Kategorie: Südost

  • Mann in einem Problemviertel in Marseille erschossen

    Mann in einem Problemviertel in Marseille erschossen

    Die Tat ereignete sich unweit der Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement der Stadt Marseille, wo in diesem Jahr bereits mehrere Opfer zu beklagen waren.

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 27. Juli, wurde ein Mann in der Nähe der Cité de la Paternelle in den nördlichen Stadtteilen von Marseille erschossen, die als Hochburg des Drogenhandels gilt, der die Stadt wie ein Geschwür durchzieht. Der Kabinettschef der Polizeipräfektin begab sich vor Ort und die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Die Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement von Marseille ist laut den Ermittlern das Zentrum eines Revierkriegs zwischen rivalisierenden Banden, den Clans „Yoda“ und „DZ-Mafia“.

    In diesem Jahr gab es dort bereits mehrere Opfer: Am 31. Mai wurde ein 35-jähriger Mann erschossen, am 29. März wurde die von Kugeln durchlöcherte Leiche eines 20-jährigen Mannes auf einem angrenzenden Ödland gefunden und am 24. Februar wurde ein 40-jähriger Mann in der Nähe eines Drogenpunktes erschossen.

  • Feuer: Mehrere Brandausbrüche in Südostfrankreich

    Feuer: Mehrere Brandausbrüche in Südostfrankreich

    In den Departements Alpes-Maritimes und Bouches-du-Rhône brachen am Dienstag, den 25. Juli, Brände aus. Viele Bewohner konnten nicht in ihre Häuser zurückkehren.

    Am Dienstag, dem 25. Juli, brach um 15.30 Uhr in einem Waldgebiet neben der Autobahn A8 und am Rande eines Wohngebiets im Departement Alpes-Maritimes ein Feuer aus. Vielen Bewohnern wurde verboten, in ihre Häuser zurückzukehren. In dem vorstädtischen Gebiet wurden von der Feuerwehr umfangreiche Mittel eingesetzt. Ein Löschflugzeug und 80 Feuerwehrleute waren sehr schnell im Einsatz. Eine Anwohnerin entschied sich schnell, ihr Haus zu verlassen. „Ich bin sofort mit meinem Enkel und meiner Katze nach draußen gegangen“, sagt sie gegenüber Franceinfo.

    Kein Wohnhaus wurde zerstört
    Etwa 10 Hektar wurden niedergebrannt, aber es wurden keine Wohnhäuser in Mitleidenschaft gezogen. Seit dem späten Dienstagnachmittag war das Feuer unter Kontrolle. Im benachbarten Departement Bouches-du-Rhône brachen zwei weitere Brände aus, in den Orten Arles und Velaux. Sie sind un ter Kontrolle, nachdem sie 20 Hektar Vegetation in Mitleidenschaft gezogen hatten.

  • Marseille: Verkohlte Leiche neben einem verbrannten Auto gefunden

    Marseille: Verkohlte Leiche neben einem verbrannten Auto gefunden

    Die Staatsanwaltschaft Marseille leitete eine Untersuchung wegen „Mordes in organisierter Bande“ ein.

    Die verkohlte Leiche eines Mannes wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, den 25. Juli, in der Nähe eines brennenden Fahrzeugs in einem beliebten Viertel im dritten Arrondissement von Marseille gefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Am Tatort wurde eine 9-mm-Hülse gefunden, wie Franceinfo aus Polizeikreisen erfuhr. Außerdem wurden vier vermummte Männer bei der Flucht beobachtet.

    Die Staatsanwaltschaft Marseille leitete Ermittlungen wegen „Mordes in organisierter Bande“ und „krimineller Vereinigung zur Begehung eines Verbrechens in organisierter Bande“ ein, wie sie mitteilte und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung La Provence und des Senders BFMTV.

    Dieses Viertel von Marseille war bereits im vergangenen Jahr Schauplatz diverser Morden: Im Dezember war ein Mann in den Zwanzigern mit einer Schusswunde tot aufgefunden worden und im Oktober war ein 33-jähriger Mann gestorben, nachdem er aus einem Fahrzeug heraus beschossen worden war, alles vor dem Hintergrund des Drogenhandels.

  • Unwetter: Departement Doubs von heftigem Tornado getroffen

    Unwetter: Departement Doubs von heftigem Tornado getroffen

    Ein Tornado zog am Montag, dem 24. Juli, durch das Département Doubs. Spektakuläre Bilder lassen einen Teil der Schäden erahnen, die durch den Sturm verursacht wurden. Es gab keine Verletzten.

    Am Montagmorgen, dem 24. Juli, wurde die Region Haut-Doubs (Doubs) von extrem heftigen Sturmböen heimgesucht. Auf den Bildern sieht man, wie der Sturm alles mit sich reißt und ein Metalldach abdeckt. Der Wind erreichte eine Geschwindigkeit von 250 km/h. In nur wenigen Sekunden wurden mehrere Wohnhäuser verwüstet. „Es kam sehr, sehr schnell und sehr stark. Innerhalb von Sekunden hat der Tornado das Dach mitgenommen“, berichtete ein Mann gegenüber Franceinfo.

    Laut der Präfektur gab es keine Verletzten.
    In Montlebon war der angerichtete Schaden beträchtlich. Von zahlreichen Häusern wurden die Dächer abgerissen, auch die Dächer von Infrastruktureinrichtungen oder der Kirche waren betroffen. „Ein Sturm von zwei Minuten, der diese Verwüstungen auf 80 Dächern in diesen Dörfern anrichtet, ist in der Tat beeindruckend. […] Wir haben keine Verletzten. Das ist sehr, sehr wichtig. Es gibt nur Sachschäden, die von den Versicherungen gedeckt sind“, sagte die Unterpräfektin von Montbélliard, Sylvie Siffermann.

  • Hitzewelle: eine zweite Woche mit großer Hitze in Antibes

    Hitzewelle: eine zweite Woche mit großer Hitze in Antibes

    In der bekannten und beliebten Stadt an der Côte d’Azur zeigt das Thermometer seit zwei Wochen bis zu 38 °C an. Eine Hitze, gegen die einige Touristen kämpfen müssen, während andere behaupten, schon daran gewöhnt zu sein.

    Strohhut, Kappen – unverzichtbare Accessoires, um sich vor der sengenden Sonne zu schützen. In den Straßen von Antibes (Alpes-Maritimes) erreicht das Thermometer in der Spitze des Tages seit mindestens zwei Wochen die 38 °C. „Wir waren in den letzten zwei Wochen in Apulien (Italien) und da war es noch heißer“, berichtet ein Tourist lächelnd auf dem Sender Franceinfo.

    Rekord gebrochen
    In diesen heißen Tagen bleibt das Baden ein wichtiger Ausgleich. Und ein Vergnügen, etwa für Touristen aus Norwegen: „Wir kommen seit über 20 Jahren jeden Sommer und es ist nicht das erste Mal, dass es heiß ist, wir sind daran gewöhnt“. Im letzten Jahr galt insgesamt elf Tage lang eine orangefarbene Hitzewarnung in Antibes, in diesem Jahr sind es bereits 15 Tage – ein Rekord. Diese Hitzewellen werden sich mit hoher Sicherheit in den nächsten Jahren immer häufiger wiederholen.

  • Globale Erwärmung und heiße Temperaturen: Alarmstufe Rot im Mittelmeerraum

    Globale Erwärmung und heiße Temperaturen: Alarmstufe Rot im Mittelmeerraum

    Da überall Temperaturrekorde gebrochen werden, könnte dieser Juli der heißeste Monat aller Zeiten werden. Die seit etwa zehn Jahren zunehmende Erwärmung des Mittelmeers bereitet Wissenschaftlern große Sorgen: Die Veränderungen schreiten viel schneller voran als erwartet.

    Über 42 °C auf Korsika, 45 °C in Katalonien und Temperaturrekorde auch in Okzitanien in der vergangenen Woche mit über 40 °C in den Ostpyrenäen. Unter dieser Hitzekuppel leiden die empfindlichen Küstenstreifen des Mittelmeers. Und die vier Departements in Südfrankreich, die auf einer Länge von fast 220 km an das Mittelmeer grenzen, bilden da keine Ausnahme.

    Nach dem Hitzesommer 2022 leiden diese Regionen an vorderster Front unter den Folgen der globalen Erwärmung, die Wissenschaftler, Fischer, Einwohner und Badende tagtäglich feststellen und zu spüren bekommen. Die Wissenschaftler sehen die Veränderungen schon seit 30 Jahren. Die Ankunft von neuen Fischen aus wärmeren Meeren, die Zunahme von Quallen, die Veränderung der Winde. Das Mittelmeer wird auch im Herbst und Winter nicht mehr kalt – im Oktober letzten Jahres wurden an einigen Stellen 23 °C gemessen. Die Strömungen und des Wassers verändern sich, was kolossale Auswirkungen auf Flora und Fauna hat.

    „Man kann von Alarmstufe Rot sprechen“, stellt Pascal Conan, Forscher für Ökologie und Biogeochemiker am Ozeanologischen Observatorium von Banyuls-sur-Mer, fest. „Sobald sich das Oberflächenwasser erwärmt, verändert sich das Gleichgewicht“, sagt der Forscher und beschreibt damit den unaufhaltsamen Mechanismus der Veränderungen, die von den Küsten bis in die Tiefen des Meeres am Werk sind.

    Früher kühlte der Nordwind „Tramontana“ das Wasser in der kalten Jahreszeit das Wasser des Mittelmeeres ab. Da „kalt“ schwerer als „warm“ ist, sank dieses abgekühlte Wasser in die unteren Meeresschichten. „Es ist eine Konvektionsbewegung, die regelmäßig bis auf 400 oder 500 Meter absinkt, aber alle fünf oder sechs Jahre reichte diese Konvektion aus, um das Wasser sogar bis zu einet Tiefe von 2.500 Meter zu kühlen“, wird Pascal Conan von der Zeitung La Depeche zitiert.

    Üblicherweise lag im westlichen Mittelmeer das Zentrum dieser Konvektion vor der Küste Okzitaniens, im Golfe du Lion, etwa 160 km von Collioures entfernt. Aber das letzte Mal, dass man dieses Phänomen beobachten konnte, war vor zehn Jahren, im Jahr 2013, so Pascal Conan. Der Effekt ist in jedem Fall beträchtlich. Da die Hitze die Verdunstung beschleunigt, verstärkt sich der Salzgehalt des Wassers und verändert die Strömungen, was problematisch ist. Darüber hinaus wird der gesamte Kreislauf des Lebens gestört. Denn wärmeres Wasser bedeutet, dass das Tiefenwasser weniger mit Sauerstoff versorgt wird und weniger Nährsalze nach oben steigen.

    Kaltes Wasser, das absinkt, transportiert außerdem die Nahrung für die Tiefseeflora mit sich. Und davon  hängt die gesamte Nahrungskette ab: Von der Tiefe aus wird in umgekehrter Richtung der Aufstieg von nährstoffbeladenem Wasser und damit die „Blüte“ des Planktons, ausgelöst; das Phytoplankton wird anschließend vom Zooplankton gefressen, das Zooplankton von Garnelen und kleinen Fischen, die wiederum die großen Fische ernähren. All das ist im Mittelmeers heute in Gefahr.

    In einigen Gebieten ist dies umso problematischer, da bereits neben 50 % Mikroplankton auch 50 % Mikroplastik im Wasser schweben, warnen Wissenschaftler wie Pascal Conan. „Wir haben es mit einer Anhäufung von Problemen und einer Beschleunigung der Phänomene zu tun“, fasst er zusammen und befürchtet, dass „die Organismen keine Zeit mehr haben, sich anzupassen“.1°C bis +1,5°C im Mittelmeer in den letzten 15 Jahren. „Das ist eine Tatsache. Das ist nicht normal und leider geht die Erwärmung im Meer viel schneller vor sich, als wir vor 30 Jahren geschätzt haben“, sind sich die Wissenschaftler einig.

  • Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Brandgefahr: Französische Waldgebiete teilweise für die Öffentlichkeit gesperrt

    Im Südosten Frankreichs herrschte an diesem Wochenende Alarm. Sechs Waldgebiete im Departement Var waren am Samstag, dem 22. Juli, für die Öffentlichkeit gesperrt, ein Symbol für die große Brandgefahr im Departement Var.

    Die Feuerwehrleute des Departements Var übten am Samstag, 22. Juli, das Löschen eines Waldbrandes. Aufgrund der Trockenheit und des Windes wird die Brandgefahr in einigen Bergmassiven als extrem hoch eingeschätzt. Auch in den Alpes-Maritimes wird die Gefahr eines Brandausbruchs sehr ernst genommen. Zwei Bergmassive in den Seealpen und sechs im Departement Var waren den ganzen Tag über für die Öffentlichkeit geschlossen. Freiwillige Helfer mussten Autofahrer umleiten, damit diese nicht in die gesperrten Zonen fuhren.

    Diese Maßnahmen werden von den Autofahrern recht gut akzeptiert, im Gegensatz zu den Radfahrern. „Es ist nicht immer leicht zu akzeptieren, weil es dort zum Beispiel nicht so windig ist“, bemerkt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 2. Diejenigen, die in den gesperrten Bergmassiven spazieren gehen, riskieren ein Bußgeld von 105 Euro. Sie könnten vor allem die Feuerwehr bei Einsätzen behindern. Freiwilligen überwachen die Gegend und halten nach potenziellen Feuerausbrüchen Ausschau.

  • Hérault: Dorf ohne Trinkwasser

    Hérault: Dorf ohne Trinkwasser

    Trotz der jüngsten Gewitter breitet sich die Dürre weiter aus. Im Departement Hérault kämpft ein Dorf in der Nähe von Béziers derzeit mit großem Mangel an Trinkwasser, da die örtliche Quelle den Bedarf nicht mehr decken kann.

    Cessenon-sur-Orb (Hérault): Ein fast leerer Wasserkanister ist alles, was einem Paar für den täglichen Bedarf bleibt. Zum Trinken gibt es zwei 6er-Packs Flaschen, die von der Stadtverwaltung verteilt werden. Es ist den Bewohnern verboten, Leitungswasser zu verwenden, da die Wasserstände in den Becken zu niedrig sind. Seit drei Tagen kämpft die Stadtverwaltung von Cessenon-sur-Orb (Hérault) darum, genügend Wasser in den Becken zu halten, wobei Tanklastwagen bei der Versorgung helfen. Aufgrund der Dürre wird die Wassermenge aus der Quelle immer geringer.

    Im Juni dieses Jahres wurden bereits Nutzungseinschränkungen für die Einwohner erlassen. Die besorgniserregende Situation wirft Fragen für die Zukunft auf. „Wir müssen uns bewusst werden, dass wir in eine Zeit eintreten, die sich sehr von dem unterscheidet, was wir bisher erlebt haben“, sagt eine Einwohnerin auf dem Sender France 3. Die Gemeinde zählt auf die Solidarität der Nachbargemeinden und die Genügsamkeit ihrer Einwohner.

  • Marseille: Wegen der starken Hitze bleibt der Strand des Catalans die ganze Nacht geöffnet

    Marseille: Wegen der starken Hitze bleibt der Strand des Catalans die ganze Nacht geöffnet

    Im Süden Frankreichs bleibt es auch in der Nacht so warm, dass der Schlaf für viele Anwohner in Marseille schwierig ist. Um den Bewohnern eine Abkühlung zu ermöglichen, blieb in Marseille (Bouches-du-Rhône) in der vergangenen Nacht der Strand des Catalans die ganze Nacht über geöffnet und bewacht.

    Normalerweise geht man an den Strand des Catalans in Marseille (Bouches-du-Rhône), um den Sonnenuntergang zu bewundern. „Das ist der Strand von Marseille schlechthin“, meint ein Anwohner. Ein Klassiker, der wegen seiner festlichen, spielerischen und familiären Atmosphäre von Anwohnern und Touristen gleichermassen geschätzt wird. „Ich selbst werde die ganze Nacht hier bleiben, ich nehme den letzten Bus“, erzählt eine Frau auf dem Sender France 3. Der Strand bleibt angesichts der Hitze jetzt tatsächlich die ganze Nacht über geöffnet. Mit immer noch 37 °C am Abend war der Mittwoch, 19. Juli, ein extrem heißer Tag. Diejenigen, die die ganze Nacht bleiben können, sind also glücklich. „In Belgien haben wir so etwas nicht“, scherzt ein Tourist.

    „Das ist Freiheit“
    „Es ist sehr gut, es ist wunderschön, es ist Freiheit“, sagt ein Mann. Langsam sinkt die Sonne tiefer, sehr zur Freude der Strandbesucher, die das Spektakel beobachten. Jeder wartet auf den richtigen Moment, den magischen Moment, um zu fotografieren. Sobald die Sonne verschwunden ist, herrscht eine andere, friedlichere Atmosphäre. Bis Mitternacht oder bis zum Ende der Nacht reiht sich am Strand der Katalanen eine Geschichte an die andere…

  • Hitzewelle: Erneut wurden im Süden Temperaturrekorde aufgestellt

    Hitzewelle: Erneut wurden im Süden Temperaturrekorde aufgestellt

    Der Süden Frankreichs ist weiterhin von einer starken Hitzewelle betroffen. Im Departement Alpes-Maritimes ist es bereits der zwölfte Tag mit großer Hitze. Eine Situation, die insbesondere das Leben der Arbeitnehmer erschwert.

    Es ist der zwölfte Tag der Hitzewelle in den Alpes-Maritimes. Um 9 Uhr am Mittwoch, dem 19. Juli, am Strand von Antibes waren es bereits 30 °C. An der Côte d’Azur wurden zwei frühere Temperaturrekorde in Mandelieu und Cannes eingestellt. In Marseille (Bouches-du-Rhône) wie auch anderswo litten die Arbeiter am meisten unter der Hitze. Ein Pizzabäcker verbringt den ganzen Tag vor seinem Ofen. „Es ist wirklich sehr heiß. Man muss viel Wasser trinken“, sagt er gegenüber Franceinfo.

    Auch das Vieh hat zu kämpfen. Im Departement Aveyron bringt ein Landwirt seinen Kühen regelmäßig Wasser. Sie müssen in der Hitzeperiode mehr als 100 Liter pro Tag und Kopf trinken, um Hitzestress zu vermeiden. Im Departement Gard, wo die Temperatur bis auf über 38 °C anstieg, mussten Tiere in den Tierheimen versorgt werden. Die aktuelle Hitzewelle soll mindestens bis Sonntag, den 23. Juli, andauern. Für neun Departements gilt am Donnerstag, den 20. Juli, weiterhin die Hitzewarnstufe Orange.