Kategorie: Frankreich

  • Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Marseille: Ein Toter und ein Verletzter nach Schüssen im 14. Arrondissement

    Ein 18-Jähriger wurde von einer Kalaschnikow-Kugel getötet, als er sich am Mittwochabend vor einem Lebensmittelgeschäft aufhielt.

    Ein 18-jähriger Mann wurde am Mittwochabend in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve erschossen, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 3. Februar, aus Polizeiquellen erfuhr. Ein weiterer Mann, der sich bei ihm befand, wurde durch eine Kugel am Oberschenkel verletzt. Die Täter sind noch auf der Flucht.

    Gegen 22 Uhr unterhielten sich die beiden Opfer vor einem Lebensmittelgeschäft. Ein Auto kam ihnen entgegen, ein Mann stieg aus dem Fahrzeug aus und schoss auf die beiden Männer. Der tödlich verletzte 18-Jährige war das Ziel, der zweite, der Sohn des Geschäftsführers des Lebensmittelgeschäfts, war nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen ein „Kollateralopfer“. Es wurden dreizehn Einschüsse gezählt. Die Täter flüchteten nach der Tat mit ihrem Auto.

  • 300.000 falsche Impfpässe werden in den nächsten Tagen deaktiviert

    300.000 falsche Impfpässe werden in den nächsten Tagen deaktiviert

    Olivier Véran kündigte an, dass etwa 300.000 gefälschte Impfpässe von den Behörden entdeckt worden seien und in den kommenden Tagen deaktiviert würden. Gesundheitsminister Olivier Véran kündigte an, dass 300.000 gefälschte Impfpässe entdeckt worden seien und in den nächsten Tagen deaktiviert würden (30.000 allein in der nächsten Woche). Als Gast des Senders BFMTV kündigte Olivier Véran strenge Maßnahmen an, um der explosionsartigen Zunahme der Verwendung von gefälschten Impfpässe entgegenzuwirken, die durch Hacken von Zugängen von impfendem Gesundheitspersonal erstellt wurden. Lesen Sie auch: Falsche Gesundheitspässe: Warum sie so gefährlich sind „Es gibt 300.000 Menschen, die eines Morgens aufwachen, ihren gefälschten Pass vorzeigen und sich ärgern werden, weil er nicht mehr funktioniert“, sagte der Gesundheitsminsiter gegenüber BFMTV. Lesen Sia auch: Covid-19: Festnahmen in Lyon und Paris wegen Zehntausender gefälschter Gesundheitspässe Drei Männer, die verdächtigt werden, sich die d…

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  • Zyklon auf La Réunion: 12 Schwerverletzte und „das Schlimmste ist noch nicht vorbei“

    Zyklon auf La Réunion: 12 Schwerverletzte und „das Schlimmste ist noch nicht vorbei“

    „Der Zyklon bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h auf einer west-südwestlichen Bahn“, sagte der Präfekt von La Réunion bei einer Pressekonferenz. Er schätze, dass er „im Laufe des Vormittags am nächsten an der Insel vorbeikommen wird, (…) etwa 180 km von der Küste entfernt“.

    Der Präfekt der Insel Réunion, Jacques Billant, beklagte zwölf Verletzte in der Nacht durch den vorbeiziehenden Zyklon Batsirai und warnte am Donnerstagmorgen, dass „das Schlimmste noch nicht vorbei ist“, und dass der Tag von starken Regenfällen geprägt sein wird. „Um 07:00 Uhr (3:00 Uhr GMT) befand sich (der Zyklon) 205 km nördlich von La Réunion. Er bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 km/h auf einer west-südwestlichen Bahn“, erklärte der Präfekt bei einer Pressekonferenz. Er schätzte, dass er „im Laufe des Vormittags am nächsten an der Insel vobeikommen wird, (…) etwa 180 km von der Küste entfernt“.

    Lesen Sie auch: Zyklon auf La Réunion: Alarmstufe Rot – Einwohner sollen in ihren Häusern bleiben

    12 Schwerverletzte
    „Der größte Teil der Niederschläge steht noch bevor, also Vorsicht, wenn Sie in der Nähe von Wasserläufen wohnen“, warnte der Präfekt. Die Insel beklagt bisher „12 Verletzte: 10 Personen, die eine Kohlenmonoxidvergiftung erlitten, ein Feuerwehrmann, der während eines Einsatzes bei einem Pavillonbrand einen Stromschlag erlitt, und ein Verletzter nach einem Sturz von einem Dach“.

    Am Donnerstagmorgen waren 30.000 der 860.000 Einwohner der Insel im Indischen Ozean von einer vorbeugenden Abschaltung der Wasserversorgung betroffen, um die Anlagen zu schonen. Bis zu 61.000 Haushalte erlebten Stromausfälle. „Dank der Mobilisierung der EDF-Teams konnten 25.000 Kunden über Fernwartung wieder mit Strom versorgt werden“, aber „36.000 Haushalte sind derzeit noch ohne Strom“, so der Präfekt.

  • Ende der Maskenpflicht und Abschaffung des Impfpasses: Olivier Véran skizziert Zeitplan

    Ende der Maskenpflicht und Abschaffung des Impfpasses: Olivier Véran skizziert Zeitplan

    Der Gesundheitsminister meint angesichts der fünften Welle in Frankreich: „Das Schlimmste liegt hinter uns und wir haben das Notwendige getan“. Olivier Véran hat sich optimistisch über die epidemische Situation in Frankreich geäußert. Am Mittwoch, dem 2. Februar, kommentierte der Gesundheitsminister auf dem Sender BFMTV die Entwicklung der fünften Welle. Und er skizzierte einen Zeitplan für die Aufhebung der Einschränkungen. Schon jetzt ist das Tragen von Masken im Freien nicht mehr obligatorisch ist und Telearbeit nicht mehr vorgeschrieben, sondern nur noch empfohlen. Lesen Sie auch: Aufhebung von Covid-19-Massnahmen: Was sich ab dem 2. Februar ändert „Das Schlimmste liegt hinter uns und wir haben das notwendige getan“, sagte Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch auf dem sender BFMTV und erklärte, dass „wir landesweit den Höhepunkt der Ansteckungen überschritten haben“. „Ebenso erreichen wir den Höhepunkt der Krankenhauseinweisungen und wir haben den Höhepunkt auf der Intensiv…

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  • Schauspieler Dylan Robert zu 30 Monaten Haft verurteilt

    Schauspieler Dylan Robert zu 30 Monaten Haft verurteilt

    Der 21-jährige Schauspieler, der für seine Rolle in dem Film „Scheherazade“ mit dem César für den besten männlichen Nachwuchsdarsteller 2019 ausgezeichnet wurde, wurde am Montag, den 31. Januar, vom Strafgericht in Aix-en-Provence wegen gewalttätiger Diebstähle verurteilt. Am Montag, dem 31. Januar,…

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  • Gabriel Attal: „Der epidemische Trend kehrt sich in Frankreich um“

    Gabriel Attal: „Der epidemische Trend kehrt sich in Frankreich um“

    Nach der Miniterratssitzung am Mittwoch, 02. Februar, freute sich der Regierungssprecher über den Rückgang der Inzidenzrate in Frankreich, auch wenn der Trend angesichts des anhaltend hohen Drucks auf die Krankenhäuser noch recht unsicher ist. Der Mittwoch, der 2. Februar, markiert in Frankreich den ersten Schritt zur Lockerung der Covid-19-Beschränkungen, die angesichts der Entwicklung der Pandemie unter der Omikron-Variante eingeführt wurden. Das Tragen von Masken im Freien ist nun optional, wenn auch empfohlen, und bei Großveranstaltungen werden die Sicherheitsauflagen weitgehend aufgehoben. Unternehmen sind nicht mehr verpflichtet, ihren Angestellten, wann immer möglich, drei bis vier Tage Telearbeit pro Woche aufzuerlegen. Am Mittwochmorgen fand ein Verteidigungsrat zur Gesundheit mit Emmanuel Macron statt, da der Höhepunkt der Omikron-Welle in Frankreich überschritten zu sein scheint . Trotzdem steigen die Krankenhauseinweisungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus weiter an und …

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  • Zyklon auf La Réunion: Alarmstufe Rot – Einwohner sollen in ihren Häusern bleiben

    Zyklon auf La Réunion: Alarmstufe Rot – Einwohner sollen in ihren Häusern bleiben

    Der tropische Wirbelsturm mit dem Namen „Batsirai“ soll am Donnerstag über La Réunion hinwegziehen. Die Behörden haben die Alarmstufe Rot ausgerufen und fordern die Einwohner auf, „unter keinen Umständen“ ihre Häuser zu verlassen.

    Die Präfektur von La Réunion hat am Mittwoch, dem 2. Februar, die Alarmstufe Rot des Plans Orsec (Organisation de la réponse de sécurité civile) ausgerufen. Nach Angaben der Behörden wird der tropische Wirbelsturm mit dem Namen „Batsirai“ am Donnerstag, den 3. Februar, gegen 4 Uhr morgens nördlich an der Insel vorbeiziehen, „in einer Entfernung zwischen 120 und 200 Kilometern“. In ihrer Erklärung forderte die Präfektur von La Réunion die Bewohner auf, „sich bis 19 Uhr in Sicherheit zu bringen“ und „unter keinen Umständen das Haus zu verlassen“.

    „Eine Verschlechterung der Wetterbedingungen (Wind, Regen, Wellengang) wird ab heute Abend eintreten und sich den ganzen Donnerstag über fortsetzen, auch nachdem der Zyklon vorübergezogen ist“, informiert die Präfektur. Laut Météo France werden vor Ort Böen mit einer Geschwindigkeit von fast 200 km/h erwartet. Météo France hat den Zyklon „sehr gefährlich“ eingestuft.

    Derzeit befindet sich der Zyklon noch 285 km von der Insel entfernt und bewegt sich mit knapp 20 km/h in westsüdwestlicher Richtung. In der Nähe des Wirbelsturms erreichen die Windgeschwindigkeiten derzeit 195 km/h, was einem schweren Hurrikan der Kategorie 4 auf der Saffir-Simpson-Skala entspricht. Die Böen in der Nähe des Auges des Sturms werden auf 280 km/h geschätzt.
  • Bericht der Abbé-Pierre-Stiftung: Schlechtes Zeugnis für die Macron-Regierung

    Bericht der Abbé-Pierre-Stiftung: Schlechtes Zeugnis für die Macron-Regierung

    Die Stiftung Abbé-Pierre  stellt am Mittwoch, dem 2. Februar, ihren Jahresbericht über die Wohnungsnot in Frankreich vor und geht dabei nicht zimperlich mit der fünfjährigen Amtszeit von Emmanuel Macron um.  Die Stiftung Abbé-Pierre (FAP) zieht in ihrem Jahresbericht über die Wohnungsnot eine schlechte Bilanz für die Regierung von Emmanuel Macron, die ihrer Meinung nach „nicht auf der Höhe“ der Herausforderungen ist. Am Mittwoch, dem 2. Februar, wird der Präsident der Republik bei der Vorstellung des Berichts in Paris per Video zugeschaltet und am Nachmittag wollen mehrere linke Präsidentschaftskandidaten sprechen. „Wohnungsbau nie eine Priorität der Exekutive“ Die Stiftung geht in ihrem umfangreichen Bericht, der weitgehend der Bilanz der vergangenen 5 Jahre gewidmet ist, mit der scheidenden Regierung ins Gericht. „Im Allgemeinen scheint es, dass der Wohnungsbau in dieser Amtszeit nie eine Priorität der Exekutive war“, kritisiert sie. Sie begrüßt jedoch die Bemühungen, wohnungslose Me…

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  • Paxlovid: 10 Fragen zu Pfizers Covid-19-Therapie, die jetzt in die Apotheken kommt

    Paxlovid: 10 Fragen zu Pfizers Covid-19-Therapie, die jetzt in die Apotheken kommt

    Pfizer wird in wenigen Tagen eine Behandlung gegen Covid-19 in Frankreich auf den Markt bringen. Wer wird Zugang zu Paxlovid haben und wie soll es gegen das Virus wirken? Zwei Jahre nach dem Auftreten von Covid-19 und ein Jahr nach den ersten Impfungen wird nun eine innovative Behandlung gegen Covid-19 auf den Markt kommen. Der Name: Paxlovid. Es wurde von dem amerikanischen Pharma-Konzern Pfizer entwickelt, der bereits an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Virus beteiligt ist. Die Haute Autorité de Santé gab am 21. Januar 2022 grünes Licht für den Verkauf und die Anwendung von Paxlovid. Für wen ist das neue Medikament bestimmt? Paxlovid richtet sich an „Erwachsene mit Covid-19, die keine Sauerstofftherapie benötigen und ein hohes Risiko haben, dass sich die Krankheit zu einer schweren Form entwickelt“, erklärt die Hohe Behörde für Gesundheit. Er wird an Risikopatienten verabreicht, die nur einen geringen oder keinen Impfschutz haben:

    Patienten über 65 Jahre, bei denen ein Ris…

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  • Wetter: Im Departement Aude wurden Windböen mit fast 140 km/h gemessen

    Wetter: Im Departement Aude wurden Windböen mit fast 140 km/h gemessen

    Meteo France registrierte im Departement Aude rekordverdächtige Windböen: Spitzenwerte von 139 km/h wurden am frühen Abend des 01. Februar in Durban-Corbières gemessen. Der Tramontane genannte Wind blies auch in der Region Narbonne sehr stark.

    Einmal mehr hat der Tramontane zugeschlagen. Am Dienstag, dem 1. Februar, hatte Meteo France für das Departement Aude die Warnstufe Orange wegen der Gefahr von starken Winden ausgerufen. Nach Angaben der Wetterbehörde war für den frühen Abend eine besonders heftige Windepisode vorhergesagt, insbesondere zwischen den Corbières und dem Narbonnais.

    „Die heftigen Böen können in den Orten, die dem Phänomen ausgesetzt sind, vorübergehend stärker ausfallen“, erklärte Météo France in seiner Pressemitteilung. Tatsächlich registrierte die Wetterorganisation besonders starke Windböen: In Durban-Corbières fiel der Rekord für den Monat Februar: Der Tramontane blies mit 139,3 km/h. Der vorherige Rekord war am 05. Februar 2015 aufgestellt worden: Damals wurden Böen mit 124,9 km/h beobachtet.

    Rund um Narbonne blies der Tramontane diese Jahr auch besonders stark: Spitzenwerte von 137,5 km/h wurden gemessen. Am 24. Januar 2009 hatte Météo France in Narbonne 158,8 km/h gemessen.