Kategorie: Frankreich

  • Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Bouches-du-Rhône: Ein Toter und neun Verletzte bei der Explosion eines Hauses

    Die Explosion ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Allauch, in der Nähe von Marseille.

    Ein 50-jähriger Mann starb bei der Explosion eines Hauses in Allauch (Bouches-du-Rhône) in der Nacht von Sonntag, dem 1. Mai, auf Montag, den 2. Mai, wie die Feuerwehr des Départements Bouches-du-Rhône auf Twitter mitteilte. Neun Personen wurden verletzt.

    Der Notruf kam gegen 4 Uhr morgens und 23 Feuerwehrleute waren im Einsatz, wie der Brand- und Rettungsdienst (Sdis) des Départements Bouches-du-Rhône gegenüber der Agentur AFP bestätigt.

  • „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    „Königin der Nacht“ – Regine stirbt im Alter von 92 Jahren

    Die Sängerin Régine verstand es wie keine andere, Berühmtheiten für gemeinnützige Zwecke, wie zum Beispiel ihren Verein „SOS Drogue international“, zu mobilisieren. Régine, die am Sonntag im Alter von 92 Jahren verstarb, war lange Zeit als die Königin der Pariser Nächte und als Geschäftsfrau bekannt…

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  • Erste Evakuierung von Zivilisten aus der Azovstal-Fabrik in Mariupol

    Erste Evakuierung von Zivilisten aus der Azovstal-Fabrik in Mariupol

    Etwa 20 Zivilisten konnten am Samstag endlich das Azovstal-Stahlwerk in Mariupol, der zerstörten Hafenstadt im Südosten der Ukraine, verlassen. Dies könnte der Beginn einer größeren Evakuierung von ukrainischen Zivilisten in der grossteils von den Russen besetzten Stadt sein. Zwei Gruppen von Zivilisten haben am Samstag das Gebiet um das Azovstal-Stahlwerk in Mariupol in der Südukraine verlassen können, wie das russische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte. Dem Ministerium zufolge haben insgesamt 46 Zivilisten das Gebiet verlassen und wurden mit Lebensmitteln und Unterkünften versorgt. Die ukrainischen Behörden sprachen von „20 Zivilisten“, die am Sonntag evakuiert worden seien. Nancy Pelosi auf Überraschungsbesuch in KiewDie Sprecherin des US-Repräsentantenhauses traf am Sonntag während eines Überraschungsbesuchs in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zusammen. „Danke an die Vereinigten Staaten, dass sie dazu …

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  • Überraschende Hilfsmittel für die Sicherheit von Emmanuel Macron – fast wie bei 007

    Überraschende Hilfsmittel für die Sicherheit von Emmanuel Macron – fast wie bei 007

    Die Sicherheitsdienste verstehen keinen Spaß, wenn es darum geht, die Sicherheit von Emmanuel Macron zu gewährleisten. Regenschirme, Aktenkoffer, Falltüren… Einige der Gegenstände, die zum Schutz des Staatspräsidenten verwendet wurden, sind jedoch – gelinde gesagt – überraschend. Eine Karriere in der Politik bedeutet, sich regelmäßig in der Öffentlichkeit und vor grossen Menschenmengen zu zeigen, was nicht immer ohne Risiken ist. Zum Beispiel wurde der frisch wiedergewählte Emmanuel Macron am Mittwoch, 27. April 2022, während eines Besuchs auf dem Markt von Saint Christophe de Cergy (Val d’Oise) mit Tomaten beworfen. Ein schwarzer Kevlar-Regenschirm wurde sofort von den Sicherheitskräften über dem Kopf des Präsidenten aufgespannt. Hier ein Blick auf fünf scheinbar harmlose Gegenstände, die schon einmal zum Schutz des Präsidenten verwendet wurden.

    Der Regenschirm aus KevlarDieser vollständig normal aussehende Regenschirm wurde 2011…

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  • Vorsicht vor Zecken! Sie lauern im Wald oder im Garten

    Vorsicht vor Zecken! Sie lauern im Wald oder im Garten

    Der Frühling ist wie der Herbst eine Jahreszeit, in der Zecken besonders aktiv sind. Und an schönen Tagen planen viele Menschen einen Spaziergang im Wald oder arbeiten im Garten. Hier einige Tipps, wie man sich gegen diese krankheitsübertragenden Insekten schützen kann. Die Anses (Nationale Agentur für Gesundheitssicherheit) warnt mal wieder vor Zecken, die im Frühjahr und Herbst „besonders aktiv“ sind. Die Zecke ist laut der Agentur ein „Hauptüberträger von Krankheitserregern, die in Europa für viele Infektionskrankheiten verantwortlich sind“, insbesondere für das Bakterium, das die Lyme-Borreliose verursacht. Um zu verhindern, dass man einer Zecke als Festmahl dient, ist die Kleidung wichtig: Bei Waldspaziergängen werden geschlossene Schuhe und lange, Beine und Arme bedeckende Kleidung in hellen Farben empfohlen. Warum aber helle Farben? Um eine Zecke, die sich darauf befindet, leichter erkennen zu können. Um der Zecke möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, kann man mausserdem die…

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  • Ukraine-Krieg: Setzt Russland Delfine als geheime Unterwasserwaffen ein?

    Ukraine-Krieg: Setzt Russland Delfine als geheime Unterwasserwaffen ein?

    Laut dem US-Marine-Institut werden die Säugetiere, die auf dem Marinestützpunkt Sewastopol im Schwarzen Meer gesichtet wurden, von der russischen Marine eingesetzt, um die Hafeneinfahrt vor Sabotage durch ein ukrainisches U-Boot zu schützen.

    Die Satellitenbilder sind eindeutig. Sie wurden vom US Naval Institute (UNSI) am Donnerstag, dem 28. April, aufgenommen und sollen zeigen, dass Russland militärisch abgerichtete Delfine in der Marinebasis im Hafen von Sewastopol an der Südspitze der Krim positioniert hat. Das russische Militär setzt im Krieg in der Ukraine also möglicherweise auch Delfine ein.

    Nach Angaben des US-Marine-Instituts sollen im Hafen von Sewastopol zahlreiche strategisch wichtige russische Schiffe liegen. Auch wenn sie sich außerhalb der Reichweite ukrainischer Raketen befinden, könnten sie durchaus von U-Booten angegriffen werden.

    „Zwei transportable Delfingehege wurden im Februar in den Hafen von Sewastopol verlegt, etwa zu der Zeit, als Russland seine Invasion in der Ukraine startete“, erklärt der Unterwasseranalyst HI Sutton gegenüber dem Sender NBC News. In diesem Hafen war das russische Flagschiff Moskwa vor dem Beschuss im Schwarzen Meer stationiert.

    Der Experte meint: „Die Delfine könnten die Aufgabe haben, ukrainische Taucher daran zu hindern, unter Wasser in den Hafen einzudringen und die Kriegsschiffe zu sabotieren, die sich dort außerhalb der Reichweite ukrainischer Raketen befinden.“

    Es ist bekannt, dass Delfine sehr intelligent sind. Laut The Guardian wurden die Delfine dazu abgerichtet, ausländische Militärtaucher, die in den Hafen von Sewastopol eindringen könnten, zu identifizieren und abzuwehren.

    Der Einsatz der Säugetiere für diese Aufgabe wird durch ihr Sonar ermöglicht. In Kombination mit ihrer Fähigkeit, sich in der Tiefe zu bewegen, können sie sehr zuverlässig Unterwasserobjekte aufspüren. Ein Gerät leitet das Signal dann an den Monitor eine Überwachungsoffiziers auf dem Stützpunkt weiter.

    Laut HI Sutton gegenüber NBC News hat das russische Militär bereits 2018 in Syrien Delfine eingesetzt. Russland setzte damals „Delfine ein, um feindliche Taucher abzuwehren, Gegenstände vom Meeresboden zu bergen und Geheimdienstoperationen durchzuführen“, so der US-Spezialist.

    Die Russen sind nicht die einzigen, die diese hochintelligenten Tiere für die bewaffnete Verteidigung einsetzen. Während des Kalten Krieges gaben die USA über 28 Millionen US-Dollar für die militärische Ausbildung und die Pflege von Delfinen aus.

    Auch die Ukraine selbst hatte ein Programm für Militärdelfine eingerichtet, bevor Russland dies bei der Invasion der Krim im Jahr 2014 übernahm.

    Delfine sind nicht die einzigen Tiere, die von den Streitkräften eingesetzt werden. Seelöwen werden von den USA eingesetzt, um Unterwasserobjekte in der Umgebung zu orten. Auch Belugas können dies tun. Im Jahr 2019 wurde ein Beluga, der mit Geräten ausgestattet war, vor der Küste Norwegens gesichtet. Auch damals vermutete man einen Zusammenhang mit der russischen Marine.

  • 2021: Jeden Tag starben mindestens 8 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht nach Europa

    2021: Jeden Tag starben mindestens 8 Menschen im Mittelmeer auf der Flucht nach Europa

    Laut den Vereinten Nationen starben im Jahr 2021 mindestens 3.000 Migranten bei dem Versuch, Europa auf dem Seeweg zu erreichen.

    Die vorerst letzte Rettungsaktion von Migranten auf See fand vor der Küste Libyens in der Nacht zum Mittwoch, dem 27. April, statt. Zweiundsiebzig Menschen wurden dank des Einsatzes des NGO-Schiffs Ocean Viking gerettet. Kurz zuvor hatte sich im Mittelmeer eine Tragödie ereignet, bei der mehr als 40 Migranten ums Leben gekommen sein sollen. Sie waren von Tripolis im Libanon nach Zypern aufgebrochen. Eine 170 km lange Überfahrt bei schlechtem Wetter. Unter den Opfern waren auch Frauen und Kinder.

    Die Fluchtursachen: Konflikte, schlechte Lebensbedingungen.
    Laut den Vereinten Nationen starben im Jahr 2021 mehr als 3.000 Migranten bei ihrem Versuch, nach Europa zu gelangen, auf hoher See. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2020. In den meisten Fällen erfolgte die Überfahrt in überfüllten Schlauchbooten. Konflikte, politische Instabilität in vielen Ländern, schlechtere Lebensbedingungen und der Klimawandel sind die Hauptursachen für die Migration nach Europa.

  • Demonstrationen am 1. Mai: Was ist am Sonntag in Frankreich zu erwarten?

    Demonstrationen am 1. Mai: Was ist am Sonntag in Frankreich zu erwarten?

    Kaum ist Emmanuel Macron als Präsident der Republik wiedergewählt, steht ihm am Sonntag mit den Demonstrationen zum 1. Mai ein erster Tag der sozialen Mobilisierung bevor. Gelbwesten, Gewerkschafter, linke Aktivisten – viele werden auf die Straße gehen und versuchen, ihren Forderungen und ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen. Es ist ein ganz besonderer 1. Mai, den Gelbwesten, Gewerkschaften und Oppositionsparteien am Samstag, dem Vorabend des Internationalen Tags der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, in den sozialen Netzwerken vorbereiteten, mit Aufrufen zu Demonstrationen, die mehr oder weniger lautstark ausfallen werden. „Selbst wenn Macron nicht will, sind die Gelbwesten immer noch da…“

    Die Union populaire ruft zur „allgemeinen Mobilisierung“ in allen Departements auf. Jean-Luc Mélenchon wird um 13.30 Uhr an der Place de la République in Paris erwartet. Eine Gelegenheit für eine flammende Rede vor den Parlamentswahlen, die …

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  • Frankreich: Inflation auf dem Höhepunkt – Wachstum stagniert

    Frankreich: Inflation auf dem Höhepunkt – Wachstum stagniert

    Sowohl für Privatpersonen als auch für Gewerbetreibende ist die cderzeitige Inflationsperiode eine enorme Herausforderung. Diese Situation ist vor allem auf den Ukraine-Konflikt, Covid-19, aber auch auf den Rückgang des privaten Konsums zurückzuführen.

    Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine dehnen sich weiterhin auf Europa und Frankreich aus. Die Wirtschaft leidet und zwei Zahlen beweisen dies: die Inflation, die mit +4,8% in Frankreich den höchsten Stand seit 1985 erreicht, und das Wirtschaftswachstum, das ins Stocken geraten ist. „0%, das ist das Wachstum im ersten Quartal 2022. Das bedeutet, dass die französische Wirtschaft zum Stillstand gekommen ist. Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter der Krieg in der Ukraine, Covid-19, aber vor allem der Konsum der Haushalte, der mit -1,7% stark zurückgegangen ist“, erklärt der Journalist Alexandre Hébert aus der Redaktion von Franceinfo. „Gleichzeitig ist die Inflation auf einem Höchststand, weit über allem, was wir je erlebt haben, einschließlich 2009, auf dem Höhepunkt der großen Wirtschaftskrise. Um ein solches Inflationsniveau zu finden, muss man bis 1985 zurückgehen. Sie liegt jedoch unter dem deutschen Niveau von 7,4 % und dem spanischen von 8,4 %“, fährt der Journalist fort.

    +5,3% für Fleisch
    Die Inflation trifft auch in Frankreich in erster Linie die einkommensschwächsten Haushalte: „Die Preise für viele Grundnahrungsmittel sind stark gestiegen, z. B. für Öl, Kaffee, Zucker oder auch Butter. Der größte Anstieg, 5,3%, ist bei den Fleischpreisen zu verzeichnen. Auch die Gewerbetreibenden sind von diesen starken Preiserhöhungen betroffen. Diejenigen aus dem Lebensmittelsektor, aber auch die aus dem Baugewerbe. Es bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen dies auf das französische BIP am Ende des Jahres haben wird“, erklärt Alexandre Hébert auf Franceinfo.

  • Frankreich wird die militärische und humanitäre Hilfe für die Ukraine erhöhen

    Frankreich wird die militärische und humanitäre Hilfe für die Ukraine erhöhen

    Präsident Emmanuel Macron kündigte während eines Telefongesprächs mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Samstag an, Frankreich werde die militärische und humanitäre Unterstützung für die Ukraine  verstärken. Macron bekräftigte seine „große Besorgnis“ über die russischen Bombardierungen ukrainischer Städte und die „unerträgliche Situation“ in der südostukrainischen Hafenstadt Mariupol, so die französische Präsidentschaft in ihrer Erklärung. Russland bestreitet nach wie vor, bei seiner „speziellen Militäroperation“ in der Ukraine jemals Zivilisten beschossen zu haben. Nach Angaben des ukrainischen Militärs haben die russischen Streitkräfte am Samstag die ostukrainische Region Donbas bombardiert, konnten aber die Zielgebiete nicht einnehmen. Gleichzeitig erklärte  Moskau, die westlichen Sanktionen gegen Russland und die Waffenlieferungen an die Ukraine würden die Friedensverhandlungen behindern….

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