Kategorie: Vermischtes

  • Rapper Kaaris wegen Gewalt gegen Ex-Freundin in Polizeigewahrsam

    Rapper Kaaris wegen Gewalt gegen Ex-Freundin in Polizeigewahrsam

    Seine Ex-Freundin reichte am 7. Juli Klage ein, woraufhin eine Voruntersuchung eingeleitet wurde. Kaaris seinerseits reichte eine Klage wegen verleumderischer Anschuldigungen ein. Der Rapper Kaaris, der von seiner Ex-Freundin der Gewalt beschuldigt wird, wurde am Mittwochmorgen, dem 28. September, i…

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  • Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    Gewalt im Departement Orne: Mörserschüsse auf Sicherheitskräfte und angezündete Autos in Alençon

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon im Departement Orne zu mehrstündigen Ausschreitungen.

    In der Nacht von Dienstag, dem 27. September, auf Mittwoch, 28. September, kam es im Stadtteil Perseigne in Alençon (Orne) zu gewalttätigen Ausschreitungen. Insgesamt wurden 24 Fahrzeuge und Mülltonnen in Brand gesetzt, wie France Bleu Normandie und Franceinfo am Mittwoch unter Berufung auf Polizeikreise melden. Rund 50 Personen feuerten etwa 40 Feuerwerkskörper auf Ordnungskräfte ab. Auch Autos wurden umgeworfen.

    Die Gewalt begann am Dienstag gegen 23.30 Uhr. 35 Polizisten und Gendarmen waren bis 2 Uhr morgens vor Ort im Einsatz. Mit Fahrzeugen wurden Straßensperren in den Straßen des Viertels errichtet. Die Ordnungskräfte wurden mit Feuerwerkskörpern beschossen, glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Ausschreitungen nach einer Festnahme
    Das Stadtviertel konnte gesichert werden, um wegen der brennenden Fahrzeuge und Mülltonnen den Einsatz der Feuerwehr zu ermöglichen. Um 2 Uhr morgens am Mittwoch war wieder Ruhe eingekehrt. Wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr, folgten die Ausschreitungen auf die gewaltsame Festnahme eines Mannes, der sich am Dienstagnachmittag gegen seine Verhaftung zur Wehr setzte. Der Mann hatte die Jugendlichen des Viertels zu Krawallen angestiftet.

    Schon am 27. Oktober 2021 war es in dem Viertel zu Ausschreitungen gekommen, bei denen Fahrzeuge in Brand gesetzt und Polizisten mit Feuerwerkskörpern beschossen wurden.

  • Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Caen: Die IT-Abteilung der Stadt war Ziel eines Cyberangriffs

    Am Montag, dem 26. September, wurde die Stadt Caen von Hackern ins Visier genommen. Die Server der Stadtverwaltung wurden von einer Cyberattacke heimgesucht. 

    In Frankreich kam es erneut zu einem groß angelegten Cyberangriff. Diesmal wurde nicht ein Krankenhaus, sondern die Stadt Caen (Calvados) am Montagnachmittag, dem 26. September, ins Visier genommen. Alle Dienstleistungen der Stadtverwaltung mussten ausgesetzt werden. Das bedeutet, dass die Einwohner keine Termine mehr vereinbaren können, um ihre üblichen Behördengänge zu erledigen. An den Wänden des Rathauses hängen Plakate, auf denen darauf hingewiesen wird, dass die IT-Abteilung der Stadtverwaltung von einem Cyberangriff betroffen war.

    Keine Daten gestohlen
    Am Dienstag, dem 27. September, sehen sich auch die Einwohner von diesem Angriff betroffen. „Ich lasse gerade meinen Pass neu ausstellen. Ich hoffe, dass bald wieder alles normal ist, dass er neu ausgestellt werden kann“, erklärt eine Frau vor der Kamera von France 2. Am Vortag waren die Server der Stadt von Hackern angegriffen worden. Der Cyberangriff kam massiv und blitzartig. Die Stadtverwaltung registrierte zehn Angriffe pro Sekunde. Sehr schnell waren die Websites der Stadt und des Gemeindeverbands nicht mehr erreichbar. Im Rathaus wurde ein Krisenstab mit spezialisierten Ingenieuren eingerichtet. Es wurde bisher kein Lösegeld gefordert und anscheinend wohl auch keine Daten gestohlen.

  • Toulouse: Junger Mann von Sicherheitsleuten vor Lynchmord gerettet

    Toulouse: Junger Mann von Sicherheitsleuten vor Lynchmord gerettet

    Sicherheitsleute, die für die Sicherheit der Sozialwohnungssiedlungen in Toulouse zuständig sind, retteten einen jungen Mann im Viertel Bellefontaine wahrscheinlich vor einem Lynchmord.

    der junge Mann aus den Arbeitervierteln von Toulouse hat den Sicherheitsleuten des GITeS (Groupement interquartiers de tranquillité et de sûreté) viel zu verdanken. Sie haben ihn aus einer sehr gefährlichen Situation befreit. Die Ereignisse gehen auf den späten Freitagnachmittag des 23. September zurück.

    Ein Team der GITeS, das aus etwa zehn Sicherheitsleuten bestand, machte einen Überwachungsrundgang in der Umgebung und im Gebäude „La Tourasse“ im Viertel Bellefontaine. Die Sicherheitskräfte hörten Schreie und sahen eine Menschenansammlung und abnormale Bewegungen auf dem Parkplatz des nahe gelegenen Wohnheims „Camus“. Die Sicherheitsleute identifizieren schnell etwa zehn Personen, mit denen sie regelmäßig zu tun haben. Diese jungen Männer sind in der Gegend dafür bekannt, dass sie öfters Ärger machen und am Drogenhandel teilnehmen. Die GITeS-Leute sehen, wie ein junger Mann, der sich auf dem Asphalt zusammengekrümmt hat, mit Tritten traktiert wird.

    Das Opfer kann sich zwar noch aufrappeln, bricht aber einige Meter weiter schwer verletzt zusammen. Die Angreifer werden von den Sicherheitsmitarbeitern, die sich schützend vor das Opfer stellen, davon abgehalten, ihren offensichtlichen Lynchversuch fortzusetzen. Der angegriffene junge Mann blutet stark aus der Nase, hat Prellungen im Gesicht und an der Schulter und wurde bewusstlos geschlagen. Die Feuerwehr wird alarmiert und kümmert sich um das Opfer.

    Der Einsatz der Sanitäter muss von den Mitarbeitern der GITeS und der sofort alarmierten Polizei abgesichert werden, da die Angreifer nicht von ihrem Opfer ablassen wollten. Einer von ihnen von dem GITeS-Team am Tatort festgehalten und anschliessend von der Polizei festgenommen.

    GITeS ist ein gemeinsamer Sicherheitsdienst für die Gebäude von fünf Sozialvermietern, der 2018 gegründet wurde, um das Gefühl der Unsicherheit bei den Bewohnern zu verringern, die von Ruhestörungen und Übergriffen in ihren Gebäuden betroffen sind.

    Über den Grund der Auseinandersetzung und den Hintergrund des Opfers wurden keine Details bekannt gegeben.

    Toulouse Bellefontaine (Wikipedia)
  • Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Var: Streit zwischen Autofahrern endet in einer Tragödie

    Ein Mann wurde am Sonntag bei einem Streit mit einem anderen Autofahrer niedergestochen.

    Ein Mann wurde lebensgefährlich verletzt, nachdem er am Sonntag bei einem Streit zwischen Autofahrern mehrere Messerstiche in den Rücken erhielt, wie die Polizei mitteilte. Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr in Bandol im Departement Var.

    Das Opfer befand sich gestern Abend noch immer in Lebensgefahr. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei identifiziert und festgenommen. Sie befinden sich zur Zeit in Polizeigewahrsam. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursachen der blutigen Auseinandersetzung zu ermitteln.

  • Vaucluse: Mann bei Jagdausflug erschossen

    Vaucluse: Mann bei Jagdausflug erschossen

    Nach Informationen der Zeitung La Provence starb ein 60-Jähriger kurz vor Mittag am Sonntag, dem 25. September, wahrscheinlich nach einem Jagdunfall.

    Die Feuerwehr wurde am Sonntag, dem 25. September, gegen 11 Uhr von einem Jäger in Lacoste (Vaucluse) gerufen.

    Als die Sanitäter vor Ort eintrafen, versuchten sie vergeblich, das Opfer zu reanimieren. Laut der Zeitung La Provence wurde der 65-jährige Mann durch einen Schuss getötet. Das Opfer befand sich an einem abgelegenen Ort in Lacoste, einer Gemeinde im Département Vaucluse. War es eine absichtliche Tat oder ein Unfall? La Provence zufolge handelte es sich bei dem Mann, der den Alarm ausgelöst hatte, um einen Freund des Opfers, mit dem er offensichtlich einen gemeinsamen Jagdausflug unternommen hatte.

    Erstes Opfer der Saison 
    Im vergangenen Jahr zählten die Behörden in Frankreich 8 Todesfälle im Zusammenhang mit Jagdunfällen in Frankreich in der Wintersaison 2021/2022. Der 65-jährige Mann ist allem Anschein nach das erste tödliche Opfer der am 25. September begonnenen diesjährigen Jagdsaison.

    Mitte September hatte der Senat einen Bericht mit 30 Vorschlägen vorgelegt, um die Jagd in Frankreich besser zu regulieren. Darunter die Verpflichtung, Treibjagden auf Großwild mit Schildern zu kennzeichnen und die Gemeinden deutlicher über die Jagdgebiete zu informieren. Auch der Vorschlag, den Jagdschein eines Todesschützen einzuziehen und ihm die Jagd für zehn Jahre zu verbieten, wenn jemand durch dessen direkten Schuss getötet wird, könnte umgesetzt werden.

    Die Senatoren haben noch nicht entscheiden, ob sie daraus einen Gesetzesvorschlag machen wollen oder nicht.

  • Straßburg: Kunden prügeln sich für kostenlose Chicken-Nuggets vor Fastfood-Restaurant

    Straßburg: Kunden prügeln sich für kostenlose Chicken-Nuggets vor Fastfood-Restaurant

    Ein neu eröffnetes Fast-Food-Restaurant in Straßburg bot 100 kostenlose Menüs an. Personen in der Warteschlange fingen an, sich zu prügeln und die Polizei musste eingreifen. Kostenlose Mahlzeiten für die ersten 100 Gäste. Dieses verlockende Angebot machte am Samstag ein neues Fast-Food-Restaurant in…

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  • Einwanderung: 20% mehr Abschiebungen von illegalen Ausländern seit Beginn 2022

    Einwanderung: 20% mehr Abschiebungen von illegalen Ausländern seit Beginn 2022

    Von Januar bis August 2022 gab es laut den Zahlen des Innenministeriums 12.708 Ausreisen (gegenüber 10.574 im gleichen Zeitraum 2021), wobei über die Hälfte (7.627) Abschiebungen waren. Die Zahl der Ausreisen – freiwillige oder erzwungene Ausreisen von Ausländern, die sich illegal in Frankreich aufhielten, – stieg in den ersten acht Monaten des Jahres 2022 im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 20%. Das wurde am Samstag, dem 24. September, vom Innenministerium bekannt gegeben. Von Januar bis August 2022 gab es laut den Zahlen des Innenministeriums 12.708 Ausreisen (gegenüber 10.574 im gleichen Zeitraum 2021), wobei über die Hälfte (7.627) Ausweisungen waren. Neuer Gesetzentwurf soll Anfang 2023 vorgelegt werden Von den erzwungenen Ausreisen erfolgten 3.083 in Drittländer wie die Maghreb-Staaten, ein Anstieg um 46% im Vergleich zum selben Zeitraum 2021. Im gesamten Jahr 2021 stieg laut Angaben des Innenministeriums die Gesamtzahl der Abschiebungen illegaler Ausländer im Ver…

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  • Im Sommer 48 mutmaßliche Brandstifter in Frankreich festgenommen

    Im Sommer 48 mutmaßliche Brandstifter in Frankreich festgenommen

    Nach einer vorläufigen Bilanz der Gendarmerie wurden bereits zwölf Personen zu Haftstrafen von bis zu zwei Jahren verurteilt.

    Insgesamt 48 Personen, die im Verdacht stehen, mehrere Brände verursacht zu haben, wurden im Sommer 2022 festgenommen, wie die nationale Gendarmerie am Freitag, dem 23. September, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. Die Saison war von großen Waldbränden geprägt, vor allem im Südwesten, mit einem Rekord an verbrannter Fläche.

    Laut der vorläufigen Bilanz der Gendarmerie wurden bereits zwölf Personen zu Haftstrafen von bis zu zwei Jahren verurteilt. Die schwerste Strafe wurde gegen einen jungen Mann verhängt, der im August aufgegriffen und für eine Reihe von Bränden in der Gironde für schuldig befunden worden war. Mehr als ein Dutzend Personen wurden nach Angaben der Gendarmerie für die Dauer der Ermittlungen in Untersuchungshaft genommen. Unter ihnen befanden sich ein 44-jähriger Mann, gegen den Anklage erhoben wurde, nachdem er gestanden hatte, mehrere Brände verursacht zu haben, die 1.200 Hektar Land in der Ardèche verwüsteten, und ein 33-jähriger ehemaliger freiwilliger Feuerwehrmann, der in Béziers wegen zweier Brände im Hérault vor Gericht gestellt werden soll.

    Mit den meisten Ermittlungen ist die Gendarmerie befasst
    „Wir haben sehr unterschiedliche Profile, Jugendliche, Minderjährige, Rentner, alle sozialen Schichten sind vertreten, mit einer Mehrheit von Männern“, erklärte Marie-Laure Pezant, Sprecherin der nationalen Gendarmerie, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Einige hätten „auch psychische Störungen“. Die im Laufe der Ermittlungen angeforderten medizinischen Gutachten sollen es ermöglichen, zwischen Pyromanen, die aus einem Impuls heraus Feuer legen, und Brandstiftern, deren Tat einem bestimmten Motiv folgt, zu unterscheiden.

    Laut der nationalen Forstbehörde sind 90% aller Brände von Menschen verursacht und 30% absichtlich gelegt worden. Jeder dieser Fälle ist Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung. Aufgrund ihrer Lage in ländlichen Gebieten wurde die Gendarmerie mit der überwältigenden Mehrheit der Fälle im Zusammenhang mit den Waldbränden des Sommers 2022 befasst, mit der Ausnahme des Grossbrandes in La Teste-de-Buch (Gironde), der der Polizei übertragen wurde.

    Laut dem Europäischen Waldbrandinformationssystem (Effis) haben die Brände im Jahr 2022 bisher mehr als 65.000 Hektar Wald in Frankreich vernichtet, was zu diesem Zeitpunkt des Jahres einen Rekord seit Beginn der Erfassung von Satellitendaten im Jahr 2006 darstellt.

    Besonders betroffen war die Region Gironde, wo 30.000 Hektar in Rauch und Flammen aufgingen, davon allein mehr als 21.000 Hektar in der Gegend von Landiras.

  • Seine-Saint-Denis: Hausbesetzer bescheren Rentner eine Wasserrechnung von 100.000 Euro

    Seine-Saint-Denis: Hausbesetzer bescheren Rentner eine Wasserrechnung von 100.000 Euro

    Das Gebäude, das einem 86-jährigen Eigentümer gehört, war vier Jahre lang besetzt gewesen und das Wasser wurde offensichtlich nie abgestellt.

    Eine verwüstete Immobilie und eine astronomische Wasserrechnung. Das haben Hausbesetzer, die sich fast vier Jahre lang illegal in einem Gebäude in Saint-Ouen aufgehalten hatten, dem Eigentümer des Gebäudes hinterlassen, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Der Eigentümer, ein 86-Jähriger, hatte das Gebäude in den 1970er Jahren erworben. Er musste dann feststellen, dass sich dort 2018 Hausbesetzer einquartiert hatten, obwohl ein Verkaufsvertrag mit einem Immobilieninvestor unterzeichnet worden war.

    Aufgrund der Hausbesetzung kam der Verkauf nie zustande. Die illegalen Besetzer blieben jedoch und neue kamen hinzu. Der Eigentümer leitete daraufhin 2019 ein Räumungsverfahren ein, das schließlich 2021 angeordnet wurde, aber ebenfalls erfolglos blieb.

    Das in der Cité Arago gelegene Gebäude soll laut Aussagen von Anwohnern, die von einem ständigen Kommen und Gehen und der Anwesenheit von vor dem Gebäude aufgestellten „Spähern“ berichten, auch Rauschgifthändlern als Dealing Point gedient haben.

    Im Jahr 2021 wird dann ein neuer Kaufvertrag mit einem anderen Bauträger unterzeichnet. Der Eigentümer und sein Sohn wandten sich daraufhin an die Unterpräfektur von Saint-Denis und die Stadt Saint-Ouen, um eine Räumung der Hausbesetzer zu erwirken. Ihre Bitte blieb zunächst unbeantwortet und auch dieser Bauträger zog sich zurück.

    Die Besetzer werden schließlich im August vergangenen Jahres von der Polizei in Saint-Ouen geräumt. Der Eigentümer und sein Sohn lassen daraufhin alle Zugänge zum Gebäude versiegeln. Zusätzlich zu den erheblichen Schäden an der Bausubstanz, die die Hausbesetzer hinterlassen haben und für die keine Versicherung aufkommen will, erhielt der Eigentümer im Mai 2022 eine Wasserrechnung über fast 100.000 Euro.

    Die Summe entspricht dem Trinkwasserverbrauch der letzten vier Jahre, in denen der Eigentümer seine Immobilie nicht nutzen konnte. Er hatte den Wasserversorger Veolia sogar aufgefordert, das Wasser abzustellen, jedoch ohne Erfolg. In Frankreich ist dies seit der Verabschiedung des Brottes-Gesetzes im Jahr 2013 im Namen des Menschenrechts auf sauberes Trinkwasser verboten.

    Veolia weigert sich, die Rechnung des 86-Jährigen zu stornieren, sagt aber, dass es die Möglichkeit eines Preisnachlasses prüfe. Der Eigentümer hingegen hofft jetzt nur noch auf eines, dass er seine Immobilie endlich verkaufen kann.