Kategorie: International

  • Schießerei in Serbien: Eines der neun Opfer ist französischer Staatsbürger

    Schießerei in Serbien: Eines der neun Opfer ist französischer Staatsbürger

    Am Mittwochmorgen kam es in einer Grundschule in Belgrad (Serbien) zu einer Schießerei. Ein 13-jähriger Junge wird verdächtigt, das Feuer in der Schule eröffnet zu haben und den Wachmann der Schule sowie acht Schülerinnen und Schüler getötet zu haben. Unter den Opfern befindet sich auch ein Schüler mit französischer Staatsangehörigkeit.

    Am Mittwochmorgen, dem 3. Mai, eröffnete ein Schüler einer Schule in Belgrad, Serbien, das Feuer auf seine Mitschüler. 9 Menschen starben, darunter der Wachmann der Schule und 8 Schüler. Eine der getöteten Schülerinnen ist französische Staatsbürgerin, wie das französische Außenministerium in einer Erklärung mitteilte.

    Es war der Verdächtige selbst, der die Polizei an den Tatort rief. „Er sagte, er habe auf mehrere Personen geschossen“, berichtete der Polizeichef von Belgrad. Der mutmaßliche Schütze, ein 13-jähriger Teenager, wurde auf dem Schulhof der Schule festgenommen, die Polizei riegelte den Bereich um die Schule ab. Zahlreiche Krankenwagen waren vor Ort, um die Verletzten zu versorgen, während besorgte Eltern in der Nähe auf ihre Kinder warteten.

    Drei Tage Staatstrauer
    „Alle Polizeikräfte sind noch immer vor Ort und arbeiten intensiv daran, alle Fakten und Umstände, die zu dieser Tragödie geführt haben, aufzuklären“, erklärte das Innenministerium am frühen Nachmittag des 3. Mai. Die serbische Regierung ordnete ab Freitag, 5. Mai, eine dreitägige Staatstrauer an. Der Unterricht in den Schulen des Landes wird am Donnerstag mit einer Schweigeminute beginnen.

  • El Niño: Die Welt muss sich auf Rekordtemperaturen vorbereiten

    El Niño: Die Welt muss sich auf Rekordtemperaturen vorbereiten

    Laut der zur UNO gehörenden Weltorganisation für Meteorologie besteht eine 80%ige Chance, dass sich das Phänomen El Niño bis Ende September entwickelt.

    Dieses Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit das Wetterphänomen El Niño auftreten und könnte vor dem Hintergrund der globalen Erwärmung die Temperaturen zu neuen Hitzerekorden ansteigen lassen. So lautet die Warnung, die die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die den Vereinten Nationen untersteht, am Mittwoch, dem 3. Mai, herausgegeben hat. Sie schätzt, dass es eine 60%ige Chance gibt, dass sich El Niño bis Ende Juli und eine 80%ige Chance, dass es sich bis Ende September entwickelt.

    El Niño ist ein natürliches Klimaphänomen, das in der Regel mit einem Anstieg der Temperaturen, verstärkter Trockenheit in einigen Teilen der Welt und starken Regenfällen in anderen Teilen verbunden ist. Es trat zuletzt 2018-2019 auf und machte anschließend Platz für eine besonders lange Episode von La Niña, die umgekehrte Effekte verursacht, insbesondere niedrigere Temperaturen. Trotz des dämpfenden La Niña Effekts waren die letzten acht Jahre die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Ohne La Niña hätte die Erwärmung noch schlimmer ausfallen können.

    Ein „neuer Höhepunkt der globalen Erwärmung“
    La Niña „wirkte als vorübergehende Bremse für den globalen Temperaturanstieg“, der durch unseren Verbrauch von Kohle, Öl und Gas verursacht wird, sagte der Chef der WMO, Petteri Taalas. „Die Entwicklung von El Niño wird höchstwahrscheinlich zu einem neuen Höhepunkt der globalen Erwärmung führen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass wir neue Temperaturrekorde aufstellen“, warnte er.

    Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, die Intensität oder die Dauer des sich abzeichnenden El Niño vorherzusagen. Der letzte galt als schwach, aber der davor, zwischen 2014 und 2016, war stark und hatte verheerende Folgen. Die WMO betont, dass 2016 „das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war, was auf den ‚Doppeleffekt‘ eines sehr starken El Niño und die Erwärmung durch die vom Menschen verursachten Treibhausgase zurückzuführen ist“. Die Auswirkungen von El Niño auf die Temperaturen machen sich in der Regel im Jahr nach dem Auftreten des Wetterphänomens bemerkbar. Die Auswirkungen werden daher wahrscheinlich im Jahr 2024 am stärksten spürbar sein.

  • Ukraine-Krieg: Müsste Putin im August in Südafrika verhaftet werden? Pretoria in der Klemme

    Ukraine-Krieg: Müsste Putin im August in Südafrika verhaftet werden? Pretoria in der Klemme

    Wladimir Putin soll im August zu einem diplomatischen Besuch nach Südafrika reisen. Südafrika gehört allerdings zu den Unterzeichnerstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs, sodass die südafrikanischen Behörden verpflichtet wären, den russischen Präsidenten sofort zu verhaften. Müssten die Behörden in Südafrika Wladimir Putin verhaften? Mehr als ein Jahr nach dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine beschäftigt diese Frage den südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa. Im März 2023 erließ der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) einen internationalen Haftbefehl gegen den Kremlherrn, weil ihm vorgeworfen wird, ukrainische Kinder „deportiert“ zu haben. Wie der französische Fernsehsender TF1 berichtet, sind alle Mitgliedsstaaten des IStGH – theoretisch – verpflichtet, den russischen Präsidenten festzunehmen, wenn er ihr Territorium betritt. Südafrika ist Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofs und in Durban soll im August der 15. Gipfel der BRICS-Staaten (Südafr…

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  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin will Ukrainer aus den annektierten Gebieten vertreiben

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin will Ukrainer aus den annektierten Gebieten vertreiben

    Alle Ukrainer in den annektierten Gebieten, die bis zum 1. Juli 2024 keinen russischen Pass angenommen haben, können ausgewiesen werden. Wladimir Putin unterzeichnete einen Erlass, der die Bewohner der von russischen Streitkräften kontrollierten ukrainischen Gebiete dazu verpflichtet, sich einen russischen Pass zu besorgen. Personen ohne Pass müssen mit Ausweisung rechnen. Betroffen sind Bürger der Regionen Donezk, Luhansk, Kherson, Saporischschja und der Krim. Wie die Zeitung Le Figaro berichtet, legt der Erlass fest, dass alle Ukrainer, die bis zum 1. Juli 2024 keinen russischen Pass erhalten haben, als Ausländer gelten und ausgewiesen werden können. Das Dekret sagt ausserdem, dass diesen „neuen Bürgern“ nicht die gleichen Rechte wie „gebürtigen Russen“ zugestanden werden. Russen, deren Staatsangehörigkeit „erworben“ ist, könnten diese tatsächlich leicht wieder verlieren, wenn sie gegen verschiedene Bestimmungen des Strafgesetzbuchs verstoßen. Das von Putin unterzeichnete Dekret erla…

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  • UNO: Frankreich steht wegen Rassendiskriminierung und Polizeigewalt am Pranger

    UNO: Frankreich steht wegen Rassendiskriminierung und Polizeigewalt am Pranger

    Der UN-Menschenrechtsrat befasste sich mit der Menschenrechtssituation in Frankreich. Dies ist ein Verfahren, dem sich alle UN-Mitgliedstaaten regelmäßig unterziehen müssen. Angriffe auf Migranten, Racial Profiling, Polizeigewalt… Frankreich steht im Visier der Kritik der Vereinten Nationen, die am Montag, den 1. Mai, die Menschenrechtslage in Frankreich untersuchten. Der Menschenrechtsrat befasste sich über drei Stunden lang mit der Menschenrechtslage in Frankreich, ein Verfahren, dem sich alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen regelmäßig unterziehen müssen. Zahlreiche Länder, darunter die USA und Tunesien, forderten Frankreich auf, seine Bemühungen zur Bekämpfung von rassistisch motivierter Gewalt und Diskriminierung zu verstärken. „Wir empfehlen Frankreich, seine Bemühungen zur Bekämpfung von Verbrechen und Gewaltandrohungen aus religiösem Hass wie Antisemitismus und antimuslimischem Hass zu verstärken“, forderte die US-Vertreterin Kelly Billingsley. „Es gibt eine Zunahme von…

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  • Ukraine-Krieg: Chinas Präsident Xi Jinping spricht mit Präsident Selenskyj – eine diplomatische Wende

    Ukraine-Krieg: Chinas Präsident Xi Jinping spricht mit Präsident Selenskyj – eine diplomatische Wende

    Wolodymyr Selenskyj und Xi Jinping telefonierten am Mittwoch, dem 26. April, miteinander, wie die Büros der beiden Staatschefs bekannt gaben. China, ein historischer Verbündeter Russlands, hatte es seit Beginn der Invasion vermieden, Gespräche mit Kiew zu führen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und sein chinesischer Amtskollege Xi Jinping telefonierten am Mittwoch, dem 26. April miteinander. Laut Selenskyj war es ein „langes und bedeutungsvolles“ Gespräch. Jedenfalls war es der erste direkte Kontakt zwischen den beiden Staatschefs seit dem Beginn der russischen Invasion am 24. Februar 2022. Im Anschluss an das Gespräch sagte der ukrainische Staatschef, er hoffe auf einen „mächtigen Schub für die Entwicklung der bilateralen Beziehungen“ zwischen Kiew und Peking. Das Gespräch zwischen den beiden Männern dauerte „fast eine Stunde“, wie Wolodymir Selenskyjs Sprecher Sergej Nykyforow erklärte. Der ukrainische Präsident ernannte einige Stunden später einen Botschafter in China….

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  • Ungewöhnliche Dürre in Spanien: Welche Folgen hat das für Frankreich?

    Ungewöhnliche Dürre in Spanien: Welche Folgen hat das für Frankreich?

    Spanien wird in diesem April von einer ungewöhnlich frühen Dürre heimgesucht, die für Verluste bei den Ressourcen des Landes verantwortlich ist. Das kann Folgen auch für Frankreich haben.

    In diesem April wurde Spanien von einer frühen Dürre mit Temperaturen von bis zu 40 Grad heimgesucht, die zahlreiche wirtschaftliche und ernährungswirtschaftliche Folgen für das Land mit sich brachte. Die Iberische Halbinsel leidet unter den Auswirkungen der globalen Erwärmung durch „die Zufuhr warmer Luft aus dem Maghreb, die eine Verschiebung des Klimasystems und einen Treibhauseffekt verursacht“, erklärt der Klimatologe Alain Mazaud gegenüber La Dépêche du Midi. Diese warmen Winde, die hauptsächlich aus der Sahara kommen, könnten seiner Meinung nach „nach Frankreich aufsteigen“. Abgesehen von den zu erwartenden klimatischen Folgen, welche Auswirkungen könnte diese Hitzewelle auf die französische Wirtschaft haben?

    Karte mit den am stärksten von Trockenheit betroffenen spanischen Regionen Staatliche spanische Wetteragentur.

    Höhere Nachfrage nach französischen Produkten
    Als Folge des bereits erlittenen und noch zu erwartenden Niederschlagsdefizits wird Spanien „die Produktion von Regenfeldfrüchten, insbesondere Wintergetreide, erheblich reduzieren“, wird Sergio Vicente-Serrano, Forscher am Pyrenäeninstitut für Ökologie in Saragossa, von Euronews zitiert. Spanien wird also Getreide importieren müssen und dieses mehr als bisher in Frankreich einkaufen, um den entstandenen Mangel zu beheben.

    Französischer Mais, aber auch ukrainischer Mais sind übliche Importquellen für Spanien. Werden die französischen Erzeuger dadurch mehr verdienen können? Nichts ist weniger sicher, denn die Folgen der allmählich auch in Frankreich einsetzenden Dürre könnten die spanischen Maiseinkäufer bald dazu zwingen, sich auf der Suche nach ausreichenden Mengen nach Lateinamerika zu wenden. Die spanische Regierung lockerte daher bereits Mitte März die Einfuhrbestimmungen für argentinischen und brasilianischen Mais zur Verwendung als Tierfutter.

    Wird Obst und Gemüse teurer?
    Spanien steht auch vor wachsenden Problemen bei seinen Exporten. Der größte Olivenöl-Produzent, könnte wegen der anhaltenden Trockenheit bald einen 70% geringeren Ertrag erwirtschaften. Bisher produzierte Spanien etwa 1 Million Tonnen Oliven pro Jahr, vor allem in Andalusien. Auch die Produktion von iberischem Schinken wird zurückgehen, da sein Trocknungsprozess Wasser benötigt. Auch hier wird der Export sinken.

    Bei Obst und Gemüse ist Spanien bisher der größte Produzent in Europa. Die Folgen der Dürre könnten hier zwar unter Kontrolle gehalten werden, da in Spanien die Produktion in Gewächshäusern weit verbreitet ist. Experten geht davon aus, dass es bei de spanischen Agrarprodukten nicht sofort zu Engpässen kommen wird, aber die Preise werden steigen.

    Weniger Ressourcen für französische Fischer
    Aufgrund der Dürre verdunstet das Wasser in Stauseen, das Grundwasser regeneriert sich nicht schnell genug und die Wasserstände sind niedrig. Um dem entgegenzuwirken, sieht sich Spanien gezwungen, immer mehr Meerwasser zu entsalzen. Die Entsalzungsanlagen stören jedoch das Ökosystem der Küste, auch der benachbarten französischen Küste.

    Die Freisetzung von Salzlauge sowie die durch den Prozess der Entsalzung verursachte Erwärmung des Wassers wirken sich auf die Fischerei. Die Folge: Französische, aber auch marokkanische und italienische Fischer sehen ihre Fänge zurück gehen.

    Auch der Tourismus leidet unter den Hitzewellen
    Die spanische Regierung denkt über restriktive Maßnahmen in Bezug auf den Wasserverbrauch nach. Aus Angst vor Wasserknappheit und einem heißen Sommer könnten ausländische Touristen, insbesondere Franzosen, von einer Reise nach Spanien in diesem Jahr absehen. Sie werden möglicherweise in gemäßigtere Gebiete reisen.
    Angesichts der Gefahr eines Einbruchs des Tourismusgeschäfts haben sich die Behörden die Einführung eines „Trockentourismus“ ausgedacht. Hierbei geht es beispielsweise darum, dass bisher unter Wasser versunkene Bauwerke wie die Kirche Sant Romà de Sau in Katalonien zur Besichtigung freigegeben werden…

  • Eine Lüge? Angeblich kämpft Sohn des Kreml-Sprechers Peskov seit sechs Monaten an der Front

    Eine Lüge? Angeblich kämpft Sohn des Kreml-Sprechers Peskov seit sechs Monaten an der Front

    Der Sohn von Dmitri Peskow, Sprecher des Kremls und enger vertrauter Putins, soll seit sechs Monaten mit der Wagner-Gruppe am Krieg in der Ukraine teilnehmen. Seine weitgehend von der russischen Propaganda genutzte Rekrutierung hat für viel Aufsehen gesorgt. Bußgelder und die nachverfolgbaren Fahrten seines Teslas sollen jedoch zeigen, dass er Moskau nie verlassen hat. Der Kreml zögerte nicht, ihn als Beispiel zu nutzen, um zur Rekrutierung aufzurufen. Nikolay Choles, Sohn von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow, sollte eigentlich bereits seit sechs Monaten am Krieg in der Ukraine teilnehmen. Er wurde in die Reihen der paramilitärischen Gruppe Wagner aufgenommen und seine Rekrutierung war in mehreren russischen Medien prominent inszeniert worden, wie die US-Zeitschrift Newsweek berichtet. „Ich konnte nicht einfach dasitzen und zusehen, wie meine Freunde in die Ukraine gehen“, hatte der junge Mann damals gesagt. Zwei Bußgelder für seinen Tesla Model X Am 21. April bestätigte Wagners Chef Jewge…

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  • Spanien wird in dieser Woche mit einer historischen Hitzewelle konfrontiert

    Spanien wird in dieser Woche mit einer historischen Hitzewelle konfrontiert

    Spanien soll eine Woche mit ungewöhnlich hohen Temperaturen erleben, wobei in einigen Teilen des Landes das Thermometer auf bis zu 40 Grad steigen wird. Die Hitze kommt zu einem großen Mangel an winterlichen Niederschlägen hinzu.

    Spanien steht eine Woche mit Temperaturen bevor, die weit über dem Durchschnitt der Saison liegen. Der Höhepunkt der Hitze wird für Dienstag, den 25. April erwartet, mit „sehr ungewöhnlichen Rekorden für diese Zeit“, wie die nationale Wetterbehörde Spaniens auf Twitter erklärte:

    „Die diese Woche erwarteten Temperaturen sind typisch für eine letzte Juniwoche und liegen im größten Teil Spaniens zwischen 6 und 10 ºC über den normalen Werten der Saison.“

    Katalonien und Andalusien unter Beobachtung
    Die für Mittwoch, den 26., Donnerstag, den 27. und Freitag, den 28. erwarteten Temperaturen liegen im Bereich von 10 % der wärmsten Temperaturen, die jemals an diesen Tagen gemessen wurden. Sie werden in mehreren Regionen über 35 Grad liegen und Spitzenwerte von 38 Grad werden erwartet. Ein fast völliges Fehlen von Niederschlägen lässt befürchten, dass die in Teilen Spaniens und Kataloniens bereits vorherrschende Trockenheit noch verstärkt wird.

    Die Lage in Andalusien ist besonders besorgniserregend, da die Temperaturen dort diese Woche die 40-Grad-Marke überschreiten könnten.

    Der März 2023 war bereits historisch warm und trocken
    Im vergangenen Monat hatte die Nationale Meteorologische Agentur Spaniens bekannt gegeben, dass „der März 2023 der zweitwärmste und zweittrockenste März des 21. Jahrhunderts in Spanien war. […] Es herrschten überdurchschnittlich hohe Temperaturen vor und es regnete nur selten“.

  • Luftverschmutzung tötet in Europa 1.200 Kinder und Jugendliche pro Jahr

    Luftverschmutzung tötet in Europa 1.200 Kinder und Jugendliche pro Jahr

    Wie bei Erwachsenen stellt die Luftverschmutzung auch bei Minderjährigen das größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko dar und verkürzt ihre Lebenserwartung, so eine Studie, die 30 europäische Länder, darunter die 27 EU-Mitgliedstaaten, umfasst. Die Luftverschmutzung führt in Europa jährlich zu mindestens 1.200 vorzeitigen Todesfällen bei Kindern und Jugendlichen, so ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA), der am Montag, dem 24. April veröffentlicht wurde. „Die Luftverschmutzung verursacht in Europa jährlich mehr als 1.200 vorzeitige Todesfälle bei unter 18-Jährigen und erhöht signifikant das Risiko einer Erkrankung im späteren Leben“, schreibt die EUA in ihrem Bericht. „Trotz der Fortschritte in den vergangenen Jahren liegen die Werte für mehrere der wichtigsten Luftschadstoffe immer noch über den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation, insbesondere in Mittel- und Osteuropa sowie in Italien“, betont die Organisation der Europäischen Union. 238.000 Menschen sterben pro Ja…

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