Kategorie: Wirtschaft

  • SNCF startet Sonderangebote und erhöht gleichzeitig die Ticketpreise

    SNCF startet Sonderangebote und erhöht gleichzeitig die Ticketpreise

    Eine Tariferhöhung der SNCF tritt am Dienstag, dem 10. Januar 2023 in Kraft. Die Tarife steigen um durchschnittlich 5%. Eine Preiserhöhung, die allerdings mit Sonderangeboten gekoppelt ist. 

    „Rabatte, von denen Sie sich nur schwer erholen werden“. Mit diesem Slogan startet die SNCF am Dienstag, dem 10. Januar eine neue Rabattkampagne. Die Connect Days – so der Name der Kampagne – sind ein außergewöhnlicher Blitzverkauf von 150.000 TGV INOUI-Fahrkarten ab 29 € und OUIGO-Fahrkarten für maximal 19 € für Fahrten zwischen dem 11. und 31. Januar.

    Ein Angebot, das mit dem Inkrafttreten der Tariferhöhungen im Zugverkehr zusammenfällt. Die Fahrpreise steigen ab Dienstag, dem 10. Januar, um durchschnittlich 5%. Eine Erhöhung, die das Unternehmen mit stark steigenden Strompreisen für 2023 begründet.

    Die Kunden der SNCF werden von der Preiserhöhung nicht in gleicher Weise betroffen sein. Die Preise für OUIGO, das Billigangebot der SNCF, bleiben unverändert. Status quo auch für den Preis der Carte Avantage, die weiterhin 49 € kostet und mit der man bis zu 30% Rabatt oder Preisobergrenzen je nach zurückgelegter Strecke erhalten kann.

    Auf Seiten der Nutzerverbände begrüßt man zwar die unveränderten Preise für die Carte Avantage und den OUIGO, wünscht sich aber mehr Transparenz seitens des Eisenbahnunternehmens. „Wir bedauern die Unklarheit um die 5%. Es gibt keine klaren Angaben darüber, welche Fahrkarten und Strecken betroffen sind“, beklagt der Präsident der FNAUT (Fédération nationale des associations d’usagers des transports) Bruno Gazeau gegenüber der Zeitung Le Parisien.

    Die spürbarsten Preiserhöhungen verlangt die SNCF von ihren Geschäftskunden. Die Abonnements für Berufstätige (Liberté, Max actif, Max actif +) und die Preise für Business Première-Fahrkarten werden um 5% steigen. 

    Am 1. Februar wird die SNCF die Bedingungen für die Stornierung oder den Umtausch von Fahrkarten verschärfen. Der Umtausch oder die Erstattung wird nur noch bis zu maximal sieben Tage vor dem Abreisedatum kostenlos sein. Nach dieser Frist werden die Gebühren von 15 € auf 19 € pro Fahrkarte im TGV und dem Intercity erhöht. Es kann allerdings eine Versicherung abgeschlossen werden, die die Kosten für Stornierungen und Änderungen erstattet.

  • Benzinpreise: Das Tanken könnte in den kommenden Monaten wieder deutlich teurer werden

    Benzinpreise: Das Tanken könnte in den kommenden Monaten wieder deutlich teurer werden

    Die Regierung beendete am 1. Januar den Rabatt auf die an den Tankstellen des Landes erhobenen Kraftstoffpreise. Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender des Strategieausschusses der Supermärkte E. Leclerc, warnt vor einem baldigen Wiederanstieg der Preise an den Zapfsäulen.

    An den französischen Tankstellen spielen die Preise verrückt. Zu Beginn des Jahres 2023 endete die von der Regierung eingeführte Rabattregelung und die Kraftstoffpreise steigen – wieder – an. Nach Angaben der Website Carbu.com liegt der durchschnittliche Preis für Dieselkraftstoff bei 1,92 €/Liter und der für Benzin bei 1,87 €/Liter.

    Und eine Besserung ist nicht in Sicht, wenn man Michel-Édouard Leclerc, Vorsitzender des Strategieausschusses der Geschäfte E. Leclerc, glaubt. Am Sonntag, dem 8. Januar, war Leclerc zu Gast in der Sendung RTL-Grand Jury und kündigte einen baldigen Anstieg der Kraftstoffpreise an. „Seit drei Monaten ist etwas passiert: Bei allen Importen von Kraftstoffen und unabhängig von der Art der Kraftstoffe sind wir heute verpflichtet, uns ohne russischen Kraftstoff, ohne russisches Diesel zu versorgen“, erklärt Leclerc.

    Michel-Édouard Leclerc fährt fort: „Wir befinden uns in einer Phase, in der wir dabei sind, unsere Bezugsquellen neu zu organisieren. Im Moment ist es teurer, woanders einzukaufen“. Leclerc ist der Meinung, dass die Auswirkungen dieser Umstellungen erst in zwei oder drei Monaten sichtbar sein werden. Das bedeutet, dass dann die Autofahrer noch tiefer in die Tasche greifen müssen.

    Die Regierung hat den Treibstoffrabatt zum Ende des Jahres 2022 beendet. Um den allgemeinen Preisrabatt zu ersetzen, wird die Regierung in wenigen Tagen eine Kraftstoffhilfe von 100 € einführen. Die neue Beihilfe wird etwa 10 Millionen Arbeitnehmer mit niedrigen Einkommen betreffen. Sie wird an Haushalte mit einem steuerlichen Referenzeinkommen von weniger als 14.700 € für das Jahr 2021 ausgezahlt. Die Hilfe kann ab dem 16. Januar beantragt werden.

  • Isère: Gemeinde erhält Erbschaft – 68 Jahre nach dem Tod des Wohltäters

    Isère: Gemeinde erhält Erbschaft – 68 Jahre nach dem Tod des Wohltäters

    Entraigues im Département Isère wird nun endlich in der Lage sein, die Schule und den Kirchturm zu renovieren und Rechnungen zu bezahlen. Das kleine Dorf hat nach vielen Jahren endlich eine versprochene Erbschaft erhalten.

    In dem Dorf Entraigues (Isère) mit 210 Einwohnern ist der Name Dr. Eyraud in aller Munde, aber nur wenige Einwohner wissen wirklich, wer er ist. Dr. Eyraud ist in Entraigues geboren und arbeitete als Journalist in Marokko. Er wurde 1954 in Casablanca ermordet. Dr. Eyraud wurde damals auf offener Straße durch mehrere Schüsse getötet. Er hinterließ ein Testament, in dem er sein Vermögen zwischen seiner Wahlheimat und seinem Geburtsort aufteilte. Es dauerte jedoch dann noch 68 Jahre, bis sein Besitz verkauft und das Geld endlich an seine Erben verteilt werden konnte.

    „Wir haben lange auf den Verkauf gewartet. In Marokko weiß man, dass es sehr lange dauert, etwas hereinzuholen, dass man Geduld haben muss. (…)“, sagte die Bürgermeisterin von Entraigues, Martine Simonnet, gegenüber dem Sender France 3. Das Erbe beläuft sich auf stolze 467.000 Euro, mehr als die Hälfte der Gemeindeeinnahmen des letzten Jahres. Das Geld soll für die Renovierung des Glockenturms der Dorfkirche und der besonders schlecht isolierten Dorfschule verwendet.

  • Umwelt : Danone wird von mehreren NGOs wegen Plastikverschmutzung verklagt

    Umwelt : Danone wird von mehreren NGOs wegen Plastikverschmutzung verklagt

    Der Molkereikonzern Danone soll Maßnahmen ergreifen, um seine Plastikproduktion, die zu den höchsten der Welt gehört, zu reduzieren.

    Eine Gruppe von NGOs verklagt den französischen Joghurt- und Wasser-Multi Danone, um ihn zu zwingen, weniger Plastik zu produzieren, und so die Natur weniger zu belasten.

    ClientEarth, Surfrider Foundation Europe und Zero Waste France fordern vor Gericht, dass Danone dazu verurteilt wird, seinen Ausstieg aus dem Plastik zu planen. Die NGOs erachten die bisherigen Bemühungen des Konzerns als unzureichend. „Wir sind uns bewusst, dass dies nicht von heute auf morgen geschehen kann, aber es muss heute beginnen“, wird Antidia Citores, Sprecherin der NGO-Gruppe, zitiert.

    Die Organisationen leiteten dieses Verfahren in Frankreich auf der Grundlage eines Gesetzes aus dem Jahr 2017 über die „Sorgfaltspflicht“ ein, das große französische Unternehmen dazu verpflichtet, die Einhaltung grundlegender Menschenrechte und des Umweltschutzes bis hin zu ihren Zulieferern in der ganzen Welt zu überprüfen. Diese „Sorgfaltspflicht“ wird zunehmend von Verbänden genutzt, um Großkonzerne zu verklagen und umstrittene Aktivitäten in die Medien zu bringen, wie z. B. den Energiekonzern TotalEnergies wegen eines Ölprojekts in Uganda und Tansania oder die Bank BNP Paribas wegen der Finanzierung neuer Öl- und Gasprojekte.

    Danone war Ende September zunächst von der NGO-Gruppe zusammen mit acht Schwergewichten der Lebensmittelindustrie und des Einzelhandels (Auchan, Carrefour, Lactalis…) abgemahnt worden. Die Gruppe hat nur Danone verklagt, ein weiterer Schritt in einem Verfahren, das den Weg für eine Anhörung vor einem Pariser Gericht ebnen soll.

    „Der Dialog mit den anderen Unternehmen ist noch im Gange. Es ist nicht ausgeschlossen, dass auch sie vor der französischen Justiz zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte einer der Anwälte der NGOs gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Danone macht den Anfang, sagen die NGOs, insbesondere weil der Konzern die Plastikverschmutzung nicht in seinem Umweltplan erwähnt, obwohl er laut der Bewegung „Break free from plastic“ zu den zehn größten Plastikverschmutzern der Welt gehört, hinter Coca Cola, Pepsico oder Nestlé.

    Danone zeigte sich in einer ersten Reaktion gegenüber der Nachrichtenagentur AFP „sehr überrascht“ über den Schritt. Das Unternehmen sieht sich „seit langem als Pionier im Umgang mit Umweltrisiken“.

  • Franzosen trinken weniger – bleiben aber an der Spitze beim Alkoholgenuss

    Franzosen trinken weniger – bleiben aber an der Spitze beim Alkoholgenuss

    Auch wenn die Franzosen inzwischen immer weniger Alkohol trinken, bleibt Frankreich in der Gruppe der Länder mit dem höchsten Alkoholkonsum in Europa. Sind die Franzosen bald keine Genießer mehr? Den Zahlen zufolge trinken sie zumindest viel weniger als früher. Zwischen den 1960er Jahren und heute ist der Konsum um mehr als das 2,5-fache gesunken. „Dieser Rückgang lässt sich durch Warnungen der Wissenschaft, höhere Bildung und Prävention erklären. Man hat insbesondere gelernt, die Zusammenhänge zwischen Alkohol und Krankheiten zu erkennen“, wird Prof. Amine Benyamina, Leiter der Abteilung für Psychiatrie und Sucht am Hôpital Paul Brousse in Villejuif, von der Zeitung la Depeche du Midi zitiert. Frankreich ist jedoch mit 10,3 Litern reinem Alkohol pro Person und Jahr nach wie vor der Spitzenreiter unter den OECD-Ländern mit dem höchsten Alkoholkonsum. Laut Umfragen aus 2017 trinken 10% der Erwachsenen täglich. Es gibt auch eine Randgruppe von sehr starken Trinkern – etwa 10% der 18- bi…

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  • Energie: Gemeinde im Elsass heizt mit schnell nachwachsendem Miscanthus-Schilf

    Energie: Gemeinde im Elsass heizt mit schnell nachwachsendem Miscanthus-Schilf

    Bernwiller (Haut-Rhin) zahlte im Jahr 2022 insgesamt 30.000 Euro für Miscanthus und kann damit den Winter zu überstehen. Miscanthus ist nicht nur preiswerter als die meisten anderen Brennstoffe, sondern auch ein Garant für eine nachhaltige Versorgung.

    Die Pflanze sieht aus wie Schilf und wächst wie Unkraut. Miscanthus hat ausserdem viele positive Eigenschaften und ist in Bernwiller (Haut-Rhin) zu einem lokalen und umweltfreundlichen Brennstoff geworden. Im Dorf findet man Miscanthus neuerdings nahezu überall, neben und unter den Schuppen, in denen sie nach dem Häckseln von der Gemeinde gelagert wird. „Miscanthus ist ein bisschen wie Stroh“, beschreibt Patrick Baur, Bürgermeister von Bernwiller den neuen Brennstoff auf France 2. Dieser wird inzwischen den ganzen Winter über genutzt, um den Heizkessel der Stadt zu befeuern.

    Miscanthus erfordert keine Pflege.
    Bernwiller zahlte im Jahr 2022 100 Euro pro Tonne Miscanthus-Brennstoff: insgesamt etwa 30.000 Euro, um den ganzen Winter zu überstehen. Ein deutlich niedrigerer Preis als fossile Brennstoffe und ein Garant für eine stabilen und nachhaltige Versorgung. „Der Miscanthus wird bei uns auf unseren Grundstücken angepflanzt, wir ernten ihn, wir lagern ihn, also haben wir die ganze Produktion in der Hand. Und wir sind nicht von den Energiepreisen abhängig, wie es beim Heizöl oder beim Holz erlebt“, erklärt Bürgermeister Patrick Baur.

    Heute heizt das Dorf alle seine öffentlichen Gebäude und über 80 Wohnhäuser mit Miscanthus. Die Umstellung von Holzheizungen auf Miscanthus erfolgte schon vor mehr als 15 Jahren mit den ersten Anpflanzungen. Damals wollte man die Wasserressourcen schützen. „Die Idee war, eine Pflanze zu finden, die ohne jeglichen chemischen Input produziert werden kann. Also keine chemische Unkrautbekämpfung, kein Dünger“, erklärt Mathieu Ditnet, pensionierter Landwirt und ehemaliger Bürgermeister von Ammertzwiller. Ein weiterer Vorteil: Miscanthus wächst jedes Jahr nach, ohne irgendwelche Pflege zu erfordern.

  • Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    Solidarischer Lebensmittelladen berechnet Einkäufe ja nach Einkommen der Kunden

    In einem solidarischen Lebensmittelladen in Niort bezahlt man seine Einkäufe entsprechend seinem Einkommen. Es werden drei Tarife angeboten, der günstigste liegt bei einem Rabatt von 60%. Wie funktioniert das? In einem Lebensmittelgeschäft in Niort (Deux-Sèvres) ist es möglich, seine Einkäufe nach d…

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  • Frankreich-Spanien: Geschlossene Grenzposten

    Frankreich-Spanien: Geschlossene Grenzposten

    An der Grenze zwischen Frankreich und Spanien wurde eine Straße mit Felsblöcken versperrt, um illegalen Handel und illegale Einwanderung zu erschweren. Doch die Straßensperre erschwert insbesondere den Alltag der Menschen in der Region. Im Herzen der spanischen Pyrenäen ertönt die Stimme von Marta Carola. Es ist Fütterungszeit für ihre 300 Kühe, die in Halbfreiheit gehalten werden. Ihr Betrieb befindet sich nahe der französischen Grenze am Col de Banyuls (Pyrénées-Orientales), der durch Felsblöcke für den Verkehr gesperrt ist. Früher fuhr sie zweimal täglich über diese Straße, um ihre Produkte auf die andere Seite der Grenze zu liefern. „Das hindert uns daran, zu unserem Kunden zu gelangen.“ Jetzt muss sie grosse Umwege fahren, bedauert die Bäuerin auf dem Sender France 3. Durch die Blockade der Strasse verliert sie eineinhalb Stunden. Der Pass wurde durch einen Präfekturbeschluss zur Bekämpfung des Schmuggels oder der illegalen Einwanderung geschlossen. Diese Entscheidung erschwert da…

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  • Energiekrise: Kleinstunternehmen werden 2023 „im Schnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh“ zahlen

    Energiekrise: Kleinstunternehmen werden 2023 „im Schnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh“ zahlen

    Dies wird 600.000 kleine Unternehmen betreffen, versprach Wirtschaftsminister Bruno le Maire, als er diese Ankündigungen am Freitag machte. Eine neue Maßnahme der Regierung, um kleinen Unternehmen zu helfen, die mit der Energiekrise zu kämpfen haben. „Die Versorger garantieren allen Kleinstunternehmen, dass sie im Jahr 2023 im Durchschnitt nicht mehr als 280 Euro pro MWh für Strom zahlen werden“, kündigte der Wirtschaftsminister am Freitag, dem 6. Januar, nach einem Treffen mit den Stromversorgern an. Es handelt sich dabei um einen geglätteten Durchschnittspreis für das Jahr 2023. Die Massnahme wird laut Bruno Le Maire etwa 600.000 kleine Unternehmen in Frankreich betreffen. Um in den Genuss dieses Tarifs zu kommen, muss das Unternehmen ein Formular ausfüllen, das auf der Website impots.gouv.fr verfügbar gemacht wird. Darin muss das Unternehmen angeben, dass es eine Neuverhandlung seines Stromvertrags wünscht. Dieses Formular müsse dann an den Stromversorger geschickt werden, so der Wi…

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  • Strompreise: Kleine Unternehmen können jetzt die Verträge mit ihren Anbietern neu verhandeln

    Strompreise: Kleine Unternehmen können jetzt die Verträge mit ihren Anbietern neu verhandeln

    Die Regierung hat angekündigt, dass alle Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten ab sofort den Vertrag mit ihrem Stromversorger neu verhandeln können, sofern sie mehr als 280 Euro pro Megawattstunde zahlen. Werden die Stromrechnungen von Landwirten, Restaurantbesitzern oder auch Bäckern und Metzgern endlich sinken? Das hofft jedenfalls Julien Pedussel nach den Ankündigungen der Regierung am Donnerstag, dem 5. Januar. Der Bäcker sah seine monatliche Rechnung allein im Dezember auf fast 13.000 Euro ansteigen, gegenüber 1.000 Euro nur einige Monate zuvor. „Das kann eine gute Nachricht für die nächsten Rechnungen sein, wenn wir unsere Verträge neu verhandeln können“, sagt er gegenüber France Télévisions. Emmanuel Macron zeigt mit dem Finger auf die Energieversorger. Für alle kleinen und mittleren Unternehmen (TPE) hat die französische Regierung eine neue Regelung vorgestellt. Alle Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten, die einen Vertrag mit einem Preis von mehr als 280 Euro…

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