Kategorie: Frankreich

  • Anstieg der Kindersterblichkeit in Frankreich gibt Forschern Rätsel auf

    Anstieg der Kindersterblichkeit in Frankreich gibt Forschern Rätsel auf

    Seit 2012 sterben in Frankreich immer mehr Kinder, bevor sie das erste Lebensjahr vollendet haben. Eine neue Studie, die Anfang März in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, bestätigt diesen beunruhigenden Trend. Die Gründe für den Anstieg der Kindersterblichkeit bleiben jedoch unbekannt, da es keine umfangreichen epidemiologischen Studien gibt und die Behörden bisher nicht aktiv wurden. Die Säuglingssterblichkeit steigt in Frankreich wieder an, nachdem sie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs jahrzehntelang gesunken war. Eine Anfang März in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichte Studie zeigt, dass die Kindersterblichkeitsrate zwischen 2012 und 2019 von 3,32 Todesfällen pro 1.000 Geburten auf 3,56 gestiegen ist, was einem Anstieg um 7% in weniger als 10 Jahren entspricht. Frankreich galt lange Zeit als Musterschüler in diesem Bereich, steht aber nun in Europa ziemlich weit hinten. „Wenn wir die Sterblichkeitsrate von Schweden oder Finnland hätt…

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  • Neuer Direktflug von New York an die Côte d’Azur: Die Touristen kehren zurück

    Neuer Direktflug von New York an die Côte d’Azur: Die Touristen kehren zurück

    Ein neues tägliches Flugangebot wird in diesem Sommer die Côte d’Azur mit New York verbinden. Die amerikanischen Touristen kehren nach Frankreich zurück.

    Reisen zwischen den Vereinigten Staaten und Südfrankreich werden diesen Sommer viel einfacher sein, denn es gibt eine neue Nonstop-Verbindung zwischen New York und Nizza an der Côte d’Azur. In den vergangenen zwei Jahren war der Reiseverkehr zwischen Frankreich und den USA stark eingeschränkt. Nachdem sowohl die USA als auch Frankreich die meisten Einschränkungen im Zusammenhang mit der Covid-Pandemie aufgehoben haben, wird erwartet, dass der Tourismus in diesem Sommer wieder deutlich zunehmen wird.

    Die neue Strecke, betrieben von der amerikanischen Fluggesellschaft United Airlines, die ursprünglich schon für 2020 geplant war, aber wegen der Pandemie verschoben wurde, wurde am vergangenen Samstag eröffnet, berichtet die französische Tageszeitung Ouest-France.

    Die täglichen Flüge zwischen Nizza und New York werden bis zum 6. September durchgeführt.

    Der neue Flug kommt zu dem bereits bestehenden täglichen Angebot von Delta Airlines hinzu, das schon seit Jahren die Stadt, die niemals schläft, mit der Perle der Côte d’Azur verbindet.

    Der Verkaufsdirektor von United Airlines für Frankreich, Grégoire Dutoit, erklärte gegenüber dem Regionalsender BFMTV, dass die neue Strecke „Nizza mit mehr als 85 Zielen auf dem amerikanischen Kontinent verbindet“. Dutoit kündigte auch an, dass United Airlines die Strecke das ganze Jahr über weiterführen könnte, sollte die Auslastung das ermöglichen.

  • Hautes-Pyrénées: Autodieb fährt mit einem Baby davon

    Hautes-Pyrénées: Autodieb fährt mit einem Baby davon

    Am Montag, dem 2. Mai, wurde im Departement Hautes-Pyrénées der Entführungsalarm ausgelöst, weil ein Kind vor einer Schule in Séméac, in der Nähe von Tarbes, entführt worden war. Das zweijährige Mädchen wurde eine Stunde später wohlbehalten im Inneren eines vor der Gendarmerie von Lannemezan verlassenen Fahrzeugs aufgefunden.

    Am späten Nachmittag des 2. Mai wurde ein Entführungsalarm ausgelöst, um die zweijährige Nina zu finden, die in Séméac im Departement Hautes-Pyrénées entführt worden war. Das Kind befand sich im Auto seiner Mutter, die das ältere Brüderchen vom Tageszentrum in Séméac abholen wollte, als ein Dieb das Fahrzeug der Mutter mit dem an Bord verbliebenen kleinen Mädchen stahl.

    Am Ende ihres Arbeitstags parkte die Mutter ihr Auto vor der Schule des Sohnes in Séméac in der Nähe von Tarbes, um den kleinen Jungen abzuholen. Währenddessen ließ sie ihre Tochter im Kindersitz auf der Rückbank im Auto zurück. Ausserdem liess die gestresste Mutter den Schlüssel im Zündschloss stecken, was einen Dieb dazu veranlasste, das Fahrzeug zu stehlen und davon zu fahren. Offensichtlich hatte der Unbekannte zu diesem Zeitpunkt noch nicht bemerkt, dass die kleine Tochter noch in ihrem Kindersitz saß.

    Er lässt das Auto und das Kind zurück
    Als die Mutter mit ihrem Sohn die Schule verließ, stellte sie fest, dass das Auto und ihre Tochter verschwunden waren, und alarmierte sofort die Polizei. Das Fahrzeug wurde kurz darauf vor der Gendarmerie von Lannemezan, ebenfalls in den Hautes-Pyrénées, etwa 40 km von Séméac entfernt, gefunden. Die kleine Nina befand sich noch im Auto und schlief.

    Nach Angaben der Polizei hatte der Dieb irgendwann bemerkt, dass sich das Mädchen auf dem Rücksitz des Autos befand, und beschlossen, das Fahrzeug vor der Tür der Gendarmerie abzustellen.

    Zuvor waren schon umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet worden, darunter auch die Suche aus der Luft durch den Hubschrauber der Luftabteilung der Gendarmerie.

    Die Suche nach dem Autodieb und unfreiwilligen Entführer laufen auf Hochtouren….

  • Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Tödliche Schüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizisten demonstrieren für ihren Kollegen

    Am Montag, dem 2. Mai, gingen Polizisten in Paris auf die Straße und folgten damit dem Aufruf von zwei Polizeigewerkschaften. Die Demonstration findet in der Nähe des Pont-Neuf statt, wo ein Polizist am 24. April zwei Männer bei einer Verkehrskontrolle erschossen hatte.

    Lesen Sie auch: Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Zwei Polizeigewerkschaften kritisieren, dass gegen einen ihrer Kollegen, der am 24. April zwei Männer in einem Fahrzeug erschossen hatte, Anklage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben wurde. „Wir befinden uns nur wenige Meter von dem Pont-Neuf entfernt, wo vor einer Woche die Schießerei stattfand. Der 24-jährige Polizist hatte bei einer eskalierten Verkehrskontrolle das Feuer eröffnet. Es gab zwei Tote und einen Verletzten“, berichtete der Journalist Thomas Cuny am Montag, dem 2. Mai, für den Sender France 3 von der Place Saint-Michel in Paris.

    Lesen Sie auch: Polizeischüsse auf dem Pont-Neuf in Paris: Gegen Polizisten wird wegen “vorsätzlicher Tötung” ermittelt

    Rund 40 Kundgebungen in Frankreich.
    An der Versammlung in Paris nahmen mehrere Dutzend Demonstranten teil. Ausserhalb von Paris wurden etwa 40 Versammlungen organisiert. Die Gewerkschaften „verstehen die Gerichtsentscheidung nicht“. „Man darf den Kontext nicht vergessen. Ein Wagen fährt auf den Kollegen zu, der Fahrer weigert sich anzuhalten. So gibt es jeden Tag verletzte Kollegen“, kommentierte Fabien Vanhmelryck, Generalsekretär der Gewerkschaft Alliance-Police Nationale und prangert eine „Zweiklassenjustiz“ an.

  • Biodiversität: Ab dem 2. Mai beginnt die Überfischung vor den Küsten Frankreichs

    Biodiversität: Ab dem 2. Mai beginnt die Überfischung vor den Küsten Frankreichs

    Der Tag der „Überschreitung“ für einheimische Fische kommt immer früher.

    Wenn man in Frankreich nur Fisch kaufen würde, der vor Ort an den Küsten des Landes gefangen wurde, wären die Regale ab Montag, dem 2. Mai, leer. Trotz seiner großen Meeresküste importiert Frankreich zwei Drittel seiner Meeresfrüchte aus anderen Teilen der Welt. Auf ein Jahr umgerechnet bedeutet dieses Verhältnis, dass die Franzosen bereits alles verbraucht haben, was an ihren Küsten gefangen wurde: Daran erinnert das Aquaculture tewardship council (ASC), eine internationale NGO, die sich für die Förderung einer nachhaltigen Aquakultur einsetzt.

    Die Franzosen verzehren pro Kopf 33,5 kg Fisch und Schalentiere pro Jahr. Mit einer Vorliebe für Lachs, Thunfisch und Garnelen, die man nicht unbedingt in lokalen Fischgründen findet. Bemerkenswert ist, dass dieser „Tag der Überschreitung“ für heimischen Fisch immer früher eintritt: Er kommt diese Jahr drei Wochen früher als vor zehn Jahren.

    Frankreich gehört zu den Top 5 der größten europäischen Verbraucher von Meeresfrüchten, hinter Portugal, Spanien, Malta und Luxemburg. Der Begriff „zu viel“ hängt von der Art des Fischs ab, der gekauft wird. Franzosen essen zum Beispiel zu viel Seehecht aus dem Mittelmeer, Kabeljau aus der Nordsee oder Sardinen aus der Biskaya, so die letzte Bilanz des französischen Forschungsinstituts für die Ausbeutung des Meeres, Ifremer. Aber dank der Quoten hat es Fortschritte gegeben, denn 60% der in Frankreich gefangenen Fische stammen aus Populationen, deren Bestände in gutem Zustand sind. Das ist viel besser als vor 20 Jahren.

    Das andere grosse Problem ist, dass die Europäische Union insgesamt gesehen mehr als die Hälfte der Fische, die sie konsumiert, aus Asien, Afrika und anderen Entwicklungsländern bezieht, Ländern, in denen das Überleben der meisten lokalen Gemeinschaften vom Fischfang abhängt.

    Die Entwicklung der Aquakultur könnte der richtige Weg sein, um die natürlichen Ressourcen zu schonen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen setzt auf Zuchtfarmen, um den Bedarf der Weltbevölkerung zu decken, da ein Drittel der weltweiten Wildfischbestände bereits überfischt sind und kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Das ist dreimal so viel wie vor 50 Jahren, und der Verbrauch steigt weiter.

    Die Zucht (Aquakultur) erscheint daher als eine Möglichkeit, die es zu entwickeln gilt, wobei unbedingt darauf geachtet werden muss, dass keine Umweltverschmutzung entsteht. Heute stammt die Hälfte der weltweit verzehrten Fische und Schalentiere aus einer Zucht.

  • Mélenchons „La France Insoumise“ und „Europe Ecologie-Les Verts“ schliessen Wahlabkommen

    Mélenchons „La France Insoumise“ und „Europe Ecologie-Les Verts“ schliessen Wahlabkommen

    Parlamentswahlen: Auch zwischen der Sozialistischen Partei, der Kommunistischen Partei und La France Insoumise von Jean-Luc Mélenchon sollen die Verhandlungen am Montag wieder aufgenommen werden. Nach tagelangen Diskussionen haben La France Insoumise (LFI) und Europe Ecologie-Les Verts (EELV) in der Nacht von Sonntag, dem 1. Mai, auf Montag, den 2. Mai, eine Vereinbarung für die Parlamentswahlen unter dem Banner einer „Neuen ökologischen und sozialen Volksunion“ getroffen. Rund 100 der insgesamt 577 Wahlkreise sind demnach für Kandidaten der Grünen reserviert, in Erwartung möglicher weiterer Bündnisse mit der Sozialistischen Partei (PS) und der Kommunistischen Partei (PCF). Drei Wochen nach der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen und dem Ausscheiden von Jean-Luc Mélenchon „wegen 420.000 Stimmen“, wie es der Ex-Kandidat am Sonntag formulierte, gelingt es La France Insoumise somit, nach Génération.s am Donnerstag ein zweites Abkommen mit einer linken Partei zu schließen. Ermöglicht w…

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  • Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Covid-19-Studie beweist: Ungeimpfte gefährden auch bereits geimpfte Menschen

    Viele Menschen lehnen eine Impfung gegen Covid-19 immer noch ab. Einige von ihnen argumentieren mit der persönlichen Freiheit. Eine kürzlich in Kanada durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass die Entscheidung sich nicht impfen zu lassen, nicht nur die betroffene Person selbst betrifft, sondern auch die Menschen in ihrem Umfeld. Dazu gehören auch die geimpften Personen. Viele Franzosen lehnen eine Immunisierung durch Impfung immer noch kategorisch ab. Ihr häufigstes Argument ist die persönliche Freiheit. Es war jedoch bereits bekannt, dass diese Entscheidung Auswirkungen auf gebrechliche Menschen hat, ob geimpft oder nicht. Eine kanadische Studie bestätigt nun, dass Ungeimpfte auch für Geimpfte das Risiko erhöhen, sich mit dem Virus anzustecken. Um zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen, entwickelten Dr. David Fisman und sein Team von der Dalla Lana School of Public Health der Universität Toronto ein mathematisches Modell, um das Risiko einer Ansteckung in mehreren Situationen zu berechn…

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  • Am 2. Mai wird das Ende des Ramadan gefeiert

    Am 2. Mai wird das Ende des Ramadan gefeiert

    Der Französische Rat der Muslime und die Große Moschee von Paris gaben bekannt, dass das Eid-el-Fitr-Fest, das das Ende des heiligen Monats Ramadan markiert, in diesem Jahr auf Montag, den 2. Mai, festgelegt wurde. Der Monat Ramadan endete am Sonntag, dem 1. Mai, und das Zuckerfest (Eid-el-Fitr) wur…

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  • Airbus: Australische Fluggesellschaft Qantas bestellt 12 Flugzeuge vom Typ A350

    Airbus: Australische Fluggesellschaft Qantas bestellt 12 Flugzeuge vom Typ A350

    Die australische Fluggesellschaft Quantas bestellt 12 Airbus A350-1000, um von Sydney aus Nonstop-Flüge nach London und New York durchzuführen. Qantas bestätigt außerdem, dass sie 40 Flugzeuge des Typs A321 XLR und A220 bei Airbus bestellt und Kaufoptionen für weitere 94 dieser Flugzeuge bis Ende 2034 erworben hat. Die australische Fluggesellschaft Qantas kündigte am Montag an, dass sie bis Ende 2025 die weltweit ersten kommerziellen Nonstop-Flüge von Sydney nach London und New York anbieten werde. Lesen Sie auch: Airbus: Supervertrag über 80 A320neo 17 Stunden ohne Zwischenstopp Qantas führte 2019 bereits einen Testflug auf der Strecke London-Sydney durch. Der 17.750 Kilometer lange Flug dauerte 19 Stunden und 19 Minuten. Auch der 16.200 Kilometer lange Testflug New York-Sydney dauerte etwas mehr als 19 Stunden. Singapore Airlines betreibt derzeit den längsten kommerziellen Nonstop-Flug der Welt zwischen Singapur und New York mit rund 19 Stunden. Qantas betreibt bereits eine 14.498 Kilometer lange Strecke Perth-London, die 17 Stunden dauert. Lesen Sie auch: A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr Qantas erklärte, dass das neue A350-Flugzeug für insgesamt 238 Passagiere mit einer ersten Klasse konfiguriert wird, die ein separates Bett, einen verstellbaren Sessel und einen Kleiderschrank bietet. Die Fluggesellschaft verspricht geräumigere Economy-Abteile und einen Bereich, der für „Bewegung, Stretching und Flüssigkeitsaufnahme“ konzipiert ist. Gleichzeitig bestätigte Qantas, dass sie auch 40 Flugzeuge des Typs A321 XLR und A220 bei Airbus bestellt. Darüber hinaus hat die Fluggesellschaft Kaufoptionen für weitere 94 dieser Flugzeuge bis Ende 2034 erworben. Lesen Sie auch: Airbus: Kuwait Airways kauft 31 Flugzeuge für 5.3 Milliarden Euro Das neue Flugzeug werde die Emissionen um mindestens 15% senken, wenn es mit fossilen Brennstoffen betrieben wird, und noch mehr, wenn es nachhaltigen Flugkraftstoff verwenden würde, versicherte der Quantas-Chef Alan Joyce. Die A350-1000-Flugzeuge werden von Rolls-Royce Trent XWB-97-Turbotriebwerken angetrieben, die so konstruiert sind, dass sie 25 % weniger Treibstoff verbrauchen als die vorherige Flugzeuggeneration. „Nach dem Ende der Pandemie sind wir ein strukturell anderes Unternehmen“, betonte Alan Joyce. „Unser inländischer Marktanteil ist höher und die Nachfrage nach internationalen Direktflügen ist noch stärker als vor dem Covid“. Qantas wollte sich über das Gesamtvolumen des Vertrages nicht äussern, gab aber an, einen erheblichen Rabatt auf den Standardpreis der Flugzeuge erhalten zu haben.
  • Covid-19: Rückgang der Inzidenz in Frankreich führt zu weniger Todesfällen

    Covid-19: Rückgang der Inzidenz in Frankreich führt zu weniger Todesfällen

    Gute Nachrichten von der Covid-Front: Die Zahl der täglichen Todesfälle erreicht einen der niedrigsten Werte seit Beginn der Pandemie. Auch die Zahl der positiven Fälle ist in Frankreich stark rückläufig, ebenso wie die Zahl der Krankenhausaufenthalte. Infektiologen, Virologen und Epidemiologen hatten damit gerechnet. Die epidemische Welle, die von der Variante BA.2 getragen wurde, war weitaus weniger heftig als die von Omikron. Dies bestätigte sich nach seiner Kältewelle Anfang April. Zunächst halbierte sich die Zahl der täglichen Fälle innerhalb von zwei Wochen. Und wie jedes Mal knickte auch die Spitze der Zahl der Krankenhauspatienten zwei Wochen nach dem Rückgang der täglichen Ansteckungen ab. Innerhalb von zehn Tagen ging sie von 25.277 auf 23.302 stationär behandelte Covid-Patienten zurück. Im gleichen Zeitraum fiel auch die Zahl der Intensivpatienten von 1.681 auf 1.562. Dieser Rückgang ist in allen Departements und in allen Altersgruppen zu beobachten. Auch die Ansteckungsrate…

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