Kategorie: Frankreich

  • Warum sehen wir heute an vielen Orten einen orangefarbenen Himmel?

    Warum sehen wir heute an vielen Orten einen orangefarbenen Himmel?

    Ein Phänomen, das direkt aus der Sahara zu uns kommt. Sie haben es wahrscheinlich schon bemerkt: Am Dienstag, dem 15. März, ist der Himmel in Teilen Frankreichs orangefarben und die Autos sind mit einem dünnen Film aus Sandstaub bedeckt.

    Clermont-Ferrand und seine Umgebung erwachten am Dienstag, dem 15. März, unter einem Himmel gefärbt in einem recht ungewöhnlichen orangenen Farbton. Und viele Autofahrer waren verwundert über gelben Staub auf Ihrem Fahrzeug. Dieses Phänomen lässt sich durch die derzeitigen Wetterbedingungen erklären. Es sind die starken Südwinde, die den Sandstaub aus Afrika mitbringen. Der gelbe Staub ist eigentlich Sand, der aus den Wüsten Nordafrikas kommt. Der Himmel ist mit Staub beladen und nimmt diese besondere orangenenFärbung an. Der Staub und die ungewöhnliche Färbung des Himmels kann diesmal sogar im Norden Deutschlands beobachtet werden.

    Dieses Phänomen ist nicht neu und hat Europa bereits im Jahr 2021 betroffen: Wetter: Eine Sahara-Sandwolke zieht auf Frankreich zu (20/02/2021)

     

    Die Episode wird voraussichtlich bis Mittwoch, den 16. März andauern und Spanien, West- und Nordfrankreich sowie Portugal, Belgien, Deutschland und Österreich treffen, so Copernicus, der europäische Dienst zur Überwachung der Erdatmosphäre.

  • Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Marine Le Pen: Es gibt Unterschiede zwischen syrischen und ukrainischen Flüchtlingen – wahr oder falsch?

    Die Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National unterscheidet zwischen Menschen, die vor dem aktuellen Konflikt in der Ukraine fliehen, und Menschen, die aus Syrien geflohen sind. Sie führt zwei Argumente an: Die Syrer waren überwiegend Männer und die Hälfte von ihnen hat keinen Flüchtlingsstatus erhalten. Marine Le Pen hat sich für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge ausgesprochen, die vor dem von Russland geführten Krieg fliehen. Für die Kandidatin des Rassemblement National hat ihre Situation nichts mit den Asylsuchenden zu tun, die damals vor dem Krieg in Syrien geflohen waren. „Es gibt einen Unterschied, unbestreitbar. Die syrischen Flüchtlinge, die aus Syrien kamen, waren fast alle männlich. Das wirft Fragen auf, finde ich. In einem Krieg ist es nicht verwunderlich, wenn Frauen, Kinder und ältere Menschen die Kampfgebiete verlassen. Erstaunlich ist es, wenn man nur Männer sieht, die fliehen“. Aber die Behauptung Le Pens ist falsch, die syrischen Flüchtlinge sind nicht…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Bald Impfstoff der zweiten Generation mit besserer Langzeitwirkung verfügbar

    Covid-19: Bald Impfstoff der zweiten Generation mit besserer Langzeitwirkung verfügbar

    Das in Toulouse ansässige Unternehmen GTP Bioways arbeitet mit dem französischen Biotech-Unternehmen LinKinVax zusammen, um einen Impfstoff der zweiten Generation gegen Covid-19 herzustellen. Anders als ein Boten-RNA-Impfstoff wird er auf einen Bereich abzielen, der weniger anfällig für Mutationen ist, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen. Die ersten klinischen Studien sind für 2023 geplant. Um ein unbeschwerteres Leben mit Covid-19 zu ermöglichen, drängt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Entwicklung von Impfstoffen der zweiten Generation, die länger und besser gegen die Mutationen von SARS-Cov 2 wirken können. Eine dieser Lösungen soll in Toulouse von GTP Bioways hergestellt werden. Das junge, 2019 gegründete Unternehmen hat sich gerade mit der Plattform LinKinVax zusammengeschlossen, um einen neuen Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln und herzustellen. Die ersten klinischen Studien sind für das kommende Jahr geplant. LinKinVax wurde im November 2020 gegründet und bau…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Präsidentschaftswahlen: Das sagen acht Kandidaten auf TF1 zum Krieg in der Ukraine

    Am Montagabend, 14. März, lud der Sender TF1 acht Präsidentschaftskandidaten ein, um über den kriegerischen Konflikt in der Ukraine zu sprechen. Der Sender brachte acht der insgesamt zwölf Präsidentschaftskandidaten an einen Tisch: Yannick Jadot, Anne Hidalgo, Marine Le Pen, Emmanuel Macron, Jean-Luc Mélenchon, Valérie Pécresse, Fabien Roussel und Éric Zemmour.  Acht der zwölf Präsidentschaftskandidaten waren am Montagabend, dem 14. März, auf der Bühne des Senders TF1 für eine Sendung, die dem Krieg in der Ukraine gewidmet war. Die Sendung wurde in einem besonderen Format angeboten: Die Kandidaten traten abwechselnd auf einer zentralen Bühne auf, ohne sich direkt zu begegnen. Anne Hidalgo: „Wir dürfen keine Nachgiebigkeit gegenüber einem Diktator zeigen“.“Der Frieden darf nicht zum Vorteil der Unterdrücker sein“, sagte die Kandidatin der Sozialistischen Partei. „Wir müssen auf europäischer Ebene zusammenstehen. Europa musst geschlossen hinter den Sanktionen stehen, die wir gegen P…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    Hérault: 14-Jährige soll Vater getötet und die Mutter und 8-jährige Schwester schwer verletzt haben

    In Polizeigewahrsam war die Jugendliche nicht in der Lage, die Gründe für ihre Tat zu erklären. Eine 14-jährige Jugendliche wurde am Sonntag, 13. März, in Fabrègues (Hérault) in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, ihren 40-jährigen Vater mit einem Messerstich getötet sowie ihre Mutter und ihre achtjährige Schwester verletzt zu haben, berichtet France Bleu Hérault. Sie gab die Taten zu. Die Jugendliche war nach der Tat in Begleitung einer Freundin geflüchtet, bevor sie am Abend festgenommen wurde. In Polizeigewahrsam konnte sie die Gründe für ihre Tat nicht genau erklären, sprach aber davon, dass sie die Vorwürfe ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben. Das Mädchen erklärte, dass sie ihren Vater mit einem Messer in die Brust gestochen habe, bevor sie ihre Mutter und ihre Schwester angriff, die schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Nur ihre sechs Jahre alte jüngere Schwester, die das Drama beobachtet hatte, blieb unverletzt. Die 14-Jährige befand sich am Montagnachmittag noch immer in Polizeigewahrsam. Ein psychiatrisches Gutachten wurde in Auftrag gegeben.
  • Covid-19: In Frankreich steigen Ansteckungszahlen und Krankenhauseinweisungen wieder an

    Covid-19: In Frankreich steigen Ansteckungszahlen und Krankenhauseinweisungen wieder an

    Frankreich sieht sich derzeit mit einer Wiederzunahme der Covid-19-Epidemie konfrontiert. Am Montag wurde den zweiten Tag in Folge auch ein Anstieg der Krankenhauseinweisungen verzeichnet. Am Montag wurden 18.853 neue Covid-19-Fälle registriert. Am vergangenen Wochenende hat Gesundheitsminister Olivier Véran gewarnt: Frankreich stehe vor einem „epidemiologischen Rebound“. Die Gesundheitsbehörden verzeichneten am Montag innerhalb von 24 Stunden 18.853 neue Covid-19-Fälle. In der vergangenen Woche wurden in Frankreich jeden Tag durchschnittlich 65.882 neue Covid-19-Fälle gezählt. Ein Hinweis darauf, dass das Virus in Frankreich wieder stä$rker zirkuliert. Zu Beginn dieser Woche steigt auch die Zahl der Aufnahmen von Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern wieder ans, ohne dass das von der Regierung erklärte Ziel von 20.000 stationären Patienten jemals unterschritten wurde. Am Montag, dem 14. März, wurden 20.925 Menschen in Frankreichs Krankenhäusern behandelt, acht mehr als am Sonntag….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron wird sein Wahlprogramm am Donnerstag vorstellen

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron wird sein Wahlprogramm am Donnerstag vorstellen

    Am Montag, 7. März, hatte Macron angekündigt, dass er an keiner „Debatte mit den anderen Kandidaten vor der ersten Runde“ teilnehmen werde. Er werde an keiner Debatte mit „den anderen Kandidaten vor der ersten Runde“ teilnehmen, sondern sich an die Presse wenden. Emmanuel Macron, Kandidat für eine zweite Amtszeit als Staatspräsident, wird am Donnerstag, dem 17. März, auf einer Pressekonferenz die Grundzüge seines Wahlprogramms vorstellen. Dies gab sein Wahlkampfteam am Montag gegenüber Franceinfo bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung Les Échos. Marine Le Pen will nur mit Macron oder Castex debattieren. Auf einer Pressekonferenz sprach die Kandidatin des Rassemblement National über die Maßnahmen, die sie im Energiebereich ergreifen würde, wenn sie gewählt würde. Sie sei zu einer Debatte auch vor dem ersten Wahlgang mit Emmanuel Macron oder notfalls mit seinem Premierminister Jean Castex bereit, wie Franceinfo aus ihrem Umfeld erfuhr und damit eine Meldung der Zeitu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Anti-Kriegs-Aktivisten besetzen Villa von Putins Tochter in Biarritz

    Zwei Aktivisten sind in eine Luxusvilla in Biarritz eingebrochen, die der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin gehört, haben sie in „Villa Ukraine“ umbenannt und bieten sie Flüchtlingen an.

    Zwei russische Kriegsgegner besetzten am Sonntag die französische Villa der Tochter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, hissten eine ukrainische Flagge und tauschten die Schlösser aus.

    Ein von Pierre Lapurdi, einem selbsternannten „russischen Blogger im Exil“, der unter dem Pseudonym Pierre Haffner schreibt, gepostetes Video gibt einen Einblick in das Innere des luxuriösen Gebäudes in Biarritz, das er als „das Schloss von Putin“ bezeichnet.

    Laut einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto wurde er inzwischen verhaftet. Sein Komplize, ein Whistleblower namens Sergej Saweljew, soll ebenfalls verhaftet worden sein.

    Ein russischer Exil-Dissident namens Wladimir Osechkin forderte in einem Facebook-Post die Freilassung der beiden Aktivisten aus der Haft.

    „Diese netten Leute haben nichts Falsches getan. Sie und wir alle haben vorgeschlagen, die Villen russischer Oligarchen zur Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge zu nutzen“, schrieb er.

    „Die Polizei muss die Menschen schützen, nicht die Oligarchen.“

    Ein unabhängiges russisches Nachrichtenmedium namens „The Insider“ berichtete, dass die Aktivisten die Kopie eines Reisepasses von Kirill Schamalow, dem Ex-Ehemann von Katerina Tichonowa (Putins Tochter), auf dem Anwesen gefunden hätten.

    Nach Angaben des französischen Radiosenders Europe 1 besitzt die Familie Putin mindestens drei Immobilien in Biarritz. Enge Freunde und Bekannte der Familie sowie ein ehemaliger russischer Geheimdienstmitarbeiter sollen in den letzten Jahren in der Stadt in Südwestfrankreich gesichtet worden sein.

    Es heißt, der französische Geheimdienst führe in der Stadt Biarritz routinemäßig Spionageabwehrmaßnahmen durch.

  • Pas-de-Calais: 2 Kinder von 5 und 7 Jahren sterben bei Autobrand – Vater erleidet Verbrennungen

    Pas-de-Calais: 2 Kinder von 5 und 7 Jahren sterben bei Autobrand – Vater erleidet Verbrennungen

    Ein Familienvater hat am Montagmorgen in Vaudricourt, Pas-de-Calais, sein Fahrzeug in Brand gesetzt. Seine beiden Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren waren im Inneren eingeschlossen und überlebten nicht.

    Das Drama ereignete sich am Montag, 14. März, kurz vor 9 Uhr in Vaudricourt, einem Dorf südlich von Béthune im Departement Pas-de-Calais.

    Ein 52-jähriger Vater wollte sich und seine beiden Kinder in seinem Auto verbrennen. Der Vater wurde in ernstem Zustand in das Krankenhaus in Lille gebracht. Die beiden Jungen im Alter von 5 und 7 Jahren überlebten nicht.

    Als die Feuerwehr am Tatort eintraf, entdeckten sie einen Mann mit schweren Verbrennungen, der nur wenige Meter von dem ausgebrannten Auto entfernt lag. Der 52-Jährige teilte den Rettungskräften mit, dass sich seine beiden Kinder noch im Fahrzeug befänden.

    Es war den Rttern jedoch unmöglich, die Kinder aus dem brennenden Auto zu retten. Nachdem das Feuer gelöscht war, entdecken die Feuerwehrleute die leblosen Körper von zwei Kindern, zwei Jungen im Alter von 5 und 7 Jahren.

    Der Familienvater, der sich wahrscheinlich im Fahrzeug verbrannen wollte, wurde schwerverletzt in das Krankenhaus von Lille gebracht.

    Die Mutter der beiden Kinder, die vom Vater der Kinder getrennt lebte, wird psychologisch betreut.

    Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, geht derzeit aber von einem erweiterten Selbstmordversuch des Vaters aus.

  • Ukraine-Krieg: Laut Untersuchung hat Frankreich bis 2020 Kriegsmaterial an Russland verkauft

    Ukraine-Krieg: Laut Untersuchung hat Frankreich bis 2020 Kriegsmaterial an Russland verkauft

    Laut vertraulichen Dokumenten, die Journalisten von Disclose einsehen konnten, und Informationen aus offenen Quellen hat Frankreich seit 2015 mindestens 76 Ausfuhrgenehmigungen für Kriegsmaterial nach Russland erteilt. Dabei handelt es sich unter anderem um Wärmebildkameras, die für die Ausrüstung von Panzern bestimmt sind. Frankreich hat die russische Armee zwischen 2014 und 2020 mit Kriegsmaterial ausgerüstet und dabei eine Gesetzeslücke ausgenutzt. Dies geht aus einer Untersuchung der investigativen Website Disclose hervor, die am Montag, dem 14. März veröffentlicht wurde. Disclose zufolge könnte dieses Material, das zur Modernisierung der russischen Land- und Luftstreitkräfte beigetragen hat, heute im Krieg in der Ukraine eingesetzt werden. Dabei hatte die Europäische Union bereits seit August 2014 ein Waffenembargo gegen Russland verhängt. Da es aber nicht rückwirkend gilt, können Verträge, die vor diesem Embargo unterzeichnet wurden, fortgesetzt und Waffenlieferungen durchgeführt…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…