Kategorie: Wirtschaft

  • Strom: Regierung deckelt den Anstieg der Stromtarife

    Strom: Regierung deckelt den Anstieg der Stromtarife

    Der 1. Februar 2022 markiert den Tag, an dem traditionell die Strompreise steigen. Die Regierung hat nun beschlossen, diese Preiserhöhung auf 4% zu blockieren. Angesichts der steigenden Strompreise hat die Regierung am Dienstag, dem 1. Februar, beschlossen, etwas für den Geldbeutel der Franzosen zu tun. Die Erhöhung der Tarife wird auf 4% begrenzt. „Das ändert die Lage, denn sonst wären die Preise für den Verbraucher um 35% gestiegen“, erklärt Dorotée Lachaud, Journalistin, in der Sendung 13 heures auf France 2. Konkret bedeutet dies einen Anstieg von 38 Euro im Jahr gegenüber 330 Euro, gäbe es diese Obergrenze nicht. Diese Maßnahme wird den Staat rund 14 Milliarden Euro kosten, der „auch beschlossen hat, die EDF, deren Mehrheitsaktionär er ist, zur Kasse zu bitten, indem er sie zwingt, eine größere Strommenge an ihre Konkurrenten zu verkaufen“. Dies hat vor kurzem zu einem Streik geführt, da dies von den EDF-Beschäftigten abgelehnt wird. Aber, der Stromversorger EDF kann natürlich sei…

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  • Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Die französische Regierung kündigte Ende Januar eine schrittweise Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Erster Schritt am Mittwoch, den 2. Februar. Premierminister Jean Castex kündigte am 20. Januar einen Zeitplan für die Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Die ersten Erleichterungen sind ab Mittw…

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  • Wirtschaft: Das Wachstum erreichte 2021 7% – höchster Wert seit 52 Jahren

    Wirtschaft: Das Wachstum erreichte 2021 7% – höchster Wert seit 52 Jahren

    Das Wachstum in Frankreich stieg laut der ersten Prognose des Statistikinstituts Insee im Jahr 2021 um satte 7%. Dies folgt auf einen Rückgang von 8% im Jahr 2020.

    Das Wachstum des französischen Bruttoinlandsprodukts (BIP) erreichte 2021 laut einer ersten Schätzung, die am Freitag vom französischen Statistikamt (Insee) veröffentlicht wurde, starke 7%. Eine Entwicklung, die man so seit 52 Jahren nicht mehr, gesehen hat. Vorangegangen war allerdings eine Rekordrezession von 8% im Jahr 2020.

    Damit übertrifft die französische Wirtschaft die Prognosen des Insee und der Banque de France, die für das vergangene Jahr ein Wachstum von 6,7% erwartet hatten. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass das BIP-Wachstum in den ersten drei Quartalen des Jahres um jeweils 0,1 Prozentpunkte nach oben korrigiert wurde. Im Gesamtjahr 2021 bleibt das BIP jedoch „1,6 % unter seinem Durchschnittsniveau von 2019“, fügt das Institut hinzu, ein Zeichen dafür, dass 2021 noch nicht vollständig die Rückkehr zur Normalität für die Wirtschaft markiert, war doch die erste Jahreshälfte noch von erheblichen Gesundheitseinschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie geprägt.

    Im Jahr 2021 wurde das Wachstum besonders durch den starken Anstieg der Produktion von Waren und Dienstleistungen (+7,4%, nach -8,5% im Jahr 2020) angetrieben, auch wenn die Warenproduktion noch „deutlich hinter ihrem Durchschnittsniveau von 2019 zurückbleibt“. Der private Konsum, der in der ersten Jahreshälfte durch Gesundheitseinschränkungen beeinträchtigt wurde, erreichte erst ganz am Ende des Jahres wieder das Vorkrisenniveau und verzeichnet für das gesamte Jahr 2021 einen Anstieg um 4,8% (-7,2% im Jahr 2020).

    Insgesamt bleibt 2021 zwar unter dem Durchschnittsniveau von 2019. Die Investitionen der Haushalte (Immobilien usw.), Unternehmen und Körperschaften jedoch stiegen um 11,6% und lagen damit deutlich über dem Niveau von 2019.

    Auch der Außenhandel trug leicht positiv zum Wachstum bei, auch wenn im Jahresdurchschnitt „die Exporte und Importe 2021 auf einem besonders schlechten Niveau bleiben und um 8,5% bzw. 5,5% unter ihrem Durchschnittsniveau von 2019 liegen“.

    Lesen sie auch: Frankreichs Wirtschaftswachstum 2021 stärker als erwartet

  • Am Donnerstag wird in Frankreich wieder protestiert – warum diesmal genau?

    Am Donnerstag wird in Frankreich wieder protestiert – warum diesmal genau?

    Für Donnerstag sind in ganz Frankreich insgesamt 170 Demonstrationen geplant, bei denen Arbeitnehmer aus allen Branchen eine Lohnerhöhung fordern, um steigende Lebenshaltungskosten auszugleichen. Auch Lehrer werden am Donnerstag im Rahmen einer branchenübergreifenden Demonstration (mobilisation interprofessionnelle) für eine Gehaltserhöhung protestieren. Nach Angaben der CGT, einer der größten Gewerkschaften des Landes, die die Demonstrationen zusammen mit den Gewerkschaften FO, FSU und Solidaires organisiert, sind 170 Demonstrationen und Protestmärsche in ganz Frankreich geplant. „Niemand kann den sozialen und wirtschaftlichen Kontext ignorieren, den Preisanstieg bei lebenswichtigen Produkten, von Lebensmitteln bis Energie und den Lebenshaltungskosten“, erklärte die Gewerkschaft CGT in einer Erklärung. Es sei notwendig, durch Streiks und Proteste für eine Erhöhung aller Löhne und Gehälter im privaten und öffentlichen Sektor, für die Bezahlung von jungen Menschen in Ausbildung oder auf…

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  • Covid-19: 74% der Desinfektionsmittel als nicht konform oder sogar gefährlich eingestuft

    Covid-19: 74% der Desinfektionsmittel als nicht konform oder sogar gefährlich eingestuft

    Es ist nicht das erste Mal, dass die Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucherschutz und Betrugsbekämpfung in Frankreich vor hydroalkoholischen Gelen warnt. Seit nunmehr zwei Jahren ist es ein fester Bestandteil unseres täglichen Lebens. Man trägt immer eine kleine Flasche davon mit sich herum oder nutzt die Spender in den Geschäften … Das Desinfektionsmittel (meist hydroalkoholische Gele) ist mit der Covid-19-Pandemie zu einem Teil unseres täglichen Lebens geworden. Und um so irritierender könnte es sein, dass ausgerechnet das Mitte, das man selbst verwendet, unwirksam oder sogar gefährlich sei. könnte. 74% der untersuchten Desinfektionsmittel sind nicht konform. Dies geht aus einer Studie der Generaldirektion für Wettbewerb, Verbraucherschutz und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) hervor, die am 21. Januar veröffentlicht wurde. In der Studie wurden zwischen Juni und November 2020 183 Produkte analysiert. Davon wurden 69 als nicht konform eingestuft, häufig wegen eines zu niedrigen Alkoh…

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  • Eine Entwicklung aus Südwestfrankreich könnte die Automobilindustrie verändern

    Eine Entwicklung aus Südwestfrankreich könnte die Automobilindustrie verändern

    ARM Engineering, einem Unternehmen aus dem Tarn, ist es gelungen, einen neuen grünen Kraftstoff zu entwickeln, der auf Methanolbasis hergestellt wird. Er funktioniert sowohl bei Verbrennungsmotoren als auch bei Elektromotoren mit Brennstoffzellen.

    In Kürze könnte auf der Rennstrecke von Albi ein Rekord von weltweiter Bedeutung aufgestellt werden. Ein Rekord, der die Automobilindustrie verändern könnte. Das Unternehmen ARM Engineering aus dem Departement Tarn wird versuchen, mit einem umgebauten Elektro-Zoé 1.500 km zurückzulegen. Auf diese Weise soll der von einem Toyota gehaltene Streckenrekord für ein Elektrofahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb von 1.360 km gebrochen werden.

    Um dies zu erreichen, verfügt das Unternehmen aus dem Tarn über eine revolutionäre Waffe: G-H3, ein grüner Kraftstoff der zweiten Generation auf Methanolbasis. Er wird aus 100% erneuerbaren Materialien wie Dung und Pflanzenresten hergestellt.

    ARM Engineering mit Sitz in Montans ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, das innovative Lösungen für den Transportmarkt anbieten soll. ARM ist insbesondere auf die Umrüstung von Autos auf Superethanol spezialisiert. Die Firmenchefs Marc Lambec und Fabien Julian wollten aber noch einen Schritt weiter gehen.

    Hier kommt G-H3 ins Spiel. Früher wurde Methanol auf Benzinbasis hergestellt, heute ist es 100% grün, warum sollte es nicht auch für normale Fahrzeuge geeignet sein? Und es funktioniert! Sowohl für Verbrennungsmotoren als auch für Elektromotoren mit Brennstoffzellen, wobei G-H3 den Wasserstoff ersetzt.

    Und die CO2-Bilanz ist wesentlich günstiger: halb so hoch wie bei Ethanol und 80% niedriger als bei einem normalen Benzinfahrzeug. Die Kraftstoffkosten sind wesentlich geringer. Da G-H3 flüssig ist, kann es an der Zapfsäule wie herkömmliches Benzin abgegeben werden. Und mit G-H3 kommen viel weniger Feinstaub und Stickstoffdioxin aus dem Auspuff.

    Bei Autos mit Verbrennungsmotor kann das Unternehmen bereits jetzt eine Umstellung auf G-H3 durchführen. Die Kosten dafür schätzt ARM auf 1.800 bis 2.500 Euro.
    Für den Elektroantrieb funktioniert das Verfahren auch, aber einige Teile müssen noch miniaturisiert und die Brennstoffzelle verkleinert werden. Die Umstellung wird also wesentlich teurer. „Wir sind kein Industrieunternehmen. Ideal wäre es, unser Patent zu verkaufen oder zu lizenzieren“, meint Firmenchef Marc Lambec.

    Der große für Besitzer von Elektro-Fahrzeugen wäre, dass das Auto deutlich an Reichweite gewinnt. Die ARM-Tüftler haben bereits einen ersten Test mit mit einer Reichweite von 800 km durchgeführt.

    Aber all das ist nur mit dem G-H3-Treibstoff möglich. Und bislang wird der nur von einem dänischen Unternehmen hergestellt. Damit das Unternehmen den G-H3-Kraftstoff in größerem Umfang vertreiben kann, muss er vom Staat freigegeben und es auf die Liste der erlaubten Kraftstoffe schaffen. Danach müssen noch die Händler und Tankstellen mitspielen. Der Weg zum Endkunden könnte also noch lang sein.
    „Auf dem Papier sieht es gut aus, aber es wird wahrscheinlich viele Widerstände geben“, befürchtet Marc Lambec.

    „In der Tat, wenn man will, kann man die Umweltverschmutzung leicht reduzieren, ohne durch die Gesetzgebung zu gehen. Ich bin sehr stolz darauf, das zu zeigen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals in meinem Leben machen würde“, gesteht der leidenschaftliche Autofahrer und Tüftler, der nach eigenen Aussagen ürsprünglich eigentlich überhaupt nicht umweltbewusst war, dem aber bewusst geworden ist, dass es lebenswichtig für uns alle geworden ist, den CO2-Ausstoss so schnell wie möglich zu verringern.

    Mit ihrer Erfindung wollen Lambec und sein Partner das Made in France bei grüner Technologie in den Vordergrund stellen. Seiner Meinung nach könnte man die Herstellung des G-H3-Treibstoffs mit Hilfe von Landwirten weitgehend lokalisieren. Derzeit kommt G-H3 aus Dänemark, aber wenn es lokal hergestellt würde, wäre die CO2-Bilanz noch besser.

  • Elektroautos immer erschwinglicher, der Gebrauchtwagenmarkt boomt

    Elektroautos immer erschwinglicher, der Gebrauchtwagenmarkt boomt

    Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise überlegen sich inzwischen immer mehr Menschen, auf Elektroautos umzusteigen. Der Neupreis ist oft abschreckend, aber es gibt einen immer erschwinglicheren Gebrauchtwagenmarkt. Die Verkaufszahlen haben sich 2021 verdoppelt, auch wenn sie insgesamt immer noch marginal sind.

    Mit einem begrenzten Budget auf ein Elektroauto umsteigen. In einem Autohaus in der Nähe von Paris ist dies das Versprechen, das dem Kunden dank der Gebrauchtwagen gegeben wird. „Es ist ein Markt, der wächst, und es ist klar, dass die Nachfrage da sein wird“, versichert Jacques Alvergnas, Geschäftsführer von Alvergnas automobile vor der Kamera von France 3. Es werden etwa 40 Elektrofahrzeuge aller Modelle zu Preisen angeboten, die manchmal die Preise von Autos mit Verbrennungsmotor in den Schatten stellen.

    Der Verkauf von gebrauchten Elektroautos hat sich bis 2021 mehr als verdoppelt.
    Für die Kunden ist der Markt für gebrauchte Elektrofahrzeuge jedoch manchmal noch zu unsicher. Da ist es selbst bei niedrigen Preisen schwierig, den Einstieg zu finden. „Meine größte Sorge ist der Batterieteil“, so ein potenzieller Käufer. Heute haben Batterien eine Garantie von etwa acht Jahren, und ein Batteriewechsel kann mehr als fünfzehntausend Euro kosten. Trotzdem hat sich der Verkauf von gebrauchten Elektroautos im letzten Jahr mehr als verdoppelt.

  • Covid-19: Selbsttests dürfen zwei weitere Wochen in Supermärkten verkauft werden

    Covid-19: Selbsttests dürfen zwei weitere Wochen in Supermärkten verkauft werden

    Durch einen Erlass im Journal Officiel wurde am Samstag, dem 22. Januar, die Genehmigung zum Verkauf von Selbsttests in Supermärkten um zwei weitere Wochen verlängert. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage werden sie bis zum 15. Februar dort erhältlich sein. Covid-19-Selbsttests werden schließlich zwei weitere Wochen, bis zum 15. Februar 2022, in Supermärkten erhältlich sein. Aufgrund der sehr hohen Nachfrage wurde der Verkauf außerhalb von Apotheken bereits Ende Dezember eingeführt und sollte ursprünglich am 31. Januar enden. Lesen Sie auch: Covid-19: Selbsttests ab sofort auch in großen Supermärkten erhältlich In einem Erlass, der am 22. Januar im Amtsblatt veröffentlicht wurde, wird diese Genehmigung verlängert, was es ermöglichen soll, die Nachfrage „vor dem Hintergrund einer intensiven Zirkulation der Omikron-Variante des SARS-COV-2-Virus“ zu befriedigen. Lesen Sie auch: Omikron: Antigen-Tests könnten weniger empfindlich auf den neuen Stamm reagieren Eine Entscheidung, die den Apothe…

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  • SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    85% aller TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden am Montag ausfallen, warnt die SNCF, die darüber hinaus einen „sehr gestörten“ Regionalverkehr erwartet. Lediglich 30% der TER-Züge in der Region Nouvelle-Aquitaine sollen zirkulieren. Ein Streik der Weichenwärter in Nouvelle-Aquitaine wird den Zugverkehr in Südwestfrankreich am Montag sehr stark beeinträchtigen. 85% der TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden ausfallen und der Regionalverkehr wird „sehr gestört“ sein, wie die SNCF am Freitag ankündigte. Die SNCF wird fünf direkte TGV-Fahrten zwischen Paris und Bordeaux, d. h. etwa 15% des normalen Angebots, „für die Kunden, die an diesem Tag unbedingt reisen müssen“, gewährleisten. „Alle Reisenden, für die dies möglich ist, werden gebeten, ihre Reise auf ein anderes Datum zu verschieben“, betonte ein Sprecher von SNCF Voyageurs. Südlich von Bordeaux, nach Hendaye und Toulouse werden gar keine TGV-Züge verkehren. Der Streik der Weichenwärter ist von Sonntag 19:00 Uhr bis Dienstag 08:00 Uhr geplant, aber der Verkehr sollte am Sonntagabend laut SNCF „fast normal“ sein. 30% des TER-Verkehrs in der Region Nouvelle-Aquitaine werden gesichert sein. Was die Intercités betrifft, wird der Betrieb ebenfalls „sehr gestört“ sein, mit nur zwei Hin- und Rückfahrten zwischen Toulouse und Marseille auf der Strecke Bordeaux-Marseille, zwei Hin- und Rückfahrten Toulouse-Bayonne und keinem Zug auf der Strecke Nantes-Bordeaux. Die betroffenen Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités werden benachrichtigt und können ihre Fahrkarten umtauschen oder sich den Preis erstatten lassen. SFür die TER in Nouvelle-Aquitaine sieht der Not-Verkehrsplan vor, dass 30% des üblichen Verkehrsaufkommens gewährleistet werden, so die SNCF. Zehn der rund 30 Strecken in der Region werden jedoch  überhaupt nicht bedient (Poitiers/Angoulême, Angoulême/Bordeaux, Angoulême/Saintes/Royan, Poitiers/La Rochelle, La Rochelle/Saintes, Bordeaux/Arcachon, Bordeaux/Agen, Niort/Saintes, Bordeaux/Morcenx/Dax und Agen/Périgueux). Der Streikaufruf wurde von der CGT-Cheminots und der Eisenbahngewerkschaft Unsa lanciert. Die Weichenwärter, die bei der Gesellschaft SNCF Réseau angestellt sind, fordern eine Erhöhung ihrer Arbeitsprämie, zumal die Beschäftigten der Gesellschaft SNCF Voyageurs am Jahresende eine Prämie von 600 Euro erhalten haben.
  • Preise für Obst und Gemüse sind in Frankreich zwischen 2019 und 2021 um 9% gestiegen

    Preise für Obst und Gemüse sind in Frankreich zwischen 2019 und 2021 um 9% gestiegen

    Der Verband ‚Familles Rurales‘ veröffentlicht seinen neuen Preisvergleich, in dem die Kosten für eine festgelegte Lebensmittelauswahl anhand von Erhebungen in Geschäften berechnet werden. In seiner am Freitag, dem 21. Januar veröffentlichten jährlichen Preisbeobachtung für Güter des täglichen Bedarf…

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