Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Inzidenzrate im Südwesten in einer Woche um 44% gesunken

    Covid-19: Inzidenzrate im Südwesten in einer Woche um 44% gesunken

    Die Verbesserung der epidemischen Situation in der Region Okzitanien verfestigt sich. Die Zahl der neuen Covid-Fälle ist in den letzten Tagen schnell und deutlich gesunken, wie die regionale Gesundheitsbehörde am 3. Mai bestätigte. Die neuesten Tendenzen aus Okzitanien sind optimistisch, wie aus den Zahlen hervorgeht, die am Dienstagabend, 3. Mai, von der regionalen Gesundheitsagentur veröffentlicht wurden. 1.870 Personen werden derzeit noch in den Krankenhäusern und Kliniken der Region stationär behandelt (101 Patienten weniger in vier Tagen). 123 Patienten sind auf der Intensivstation (19 weniger als am vergangenen Freitag). Innerhalb von vier Tagen starben 29 Patienten an Covid-19. Die Covid-19-Pandemie hat im Südwesten Frankreichs insgesamt 7.604 Menschenleben gefordert. Die lokale Gesundheitsbehörde ARS berichtet, dass in dieser Woche durchschnittlich 4.729 positive Fälle pro Tag festgestellt wurden, d. h. insgesamt 33.109 Fälle vom 24. April bis zum 30. April. Im Durchschnitt gab…

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  • Parlamentswahlen: Kommunistische Partei tritt der Neuen Ökologischen und Sozialen Volksunion bei

    Parlamentswahlen: Kommunistische Partei tritt der Neuen Ökologischen und Sozialen Volksunion bei

    Am Dienstag, dem 3. Mai, wurde eine Vereinbarung zur Vorbereitung der Parlamentswahlen zwischen La France insoumise und der Kommunistischen Partei offiziell bestätigt. „Es ist geschafft!!! Die KPF wird sich an der Neuen ökologischen und sozialen Volksunion beteiligen“, verkündete Igor Zamichiei, der Koordinator der nationalen Exekutive der Kommunistischen Partei Frankreichs, am Dienstag, 3. Mai, auf seinem Twitter-Account. „Unser Nationalrat hat soeben das Abkommen bestätigt“, fuhr er fort. 120 Mitglieder des Nationalrats der KPF stimmten dafür, 25 dagegen und 13 enthielten sich der Stimme.

    Die PCF schließt sich damit der Formation von Jean-Luc Mélenchon und EELV in der „Neuen ökologischen und sozialen Volksunion“ an. „Wir möchten auf der Grundlage eines ehrgeizigen Programms alle Kräfte vereinen, und gleichzeitig Pluralität und Autonomie respektieren“, schreibt die PCF in einer Erklärung. Die Parteien haben sich auf zahlreiche pr…

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  • Die Zeremonie zur Amtseinführung von Emmanuel Macron findet am kommenden Samstag statt

    Die Zeremonie zur Amtseinführung von Emmanuel Macron findet am kommenden Samstag statt

    Das Datum steht nun endlich fest. Die Zeremonie zur Amtseinführung des für eine zweite Amtszeit wiedergewählten Präsidenten der Republik wird am Samstag, dem 7. Mai um 11 Uhr stattfinden. Obwohl die erste Amtszeit von Emmanuel Macron erst am 13. Mai endet, hat der wiedergewählte Präsident die Zeremonie zur Amtseinführung für seine zweite Amtszeit bereits auf diesen Samstag, den 7. Mai, um 11 Uhr festgelegt. Dies meldete Franceinfo am Dienstag, 3. Mai, unter Berufung auf Regierungsquellen und bestätigte damit eine Meldung des Senders RTL. Laut dem Élysée-Palast wird die Zeremonie „an die von François Mitterand 1988“ für dessen zweite Amtszeit angelehnt sein. Der Präsident des Verfassungsrats wird die offiziellen Ergebnisse der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen vom 24. April verkünden. Danach wird Emmanuel Macron die Insignien des Großkreuzes der Ehrenlegion aus den Händen des Großkanzlers der Ehrenlegion erhalten. Anschließend wird er eine „etwa 15-minütige“ Rede halten und der …

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  • Eine Bäckerei aus La Rochelle bald im Guinness-Buch der Rekorde

    Eine Bäckerei aus La Rochelle bald im Guinness-Buch der Rekorde

    Eine Bäckerei in La Rochelle wird bald in das berühmte Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen, und zwar in der Kategorie „kleinste Bäckereivorderseite der Welt“. France 3 berichtet aus La Rochelle.

    Die kleinste Bäckerei Frankreichs befindet sich in La Rochelle im Departement Charente-Maritime. Bald soll das Geschäft als kleinste Bäckerei der Welt in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden. Für den Geschäftsführer Ludovic Frey ist das eine große Ehre. „Wenn die Leute nach La Rochelle kommen, sollen sie einen kleinen Umweg zu der Bäckerei machen, so wie sie auch das Aquarium besuchen“, hofft er.

    16 Kriterien, die erfüllt werden müssen
    Hélène und Philippe, Touristen aus Tours, sind bereits gekommen, um die kleinste Bäckerei mit eigenen Augen zu sehen. „Wir sind sehr neugierig und besichtigen gerne. Es ist schon eine Besonderheit, dass eine Bäckerei ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird“, sagen sie gegenüber France 3. Am 16. Mai wird die Guinness-Jury kommen, um den Rekord offiziell zu bestätigen. „Sie haben eine Liste mit 16 Kriterien erstellt, die erfüllt werden müssen. Das ist sehr, sehr streng“, verrät Ludovic Frey. Zu diesem Anlass wird die Straße vor der Bäckerei extra gesperrt.

  • Ukraine-Krieg: Was Wladimir Putin und Emmanuel Macron am Telefon besprochen haben

    Ukraine-Krieg: Was Wladimir Putin und Emmanuel Macron am Telefon besprochen haben

    Die beiden Staatschefs sprachen zum ersten Mal seit dem 29. März wieder miteinander – über zwei Stunden lang. Der russische Präsident Wladimir Putin forderte am Dienstag in einem Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron, dass der Westen die Lieferung von Waffen an die Ukraine einstellen müsse. „Der Westen könnte helfen, diese Gräueltaten zu stoppen, indem er einen angemessenen Einfluss auf die Behörden in Kiew ausübt und auch die Waffenlieferungen an die Ukraine einstellt“, sagte der russische Präsident laut einer Kremlmitteilung und behauptete, dass es Kiew „an ernsthafter Vorbereitung für“ in Friedensgespräche fehlen lasse. Wladimir Putin beschuldigte die ukrainischen Streitkräfte, Kriegsverbrechen zu begehen, und die Europäische Union, diese zu „ignorieren“. Der russische Präsident fügte dem hinzu, dass trotz „Kiews Inkonsequenz und mangelnder Vorbereitung auf ernsthafte Gespräche, die russische Seite immer offen für den Dialog“ sei, um eine Lösung für d…

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  • Frankreich bietet Kredite bis zu 30.000 Euro für den Kauf von Hybrid- oder Elektrofahrzeugen an

    Frankreich bietet Kredite bis zu 30.000 Euro für den Kauf von Hybrid- oder Elektrofahrzeugen an

    Das zinslose Darlehen kann ab Januar nächsten Jahres von Personen in Anspruch genommen werden, die in bestimmten Niedrigemissionszonen leben und arbeiten.

    Frankreich will Autofahrern, die in Umweltzonen arbeiten oder wohnen, zinslose Darlehen von bis zu 30.000 Euro für den Kauf eines Hybrid- oder Elektrofahrzeugs anbieten. Ausserdem muss die Luftverschmutzung in diesen Zonen über den zulässigen Werten liegen, damit die Bewohner oder Arbeitnehmer in den Genuss der Förderung kommen.

    Das Darlehen kann ab dem 1. Januar 2023 in Anspruch genommen werden, und die Regelung wird zunächst zwei Jahre lang erprobt, wie ein heute veröffentlichtes Dekret bestätigt.

    Die Regelung gilt offiziell für Gebiete, in denen die zulässigen Grenzwerte für die Luftverschmutzung ständig überschritten werden und in denen ab dem 1. Januar eine Umweltzone (Zone à faibles émissions (ZFE)) eingerichtet werden muss, so das Umweltministerium. Dazu gehören mehrere größere Städte in Frankreich, darunter Paris, Lyon, Grenoble und Aix-Marseille.

    Das Darlehen gilt für alle Autos und Kleintransporter, die weniger als 2,6 Tonnen wiegen und deren Emissionen höchstens 50 Gramm pro Kilometer betragen. Es gilt natürlich auch für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

    Das Darlehen kann unter bestimmten Bedingungen an Einzelpersonen (und Kleinstunternehmen) vergeben werden, deren Wohn- oder Arbeitsort sich innerhalb eines qualifizierten ZFE oder einer angrenzenden Zone befindet. Der Höchstbetrag des Darlehens beläuft sich auf 30.000 €, die über einen Zeitraum von maximal sieben Jahren zurückgezahlt werden müssen.

    Die Aktion geschieht vor dem Hintergrund, dass Frankreich trotz entsprechender Anordnungen des Conseil d’Etat und Mahnungen der Europäischen Kommission die geforderten Luftqualitätswerte in mehreren Zonen immer noch nicht erreicht.

    Bisher gibt es in Frankreich einen Bonus écologique für Autos mit CO2-Emissionen unter 50 g/km und wasserstoffbetriebene Fahrzeuge, die mehr als 60.000 € kosten. Er ist nicht bedürftigkeitsabhängig und deckt 27% (bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 €) der Kosten eines Fahrzeugs mit einem Preis von weniger als 45.000 €. Für ein Elektrofahrzeug, das zwischen 45.000 und 60.000 € kostet, beträgt der Bonus 2.000 €.

    Eine andere Beihilfe, die prime à la conversion, ermöglicht es Besitzern älterer, umweltschädlicher Fahrzeuge, ein effizienteres Ersatzfahrzeug zu kaufen. Diese Beihilfe ist bedürftigkeitsabhängig, und das steuerpflichtige Einkommen des Käufers muss unter 13.489 € liegen, um in den Genuss der Beihilfe zu kommen.

    Die Prämie à la conversion kann bis zu 80% oder 5.000 € des Preises eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs abdecken, das mindestens 50 km mit Strom fahren kann.

    Um den maximalen Zuschuss zu erhalten, muss Ihr Einkommen unter 6.300 € liegen, Sie müssen mehr als 12.000 km pro Jahr auf dem Weg zur Arbeit zurücklegen und Ihr Arbeitsplatz muss mehr als 30 km von Ihrem Wohnsitz entfernt sein.

    Der Zuschuss für diejenigen, die nicht alle diese Kriterien erfüllen, ist auf 2.500 € begrenzt.

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron spricht am Mittag erneut mit Wladimir Putin

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron spricht am Mittag erneut mit Wladimir Putin

    Emmanuel Macron spricht am Dienstag, dem 3. Mai, um die Mittagszeit mit Wladimir Putin. Das letzte Telefonat liegt über einen Monat zurück. Der französische Präsident Emmanuel Macron telefoniert am Dienstag erneut mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin über den Krieg in der Ukraine. Das ist der erste Austausch von Macron mit dem russischen Präsidenten seit dem 29. März, wie der Elysée-Palast bekannt gab. Der Anruf erfolgt nach einem Telefongespräch, das der französische Staatschef am Samstag mit seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodymyr Selenskij geführt hat. Mehr als zwei Monate nach Beginn der Invasion der Ukraine durch die russische Armee….

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  • Jährliche Weltrangliste der Pressefreiheit: Frankreich auf Platz 26 vorher war es auf Platz 34

    Jährliche Weltrangliste der Pressefreiheit: Frankreich auf Platz 26 vorher war es auf Platz 34

    Frankreich verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um acht Plätze, was vor allem auf das verbesserte Verhalten der Ordnungskräfte gegenüber Journalisten zurückzuführen ist.

    „Frankreich steht jetzt auf Platz 26, letztes Jahr war es Platz 34“, erklärt Christophe Deloire, Generalsekretär von Reporter ohne Grenzen, auf Franceinfo, nachdem die jährliche Weltrangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen veröffentlicht wurde.

    Eines der Elemente dieser Verbesserung ist das Verhalten der Polizeikräfte gegenüber berichterstattenden Journalöisten. Journalisten waren bei Demonstrationen früher mit einer Art doppelten Front konfrontiert: Gewalt von Seiten einiger Demonstranten, Gewalt von Seiten der Polizei. Die Gewalt von Seiten der Ordnungskräfte hat offenbar im vergangenen Jahr deutlich nachgelassen.

    Eine große Sorge bleibt für Reporter ohne Grenzen die Polarisierung. Polarisierung ist eine Form der Radikalisierung bestimmter Medien, die sich auf nationaler Ebene auf demokratische Gesellschaften auswirken, da polarisierte Medien ständig Meinungen verbreiten, die gegenüber sachlichen Informationen überwiegen. Manche Polarisierungen führen zu verstärkten Spannungen innerhalb einer Gesellschaft. Diese Gefahr sieht Reporter ohne Grenzen in Frankreich insbesondere im Fall des Senders CNews, der als Kopie des US-amerikanischen FoxNews gegründet wurde und Meinung über Information stellt. Die Moderatoren von CNews bemühen sich nicht um objektive Berichterstattung, sondern unterlegen diese mit eindeutigen politischen Tendenzen.

    Reporter ohne Grenzen hat beim Staatsrat eine Klage gegen die Untätigkeit der Arcom (französische Regulierungsbehörde für audiovisuelle und digitale Kommunikation) gegenüber CNews eingereicht.

  • Vogelgrippe: Preise für Eier explodieren

    Vogelgrippe: Preise für Eier explodieren

    Der Preis für Eier stieg in Frankreich zwischen März 2021 und März 2022 um 63,3%. Grund dafür war der Ausbruch der Vogelgrippe, aber auch der Krieg in der Ukraine, der einen sehr starken Anstieg der Produktionskosten verursachte.

    Seit dem Ausbruch der Vogelgrippe im November wurden in Frankreich 16 Millionen Tiere getötet, wie das Landwirtschaftsministerium am Montag, den 2. Mai mitteilte.

    Die Folge dieser Massenschlachtungen ist ein deutlicher Anstieg der Eierpreise. Seit November hat die Vogelgrippe zu einem Verlust von „etwa 6 % der nationalen Eierproduktion in einem Land mit 101% Selbstversorgung“ geführt, wie Loïc Coulombel, Vizepräsident des Branchenverbands für Eier (CNPO), feststellte.

    Die Eierpreise sind zwischen Februar und März bereits um 13% und zwischen März 2021 und März 2022 um stattliche 63,3% gestiegen, auch weil die Produktionskosten aufgrund des Krieges in der Ukraine laut dem Agrarpreisindex des Insee sehr stark angestiegen sind. So belastet der Konflikt in Osteuropa durch höhere Futterpreise auch den Eiermarkt in Frankreich.

    Die Preise für Tierfutter, das mindestens 60% der Kosten eines Eies ausmacht, gehen seit Beginn des Ukraine-Krieges immer weiter in die Höhe. Auch die steigenden Preise für Düngemittel, Energie zum Beheizen der Ställe, Kraftstoff oder Kartonverpackungen für den Transport belasten die Erzeuger.

    Laut dem Sender BFMTV fehlen heute jeden Tag fast 2,5 Millionen der 42 Millionen Eier, die normalerweise in Frankreich produziert werden. Loïc Coulombel schließt die Gefahr einer Eierknappheit in den Supermarktregalen zwar aus, räumt aber gegenüber der Zeitung Huffington Post ein, dass es „Spannungen oder Lieferverzögerungen geben kann“.

    Die französischen Geschäfte können sich auch nicht auf Importe verlassen, um einer Knappheit entgegen zu steuern, da kürzlich auch in Polen und Spanien Ausbrüche der Vogelgrippe festgestellt wurden. Und ntürlich leiden auch dort die Produzenten unter steigenden Kosten für Futtermittel und Energie.

  • Entenleberterrine wegen Salmonellen zurückgerufen

    Entenleberterrine wegen Salmonellen zurückgerufen

    Terrinen mit Entenleber und Pfifferlingen der Marke Signature charcutière, die in Carrefour-Supermärkten und anderen Geschäften in ganz Frankreich verkauft werden, werden zurückgerufen. Grund: ein mögliches Vorhandensein von Salmonellen. Terrinen mit Entenleber und Pfifferlingen der Marke Signature charcutière, die in Carrefour-Supermärkten und anderen Geschäften in ganz Frankreich verkauft werden, werden zurückgerufen. Grund: ein potenzielles Vorhandensein von Salmonellen, heißt es auf der Website Rappel.conso.gouv.fr. Diese können zu Magen-Darm-Beschwerden, Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen führen, die oft von Fieber begleitet werden. Das betroffene Produkt ist Teil der Charge 22116 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18. Mai 2022 (GTIN-Code: 3291520005478). Die Schalen wurden vom 29. April 2022 bis zum 02. Mai 2022 vermarktet.

    Sollten Sie diese „Terrine au foie de canard et aux girolles“ gekauft haben, verbrauchen Sie die…

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