Kategorie: International

  • Sudan: Franzosen nach Dschibuti evakuiert

    Sudan: Franzosen nach Dschibuti evakuiert

    Am Sonntag, 23. April, befanden sich französische Truppen im Sudan, um die Evakuierung französischer Staatsangehöriger, aber auch von Personen aus anderen Ländern, zu schützen. Die Evakuierung findet inmitten des Chaos eines Bürgerkriegs, der Khartum erschüttert, statt. Bis Sonntagabend, 23. April, wurden etwa 250 Franzosen auf dem Luftwaffenstützpunkt in Dschibuti in Sicherheit gebracht. Die französischen Staatsangehörigen, teilweise mit ihren Familien, aber auch diplomatisches Personal, darunter auch andere Europäer, werden von Soldaten betreut, für die Schwächsten werden sogar Rollstühle bereitgestellt. Am Samstagabend hatten diese Personen die Anweisung erhalten, sich frühzeitig zur französischen Botschaft zu begeben, um in Konvois zum Flughafen von Khartum, der Hauptstadt des Sudan, gefahren zu werden. Ständiger Kontakt mit „beiden Seiten“ im SudanDie Evakuierungs-Operation war wegen der heftigen Kämpfe in Khartum mit einem hohen Risiko verbunden. In Frankreich erhielten einige An…

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  • Urlaub 2023: Das sind die Wunschziele der Franzosen für diesen Sommer

    Urlaub 2023: Das sind die Wunschziele der Franzosen für diesen Sommer

    Mit dem Ende der Covid-Krise und den damit verbundenen Einschränkungen steht es den Menschen nun wieder frei, in diesem Sommer zu reisen, wohin sie wollen.  Endlich ein „normaler“ Urlaub für die Franzosen in diesem Sommer! Das Ende der Einschränkungen durch Covid-19, aber auch die Inflation werden die Trends für den Sommerurlaub 2023 bestimmen. Welche Reisemöglichkeiten, welches Budget und welche Reiseziele bevorzugen die Franzosen? Ausland: Eine Vorliebe für den Mittelmeerraum Die südeuropäischen Länder ziehen weiterhin viele französische Urlauber an. Jean-Pierre Mas, Präsident des Verbandes der französischen Reiseunternehmen, nennt Griechenland, Spanien, Italien, Tunesien und Marokko, als die Länder, die aufgrund ihres Klimas und ihrer günstigen Preise zu den bevorzugten Reisezielen dieses Sommers gehören werden. Auch wenn ein Drittel der Franzosen lieber im land bleiben möchte, geben laut IEFT, Managementschule für Tourismus, 70 % von ihnen an, dass sie im Sommer 2023 ins Ausland fahren möchten, gegenüber 43 % im Sommer 2022. Frankreich: Run auf das Meer Jean-Pierre Mas sagt voraus, dass in Frankreich die Badeorte bevorzugt werden. Die Franzosen wollen wieder ans Mittelmeer, an den Atlantik oder an die bretonische Küste. Wellness oder Abenteuer? Laut der Zeitung Ouest France bevorzugen 59 % der befragten französischen Reisenden einen Wellness-Aufenthalt. Einige andere bevorzugen einen kulturellen Aufenthalt im Ausland, wobei die nordischen Länder besonders beliebt sind. Jean-Pierre Mas erklärt, dass es einen echten Appetit auf die nordeuropäischen Reiseziele gibt: „Sie sind teurer, bieten aber eine große Kultur, die es zu entdecken gilt“. Chillen auf dem Land: Das Magazin Geo meldet unter Berufung auf eine Studie von Hotels.com, Expédia.fr und Abritel, dass die Franzosen die Ruhe auf dem Land, z. B. in renovierten Scheunen oder Bauernhäusern, zu schätzen wissen. Die Nachfrage nach ländlichen Reisezielen war in den Jahren 2021-2022 in Departements wie Indre, Moselle oder Oise bereits um 60 % gestiegen. Die Trends bestätigen, dass die Nachfrage auch in diesem Sommer stabil bleiben wird. Die Franzosen wollen ihr Budget unter Kontrolle halten AirJournal berichtet, dass französische Reisende aufgrund der Inflation für diesen Sommer ein Budget von etwa 2.339 € pro Person einplanen. Außerdem versuchen sie, so früh wie möglich zu buchen, um Rabatte für Frühbucher mitnehmen zu können. Die Franzosen verreisen immer seltener allein. Laut IEFT ziehen es nur 6 % der Franzosen vor, allein zu verreisen, während die große Mehrheit lieber zu zweit oder mit der Familie reist. Im aktuellen Umweltkontext wird der umweltbewusste und nachhaltige Tourismus in den Vordergrund gerückt. Die Franzosen wollen bei ihren Urlaubsreisen zunehmend einen umweltbewussten Ansatz verfolgen. Allerdings bleibt dies derzeit noch ein frommer Wunsch, denn der Flugverkehr wird voraussichtlich das gleiche Wachstum verzeichnen, das er schon 2019, also vor der Covid-Krise, verzeichnet hat. Seit Ender der Einschränkungen stieg die Zahl der Flüge laut ICAO, der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation, weltweit um 3,6 %.
  • UNO: „Das Spiel ist bereits verloren“ – Gletscherschmelze bricht alle Rekorde

    UNO: „Das Spiel ist bereits verloren“ – Gletscherschmelze bricht alle Rekorde

    Die Gletscher schmelzen so stark wie nie zuvor, warnte die UNO am Freitag, dem 21. April. Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat „das Meereis der Antarktis den niedrigsten je gemessenen Stand erreicht und die Schmelze einiger europäischer Gletscher hat buchstäblich alle Rekorde übertroffen“.

    Die Gletscher schmelzen mit spektakulärer Geschwindigkeit, ohne dass man daran etwas ändern könne, warnten die Vereinten Nationen am Freitag, dem 21. April. Die Indikatoren für den Klimawandel stellen neue Rekorde auf – ein Trend, der sich voraussichtlich bis mindestens in die 2060er Jahre fortsetzen wird.

    In ihrem jährlichen Bericht über den Zustand des Weltklimas hebt die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) der Vereinten Nationen die globalen Veränderungen auf dem Land, in den Ozeanen und in der Atmosphäre hervor, die durch die Rekordwerte der Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht werden.

    „Das Spiel ist bereits verloren“
    Der Bericht bestätigt, dass die globale Durchschnittstemperatur im Jahr 2022 um 1,15°C höher lag als in der vorindustriellen Zeit (1850-1900) und dass die letzten acht Jahre die wärmsten jemals beobachteten Jahre waren, trotz einer Abkühlung durch das Klimaphänomen La Niña in drei aufeinanderfolgenden Jahren.

    Laut WMO hat „das Meereis der Antarktis den niedrigsten je gemessenen Stand erreicht und das Abschmelzen einiger europäischer Gletscher hat buchstäblich alle Rekorde übertroffen“. Und „das Spiel ist für die Gletscher bereits verloren, da die CO2-Konzentration bereits sehr hoch ist und der Anstieg des Meeresspiegels in den kommenden Tausenden von Jahren wahrscheinlich weitergehen wird“, sagte der Generalsekretär der WMO, Petteri Taalas, der Nachrichtenagentur AFP. Die Schmelze könne nicht gestoppt werden, „es sei denn, wir schaffen eine Möglichkeit, das CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen“.

    Europäische Gletscher
    Die Referenzgletscher in Europa haben im vergangenen Jahr einen viel größeren Verlust erlitten als der Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Der kumulierte Verlust an Gletscherdicke seit 1970 betrug fast 30 m. Die europäischen Alpen haben aufgrund einer Kombination aus schneearmen Wintern, der Ankunft von Saharastaub im März 2022 und Hitzewellen zwischen Mai und Anfang September neue Rekorde in der Gletscherschmelze aufgestellt.

    Die Situation der Schweizer Gletscher ist besonders dramatisch. Sie verlieren zwischen 2021 und 2022 etwa 6 % ihres Eisvolumens, verglichen mit einem Drittel zwischen 2001 und 2022. Zum ersten Mal überlebte selbst an den höchstgelegenen Messorten kein Schnee die sommerliche Schmelzsaison, sodass sich kein frisches Eis bilden konnte. Auch der Meeresspiegel und die Wärme der Ozeane erreichten Rekordwerte.

    Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen betreffen weite Teile der Welt und die damit verbundenen Kosten steigen immer weiter an. „Die Treibhausgasemissionen steigen weiter an, das Klima verändert sich weiter und die Menschen auf der ganzen Welt sind immer hart von extremen Wetter- und Klimaereignissen betroffen“, warnt Petteri Taalas.

    Auf einer Pressekonferenz betonte Taalas, dass „dieser negative Trend beim Wetter und all diesen Parametern bis in die 2060er Jahre anhalten könnte, unabhängig davon, wie erfolgreich wir bei der Eindämmung des Klimawandels sind“.

    „Wir haben bereits so viel Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben, dass es mehrere Jahrzehnte dauern wird, bis dieser Negativtrend gestoppt ist. Bei der Gletscherschmelze und dem Anstieg des Meeresspiegels ist das Spiel bereits verloren, daher sind das schlechte Nachrichten“, sagte er. Aber es gibt dennoch einige Hoffnungsschimmer.

    Und zwar vor allem, weil grüne Energien billiger werden als fossile Brennstoffe, so Petteri Taalas, der betont, dass die Erde nicht mehr auf eine Erwärmung von 3 bis 5°C zusteuert, wie 2014 vorhergesagt, sondern eher auf eine Erwärmung von 2,5 bis 3°C. „Im besten Fall könnten wir immer noch eine Erwärmung von 1,5°C erreichen, was sowohl für das Wohlergehen der Menschheit, der Biosphäre und der Weltwirtschaft das Beste wäre“, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und betonte, dass bereits 32 Länder ihre Treibhausgasemissionen reduziert hätten, ohne dass sie dadurch am Wirtschaftswachstum gehindert worden wären.

    „Die Länder haben begonnen zu handeln, ebenso wie der Privatsektor“, stellte Talaas fest, bedauerte jedoch, dass nur etwa die Hälfte der 193 UN-Mitgliedstaaten über entsprechende Frühwarndienste verfüge.

  • Ukraine-Krieg: Putin trifft russische Soldaten in der Region Kherson

    Ukraine-Krieg: Putin trifft russische Soldaten in der Region Kherson

    Laut dem Kreml reiste Wladimir Putin in die Region Kherson im Süden der Ukraine, um das dort eingesetzte russische Militär zu besuchen. Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte die Regionen Kherson und Luhansk im Süden bzw. Osten der Ukraine, um sich mit den Soldaten zu treffen, die dort im Rahmen des vor über einem Jahr begonnenen russischen Überfalls auf die Ukraine stationiert sind, wie der Kreml am Dienstag mitteilte. In der Kremlmitteilung wurde nicht angegeben, wann die Reise stattfand, aber es hieß, der russische Präsident habe den Soldaten in den Regionen Kherson und Luhansk zum orthodoxen Osterfest, das am Sonntag gefeiert wurde, gratuliert und ihnen Ikonen geschenkt.

    „Der Oberste Befehlshaber der Streitkräfte der Russischen Föderation besuchte den Stab der Militärgruppe +Dnepr+“ in der Region Kherson, heißt es in der Erklärung. Dies war die erste Reise Wladimir Putins in die Region Kherson seit Beginn der russisch…

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  • Finnland nimmt einen EPR-Reaktor französischer Bauart in Betrieb – nach 18 Jahren Bauzeit

    Finnland nimmt einen EPR-Reaktor französischer Bauart in Betrieb – nach 18 Jahren Bauzeit

    Der Atomreaktor wurde von dem französischen Konzern Areva und dem deutschen Konzern Siemens gebaut und ist der dritte sogenannte EPR, der weltweit in Betrieb ist. Es war eine der symbolischen Baustellen für die Schwierigkeiten des EPR, des von Frankreich entwickelten Atomreaktors der neuen Generation. Der Reaktor Olkiluoto 3 in Finnland wurde am Sonntag, dem 16. April, in Betrieb genommen. Er ist nun voll funktionsfähig, wie sein Betreiber TVO mitteilt. Der Reaktor ist der dritte EPR, der weltweit in Betrieb genommen wird, die beiden anderen befinden sich in China. Er wird der leistungsstärkste Reaktor, der in Europa in Betrieb ist. Das an der Südwestküste Finnlands gelegene Kraftwerk mit insgesamt drei Reaktoren erzeugt 30 % des Stroms des Landes. Eigentlich war der Atomreaktor bereits im Dezember 2021 in Betrieb genommen worden, befand sich jedoch vor seiner jetzt erfolgten tatsächlichen Inbetriebnahme in einer Testphase. Enorme Mehrkosten Dies ist das Ende einer 2005 begonnenen Riesen-Baustelle, die von dem deutschen Siemens-Konzern und dem französischen Areva-Konzern geleitet wurde. Enorme Mehrkosten waren einer der Hauptgründe für die Zerschlagung des Areva-Konzerns, der durch Verluste in Höhe von mehreren Milliarden Euro belastet war. Es gibt zwar noch eine Struktur, deren Hauptaufgabe darin besteht, den Bau von Olkiluoto abzuschließen, aber der Großteil des Konzerns ist in den Besitz des französischen Kernkraftbetreibers  EDF übergegangen. In Frankreich wurde der 2007 begonnene Bau des EPR in Flamanville ebenfalls durch massive Verzögerungen beeinträchtigt, die vor allem auf Anomalien im Stahldeckel und im Reaktordruckbehälter zurückzuführen sind. Emmanuel Macron möchte baldmöglichst den Bau von sechs weiteren EPR der zweiten Generation in Frankreich in Angriff nehmen. Diese Technologie wurde auch für ein Kraftwerk mit zwei Reaktoren in Hinkley Point im Südwesten Englands ausgewählt. Der Beginn der Stromerzeugung dort ist derzeit für Mitte 2027 geplant, statt ursprünglich für 2025. Der Europäische Druckreaktor oder EPR (Evolutionary power reactor) ist ein Kernreaktor, der zur Gruppe der Druckwasserreaktoren gehört. Er ist ein Reaktor der Generation III nach der internationalen Klassifizierung. Es handelt sich um einen Hochleistungsreaktor (~1.600 MWe), der in den 1990er Jahren von dem deutsch-französischen Joint Venture NPI (Nuclear Power International) entwickelt wurde, das zu gleichen Teilen von Framatome SA und Siemens KWU gehalten wird. Seit 2011 wird der EPR von den Franzosen EDF und Framatome (ehemals Areva NP) entwickelt, nachdem sich Siemens KWU zurückgezogen hat. Im April 2023 sind drei EPR in Betrieb: zwei im Kernkraftwerk Taishan in China (Taishan 1 und 2, die 2018 bzw. 2019 den kommerziellen Betrieb aufgenommen haben) und ein dritter im Kernkraftwerk Olkiluoto in Finnland, der im März 2022 an das Netz angeschlossen und am 16. April 2023 in den kommerziellen Betrieb überführt wurde. Drei weitere EPR befinden sich im Bau: einer in Frankreich im Kernkraftwerk Flamanville und zwei im Vereinigten Königreich im Kernkraftwerk Hinkley Point. Acht weitere EPR sind in Planung: zwei im Kernkraftwerk Sizewell im Vereinigten Königreich und sechs im Kernkraftwerk Jaitapur in Indien. Eine verbesserte Version befindet sich in der Entwicklung, der EPR 2, von dem in Frankreich sechs bis vierzehn Reaktoren geplant sind.
  • Italienisches Dorf wird von Urlaubern überrannt und verbietet in den Strassen „stehen zu bleiben“

    Italienisches Dorf wird von Urlaubern überrannt und verbietet in den Strassen „stehen zu bleiben“

    Nach einer aktuellen Entscheidung des Bürgermeisters von Portofino ist es Touristen verboten, im Stadtzentrum und an der Strandpromenade „stehen zu bleiben“. Eine radikale Entscheidung, die bis zum 15. Oktober in Kraft ist, um Menschenmengen zu begrenzen.

    Es ist eine radikale Entscheidung. Als beliebtes Reiseziel während der Sommersaison hat das italienische Dorf Potofino eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen, um den Touristenansturm zu bewältigen. Seit dieser Woche ist es Urlaubern verboten, „stehen zu bleiben“, wenn sie in belebten Gebieten zu Fuß unterwegs sind. Für diejenigen, die sich nicht an diese Regel halten, ist ein Bußgeld zwischen 68 und 275 Euro vorgesehen, wie der französische Sender TF1 berichtet.

    Als Begründung nannte der Bürgermeister des Ortes „Probleme mit dem flüssigen Personen- und Fahrzeugverkehr“ und „eine potenzielle Gefahr aufgrund der übermäßigen Bevölkerungsdichte im Verhältnis zur verfügbaren Fläche“. Wegen der Touristenmengen wird es für Krankenwagen, Rettungskräfte und die Polizei unmöglich, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erledigen.

    Eine Entscheidung, die bis zum 15. Oktober gilt.
    Die Stadtverwaltung hat zwei „rote“ Zonen zwischen der Piazzetta, der Calata Marconi und dem Umberto Pier festgelegt, in denen diese Einschränkungen täglich (in der einen von 7:30 bis 18:00 Uhr und in der anderen von 10:30 bis 18:00 Uhr) bis zum 15. Oktober gelten sollen, berichtet die italienische Tageszeitung Corriere della Sera. Das Ziel ist nicht die Bestrafung, sondern die Abschreckung von Urlaubern.

    Das Dorf Portofino ist nicht das einzige, das mit solch einem Problem konfrontiert ist. Im Nationalpark Cinque Terre forderte der Bürgermeister von Riomaggiore laut der Zeitung Courrier Intenational ebenfalls die Einführung eines Sondergesetzes, um die Touristenströme zu regulieren.

  • Diese 1-Cent-Münze ist tatsächlich 50.000 Euro wert …

    Diese 1-Cent-Münze ist tatsächlich 50.000 Euro wert …

    Nicht alle Euro-Münzen sind gleich. Unter ihnen verstecken sich extrem seltene Exemplare, um die sich Sammler reißen. 

    Die Ein-Cent-Münzen werden immer weniger benutzt und sammeln sich in den Tiefen unserer Schubladen an. Dabei haben einige von ihnen einen unschätzbaren Wert. So wie diese 1-Cent-Münze, die laut dem spanischen Fernsehsender Telecinco fünf Millionen Mal so viel wert sein soll, nämlich 50.000 Euro. Sie ist extrem selten und wird von Sammlern sehr geschätzt.

    Woran erkennt man die Münze?
    Es handelt sich um eine 2002 in Deutschland geprägte Münze, die von Rolf Lederbogen gestaltet wurde, einem Künstler, der auch die nationale Seite der 2- und 5-Cent-Münzen und mehrere deutsche Briefmarken entworfen hat. Man erkennt sie an dem Eichenblatt und den beiden Eicheln, die auf ihrer Rückseite eingraviert sind. Sie wurde aus einem speziellen Stahl hergestellt, der ihr eine andere Farbe als die anderen 1-Cent-Münzen verleiht. Die deutschen 1,2- und 5-Cent-Münzen zeigen einen Eichenzweig, der früher die Pfennige zierte.

  • Donald Trump: „Emmanuel Macron kriecht dem chinesischen Präsidenten in den Arsch“

    Donald Trump: „Emmanuel Macron kriecht dem chinesischen Präsidenten in den Arsch“

    In einem Interview mit dem Sender Fox News reagierte der ehemalige US-Präsident auf den Besuch des französischen Staatschefs in Peking. Krasse Worte von Seiten des ehemaligen US-Präsidenten. Donald Trump hat den französischen Präsidenten Emmanuel Macron beschuldigt, seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping nach dessen Besuch in Peking „in den Arsch zu kriechen“. „Macron, der ein Freund ist, ist mit China dabei, ihm in den Arsch zu kriechen“, meinte Trump am Dienstag, dem 11. April, in einem Interview mit dem Sender Fox News und bezog sich dabei auf den chinesischen Führer.

    Emmanuel Macron steht nach seinen Äußerungen, in denen er die Europäische Union aufforderte, in der Taiwan-Frage nicht „Gefolgsmann“ Amerikas oder Chinas zu sein, unter Beschuss. Donald Trump beschuldigte die Regierung seines Nachfolgers Joe Biden, die Führungsrolle der USA auf der internationalen Bühne erheblich geschwächt zu haben, so dass sie die Unter…

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  • Lasse Wellander: Gitarrist der Gruppe ABBA starb mit 70 Jahren

    Lasse Wellander: Gitarrist der Gruppe ABBA starb mit 70 Jahren

    Lasse Wellander, ehemaliger Gitarrist der Gruppe ABBA, starb im Alter von 70 Jahren. Die Mitglieder der legendären Band ehrten ihn in einem Nachruf. Er hatte die größten Hits der Gruppe ABBA geprägt. Lesse Wellander, der ehemalige Gitarrist der schwedischen Band, starb jetzt im Alter von 70 Jahren. …

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  • Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, äusserte sich der Elysée-Palast. Kaum aus China zurückgekehrt, reist Emmanuel Macron in die Niederlande. Er wird am Dienstag, dem 11. April, in Amsterdam erwartet, zum ersten Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in diesem Land seit 2000. „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, stellt der Elysée-Palast fest. Emmanuel Macron wird von acht Regierungsmitgliedern begleitet. Treffen mit dem Königspaar Emmanuel und Brigitte Macron sollen am Dienstagmorgen in Amsterdam ankommen. Sie werden von König Willem-Alexander und seiner Frau Maxima bei einer Zeremonie mit Truppenschau empfangen. Nach einer Andacht vor dem Nationaldenkmal auf dem Damplatz werden Emmanuel und Brigitte Macron mit dem König und der Königingemahlin der Niederlande zu Mittag essen. Der französische Staatschef wird am Dienstagnachmittag im Nexus-…

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