Kategorie: Paris, Ile de France

  • Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Die grausame Szene ereignete sich am Dienstag in Athis-Mons (Essonne). Ein Mann in den Dreißigern soll seine ehemalige Partnerin vor deren Haus verprügelt haben, bevor er sie zwang, sich auszuziehen und sie dann mit einem heißen Bügeleisen verletzte. Der Verdächtige ist flüchtig.

    Es ist dieser neuer Fall von häuslicher Gewalt, der die Gemüter in Frankreich erhitzt. In Athis-Mons im Département Essonne wurde am Dienstag, dem 12. September, eine 31-jährige Frau brutal angegriffen. Ihr Ex-Lebensgefährte wird von der Polizei gesucht.

    Es ist etwa 10 Uhr am Dienstagmorgen, als die Feuerwehr zu einer verletzten Frau gerufen wird, berichtet die Zeitung Le Parisien. Die Polizisten, die ebenfalls kurz darauf am Tatort eintrafen, nahmen die ersten Aussagen des Opfers auf. Die 30-jährige Frau gab zu Protokoll, dass sie auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus von ihrem Ex-Partner abgefangen verprügelt wurde. Der 30-jährige Mann sei an diesem Morgen zu ihr nach Hause gekommen und habe sie gezwungen, die Wohnung zu verlassen, bevor er sie körperlich angriff. Der Verdächtige habe sie dann gezwungen, sich auszuziehen, wobei er die Szene gleichzeitig gefilmt habe.

    Der Mann brachte anschliessend seine Ex-Partnerin in die Wohnung zurück, wo er ihr mit einem Messer die Haare abschnitt. Anschließend griff er zu einem Bügeleisen und verbrannte sein Opfer im Gesicht und an den Armen, berichtet Le Parisien weiter. Die Szene spielte sich offensichtlich vor den Augen der 8 und 10 Jahre alten Kinder der 30-Jährigen ab. Als die Polizei am Tatort eintraf, war der Mann nicht mehr anwesend.

    Am Abend desselben Tages, gegen 22 Uhr, soll der Mann jedoch zurückgekehrt sein und erneut versucht haben, in das Gebäude einzudringen. Zu dieser Zeit wurde die Frau wegen ihrer Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Die Nachbarn riefen daraufhin erneut die Polizei. Der Verdächtige konnte jedoch fliehen und wird noch immer gesucht.

  • Paris: Haus von Serge Gainsbourg in Museum umgewandelt für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

    Paris: Haus von Serge Gainsbourg in Museum umgewandelt für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht

    Fans von Serge Gainsbourg werden ab dem 20. September sein berühmtes Haus in der Rue de Verneuil in Paris besuchen können, Damit wurde ein fast 30 Jahre altes Projekt verwirklicht. Die Rue de Verneuil 5bis in Paris war 22 Jahre lang das Zuhause von Serge Gainsbourg und seiner Familie, ein Ort des Le…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Ein zehn Monate altes Baby fiel aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise). Die Tagesmutter sowie ihr Sohn wurden im Rahmen einer Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Sturz eines zehn Monate alten Babys aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise) schreiten voran. Am Montag, dem 11. September, war das Kind mehrere Meter in die Tiefe gestürzt: Umzugshelfer hatten es schwer verletzt am Fuße des Gebäudes gefunden. Das junge Opfer wurde mit mehreren Knochenbrüchen in das Krankenhaus Necker in Paris gebracht. „Auch wenn das Kind nicht mehr in Lebensgefahr schwebt, bleibt sein Gesundheitszustand dennoch sehr besorgniserregend“, erklärte der Staatsanwalt von Pontoise, Pierre Sennès, gegenüber unseren Kollegen von Le Parisien.

    Anfang der Woche wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Polizei des Departements Val-d’Oise geht davon aus, dass das Baby versehentlich gestürzt ist. Das zehn Monate alte Mädchen hatte es geschafft, durch die Gitterstäbe des Balkons zu klettern, bevor es abstürzte. Das entging der Wachsamkeit der Personen, die für die Beaufsichtigung des kleinen Mädchens zuständig waren: d. h. der Tagesmutter und deren Sohn. Die Staatsanwaltschaft von Pontoise leitete schließlich eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ ein.

    Ersten Ermittlungen zufolge war die Tagesmutter zum Zeitpunkt des Geschehens möglicherweise gerade dabei, Einkäufe zu tätigen. Ihr Sohn befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls allerdings wohl in der Wohnung. Die Ermittler interessieren sich außerdem für den Status der Tagesmutter: Sie ist für diese Tätigkeit wohl weder zugelassen noch angemeldet. Sie und ihr Sohn wurden in Polizeigewahrsam genommen.

  • Notre-Dame de Paris: Untersuchung nach Versteigerung von Kirchenfenstern eingeleitet

    Notre-Dame de Paris: Untersuchung nach Versteigerung von Kirchenfenstern eingeleitet

    Die Glasfenster der Kathedrale Notre-Dame de Paris aus dem 13. Jahrhundert, die jetzt versteigert wurden, waren bereits vor mehr als 150 Jahren verschwunden.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem Glasfenster der Kathedrale Notre-Dame in Paris aus dem 13. Jahrhundert mehr als 150 Jahre nach ihrem Verschwinden versteigert wurden, wie der Sender Franceinfo berichtet. Die Ermittler der Brigade de répression du banditisme, die auf den Diebstahl von Kunstgegenständen spezialisiert sind, sind mit den Untersuchungen beauftragt.

    Die versteigerten Buntglasfenster befanden sich bis zum 19. Jahrhundert im Querschiff von Notre-Dame de Paris. Es handelt sich um zwei kleine runde Scheiben mit blauem Hintergrund und roter Umrahmung: eine mit einem Engel, der ein Weihrauchfass hält, und die andere mit einem Kerzenleuchter. Die Anfang Juli 2023 gegründete Vereinigung LumiÈre sur le patrimoine geht davon aus, dass sie im Jahr 1862 gestohlen wurden, bevor sie 2015 wieder auftauchten und bei einer Auktion für insgesamt mehr als 230.000 US-Dollar verkauft wurden. Das Anfang Juli 2023 gegründete Kollektiv hat Klage wegen „Diebstahls“ und „Hehlerei“ eingereicht.

    Das Auktionshaus Sotheby’s versicherte seinerseits gegenüber franceinfo, dass es laut den Experten keine rechtlichen Hindernisse für den Verkauf gegeben habe. „Die Glasfenster wurden 1862 von Viollet-le-Duc im Rahmen der berühmten Restaurierung von Notre-Dame ausgebaut und dann von dem Glasermeister Edouard Didron zwischen 1877 und 1905 verkauft“.

    „Ähnliche Stücke mit derselben Herkunft gehören heute zur Sammlung des Musée d’Art et d’Histoire de Genève“, so Sotheby’s weiter. Eine Schilderung der Herkunft, die die Polizisten der Brigade de répression de banditisme nun überprüfen müssen, vor allem mithilfe von Archiven.

    Bevor Sotheby’s die Kirchenfenster 2015 zum Verkauf anbot, habe man die „notwendigen Recherchen, Sorgfaltspflichten und Kontrollen“ durchgeführt, um „sicherzustellen, dass dem Verkauf keine rechtlichen Hindernisse im Wege stehen“. Das Auktionshaus beteuert außerdem, dass man alle erforderlichen Genehmigungen der zuständigen Behörden, einschließlich der Ausfuhrbescheinigungen, eingeholt habe. Auch „Experten und Museumskuratoren wurden benachrichtigt“.

    Das Auktionshaus versichert außerdem, dass es von der Vereinigung LumiÈre sur le patrimoine im Vorfeld der eingereichten Klage nicht kontaktiert worden sei. Sollte sich der Diebstahl bewahrheiten, könnte das Kulturministerium die Kirchenfenster zurückfordern, da sie 1862 dem Staat gehörten.

  • Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Yvelines: Frau brutal geschlagen und auf ein Feld geworfen – Täter in Polizeigewahrsam

    Eine Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 13. September, in Plaisir (Yvelines) überfallen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    „Wir sind in der Nacht in Plaisir zu einer Frau in den Vierzigern, die angegriffen und verletzt wurde, gerufen worden“, erklärte die Feuerwehr des Departements Yvelines am Mittwoch, dem 13. September, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Frau war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Plaisir (Yvelines) bei einem gewalttätigen Überfall schwer verletzt worden. Eine Person wurde im Zusammenhang mit diesem Fall festgenommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Versailles der Nachrichtenagentur AFP mit, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Das Opfer befand sich in Lebensgefahr, als es entdeckt wurde, und wurde von der Feuerwehr in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Dort wurde die etwa 40-jährige Frau in ein künstliches Koma versetzt.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch entdeckte eine Streifenwagenbesatzung, die sich in der Gemeinde Plaisir etwa 20 km westlich von Paris befand, einen blutüberströmten Mann. Der Mann gestand den Polizisten, dass er eine Frau brutal geschlagen und sie in ein Feld in der Nähe geworfen habe. Das Opfer wurde tatsächlich an der angegebenen Stelle schwer verletzt aufgefunden, wie die Polizei und die Feuerwehr des Departements Yvelines berichteten. Der Mann wurde daraufhin festgenommen.

  • Seine-Saint-Denis: 20-Jähriger in der Stadt Sevran erschossen

    Seine-Saint-Denis: 20-Jähriger in der Stadt Sevran erschossen

    Der jungen Mann wurde am Hinterkopf getroffen und starb noch im Rettungsfahrzeug. 

    Ein 20-jähriger junger Mann starb am Sonntagabend, nachdem in Sevran (Seine-Saint-Denis) auf ihn geschossen wurde. Das meldete der Sender Franceinfo am Montag, dem 11. September, u nter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle.

    Das Opfer wurde am Hinterkopf getroffen. Die Rettungskräfte versuchten vergeblich, den jungen Mann wiederzubeleben. Der 20-Jährige Mann wurde noch im Fahrzeug der Rettungskräfte für tot erklärt.

    Ein Zeuge berichtete, dass er zwei Schüsse gehört und gesehen hatte, wie eine Person auf einem Motorrad in Richtung des Bahnhofs von Sevran flüchtete. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.

  • Rugby-Weltmeisterschaft 2023: Emmanuel Macron bei Eröffnungsrede im Stadion ausgepfiffen

    Rugby-Weltmeisterschaft 2023: Emmanuel Macron bei Eröffnungsrede im Stadion ausgepfiffen

    Der französische Präsident wurde im Stade de France, in dem am Freitag das erste Spiel der Rugby-Weltmeisterschaft zwischen Frankreich und Neuseeland stattfand, mit Pfiffen und Buhrufen begrüßt. Als der Präsident der Republik, Emmanuel Macron, am Freitag, dem 8. September, den offiziellen Startschuss für die Rugby-Weltmeisterschaft 2023 geben wollte, wurde er von einem Teil des Publikums im Stade de France in Saint-Denis bei Paris (Seine-Saint-Denis) heftig ausgebuht.

    Macron war zunächst sichtlich überrascht über den negativen Empfang, als er zum Pult ging, um seine Rede zu halten. Später sorgte er allerdings sogar für Jubel, als er die französische und die neuseeländische Mannschaft, die im ersten Spiel der Weltmeisterschaft aufeinander trafen, beklatschen ließ. Zwei Stunden vor dem Spiel hatte der Staatschef auf seinem Twitter-Account ein ermutigendes Video für die französische Nationalmannschaft „Les Bleus“ veröffentlicht, in …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Paris: Touristen und Einwohner leiden unter der Hitzewelle

    Seit Freitag, 8. September, verhängte Météo-France für 14 Departements die Alarmstufe Orange für große Hitzebelastung. In Paris leiden Touristen und Einwohner und machen sich Sorgen um die globale Erwärmung. Die Touristen sind am Trocadéro (Paris) sehr früh dran, und das nicht nur wegen der Fotos. Wenn einige ihre Sight-Seeing-Touren in die frühen Morgenstunden vorverlegt haben, liegt das daran, dass für diese Septembertage bis zu 35 °C angekündigt sind. „Es ist besser, den Eiffelturm am frühen Morgen zu sehen, wenn es noch kühl ist“, erklärt ein Tourist gegenüber dem Sender Franceinfo. Veränderte Urlaubsplanung für die einen, und für die anderen ein früher Jogginglauf. Die Mutigsten opfern ihr morgendliches Ritual auch der derzeitigen Hitzewelle nicht. „Ich vertrage die recht hohen Temperaturen schlecht. Nachts kann ich kaum schlafen…“, sagte ein besorgter Jogger vor der Kamera. Starke LuftverschmutzungDiese Bedenken werden von einer Yoga-Anhängerin geteilt. „Ich denke, dass wir auf…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris: Staatsrat bestätigt das Verbot der Abaya in französischen Schulen

    Paris: Staatsrat bestätigt das Verbot der Abaya in französischen Schulen

    Das Tragen dieses langen Kleides habe eine religiösen Bedeutung, entscheidet das höchste französische Verwaltungsgericht. Die Abaya, ein traditionelles Kleidungsstück für Frauen aus muslimischen Ländern, wird in französischen Schulen verboten bleiben. Am Donnerstag, dem 7. September, lehnte der Staatsrat eine einstweilige Verfügung gegen das Verbot dieses langen Gewandes ab, das die Regierung kurz vor Beginn des Schuljahres 2023-2024 erlassen hatte. Der von der Vereinigung „Action droits des musulmans“ im Eilverfahren angerufene Richter ist der Ansicht, dass das Verbot des Tragens dieser Kleider keine schwerwiegende und offensichtlich rechtswidrige Beeinträchtigung einer Grundfreiheit darstellt, begründet der Staatsrat auf seiner Website. „Nach dem Stand der Ermittlungen ist der Richter der Ansicht, dass das Verbot des Tragens dieser Kleidungsstücke keinen schweren und offensichtlich rechtswidrigen Eingriff in eine Grundfreiheit darstellt“, fährt das höchste französische Verwaltungsger…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hitzewelle im September: 14 Departements von Météo-France auf Warnstufe Orange gesetzt

    Hitzewelle im September: 14 Departements von Météo-France auf Warnstufe Orange gesetzt

    Im Wetter-Bulletin vom Donnerstagnachmittag hat Météo France die Departements Ile-de-France und Centre-Val de Loire ab Freitagmittag auf die Warnstufe Orange wegen hoher Hitzebelastung gesetzt. Es ist das erste Mal seit 2004, dass eine solche Hitzewarnung ausserhalb der Sommerperiode ausgelöst wird, so Météo-France. Am Donnerstag, dem 7. September, wurde angekündigt, dass für Freitag in 14 französischen Departements die Warnstufe Orange für hohe Wärmebelastung ausgegeben wird. Ab Mittag werden folgende Departements betroffen sein: Paris, Seine-et-Marne, Yvelines, Essonne, Hauts-de-Seine, Seine-Saint-Denis, Val-de-Marne, Val-d’Oise, Indre-et-Loire, Cher, Eure-et-Loir, Indre, Loiret und Loir-et-Cher.

    In diesen 14 Departements hält die starke Hitze tagsüber an und auch die Nachttemperaturen sollen in den nächsten Tagen nochmals ansteigen, so Météo France. Für den Freitag wurden ausserdem siebenunddreißig Departements auf Hitze…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…