Kategorie: International

  • Krieg Israel-Hamas: „Bitte holt mich hier raus…“ Hamas verbreitet Video einer französisch-israelischen Geisel

    Krieg Israel-Hamas: „Bitte holt mich hier raus…“ Hamas verbreitet Video einer französisch-israelischen Geisel

    Die Hamas hat ein Video der 21-jährigen französisch-israelischen Geisel Mia Schem veröffentlicht. Emmanuel Macron reagierte auf das Video und sprach von „Schmach, die die Geiselnahme unschuldiger Menschen darstellt“. Die Hamas hält laut Israel 199 Geiseln fest. Mia Schem ist 21 Jahre alt. Die junge französisch-israelische Frau nahm am Musikfestival Tribe of Nova in Israel teil, als Hamas-Terroristen den jüdischen Staat angriffen. Heute ist sie eine der Geiseln der Hamas. Sie spricht in einem von der Hamas am Montagabend veröffentlichten Video. Mia spricht auf Hebräisch und schließt ihre Botschaft mit den Worten: „Bitte holen Sie mich so schnell wie möglich hier raus“.

    https://twitter.com/Quynhbi2k/status/1714209707504893967

    Mia Schem berichtet, dass sie sich in Gaza befindet und behauptet, gut behandelt zu werden. Sie hat einen verletzten Arm, der behandelt werde. Die Hamas erklärt, dass Mia „am ersten Tag“ des Angriffs vom 7. Oktober entführt worden sei. Mia Schems Familie gehört …

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  • Anschlag in Brüssel: Zwei schwedische Fussballfans durch Schüsse getötet

    Anschlag in Brüssel: Zwei schwedische Fussballfans durch Schüsse getötet

    Zwei Schweden wurden am Montagabend im Zentrum der belgischen Hauptstadt am Rande des Fußballspiels Belgien-Schweden mit einer automatischen Waffe getötet. Die Bundesstaatsanwaltschaft, die für Terrorismusfälle zuständig ist, wurde mit den Ermittlungen betraut.

    Drei Tage nach dem Attentat in Arras, das ganz nFrankreich wegen der Ermordung eines Lehrers in Trauer versetzte, wurde nun auch Belgien getroffen. Am Rande des Fußballspiels Belgien-Schweden wurden am Montag, dem 16. Oktober in Brüssel zwei schwedische Staatsangehörige von einem bewaffneten Täter getötet, der nach der Tat auf einem Motorroller flüchtete. Ein Mann, der verdächtigt wird, der Schütze zu sein, wurde am Dienstagmorgen nach einem Schusswechsel festgenommen, wie ein Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft mitteilte. Später am Morgen wurde bekannt, dass der mutmaßliche Attentäter bei der Festnahme getötet wurde.

    https://twitter.com/BanrakasBaba/status/1714186100808503580

    Der belgische Premierminister Alexander De Croo verurteilte die Tat als ein „feiges Attentat“. Er rief zur Einheit im „Kampf gegen den Terrorismus“ auf. Die Bundesstaatsanwaltschaft, die für Terrorismusfälle zuständig ist, wurde mit den Ermittlungen betraut. Die Terrorbedrohungsstufe wurde auf vier angehoben und gilt in der Region Brüssel als „sehr ernst“, das ist die höchste Stufe. Die Behörden forderten die Bewohner auf, „zu Hause zu bleiben, solange die Bedrohung nicht beseitigt ist“.

    Die Tat ereignete sich kurz nach 19 Uhr in der Nähe des Place Sainctelette im Norden der belgischen Hauptstadt. Auf mehreren Videos, die in den sozialen Netzwerken und den belgischen Medien verbreitet wurden, ist zu sehen, wie ein Mann in einer orangefarbenen Neonjacke eine Person in die Lobby eines Gebäudes verfolgt und das Feuer aus einer automatischen Waffe eröffnet. Anschließend flüchtet er auf einem Motorroller. „Drei Personen“ seien durch den Angriff „ins Visier genommen“ worden, sagte Eric van Duyse, Sprecher der belgischen Bundesstaatsanwaltschaft, bei einer Pressekonferenz. Neben den beiden getöteten Personen sei auch ein Taxifahrer verletzt worden.

    Laut Zeugenaussagen trugen die Opfer Fantrikots der schwedischen Nationalmannschaft.

    Ein Video, in dem sich ein Mann zu dem Anschlag bekennt, der mit einer neonorangenen Jacke bekleidet ist und auf Arabisch spricht, ist im Umlauf, wurde aber noch nicht offiziell authentifiziert. Der Mann versichert, der Terrorgruppe Islamischer Staat anzugehören, und behauptet, „drei Schweden“ getötet zu haben. In dem Video wird die schwedische Staatsangehörigkeit der Opfer als Motivation für die Tat genannt.

    https://twitter.com/laraibnaseer/status/1714148711360758132

    Schweden, das in der muslimischen Welt nach mehreren Koranverbrennungen in diesem Sommer zunehmend in Kritik geriet, hat bereits am 17. August die Terrorwarnstufe erhöht.

    Der Sprecher der belgischen Bundesstaatsanwaltschaft betonte allerdings ausdrücklich, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Hinweise auf eine mögliche Verbindung zum aktuellen israelisch-palästinensischen Konflikt vorlägen.

    Ein Mann, der unter dem Verdacht steht, der mutmaßliche Attentäter zu sein, wurde am Dienstagmorgen festgenommen. Früher am Morgen hatte der belgische Justizminister Vincent Van Quickenborne mehr Informationen über den Verdächtigen bekannt gegeben. Es handele sich um einen 45-jährigen Tunesier, der im November 2019 Asyl in Belgien beantragt habe, so der Minister. „Er war den Polizeibehörden bereits wegen Menschenhandels, illegalem Aufenthalts und Gefährdung der Staatssicherheit bekannt.

    https://twitter.com/Mediavenir/status/1714174102313865281

    „Im Juli 2016 wurden von einer ausländischen Polizeibehörde unbestätigte Informationen übermittelt, wonach der Mann sich radikalisiert habe und in ein Konfliktgebiet in den Dschihad ziehen wolle“, führte der belgische Justizminister weiter aus. Allerdings habe es in Belgien „keine konkreten Hinweise auf eine Radikalisierung gegeben“, schränkte er ein.

    https://twitter.com/JeanMessiha/status/1714190178112143424

    In Schaerbeek im Großraum Brüssel wurde eine Hausdurchsuchung in der Avenue Huart-Hamoir durchgeführt, „eine Adresse, an der sich der Verdächtige aufgehalten haben soll“, wie der belgische Bundesstaatsanwalt Frédéric Van Leeuw auf der Pressekonferenz erklärte. Dort fand am Dienstagmorgen auch die Festnahme statt. Von offizieller Seite wurde nicht bestätigt, dass der Verdächtige bei der Festnahme verletzt wurde. Bisher konnte die festgenommene Person noch nicht formell identifiziert werden.

    Vor wenigen Minuten wurde bekannt, dass der Attentäter wohl bei der Festnahme getötet worden sei.

    Am Montagabend fand im König-Baudouin-Stadion in Brüssel ein Fußballspiel zwischen Belgien und Schweden im Rahmen der Qualifikation für die Fußball-Europameisterschaft 2024 statt. Es wurde in der Halbzeitpause gegen 21:30 Uhr abgebrochen. „Ich bin schrecklich traurig. Wir waren uns zu 100 % einig, dass wir die zweite Halbzeit aus Respekt vor den Opfern und ihren Familien nicht spielen würden“, erklärte der Trainer der schwedischen Nationalmannschaft, Janne Andersson, der von der schwedischen Nachrichtenagentur TT zitiert wurde.

    Die Behörden hielten die 35.000 Fans zunächst im Stadion fest, bis sie sicher evakuiert werden konnten, wie das belgische Krisenzentrum mitteilte. Die Fans beider Mannschaften skandierten „Sweden! Sweden!“, berichtete der belgische Fernsehsender LN24. Die Evakuierung des Stadions begann erst kurz vor Mitternacht.

    Nach dem Anschlag in Brüssel werden die Sicherheitsvorkehrungen am Dienstagabend im Pierre-Mauroy-Stadion in Lille für das Freundschaftsspiel zwischen Frankreich und Schottland deutlich erhöht, wie Franceinfo unter Berufung auf die französischen Behörden meldet.

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin ordnete an, dass die Kontrollen an der Grenze zu Belgien ab Montagabend verstärkt werden sollen. Die französische Regierung hatte bereits am Freitag, nachdem ein radikalisierter ehemaliger Schüler in einem Gymnasium in Arras einen Lehrer ermordet hatte, die höchste Stufe des nationalen Terror-Warnsystems ausgerufen.

    Die politischen Reaktionen auf das Attentat in Brüssel sind zahlreich. Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen verurteilte ein „abscheuliches Attentat“. „Ich bin heute Abend von ganzem Herzen bei den Familien der beiden Opfer des abscheulichen Attentats, das in Brüssel stattgefunden hat“, reagierte Ursula von der Leyen auf X. Der Präsident des Europäischen Rates, der Belgier Charles Michel, sagte, dass „das Herz Europas von Gewalt getroffen wurde“. Der schwedische Außenminister Tobias Billström sagte, er sei „am Boden zerstört“.

    Der französische Präsident Emmanuel Macron, der sich am Montagabend in der albanischen Hauptstadt Tirana aufhielt, sagte, dass Europa „erschüttert“ sei.

  • Werden Facebook oder Instagram bald kostenpflichtig sein? Diese Tarife sind im Gespräch

    Werden Facebook oder Instagram bald kostenpflichtig sein? Diese Tarife sind im Gespräch

    Werden Facebook und Instagram, die seit ihrer Gründung grundsätzlich kostenlos sind, bald eine Abonnementgebühr verlangen? Die Muttergesellschaft Meta prüft die Einführung eines werbefreien aber kostenpflichtigen Abonnements.

    „Es ist kostenlos (und wird es immer bleiben)“. Diese Nachricht, die auf Facebook erschien, bevor man sein Konto einrichtete, ist schon lange verschwunden. Bis heute ist Facebook für seine Nutzer zwar immer noch zu 100 % kostenlos. Aber wie lange noch? Die Muttergesellschaft Meta prüft gerade die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abonnement einzuführen.

    40 Millionen Nutzer allein in Frankreich.
    Obwohl Facebook bei Teenagern weniger beliebt ist, da diese TikTok oder Snapachat bevorzugen, zieht Facebook weiterhin sehr viele Internetnutzer an. Das soziale Netzwerk hat allein in Frankreich etwa 40 Millionen monatlich aktive Nutzer. Seit seiner Gründung vertreibt Facebook gezielte Werbung, auf der es sein Geschäftsmodell aufgebaut hat. Die zahlreichen Informationen, die Facebook über alle seine Nutzer sammelt, ermöglichen es, die Werbeanzeigen, die in den Newsfeeds erscheinen, sehr gezielt zu platzieren.

    Diese Methode ist jedoch ins Visier der EU geraten. Die neue EU-Verordnung macht unter anderem Jagd auf zielgerichtete Werbung. Der Digital Services Act (DSA) ist eine EU-Gesetzgebung für digitale Märkte, die am 25. August 2023 in Kraft trat. Es legt sozialen Netzwerken eine ganze Reihe von Pflichten und Auflagen auf. Bei Nichteinhaltung droht eine Geldbuße von bis zu 6 % des Umsatzes oder sogar ein komplettes Verbot. Facebook hat in der Vergangenheit bereits die EU-Vorschriften im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten wiederholt nicht eingehalten.

    Mehr als 10 Euro pro Monat
    Daher jetzt die Idee, ein werbefreies Abonnement einzuführen, also ohne die bisherige gezielte Werbung, das sich ausschließlich durch die Abonnements der Nutzer finanzieren müsste. Wären aber die Nutzer bereit, ein Abonnement zu bezahlen, um Facebook oder Instagram werbefrei zu nutzen? Das ist ganz und gar nicht sicher. Deshalb wollen Facebook und Instagram immer ein kostenloses Angebot mit Werbung beibehalten.

    Die Preise sind bereits bekannt. Das Abonnement soll laut The Financial Times 10 € pro Monat kosten. Und sogar 13 € pro Monat für die mobile Version, um die Provisionen auszugleichen, die der Apple App Store und der Google Playstore erheben. Das Wall Street Journal berichtet sogar über Preise von 13,30 € pro Monat und 17 € pro Monat für Facebook und Instagram.

    Diese neue Strategie, die sich noch in der Studienphase befindet, würde sich allerdings nur auf Europa beziehen. Europa ist der zweitgrößte Markt für den Facebook-Mutterkonzern Meta. Im Jahr 2022 erzielte der Konzern einen weltweiten Umsatz von 117 Mrd. USD und einen Gewinn von 23 Mrd. USD.

  • Hamas-Geiseln: Die Familien der Entführten wenden sich an Emmanuel Macron

    Hamas-Geiseln: Die Familien der Entführten wenden sich an Emmanuel Macron

    Die Familien der 17 Franzosen, die seit dem Angriff der Hamas in Israel vermisst werden, gaben am Donnerstag, dem 12. Oktober, eine Pressekonferenz. Sie bitten Emmanuel Macron um Hilfe. Insgesamt 17 Franzosen haben seit Samstag, dem 7. Oktober, in Israel kein Lebenszeichen mehr von sich gegeben. Sie werden wahrscheinlich von der Hamas im Gazastreifen als Geiseln festgehalten. Ihre Familienangehörigen hielten am Donnerstag, dem 12. Oktober, eine Pressekonferenz in Tel Aviv (Israel) ab. „Mein Vater, meine Schwester, mein Bruder, meine Großmutter und meine Cousine werden vermisst. Mein kleiner Bruder ist erst 12 Jahre alt (…) Ich verstehe nicht, wie man Kinder und Babys mitnehmen kann“, sagt Gaya Kalderon, Mitglied einer Familie mit fünf Vermissten. „Sie haben die Macht, die Vermissten zurückzubringen“ „Ich möchte meine Familienmitglieder umarmen und küssen. Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endet und sie nach Hause kommen“, fügte Gaya hinzu. „Ich habe eine Botschaft an Präsident Ma…

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  • Israel: Wie Frankreich in den nächsten Tagen seine Staatsbürger nach Hause holt

    Israel: Wie Frankreich in den nächsten Tagen seine Staatsbürger nach Hause holt

    Das französische Aussenministerium hat für Donnerstag, Freitag und Samstag mehrere Flüge bei der Air France bestellt, um die derzeit in Israel festsitzenden französischen Staatsangehörigen, die zurückkehren möchten, nach Frankreich zu bringen. Seit dem Angriff der Hamas am vergangenen Samstag verkehrt kein kommerzieller Flug der Air France mehr zwischen Frankreich und Israel. Andere Fluggesellschaften haben aus Sicherheitsgründen die gleiche Entscheidung getroffen. Um die Evakuierung von Franzosen zu ermöglichen, die in Israel oder in den palästinensischen Gebieten festsitzen, wird das französiche Aussenministerium ab heute Abend und in den kommenden Tagen mehrere Flüge mit Air France organisieren. 1.500 Personen haben den Wunsch geäußert, Israel in Richtung Frankreich zu verlassen, so eine von dem Sender BFMTV zitierte diplomatische Quelle. Ein erster Sonderflug wird am heutigen Donnerstag um 16.40 Uhr von Tel Aviv abheben. Seine Ankunft ist für 20.35 Uhr in Paris-Charles-de-Gaulle ge…

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  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin wagt erste Auslandsreise seit internationalem Haftbefehl gegen ihn

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin wagt erste Auslandsreise seit internationalem Haftbefehl gegen ihn

    Wladimir Putin, gegen den der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im März einen Haftbefehl ausgestellt hat, reiste am Donnerstag seither zum ersten Mal ins Ausland, und zwar nach Kirgisistan. Der internationale Strafgerichtshof wirft dem russischen Präsidenten die Verschleppung ukrainischer Kinder – und damit ein Kriegsverbrechen – vor. Es ist das erste Mal, dass Putin ins Ausland reist, seit gegen ihn ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder vorliegt. Wladimir Putin reiste am Donnerstag, dem 12. Oktober, nach Kirgisistan, wo er mit einigen seiner wenigen Verbündeten zusammentrifft. https://twitter.com/vladis_shadow/status/1712397238012371442 Der russische Präsident, der wegen des Haftbefehls auf die Teilnahme an mehreren internationalen Gipfeltreffen verzichtet hat, läuft nicht Gefahr, auf dieser Reise verhaftet zu werden, da das zentralasiatische Land den Gründungsvertrag des Gerichtshofs nicht ratifiziert hat. Wladi…

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  • Der von der Hamas entführte 12-jährige Eitan – verzweifelter Appell der Großmutter an Emmanuel Macron

    Der von der Hamas entführte 12-jährige Eitan – verzweifelter Appell der Großmutter an Emmanuel Macron

    Eitan, ein 12-jähriger französischer Junge, wurde am Samstag, den 7. Oktober, von Hamas-Terroristen auf einem Motorrad entführt. Seine Großmutter ist sehr besorgt und wandte sich mit einem verzweifelten Appell an Emmanuel Macron. Der 12-jährige Eitan lebte mit seiner Familie im Kibbuz Nir Oz im Süden Israels, nur wenige hundert Meter vom Gazastreifen entfernt. Am Samstag, als die Hamas-Terroranschläge begannen, hatte sich das Kind mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern zunächst in einem Unterstand versteckt, bevor es von Hamas-Kämpfern auf einem Motorrad entführt wurde. Seitdem haben seine Angehörigen nichts mehr von ihm gehört. Als seine Großmutter am Donnerstag, dem 12. Oktober, von dem französischen Sender BFMTV befragt wurde, drückte sie ihre große Besorgnis aus und erklärte, dass sie weder von den israelischen noch von den französischen Behörden bisher etwas gehört habe. In ihrer Verzweiflung nutzte sie die Gelegenheit, um einen Appell an den französischen Präsidenten Emma…

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  • Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Am Dienstagabend stand die Zahl von acht bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getöteten Franzosen im Raum. Die Zahl der Opfer steigt. Zehn französische Staatsbürger wurden bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getötet, wie Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch, dem 11. Oktober, vor dem Senat erklärte. Die Premierministerin sagt, dass „wir keine Nachricht“ von 18 weiteren Personen haben, darunter „mehrere Kinder, die wahrscheinlich entführt wurden“. Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen wurde abgeschaltet, nachdem ihm der Treibstoff ausgegangen war, wie der Leiter der Energiebehörde der palästinensischen Enklave mitteilte. Der israelische Verteidigungsminister ordnete am Montag eine „vollständige Abriegelung“ des Gazastreifens an. „Kein Strom, kein Wasser, kein Gas“, sagte Yoav Gallant. Berlin fordert Katar auf, eine Rolle bei der Befreiung der Geiseln im Gazastreifen zu spielen. Deutschland ruft Katar zusammen mit anderen Ländern des Nahen Ostens dazu auf, …

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  • Laut WHO wird es 2024 in Europa mehr Menschen in einem Alter über 65 als unter 15 Jahren geben

    Laut WHO wird es 2024 in Europa mehr Menschen in einem Alter über 65 als unter 15 Jahren geben

    Um die Auswirkungen der Bevölkerungsüberalterung abzumildern, ruft die WHO die Behörden dazu auf, Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit älterer Menschen einzuleiten. Schon im Jahr 2024 wird es in Europa mehr Menschen über 65 Jahre als unter 15 Jahre geben, warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Mittwoch, dem 11. Oktober. Weltweit dürfte dieser Umbruch erst um das Jahr 2064 herum stattfinden, so die Prognosen des Instituts Our World in Data. „Dieser Trend bringt neue soziale, wirtschaftliche und gesundheitliche Herausforderungen mit sich“, stellte die europäische Zweigstelle der WHO fest, der 53 Länder angehören. In der gesamten Europäischen Region ist eine höhere Lebenserwartung oft gleichbedeutend mit einer schlechteren Gesundheit im Alter. Um die Auswirkungen der Bevölkerungsalterung abzumildern, fordert die WHO daher die Behörden und Regierungen auf, Maßnahmen zu ergreifen, die „ältere Menschen in die Lage versetzen, ihre körperliche und geistige Gesundheit, ihre Unabhä…

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  • Wolodymyr Selenskyj:  Moskau unterstützt die Operationen der Hamas und will „von dieser Tragödie profitieren“

    Wolodymyr Selenskyj: Moskau unterstützt die Operationen der Hamas und will „von dieser Tragödie profitieren“

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj äußerte am Dienstagabend in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2 seine Besorgnis darüber, dass sich die internationale Gemeinschaft wegen der „Tragödie“, die Israel nach den Angriffen der Hamas ereilt, von der Ukraine abwenden könnte. Wird die Ukraine indirekt unter den Folgen des Angriffs der Hamas auf Israel leiden, der am vergangenen Samstag stattgefunden hat? Diese Befürchtung äußerte Präsident Wolodymyr Selenskyj, der Russland in einem Interview mit dem Fernsehsender France 2, das am Dienstagabend ausgestrahlt wurde, vorwarf, „in irgendeiner Weise die Operationen der Hamas“ in Israel zu unterstützen. „Wir sind sicher, dass Russland die von der Hamas durchgeführten Operationen auf die eine oder andere Weise unterstützt“, sagte er und fügte hinzu, dass „Russland wirklich versucht, destabilisierende Aktionen überall auf der Welt durchzuführen“.

    „Die internationale Aufm…

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