Kategorie: Wirtschaft

  • Immobilienmarkt: Preise in französischen Großstädten sinken

    Immobilienmarkt: Preise in französischen Großstädten sinken

    Seit dem letzten Sommer sind die Immobilienpreise in französischen Großstädten gesunken, was wohl vor allem auf die steigenden Zinssätze zurückzuführen ist.

    Stehen wir am Anfang eines Preissturzes auf dem französischen Immobilienmarkt? In den Großstädten war bereits im Dezember ein Rückgang zu verzeichnen. Laut dem Dachverband der Immobilienmakler Fnaim betrug der Preisrückgang in Paris 0,9%, in Nantes (Loire-Atlantique) 1,1% und in Lyon (Rhône) 1,7%. In Lyon kostet eine Dreizimmerwohnung 330.000 Euro. „Wir befinden uns in einer sehr ruhigen Straße, wir haben den vollen Charme der Holzbalken aber im Moment findet das keinen Käufer. Im Gegensatz zu vor sechs Monaten, wo man innerhalb weniger Wochen einen Käufer gefunden hätte“, klagt Immobilienmakler Stéphane Brousse gegenüber France Télévisions.

    Einige Wohnungen werden sogar unter Preis verscherbelt. Es gibt 500.000 Wohnungen mit energetische Altlasten in Frankreich, die ohne Renovierung nicht mehr vermietet werden dürfen. Zwangsläufig fällt ihr Wert. Eine 40 m2 große Wohnung in Paris wird für 344.800 Euro verkauft, der Preis ist zweimal gesunken. „Wie bei vielen Pariser Wohnungen gibt es eine nicht sehr gute Beurteilung und das macht den Käufern ein wenig Angst, da sie wissen, dass Arbeiten anstehen“, erklärt Sylvain Nouallet, Präsident von Orpi Paris. Der Anstieg der Zinssätze dürfte diesen Trend noch verstärken, da es für Käufer immer schwieriger wird, Kredite aufzunehmen. Der Wert einiger Wohnungen könnte im Jahr 2023 um bis zu 5% sinken.

  • Ab März in Frankreich: Der Postbote könnte nicht mehr jeden Tag kommen

    Ab März in Frankreich: Der Postbote könnte nicht mehr jeden Tag kommen

    Die Gewerkschaften der französischen Post befürchten langfristig einen Stellenabbau. Die Geschäftsleitung dementiert dies und verweist auf den Willen, „sich bestmöglich an die neuen Gegebenheiten anzupassen“.

    La Poste wird ab März 68 Untersuchungen in ganz Frankreich starten, um die Postzustellungstouren neu zu organisieren. Das meldet Franceinfo am Freitag, dem 6. Januar. Es wird insbesondere mit der Umstellung oder sogar Abschaffung der täglichen Tour der Briefzusteller experimentiert werden.

    Die Postboten werden an einem Tag eine festgelegte Tour haben und am nächsten Tag eine andere Tour. Nur eilige Sendungen wie Pakete, Presse oder Einschreiben werden täglich zugestellt. „Die Postkunden werden ihre Briefträger nicht mehr täglich sehen“, kritisiert Ludovic Jeanneau, Delegierter der Gewerkschaft Sud-PTT, gegenüber Franceinfo.

    Experimente in ländlichen und städtischen Gebieten
    Diese Versuche und Untersuchungen werden in Städten wie Canet-en-Roussillon (Pyrénées-Orientales), Orthez in der Nähe von Pau (Pyrénées-Atlantiques), Armentières, Carvin, Saint-Omer, Amiens in der Region Hauts-de-France oder auch im Gebiet von La Sauve-Créon in der Nähe von Bordeaux stattfinden. Ab Januar sind Treffen auf lokaler Ebene geplant, um die Vorbereitungen der Versuche abzuschließen.

    Den Gewerkschaften zufolge sollen sie der Post letztendlich dazu dienen, die Zahl der Briefträger zu reduzieren. La Poste dementiert diese Absicht und verweist auf die gegenwärtige Entwicklung der Briefzustellung. „Wir haben 2008 mehr als 18 Milliarden Briefe zugestellt, 2022 waren es wahrscheinlich nur noch 7 Milliarden. Die Experimente haben zum Ziel, uns bestmöglich an diese Entwicklungen vor Ort anzupassen“, erklärt Yves Xémard, stellvertretender Generaldirektor der Sparte Kurierdienste-Paketdienste bei La Poste, gegenüber Franceinfo. Im Zeitraum 2008-2022 hat sich die Zahl der Eilsendungen um den Faktor 14 verringert. Aus diesem Grund hat La Poste auch die rote Briefmarke für prioritäre Briefbeförderung am 1. Januar 2023 abgeschafft.

  • Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Strompreise: Emmanuel Macron fordert Rücksicht der Versorger für Unternehmen

    Emmanuel Macron kündigte bei der traditionellen Galette des rois (Dreikönigskuchen) im Élysée-Palast mit Vertretern der Bäckereibranche neue Maßnahmen an.  Der Staatschef hat ein Signal an die Chefs und Inhaber von Kleinunternehmen gesendet. „Er fordert die Neuverhandlung zu teurer Verträge für sehr kleine Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten“, berichtete die Journalistin Anne Bourse am Donnerstag, dem 5. Januar, live aus dem Élysée-Palast. Emmanuel Macron fordert die Energieversorger auf, ihre Verträge nach unten zu korrigieren. Der Staatschef habe sich insbesondere „über diejenigen geärgert, die übermäßig hohe Gewinne machen“, so Anne Bourse. Den Zorn der Handwerker dämpfenNach den Bäckern am Dienstag empfing Bruno Le Maire am Donnerstag die Restaurantbesitzer. Im Amtssitz von Premierministerin Elisabeth Borne am Donnerstag ebenfalls ein Ministertreffen zu diesem Thema statt, berichtete der Sender France 3. Die Exekutive hofft, damit den Zorn der Handwerker einzudämmen, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Tarife französischer Krankenkassen sollen 2023 im Schnitt um 4,7% steigen

    Die Tarife französischer Krankenkassen sollen 2023 im Schnitt um 4,7% steigen

    Krankenkassen werden in Frankreich im Jahr 2023 teurer. Die Tarife werden im Durchschnitt um 4,7% steigen. Gruppenverträge werden am stärksten betroffen sein. Die Kosten für die Krankenkassen werden in diesem Jahr in Frankreich stark ansteigen. Die französische Krankenkasse Mutualité française hat 35 Krankenkassen befragt, die 18 Millionen Französinnen und Franzosen versichern, und den erwarteten Anstieg der Tarife auf durchschnittlich 4,7% beziffert. Die obligatorischen Kollektivverträge sind am stärksten betroffen, dort wird ein Anstieg von 5,7%, bei den Privatverträgen im Durchschnitt um 4,1% erwartet. Die Krankenkassen geben an, dass sie mehr Behandlungen erstatten mussten. Etwa 10% mehr als 2019. In der Zeit der pandemie und den Lockdowns haben die Versicherten weniger Arztpraxen aufgesucht. Das haben sie später dann wieder aufgeholt. Was die Krankenkassen allerdings nicht sagen, ist, dass sie in den beiden Jahren mit Covid-19 Geld gespart haben, indem sie weniger Behandlungen ers…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kinder-Kompott in Frankreich mit dem Toxin Patulin kontaminiert

    Kinder-Kompott in Frankreich mit dem Toxin Patulin kontaminiert

    Eine Charge Kinder-Früchtemus wird wegen einer Kontamination mit Patulin dringend zurückgerufen. Patulin ist ein Gift, das von mikroskopisch kleinen Pilzen produziert wird und in hohen Dosen sehr gefährlich sein kann. Achtung Liebhaber von Früchtemus. Die Marke „Mat & Lou“, die in allen U-Läden (Super U, Hyper U, U Express…) vertrieben wird, ist Gegenstand einer landesweiten Rückrufaktion. Grund dafür ist das Vorhandensein von Patulin über den gesetzlichen Grenzwerten. Warum ist dieses Toxin so gefährlich?

    Patulin ist ein Mykotoxin, d. h. eine Substanz, die von bestimmten mikroskopisch kleinen Pilzen abgesondert wird. Es kommt durch Schimmelpilzbefall auf Getreide, Hülsenfrüchten oder Obst vor. Im Fall der zurückgerufenen Kompotte waren es höchstwahrscheinlich die Äpfel, die die Kontamination verursachten. Weder geschmacklich noch geruchlich nachweisbar.Laut der französischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, Umwelt und…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Kaufkraft: Inflation in Frankreich sank im Dezember auf 5.9% im Jahresvergleich

    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die das Statistikamt Insee am Mittwoch, dem 4. Januar, veröffentlichte. Der Anstieg der Verbraucherpreise in Frankreich verlangsamte sich im Dezember auf 5,9% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,2% im November. Dies geht aus einer vorläufigen Schätzung hervor, die von dem Statistikinstitut Insee am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Inflation wurde insbesondere von den steigenden Energiepreisen, die um 15,1% in die Höhe schnellten, und den Lebensmittelpreisen, die um 12,1% auch sehr stark anstiegen, angetrieben. Der Preisanstieg bei Fertigwaren blieb mit 4,6% relativ begrenzt und der Preisanstieg bei Dienstleistungen fiel mit 2,9% eher moderat aus. Auf Monatssicht gingen die Preise im Dezember im Vergleich zum November um 0,1% zurück, nachdem sie im Vormonat um 0,3% gestiegen waren, was auf den Rüc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Energiekrise: Französische Regierung kündigt Hilfen für Bäcker an

    Die französische Regierung kündigte am Dienstag, dem 3. Januar, an, dass die Bäckereien, die von der Energiekrise besonders betroffen sind, ab sofort einen Zahlungsaufschub für ihre Steuern und Sozialversicherungsbeiträge beantragen können. Die Stromrechnungen von Sahad Zerzour, einem Bäcker in Paris, haben sich im Jahr 2022 bereits verdoppelt. Er plant jetzt, den Preis für sein Brot um 10% zu erhöhen, doch das wird nicht ausreichen, um seine Liquidität zu schützen. Am Dienstagmorgen, dem 3. Januar, kündigte die Regierung noch eine zusätzliche Unterstützung an: Die Bäcker können einen Zahlungsaufschub für ihre Sozialversicherungsbeiträge und Steuern beantragen. Stundung der EnergierechnungenDie Bäcker können bei ihren Energielieferanten eine Aufteilung ihrer Rechnungen auf die ersten Monate des Jahres beantragen. Nach Ansicht des Wirtschaftsministers Bruno Le Maire sollte nicht nur die Regierung Anstrengungen unternehmen. „Die Versorger helfen den Bäckern und den kleinen Unternehmen ni…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ukraine-Krieg: Hat der Lebensmittelkonzern Bonduelle Lebensmittel an die russischen Streitkräfte geliefert?

    Ukraine-Krieg: Hat der Lebensmittelkonzern Bonduelle Lebensmittel an die russischen Streitkräfte geliefert?

    Der französische Konzern Bonduelle, der noch immer in Russland tätig ist, wird nach Veröffentlichungen in russischen sozialen Netzwerken jetzt beschuldigt, die Invasion der Ukraine zu unterstützen.

    Der französische Lebensmittel Multi Bonduelle, der sich auf die Vermarktung von Gemüse spezialisiert hat, wird aufgrund von Bildern, die am 30. Dezember in russischen sozialen Netzwerken erschienen, beschuldigt, den russischen Invasionskrieg in der Ukraine zu unterstützen.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Für Wladimir Putin ist das “moralische Recht auf der Seite…

    Ein Post von „Ярцево LIVE“ auf VKontakt (dem russischen Facebook), der inzwischen gelöscht wurde jedoch inzwischen aber auch auf Twitter verbreitet wurde, zeigt ein Foto eines Korbes voller Bonduelle-Konserven mit einer Beschreibung, die impliziert, dass der französische Konzern die russische Seite aktiv unterstützen würde.

    Laut demselben Post seien 10.000 dieser Körbe ausgeliefert worden, zusammen mit einem Flugblatt, auf dem zu lesen war: „Wir wünschen Ihnen alles Gute und einen schnellen Sieg!“.

    „Irreführende Informationen“?
    „Ярцево LIVE“ erwähnt außerdem Ekaterina Eliseeva, Mitglied des Exekutivkomitees der Gruppe und Geschäftsführerin von Bonduelle EurAsia Markets, die den russischen Streitkräften einen „schnellen Sieg“ wünscht. Ebendiese Ekaterina Eliseeva hat die Akademie des FSB, des Nachfolgegeheimdienstes des sowjetischen KGB, durchlaufen, um Übersetzerin zu werden. Sie ist jedoch nicht unbedingt mit dem FSB verbunden.

    Die Nachricht wurde in der Ukraine sofort von Persönlichkeiten und Medien wie Obozrevatel aufgegriffen. In Frankreich wurde sie von dem unabhängigen Journalisten Stéphane Kenech gesehen, der auf die Ähnlichkeit des Kleidungsstücks, das ein Mann auf dem Foto des mit Bonduelle-Konserven gefüllten Korbs trug, mit einer russischen Uniform hinwies.

    In einer Erklärung des Konzerns, die am 31. Dezember erschien, wurden „irreführende Informationen“ sowie Aussagen, die den Mitgliedern des Unternehmens zugeschrieben wurden, dementiert. Bonduelle gibt jedoch an, dass das Unternehmen weiterhin in Russland tätig sei, „mit dem einzigen Ziel, den Zugang der Bevölkerung zu wichtigen Nahrungsmitteln zu gewährleisten“.

    Bonduelle ist weiterhin in Russland tätig
    Das Unternehmen hält in der Tat seine Aktivitäten in Russland aufrecht und verweist auf saisonale Aktivitäten, deren Einstellung „sowohl kurz- als auch langfristig schwerwiegende Folgen hätte“.

    Der Konzern sieht es als seine „Verantwortung an, den Zugang der Bevölkerung zu grundlegenden Nahrungsmitteln zu gewährleisten und alles zu tun, um nicht zu einer Nahrungsmittelknappheit beizutragen“.

    Bonduelle bekräftigt jedoch, dass alle Gewinne, die während des Konflikts durch Verkäufe in Russland erzielt wurden, „für den künftigen Wiederaufbau der Infrastruktur und der Agrar- und Lebensmittelökosysteme, die durch den Konflikt in der Ukraine geschädigt wurden, bestimmt sind“.

    Der Konzern führt nach eigenen Angaben in Verbindung mit NGOs Lebensmittelspenden durch. Bonduelle teilte auf seinem russischen Telegram-Konto mit, dass es an der Operation „Paniers de Bienveillance“ teilnimmt, einer Initiative der russischen Lebensmittelbank, die Lebensmittelkörbe an Bedürftige liefert.

    Wie der französische Journalist Stéphane Kenech berichtet, spricht der Leiter des russischen Bezirks Podolsk, Dmitry Zharikov, auf seinem Telegram-Account jedoch von der Initiative „Körbe des Wohlwollens“ als einer Initiative, die „Geschenke für Militärangehörige und ihre Familien sammeln“ solle.

    Es ist also durchaus möglich, dass einige dieser Körbe in den Händen von Familien von Soldaten gelandet sind, die sich derzeit an der Front befinden. Wie die Zeitung Journal du Dimanche bereits zu Beginn des Krieges berichtete, sind ethnische Minderheiten und die Ärmsten Bevölkerungsschichten unter den russischen Soldaten überrepräsentiert.

  • Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Elisabeth Borne: Preisdeckel für Gas und Strom bleibt „bis zum Ende des Jahres“

    Als Gast von Franceinfo am Dienstag machte die Premierministerin mehrere Ankündigungen zur Energiekrise. „Wir werden den Preisdeckel bis zum Ende des Jahres beibehalten“, kündigt Elisabeth Borne am Dienstag auf franceinfo an. „Wir werden weiterhin die französischen Haushalte schützen, insbesondere die einkommensschwächsten unter ihnen“, fügt die Premierministerin hinzu und geht davon aus, dass die Inflation ihren Höhepunkt am „Anfang des Jahres“ erreichen wird, bevor die Preise wieder sinken. Die Regierung hatte bereits geplant, den Preisdeckel für Gas bis zum 30. Juni 2023 beizubehalten und den Preisanstieg im Januar 2023 auf 15% zu begrenzen. Für Strom hatte die Regierung bereits im September 2022 angekündigt, dass der Preisdeckel bis in das Jahr 2023 verlängert wird. Diese Maßnahme betreffe „die Haushalte, die meisten sehr kleinen Unternehmen und die kleinsten Gemeinden“, so Elisabeth Borne.

    Die Premierministerin betont, dass…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Elisabeth Borne zum Ärztestreik: „Es ist nicht verantwortungsbewusst in einer Zeit der Feiertage zu streiken“

    Elisabeth Borne zum Ärztestreik: „Es ist nicht verantwortungsbewusst in einer Zeit der Feiertage zu streiken“

    Der seit dem 26. Dezember anhaltende Streik der freien Ärzte ist „nicht verantwortungsbewusst“ und hat „die Spannungen im Krankenhaus erhöht“, meint Premierministerin Elisabeth Borne auf Franceinfo. Elisabeth Borne bedauerte die Streikbewegung der niedergelassenen Ärzte in der letzten Dezemberwoche und deren Verlängerung bis zum 8. Januar. „Es ist nicht verantwortungsbewusst, vor allem in einer Zeit der Feiertage zu streiken“, sagte sie am Dienstag, dem 3. Januar, in einem Interview mit Franceinfo. Auch wenn sie sagt, dass sie die Schwierigkeiten der Ärzte verstehe, bedauert die Premierministerin, dass diese Streikbewegung „die Spannungen im Krankenhaus erhöht“ hat. „Es gibt laufende Gespräche zwischen den Ärzten und der Krankenversicherung“, sagt die Premierministerin und kritisiert, dass der Streik trotzdem bis zum 8. Januar verlängert wird. In Bezug auf die Situation der öffentlichen Krankenhäuser, die mit „drei gleichzeitigen Epidemien“ – Bronchiolitis, Covid und Grippe – konfronti…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…