Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Auch Frankreich hebt Beschränkungen auf

    Covid-19: Auch Frankreich hebt Beschränkungen auf

    Ab Mittwoch ist das Tragen von Atemschutzmasken im Freien in Frankreich nicht mehr vorgeschrieben, die Höchstzahlen für Besucher an Orten mit sitzendem Publikum werden aufgehoben und Telearbeit ist nicht mehr vorgeschrieben. Die Aufhebung der Beschränkungen erfolgt jedoch zu einer Zeit, in der die Gesundheitslage weiterhin angespannt ist. Wie versprochen beginnt die Regierung am heutigen Mittwoch, dem 2. Februar, mit der Aufhebung von Covid-19-Beschränkungen, um den Alltag der Franzosen ein wenig zu erleichtern. Nach anderen europäischen Ländern wie England und Dänemark lockert nun auch Frankreich seine Einschränkungen und folgt dabei einem Ende Januar angekündigten zweistufigen Zeitplan. Ab diesem Mittwoch ist das Tragen von Masken im Freien nicht mehr obligatorisch, die Begrenzungen der Besucherzahlen an Orten mit sitzendem Publikum (Stadien, Kultureinrichtungen usw.) werden aufgehoben und Telearbeit ist nicht mehr vorgeschrieben, sondern nur noch empfohlen. Dank des neuen Impfpasses…

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  • Ein „Sonnensturm“ wird am Mittwoch auf die Erde zu rasen

    Ein „Sonnensturm“ wird am Mittwoch auf die Erde zu rasen

    Seit einigen Monaten ist die Sonne in einen neuen Aktivitätszyklus eingetreten. Starke „Sonnenstürme“ treten auf, von denen einer am Mittwoch, dem 2. Februar, auf die Erde treffen wird.

    Am 29. Januar dieses Jahres stieß die Sonne nach einem neuen Aktivitätszyklus Plasma aus. Die Folge: Es kam zu „solaren“ Stürmen. In der vergangenen Woche wurde eine Sonneneruption vom Satelliten Soho entdeckt. Das Space Weather Prediction Center der Nasa gab am Montag, dem 31. Januar, eine entsprechende Meldung heraus.

    In dem Bulletin heißt es: „Mehrere Analysen der Prognostiker deuten auf eine Ankunft auf der Erde von Ende des 1. Februar bis Anfang des 2. Februar hin“. „Alle Bedingungen für einen geomagnetischen Sturm werden wahrscheinlich bis zum 3. Februar in abgeschwächtem Ausmaß anhalten“, heißt es in dem Bulletin weiter.

    Es wurde ein koronaler Massenauswurf (CME), eine Plasmablase, beobachtet. Wenn der CME stark ist, kann er bei seiner Wechselwirkung mit dem Magnetfeld der Erde magnetische Stürme auslösen, wenn er den Planeten erreicht. Ein Szenario, das sehr wahrscheinlich ist, da sich die beobachtete Gasblase auf die Erde zubewegt. Andererseits dürften die Folgen dieser Wechselwirkung recht begrenzt sein, da die Intensität des Sturms nur mäßig ist. In einigen elektrischen Systemen in großer Höhe kann es zu Überspannungen kommen, Transformatoren werden beeinträchtigt, Umlaufbahnen von Satelliten können gestört werden und natürlich sind Polarlichter leichter zu beobachten: Das könnten laut der Zeitschrift Sciences et Avenir die Folgen dieses Sonnensturmes sein.

  • Strom: Regierung deckelt den Anstieg der Stromtarife

    Strom: Regierung deckelt den Anstieg der Stromtarife

    Der 1. Februar 2022 markiert den Tag, an dem traditionell die Strompreise steigen. Die Regierung hat nun beschlossen, diese Preiserhöhung auf 4% zu blockieren. Angesichts der steigenden Strompreise hat die Regierung am Dienstag, dem 1. Februar, beschlossen, etwas für den Geldbeutel der Franzosen zu tun. Die Erhöhung der Tarife wird auf 4% begrenzt. „Das ändert die Lage, denn sonst wären die Preise für den Verbraucher um 35% gestiegen“, erklärt Dorotée Lachaud, Journalistin, in der Sendung 13 heures auf France 2. Konkret bedeutet dies einen Anstieg von 38 Euro im Jahr gegenüber 330 Euro, gäbe es diese Obergrenze nicht. Diese Maßnahme wird den Staat rund 14 Milliarden Euro kosten, der „auch beschlossen hat, die EDF, deren Mehrheitsaktionär er ist, zur Kasse zu bitten, indem er sie zwingt, eine größere Strommenge an ihre Konkurrenten zu verkaufen“. Dies hat vor kurzem zu einem Streik geführt, da dies von den EDF-Beschäftigten abgelehnt wird. Aber, der Stromversorger EDF kann natürlich sei…

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  • Präsidentschaftswahlen: Macron verschiebt seine Kandidatur wegen der derzeitigen Krisen erneut

    Präsidentschaftswahlen: Macron verschiebt seine Kandidatur wegen der derzeitigen Krisen erneut

    Am Rande seiner Reise in die Regionen Nord und Pas-de-Calais am Mittwoch, dem 2. Februar, gab der Staatschef der Zeitung La Voix du Nord ein Exklusivinterview. Er sagte, er habe „zunächst den Willen, die akute Phase der Epidemie und den Höhepunkt der geopolitischen Krise“ vor einer potenziellen Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen zu bewältigen. Am Mittwoch, dem 2. Februar, wird Emmanuel Macron das Departement Pas-de-Calais besuchen und anschließend in Tourcoing im Departement Nord den europäischen Migrationspakt und die Reform des Schengen-Raums verteidigen. Ein Besuch, den er anlässlich eines Treffens der Innenminister der Europäischen Union in Lille durchführen wird, wie der Elysée-Palast am Sonntag mitteilte. Emmanuel Macron sprach zunächst von einer bedeutenden Industrieansiedlung in der Region und bestätigte „die Entscheidung von Verkor, einem französischen Industrie-Start-up, seine Gigafactory für elektrische Batterien in Dünkirchen anzusiedeln“. Emmanuel Macron wurde auch …

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  • Die wichtigsten Daten der Präsidentschaftswahl 2022

    Die wichtigsten Daten der Präsidentschaftswahl 2022

    Die nächsten drei Monate werden von einem Präsidentschaftswahlkampf geprägt sein, dessen Intensität mit dem Näherrücken des 10. April, dem Tag des ersten Wahlgangs, stetig zunehmen wird. Hier die wichtigsten Momente des bereits laufenden Wahlkampfs. Obwohl sich Staatschef Emmanuel Macron selbst noch nicht zum Kandidat für die Präsidentschaftswahlen erklärt hat, deren erste Runde am 10. April stattfindet, ist der Wahlkampf für fast vierzig weitere Anwärter auf den Élysée-Palast bereits in vollem Gange. Die kommenden Wochen sind geprägt von wichtigen Terminen im Kalender der Präsidentschaftswahlen, wie z. B. der Sponsoringphase, der Frist für die Einreichung der Kandidaturen und dem offiziellen Wahlkampf. Hier eine kurze Zusammenfassung. 1. Januar Beginn der Kontrolle der Rede- und Sendezeiten der Kandidaten und ihrer Unterstützer im Namen des Grundsatzes der Gleichbehandlung der Kandidaten durch die Regulierungsbehörde für audiovisuelle und digitale Kommunikation (Arcom), die früher unt…

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  • Morddrohung gegen Olivier Véran: Einwohner von Cahors festgenommen

    Morddrohung gegen Olivier Véran: Einwohner von Cahors festgenommen

    Weil er über das soziale Netzwerk Instagram Todesdrohungen gegen den Gesundheitsminister ausgesprochen hat, muss sich ein junger Mann aus Cahors wegen Cybermobbing vor Gericht verantworten. Mehr als 300 Beschwerden von Abgeordneten oder Regierungsmitgliedern wegen Beleidigungen oder Drohungen über soziale Netzwerke: Das ist die neue Plage, mit der sich die Sicherheitskräfte in Frankreich auseinandersetzen müssen. Die Polizei in Cahors hat jetzt den mutmaßlichen Urheber von Morddrohungen gegen Gesundheitsminister Olivier Véran, die über das soziale Netzwerk Instagram ausgesprochen wurden, festgenommen. Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann aus Lotois. Hass-posts, Beleidigungen, besonders aggressive Äußerungen und vor allem Todesdrohungen gegen einen Regierungsvertreter. Olivier Véran, Zielscheibe solcher Angriffe, reichte Klage ein. Angesichts solcher Fälle von Cybermobbing erweist sich die Arbeit der Ermittler jedoch als komplex. Die Täter verwenden oft falsche Identitäten, Pseudo…

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  • Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert

    Die französische Regierung kündigte Ende Januar eine schrittweise Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Erster Schritt am Mittwoch, den 2. Februar. Premierminister Jean Castex kündigte am 20. Januar einen Zeitplan für die Aufhebung der Covid-19-Massnahmen an. Die ersten Erleichterungen sind ab Mittw…

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  • Covid-19: Drei Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle nachlässt

    Covid-19: Drei Anzeichen dafür, dass die Omikron-Welle nachlässt

    Laut Professor Gilbert Deray, Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière in Paris, sei „das Schlimmste der Omikron-Welle“ überstanden. Mehrere Indikatoren weisen zwar in die richtige Richtung, aber der Trend ist noch sehr jung. Seit nunmehr fünf Tagen sind die Zahlen der Covid-19-Ansteckungen in Frankreich leicht rückläufig. Laut Professor Gilbert Deray, Leiter der Abteilung für Nephrologie am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière, der am Montag, dem 31. Januar, auf CNews zu Gast war, ist „der Höhepunkt der Welle gerade dabei, vorüberzugehen“. Auch wenn mehrere Indikatoren auf einen Rückgang, eine Verlangsamung des Anstiegs oder auf eine Stabilisierung hindeuten, ist es notwendig, sich die Zahlen nochmal genau zu betrachten. Lesen Sie auch: Covid-19: Die Schulen werden von der Omikron-Welle überrollt 1. Die Ansteckungen gehen zurückAm Sonntag, dem 30. Januar, war die Zahl der Neuansteckungen den fünften Tag in Folge rückläufig: 249.448 laut den neuesten Daten von San…

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  • Omikron: Die Untervariante „BA.2“ wird in einer neuen Studie unter die Lupe genommen

    Omikron: Die Untervariante „BA.2“ wird in einer neuen Studie unter die Lupe genommen

    Dänische Wissenschaftler haben sich intensiv mit der Untervariante von Omikron, „BA.2“, beschäftigt, die in Dänemark inzwischen zur Mehrheit geworden ist. In einer am 26. Januar veröffentlichten Studie melden die Wissenschaftler, dass „BA.2“ noch ansteckender ist als der Stamm „BA.1“. Die wissenschaftliche Gemeinschaft interessiert sich sehr für eine Unterlinie der Omikron-Variante, die Variante BA.2. Diese Variante wurde erstmals in Indien und Südafrika entdeckt, ist mittlerweile in Dänemark für die Mehrheit der Ansteckungen verantwortlich und breitet sich seit Mitte Januar in ganz Europa aus. Eine noch ansteckendere Untervariante Die dänische Behörde für die Kontrolle von Infektionskrankheiten (SSI) hat sich mit der neuen Variante von SARS-CoV-2 befasst. In einer am 26. Januar veröffentlichten Studie* veröffentlicht das SSI, dass „BA.2“ noch ansteckender sei als die ursprüngliche Omikron-Variante BA.1. „Die Studie zeigt, dass, wenn eine Person in einem Haushalt mit BA.2 infiziert ist…

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  • Pyrenäen: Ein Erdbeben der Stärke 3.8 erschütterte Andorra in der vergangenen Nacht

    Pyrenäen: Ein Erdbeben der Stärke 3.8 erschütterte Andorra in der vergangenen Nacht

    In Andorra wurden in der Nacht von Montag auf Dienstag, 01. Februar 2022, die Einwohner durch ein Erdbeben der Stärke 3,8 aus dem Schlaf gerissen.

    In Andorra hat die Erde gebebt. Ein Erdbeben der Stärke 3,8 wurde um 3.03 Uhr in der Nacht von Montag auf Dienstag von den Erdbebenüberwachungszebtren registriert. Ein Beben mit einer eher ungewöhnlichen Stärke. Das Epizentrum befand sich in einer Tiefe von fünf Kilometern.

    In Andorra wurde ein Erdbeben der Stärke 3,8 gemessen.
    Zwischen 3.00 und 8.00 Uhr wurden sieben weitere Erdstösse mit einer Magnitude zwischen 1,6 und 2,3 registriert. Die Nacht war unruhig im Pyrenäenmassiv, ein Beben der Stärke 1,9 war auch in der Umgebung von Tarbes zu spüren.

    In den Pyrenäen kommt es jährlich zu mehr als 500 Erdbeben, die von der Bevölkerung oft nicht gespürt werden. Ein Großteil davon überschreitet die Magnitude 3 nicht. Aber auch einige Beben der Stärke 4 finden hier jedes Jahr statt.

    In den Pyrenäen hatte sich auch das letzte tödliche Erdbeben in Frankreich ereignet. Am 13. August 1967 ist in Arette im Departement Pyrénées-Atlantiques ein Mensch bei einem Erdbeben ums Leben gekommen. Ein Beben der Stärke 5,3 auf der Richterskala hatte damals in 62 Gemeinden Schäden verursacht und 2.283 Häuser beschädigt.