Kategorie: Tourismus

  • 300 Kurgäste aus einem Thermalbad in Digne-les-Bains evakuiert

    300 Kurgäste aus einem Thermalbad in Digne-les-Bains evakuiert

    In Digne-les-Bains wurden am Samstag, dem 10. Juni, mehrere Dutzend Kurgäste bei einem Aufenthalt in den Thermalbädern krank. Sie wurden für eine Gesundheitskontrolle in ein Krankenhaus gebracht. Fast 300 Personen mussten evakuiert werden, nachdem eine Chemikalie ausgetreten war. Kurgäste in Bademänteln, die sich einige Meter vor dem Thermalbad in Digne-les-Bains (Alpes-de-Haute-Provence) versammelt haben. 300 Personen wurden aus dem Thermalbad evakuiert, nachdem einige von ihnen am Samstag, dem 10. Juni, durch einen möglichen Chlorgasaustritt krank wurden. Die schwersten Fälle wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht. „Kopfschmerzen, Kratzen im Hals, viel Husten. Erste Symptome einer Vergiftung“, kommentierte eine Thermalbeamtin. Gerichtliche Untersuchung wurde eingeleitetNachdem die Einrichtung geräumt und gesichert war, konnten Feuerwehrleute, die auf chemische Risiken spezialisiert sind, eingreifen. „Die Teams der SDIS sind dabei, zu beurteilen, was wirklich passiert ist, wir wa…

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  • Paris: Große Autos müssen ab 2024 mehr fürs Parken zahlen

    Paris: Große Autos müssen ab 2024 mehr fürs Parken zahlen

    Davon betroffen sind insbesondere SUVs. Im Gegensatz dazu soll es für kinderreiche Familien einen „Solidartarif“ geben.

    Die schwersten und dicksten Autos werden 2024 mehr für das Parken in der französischen Hauptstadt bezahlen müssen, berichtet France Bleu Paris. Der Pariser Stadtrat stimmte am Donnerstagabend, dem 8. Juni, für eine Regelung, die von der Fraktion der Grünen vorgeschlagen wurde.

    Ab dem 1. Januar 2024 werden die Parkgebühren demnach progressiv gestaltet. Dabei werden mehrere Faktoren berücksichtigt: die Parkdauer, die Motorisierung des Fahrzeugs, die Größe des Fahrzeugs und das Gewicht des Fahrzeugs. Für einkommensschwache und kinderreiche Familien wird es einen „Solidartarif“ geben.

    SUVs gelten als umweltschädlicher als andere Fahrzeuge.
    Insbesondere SUVs, die als sehr schwer, sperrig und besonders umweltschädlich gelten, werden von der Stadtverwaltung ins Visier genommen. „59% der von neueren Straßenfahrzeugen ausgestoßenen Feinstaubpartikel stammen nicht mehr aus dem Auspuff, sondern aus dem Abrieb der Reifen, der Fahrbahn und der Bremsen, wie eine Studie aus dem Jahr 2022 zeigt“, argumentiert die Pariser Umweltfraktion.

    Die Stadtverordneten sind deswegen der Ansicht, „dass es daher unerlässlich ist, die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte mit anderen Maßnahmen zu verbinden, darunter auch die Gewichtsreduzierung der Fahrzeuge“. Eine solche fahrzeugabhängige Parkgebühr ist nicht neu. Die Stadt Lyon hat sie bereits im Mai dieses Jahres eingeführt und auch die Stadt Grenoble denkt ernsthaft darüber nach.

  • SNCF verlost 10.000 Avantage Jeune-Karten für 1 Euro statt 49 Euro

    SNCF verlost 10.000 Avantage Jeune-Karten für 1 Euro statt 49 Euro

    Die SNCF veranstaltet am Montag, dem 12. Juni, ein Gewinnspiel, bei dem man Avantage Jeune-Karten für 1 Euro statt der üblichen 49 Euro gewinnen kann.

    Die SNCF hat angekündigt, dass am Montag, dem 12. Juni, ein neues Gewinnspiel in den sozialen Netzwerken des Eisenbahnunternehmens online gehen wird.

    Zu gewinnen gibt es 10.000 Karten Avantage Jeune zum Preis von 1 Euro statt der üblichen 49 Euro. Gleichzeitig können die Teilnehmer auch versuchen, einen von 10.000 10-Euro-Gutschein für Ouigo-Züge zu gewinnen.

    Um teilzunehmen, muss man unter 28 Jahre alt sein und an dem in den sozialen Netzwerken veröffentlichten Wettbewerb teilnehmen. Das Ziel? Die jungen Menschen dazu zu bringen, diesen Sommer mit dem Zug zu reisen, insbesondere im Hinblick auf den Umweltschutz.

    Mit der Carte Avantage Jeune erhält man 30 % Ermäßigung auf Reisen mit dem TGV und Intercités für zwei Erwachsene. Für Kinder erhöht sich die Ermäßigung auf 60%.

  • Armada de Rouen 2023: Startschuss für das größte Segelschifftreffen der Welt

    Armada de Rouen 2023: Startschuss für das größte Segelschifftreffen der Welt

    Alle vier Jahre gehen alte Segelschiffe aus der ganzen Welt in Rouen im Département Seine-Maritime vor Anker. Die achte Ausgabe der Armada, der größten Zusammenkunft von Segelschiffen der Welt, begann am Donnerstag, dem 8. Juni. 45 Schiffe bieten den Besuchern ein großartiges Schauspiel.

    Sie kamen aus der Ostsee, dem Polarmeer oder der Karibik zum größten Segelschifftreffen der Welt: der Armada in Rouen (Departement Seine-Maritime), die zum 8. Mal am Donnerstag, dem 8. Juni, begonnen hat. Unter den 45 Schiffen befindet sich auch die „Tante Fine“. Dieser ehemalige bretonische Langustenfischer kam mit Asterix, seinem Kapitän, am Steuer. Zehn Tage lang können Millionen von Besuchern kostenlos an Bord der Schiffe gehen.

    Die traditionelle Parade ist für den 18. Juni geplant.
    Der Publikumsliebling ist die Galeón Andalucía, ein originalgetreuer Nachbau einer spanischen Galeone aus dem 16. Jahrhundert. „Es ist eine Entdeckung, es ist wunderschön“, sagt eine Frau an Bord des Schiffes begeistert gegenüber dem Sender France 3. Der Höhepunkt des Spektakels ist für den 18. Juni geplant, wenn wie alle vier Jahre die traditionelle und spektakuläre Parade der Schiffe auf der Seine stattfindet. Bei dieser Gelegenheit werden die Seeleute wieder hoch oben auf den Masten ihrer Segelschiffe paradieren.

  • Tourismus: Der Frühling war schon gut – der Sommer wird in Frankreich noch besser werden

    Tourismus: Der Frühling war schon gut – der Sommer wird in Frankreich noch besser werden

    Nach der Covid-Krise erholt sich der Tourismus immer mehr. Trotz der Inflation genossen die Franzosen den Frühling.

    Es besteht kein Zweifel, dass die Franzosen die schönen Ferientage im Frühling genossen haben, auch dank des arbeitnehmerfreundlichen Kalenders mit zahlreichen Brückentagen im Mai. Das Tourismusgeschäft wurde deutlich angekurbelt: Laut Tourismusministerium wurden während der Frühlingsferien zwischen April und Mai allein von französischen Gästen mehr als 10 Millionen Übernachtungen verzeichnet, das sind 15 % mehr als im letzten Jahr.

    Wenig überraschend profitierten vor allem die Küstenregionen von dem Touristenansturm: Hérault, Morbihan oder das Departement Var, aber auch viele ausländische Urlauber entschieden sich für Frankreich. Plus 15 % Besucher im Vergleich zum Vorjahr zur gleichen Zeit.

    Urlaub trotz Inflation und Kaufkraftproblemen
    Inflationsbedingt entschieden sich viele Franzosen eher für eine Unterkunft auf einem Campingplatz als für ein Hotel, was oftmals billiger ist. Dasselbe gilt für diesen Sommer, die Campingplätze sind fast komplett ausgebucht. Laut einer Umfrage von Europ Assistance ist die Lust auf Urlaub im Juli und August sehr groß: Drei von vier Franzosen planen eine Reise, aber mit einem strengen Budget. Für die Urlaubsreise nehmen sie Abstriche bei Kleidung und Lebensmitteln in Kauf. Auch wird die Dauer des Aufenthalts verkürzt oder man reist weniger weit weg als früher. Die SNCF verzeichnet für diesen Sommer einen Anstieg der Buchungen um 20 % im Vergleich zum Vorjahr. Für diejenigen, die eine Reise außerhalb Frankreichs planen, sind laut dem Syndicat des entreprises du tour operating (Seto), der Gewerkschaft der Reiseveranstalter, Griechenland, die Balearen oder Tunesien die beliebtesten Reiseziele.

    Angesichts des neuen Zustroms von Urlaubern fehlen den Gastronomen und Hoteliers allerdings die Arbeitskräfte. Die Situation ist zwar etwas besser als im letzten Jahr, aber der Branche mangelt es in Frankreich immer noch sehr stark an Arbeitskräften. Deshalb wurden im Gastgewerbe die Löhne angehoben und die Arbeitsorganisation im Sinne der Angestellten neu überdacht, aber das reicht oft nicht aus. Probleme mit der Unterbringung der Angestellten sind nach wie vor ein großes Problem bei der Einstellung an touristischen Standorten. Saisonarbeiter können sich kaum eine Unterkunft leisten.

    Zwar hat die Regierung einen Plan zur Unterstützung der Branche aufgelegt, um Einstellungen zu fördern und Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten. Aber drei Wochen vor der Eröffnung der Sommersaison planen einige Einrichtungen, wegen Personalmangels an bestimmten Tagen geschlossen zu bleiben und ihren Service in diesem Sommer einzuschränken…

  • Großer Schrecken: An Bord einer Fähre zwischen Korsika und Marseille bricht ein Brand aus

    Großer Schrecken: An Bord einer Fähre zwischen Korsika und Marseille bricht ein Brand aus

    Im Maschinenraum der Monte d’Oro, einer Fähre der Corsica Linea, brach ein Feuer aus, als sich das Schiff auf der Überfahrt von Korsika nach Marseille befand.

    Am Dienstag, dem 6. Juni, brach im Maschinenraum der Monte d’Oro ein Feuer aus, während sie sich auf der Überfahrt zwischen Korsika und Marseille befand, wie die Zeitung La Provence berichtete. Pierre-Antoine Villanova, Generaldirektor der Reederei, gab an, dass der Brandausbruch „um 20.20 Uhr, etwa 1,5 Stunden nach der Abfahrt“ stattgefunden habe.

    Ankunft erst 19 Stunden nach der Abfahrt
    „Wir glauben, dass das, was passiert ist, damit zusammenhängt, dass Öl oder Treibstoff auf die Motoren, die heiß waren, spritzte. Die Ursache könnte mit einem Leitungsleck zusammenhängen“. Die Besatzung brachte den Brand unter Kontrolle und sicherte das Schiff, das seine Fahrt wesentlich langsam mit einer Geschwindigkeit von 7 Knoten, im Gegensatz zu den üblichen 18 bis 20 Knoten, fortsetzen konnte. Die Fähre kam am Mittwoch, dem 7. Juni, am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr in Marseille an. Das heißt, fast 19 Stunden nach der Abfahrt.

    50 Passagiere an Bord
    Es gab keine Verletzten, auch keine Leichtverletzten. „Die 45-köpfige Besatzung hat sich sehr professionell verhalten. Sobald das an den Maschinen eingesetzte Personal mit der Brandbekämpfung begann, kamen die Seeleute zu Hilfe. Es gab keine Panik an Bord, alles war unter Kontrolle. Ich betone, dass niemand gefährdet wurde. An diesem Tag waren nur 50 Passagiere an Bord“, so Pierre-Antoine Villanova.

  • Französischer Staat will bis 2027 8.6 Milliarden in den Regionalverkehr investieren

    Französischer Staat will bis 2027 8.6 Milliarden in den Regionalverkehr investieren

    Laut Verkehrsminister Clément Beaune stellt diese Summe eine Erhöhung „um 50 %“ im Vergleich zu den vorherigen Verträgen mit den regionalen Verwaltungen für den Zeitraum 2015-2022 dar. Der französische Staat will in den kommenden fünf Jahren 8,6 Milliarden Euro für den Regionalverkehr bereitstellen, wie der für Verkehr zuständige Minister am Dienstag, dem 6. Juni, bekannt gab. Laut Clément Beaune bedeutet diese Summe eine Erhöhung um „50 %“ im Vergleich zu den vorherigen Planverträgen, die für den Zeitraum von 2015 bis 2022 mit den regionalen Administrationen abgeschlossen wurden. „Wir beginnen die Diskussion mit den Regionen über die konkrete Umsetzung des Plans von 100 Milliarden Euro für den Schienenverkehr bis 2040“, den Premierministerin Elisabeth Borne versprochen hat, erklärte der Minister gegenüber der regionalen Tagespresse. Clément Beaune muss am Mittwoch formell noch grünes Licht vom Ministerrat erhalten, um auf dieser Grundlage die Verhandlungen mit den den Regionen und den…

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  • Zahl der Unfälle mit Personenschaden durch Fahrer ohne Versicherung ist in fünf Jahren um 44% gestiegen

    Zahl der Unfälle mit Personenschaden durch Fahrer ohne Versicherung ist in fünf Jahren um 44% gestiegen

    Der Fonds de garantie des victimes (Garantiefonds für Unfallopfer) startet am Mittwoch eine Präventionskampagne rund um das Thema Fahren ohne Versicherung. Jeder zweite nicht versicherte Fahrer ist unter 30 Jahre alt.

    Die Zahl der Fahrer ohne Versicherung, die in Unfälle mit Personenschaden verwickelt sind, ist zwischen 2017 und 2022 um 44% gestiegen. Dies geht aus einer Berechnung hervor, die der Fonds de garantie des victimes am Mittwoch, dem 7. Juni, veröffentlicht hat. Diese Einrichtung dient insbesondere dazu, Opfer von Verkehrsunfällen zu entschädigen, wenn der gegnerische Fahrer keine Versicherung hatte. Im Jahr 2022 verklagte der Garantiefonds 15.000 Unfallverursacher auf Beträge, die leicht jeweils mehrere Hunderttausend Euro übersteigen können.

    Einer von zwei nicht versicherten Fahrern ist jünger als 30 Jahre. Mehr als 40 % der jungen Menschen, die in einen Unfall verwickelt sind, haben nicht einmal einen Führerschein, stellt der Garantiefonds fest, der am Mittwoch, den 7. Juni, ebenfalls eine neue Präventionskampagne startet. Ihr Slogan: „Ohne Versicherung zu fahren ist die schlimmste aller Wetten“. Der Fonds fordert mehr Aufklärung, verstärkte Kontrollen und günstigere Versicherungen für junge Menschen.

    Die Zahl der Opfer von Verkehrsunfällen, für die der Fonds de garantie des victimes aufkommen musste, stieg im Jahr 2022 um 3,5 %. Er entschädigte 8.443 Opfer und die Angehörigen von 157 Verstorbenen. Die aufgewendete Summe belief sich auf 107 Millionen Euro.

  • Segelschiff Marité kehrt zu seinem 100. Geburtstag nach Fécamp zurück

    Segelschiff Marité kehrt zu seinem 100. Geburtstag nach Fécamp zurück

    Ein historisches Schiff kehrte am Wochenende zu seinen Wurzeln zurück. Das Dreimastschiff Marité, das 2023 seinen 100. Geburtstag feiert, lief in den Hafen von Fécamp ein, wo es damals zu seiner allerersten Reise starte.

    Die Marité lief in den Hafen von Fécamp (Seine-Maritime) ein und wurde von der untergehenden Sonne begrüßt. Am Kai hatten sich zahlreiche Schiffsliebhaber eingefunden, die ungeduldig darauf warteten, an Bord gehen zu dürfen. „Es ist wirklich fabelhaft“, sagt eine Frau auf dem Sender France 3. Im Inneren des Schiffes beeindruckt die solide Struktur aus Massivholz. Dieser Dreimaster ist der letzte seiner Familie, der noch seetauglich ist. An Bord befanden sich damals monatelang Fischer, die bis nach Kanada auf Kabeljaufang gingen.

    Eine einzige Pinne zum Steuern
    Eine seiner Besonderheiten: Das Schiff hat nur ein einziges Ruder, um es zu steuern. „Der kleinste Lufthauch, hopp, schon fährt sie von alleine los. Sobald die Segel richtig eingestellt sind, fährt sie wie auf einer Schiene…“, sagt Matthieu Alluin, der derzeitige Kapitän der Marité. Das Schiff entstand auf der Werft in Fécamp, wo es im Juli 1923 getauft wurde. Im Laufe der Zeit wechselte der Schooner mehrmals den Besitzer und den Verwendungszweck, bis er schließlich in die Normandie zurückkehrte und jetzt als Freizeitboot genutzt wird. 

  • Paris: Dinosaurierskelett mitten in der Stadt ausgestellt

    Paris: Dinosaurierskelett mitten in der Stadt ausgestellt

    Ein ziemlich einzigartiges Exemplar wird ab heute in Paris ausgestellt: ein lebensechtes Skelett eines Dinosauriers. Das Tier war zehn Meter lang und lebte vor Millionen von Jahren. Es sollte eigentlich versteigert werden, doch ein reicher belgischer Geschäftsmann plünderte sein Sparschwein, um sich dieses besondere Exponat leisten zu können.

    Am Montagmorgen, 5. Juni, wird in Paris ein 10 m langes, 150 Millionen Jahre altes Monster Knochen für Knochen zusammengebaut. Die vorbeilaufenden Passanten waren höchst erstaunt über das ungewöhnliche Schauspiel. Um einen Dinosaurier dieser Größe wieder auf die Beine zu stellen, waren mehr als acht Monate Vorbereitungszeit nötig. Die Montage des Skeletts fand vor einigen Tagen in dem Dorf Saint-Etienne-les-Orgues (Alpes-de-Haute-Provence) statt. Der Dinosaurier hätte eigentlich auf eine Auktion gehen sollen, doch ein belgischer Milliardär kaufte ihn noch vor der Auktion.

    Auf 3 Millionen Euro geschätzt.
    Der Käufer sieht heute seinen Dinosaurier zum ersten Mal. „Das ist ein Wahnsinn. Man kauft das nicht wie einen Kühlschrank“, gibt Marc Coucke zu, der „nicht über Geld reden“ möchte. Ein Experte schätzte den Wert des Skeletts auf über 3 Millionen Euro. Vollständige Skelette von Dinosauriern sind sehr selten. In einer spezialisierten  Werkstatt werden bis zu zwei pro Jahr restauriert. Die Fossilien kommen hier mit Sedimenten bedeckt und in einer Gipsschale geschützt an. Hier werden die Dinosaurier wie Schmuckstücke bearbeitet. „Wenn wir uns den Knochen nähern, müssen wir nach Werkzeugen greifen, die immer kleiner werden“, erklärt Barthélémy Derville, Präparator für Paläontologie auf France Télévisions.