Kategorie: Südost

  • Heißluftballon berührt Stromleitung – 7 Verletzte in den Alpes-de-Haute-Provence

    Heißluftballon berührt Stromleitung – 7 Verletzte in den Alpes-de-Haute-Provence

    Ein Heißluftballon berührte am Sonntagmorgen in Valensole in den Alpes de Haute-Provnce eine Stromleitung. Sieben Passagiere wurden verletzt. Einer der Verletzten befindet sich in einem ernsten Zustand.

    Sieben Personen wurden am Sonntagmorgen verletzt, eine davon schwer, als ein Heißluftballon auf dem Gebiet der Gemeinde Valensole (Alpes-de-Haute-Provence) gegen eine 20.000-Volt-Stromleitung stieß und hängen blieb. Der 45-jährige Pilot des Ballons wurde unter Strom gesetzt und seine sechs Passagiere, drei Frauen und drei Männer im Alter zwischen 47 und 59 Jahren, wurden leicht verletzt.

    Der Ballon lieb an der Starkstromleitung hängen und die Gondel kam in etwa zwei Metern Höhe zum Stehen. Die Insassen konnten sich selbst und aus eigener Kraft befreien. Etwa 15 Feuerwehrleute waren im Einsatz, ebenso ein Ärzteteam des Rettungsdienstes von Manosque. Für die Dauer des Rettungseinsatzes und bis zur der Entfernung der Gondel musste die Stromversorgung in dem Gebiet unterbrochen werden.

    Nach ersten Erkenntnissen „soll der Pilot Opfer eines technischen Problems geworden sein und nach einem Höhenverlust ein Notmanöver durchgeführt haben, um sicher auf dem Boden zu landen“, so eine Quelle aus dem Umfeld der Gendarmerie.

    Mehrere Unternehmen bieten Heißluftballonfahrten über das Plateau de Valensole an, das sich in der Nähe der berühmten Verdon-Schlucht befindet und für seine riesigen Lavendelfelder bekannt ist, die sich erstrecken soweit das Auge reicht.

  • Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Wegen der Lautstärke tötet Nachbar einer Bar in der Ardèche einen Gast mit 14 Messerstichen

    Ein 58-jähriger Mann wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag in Viviers in der Ardèche mit 14 Messerstichen niedergestochen. Der mutmaßliche Täter war ein Nachbar der Bar, in der Live-Musik stattfand.

    Die traditionelle Fête de la Musique endete in Viviers in der Ardèche, wo die Veranstaltung von Mittwoch auf Freitagabend verschoben worden war, in einer Tragödie. Ein 58-jähriger Gast des Imbisses „Au petit creux“ wurde von einem Nachbarn mit vierzehn Messerstichen getötet. Das Opfer erlag seinen zahlreichen Verletzungen im Brustbereich.

    Alles begann gegen Mitternacht. Wegen des Lärms spritzte der aufgebrachte Nachbar eine Flüssigkeit, die stark nach Bleichmittel roch, aus seinem Fenster auf die Kunden der Bar. Einer der Gäste ging nach oben und wollte ihn zur Rede stellen. Es kam zu einer Auseinandersetzung. Der Nachbar stach daraufhin auf den Kunden ein, der zu ihm hinaufgekommen war.

    Das Opfer versuchte noch zu fliehen, aber die Rettungskräfte fanden ihn auf der Treppe, wo er seinen Verletzungen erlag, wie die Staatsanwaltschaft von Privas auf Twitter mitteilte.

  • Umwelt: Unberührte Naturgebiete locken Besucher in die Camargue

    Umwelt: Unberührte Naturgebiete locken Besucher in die Camargue

    Der Süden Frankreichs dürfte mit einer der schönsten Naturregionen Frankreichs, der Camargue, in der mehrere Gemeinden mit dem Label Grand Site de France ausgezeichnet sind, im Sommer viele Touristen erleben.

    Manchmal wird sie auch die kleine Camargue genannt, aber sie hat alles, was eine große Camargue ausmacht. Die Camargue gardoise, die das Label „grands sites de France“ trägt, zieht jedes Jahr zwei Millionen Besucher an. Der Tour Carbonnière auf der Straße nach Aigues-mortes beherbergte vor 700 Jahren eine Mautstelle. Heute empfängt er Touristen. „Es ist herrlich, der gut ausgestattete Turm mit einem sehr schönen Panorama“, freut sich eine Touristin auf dem Sender France 3. Das Baudenkmal wurde renoviert und ein Pfad auf Stelzen gebaut, um die Natur zu schützen.

    Persönlicher und individueller Empfang
    „Wir wollen keinen Massentourismus, wir werden uns um einen persönlichen Empfang bemühen“, erklärt Maeva David, Projektleiterin des Grand Site de France. Auf den 50 Hektar zwischen der Rhône und dem Meer bilden die Natur und die menschlichen Aktivitäten eine einzigartige Identität, die durch das Label Grand Site de France anerkannt und ausgezeichnet wird. Dafür bedurfte es allerdings jahrelanger Aufwertungsmaßnahmen wie zum Beispiel vor den Stadtmauern von Aigues-Mortes. Die alten hässlichen Parkplätze sind aus der Landschaft verschwunden und jetzt hinter grünen Sträuchern verborgen.

  • 16-Jähriger badet mit seinem Handy und stirbt an einem Stromschlag

    16-Jähriger badet mit seinem Handy und stirbt an einem Stromschlag

    Ein 16-jähriger Teenager starb in Marseille durch einen Stromschlag in seiner Badewanne. Er benutzte sein Mobiltelefon, das an ein Ladegerät angeschlossen war. Seine Mutter entdeckte die Leiche.

    Es war eine schreckliche Szene für eine Mutter am Mittwochabend. Ihr 16-jähriger Sohn hatte beschlossen, ein Bad zu nehmen. Da sie fand, dass es sehr lange dauerte, bis er aus dem Badezimmer kam, rief sie ihn und klopfte mehrmals an die Tür. Ohne Erfolg. Daraufhin ging sie ins Badezimmer.

    Der Teenager lag leblos in der Badewanne neben seinem Smartphone, das immer noch an sein Ladegerät angeschlossen war. Die Mutter rief sofort die Feuerwehrleitstelle von Marseille an, die sie telefonisch anleitete, eine erste Herzmassage durchzuführen. Als die Rettungskräfte vor Ort im 14. Arrondissement von Marseille ankamen, konnten sie jedoch nur noch den Tod des Teenagers feststellen.

    Wie die Zeitung La Provence berichteten, wurden am rechten Handgelenk des jungen Mannes Brandspuren entdeckt, die darauf hindeuten könnten, dass er in der Badewanne einen Stromschlag erlitten hat, während das Telefon geladen wurde.

    Eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet, um die genauen Umstände des Dramas zu ermitteln.

    Es ist nicht das erste Mal, dass ein Teenager in der Badewanne durch einen Stromschlag stirbt, weil das Mobiltelefon am Ladegerät hing. Am 5. Februar 2023 starb ein 25-jähriger Mann in der Region Haute-Loire. Eine im fünften Monat schwangere Frau hat am 10. April 2022 im Département Nièvre denselben Tod erlitten. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen ebenfalls unter denselben Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

  • Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Lyon: Vermisste 18-jährige Frau tot in besetztem Haus aufgefunden

    Eine 18-jährige Frau, die seit dem 9. Juni als vermisst galt, wurde am Sonntag, den 18. Juni, tot in einem besetzten Haus im siebten Arrondissement in Lyon entdeckt. 

    Die Leiche einer 18-jährigen Frau, die seit dem 9. Juni vermisst wurde, ist am Sonntag in einem besetzten Haus in Lyon gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft berichtete am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass sie einen kriminellen Hintergrund nicht ausschließt. Am frühen Sonntagnachmittag war die Leiche in einem verlassenen Haus im 7. Arrondissement von Lyon entdeckt worden.

    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen handelt es sich höchstwahrscheinlich um die seit dem 9. Juni vermisste 18-jährige Frau, die von der Staatsanwaltschaft als vermisst gesucht wurde.

    Die ersten gerichtsmedizinischen Feststellungen lassen noch keine Rückschlüsse auf die Todesursache zu und es kann derzeit keine Hypothese ausgeschlossen werden, insbesondere kein krimineller Hintergrund. Die Staatsanwaltschaft Lyon hat eine Untersuchung wegen „vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet.

  • Rhône: Mann in Villeurbanne festgenommen – er hatte gedroht, sich mit dem Gebäude in die Luft zu sprengen

    Rhône: Mann in Villeurbanne festgenommen – er hatte gedroht, sich mit dem Gebäude in die Luft zu sprengen

    Ein in seiner Wohnung verschanzter Mann drohte, sich in seinem Gebäude in der Rue de Pressensé in Villeurbanne in die Luft zu sprengen. Er wurde schließlich von einer Einsatzgruppe der Polizei verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Das Viertel wurde von der Polizei abgeriegelt und die anderen Bewohner des Gebäudes wurden mit Bussen evakuiert. Gegen 15.00 Uhr am Samstag, dem 17. Juni, hatte sich ein Mann in dem Haus verschanzt und drohte damit, das Gebäude in der Rue Francis de Pressensé in Villeurbanne am in die Luft zu sprengen.

    bei einem Einsatz einer Spezialeinheit der Polizei konnte die Person verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen wurde. Der Mann ist 35 Jahre alt und der Polizei bisher nicht bekannt. In seiner Wohnung wurde eine Durchsuchung durchgeführt.

    Seine Tat soll von einem Streit mit einem Nachbarn ausgegangen sein. Der Mann übergoss das Treppenhaus mit Benzin. Daher war vorsichtshalber auch die Feuerwehr mobilisiert worden.

    Nach etwa zwei Stunden des bangen Wartens durften dann die anderen die Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

  • bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    bergunfall: In den Alpen starben 3 Männer im Alter von etwa 30 Jahren

    Bei einem tödlichen Bergsteigerunfall im Massif des Écrins an der Grenze zwischen den Departements Isère und Hautes-Alpes kamen am Samstag zwei Menschen ums Leben. Ein dritter Mann kam bei einem Wingsuit-Sprung in der Region Trièves ums Leben.

    Drei etwa dreißigjährige Männer kamen am Samstag, dem 17. Juni, in den französischen Alpen ums Leben, berichtet France Bleu Isère. Der erste tödliche Unfall betraf zwei erfahrene Bergsteiger, die sich auf eine sehr anspruchsvolle Route in der Nordwand des Dôme des Neiges des Ecrins begeben hatten.

    Die beiden Bergsteiger im Alter von etwa 30 Jahren stürzten mehrere hundert Meter in die Tiefe, ihre Leichen wurden von einem Wanderer entdeckt. Laut Informationen von France Bleu Isère brachte ein Hubschrauber des Zivilschutzes die Leichen zurück nach La Bérarde, einem Weiler der Gemeinde Saint-Christophe-en-Oisans (Isère).

    Der andere Unfall betraf einen Wingsuit-Flieger, eine Extremsportart, bei der man sich mit einem speziellen Anzug, der Flügel unter den Armen hat, in die Tiefe stürzt. Der 30-jährige Mann aus dem Departement Ain startete von der Nordostwand des Grande Tête de l’Obiou (Isère) im Dévoluy-Massiv. Er prallte gegen eine Felswand, was er nicht überlebte.

  • Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Var: Drei Tote beim Absturz eines Flugzeugs im Wald bei Pignans

    Gegen 13 Uhr am Samstag stürzte das Flugzeug in den Wald in der Gemeinde Pignans im Departement Var. Die drei Insassen starben. Eine Untersuchung wurde eingeleitet.

    Drei Menschen sind am Samstag beim Absturz ihres Flugzeugs mitten im Massif des Maures in der Region Var ums Leben gekommen. Ihr Tod wurde vom Staatsanwalt der Republik Draguignan, Patrice Camberou, bestätigt. Zwei der drei Opfer waren Angehörige der Militärschule des 2. Regiments für Kampfhubschrauber in Le Cannet-des-Maures. Der Unfall ereignete sich gegen 13 Uhr.

    Einige Zeugen sahen, wie ein kleines Flugzeug, offenbar ein Viersitzer, abhob und mitten in den Hügeln des Massif des Maures abstürzte. Das Flugzeugwrack wurde in der Nähe der Gemeinde Gonfaron, lokalisiert. Feuerwehr von Kriminaltechniker der Gendarmerie untersuchten die Absturzstelle. Der Bürgermeister von Pignans, Fernand Brun, bestätigte, dass das Flugzeug sofort nach dem Absturz in Brand geraten war, weshalb die Identifizierung der Leichen schwierig sei.

  • Bouches-du-Rhône: 50.000 Menschen wegen eines Parasiten vom Trinkwasser abgeschnitten

    Bouches-du-Rhône: 50.000 Menschen wegen eines Parasiten vom Trinkwasser abgeschnitten

    Zwei Städte im Departement Bouches-du-Rhône waren am Donnerstag, 15. Juni, ohne Trinkwasser. Fast 50.000 Einwohner sind betroffen. In den Gemeinden Vitrolles und Rognac wurde ein Parasit in den Leitungen entdeckt. In Vitrolles (Bouches-du-Rhône) nimmt Anwohner Pascal Bron Mineralwasserpackungen mit nach Hause, die er normalerweise nicht kaufen würde. Seit drei Tagen kann man in seiner Gemeinde kein Leitungswasser mehr trinken, es sei denn, man kocht es mindestens zwei Minuten lang ab. Grund dafür ist ein mikroskopisch kleiner Parasit, Cryptosporidium, der im Leitungswasser nachgewiesen wurde. Er kann die typischen Symptome einer Gastroenteritis auslösen. 50.000 Menschen ohne sauberes Trinkwasser Als Notmaßnahme beschloss die Stadtverwaltung von Vitrolles, Mineralwasser an vorrangige Einrichtungen zu liefern: Kinderkrippen, Altenheime oder auch Schulen. In Rognac (Bouches-du-Rhône) verteilt das Rathaus kostenlos Mineralwasserflaschen: eine pro Tag und Einwohner. Auch hier ist das Leitun…

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  • Brigitte Macron: Was die First Lady für die Sommerferien geplant hat

    Brigitte Macron: Was die First Lady für die Sommerferien geplant hat

    Brigitte Macron hat ihren Sommerurlaub bereits geplant. Wie jedes Jahr will die First Lady möglichst viel Zeit mit ihrer Familie verbringen. Nach einem arbeitsreichen Jahresbeginn wird Brigitte Macron in den Sommerferien voraussichtlich mi ihrem Mann wieder ins Fort de Brégançon im Departement Var reisen. Wie die Zeitschrift Gala berichtet, plant die First Lady, im August „drei Wochen mit ihren Liebsten“ in der berühmten Sommerresidenz der französischen Staatspräsidenten zu verbringen. Die Ehefrau von Emmanuel Macron wird von ihren drei Kindern Sébastien, Laurence und Tiphaine sowie deren jeweiligen Ehepartnern und Kindern begleitet werden. Eine wichtige Zeit mit der Familie für Brigitte Macron, die während des restlichen Jahres kaum Gelegenheit hat, Mutter und Großmutter zu sein. „Neben ihren Verpflichtungen erschweren die unterschiedlichen Perioden der Schulferien ein Wiedersehen mit all ihren sieben Enkelkindern, die über die Region Pariser und die Region Hauts-de-France verstreut s…

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