Kategorie: International

  • Kurz vor der Landung verliert Flugzeug ein Teil des Fahrwerks

    Kurz vor der Landung verliert Flugzeug ein Teil des Fahrwerks

    Beim Landeanflug auf den Flughafen Findel in Luxemburg hat ein Frachtflugzeug am Sonntagabend ein Teil seines Fahrwerks verloren. Die Fluggesellschaft sprach von einem „ernsten Zwischenfall“. Eine spektakuläre Szene, die dazu führte, dass der Flugverkehr auf dem Flughafen Findel den ganzen Abend über gestoppt wurde.

    Großer Schrecken am Flughafen Findel in Luxemburg am Sonntag gegen 19 Uhr. Ein Frachtflugzeug verlor bei der Landung einen Teil seines Fahrwerks. Die Szene wurde von einem anderen Piloten gefilmt.

    Die Boeing 747-400 war kurz zuvor vom selben Flughafen gestartet. Nachdem es nicht gelang, das Fahrwerk einzufahren, hatte sich der Pilot entschlossen, umzudrehen und zum Flughafen zurückzukehren. Die Fluggesellschaft Cargolux sprach von einem „ernsten Zwischenfall“.

    Das Frachtflugzeug konnte glücklicherweise sicher landen. Die abgerissenen Räder führten zu mehreren großen Löchern auf der Landebahn. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, berichtet die luxemburgische Tageszeitung Le Quotidien.

    Die Ursache für das Abbrechen des Fahrwerks ist noch nicht bekannt.

    Um die Trümmer auf der Landebahn entfernen zu können, wurde der Flugverkehr auf dem Flughafen Findel, dem einzigen Flughafen Luxemburgs, am Abend unterbrochen. Er wurde um 1 Uhr morgens wieder für Starts und Landungen geöffnet.

  • Katalanische Polizei entdeckt Megaplantage mit fast 10.000 Marihuana-Pflanzen

    Katalanische Polizei entdeckt Megaplantage mit fast 10.000 Marihuana-Pflanzen

    Sechs Männer wurden am Dienstag, 9. Mai, festgenommen, weil sie südlich von Barcelona in Riudecols, in der Nähe von Reus im spanischen Katalonien, ein stattliches Marihuana-Feld angelegt hatten. Die Polizei beschlagnahmte nicht weniger als 9.751 Pflanzen.

    Jackpot für die Mossos d’Esquadra. Die autonome katalanische Polizeitruppe hat laut einer Meldung des französischen Senders France 3 eine illegale Mega-Marihuana-Plantage in Riudecols, in der Nähe von Reus in Katalonien, ausgehoben. Sechs Männer im Alter zwischen 19 und 25 Jahren wurden festgenommen.

    Vor Ort entdeckten die Beamten auch Wasserspritzen, Stromgeneratoren und fünfzehn Wassertanks, die über die gesamte Plantage verteilt waren. Von den festgenommenen Männern waren fünf für den Anbau verantwortlich. Ein sechster war für die Erschließung des Geländes zuständig.

    9.751 Marihuana-Pflanzen
    Die Ermittlungen hatten vor etwa zwei Wochen begonnen. Als die Behörden am Tatort eintrafen, entdeckten sie ein großes Drogenfeld mit nicht weniger als 9.751 Pflanzen unterschiedlicher Größe. Jede Pflanze kann im Freien zwischen 200 und 800 Gramm Marihuana produzieren.

  • Iran lässt zwei  französische Geiseln frei – sie sind stark geschwächt

    Iran lässt zwei französische Geiseln frei – sie sind stark geschwächt

    Der Jet, der die beiden im Iran festgehaltenen  französischen Geiseln Benjamin Brière und Bernard Phelan zurückbrachte, landete am frühen Freitagabend, dem 12. Mai, in aller Diskretion auf dem Flughafen Le Bourget in der Nähe von Paris. 

    Benjamin Brière und Bernard Phelan, zwei französische Ex-Geiseln, die im Iran festgehalten wurden, kehrten am Freitag, dem 12. Mai, fernab der Kameras nach Frankreich zurück. Die beiden Ex-Geiseln sind durch die Haft im Iran geschwächt, weshalb die Familien beschlossen haben, dass es keine offizielle Zeremonie für die Rückkehr auf französischen Boden geben wird, berichtet der Sender France 2 vom Flughafen Le Bourget (Seine-Saint-Denis).

    Schlechter Gesundheitszustand
    Die beiden Ex-Geiseln wurden bereits im Iran im Krankenhaus untersucht, nachdem sie aus der Haft entlassen worden waren. Die medizinischen Untersuchungen sollen jetzt in Frankreich fortgesetzt werden. Benjamin Brière befand sich seit Januar im Hungerstreik und sein Anwalt erklärte, dass Lebensgefahr bestand. Seine Schwester liess verlauten, dass Brière direkt nach dem Verlassen des Flughafens in ein Krankenhaus gebracht werden könnte. Der 64-jährige Bernard Phelan ist ebenfalls sehr geschwächt. Er litt bereits an gesundheitlichen Problemen, die sich in dem iranischen Gefängnis noch verschlimmerten, so der Journalist von France 2.

  • In Frankreich fehlen derzeit mehr als 3.000 Medikamente!

    In Frankreich fehlen derzeit mehr als 3.000 Medikamente!

    Eine der Auswirkungen der Covid-19-Krise: Angesichts immer größerer Versorgungsschwierigkeiten „herrscht bei mehr als 3.000 Medikamenten ein Mangel“, warnt am Freitag, dem 12. Mai, die Vorsitzende des Untersuchungsausschusses des Senats zu diesem Thema, Sonia de La Provôté. Antibiotika, Paracetamol, Antiepileptika, Krebsmedikamente… Immer mehr Medikamente werden in den Apotheken Frankreichs und anderswo in Europa knapp, was bei einer Reihe von Experten große Besorgnis hervorruft. Sie fordern eine europäische Antwort auf dieses Problem. Während die französische Regierung sich anschickt, einen Gegenplan zu starten, indem sie die industrielle Produktion von Medikamenten nach Frankreich zurückverlegt, warnte Sonia de La Provôté, Senatorin und Vorsitzende der Untersuchungskommission zum Arzneimittelmangel, am Freitag, dem 12. Mai, gegenüber Franceinfo: „Etwas mehr als 3.000 Medikamente sind knapp, ohne diejenigen zu zählen, die gerade noch so verfügbar sind“. Laut der Senatorin betrifft d…

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  • Tunesien: Bei Angriff auf Synagoge in Djerba auch ein Franzose getötet

    Tunesien: Bei Angriff auf Synagoge in Djerba auch ein Franzose getötet

    Die Synagoge in Djerba, Tunesien, war am Dienstag, dem 9. Mai, Ziel eines bewaffneten Angriffs. Zwei Gendarmen und zwei Gläubige starben, darunter ein Franzose aus Marseille.

    Am Dienstagabend, dem 9. Mai, versuchten die Gläubigen aus der Synagoge zu fliehen, doch am sichersten war es, sich zu verbarrikadieren. Außerhalb des Gebäudes sind Schüsse zu hören. Ein Gläubiger filmt den Angriff aus einem Fenster. Der tödliche Angriff ereignete sich, als das jüdische Fest in der Ghriba-Synagoge auf Djerba (Tunesien) am Dienstag gerade zu Ende ging. Nach Angaben der tunesischen Behörden war es ein Gendarm, der auf die Gläubigen feuerte. Er tötete zunächst seinen Kollegen und fuhr dann zu der etwa 20 km entfernten Synagoge, wo er das Feuer eröffnete und zwei Gendarmen und zwei Gläubige, darunter einen Franzosen, tötete, bevor er selbst erschossen wurde.

    Ursprünglich aus Marseille
    Der französische Pilger Benjamin Haddad, der am Dienstagabend starb, betrieb eine Bäckerei in Marseille (Bouches-du-Rhône). Sein Cousin, der mit ihm die Synagoge besuchte, wurde ebenfalls getötet. Präsident Emmanuel Macron drückte die Solidarität Frankreichs mit dem tunesischen Volk und den Familien der Opfer aus. „Unermüdlich werden wir den antisemitischen Hass bekämpfen“, erklärte er.

  • Ukraine-Krieg: 32-jähriger AFP-Journalist Arman Soldin bei Raketenangriff getötet

    Ukraine-Krieg: 32-jähriger AFP-Journalist Arman Soldin bei Raketenangriff getötet

    Arman Soldin, Journalist der französischen Nachrichtenagentur Agence France-Presse, wurde am Dienstagnachmittag in der Ukraine getötet. Er wurde Opfer eines russischen Raketenangriffs.

    Die Nachrichtenagentur Agence France-Presse und die Presse im Allgemeinen trauern. Der Journalist Arman Soldin, der für die AFP über den Krieg in der Ukraine berichtete, wurde bei einem russischen Raketenangriff am Dienstagnachmittag getötet. Er ist der elfte Journalist, Fahrer oder Mitarbeiter von Journalisten, der seit Beginn des Konflikts in der Ukraine getötet wurde.

    Opfer eines russischen Angriffs
    Arman Soldin gehörte zu einem Team von fünf Reportern der Agence France-Presse. Er begleitete ukrainische Soldaten am aktivsten Frontabschnitt des Krieges. Am Dienstag, den 9. Mai, wurde er gegen 16.30 Uhr in der Nähe von Bachmut im Osten der Ukraine, von einer russischen Rakete getroffen. Der Rest des Journalistenteams blieb unverletzt.

    Arman Soldin war seit September 2022 der Videokoordinator der französischen Nachrichtengentur AFP in der Ukraine. Er hatte seinen Sitz in London und reiste regelmäßig in die Ukraine. Als Freiwilliger, der über den von Russland geführten Krieg berichten wollte, war er bereits in den ersten Tagen der Invasion im Februar 2022 in die Ukraine gereist.

    Emmanuel Macron würdigte den Journalisten am Abend in einem Tweet. „Mit Mut, seit den ersten Stunden des Konflikts war er an der Front, um die Fakten zu ermitteln. Um uns zu informieren“.

    Das ukrainische Verteidigungsministerium sprach der Familie des französischen Journalisten sein Beileid aus: „Er hat sein Leben dem Ziel gewidmet, der Welt über die Wahrheit zu berichten“.

    Beileidsbekundungen auch von US-Außenminister Antony Blinken: „So viele Journalisten arbeiten unter extrem gefährlichen Bedingungen, um die Wahrheit aufzudecken und zu berichten“.

    Arman Soldin wird als „mutiger, kreativer und hartnäckiger“ Journalist beschrieben, sagt der AFP-Informationsdirektor Phil Chetwynd. Für die Europadirektorin der Agence France-Presse war „Arman enthusiastisch, energisch und mutig. Er war ein echter Feldreporter, der immer bereit war, auch in die schwierigsten Gebiete zu gehen“.

    Geboren in Sarajevo, aufgewachsen in Frankreich.
    Arman Soldin wurde 32 Jahre alt. Er wurde in Sarajevo geboren und war bosnischer Abstammung. 1992 war er im Alter von einem Jahr zu Beginn der Belagerung der Stadt aus Jugoslawien evakuiert worden. Arman Soldin wuchs in Frankreich auf und besaß die französische Staatsbürgerschaft. Als leidenschaftlicher Fußballer hatte er zwischen 2006 und 2008 bei dem Verein Stade Rennais in der U13 und U15 gespielt, die Idee einer sportlichen Profikarriere aber schließlich aufgegeben. Als Journalist war er 2015 als Praktikant zur AFP nach Rom gekommen. Er sprach fließend Französisch, Englisch und Italienisch und hatte Kenntnisse in Bosnisch, was ihm beim Dialog mit den Ukrainern half.

  • Covid-19: Warum trotz der Aufhebung der weltweiten Warnung durch die WHO doch nicht alles vorbei ist

    Covid-19: Warum trotz der Aufhebung der weltweiten Warnung durch die WHO doch nicht alles vorbei ist

    Die Covid-19-Pandemie ist nun so weit unter Kontrolle, dass die höchste Alarmstufe aufgehoben werden kann, entschied die Weltgesundheitsorganisation am Freitag nach mehr als drei Jahren und Millionen von Toten. Das Virus ist allerdings immer noch vorhanden und neue Varianten sind jederzeit möglich. „Wir waren noch nie so gut aufgestellt, um der Pandemie ein Ende zu setzen. Wir sind noch nicht so weit, aber das Ende ist in Sicht“: Im September letzten Jahres zeigte sich der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, optimistisch und skizzierte für Ende 2022 das Ende der Covid-19-Epidemie, die die Welt in die Knie gezwungen hat. Es dauerte dann doch noch einige Monate länger: Erst an diesem Freitag hob die WHO die höchste Alarmstufe auf, die am 30. Januar 2020, wenige Wochen nach dem Auftreten des Coronavirus Sars-Cov-2 in China, ausgelöst worden war. Der Begriff Pandemie war im März 2020 in aller Munde und hatte weltweit Restriktionen und Lock…

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  • Ukraine-Krieg: Gefahr eines „schweren Atomunfalls“ im Kraftwerk Saporischschja – Evakuierungen im Gange

    Ukraine-Krieg: Gefahr eines „schweren Atomunfalls“ im Kraftwerk Saporischschja – Evakuierungen im Gange

    Die Internationale Atomenergiebehörde warnt vor der Gefahr eines „schweren nuklearen Unfalls“ im Kraftwerk Zaporijjia. Die russischen Streitkräfte haben mit der Evakuierung von Zivilisten begonnen.

    Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) warnte am Samstag, dem 6. Mai, vor der Gefahr eines „schweren nuklearen Unfalls“ in dem von russischen Streitkräften besetzten Kraftwerk Saporischschja in der Ukraine. Mit der Evakuierung der nahe gelegenen Stadt Saporischschja, in der die meisten Angestellten leben, wurde wegen der „potenziell gefährlichen“ Situation um den Standort bereits begonnen.

    „Die Situation im Gebiet in der Nähe des Atomkraftwerks Saporischschja wird zunehmend unvorhersehbar und potenziell gefährlich“, warnte der Leiter der Agentur, Rafael Grossi, in einer IAEO-Erklärung.

    Das größte Kraftwerk in Europa, wurde seit Beginn des Konflikts mehrmals beschossen. Die Experten der IAEO, die sich vor Ort befinden, berichten weiterhin von Bombardements in der Gegend, das letzte am Freitagabend, heißt es in der Erklärung.

    Man beobachtete die Situation genau, um „mögliche Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit zu erkennen“, sagte Rafael Grossi. „Diese große nukleare Anlage muss geschützt werden. Ich werde weiterhin Druck ausüben, damit sich alle Parteien zu diesem lebenswichtigen Ziel verpflichten, und die IAEO wird weiterhin alles in ihrer Macht Stehende tun, um dazu beizutragen, die nukleare Sicherheit und Sicherung des Kraftwerks zu gewährleisten“.

    Am Freitag hatte der von Moskau eingesetzte Regionalbeamte Jewgeni Balitski eine teilweise Evakuierung von 18 Orten unter russischer Besatzung in der Region Saporischschja, insbesondere in Energodar, angekündigt. Diese gibt jedoch weiteren Anlass zur Sorge.

    Ivan Fedorov, Bürgermeister von Melitopol, beklagte am Samstag auf Telegram eine zu schnelle „Evakuierung“. Am Kontrollpunkt Chongar auf der Straße, die von Melitopol auf die Krim führt, hätten sich riesige Warteschlangen gebildet, berichtet er. Dasselbe gilt für die Stadt Tokmak, wo sich lange Schlangen von Menschen bildeten, die Brot kaufen wollten und die meisten Tankstellen kein Benzin mehr hatten.

    Diese Evakuierungen, die laut dem russischen Regionalverwalter Balitski „vorübergehend“ sein sollen, betreffen in erster Linie Kinder mit ihren Eltern, ältere und behinderte Menschen sowie Krankenhauspatienten angesichts der seiner Meinung nach zunehmenden ukrainischen Bombenangriffe in den letzten Tagen.

    Die russischen Behörden planen die Evakuierung von rund 70.000 Menschen aus den von ihnen besetzten Ortschaften in der Region Saporischschja, wie ein anderer Beamter der Besatzungsverwaltung, Andrej Kozenko, von der Nachrichtenagentur TASS zitiert wurde.

    Eine Evakuierung der Beschäftigten des Atomkraftwerks, dessen sechs Reaktoren abgeschaltet sind, sei derzeit jedoch noch nicht geplant, kündigte Juri Tschernitschuk, der von den russischen Behörden ernannte Direktor des Kraftwerk-Standorts, am Samstag an.

    Die Belegschaft von Saporischschja habe sich seit Beginn des Konflikts allmählich verringert, heißt es in der IAEO-Mitteilung. Das Atomkraftwerk Saporischschja, das seit März 2022 von der russischen Armee kontrolliert wird, liegt am Ufer des Flusses Dnepr, der in diesem Gebiet die beiden Armeen trennt.

    Mitte April hatte IAEO-Direktor Rafael Grossi bereits gewarnt, dass man sich hinsichtlich der „Sicherheit“ des Kraftwerks „auf Bewährung“ befinde. Und obwohl die Reaktoren nicht in Betrieb sind, ist der Zustand einer Notstromleitung, von der die Kühlungen abhängen, von kritischer Wichtigkeit. Diese Leitung wurde am 1. März beschädigt und war Mitte April immer noch nicht repariert, wie die IAEO bedauert.

  • Prorussische Hacker bekennen sich zu Angriff auf die Website des französischen Senats

    Prorussische Hacker bekennen sich zu Angriff auf die Website des französischen Senats

    Die Hacker-Gruppe „NoName“ veröffentlichte auf ihrem Telegram-Kanal eine Nachricht auf Russisch und Englisch, in der sie die Unterstützung Frankreichs für die Ukraine kritisiert. Der Zugang zur Internetseite des Senats war am Freitag, dem 5. Mai, durch einen „Cyberangriff gewissen Ausmaßes“ gestört, wie aus einer E-Mail hervorgeht, die an alle Abgeordneten und ihre Mitarbeiter geschickt wurde. „Unser Team ist voll mobilisiert, um die Störungen zu beheben“, erklärt der französische Senat auf Twitter. „Es handelt sich offensichtlich um einen Denial-of-Service-Angriff, bei dem die Website mit Anfragen überflutet wird“, kommentierte ein von der Nachrichtenagentur AFP befragter Experte für Cybersicherheit. Die prorussischen Hacker der Gruppe „NoName“ bekannten sich am Freitagmorgen auf ihrem Telegram-Kanal zu dem Angriff mit einer Nachricht auf Russisch und Englisch, in der sie die französische Unterstützung für Kiew kritisierten. „Wir haben in der Presse gelesen, dass Frankreich mit der Uk…

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  • Globale Erwärmung: Frankreich wird +4 °C erreichen – weit über dem globalen Durchschnitt von +3 °C

    Globale Erwärmung: Frankreich wird +4 °C erreichen – weit über dem globalen Durchschnitt von +3 °C

    Der Nationale Rat für den ökologischen Übergang hat gerade eine Stellungnahme veröffentlicht, die die Befürchtungen der Regierung bestätigt. „Wir müssen uns der Realität des Klimawandels stellen, und zwar mit offenen Augen“, meint der grüne Senator und stellvertretende Vorsitzende des Fachausschusses des CNTE Ronan Dantec. Laut dem Nationalen Rat für den ökologischen Übergang – dem Vertreter von Gebietskörperschaften, NGOs, Gewerkschaften, Arbeitgebern und Parlamentariern angehören – muss sich Frankreich auf eine Klimaerwärmung von bis zu +4 °C vorbereiten. Ronan Dantec „schlägt vor, für den Anpassungspfad an den Klimawandel die allgemeine Hypothese einer globalen Erwärmung von 3 °C bis zum Ende des Jahrhunderts zu wählen, 1,5 °C im Jahr 2030 und 2 °C im Jahr 2050“. „Wir befinden uns weltweit auf einem Pfad in Richtung 3 °C aber für das französische Kernland bedeutet das +4 °C“, erklärt Ronan Dantec und betonte, dass die Stellungnahme im Nationalen Rat für den ökologischen Übergang „ei…

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