.

    Auch in der Energiewirtschaft rief die CGT zum Streik auf, da die Rentenreform ebenfalls das Ende eines Sondersystems für Neueinstellungen beim Stromversorger EDF vorsieht. Die Gewerkschaft CGT erklärte, sie arbeite mit den anderen Gewerkschaftsorganisationen zusammen, um sich zu koordinieren und die Bewegung auszuweiten, die dann auch über den 19. Januar hinausgehen könnte.

  • Benzinknappheit: Streik nun auch in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville in der Normandie beendet

    Benzinknappheit: Streik nun auch in der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville in der Normandie beendet

    Nun wird auch der Streik in der TotalEnergies-Raffinerie von Gonfreville-L’Orcher (Seine-Maritime) am Mittwoch, dem 2. November, beendet, wie die Gewerkschaft CGT mitteilt. Zwischen der Unternehmensleitung und der Gewerkschaft sei eine Einigung erzielt worden.

    Die CGT kündigte am Mittwoch das Ende des am 27. September begonnenen Streiks in der Raffinerie von TotalEnergies in Gonfreville-L’Orcher (Seine-Maritime) in der Nähe von Le Havre an.

    Der Streik sei am Montag nach einer Einigung zwischen der Geschäftsleitung und der Gewerkschaft beendet worden, sagte der Generalsekretär der CGT am Standort, Alexis Antonioli, der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung „Paris-Normandie“. Auch die Geschäftsleitung von TotalEnergies bestätigte, dass „der Streik beendet ist“.

    Der Streik war am Montag noch verlängert worden, jetzt konnte offensichtlich bei den Verhandlungen eine Einigung erzielt werden.

    Gonfreville war neben Feyzin (Rhône) einer der beiden letzten Standorte von Total, die am 27. Oktober für die Fortsetzung des Streiks gestimmt hatten. Am Standort der Raffinerie in der Normandie wurde mit der Wiederinbetriebnahme der Anlagen begonnen, was jedoch „etwa zwei Wochen in Anspruch nehmen“ werde, bis wieder Normalbetrieb laufen kann. Aber Kraftstoffe können auf Grund der beträchtlichen Vorräte, die am Standort vorhanden sind, schnell wieder ausgeliefert werden, so die Gewerkschaft.

    Der Streik der Beschäftigten der Raffinerie Gonfreville-L’Orcher hatte nach einem Aufruf der Gewerkschaft CGT am 27. September begonnen. Die CGT forderte eine Lohnerhöhung in Höhe von 10%. In Gonfreville werden jährlich rund 12 Millionen Tonnen Rohöl raffiniert, was laut TotalEnergies 12% der Raffineriekapazität in Frankreich entspricht.

    Im Treibstofflager Feyzin (Rhone) wird der Streik nach Angaben der CGT auch am Mittwoch fortgesetzt.

  • Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Kernkraft: Lohnvereinbarung nach wochenlangem Streik in den EDF-Atomkraftwerken

    Die Arbeiter in den französischen Kernkraftwerken kehren allmählich wieder an ihre Arbeitsplätze zurück, nachdem mit der EDF-Führung eine Einigung über Lohnerhöhungen erzielt wurde. Die Streiks hatten am 13. September begonnen. Nach den Raffinerien nun die Atomkraftwerke: Die Geschäftsleitung des Stromversorgers EDF und die Gewerkschaften haben sich darauf geeinigt, dass die Arbeit in den Kraftwerken, die bestreikt wurden, wieder aufgenommen wird. Die Beschäftigten erhalten Lohnerhöhungen und Einmalzahlungen. Diese Streikbewegung hatte weniger Aufsehen erregt als die der Raffineriebeschäftigten, war aber auch sehr real: Bis zu 12 der Kernkraftwerke in Frankreich waren betroffen. Die ersten Beschäftigten, die die Arbeit wieder aufnahmen, waren am vergangenen Freitag die Arbeiter in Gravelines, wo sich das leistungsstärkste Kraftwerk Westeuropas befindet. Die von der CGT als Bedingung für die Beendigung des Arbeitskampfes geforderte Erhöhung von mindestens 200 Euro pro Monat für alle wur…

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  • CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    CGT ruft zu Streiks und Demonstrationen am 27. Oktober und 10. November auf

    Die französischen Beschäftigten sind von der Gewerkschaft CGT für den 27. Oktober und den 10. November zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, um für höhere Löhne und Gehälter zu kämpfen.

    Die Gewerkschaft CGT ruft für den 27. Oktober und den 10. November zu zwei landesweiten und branchenübergreifenden Streik- und Demonstrationstagen auf, um höhere Löhne zu fordern, wie die Gewerkschaftssekretärin Céline Verzeletti bekannt gab.

    Der Streiktag am Dienstag, dem 18. Oktober, an dem nach Gewerkschaftsangaben fast 300.000 Demonstranten teilnahmen und es zu Streiks im Ölsektor, in der Atomindustrie und im öffentlichen Nahverkehr kam, zeigt laut Céline Verzeletti, dass „eine Dynamik vorhanden ist“. „Wir wollen nicht nachlassen“, bekräftigte die Gewerkschaftsführerin und meint, die CGT sei „im Einklang mit den Erwartungen der Arbeitnehmer“.

    Diese Streiktage sollen die Gelegenheit bieten, eine Erhöhung des Mindestlohns, eine Anpassung aller Löhne an die Inflation und eine Aufwertung des Indexlohnes für Beamte zu fordern. Die Gewerkschaften Solidaires und FSU könnten sich am 10. November an der Mobilisierung beteiligen.

    Obwohl der Arbeitskampf in den Raffinerien nach der Unterzeichnung eines Lohnabkommens bei TotalEnergies abnehme, nehme der Streik „auf der Ebene der Energiewirtschaft an Fahrt auf“, versicherte die Gewerkschaftsführerin. Darüber hinaus gebe es auch einen Streikaufruf bei den Pariser Verkehrsbetrieben (RATP) für den 10. November.

  • Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    Benzinknappheit: Streik an drei weiteren Standorten von TotalEnergies beendet!

    An drei Standorten von TotalEnergies wurde der Streik nun endlich beendet: Der Raffinerie Donges, der Raffinerie und dem Lager in der Nähe von Dünkirchen und dem Treibstofflager in Fos-sur-Mer. An rund einem Fünftel der Tankstellen in Frankreich fehlt weiterhin mindestens ein Kraftstoff. der Arbeitskampf bei TotalEnergies ging am Mittwoch mit der Aufhebung des Streiks an drei weiteren Standorten deutlich zurück. An zwei anderen Standorten beschlossen die Mitarbeiter, ihre Auseinandersetzung mit der Geschäftsleitung fortzusetzen. Die streikenden Beschäftigten am Standort „Flandres“ in Mardyck (Nord), in der Nähe von Dünkirchen (Raffinerie und Lager), und in La Mède (Bioraffinerie und Lager) im Departement Bouches-du-Rhône haben ihre Streiks am Mittwochabend zu beginn der Nachtschicht „ausgesetzt“, wie Eric Sellini, nationaler Koordinator der CGT für TotalEnergies, mitteilte. In der Raffinerie und dem Treibstoffdepot in Gonfreville (Seine-Maritime) und im Depot Feyzin (Rhône) wird der St…

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  • Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Benzinknappheit: Erste Raffinerie von TotalEnergies beendet Streik

    Die CGT der Total-Raffinerie Donges (Loire-Atlantique) kündigt das Ende des Streiks an.

    In der TotalEnergies-Raffinerie in Donges (Loire-Atlantique) wurde am Mittwochmittag, dem 19. Oktober, über das Ende des Streiks für die Löhne abgestimmt, wie der CGT-Sekretär Fabien Privé Saint-Lanne mitteilte.

    „Mit Verantwortung und Gewissenhaftigkeit wird die Beendigung des Streiks des Betriebspersonals ab 13 Uhr und für das Tagespersonal ab 17 Uhr angekündigt“, erklärte Fabien Privé Saint-Lanne nach einer Generalversammlung vor der Presse.

    Bis zum heutigen Mittwoch wurden vier TotalEnergies-Raffinerien – von den sieben in Frankreich – bestreikt. Während die Arbeitsniederlegungen in Donges heute offiziell beendet wurden, wurden sie in den Raffinerien Gonfreville in der Normandie und La Mède im Departement Bouches-du-Rhône fortgesetzt. Bleibt jetzt noch das Treibstoffdepot in Feyzin (Auvergne-Rhône-Alpes), wo die Entscheidung  der streikenden Mitarbeiter im Laufe des Mittwochs erwartet wird.