Kategorie: Südwest

  • Der geheimnisvolle Schatz des Abbé Saunière zieht jährlich über 100.000 Besucher an

    Der geheimnisvolle Schatz des Abbé Saunière zieht jährlich über 100.000 Besucher an

    Rennes-le-Château (Aude), ein kleines Dorf, das Besucher seit mehr als einem Jahrhundert immer wieder fasziniert.

    Rennes-le-Château (Aude) liegt im Herzen des Katharerlandes und ist mit 30 Einwohnern ein sehr kleines Dorf. Dennoch zieht es jährlich mehr als 100.000 Besucher an. Manchmal kommen sogar Abenteurer hierher, um den Schatz des Abbé Saunière zu finden. dahinter steht eine Geschichte, die bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zurückreicht. „Die Leute kamen, kauften Scheunen und sprengten mit Dynamit, um den Schatz des Abbé Saunière zu finden“, erzählt Alexandre Painco, Bürgermeister (SE) von Rennes-le-Château, dem Team des Senders France 2.

    Aber was ist das für ein Schatz? Der Priester, so berichtet die Legende, fand möglicherweise einen Schatz in der Kirche, als er diese zu renovieren begann. „Er soll während der Bauarbeiten einen Topf voller Münzen gefunden haben. Abbé Saunière soll die Arbeiter, die mit ihm in der Kirche arbeiteten, entlassen haben und ihnen weisgemacht haben, dass es sich nur um Medaillen für Lourdes-Pilger handelte. Was genau befand sich aber nun in diesem Topf? Wir wissen es nicht“, erzählt Bürgermeister Alexandre Painco. Von da an wurde der Priester zum Baumeister. Er liess einen imposanten Turm errichten, in dem er eine maßgefertigte Bibliothek aufstellte. Das Ganze thront über einem komfortablen Haus, in dem der vorher bitter arme Pfarrer einen großen Lebensstil pflegte und die Honoratioren der Region empfing. 135 Jahre später hat der kleine Ort Rennes-le-Château das Geheimnis um den vermeintlichen Schatz immer noch nicht preisgegeben.

    der Bibliotheks-Turm als Symbol des plötzlichen Reichtums des Abbé Saunière (Wikipedia).
  • Gorgonien, die Korallen des Mittelmeers, werden von steigenden Meerestemperaturen stark geschädigt

    Gorgonien, die Korallen des Mittelmeers, werden von steigenden Meerestemperaturen stark geschädigt

    Im Mittelmeer sind die Gorgonienwälder extrem wichtig für das marine Ökosystem. Doch die Hitzespitzen dieses Sommers haben sie zum Teil absterben lassen. Alexis Rosenfeld, Gründer von 1 Ocean, sucht nach einer Möglichkeit, sie wiederherzustellen.

    „Die Wassertemperaturen erreichten bis zu einer Tiefe von etwa 30 Metern bisher unerreichte Werte und viele dieser Tiere haben nicht überlebt.“ Gorgonien sind Wälder von Korallentieren, die im Mittelmeer leben und sehr wichtig für das Ökosystem sind. Doch in diesem Sommer lag die Wärme des Meerwassers 4 bis 6 Grad über den normalen Temperaturen. Die Hitzewellen des Sommers übertrugen sich auch auf das Meer und führten zu sogenannten ozeanischen Hitzewellen. Alexis Rosenfeld ist Forscher, Fotograf und der Gründer von 1 Ocean, einem Projekt in Zusammenarbeit mit der UNESCO. 

    Von 0 bis 30 Meter „war es wie ein großes Feuer. Der gesamte Bestand der Gorgonien war tot“, erklärt Alexis Rosenfeld. In einer Tiefe von über 30 Metern sieht die Situation noch ganz anders aus: „Es ist ein richtiger Tierwald, der dicht ist, es gibt Fischschwärme“. Möglicherweise eine Hoffnung für das Überleben dieser Art.

    Es ist eine genetische Studie, die an Schiffswracks durchgeführt wird. Warum an Wracks? „Weil Wracks vor allem deshalb interessant sind, weil man ihr Alter auf den Tag genau kennt. Man kennt also genau das maximale Alter des Gorgonien-Bestands, der auf einem speziellen Wrack existiert. Die Wissenschaftler und Biologen werden Proben, kleine Stücke von Gorgonien sammeln, um zu untersuchen, ob alle Gorgonien zur selben Familie gehören oder nicht“, erläutert Alexis Rosenfeld.

  • Waldbrände in der Gironde: Möbel werden aus geschädigten Bäumen hergestellt

    Waldbrände in der Gironde: Möbel werden aus geschädigten Bäumen hergestellt

    Möbel, die aus verbranntem Holz hergestellt werden: Das ist die Idee eines Herstellers aus der Vendée, der wöchentlich über 100 Tonnen Holz, vor allem aus den von den grossen Waldbränden des Sommers heimgesuchten Wäldern, sammeln und verarbeiten will.

    In Chantonnay (Vendée) kommt ein Lastwagen aus der Charente mit Holz von Bäumen an, die im Sommer bei den grossen Bränden geschädigt wurden. Dieses Holz soll zur Herstellung von Möbeln verwendet werden. In den Stämmen ist nämlich nicht alles verloren. „Es gibt einen sehr, sehr großen Teil, den wir in unseren Möbeln wiederverwenden können“, erklärt Pierre Grolleau gegenüber France 2.

    Stärkung einer geschwächten Branche
    Im Sommer brannten in der Region Nouvelle-Aquitaine 36.000 Hektar Wald, hauptsächlich in der Gironde und im Departement Landes. Das entspricht 5 Millionen m3 Holz, der Hälfte der jährlichen Holzernte. Um verbrannte Bäume wiederzuverwenden, muss zunächst die zuvor verkohlte Rinde entfernt werden. Die gesäuberten Stämme werden dann zu Hackschnitzeln zerkleinert. Das Holz wurde zum üblichen Preis gekauft, um eine geschwächte Branche zu unterstützen.

  • Krebs: Eine neuartiges Mittel könnte die Immuntherapie revolutionieren

    Krebs: Eine neuartiges Mittel könnte die Immuntherapie revolutionieren

    Nach der erfolgreichen Entwicklung einer Krebstherapie bei Tieren arbeitet das Unternehmen Hastim aus Toulouse nun an einem Forschungsprojekt beim Menschen. Das Biotech-Unternehmen verwendet einen neuartigen Bestandteil, der eine neue Ära in der Krebsbehandlung durch Immuntherapie einleiten könnte. In Toulouse und Dijon ist ein Team von Chemikern möglicherweise dabei, einen Durchbruch im Kampf gegen den Krebs zu schaffen. Ihre Waffe heißt Hydroxylapatit, ein Kalziumphosphat, Hauptbestandteil des Knochengewebes, dessen Partikel 1989 in Toulouse von Nicole Rouquet, der Gründerin des Unternehmens Hastim, zum ersten Mal in industriellem Maßstab synthetisiert wurden. Hydroxylapatit wird in orthopädischen Prothesen und dermatologischen Präparaten verwendet und ist auch für die Auswahl und Bindung bestimmter Proteine von nutzbar, darunter zwei Proteine aus Krebszellen. Diese Eigenschaft will sich das Biotech-Unternehmen Hastim jetzt zu Nutze machen. „Bei Krebs identifiziert das Immunsystem d…

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  • Biodiversität: Das Mittelmeer ist in Gefahr

    Biodiversität: Das Mittelmeer ist in Gefahr

    Um zu versuchen, das zu retten, was von den Lebewesen neben uns noch übrig ist, begann am Mittwoch, dem 7. Dezember, in Montreal die COP15. Um die Dringlichkeit der Herausforderungen dieser neuen COP zu veranschaulichen, blickt France Télévisions auf den heißen Sommer zurück, der die Temperatur des Mittelmeers lokal auf bis zu 30 Grad ansteigen ließ.

    Das Mittelmeer steht vor einer neuen Bedrohung, die heimtückisch und still heranschleicht. In diesem Sommer waren die Unterwasserfauna und -flora Rekordtemperaturen von 30 Grad ausgesetzt. Welche konkreten Auswirkungen haben solche Hitzewellen im Mittelmeer? Um das herauszufinden, nimmt das Team von France Télévisions Kurs nach Süden, auf die Halbinsel Giens (Var). Inmitten von Schwärmen von Schwarzkopfbrassen, einer verspielten Muräne befinden sich Gorgonien (den Korallen des Mittelmeers), die ihre schönen roten Verzweigungen verloren haben. Die Polypen, die Tentakel, mit denen sie sich ernähren, sind fast verschwunden.

    Etwa 50 Arten sind bereits vollständig aus dem Mittelmeer verschwunden
    Taucher hatten bereits 2003, während der vorangegangenen Hitzewelle, ein großes Gorgoniensterben beobachtet, allerdings nicht in diesem Ausmaß. Seit Anfang August müssen die Berufstaucher hilflos mit ansehen, wie sich vor ihren Augen eine ökologische Katastrophe abspielt. „Die Sorge um alles, was an Fauna an den Felsen befestigt ist, ist dadurch begründet, dass es der Anfang der Nahrungskette ist“, betont der Taucher Jérôme Palmer. Gorgonien, Fische, Algen und Mollusken – etwa 50 Arten sind bereits aus dem Mittelmeer verschwunden. Aber die fast tropischen Temperaturen des Meeres ziehen auch neue Arten an, die oft durch das Ballastwasser von Schiffen eingebracht werden.

  • Hunderte Schmuckstücke auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden – wem gehören sie?

    Hunderte Schmuckstücke auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden – wem gehören sie?

    Mehrere hundert Schmuckstücke wurden auf dem Grund eines Sees in der Gironde gefunden. Die Gendarmerie des Departements versucht in den sozialen Netzwerken, den oder die Besitzer zu finden.

    Wahrscheinlich hatten die Gendarmen der Gironde nicht mit einem solchen Fund gerechnet, als sie den See von Saint-Marienc, einen Katzensprung nördlich von Bordeaux, durchsuchten. Die Taucher der Gendarmerie fanden mehrere hundert Schmuckstücke auf dem Grund des Stausees. Am Mittwoch, dem 7. Dezember, veröffentlichten sie daher einen ungewöhnlichen Aufruf in den sozialen Netzwerken: 300 Fotos von Schmuckstücken werden auf Facebook gezeigt, in der Hoffnung, ihre Besitzer zu finden.

    Laut der Gendarmerie des Departements Gironde wurden diese Schmuckstücke bereits im Sommer, im August, entdeckt. „Dieser Schmuck stammt aus Einbrüchen, die wahrscheinlich im Sommer in den Departements Gironde, Charente und Charente-Maritime begangen wurden“, glaubt die Gendarmerie. Darunter befinden sich unter anderem Ohrringe, Ringe, Anhänger, Uhren oder auch Kettchen aus Gold oder Silber…

    Um die Eigentümer dieser Wertgegenstände ausfindig zu machen, wurden 271 Bilder von der Gendarmerie veröffentlicht. Für Eigentümer, die ihren möglicherweise gestohlenen Schmuck wiederfinden möchten, sind die Bilder auf der Website „www.mes-objets-voles.fr“ zu sehen. Wer ein Schmuckstück wiedererkennt, kann unter der folgenden E-Mail-Adresse mit der Gendarmerie Kontakt aufnehmen: „br-blaye@mes-objets-voles.fr“.

  • Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Im Süden des Zentralmassivs bringen starke Schneefälle den Verkehr auf der Autobahn A75 zum erliegen.

    Meteo France hatte es angekündigt: Im Zentralmassiv sind am Sonntag erhebliche Schneefälle aufgetreten.

    Die Folge: Die Verkehrsbedingungen auf der A75, die Béziers mit Clermont-Ferrand verbindet, sind sehr schlecht. Mehrere Dutzend Autofahrer steckten zu Beginn des Nachmittags nördlich von Saint-Chély-d’Apcher, etwa 1 km von der Raststätte Lozère entfernt, fest. Auf einem anderen Teil der Autobahn ist der Verkehr nur auf einer Spur möglich.

    Die Webcams auf der Website inforoute48.fr zeigen, dass die Hauptverkehrsachsen des Departements schneebedeckt sind. Der Schnee hält sich auch am Boden. Die Bewohner des Departements Lozère sind es zwar gewohnt, auf Schnee zu fahren, dennoch ist grosse Vorsicht geboten.

    Ein Wolkengebiet, das vom Mittelmeer aufsteigt, hat den Osten des Languedoc, das untere Rhonetal und die Provence reichlich bewässert und 40 bis 80 mm, örtlich bis zu 100 mm Niederschlag gebracht. Im Departement Lozère wurde Schnee ab 800 m Höhe erwartet und eine Dicke von 20 bis 40 cm Pulverschnee in 1.000 m Höhe vorhergesagt.

    Das Niederschlagsgebiet wird in der Nacht von Sonntag auf Montag nach Korsika und Italien abziehen.

  • Wasser in französischen Flüssen trotz Klimawandel besser als vor 30 Jahren

    Wasser in französischen Flüssen trotz Klimawandel besser als vor 30 Jahren

    Das Wasser in den Flüssen Süd- und Ostfrankreichs hat sich laut der Wasseragentur Rhône-Méditerranée-Corse in den letzten 30 Jahren sichtbar verbessert.

    Die Wasserbehörde Rhône-Méditerranée-Corse warnt, dass der Kampf um die Wasserqualität, die sich zwar in den letzten 30 Jahren in Süd- und Ostfrankreich deutlich verbessert hat, durch den Klimawandel mit seinen Dürreperioden und starken Regenfällen immer schwieriger wird.

    Der Generaldirektor der Agentur, Laurent Roy, erklärte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Montpellier: „Es gibt seit 1990 eine deutliche Verbesserung, die vor allem auf bessere Klärsysteme und einen geringeren Einsatz von Schadstoffen zurückzuführen ist.“

    „Aber mit der globalen Erwärmung leiden die Lebensräume. Mehr Hitze bedeutet mehr Verdunstung und mehr Konzentration von Schadstoffen in den Flüssen“, betonte der Experte.

    „Wir müssen stärker und schneller handeln. Es ist, als würden wir auf einem Laufband in die entgegengesetzte Richtung laufen: Wir kommen zwar voran, aber unsere Ziele sind schwerer zu erreichen“, fügte Laurent Roy hinzu.

    Seine Behörde, die dem Umweltministerium untersteht, entnimmt jedes Jahr Millionen von Proben aus Flüssen, Seen und dem Grundwasser in einem großen Gebiet, das ein Viertel Frankreichs abdeckt, von Burgund (Nordosten) über die Alpen (Osten) und das Rhône-Tal (Süden) bis zum Roussillon (Südwesten) und auf Korsika.

    So stellte die Agentur fest, dass die Metallkonzentration in den Flüssen innerhalb von 15 Jahren um das Sechsfache und die Phosphorkonzentration seit dem Verbot von Phosphaten in Waschmitteln um das Zehnfache gesunken ist.

    Die Hälfte aller Wasserläufe, die zum Mittelmeer führen, sind „in gutem Zustand“, schätzt die Agentur, deren Kriterien von der chemischen Qualität des Wassers bis zur Menge der vorhandenen Fische reichen.

    Für die vier Departements in Okzitanien, die an das Mittelmeer grenzen (Gard, Hérault, Aude und Pyrénées-Orientales), liegt dieser Anteil der Wasserläufe „in gutem Zustand“ etwa bei 48%, so Roy. „Innerhalb von sechs Jahren wollen wir in Okzitanien 67% Wasser von guter Qualität erreichen“, erläuterte der Direktor der Wasserbehörde.

    Er betonte aber auch, dass pharmazeutische Substanzen, Steroide, Hormone und Kosmetika, die zu Hunderten in den Flüssen gefunden werden, der Agentur zunehmend Sorgen bereiten.

    Um die Verschmutzung zu verringern, hat sich die Behörde außerdem mit Landwirten in einem Versuchsprogramm für „Zahlungen für Umweltleistungen“ (Payments for Environmental Services, PES) engagiert. Eine Möglichkeit, Landwirte, von denen einige laut Laurent Roy bereits „sehr motiviert“ sind, dazu zu bewegen, sich einer umweltfreundlicheren Landwirtschaft zuzuwenden.

  • SNCF-Linie Paris-Toulouse nach Entgleisung bei Vierzon das ganze Wochenende unterbrochen

    SNCF-Linie Paris-Toulouse nach Entgleisung bei Vierzon das ganze Wochenende unterbrochen

    Der SNCF-Verkehr zwischen Vierzon im Departement Cher und Châteauroux im Departement Indre auf der Strecke Paris-Toulouse wird das ganze Wochenende über in beiden Richtungen unterbrochen sein. Ein Güterzug ist am Freitag entgleist, wie die Bahn mitteilte.

    Der SNCF-Verkehr zwischen Vierzon (Cher) und Châteauroux (Indre) auf der Strecke Paris-Toulouse wird das ganze Wochenende in beiden Richtungen unterbrochen sein. Dort ist am Freitag ein Güterzug entgleist, ohne dass jemand verletzt wurde. Einige Waggons des entgleisten Zuges blockieren den Zugverkehr zwischen Vierzon und Châteauroux, so die SNCF.

    Lesen Sie auch: SNCF: Gestrichene Züge – drei harte Tage für Reisende an diesem Wochenende in Frankreich

    Die Ursache des Unfalls ist zunächst noch unbekannt. die SNCF hat für die Fahrgäste der TER-Züge zwischen Vierzon und Châteauroux eine Ersatzbeförderung per Bus eingerichtet. Die Intercités-Züge, die zwischen Paris und Toulouse und umgekehrt verkehren sollten, kehren zu ihren jeweiligen Heimatbahnhöfen zurück.

    Räumung der Gleise wird das ganze Wochenende dauern
    Vor Ort arbeiten Teams von SNCF Réseau an der Räumung der Gleise. Das wird „voraussichtlich das ganze Wochenende dauern“, so die SNCF, die die Reisenden, deren Züge die Strecke Vierzon-Châteauroux nutzen müssten, auffordert, „ihre Reise zu verschieben“. Der Unfall ereignete sich zu Beginn eines Streiks der SNCF-Kontrolleure, der die SNCF ohnehin schon dazu zwang, 60% seiner TGV- und Intercités-Züge von Freitag bis Sonntag ausfallen zu lassen.

  • Pyrénées-Orientales: Das „Bärenfest“ wird in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen

    Pyrénées-Orientales: Das „Bärenfest“ wird in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen

    Die Unesco hat am Dienstag, dem 29. November, eine katalanische Tradition in ihr Weltkulturerbe aufgenommen: das Bärenfest. Den Brauch gibt es nur noch in drei Dörfern im Departement Pyrénées-Orientales. Das traditionelle Bärenfest wurde am Dienstag, dem 29. November, in das immaterielle Weltkulture…

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