Kategorie: Wirtschaft

  • Mehrere hundert Beschäftigte in Kurzarbeit: William Saurin Konserven-Fabriken stehen still

    Mehrere hundert Beschäftigte in Kurzarbeit: William Saurin Konserven-Fabriken stehen still

    Cofigeo, Eigentümer von William Saurin, Garbit und Raynal et Roquelaure, stoppt am Montag, dem 2. Januar, vorübergehend vier seiner acht Fabriken in Frankreich. 80% seiner Produktion stehen still. Der Lebensmittelkonzern Cofigéo, bekannt für seine Marken William Saurin, Garbit, Raynal et Roquelaure …

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  • Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Die Kraftstoffpreise werden in Frankreich wahrscheinlich bereits in dieser Woche um 10 Cent pro Liter steigen. Millionen von Franzosen sollen zudem Mitte Januar eine Beihilfe in Höhe von 100 Euro erhalten. Die französischen Autofahrer werden zu Beginn des Jahres 2023 tiefer in die Tasche greifen müssen. Das Ende des Regierungs-Rabatts von 10 Cent pro Liter wird deutliche Auswirkungen auf die Benzinpreise haben. Experten bereiten auf die kommende Preisentwicklung vor: „Mitte der Woche werden die Preise an den Zapfsäulen um etwa 10 Cent steigen“, warnt etwa Francis Pousse, Vorsitzender für Tankstellen und neue Energien bei Mobilians, einem Berufsverband, dem 5.800 französische Tankstellen (ohne Supermärkte) angehören, gegenüber France Info. Darüber hinaus werden die Preise an den Zapfsäulen wieder stärker mit der Entwicklung des Ölpreises auf dem Weltmarkt und dem Wert des Euro verknüpft sein. Eine gute Nachricht gibt es aber auch: „Das Ende der Einfuhr von russischem Erdöl und damit ve…

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  • Achtung: Kontaminierte Austern bei Carrefour, Leclerc, Intermarché und Super U entdeckt

    Achtung: Kontaminierte Austern bei Carrefour, Leclerc, Intermarché und Super U entdeckt

    Vorsicht, wenn Sie während der Weihnachtsfeiertage Austern gegessen haben: Mehrere Chargen müssen in französischen Supermärkten aus dem Verkauf genommen werden, da sie mit Listeria-Bakterien und dem Norovirus verseucht sind. Die Zeitung L’Indépendant berichtet, dass erneut französische Austern aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Am Freitag startete die staatliche Website für Warnungen vor gefährlichen Produkten einen massiven Rückruf von Austern, die mit Listerien und dem Norovirus verseucht sein können. Am Montag, dem 2. Januar, startet Rappel Conso eine neue Kampagne, die verschiedene Austern-Arten in zahlreichen Geschäften in ganz Frankreich betrifft. Rückruf von Austern aus Bouzigues, die zwischen dem 16. und 29. Dezember 2022 in Intermarché-, Carrefour-, Leclerc- und Super-U-Geschäften in ganz Frankreich verkauft wurden. Es handelt sich um Austern „Huitres spéciale Bouzigues“, „Huitres fines Bouzigues“ und „Huitres spéciale premium“ der Marke „La belle occitane de Bouzigues“. h…

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  • 2023: Einkommenssteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen

    2023: Einkommenssteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen

    Einkommensteuer, Grundsteuer, Wohnsteuer oder Steuer auf leerstehende Wohnungen – was sich für französische Haushalte im Jahr 2023 ändert. Die Besteuerung der französischen Haushalte wird sich im Jahr 2023 ändern. Die von Emmanuel Macron 2018 versprochene Abschaffung der Wohnsteuer auf den Hauptwohnsitz, die im vergangenen Jahr noch 20% der Bevölkerung betraf, wird 2023 vollständig eintreten. Für Zweitwohnsitze wird die Wohnsteuer hingegen beibehalten, wobei einige Gemeinden sogar einen Zuschlag erheben könnten. Hausbesitzer müssen 2023 mit einem starken Anstieg ihrer Grundsteuer rechnen. Denn deren Grundlage hängt von der Anpassung der Mietwerte an die Inflation ab, die 2022 in Frankreich bei 7,1 % lag. Die Inflation des vergangenen Jahres wird also zu einer entsprechenden Erhöhung der Grundsteuer führen, denn die lokalen Gebietskörperschaften müssen sich mit steigenden Energiekosten und der Inflation auseinandersetzen. „Ich rufe die Gebietskörperschaften dazu auf, ihre lokalen Steuersätze nicht in die Höhe zu treiben. Sie sollen nicht alle Anstrengungen untergraben, die unternommen werden, um die Kaufkraft der Franzosen zu schützen. Die Gebietskörperschaften können ihre kommunalen Steuersätze durchaus senken. Eine Reihe von Bürgermeistern hat angekündigt, dass sie dies auch tun werden“, mahnte der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal im Finanzausschuss. Die Stufen der Einkommensteuertabelle werden um 5,4% angehoben, um der Inflation der letzten Monate Rechnung zu tragen. „Es wird vorgeschlagen, die für das Einkommen des Jahres 2022 geltende Einkommensteuertabelle im gleichen Verhältnis wie die Inflation zu erhöhen, um bei gleichbleibendem Einkommen ein gleiches Steuerniveau aufrechtzuerhalten. Ohne eine solche Anpassung wären die Steuern der Franzosen um rund 6,2 Mrd. € gestiegen“, heißt es im Text des Finanzgesetzentwurfs für 2023. Mit anderen Worten: Für Franzosen, deren Gehalt im letzten Jahr um nicht mehr als 5,4% gestiegen ist, werden die Steuern gesenkt. Die neuen Steuertarife werden wie folgt aussehen: 0% für Jahreseinkommen bis 10.777 €, 11% für Einkommen zwischen 10.777 € und 27.478 €, 30% für Einkommen zwischen 27.478 € und 78.570 €, 41% für Einkommen zwischen 78.570 € und 168.994 € und 45% für Einkommen über 168.994 €. Die Steuer auf leerstehende Wohnungen oder Häuser wird auf den sogenannten Mietwert erhoben. Im Jahr 2023 wird ihr Satz von 12,5% im ersten Jahr und 25% in den Folgejahren steigen.
  • Französischer Automarkt stürzt nach sehr durchschnittlichem Jahr 2022 weiter ab

    Französischer Automarkt stürzt nach sehr durchschnittlichem Jahr 2022 weiter ab

    Im Vergleich zu 2019 sieht sich der französische Automobilmarkt einem Rückgang von fast 700.000 Neufahrzeugen konfrontiert. Nur das Segment der Elektroautos hält sich gut.

    Der französische Automobilmarkt ist im Jahr 2022 um 7,8% zurückgegangen. Auch ein gewisser Aufschwung in den letzten Monaten konnte weltweite Lieferschwierigkeiten und Engpässe bei Computerchips nicht ausgleichen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1.529.035 neue Personenkraftwagen in Verkehr gebracht, 2021 waren es 1.659.003, im Vergleich zu 2,2 Millionen im Jahr 2019 vor der Covid-19-Pandemie. Das geht aus den am Sonntag veröffentlichten Zahlen der Plateforme automobile (PFA), die Hersteller und Zulieferer vertritt, hervor.

    Nach einem katastrophalen Jahr 2020 mit geschlossenen Autohäusern und einer schwachen Wirtschaft konnte sich die Branche im Jahr 2021 nicht erholen. Und im Jahr 2022 viel sie sogar weiter zurück, trotz vier Monaten des Anstiegs in der zweiten Jahreshälfte, sowohl auf dem Neu- als auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt.

    In diesem düsteren Geschäftsklima steigt allein der Anteil von Elektroautos weiter an und erreichte 2022 13% der Gesamtzulassungen, gegenüber 10% im Jahr 2021 und knapp 1% im Jahre 2018. Diese Entwicklung ging hauptsächlich zu Lasten von Fahrzeugen mit Dieselmotoren, die 2022 weniger als 16% der Zulassungen ausmachten, was einem Rückgang von mehr als 5 Prozentpunkten im Vergleich zum Jahr 2021 entspricht, und in geringerem Maße auf Kosten von Benzinmotoren, die mit einem Marktanteil von 37% nach wie vor die von Neuwagenkäufern am häufigsten gewählte Kategorie sind.

    Im Jahr 2022 haben 100%ige Elektroautos die Schwelle von 200.000 Zulassungen überschritten, 25% mehr als im Vorjahr, während die Anzahl der Plug-in-Hybride laut PFA um etwa 10% auf 126.549 Einheiten zurückging. Dieser Rückgang bei den Hybriden ist insbesondere auf die geringeren Käufe von Unternehmen für ihre Fahrzeugflotten zurückzuführen.

    Der Gebrauchtwagenmarkt, der 2021 in Frankreich einen starken Aufschwung erlebt hatte, ist mit 5,26 Millionen verkauften Fahrzeugen in 2022 wieder deutlich zurückgegangen (-13%) und hat damit den niedrigsten Stand seit 2009 erreicht.

    Der Autohersteller mit den höchsten Verkaufszahlen war auch im Jahr 2022 wieder Stellantis, Fusion von PSA (Peugeot, Citroën, DS und Opel) und FCA (Fiat, Jeep, Alfa Romeo…). Stellantis bleibt mit 31% des Pkw-Marktes in 2022 an erster Stelle in Frankreich, obwohl die Neuzulassungen im Jahresvergleich auch bei Stellantis um 14,7% zurückgingen.

    Die Renault-Gruppe erreichte einen Marktanteil von 24%, verkaufte aber 6,6% weniger Fahrzeuge als im Jahr 2021. Die Zulassungen der zur Renault-Gruppe gehörenden Marke Dacia stiegen weiter an (+4,5%), während die Zulassungen der Kernmarke Renault um 12% einbrachen.

    Als größter ausländischer Konzern verzeichnet Volkswagen im Jahr 2022 einen leichten Rückgang der Zulassungen, der Marktanteil des deutschen Herstellers liegt jedoch unverändert bei fast 13%.

    Die beliebtesten Autos der Franzosen im Jahr 2022 waren der Dacia Sandero, der Peugeot 208 und der Renault Clio.

    Für 2023 erwarten Marktexperten keine deutliche Erholung der Neuwagenbestellungen.

  • Renten, Mautgebühren, Mindestlohn, Kraftstoffpreise, Steuern, Briefmarken… was sich 2023 ändert

    Renten, Mautgebühren, Mindestlohn, Kraftstoffpreise, Steuern, Briefmarken… was sich 2023 ändert

    Im Jahr 2023 wird sich vieles ändern, was sich auch auf den Geldbeutel der in Frankreich lebenden Menschen auswirken wird. Es gibt gute Nachrichten wie die Erhöhung des Mindestlohns und der Renten oder die Abschaffung der Wohnsteuer und weniger gute wie die Erhöhung der Autobahngebühren oder der Briefmarkenpreise.

    Ein Überblick über Maßnahmen, die 2023 in Kraft treten und direkte Auswirkungen auf die Ersparnisse von in Frankreich lebenden Personen haben werden:

    Die Höhe der Aufwertung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2023 ist seit einigen Tagen bekannt. Der gesetzliche Mindestlohn wird eine Erhöhung in Höhe des Kaufkraftverlustes durch die Inflation des Jahres 2022 erfahren.

    Am 1. Februar 2023 werden die Mautgebühren für die wichtigsten Autobahnnetze um durchschnittlich 4,75% steigen. Im Jahr 2022 sind diese Tarife nur um 2% gestiegen.

    Die Grundrenten werden am 1. Januar 2023 um 0,8 % steigen. 14 Millionen Französinnen und Franzosen sind von dieser Erhöhung betroffen.

    Vor dem Hintergrund der galoppierenden Inflation hat die Regierung für 2023 mehrere Hilfen vorgesehen. Dazu gehören die Verlängerung des Energie-Preisdeckels und die Einführung einer Treibstoffbeihilfe für ärmere Haushalte.

    Auch die Verzinsung der Sparbücher, die im Laufe des Jahres 2021 zweimal erhöht wurde, wird im Jahr 2023 erneut steigen.

    Ausserdem werden sechs Millionen Haushalte, die personalisierte Wohnbeihilfen (APL) beziehen, im Jahr 2023 eine Erhöhung ihrer Beträge erhalten, insbesondere, um die hohe Inflation zumindest zum Teil auszugleichen.

    Ab dem 1. Januar 2023 wird ein zweijähriges Experiment mit einem zinslosen Darlehen für den Kauf eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs in emissionsarmen Zonen (ZFE) gestartet.

    Die Post wird 2023 teilweise auf digitale Zustellung umstellen. Die rote Briefmarke für Prioritätsbriefe wird abgeschafft. Eine rote E-Briefmarke wird 6 Cent mehr kosten als ihr analoger Vorgänger. Und der Preis für Tabak wird 2023 um weitere 50 Cent steigen.

    Auch die Steuern werden sich 2023 verändern. Wir werden zu gegebener Zeit an dieser Stelle über die Veränderungen bei der Wohnsteuer, der Grundsteuer und der Einkommensteuertabelle berichten.

  • Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Zum Jahreswechsel 2023 am Sonntag, dem 1. Januar, treten mehrere Maßnahmen in Frankreich in Kraft. Dazu gehören kostenlose Kondome für Personen unter 26 Jahren, aber auch das Ende der Ermäßigung für Treibstoff.

    Ab Sonntag, dem 1. Januar, können Autofahrer in Frankreich nicht mehr von dem Rabatt der Regierung auf die Kraftstoffpreise profitieren. Ab dem 1. Januar endet die Ermäßigung von 10 Cent auf einen Liter Benzin oder Diesel. Stattdessen wird den Franzosen mit dem geringsten Einkommen eine individuelle Entschädigung von 100 Euro gezahlt.

    Fast-Food-Restaurants müssen ihre Speisen für den Verzehr im Haus auf echtem Geschirr anbieten.

    Im Einzelhandel wird ein Etikett mit einem QR-Code Auskunft darüber geben müssen, woher bestimmte Kleidungsstücke stammen und wie hoch der Anteil an recyceltem Material ist. In Fast-Food-Ketten wird es ab sofort verboten sein, den Kunden, die vor Ort essen, Wegwerfgeschirr anzubieten. „Das spart ein bisschen mehr Geld und ist viel umweltfreundlicher“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. Ausserdem werden Kondome für alle Personen unter 26 Jahren, auch für Minderjährige, kostenlos abgegeben.

  • Überfüllte Notaufnahmen und Streik der Allgemeinmediziner – das französische Gesundheitssystem am Ende seiner Kräfte

    Überfüllte Notaufnahmen und Streik der Allgemeinmediziner – das französische Gesundheitssystem am Ende seiner Kräfte

    Konfrontiert mit einer Dreifachepidemie durch Covid-19, Grippe und Bronchiolitis, aber auch mit Personalmangel und einem Streik der niedergelassenen Ärzte, endete das Jahr 2022 mit einer extremen Anspannung für das französische Gesundheitssystem, das sich nach Ansicht von Fachleuten, auf einem Weg des „Verfalls“ befindet. Überfüllte Notaufnahmen, ein eklatanter Mangel an Pflegekräften im Krankenhaus und in den Arztpraxen. Das Jahr 2022 endet mit extremen Problemen für das französische Gesundheitssystem. Zu einem Zeitpunkt, an dem die Allgemeinmediziner einen Streik beginnen, um ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern, verstärkt eine dreifache Epidemie von Bronchiolitis, Covid-19 und Grippe den Druck auf die französischen Krankenhäuser, die bereits durch einen strukturellen Mangel an Pflegekräften stark in Bedrängnis geraten sind. Während sich die Lage an der Bronchiolitis- und Covid-19-Front verbessert, ist sie bei der Grippe immer noch angespannt. Laut dem neuesten epidemiologischen Bul…

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  • Energie: In einem Dorf im Departement Aude steht das erste von Einwohnern finanzierte Solarkraftwerk

    Energie: In einem Dorf im Departement Aude steht das erste von Einwohnern finanzierte Solarkraftwerk

    Luc-sur-Aude, ein Dorf mit 250 Einwohnern in den Pyrenäen, kann sich rühmen, mithilfe eines neuen Photovoltaikparks beleuchtet zu werden. Es ist der erste seiner Art in Frankreich, der von Bürgern finanziert wurde.

    Im den Pyrenäen werden der Ort Luc-sur-Aude (Aude) und seine 250 Einwohner dank eines Photovoltaikparks ins rechte Licht gerückt. Die Anlage wurde vor fünf Jahren aufgebaut und ist die erste, der ausschliesslich von Bürgern finanziert wird. Einer von ihnen ist Hedy Dargère, der 500 Euro in das Projekt eingebracht hat. Er tat dies nicht nicht für billigeren Strom, sondern weil er Ökostrom wollte. „Die Idee war, Energie zu verbrauchen, die in meiner Nähe produziert wird“, sagt er gegenüber dem Sender France 2.

    Beitrag zur Energiewende durch Zusammenschluss der Bevölkerung

    Im Jahr 2010 galt das Projekt als sehr innovativ. „Es war wegweisend, es war wichtig zu zeigen, dass man auch außerhalb der Kernkraft Strom erzeugen kann“, erklärt Thérèse Guiot-Houdart, Einwohnerin von Luc-sur-Aude und Anteilseignerin des Bürgersolarparks. Der Bürgermeister Jean-Claude Pons brauchte ganze sieben Jahre, um das Projekt auf die Beine zu stellen. Als Biobauer und leidenschaftlicher Umweltschützer wollte er zur Energiewende beitragen, aber auch die Bevölkerung dafür gewinnen. Die ersten „Investoren“, die das Startkapital beisteuerten, sind auch Manager der Gesellschaft, die den erzeugten Solarstrom an einen Ökostromanbieter verkauft.

  • Wirtschaft: Frankreich wird Staatsverschuldung in Höhe von 3 Billionen Euro erreichen

    Wirtschaft: Frankreich wird Staatsverschuldung in Höhe von 3 Billionen Euro erreichen

    Die französische Staatsverschuldung bricht immer neue Rekorde und wird Anfang 2023 voraussichtlich die 3 Billionen-Euro-Marke überschreiten, was 113% des BIP entspricht. Zum Jahreswechsel 2022/2023 wird Frankreich einen Rekord aufstellen: 3 Billionen Euro Staatsschulden, so viel wie nie zuvor. Das Land lebt über seine Verhältnisse und ist mit mehr als 113% des Bruttoinlandproduktes, verschuldet. Hat Frankreich zu viel Geld ausgegeben? Zuerst gab es die Pandemie und das Motto „Was auch immer es kostet“, um den Bankrott von Unternehmen zu verhindern, dann die Energiekrise und die Preisdeckel, um die Energierechnungen der französischen Haushalte zu begrenzen. Frankreich ist das fünfthöchstverschuldete Land EuropasInnerhalb von drei Jahren stieg die Verschuldung um 581,9 Milliarden Euro. Aber in Wirklichkeit steigt sie bereits seit Jahren stetig in die Höhe. Auf der Rangliste der am höchsten verschuldeten europäischen Länder steht Griechenland mit 182% des BIP an erster Stelle, Frankreich …

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