Kategorie: Vermischtes

  • Marseille: Am Wochenende insgesamt drei Männer auf offener Strasse erschossen

    Marseille: Am Wochenende insgesamt drei Männer auf offener Strasse erschossen

    Zwei Männer wurden am Sonntagabend im dritten Bezirk von Marseille auf offener Straße erschossen. Am Vortag war bereits ein 21-Jähriger in demselben Viertel erschossen worden.

    Nach dem Tod von insgesamt drei Männern, die am Wochenende in Marseille erschossen wurden, kündigte die Staatsanwaltschaft am Montag, dem 3. Oktober, die Einleitung von Ermittlungen wegen „vorsätzlicher Tötung in einer organisierten Bande und der Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Begehung eines Verbrechens“ an. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.

    Ein Toter und zwei Leichtverletzte am Samstag
    Am Samstag, dem 1. Oktober, wurde ein 21-jähriger Mann Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts in der Avenue Camille Pelletan im dritten Arrondissement von Marseille. Gegen 23.20 Uhr trafen zwei Personen auf einem Motorroller am Tatort ein. Der Beifahrer stieg ab und schoss in Richtung des Opfers. Der Mann wurde zweimal getroffen und starb noch am Tatort an den Folgen seiner Verletzungen. Das Opfer war der Justiz bekannt und war bereits im Januar 2021 wegen Drogenhandels verurteilt worden. Zwei weitere Personen, die am Tatort anwesend waren, wurden ebenfalls leicht verletzt, so die Staatsanwaltschaft. Am Tatort wurden zahlreiche 7,62-mm-Hülsen gefunden.

    Lesen Sie auch: Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Zwei Tote am Sonntag
    Bereits am nächsten Tag, Sonntag, dem 2. Oktober um 20.55 Uhr, wurden zwei Männer im Alter von 28 und 29 Jahren ebenfalls Opfer eines vorsätzlichen Mordes am Boulevard Boues, ebenfalls im dritten Arrondissement. Sie starben im Krankenhaus an ihren Schussverletzungen. Eines der Opfer war der Polizei bekannt.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen gibt es keine Verbindung zwischen den beiden Fällen, so die Staatsanwaltschaft.

  • Montauban: Leiche eines Mannes in einem Auto in der Nähe des Bahnhofs entdeckt

    Montauban: Leiche eines Mannes in einem Auto in der Nähe des Bahnhofs entdeckt

    Makabre Entdeckung in Montauban. Die Leiche eines Mannes wurde in einem Auto gefunden, das auf einem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs geparkt war. Der Körper befand sich in einem Zustand fortgeschrittener Verwesung.

    Zeugen entdeckten die Leiche am Freitag, dem 30. September 2022, als sie sich einem Mitsubishi Pajero Geländewagen näherten, das abseits auf einem Parkplatz in der Nähe des Bahnhofs von Montauban geparkt war.

    Sie verständigten sofort die Polizei. Nach Öffnung des Fahrzeugs entdeckten die Polizisten eine Leiche, die sich bereits in einem Zustand fortgeschrittener Verwesung befand.

    Auf Anfrage von France 3 Occitanie bestätigte die Staatsanwaltschaft von Montauban, dass es sich um einen Mann handelte. Bei dem Toten handelt es sich um einen 58-jährigen Mann aus Castelsarrasin. Seine Leiche, die auf dem Rücksitz des Fahrzeugs lag, befand sich dort schon seit vielen Tagen.

    Die Türen des Fahrzeugs waren verriegelt.
    Da die Leiche nach ersten Erkenntnissen keine Spuren von Gewalteinwirkung aufwies, gehen die Ermittler von einem Selbstmord oder einem natürlichen Tod aus. Alle Türen des Fahrzeugs waren verriegelt. „Zum jetzigen Zeitpunkt wird jedoch keine Option ausgeschlossen“, betonte ein Ermittler.

    Die Staatsanwaltschaft Montauban ordnete eine Autopsie an, die für diesen Montag angesetzt ist, um die genaue Todesursache zu ermitteln.
    Außerdem wurde die Familie des Opfers am Freitagabend benachrichtigt.

  • Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Marseille: 21-jähriger Mann in der Nacht erschossen und zwei weitere Personen verletzt

    Zwei Männer auf einem Motorroller schossen in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 2. Oktober, mit Sturmgewehren auf das Opfer.

    Ein 21-jähriger Mann wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 2. Oktober, in Marseille (Bouches-du-Rhône) erschossen, wie France Bleu Provence am Sonntag berichtet und damit eine Meldung der Zeitung La Provence bestätigt.

    Kurz vor Mitternacht schossen zwei Männer auf einem Motorroller mit einem Sturmgewehr auf das Opfer, das versuchte, sich in eine Bar in der Avenue Camille Pelletan im Viertel La Villette im dritten Arrondissement zu flüchten. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

    Die Kriminalpolizei in Marseille hat eine Untersuchung eingeleitet. Seit Anfang des Jahres sind im Departement Bouches-du-Rhône, vor allem in Marseille, etwa 20 Menschen durch Feuerwaffen ums Leben gekommen, meist im Zusammenhang mit Drogenhandel.

  • Emmanuel Macron in Pau: Polizei dringt in Häuser von Anwohnern ein, um Plakate zu entfernen

    Emmanuel Macron in Pau: Polizei dringt in Häuser von Anwohnern ein, um Plakate zu entfernen

    Als Emmanuel Macron am Freitag nach Pau (Pyrénées-Atlantiques) reiste, hielten einige Bewohner Schilder aus ihren Fenstern. Polizei drang in ihr Gebäude ein, um die Schilder zu entfernen. Dies ist die unschöne Seite der Reise von Emmanuel Macron nach Pau (Pyrénées-Atlantiques) am Freitag, dem 30. September. Vor der Ankunft des Präsidenten der Republik drangen CRS-Polizisten in die Wohnung eines Ehepaars im Viertel Foirail ein. Diese hatten aus ihrem Fenster ein Schild mit folgender Aufschrift gehalten: „Ich will vor dem Klimakollaps in Rente gehen“ oder „Alles ist gut in der besten aller Welten (oder 1984, ich weiß es nicht mehr)“.

    Laut der Zeitung La République des Pyrénées bewaffneten sich die Ordnungskräfte mit einem Rammbock, um sich Zugang zu der Wohnung zu verschaffen. Sie drohten damit, die Tür der Wohnung einzutreten, bevor sie das Paar aufforderten, die Schilder zu entfernen. Die Polizisten drohten: „Wenn ihr protesti…

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  • Nantes: Verkohlte Leiche eines Jungen in Park entdeckt

    Nantes: Verkohlte Leiche eines Jungen in Park entdeckt

    Die verkohlte Leiche wurde am Donnerstagmorgen in einem Park in Saint-Herblain, einem Vorort von Nantes, entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet. Der verkohlte Körper eines Jungen, der noch nicht identifiziert werden konnte, wurde am Donnerstagmorgen in einem Park am Stadtrand von Nantes entdeckt. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. „Heute Morgen gegen 7 Uhr hat ein Spaziergänger im Bois de la Bégraisière in Saint-Herblain eine teilweise verkohlte Leiche entdeckt“, erklärte der Staatsanwalt von Nantes, Renaud Gaudeul, bei einer Pressekonferenz und erklärte, dass die Leiche am Rand eines Weges gefunden wurde und „der Rumpf und der Kopf“ verkohlt waren. „Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet, die der Kriminalpolizei anvertraut wurde“, erklärte Renaud Gaudeul. Der Ort, an dem die Leiche gefunden wurde liegt nicht in der Nähe von Wohnhäusern und die Ermittler sind sich sicher, dass sich die Leiche am Vortag noch nicht an diesem Ort befunden hat. Der Staatsanwalt sagte weiter: „Es handelt sich offensichtlich um einen Jungen, ohne dass ich Ihnen zu diesem Zeitpunkt mehr über sein genaues Alter sagen kann“, und erklärte, dass „eine Öffnung auf der Stirn des Opfers festgestellt werden konnte, bei der es sich um eine Schusswunde zu handeln scheint“. In der Nähe der Leiche wurde eine Patronenhülse gefunden und die Vegetation um die Leiche wies Brandspuren auf, was darauf hindeutet, dass der Fundort auch der Tatort sein könnte. Eine Autopsie wird am Freitagmorgen durchgeführt. Dieser Leichenfund erhöht die Zahl der „von den Ordnungskräften erfassten Schusswaffengebrauchsfälle“ mit oder ohne Opfer seit Beginn des Jahres 2022 im Großraum Nantes auf 39, erklärt Staatsanwalt Renaud Gaudeul. „Wir können uns vorstellen, dass auch dieser Fall, wie eine Mehrheit solcher Fälle mit dem Drogenhandel in Verbindung steht, aber wir können dies bis zum Abschluss der weiteren Ermittlungen nicht bestätigen“.
  • Lot-et-Garonne: Toter und mehr als zwanzig Verletzte bei Frontalzusammenstoß zwischen Schulbus und Lieferwagen

    Lot-et-Garonne: Toter und mehr als zwanzig Verletzte bei Frontalzusammenstoß zwischen Schulbus und Lieferwagen

    Gegen 17:30 Uhr am 29. September kam es zwischen den Gemeinden Monbalen und Saint-Antoine de Ficalba zu einem schweren Verkehrsunfall. Einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Kleintransporter. Bei dem Unfall starb ein 50-jähriger Mann. Es gab zahlreiche Verletzte, von denen einer in Lebensgefahr schwebte und mit dem Hubschrauber abtransportiert werden musste.

    Am Donnerstag, dem 29. September, kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Schulbus (mit 24 Personen, hauptsächlich Schülern) und einem Lkw. Ein weiteres Fahrzeug war ebenfalls in den Unfall verwickelt.
    Der Bus wurde auf der linken Seite erfasst und prallte gegen einen Baum. Der Lkw kam durch die Wucht des Aufpralls einige Meter weiter auf der Fahrbahn zum Stehen.

    Leider konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den 50-jährigen Fahrer des Lastwagens tun, der in der Fahrgastzelle eingeklemmt war. Er verstarb an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des Schulbusses wurde lebensgefährlich verletzt per Hubschrauber abtransportiert.

    Vor Ort wurde medizinische Sofortbetreuung eingerichtet. Die Insassen des Busses, hauptsächlich Schüler der Gymnasien Couffignal und Georges-Leygues in Villeneuve-sur-Lot, konnten so schnell von Ärzten untersucht werden. Sechs von ihnen konnten nach Hause entlassen werden. Die anderen wurden mit leichten Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser evakuiert, um sich dort weiteren Kontrolluntersuchungen zu unterziehen.

    Nach ersten Erkenntnissen kam der Lkw von seiner Fahrspur ab und kollidierte mit dem Bus, der in Richtung Villeneuve-sur-Lot/Agen unterwegs war. Bei dem Versuch auszuweichen, prallten der LKW und der Schulbus gegen Bäume am Strassenrand.

  • Rennes: Ehemaliger Zauberer wegen Vergewaltigung von 27 Kindern vor Gericht

    Rennes: Ehemaliger Zauberer wegen Vergewaltigung von 27 Kindern vor Gericht

    Ein ehemaliger Amateurzauberer wird am Freitag, 30. September, vor dem Schwurgericht des Departements Ille-et-Vilaine erscheinen, weil er zwischen 2006 und 2017 fast 30 Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren vergewaltigt haben soll.

    Ein ehemaliger Amateurzauberer steht ab Freitag, dem 30. September, vor dem Schwurgericht für Minderjährige im Departement Ille-et-Vilaine wegen Vergewaltigung und sexueller Übergriffe auf fast 30 Kinder, die meisten davon zwischen 2006 und 2017, vor Gericht.

    Dem heute 36-jährigen Angeklagten wird Vergewaltigung an 27 Kindern, die zum Zeitpunkt der Taten zwischen 3 und 15 Jahre alt waren, vorgeworfen. Der Prozess, der drei Wochen dauern soll, könnte ganz oder teilweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Das Urteil wird für den 21. Oktober erwartet.

    In den ersten Fällen wird dem Mann vorgeworfen, eine Cousine und eine Halbschwester inzestuös vergewaltigt zu haben, als er selbst noch minderjährig war. Ab 2006 soll der Angeklagte, ein selbstständiger Zauberei-Unternehmer, jedoch begonnen haben, seine Arbeit zu nutzen, um sich Kindern aus seinem Familien- und Freundeskreis zu nähern. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle soll es ihm auf diese Weise gelungen sein, „besondere Beziehungen“ zu den Minderjährigen aufzubauen.

    Die Eltern sahen den Mann als „Freund der Familie, als guten Onkel, der auf die Kinder aufpasst“, so Gwendoline Tenier, Anwältin einer Mutter, deren Tochter missbraucht wurde. Dem 30-Jährigen werden zahlreiche Vergewaltigungen vorgeworfen, die er größtenteils in der Bretagne, aber auch in der Normandie, im Departement Deux-Sèvres und in der Schweiz, oftmals im Haus der Eltern der Opfer, begangen haben soll.

    Manche der erst erst drei oder fünf Jahre alten Opfer, hätten nicht bemerkt, dass sie sexuell missbraucht wurden. Einige Kinder litten später unter psychischen Folgen.

    Eine erste Anzeige wurde 2014 erstattet, aber der Fall kam erst 2017 vollständig ans Licht, als der Angeklagte einer Mutter gestand, „ihrem Kind etwas angetan zu haben“. Daraufhin wurde er in Polizeigewahrsam genommen. In Untersuchungshaft gab er den Großteil der ihm zu Last gelegten Taten zu.

    2011 bereits war der Mann wegen eines Übergriffs auf ein kleines Mädchen, das er in einem Freizeitzentrum kennengelernt hatte, zu 10 Monaten Haft auf Bewährung und einem Verbot, sich Minderjährigen zu nähern, verurteilt worden. Da er als Wiederholungstäter vor Gericht steht, drohen ihm jetzt 20 Jahre Haft. Am Prozess wollen etwa 30 Nebenkläger teilnehmen.

  • Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Sabotage der Nord Stream-Pipelines: Viertes Leck in der Ostsee identifiziert

    Jetzt wurde noch ein viertes Leck an einer der Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee festgestellt, durch die russisches Gas nach Europa transportiert werden sollte.

    In der Ostsee wurde jetzt noch ein viertes Leck bei den Nord Stream-Pipelines identifiziert, wie die schwedische Küstenwache am Donnerstag berichtete.

    „Es gibt zwei Lecks auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite“, sagte ein Beamter der schwedischen Behörde der Nachrichtenagentur AFP und erklärte, dass die beiden Lecks auf schwedischer Seite „in unmittelbarer Nähe zueinander“ lägen. Bisher hatten die Behörden beider Länder von einem Leck auf schwedischer Seite und zwei Lecks auf dänischer Seite berichtet.

    Lesen Sie auch: Plötzliche Gaslecks in den Nord Stream-Pipelines – Verdacht auf Sabotage

    Russland, das nach der mutmaßlichen Sabotage sofort unter Verdacht stand, schlug am Mittwoch zurück, indem es auf die USA zeigte und eine Sitzung des UN-Sicherheitsrats forderte, während Washington im Gegenzug von einer neuen „Desinformationskampagne“ sprach.

    In der Zwischenzeit scheint sich in Stockholm die Vermutung einer vorsätzlichen Sabotage zu verfestigen. Die Ermittlungen wurden dem schwedischen Geheimdienst übertragen. Die schwedische Sicherheitsbehörde (Säpo) „hat die vorläufigen Ermittlungen im Zusammenhang mit den Ereignissen bei Nord Stream von der Polizei übernommen. Der Vorwurf lautet derzeit auf schwere Sabotage“, erklärte die Behörde in einer Pressemitteilung. Am Vortag hatte die Ukraine einen „möglichen terroristischen Angriff“ Russlands „auf Europa“ angeprangert.

    Moskau ging am Mittwoch in die Gegenoffensive über. „Russland beabsichtigt, im Zusammenhang mit den Provokationen bezüglich der Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 eine offizielle Sitzung des UN-Sicherheitsrats einzuberufen“, schreibt die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Sacharowa, auf Telegram.

    Die russische Diplomatie beschuldigte implizit die USA und forderte von US-Präsident Joe Biden „Antworten“ über die Beteiligung seines Landes. „Der US-Präsident ist gezwungen, die Frage zu beantworten, ob die USA ihre Drohung wahr gemacht haben“, schrieb Sacharowa auf Telegram und bezog sich damit auf eine Erklärung Joe Bidens von Anfang Februar, in der er ankündigte, Washington würde Nord Stream 2 „beenden“, wenn Moskau militärisch in der Ukraine intervenieren würde.

    „Wenn Russland (in die Ukraine) einmarschiert, dann wird es kein Nord Stream 2 mehr geben“, hatte Joe Biden am 7. Februar, zwei Wochen vor Beginn der russischen Offensive, gedroht. Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums fordert nun, dass „Europa die Wahrheit kennen muss“.

    Achtung: Bisher gibt es keine Beweise dafür, dass ein Land für die angebliche Sabotage der derzeit ungenutzten, aber mit Gas gefüllten Pipelines von Russland nach Deutschland verantwortlich ist.

  • 43-jährige Frau vor den Augen der Tochter mit mehreren Messerstichen getötet – Lebensgefährte festgenommen

    43-jährige Frau vor den Augen der Tochter mit mehreren Messerstichen getötet – Lebensgefährte festgenommen

    Eine 43-jährige Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Evry mit mehreren Messerstichen getötet. Ihr Lebensgefährte wurde im Krankenhaus in Polizeigewahrsam genommen.

    Ein Mann wurde am Mittwochmorgen (28. September) in Essonne, südlich von Paris, in Polizeigewahrsam genommen. Er steht im Verdacht, seine Lebensgefährtin in der Nacht zum Dienstag in Evry getötet zu haben.

    Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes an einem Ehepartner eingeleitet und der Sûreté départementale de l’Essonne anvertraut, wie die Staatsanwaltschaft von Evry erklärte. Nach ersten Erkenntnissen berichtete die 13-jährige Tochter des Paares von einem heftigen Streit zwischen ihrem Vater und ihrer Mutter. Als die Polizei am Tatort eintraf, war der 48-jährige Mann nicht anwesend.

    Am Körper des 43-jährigen Opfers stellten die Polizisten an der rechten und linken Hüfte sowie am Hals Wunden fest, die möglicherweise durch einen scharfen Gegenstand verursacht worden waren, so eine Polizeiquelle. Der Vater wurde am Mittwochmorgen in Viry-Châtillon in einem Krankenhaus in Gewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft Evry mitteilte.

    Er wurde von Feuerwehrsanitätern gefunden, die der Polizei einen Mann mit nacktem Oberkörper in Viry-Châtillon meldeten, wie eine Polizeiquelle berichtete. Der Mann wies Wunden auf und soll sich mit einem Messer Verletzungen im Brustbereich zugefügt haben. Bisher war der Mann den Behörden nicht wegen häuslicher Gewalt bekannt.

  • Belgien: Ein Toter bei Anti-Terror-Einsatz gegen Rechtsextreme

    Belgien: Ein Toter bei Anti-Terror-Einsatz gegen Rechtsextreme

    Bei Hausdurchsuchungen im Rahmen von Ermittlungen wegen eines geplanten Anschlags lieferte sich die Polizei einen Schusswechsel.

    Die Operation richtete sich gegen Sympathisanten der extremen Rechten. Am Mittwoch, dem 28. September, wurde in Belgien eine Person bei einem Schusswechsel mit der Polizei während eines Einsatzes wegen eines geplanten Terroranschlags getötet, wie die belgische Bundesstaatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Ermittlungen werden von einem Untersuchungsrichter in Antwerpen geleitet. Sie richten sich gegen „ein mutmaßlich rechtsextremes Milieu“ und gegen „Verstöße gegen das Waffengesetz“, so die Staatsanwaltschaft. Am Mittwochmorgen wurden im flämischen Teil Belgiens, insbesondere in Gent und Antwerpen, ein Dutzend Hausdurchsuchungen durchgeführt. Bei einer dieser Hausdurchsuchungen kam es zu dem tödlichen Schusswechsel.

    Bei den Hausdurchsuchungen, so die Bundesstaatsanwaltschaft weiter, „wurden sehr viele Waffen und Munition beschlagnahmt, deren Zählung und Analyse in den nächsten Tagen durchgeführt werden muss“. „Einige der vor Ort befindlichen Waffen waren legal registriert“, heißt es weiter. Die Zeitung La Libre Belgique berichtet, dass sich die tödliche Schießerei in Merksem, einem Stadtteil von Antwerpen, ereignet hat.