Kategorie: Tourismus

  • bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    Bei einem tödlichen Bergsteigerunfall im Massif des Écrins an der Grenze zwischen den Departements Isère und Hautes-Alpes kamen am Samstag zwei Menschen ums Leben. Ein dritter Mann kam bei einem Wingsuit-Sprung in der Region Trièves ums Leben.

    Drei etwa dreißigjährige Männer kamen am Samstag, dem 17. Juni, in den französischen Alpen ums Leben, berichtet France Bleu Isère. Der erste tödliche Unfall betraf zwei erfahrene Bergsteiger, die sich auf eine sehr anspruchsvolle Route in der Nordwand des Dôme des Neiges des Ecrins begeben hatten.

    Die beiden Bergsteiger im Alter von etwa 30 Jahren stürzten mehrere hundert Meter in die Tiefe, ihre Leichen wurden von einem Wanderer entdeckt. Laut Informationen von France Bleu Isère brachte ein Hubschrauber des Zivilschutzes die Leichen zurück nach La Bérarde, einem Weiler der Gemeinde Saint-Christophe-en-Oisans (Isère).

    Der andere Unfall betraf einen Wingsuit-Flieger, eine Extremsportart, bei der man sich mit einem speziellen Anzug, der Flügel unter den Armen hat, in die Tiefe stürzt. Der 30-jährige Mann aus dem Departement Ain startete von der Nordostwand des Grande Tête de l’Obiou (Isère) im Dévoluy-Massiv. Er prallte gegen eine Felswand, was er nicht überlebte.

  • Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Gegen 13 Uhr am Samstag stürzte das Flugzeug in den Wald in der Gemeinde Pignans im Departement Var. Die drei Insassen starben. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

    Drei Menschen sind am Samstag beim Absturz ihres Flugzeugs mitten im Massif des Maures in der Region Var ums Leben gekommen. Ihr Tod wurde vom Staatsanwalt der Republik Draguignan, Patrice Camberou, bestätigt. Zwei der drei Opfer waren Angehörige der Militärschule des 2. Regiments für Kampfhubschrauber in Le Cannet-des-Maures. Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr.

    Einige Zeugen sahen, wie ein kleines Flugzeug, offenbar ein Viersitzer, abhob und mitten in den Hügeln des Massif des Maures abstürzte. Das Flugzeugwrack wurde in der Nähe der Gemeinde Gonfaron, lokalisiert. Feuerwehr von Kriminaltechniker der Gendarmerie untersuchten die Absturzstelle. Der Bürgermeister von Pignans, Fernand Brun, bestätigte, dass das Flugzeug sofort nach dem Absturz in Brand geraten war, weshalb die Identifizierung der Leichen schwierig sei.

  • Das Segelschiff „Persévérance“ wird von Marseille in die polaren Gewässer der Antarktis starten

    Das Segelschiff „Persévérance“ wird von Marseille in die polaren Gewässer der Antarktis starten

    An Bord des Schiffes befindet sich ein Labor, das speziell zur Datenerhebung in den Polargebieten entwickelt wurde. Die wissenschaftliche Reise der „Perseverance“ wird im Jahr 2025 beginnen.

    Vom Kai des Alten Hafens in Marseille aus macht die Persévérance einen imposanten Eindruck. Mit einer Länge von 42 Metern und einer Breite von 11 Metern ist sie ein robustes, betonfarbenes Segelschiff, dessen Rumpf wie ein Fels aussieht. „Es ist ein Rumpf aus Aluminium“, erklärt Elsa Peny-Etienne, die Leiterin der Forschungsabteilung, gegenüber Franceinfo. „Wir mögen diese raue Seite, die zu seiner Tätigkeit passt: ein Arbeitsboot, das Wissenschaft betreiben kann.“ Dieses weltweit einzigartige Schiff, das für die Polarfahrt konzipiert wurde und am Mittwoch, dem 14. Juni in Marseille getauft wurde, ist das Schiff des Forschers Jean-Louis Etienne. Es ist Teil eines zweistufigen Projekts: Es soll die Besatzung der geplanten Polar Pod-Kapsel, einer bemannten Plattform zur Erforschung des Südpolarmeeres, das die Antarktis umgibt, versorgen. Die eigentliche wissenschaftliche Expedition soll 2025 beginnen. Und bis dahin wird Persévérance viel unterwegs sein.

    An Bord der Persévérance befindet sich ein umfassendes Labor, das auf die Sammlung von Daten in den Polargebieten spezialisiert ist. Regionen, die zur Regulierung des Weltklimas beitragen, sagt Hervé Le Goff. Der Wissenschaftler vom CNRS erklärt, dass das Südpolarmeer zwar nur 20% der Oberfläche der Weltmeere ausmacht, aber „wahrscheinlich 40%“ des durch menschliche Aktivitäten freigesetzten Kohlendioxids bindet. „Das ist enorm“, so Hervé Le Goff. Aber es gibt nur wenige Daten zu diesem Thema, denn „der Südliche Ozean wird nur sehr wenig befahren. Es gibt so gut wie keine Beobachtungsdaten“.

    Es gibt also noch enorm viel zu tun und zu lernen. Genau diese Forschung soll vorangetrieben werden, wenn der Polar Pod, eine bemannte Wissenschaftsplattform, im Jahr 2025 zu Wasser gelassen wird und um den weißen Kontinent herumtreiben wird. „Wir werden die Antarktis zweimal umrunden, also zweimal um die Welt“, lacht Jean-Louis Etienne, der als erster Mensch 1986 im Alleingang den Nordpol erreichte.

    Drei Seeleute und vier Ingenieure werden den Polar Pod bemannen und im Durchschnitt alle zwei Monate abgelöst werden. Und das Segelschiff Persévérance wird dann die Aufgabe haben, die Wissenschaftler in der Kapsel zu versorgen und abzulösen.

    Bis dahin wird das Schiff jedoch nicht nur am Kai liegen bleiben. Persévérance wird auf einer wissenschaftlichen Expedition unterwegs sein, um die Messinstrumente zu testen. Das Segelschiff wird auch als Touristenattraktion dienen, um das auf 18 Millionen Euro geschätzte Projekt zu finanzieren.

    Denn während der Staat sich um die Finanzierung des Polar Pods kümmert, muss Jean-Louis Etienne die Finanzierung der Expedition insgesamt sicherstellen. „Persévérance hat eine Aufnahmekapazität von 12 Personen, die dafür bezahlen, an Bord zu kommen, und auf diese Weise an der Wirtschaftlichkeit des Projekts beteiligt sind“, erklärt der Forscher. Die erste Kreuzfahrt ist schon ab dem 15. Juni geplant, mit Kurs auf die Arktis und die norwegische Insel Spitzbergen.

  • Tourismus: 20% Frankreichs empfangen 80% der Touristen

    Tourismus: 20% Frankreichs empfangen 80% der Touristen

    80% der touristischen Aktivitäten in Frankreich konzentrieren sich auf nur 20% des Landes. Die France Tourism Alliance enthüllt eine Reihe von Empfehlungen zur Lösung dieses Problems.

    Am Himmelfahrtswochenende im Mai war der Mont-Saint-Michel (Manche) schwarz von Touristen. Es kamen bis zu 33.000 Besucher pro Tag. In den sozialen Netzwerken brachten die Touristen ihren Unmut zum Ausdruck. „Der ganze Charme dieses Ortes ist verschwunden“, schrieb einer von ihnen. Gerade um die Attraktivität Frankreichs nicht zu schmälern, reagieren jetzt einige Fachleute der Branche. Zu ihren Empfehlungen gehört zum Beispiel die Reservierung vor dem Besuch.

    Verbindlichere Maßnahmen stoßen aber nicht auf ungeteilte Zustimmung: „Quoten: das darf es nicht geben. Man muss die Besucher informieren“, meint Jacques Bono, Bürgermeister von Mont-Saint-Michel. In Frankreich konzentrieren sich 80 % der touristischen Aktivitäten auf nur 20 % des Landes. Die France Tourism Alliance will nun mit dem Bildungsministerium Überlegungen zur Frage der Schulferientermine anstellen.

  • Pariser Metro: Fahrgäste sitzen fast zwei Stunden im Tunnel fest

    Pariser Metro: Fahrgäste sitzen fast zwei Stunden im Tunnel fest

    Hunderte Fahrgäste der Pariser Metro sind in einem Zug auf der Linie 4 gestrandet. Ihr Martyrium dauerte ganze zwei Stunden. Die RATP machte einen technischen Zwischenfall verantwortlich.

    In überfüllten und überhitzten U-Bahnwagen saßen am Mittwochabend, 14. Juni, Hunderte von Fahrgästen fest. Der Vorfall ereignete sich auf der Linie 4 der Pariser Metro. Es war gegen 19.30 Uhr, als fünf Züge auf offener Strecke zum Stehen kamen. „Die Lichter gingen aus, man wartete und dann wurde es sehr heiß. Sehr schnell begannen einige Leute Atemprobleme zu haben, die gefühlte Temperatur lag bei 35 Grad und wir waren wirklich viele Menschen“, erklärt Camille Thomaso, eine Passagierin der Linie vier, auf dem Sender France 2.

    Jean Castex fordert eine interne Untersuchung
    Nach einer Stunde und zehn Minuten Wartezeit griff endlich ein RATP-Mitarbeiter ein. Er öffnete alle Türen und forderte die Fahrgäste auf, entlang der Schienen zu laufen. Einige Fahrgäste mussten allerdings bis 21.30 Uhr ausharren. Der Grund war laut RATP ein Schaden an einem Zug, der zu einer Kaskade von weiteren Zug-Blockaden führte. Der Vorstandsvorsitzende der Pariser Verkehrsbetriebe und ehemalige Premierminister Jean Castex, forderte eine interne Untersuchung, um die genauen Umstände des Vorfalls zu ermitteln.

  • Angoulême: Autofahrer will nicht anhalten und wird von Polizist getötet

    Angoulême: Autofahrer will nicht anhalten und wird von Polizist getötet

    Der Polizist wurde bei dem Vorfall leicht an den Beinen verletzt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen „vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet.

    Ein Autofahrer wurde am Mittwochmorgen, dem 14. Juni, gegen 4 Uhr in Saint-Yrieix-sur-Charente, einem Vorort von Angoulême, von einem Polizisten erschossen. Dieser hatte von seiner Waffe Gebrauch gemacht, nachdem der Fahrer sich geweigert hatte, anzuhalten. Der Getötete war laut der zuständigen Staatsanwältin „erst seit kurzem im Besitz eines Führerscheins“.

    Der Polizist wurde bei dem Einsatz leicht an den Beinen verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen ihn läuft jetzt ein Verfahren wegen „vorsätzlicher Tötung“. Es muß nun untersucht werden, ob es bei diesem Fall um Selbstverteidigung geht und ob die Bedingungen, unter denen ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch machen darf, erfüllt waren.

    Einem Streifenwagen war zunächst ein Peugeot 307, der „im Zickzack“ fuhr und den Warnblinker eingeschaltet hatte, aufgefallen. Der Fahrer wurde zum Anhalten aufgefordert, weigerte sich jedoch und fuhr mit geringer Geschwindigkeit weiter. Eine andere Patrouille versuchte daraufhin, ihn abzufangen, doch er beschleunigte plötzlich. In Saint-Yrieix, kam das Fahrzeug jedoch an einer roten Ampel auf Höhe der Zufahrt zur RN 10 zum Stehen.

    Die beiden Polizeifahrzeuge positionierten sich daraufhin für eine Festnahme. Der Fahrer legte wohl zunächst den Rückwärtsgang ein, fuhr aber „anschließend wieder vorwärts, indem er die Räder nach links lenkte und auf einen Polizisten zufuhr, der sich ihm näherte, um die Festnahme durchzuführen“. Dieser Beamte machte „einmal von seiner Dienstwaffe Gebrauch“. Der verletzte Fahrer setzte zunächst seine Fahrt fort landete etwa 150 Meter weiter in der Mauer eines Wohnhauses. Die Polizisten stellten daraufhin „eine Schussverletzung im Oberkörperbereich“ fest und riefen den Notarzt. Der Mann konnte nicht mehr reanimiert werden und sein Tod wurde um 4.25 Uhr festgestellt.

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 13 Menschen von der Polizei bei Kontrollen getötet, ein Rekord, den Behörden und Gewerkschaften auf ein gefährlicheres Fahrverhalten zurückführen.

  • Führerschein: Französische Regierung erwägt Senkung des Mindestalters auf 17 Jahre

    Führerschein: Französische Regierung erwägt Senkung des Mindestalters auf 17 Jahre

    Derzeit werden die letzten juristischen Gutachten erstellt, um diese Entwicklung zur Erlangung des Führerscheins zu bestätigen. In Europa ist es bereits möglich, ab 17 Jahren unbegleitet Auto zu fahren, zum Beispiel in Irland oder der Slowakei. Die französische Regierung erwägt, das Mindestalter für den Führerschein auf 17 Jahre zu senken, wie Franceinfo am Mittwoch, dem 14. Juni, berichtete. Laut einer von Franceinfo kontaktierten Regierungsquelle werden derzeit die letzten juristischen Gutachten erstellt, um diese Änderung zu validieren. Elisabeth Borne plant, diese Maßnahme in acht Tagen anzukündigen, wenn sie den neuen „Jugendplan“ der Regierung vorstellt. Laut mehreren Ministern wird die Forderung nach einer Herabsetzung des Mindestalters für den Erwerb eines Führerscheins immer wieder laut. Emmanuel Macron möchte bis 2027 eine Million Auszubildende pro Jahr erreichen. Für sie kann es ein echtes Hindernis sein, kein Auto zu besitzen, stellt ein enger Vertrauter des Präsidenten fes…

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  • Sommerurlaub: Die Franzosen werden in den Ferien rund 2.000 Euro ausgeben

    Sommerurlaub: Die Franzosen werden in den Ferien rund 2.000 Euro ausgeben

    Trotz der Inflation planen die Franzosen nicht, den Gürtel in diesem Sommer enger zu schnallen, und werden ihr Verhalten während ihres Urlaubs entsprechend anpassen. Das durchschnittliche Haushaltsbudget wird sich um die 2.000 Euro bewegen, was einem Anstieg von +20% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

    Trotz der Inflation haben die Franzosen nicht vor, den Gürtel in diesem Sommerurlaub enger zu schnallen, sondern planen sogar ein höheres Budget ein, zu dem sie durch den allgemeinen Preisanstieg gezwungen sind. Dies geht aus einer von CSA Research für Cofidis durchgeführten Studie hervor, die am Dienstagmorgen veröffentlicht wurde.

    Etwa sechs von zehn Franzosen planen, in den nächsten Wochen zu verreisen. Das ist etwas weniger als im letzten Jahr (-3%). Die betroffenen Haushalte planen im Durchschnitt ein Budget von rund 2.000 Euro für ihren Sommerurlaub ein. Die Ausgaben steigen um 20 % (1.641 Euro im Jahr 2022 gegenüber 1.986 Euro in diesem Jahr).

    Laut der Studie ist jedoch ein Unterschied zwischen den Generationen festzustellen: 1.689 Euro bei den 18- bis 24-Jährigen. Bei den 50-Jährigen und Älteren sind es 2.204 Euro.

    Trotz der höheren Ausgaben glaubt eine große Mehrheit der Franzosen (71 %), dass sie sich in diesem Sommer einschränken und auf ihr Geld aufpassen müssen. Der Hauptgrund dafür ist die Inflation (58 %), die auf die täglichen Einkäufe drückt. Ob zu Hause oder am Meer, es ist schwierig, sich dem zu entziehen.

    Vor diesem Hintergrund werden die Ausgaben priorisiert. So werden Souvenirs (59 %) und Restaurants (52 %) an erster Stelle genannt, wenn es darum geht, zu sparen.

    43% der Befragten gaben an, dass sie ihren Urlaub aus ihrem laufenden Budget finanzieren. 37% gaben an, dass sie dafür an ihre Ersparnisse gehen werden.

  • Heute werden 60.000 Zugtickets zwischen Frankreich und Deutschland an 18- bis 27-Jährige verschenkt

    Heute werden 60.000 Zugtickets zwischen Frankreich und Deutschland an 18- bis 27-Jährige verschenkt

    Junge Menschen, die Deutschland und Frankreich besuchen möchten, können dies ab diesem Sommer kostenlos tun, dank der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag des Élysée-Vertrags, der Frankreich und Deutschland nach dem Krieg versöhnte. 60.000 Tickets sind am Montag, dem 12. Juni 2023 zu verschenken!

    Am 22. Januar 1963 unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Französische Republik den Elysée-Vertrag, der die Versöhnung zwischen den beiden Ländern nach dem Krieg markierte und die deutsch-französische Freundschaft zementierte. In diesem Jahr wird der Vertrag 60 Jahre alt und aus diesem Anlass haben die beiden Länder beschlossen, die jungen Bürger ihrer Länder ann den Feierlichkeiten teilhaben zu lassen. So können das ganze Jahr über und ab Juli 60.000 junge Franzosen Berlin, Hamburg, München oder auch Köln im Zug entdecken – kostenlos!

    Dieses binationale Ticket ist nur für junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren gedacht, die damit einen Monat lang auf dem Schienennetz des Nachbarlandes frei reisen können. Die Vergabeplattform öffnete am Montag, 12. Juni 2023 um 11 Uhr ihre Pforten, also schauen Sie schnell vorbei, wenn Sie zu der Zielgruppe gehören! Es werden kostenlose Tickets angeboten, die einen unbegrenzten Zugang zum Eisenbahnnetz, sowohl zum Regional- als auch zum Hochgeschwindigkeitsnetz, für einen Monat ab der ersten Reise vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2023 ermöglichen.

    Die beiden Regierungen wollen den Tourismus zwischen den beiden Ländern entwickeln und Bahnreisen fördern, um Deutschland und Frankreich auf einfache Weise zu entdecken. Die SNCF und die Deutsche Bahn werden von den Regierungen finanzielle Unterstützung erhalten, um dieses Angebot zu stemmen.

    Darüber hinaus planen beide Länder die Entstehung einer direkten Hochgeschwindigkeitsbahnlinie zwischen Berlin und Paris bis 2024 sowie eines Nachtzuges. Derzeit lassen die beiden Eisenbahngesellschaften bereits TGVs zwischen Frankreich und Deutschland verkehren, dank der Verbindung Paris-Straßburg.

  • Gironde: Fast 900 Personen von einem teilweise in Brand stehenden Campingplatz evakuiert

    Gironde: Fast 900 Personen von einem teilweise in Brand stehenden Campingplatz evakuiert

    Fast 900 Urlauber und Angestellte des Campingplatzes „Les Grands Pins“ in Lacanau wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag von einem Feuer geweckt. Sie mussten evakuiert werden.

    893 Urlauber und Angestellte wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 11. Juni vom Campingplatz „Les Grands Pins“ in Lacanau (Gironde) evakuiert, wie France Bleu Gironde von der Feuerwehr erfuhr. Auf dem Gelände der Fünf-Sterne-Anlage war ein Feuer ausgebrochen. Eine Fläche von 400 Quadratmetern brannte ab, insbesondere das Restaurant und der Spielsaal gingen in Rauch auf.

    Das Feuer, das gegen 23.20 Uhr ausgebrochen war, ist inzwischen unter Kontrolle. Etwa fünfzig Feuerwehrleute waren im Einsatz, um die Flammen zu löschen. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um die Ursache des Brandes zu ermitteln, wie die Gendarmerie gegenüber France Bleu Gironde erklärte. Die Annahme eines Unfalls wird bevorzugt.