Kategorie: Frankreich

  • TotalEnergies stoppt bis Jahresende den Kauf von russischem Öl und Dieselkraftstoff

    TotalEnergies stoppt bis Jahresende den Kauf von russischem Öl und Dieselkraftstoff

    Der französische Energieriese, der seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine unter Druck steht, beschloss am Dienstag, bis Ende 2022 „keine Verträge über den Kauf von russischem Öl und Ölprodukten mehr abzuschließen oder zu verlängern“. Allerdings will TotalEnergies weiterhin Erdgas aus Russland einkaufen.

    TotalEnergies, das für seinen Einkauf in Russland in der Kritik steht, hat sich nun teilweise von Russland distanziert, indem es ankündigte, bis spätestens Ende des Jahres auf den Kauf von russischem Öl oder Ölprodukten zu verzichten.

    Der französische Öl- und Gasriese veröffentlichte am Dienstag in einer Erklärung, dass er angesichts der „Verschärfung des Konflikts“ in der Ukraine, fast einen Monat nach der Invasion durch Russland, „zusätzliche Maßnahmen“ ergreifen werde.

    „TotalEnergies trifft die Entscheidung, keine Verträge über den Kauf von russischem Öl und Ölprodukten mehr abzuschließen oder zu verlängern, um jeglichen Kauf von russischem Öl oder Ölprodukten so schnell wie möglich und spätestens bis Ende 2022 einzustellen“, erklärte der Konzern.

    Konkret will TotalEnergies für seine Raffinerie in Leuna in Ostdeutschland nach alternativen Lieferungen suchen – insbesondere durch Importe über Polen.

    Die Entscheidung gilt auch für Dieselkraftstoff, der in Europa und insbesondere in Frankreich sehr verbreitet ist. Dieser soll aus anderen Ländern importiert werden, insbesondere aus seiner Satorp-Raffinerie in Saudi-Arabien (im Besitz von Saudi Aramco).

    TotalEnergies hatte bereits angekündigt, dass es kein Kapital mehr für neue Projekte in Russland bereitstellen würde, ohne sich jedoch kompülett aus dem Land zurückzuziehen, in dem es seit Anfang der 1990er Jahre tätig ist.

    Der französische Konzern ist mit 19,4% am russischen Gasriesen Novatek beteiligt und hält eine 20%ige Beteiligung an Jamal LNG, einem Projekt, das Ende 2017 in Betrieb genommen wurde und bis 2020 mehr als 18 Millionen Tonnen verflüssigtes Erdgas (LNG) produziert hat.

    Der Konzern hält außerdem eine 10-prozentige Beteiligung an Arctic LNG 2, einem Projekt, dessen erste LNG-Lieferung für 2023 geplant ist.

    Der Verbleib des Konzerns in Russland wurde unter anderem vom grünen Präsidentschaftskandidaten Yannick Jadot kritisiert, der das Unternehmen als „Komplizen“ von „Kriegsverbrechen“ bezeichnete.

    In Bezug auf ihre wichtigen Beteiligungen ist die Gruppe der Ansicht, dass es kontraproduktiv wäre, diese jetzt zun verkaufen, da sich im derzeitigen Umfeld kein nicht-russischer Käufer finde. „Diese Beteiligungen ohne finanzielle Gegenleistung aufzugeben, würde eher dazu beitragen, russische Investoren zu bereichern, was dem eigentlichen Zweck der Sanktionen widerspricht“, merkt das Unternehmen an.

    „TotalEnergies versorgt Europa weiterhin mit verflüssigtem Erdgas aus der Anlage Jamal LNG im Rahmen langfristiger Verträge, die sie erfüllen muss, solange die Regierungen russisches Gas für notwendig erachten“.

    Im Gegensatz zu den USA hat die Europäische Union den russischen Energiesektor bislang nicht sanktioniert. Sie gibt sich bis 2027 Zeit, um eine Unabhängigkeit von Russland aufzubauen, da Länder wie Deutschland sehr stark von Gas aus Russland abhängig sind.

  • Kaufkraft: Auktionen – ein beliebter Geheimtipp der Franzosen

    Kaufkraft: Auktionen – ein beliebter Geheimtipp der Franzosen

    In Frankreich werden immer mehr Auktionen veranstaltet. Auch im Internet kann man gute Geschäfte machen.

    Auf einem Parkplatz in Vendeville (Nordfrankreich) sollen 400 Fahrzeuge versteigert werden. Dominique Paepegaey kommt, um einen Gebrauchtwagen für seine Tochter zu kaufen. Dass so viele Privatpersonen gekommen sind, liegt daran, dass sie ein gutes Geschäft machen wollen. „Vom Preis her ist es etwas attraktiver als von privat zu privat oder von Autohändlern“, sagt ein Mann gegenüber France 2. „Es gibt Autos, die bei 1.800, 2.000 oder 4.000 Euro anfangen. Wenn nicht zu viele Leute darauf bieten, hofft man, ein Schnäppchen machen zu können“, fügt ein anderer hinzu.

    Online-Auktionen
    Die Preise sind niedrig, da einige Fahrzeuge Mängel aufweisen. Eine mechanische Garantie ist nicht inbegriffen. Im Durchschnitt werden die Autos „15 bis 20% billiger als bei professionellen Anbietern“ verkauft, erklärt Maximilien Boyer, Verkaufsadministrator bei Mercier et cie. Jedes Jahr steigt die Zahl der Fahrzeuge, die auf Auktionen verkauft werden. Vor allem im Internet explodieren die Zahlen. Interencheres hat eine Online-Plattform eingerichtet. Dort kann man sein zukünftiges Auto per Foto ausfindig machen und dann mit wenigen Klicks mitbieten.

  • Blockadeaktion von Landwirten auf der A68 bei Toulouse am Mittwochmorgen

    Blockadeaktion von Landwirten auf der A68 bei Toulouse am Mittwochmorgen

    Landwirte mobiliesern sich gegen die hohen Kraftstoffpreise und führen am Mittwochmorgen an der Mautstelle der Autobahn A68 in Toulouse eine Blockadeaktion durch.

    Seit Mittwochmorgen herrscht an der Mautstelle Toulouse-Est auf der A68 in Fahrtrichtung Albi/Toulouse nur noch stockender Verkehr. Etwa 15 Traktoren wurden von Landwirten dort positioniert, um gegen die Kraftstoffpreise zu protestieren. Sie wollen den ganzen Tag vor Ort bleiben. Die Aktion begann kurz nach 8.30 Uhr mit einer Fahrt im Schneckentempo zwischen Gragnague und der Toulouser Mautstelle.

  • Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Tod von Yvan Colonna: Zahlreiche Kundgebungen in ganz Korsika

    Am Tag nach dem Tod von Yvan Colonna fanden am Dienstag, dem 22. März, überall auf Korsika Gedenkversammlungen statt, die durchweg friedlich verliefen.

    Vor der Kathedrale von Ajaccio (Südkorsika) haben sich am Dienstagabend, dem 22. März, einige Dutzend Korsen zum Gedenken an Yvan Colonna versammelt. „Aus Respekt vor dem Toten, aus Respekt vor der Familie, als Zeichen der Trauer“, kommentiert eine Frau gegenüber France 3. „Ich denke, es ist eine Pflicht für jeden Korsen, hier zu sein“, fügt ein Mann hinzu. Die Emotionen auf der französischen Insel sind groß, denn Yvan Colonna ist ein Symbol für die Autonomisten gewesen. Er wurde für die Ermordung des Präfekten Claude Érignac im Februar 1998 verurteilt und hat stets seine Unschuld beteuert. „Man braucht Schuldige, Schuldige um jeden Preis. Vielleicht haben wir das Profil der Leute, die für diese Tat verantwortlich sind, aber wir haben nichts damit zu tun“, beteuerte Yvan Colonna im Mai 1999.

    Diskussionen über die Autonomie Korsikas.
    Nach vier Jahren Flucht in den ländlichen Gebieten Korsikas, um der Polizei zu entgehen, wurde er 2003 in einem Schafstall festgenommen. Seitdem waren seine verurteiluing und Haftbedingungen ein Politikum. Die Regierung, die Anträge auf Verlegung in ein korsisches Gefängnis stets abgelehnt hatte, revidierte ihren Standpunkt erst nach einem Angriff auf Colonna im Gefängnis von Arles (Bouches-du-Rhône), der schlussendlich für den Tod des korsischen Nationalisten verantwortlich war. Seit drei Wochen kommt es auf Korsika immer wieder zu Demonstrationen. Vor kurzem hatte sich die Regierung bereit erklärt, Gespräche über die Autonomie Korsikas aufzunehmen. Am Dienstagabend, den 22. März, versprach sie außerdem, dass die zwei mutmasslichen Komplizen Colonnas bis Mitte April vom Festland in ein korsisches Gefängnis überstellt werden.

  • Ukraine-Krieg: Diese französischen Firmen stellen ukrainische Flüchtlinge ein

    Ukraine-Krieg: Diese französischen Firmen stellen ukrainische Flüchtlinge ein

    Einige französische Unternehmen möchten ukrainischen Flüchtlingen bei der Eingliederung in das Land helfen, indem sie ihnen Arbeitsplätze anbieten.

    Nadia und Olena kamen vor einer Woche aus der Ukraine. Das nordfranzösische Textilunternehmen Lener Cordier, bei dem sie in Kiew (Ukraine) beschäftigt waren, bot ihnen an, sie aufzunehmen. Die Firma bezahlte die Reise, stellte ihnen eine Unterkunft zur Verfügung und bot ihnen eine Arbeit an – die Arbeit, die sie auch in ihrem Heimatland hatten. „Wir waren in einer sehr schwierigen Situation. Ich habe nicht einmal Worte, um sie zu beschreiben. Dann hierher zu kommen, ist eine unglaubliche Hilfe“, sagt Olena Borysova vor der Kamera von France 2.

    Auch wenn die Sprachbarriere manchmal Probleme bereitet, hilft die Übersetzungsapp des Smartphones dabei, den Austausch mehr oder weniger reibungslos zu gestalten. Von den rund 20 Mitarbeitern, die in Kiew arbeiteten, nahmen fünf das Angebot des Unternehmens an, nach Frankreich zu kommen. „Wir hatten das Gefühl, dass wir hier eine Rolle zu spielen haben“, erklärt Marine Lener, Kommunikationsmanagerin des Unternehmens Lener Cordier. Auch andere französische Unternehmen ohne jegliche Präsenz in der Ukraine möchten Ukrainern Arbeit anbieten. So bietet zum Beispiel Newrest in der Region Haute-Garonne 120 unbefristete Arbeitsverträge für Ukrainische Flüchtlinge an.

  • Covid-19: Über 180.000 neue Ansteckungen in Frankreich innerhalb von 24 Stunden

    Covid-19: Über 180.000 neue Ansteckungen in Frankreich innerhalb von 24 Stunden

    Die Zahl der Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden explodierte mit 180.777 neuen positiven Fällen am Dienstag, dem 22. März. Eine Zahl, die seit Anfang Februar nicht mehr erreicht worden war. Nach den am Dienstag, 22. März, veröffentlichten Zahlen von Santé publique France steigen die Ansteckungen wieder sehr stark an: 180.777 neue positive Fälle auf nationaler Ebene innerhalb von 24 Stunden. Die höchsten Zahlen seit Anfang Februar. Über eine Woche gesehen, liegt die durchschnittliche Zahl der Ansteckungen nun bei fast 100.000 Fällen pro Tag, was einem Anstieg um 38% entspricht. Nach den jüngsten Prognosen des Institut Pasteur könnten die Krankenhäuser in den nächsten Tagen mit einem Anstieg der täglichen Aufnahmen, auch in den Intensivstationen, rechnen.

    KrankenhauseinweisungenDie Zahl der Patienten mit Covid-19, die täglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden, steigt wieder an. In den letzten sieben Tagen wurden täglich …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Angesichts steigender Ansteckungszahlen bleibt die Maske präsent

    Covid-19: Angesichts steigender Ansteckungszahlen bleibt die Maske präsent

    Seit der Aussetzung des Impfpasses und dem Ende der Maskenpflicht in Innenräumen ist die Zahl der Ansteckungen mit Covid-19 deutlich angestiegen. Einige Franzosen und Einrichtungen ziehen es daher vor, weiterhin vorsichtig zu bleiben. In einer Schule in Antibes (Alpes-Maritimes) war die maskenfreie Zeit nur von kurzer Dauer. In einer Klasse mit 29 Schülern traten vier Covid-19-positive Fälle auf, weshalb die Schulleitung das Tragen der Masken wieder zur Pflicht machte. In den Alpes-Maritimes und in ganz Frankreich steigt die Zahl der Covid-19-Fälle wieder deutlich an, und es wird vermehrt zur Wachsamkeit aufgerufen. „Man muss realistisch sein, das Virus ist immer noch da, und sobald man die Maßnahmen ein wenig lockert, geht es wieder los“, kommentiert der Infektiologe Matteo Vassallo auf dem Sender France 3. Fast 90.000 Ansteckungen pro TagSeit einer Woche besteht in Innenräumen keine Maskenpflicht mehr. Nach zwei Jahren Pandemie ziehen es aber viele vor, vorsichtig zu bleiben und die…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Tod von Yvan Colonna: Emmanuel Macron ruft Korsika zu „Ruhe und Verantwortung“ auf

    Tod von Yvan Colonna: Emmanuel Macron ruft Korsika zu „Ruhe und Verantwortung“ auf

    Emmanuel Macron war am Dienstag bei France Bleu zu Gast. Der Präsident & Kandidat ging auf den Tod von Yvan Colonna ein und rief zur Ruhe auf Korsika auf. Auch Emmanuel Macron rief am Dienstag, 22. März, nach dem Tod von Yvan Colonna zu „Ruhe und Verantwortung“ auf Korsika auf und versicherte, dass „Konsequenzen“ gezogen würden. Der Staatschef lobte im Sender France Bleu den „Geist der Verantwortung“ der Volksvertreter Korsikas und mahnte, dass „in diesem Kontext es am wichtigsten ist, dass die Ruhe erhalten bleibt“. Yvan Colonna war nach drei Wochen im Koma offiziell für tot erklärt worden, nachdem er im Gefängnis von einem radikalisierten Islamisten angegriffen und lebensgefährlich verletzt wurde. Lesen Sie auch: Tod von Yvan Colonna: Gabriel Attal ruft “zur Ruhe und zum Dialog” auf –……

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gehälter enthüllt: Neymar ist der bestbezahlte Spieler in Frankreich vor Messi und Mbappé

    Gehälter enthüllt: Neymar ist der bestbezahlte Spieler in Frankreich vor Messi und Mbappé

    Die Gehälter der Spieler der ersten französischen Liga wurden am Dienstag, 22. März, von der Zeitung L’Equipe enthüllt. Wenig überraschend ist, dass die höchsten Bezüge bei Paris Saint-Germain gezahlt werden.

    Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt eines Spielers von Paris SG beträgt 990.000 Euro, wobei der brasilianische Stürmer Neymar mit über vier Millionen Euro pro Monat der Topverdiener ist, wie aus Angaben der Zeitung L’Equipe hervorgeht, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

    Paris SG, der Tabellenführer der französischen Liga, der jedoch bereits im Achtelfinale der Champions League gegen Real Madrid ausschied, ist wenig überraschend der Verein, der seine Spieler und sein Management in Frankreich am großzügigsten behandelt. In der von L’Equipe erstellten Rangliste der Spielergehälter in der Ligue 1 werden die ersten 14 Plätze von Mitgliedern des PSG belegt, der seit 2011 von dem katarischen Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) finanziert wird.

    Lesen Sie auch: Fußball: “Euer beschissenes Geld, das ist nicht genug!” Uli Hoeneß wettert gegen den PSG

    Neymar führt die Rangliste mit einem Bruttomonatsgehalt von 4.083.000 Euro an, vor dem argentinischen Star Lionel Messi, der im letzten Sommer vom FC Barcelona kam (3.375.000 Euro) und Kylian Mbappé (2.220.000 Euro), dessen Vertrag ausläuft.

    Ebenfalls nach Zahlen, die von L’Equipe veröffentlicht wurden, ist der bestbezahlte Spieler in Europa außerhalb Frankreichs Cristiano Ronaldo (Manchester United), der monatlich 2,6 Millionen Euro brutto erhält.

    Das Durchschnittsgehalt beim PSG beträgt 990.000 Euro, für alle Mannschaften der ersten Liga zusammen beträgt es 100.000 Euro (67.000 ohne den PSG), wie L’Equipe errechnet hat. Hinter dem PSG sind die Vereine mit den höchsten Gehältern Marseille (durchschnittliches Bruttogehalt 226.000 Euro), Monaco (185.000 Euro), Nizza (130.000 Euro) und Lyon (120.000 Euro).

    Laut L’Equipe beläuft sich die Lohnsumme der Liga 1-Vereine in dieser Saison auf 1,73 Mrd. Euro, gegenüber 1,38 Mrd. Euro in der Saison 2018-19. Die Gesamteinnahmen der Liga 1 sind seit März 2020 um 29% zurückgegangen, was vor allem auf die Covid-19-Pandemie und das Fiasko des Fernsehsenders Mediapro zurückzuführen sei.

  • Präsidentschaftswahlen: Zemmour will im Falle seiner Wahl Ministerium für „Remigration“ schaffen

    Präsidentschaftswahlen: Zemmour will im Falle seiner Wahl Ministerium für „Remigration“ schaffen

    Während seine Umfragewerte immer schwächer werden, radikalisiert Eric Zemmour seine Positionen immer mehr. Eric Zemmour, der seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine aufgrund seiner lange Zeit geäusserten Bewunderung für Wladimir Putin in der Wählergunst zurückgefallen ist, verstärkt seine rechtsextremen Grundlagen, um zu versuchen, seine Kampagne wieder in Gang zu bringen. Als Gast des Fernsehsenders M6 am Montag, 21. März, erklärte Zemmour, er wolle ein Ministerium für „Remigration“ schaffen. Dieses fremdenfeindliche Konzept, besteht darin, die Zwangsumsiedlung eines Teils der Bevölkerung organisieren zu wollen. Das Ziel von Eric Zemmour wäre es, „Ausländer, die man nicht mehr will“, auszuweisen. „Ich weise Straftäter und Kriminelle aus“, sagte der Kandidat, der das „Delikt der Illegalität, das es seit 2012 nicht mehr gibt“. wieder einführen will. „Das Ministerium für Remigration wird Mittel haben, es wird Charterflüge haben, wir werden Sammelflüge machen“, betonte Eric Zemmour und…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…